Archiv der Kategorie: Allgemein

Volles Haar durch Pflanzenkraft

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Ein Färberdistel-Extrakt zeigt sich im Tierversuch als erfolgreiches Haarwuchsmittel 

Die Färberdistel (Carthamus tinctorius), auch Saflor oder Falscher Safran genannt, wurde im alten Ägypten zum Färben von Geweben verwendet, weswegen sie damals den Namen „Färberpflanze“ erhielt. Aus den Blüten der Distel aus der Familie der Korbblütler werden auch heute noch Farbstoffe gewonnen, wie z.B. das Saflorrot. Besonders in der traditionellen Medizin asiatischer Länder gilt die Färberdistel als Arzneipflanze.

Wissenschaftler ermittelten, dass ein Extrakt aus den Blüten der Färberdistel das Zellwachstum und die -erneuerung in der Haarwurzel anregt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/volles-haar-durch-pflanzenkraft.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Können spezielle Johanniskrautextrakte gegen Alzheimer helfen?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Demenzerkrankungen stellen zunehmend eine große Herausforderung für die Gesundheits- und Pflegesysteme der westlichen Welt dar.

Im Jahre 2050 werden nach Hochrechnungen zwischen 106 und 360 Millionen Patienten weltweit zu betreuen sein. Unter den Demenzerkrankungen macht mit mehr als 2/3 aller Erkrankten die Alzheimer Demenz aus. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des höheren Lebensalters, deren Ursache bis auf wenige familiäre Fälle (<1 Prozent) bisher nicht geklärt ist. Das Alter ist bisher der größte Risikofaktor, wobei das Risiko zusätzlich weiter erhöht wird, wenn die Mutter und/oder Großmutter an der Erkrankung litten.

Das Forscherteam um den Arzt und Molekularbiologen Prof. Jens Pahnke von der Klinik für Neurologie (Dir. Prof. H.-J. Heinze) der Universität Magdeburg und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) hat nach neuen Wirkstoffen gesucht, um den von ihnen im Jahre 2011 veröffentlichten Reinigungsmechanismus des Gehirnes zu aktivieren.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news565434

Quelle: Universitätsklinikum Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Richtig trinken bei Diabetes

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Auch Diabetiker können genussvoll essen und trinken. Aber sie müssen sich mehr als andere mit ihren Ernährungs- und Trinkgewohnheiten beschäftigen, denn Kohlenhydrate, wie Zucker, in Speisen und Getränken beeinflussen den Blutzuckerspiegel. Die Ernährungsexpertin der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK, Elisabeth Lenz, erläutert, was Diabetiker beim Trinken beachten müssen, bei welchen Durstlöschern zugelangt werden darf und welche lieber nur in Maßen genossen werden sollten.

Ein erhöhtes Durstgefühl – oft das erste Symptom von Diabetes

Ein erhöhtes Durstgefühl und vermehrtes Wasserlassen sind häufige Anzeichen eines nicht erkannten Diabetes. Da die Körperzellen den Zucker aus der Nahrung nicht richtig oder gar nicht aufnehmen können, bleibt er im Blut. Um den Zuckerüberschuss im Blut zu kompensieren, produzieren die Nieren mehr Harn. Der vermehrte Harndrang führt wiederum zu einem gesteigerten Durstgefühl, da der Körper extrem viel Wasser verliert. „Betroffene haben also einen großen Durst und müssen sehr oft auf die Toilette“, erläutert Elisabeth Lenz.

Welche Getränke sind bei Diabetes erlaubt?

Ist die Krankheit erst einmal erkannt, gibt es einige Regeln beim täglichen Trinken, die Diabetiker beachten sollten. Grundsätzlich sollten Betroffene etwas mehr trinken, als Nicht-Diabetiker. Am besten sind 1,5 bis 2 Liter reines Wasser am Tag, weiß Elisabeth Lenz. Beim Kauf von Mineralwasser sollte drauf geachtet werden, dass der Natriumgehalt nicht mehr als 300 Milligramm pro Liter Wasser beträgt. Auch reine Fruchtsäfte dürfen verwendet werden, wenn diesen kein Zucker zugesetzt wurde und der Fruchtanteil 100% beträgt. Jedoch sollten die Säfte mit Wasser zu Fruchtsaftschorlen gemischt werden, damit der Anteil an Kohlenhydraten, den die Fruchtsäfte enthalten, gesenkt wird. Auch ein maßvoller Kaffeegenuss ist für Diabetiker unbedenklich. Auf den Zucker im Heißgetränk sollte aber verzichtet werden, das gilt auch für Tees.

Alkohol nur in Maßen

Aufgrund des hohen Anteils an Kohlenhydraten und Kalorien, war Alkohol früher für Diabetiker tabu. Heute weiß man, alkoholische Getränke können in Maßen genossen werden. Ein Glas leichter, trockener Rot-/ Weißwein oder Bier schadet nicht. Zuckerhaltige Cocktails und Longdrinks sollten aber nicht auf der Getränkekarte stehen, da sie zu viele Kohlenhydrate enthalten, die in Kombination mit Alkohol eine gefährliche Wirkung haben können. Der Grund: Der Zucker im Getränk lässt den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Wer Insulin spritzt, um den hohen Wert auszugleichen, riskiert eine Unterzuckerung, denn der Alkohol hemmt die Zuckerfreisetzung aus der Leber und lässt so den Blutzuckerwert abfallen. Grundsätzlich sollten Diabetiker den richtigen Umgang mit Alkohol immer mit ihrem behandelnden Arzt besprechen, rät Elisabeth Lenz.

Über die SBK: Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2013 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2013 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum sechsten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen und gehört auch 2013 wieder zu Europas besten Arbeitgebern.

Links: www.sbk.org, www.facebook.com/sbk, www.twitter.com/Siemens_BKK

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: serviceplan public relations gmbh & co. kg, Sarah Fabry, Brienner Str. 45 a-d, 80333 München, 089 2050 4172, http://www.serviceplan-pr.com/, s.fabry@serviceplan.com

Pressekontakt: Siemens-Betriebskrankenkasse SBK, Franz Billinger, Heimeranstraße 31, 80339 München, franz.billinger@sbk.org, +49 (0) 89 62700-488, http://www.sbk.org

 

Homöopathie für den Hebammenalltag

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Hebamme Ingeborg Stadelmann hat auf Grundlage ihres Buches Homöopathie für den Hebammenalltag eine App entwickelt. Die App ist  geeignet für jede homöopathisch arbeitende Hebamme. Die App beinhaltet bewährte Indikationen rund um die Geburtshilfe und ein funktionales Kurzrepertorium für den Hebammenalltag.

„Diese Ratgeber-App hilft Hebammen, im Praxisalltag schnell und sicher die passende homöopathische Arznei zu finden,“ so die erfahrene Hebamme und Buchautorin Ingeborg Stadelmann.

Im Mittelpunkt stehen häufige und bewährte Indikationen rund um die Geburtshilfe. Die Auswahl erfolgt über die Hauptkapitel Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillzeit und der Säugling.

Das Kurzrepertorium dient dem schnellen Überblick bei der Arzneifindung. Es kann aber das Nachschlagen des Arzneimittelbildes bei der entsprechenden Indikation auf keinen Fall ersetzen, auch bezieht es sich nur auf die in der App erwähnten Arzneien. Die Wahl des Similes erfolgt grundsätzlich nach der Kunst der Repertorisation, d.h. die Symptome zeigen den Weg zum Simile. Um das passende Mittel zu finden, müssen drei bis vier der Krankheitssymptome mit dem Arzneimittelbild übereinstimmen.

In der Dokumentation können neue Patienten und Behandlungen mit verwendeten Arzneien und aufgetretenen Symptomen hinzugefügt werden. Umfangreiche Grundlagen der Homöopathie ergänzen die App mit Themen zur Homöopathie.

Ingeborg Stadelmann, selbst Mutter von drei Kindern, sammelte ihre ersten erfolgreichen Erfahrungen mit der Homöopathie in der Hausgeburtshilfe. Diese App dient der Aufklärung, Information und Selbsthilfe. Jede Leserin und jeder Leser ist aufgefordert, in eigener Verantwortung zu entscheiden, ob und inwieweit homöopathische Arzneien eingesetzt werden können. Die App soll jedoch medizinischen Rat nicht ersetzen. Im Zweifelsfall oder bei bereits bestehender Erkrankung muss für eine korrekte Diagnose und entsprechende Behandlung stets ein Arzt oder Heilpraktiker zugezogen werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:, Der App Verlag, Peter Felser, Albert-Einstein-Straße 10, 87437 Kempten,  49 (0)831 697 2 48 23, http://www.appverlag.com/, info@appverlag.com

 

Salzreduktion schützt vor Herzschwäche

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Wer viel Kochsalz konsumiert, hat ein erhöhtes Risiko, eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) zu entwickeln.

Das zeigt die Auswertung von Daten aus einer großen Bevölkerungsstudie, die von einer Kölner Forschergruppe auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam präsentiert wurden. „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine Reduktion der Natrium-Aufnahme von einem hohen auf ein moderates Niveau das Risiko, im späteren Leben eine Herzinsuffizienz zu entwickeln, vermindern könnte“, fasste Studienautor Priv.-Doz. Dr. Roman Pfister vom Herzzentrum der Universitätsklinik Köln zusammen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news549333

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Probiotika gegen Antibiotika

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Können Probiotika die Nebenwirkungen von Antibiotika lindern?

Antibiotika greifen unter Umständen nicht nur unerwünschte Krankheitserreger an, sondern können auch die natürliche Darmflora beeinflussen und zu Durchfall führen.

Eine beliebte Methode zur Erhaltung der natürlichen Darmflora ist die Einnahme von „guten“ Darmbakterien in Form von Probiotika.

Die Studienlage hierzu war bisher belastet durch überwiegend kleine Studien oder Studien schlechter Methodik. Jetzt ist die Einnahme von Probiotika in einer großen, multizentrischen Studie untersucht worden.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/probiotika-gegen-antibiotika.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Neues Gen für Osteoporose gefunden

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Osteoporose (Knochenschwund) gehört laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn bedeutendsten Erkrankungen der Gegenwart.

In Deutschland leiden etwa acht Millionen Menschen an einer Osteoporose. Das entspricht etwa zehn Prozent der Gesamtbevölkerung.

Im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit hat die Arbeitsgruppe um Prof. Brunhilde Wirth aus dem Institut für Humangenetik der Uniklinik Köln ein neues Krankheitsgen identifiziert. Dieses Ergebnis wurde nun (02.10.2013) im New England Journal of Medicine publiziert.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news554684

Quellen: Uniklinik Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Mit Schwefelbädern gegen den Schmerz

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Pilotstudie zeigt vielversprechende Effekte bei Patienten mit Fibromyalgiesyndrom

Balneotherapeutische Maßnahmen wie Bäder zeigten sich bereits in vergangenen Studien als effektive Ansätze zur Schmerzlinderung bei Patenten mit muskoskelettären Beschwerden.

Da Schwefel vom Organismus besonders gut über die Haut absorbiert wird und in experimentellen Untersuchungen zur Erhöhung der Schmerzschwelle geführt hat, führten Wissenschaftler eine Pilotstudie zur Überprüfung dieses Effekts mit an Fibromyalgie leidenden Patienten durch.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-schwefelbaedern-gegen-den-schmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Schuppenflechte – in der kalten Jahreszeit am schlimmsten

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Natürliche Hilfe und Regeneration mit einem Mönch Balsam

Eine uralte Pflanzenmixtur aus der Klostermedizin hilft nachhaltig gegen Schuppenflechte.

Gefürchtete Schuppenbildung geht bei konsequenter Anwendung des Mönch Balsam (Apotheken, PZN 4476461) deutlich zurück. Bestandteil des Balsams ist ein seltenes orientalisches Baumharz, das entzündungshemmend wirkt. Hautrötungen klingen ebenfalls ab. Hierzu der Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Trockene Haut wird erkennbar weicher.“ Gleichzeitig hat sich das Mittel als wirksam gegen frühzeitige Faltenbildung erwiesen. Offenbar regt es auch den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und wirkt so vorzeitiger Hautalterung entgegen. Der Dermatologe hat die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren erprobt. Dr. Meyer-Rogge: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“

Nach Angabe der CVderm (Hamburg) leiden insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland an Psoriasis. Die entzündete Haut juckt und schuppt, dadurch ist die Lebensqualität erheblich eingeschränkt.

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des legendären Balsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink. Zugleich melden Dermatologen der South Bay Laser Klinik in Los Angeles: Zink kann bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern. Pflanzen-Pharmakologen ziehen daraus den Schluss: Der Harzanteil des Balsams legt sich wie ein Wundpflaster über die entzündeten Hautstellen, darunter kann der hohe Zinkanteil für Abheilung sorgen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.d

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, hargens@hansapharm-media.de, 040-3906010, http://www.hansapharm-media.de

 

Tipps für Morgenmuffel

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Springen Sie frühmorgens freudig aus dem Bett oder quälen Sie sich regelrecht aus den Federn? Wie Morgenmuffel sich das Aufstehen leichter machen können, verrät die Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung (http://www.jameda.de).

Eule oder Lerche?

Es ist genetisch bestimmt, nach welchem Schlaf-Wach-Rhythmus jeder einzelne Mensch lebt. Als Lerchen-Typ steht man frühauf und fühlt sich sofort fit. Eulen schlafen dagegen länger und sind dafür bis in die Nacht aktiv. Je besser man seinen eigenen Rhythmus mit den äußeren Gegebenheiten vereinbart, desto leichter fällt der Tag. Deshalb als Morgenmuffel keine frühen Termine vereinbaren, lieber Spät- als Frühschichten übernehmen und wichtige Vorhaben auf den Nachmittag oder Abend verlegen!

Als Morgenmuffel braucht man Zeit zum Aufstehen

Wer als Morgenmuffel nicht jeden Tag bis 12 Uhr schlafen kann, sondern auch mal früher raus muss, sollte zum Aufstehen genügend Zeit einplanen. Stellen Sie Ihren Wecker rechtzeitig, so dass Sie sich noch räkeln können, in Ruhe duschen und frühstücken können. Ihre Garderobe legen Sie abends zurecht, denn morgens sind Sie noch nicht entscheidungsfreudig genug!

Vorhang auf, denn Licht macht wach

Auch wenn es anfangs unangenehm blendet, Licht hilft beim Aufstehen. Wird die Umgebung heller, drosselt der Körper die Bildung des Schlafhormons Melatonin, dafür schüttet er das anregende Hormon Serotonin aus.

Morgengymnastik: Räkeln, Dehnen und Strecken

Fühlen Sie sich morgens wie gelähmt und können sich einfach nicht rühren? Fangen Sie schon im Bett mit der Morgengymnastik an: Zehen auf und ab bewegen, Beine und Arme lang ausstrecken. Ziehen Sie, auf dem Rücken liegend, beide Beine an und führen Sie die Knie so weit wie möglich an die Brust. Wenn Sie aufstehen, rollen Sie sich über die Seite auf die Bettkante. Dort sitzend haben Sie die Hälfte schon geschafft! Armkreisen und Rumpfbeugen regen den Kreislauf an.

Munter durch Wechselduschen

Kneipp“sche Güsse mit abwechselnd warmem und kaltem Wasser bringen den Kreislauf in Schwung und fördern die Anpassungsfähigkeit des Körpers an äußere Umstände. Das Immunsystem wird gestärkt und die Haut wird rosig und straff!

Frühstücken weckt die Lebensgeister

Zeit für ein Frühstück sollte sein, denn es liefert Energie und Kraft für den Tag. Optimal sind langsam verwertbare Kohlenhydrate wie Vollkornbrot oder Müsli, dazu schnelle Energie in Form von Obst, z. B. Bananen oder Trauben. Kaffee und Tee wird jeder Morgenmuffel zu schätzen wissen, Coffein regt in Maßen den Kreislauf an und steigert die Aufmerksamkeit.

Ein „Guten Morgen“ reicht schon, um die Stimmung zu retten

Einem Morgenmuffel fällt nicht nur das Reden in der Früh schwer, er ist auch nicht dazu aufgelegt, großartigen Erzählungen zu folgen. Um die morgendliche Stimmung am Frühstückstisch jedoch nicht jedes Mal kippen zu lassen, sind klärende Worte hilfreich. Wer sich als Eulen-Typ outet, der früh morgens einfach leidet, stößt meist auf Verständnis. Zu einem tapferen „Guten Morgen“ sollte sich aber auch ein Morgenmuffel durchringen können.

Sollten Sie weitere Fragen rund um das Thema Schlafen haben, können Sie sich gerne an einen Arzt wenden. Gut bewertete Allgemeinmediziner finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de