Archiv der Kategorie: Allgemein

Bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten wird vorschnell operiert

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Männlich, mittlere Altersgruppe, im Beruf stehend – wer zu dieser Zielgruppe gehört, wird sich bei einem Bandscheibenvorfall eher einer Operation unterziehen als konservative Behandlungsmethoden auszuschöpfen. Und damit zugleich häufiger entgegen den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie handeln, wie eine Studie am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) ergab. Bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten wird vorschnell operiert. Denn viele Patienten fürchten, ohne Operation ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news665026

Quelle: Universität Hamburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bioresonanz zu den Ursachen von Depressionen

Sogar Viren können Depressionen verursachen.

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Die Ursachen von Depressionen können sehr vielseitig sein. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de gibt dazu einige Beispiele und Lösungsansätze.

Wenn Menschen unter negativen Stimmungen leiden und die Freude am Leben verloren haben, dann spricht der Psychologe von einer Depression, einer psychischen Störung. In der Regel werden zuerst Lebensumstände verantwortlich gemacht. Zu viel Stress im Beruf oder zu Hause, Beziehungsprobleme und vieles mehr lassen sich bei Betroffenen tatsächlich häufig finden.

Die tiefen Ursachen von Depressionen

Diese Überlegungen gehen ganzheitlich orientierten Medizinern nicht weit genug. Sie sehen in den Lebensumständen eher einen Auslöser, manchmal sogar eine Folge bei depressiv geprägten Menschen. Auch die Wissenschaft entdeckt immer öfter Ursachen für Depressionen in den verschiedensten Bereichen. Beispielsweise macht die Universität Leipzig Signalstoffe im Fettgewebe für Depressionen mitverantwortlich. Die Universität Ulm betrachte sogar energetische Störungen für Depressionen als ursächlich, konkret durch Störungen der Energiegewinnung in den Kraftwerken der Zellen, den Mitochondrien. Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften sehen einen Zusammenhang zwischen Infekten der Atemwege und den Depressionen. Und nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg können Virusinfektionen depressiv machen. Die Redaktion Bioresonanz-Zukunft bietet zu diesen neuesten Erkenntnissen einen spannenden Überblick in der Blog-Kategorie Depressionen.

Die Sichtweise der Bioresonanz zur Depression

Aus diesem Überblick wird deutlich, dass die Ursachen für Depressionen sehr vielseitig sind. Oder anders ausgedrückt: zahlreiche Störungen in unserem Organismus können im Ergebnis zum Symptom Depressionen führen. Welche energetischen Regulationsstörungen dafür mitverantwortlich sein können, erläutert das Redaktionsmitglied Michael Petersen, Heilpraktiker und Autor, in seinem Spezialreport „Psychische Probleme – Ansätze der Bioresonanz“. Darin beleuchtet er detailliert die verschiedenen möglichen Ursachen und wie die Bioresonanztherapie dabei helfen will.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Michael Petersen
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Wirkstoffe aus der Natur

Kleine Mengen mit großer Vielfalt

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Die Natur produziert oft ein ganzes Arsenal an Wirkstoffen, um für den Ernstfall gut vorbereitet zu sein. Daran nehmen sich Pharmazeuten und Mediziner inzwischen ein Beispiel, denn gegen einzelne Wirkstoffe entwickeln Erreger leichter Resistenzen. Die Arbeitsgruppe von Prof. Helge Bode hat jetzt eine ganze Klasse neuartiger Peptid-Wirkstoffe entdeckt, mit denen Bakterien Insektenlarven töten.

Die als Rhabdopeptid/Xenortid-Peptide (RXP) bezeichneten Peptide werden ausschließlich von Bakterien der Gattungen Photorhabdus und Xenorhabdus produziert. Diese leben in Symbiose mit Fadenwürmern, mit denen sie in Insektenlarven gelangen und diese töten. Da viele RXPs für Zellen höherer Lebewesen (z.B. Insektenzellen oder generell Eukaryonten) giftig sind und von vielen Xenorhabdus- und Photorhabdus-Arten produziert werden, spielen sie vermutlich bei der Infektion eine sehr wichtige Rolle.

Mehr Infos dazu: https://idw-online.de/de/news664668

Quelle:Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

5 Tipps für einen gesunden Büroalltag

Fünf Experten der AOK Hessen geben einfache Gesundheitstipps, die Energie in den Büroalltag einziehen lassen.

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1. Aufstehen!
„Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, bei dem steigt das Risiko für Rückenprobleme“, erklärt Lea Thoma, Bewegungsexpertin. „Stehen Sie regelmäßig auf und bauen Sie Bewegung in Ihren Büroalltag ein“, so die Fachfrau. Anstatt dem Kollegen im Nachbarbüro eine E-Mail zu schreiben, bringt der Besuch ein bisschen Bewegung. „Wer die Möglichkeit hat, kann natürlich auch während eines Telefonats auf- und abgehen.“ Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin empfiehlt, einmal in der Stunde aufzustehen. Wer während der Arbeitszeit kaum zum Gehen kommt, sollte in der Freizeit einen Ausgleich schaffen. „Wir empfehlen mindestens eine halbe Stunde Bewegung pro Tag. Dabei muss es kein Sport sein, auch Fahrradfahren oder Spazierengehen hält körperlich fit“, so Thoma.

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2. Frischluft reinlassen!
Verbrauchte Raumluft enthält viel Kohlendioxid. Das macht müde und kann Kopfschmerzen verursachen. „Auch im Winter sollte ausreichend frischer Sauerstoff ins Büro gelassen werden. Deshalb am besten stündlich Stoßlüften“, empfiehlt Achim Fleck, Experte für betriebliche Gesundheitsförderung. „Eine Raumtemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius ist optimal. Im Sommer kann sie natürlich auch mal höher liegen.“

3. Bewusst essen!
„Essen Sie nicht nebenbei am Schreibtisch. Während einer kleinen, bewussten Pause können Sie mehr genießen und abschalten“, empfiehlt Ulrike Hadem-Proest, Ernährungswissenschaftlerin. Mehrere kleine Mahlzeiten aus Obst, Rohkost, fettarmen Milchprodukten oder Salat sind abwechslungsreich und meist besser als das Tagesgericht in der Kantine. Leichte Kost erhält die Konzentrationsfähigkeit, belastet Verdauungsorgane und Kreislauf weniger und vermeidet Heißhunger.

4. Aus dem Fenster schauen!
Gerötete und juckende Augen werden oft von der Arbeit am Computer ausgelöst. „Der monotone Blick auf den Bildschirm lässt uns das Blinzeln vergessen. Dadurch wird zu wenig Tränenflüssigkeit auf dem Auge verteilt“, erklärt Dr. med. Christoph-Gerard Stein. Er empfiehlt, zwischendurch bewusst zu blinzeln und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Ausreichend Wasser oder Tee zu trinken kann außerdem helfen, trockenen Augen vorzubeugen. Alternativ können Augentropfen helfen, das Auge feucht zu halten.

5. Gelassen bleiben!
Wer im Großraumbüro sitzt, steht ständig unter Strom: Tastaturen klappern, Telefone klingeln und ein Teammitglied wartet ungeduldig auf ein Dokument. „Gestresste Büroangestellte sollten unbedingt für einen Ausgleich sorgen“, so Ursula Kohlmann, Gesundheitsberaterin und Stress-Expertin. Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause löst Verspannungen und macht den Kopf frei. „Bei emotionalem Stress hilft oft ein Gespräch mit den Kollegen oder der Führungskraft. Unstimmigkeiten können oft in einem offenen Gespräch geklärt werden.“

Weitere Tipps rund um Gesundheit und Prävention gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Angst macht frei

Wie deine Angst dich heilen kann

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Hand in Hand mit der Angst durchs Leben. Wenn wir gegen etwas kämpfen, erzeugt das eine Energie, die sich schlussendlich gegen uns selbst richtet. Doch seine Angst anzunehmen bedeutet nicht, dass man sie gutheißen müsste. Es bedeutet nur, dass man anerkennt, dass sie da ist. Dieses „Ja“ zu ihr reicht bereits aus. Wenn wir die Angst annehmen, können wir sie hinterfragen und unsere Gedanken und Gefühle aus einer völlig neutralen Position heraus ordnen.

Alles wovor wir Angst haben, möchte von uns angesehen und so überwunden werden, damit wir unser kreatives Potential zum Ausdruck bringen können. Spirituell gesehen bedeutet das, dass die Angst uns „nach Hause leitet“, zu uns selbst, hinein in unsere Bestimmung. Die Angst löst sich auf, sobald wir ganz wir selbst sind. Wenn wir uns auf diesen Weg zu uns selbst begeben und unsere Angst neutral als Signale der „Grenzüberschreitung“ wahrnehmen und willkommen heißen, verliert sie ihr bedrohliches Gesicht. Sie wird zu einer Freundin, die mit uns durchs Leben geht und es bereichert.

Das Büchlein (Angst macht frei: Wie deine Angst dich heilen kann) weist einen Weg der Heilung. Alles, was wir brauchen, um in unsere wahre Größe zu finden, ist, uns immer wieder eine einzige Frage zu stellen: Wer ist es, der Angst hat? Wer sich von dieser Autorität befreit ist wirklich „erwachsen“. Er lässt sich nicht mehr von seinem Ego beherrschen, das ihn auf der Grundlage alter Konditionierungen immer wieder eingrenzen möchte.

„Stelle dich deiner Angst. Wenn du durch sie hindurchgehst, entsteht Freiheit – alles ist möglich!“ Ina Kern

Über die Autorin

Nach 20 Jahren Tätigkeit im Marketing-Bereich wechselte Ina Kern 2005 in einen psychotherapeutischen Beruf. Durch tiefe Erkenntnisphasen, die sie in den letzten Jahren im Sinne eines „Transformationsprozesses“ durchlief, veränderte sich zwangsläufig ihre Arbeit mit Menschen, so dass sie heute nur noch vereinzelt Menschen in schwierigen persönlichen oder spirituellen Prozessen „begleitet“. Mittlerweile widmet sie sich mehr dem Schreiben. Ina Kern hat bereits zwei Taschenbücher bei tao.de veröffentlicht: Irrtümer und Einsichten auf dem Weg ins Nirwana und Sei du selbst ohne Wert. Ihr Anliegen ist es, die Menschen aus dem „Tiefschlaf“ ihrer eigenen Konditionierung zu erwecken, um in ein befreites Leben zu erwachen.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Essen für die Seele

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die Psyche?

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Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen Menschen auf das Gemüt. Eine gesunde Ernährung kann neben vielen anderen Faktoren einer trüben Stimmung entgegenwirken und bestimmten psychischen Erkrankungen vorbeugen, lassen Studien vermuten.

Seit langem ist bekannt, dass eine ausgewogene Ernährung ein Grundpfeiler der körperlichen Gesundheit ist. Der Zusammenhang zwischen Lebensmitteln, bestimmten Nährstoffen und mentaler Gesundheit ist dagegen ein relativ neues Forschungsfeld. Mit einer Artikel-Serie in der Fachzeitschrift „Clinical Psychological Science“ möchte die amerikanische Gesellschaft für psychologische Wissenschaft (aps) auf dieses Thema aufmerksam machen.

So wurde zum Beispiel in einer spanischen Langzeitstudie mit 11.800 Teilnehmern der Zusammenhang zwischen mentaler Gesundheit und einem mediterranen Lebensstil untersucht. Dazu gehört neben einer Mittelmeerkost mit viel Obst und Gemüse, gesunden Fetten, Nüssen und Fisch auch körperliche Bewegung und soziale Aktivitäten. Es zeigte sich, dass alle Faktoren unabhängig voneinander das Risiko für eine Depression um bis auf die Hälfte senken konnten.

Auch zwischen Entzündungsprozessen im Körper und Depression scheint es eine Verbindung zu geben. Ein internationales Wissenschaftlerteam hatte bei über 4.000 Erwachsenen über einen Zeitraum von fünf Jahren Daten zur Ernährung und mentaler Gesundheit gesammelt. Dabei wurde festgestellt, dass durch Essen mitbedingte Entzündungsmarker im Körper offenbar in Zusammenhang mit dem geistigen Wohlbefinden stehen: Eine Depression war stärker ausgeprägt, wenn mehr Entzündungsmarker gefunden wurden. Allerdings ausschließlich bei Frauen. Des Weiteren ist die Forschung an Schlafstörungen interessant, da sie viele mentale Gesundheitsprobleme hervorrufen können. Es wird vermutet, dass die Aufnahme bestimmter Vitamine und Mineralien diesen Beschwerden entgegenwirken kann.

Zudem scheinen sich bestimmte Nährstoffe auf das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) auszuwirken. In einer kleinen Studie hatten Kinder, die weniger Omega-3-Fettsäuren aufnahmen, stärkere Symptome. Das könnte bedeuten, dass Hyperaktive im Vergleich zu gesunden Altersgenossen einen höheren Bedarf an diesen mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben. Das Forschungsfeld wirft noch viele Fragen auf. Bis die Hintergründe klarer werden und konkrete Ernährungsempfehlungen möglich sind, wird noch einige Zeit ins Land gehen.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.psychologicalscience.org

http://cpx.sagepub.com/content/4/6/1080.full

Übergewicht in der Kindheit

Gesundes Frühstück und genug Schlaf beugen vor

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Der Alltag in der Familie kann stressig sein, wenn am Morgen alle rechtzeitig aus dem Haus müssen. Eine tägliche Routine schont nicht nur die Nerven, sondern erhält auch die Gesundheit. Wenn Kinder nicht genug schlafen und morgens ohne Frühstück aus dem Haus gehen, leiden sie häufiger an Übergewicht. Das hat eine britische Studie gezeigt, an der knapp 17.000 Familien mit ihren Kindern teilnahmen.

Die Wissenschaftler der University College London bestimmten in den Lebensjahren 3, 5, 7 und 11 den Körpermassenindex, kurz BMI, der jungen Probanden. Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und gilt als ist eine Maßzahl für die Bewertung des Gewichts. Da sich der normale Körperfettanteil bei Kindern und Jugendlichen ständig ändert, wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet. Für die aktuelle Untersuchung wurde die Gewichtsentwicklung im ersten Lebensjahrzehnt mit verschiedenen Lebensstilfaktoren in Zusammenhang gesetzt. Im Alter von 11 Jahren stand auch die mentale Gesundheit auf dem Prüfstand.

Viele Faktoren im frühen Leben können die Gewichtsentwicklung in der Kindheit beeinflussen. So hat die Auswertung der Daten bestätigt, dass Rauchen in der Schwangerschaft und der BMI der Mutter großen Einfluss auf das Körpergewicht des Kindes haben. Auch die tägliche Routine ist von Bedeutung, schreiben die Autoren im Fachblatt „Pediatrics“. Wenn Kinder keine regelmäßigen Einschlafzeiten haben, zu wenig schlafen und morgens nicht frühstücken, neigen sie zu Übergewicht. Vermutlich sind diese Verhaltensweisen mit einem gesteigerten Appetit und einem höheren Verzehr an energiereichen Lebensmitteln verbunden.

Ein weiterer Aspekt ist, dass Übergewicht auch die Psyche beeinträchtigt. Das kann sich bis in die Jugend und in das Erwachsenenalter fortsetzen, befürchten die Wissenschaftler. Die Kinder haben häufig ein schlechtes Selbstbewusstsein, sind mit ihrem Körper unzufrieden und knüpfen schwieriger Freundschaften. Viele sind bereits mit Alkohol und Zigaretten in Kontakt gekommen.

Die Wissenschaftler betonen, wie wichtig die Unterstützung junger Familien im Alltagsleben ist. So können Risikofaktoren für Übergewicht frühzeitig erkannt werden, damit Kinder psychisch und körperlich gesund bleiben.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.ucl.ac.uk

http://pediatrics.aappublications.org/content/early/2016/11/09/peds.2016-0967

aid-Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1447

Vitamin-Mangel, der Kampf gegen die Antriebslosigkeit und Nahrung für die Nerven

Gesundheitsportal PhytoDoc zu Symptomen, Studien und individuellen Maßnahmen

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Regelmäßig während der dunklen Jahreszeit kommt die Sorge vor der sogenannten Winterdepression auf. Häufig verbirgt sich hinter den Beschwerden aber nicht nur das Schlafhormon Melatonin, sondern Vitamin-Mangel. Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat dazu einen umfassenden Überblick erstellt.

Lichtmangel schlägt automatisch auf die Stimmung, hier können in der Regel zusätzliche Sonnenbäder oder Speziallampen (Lichttherapie) helfen, auch Johanniskraut hat sich bewährt. Wenn jedoch der Stoffwechsel entgleist, kann es zu noch unangenehmeren Symptomen kommen. Wir sollten also besonders jetzt auf eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen achten.

Vitamin B12 Mangel droht vor allem Veganern. Das Vitamin kommt nämlich überwiegend in Fleisch, Eiern und Käse vor. Ein Mangel an Vitamin B12 wird als möglicher Risikofaktor für Depressionserkrankungen angesehen. Nahrungsergänzungsmittel können dann durchaus hilfreich sein. Diese Entscheidung sollte aber immer ein Arzt treffen, der auch per Bluttest bestimmen lässt, ob tatsächlich ein Mangel vorliegt.

Im kurzen Überblick:

-Nervennahrung: Vitamin B-Komplex hat sich hier gut bewährt
-Vitamin D: ein ausgeglichener Spiegel von 40 bis 50 ng/ml ist wichtig für die Knochengesundheit, das Immunsystem und die Psyche
-Entkrampfend: Magnesium. Magnesium wird von der orthomolekularen Medizin auch zur Aufhellung der Stimmung eingesetzt.
-Omega-3-Fettsäuren könnten gegen Depressionen durch Stabilisierung der Nervenzellmembranen wirken. Die Wirkung wird diskutiert, ist aber bisher nicht bewiesen.

Vitamin D Mangel ist ein komplexes Thema

Vitamin D hat eine sehr wichtige Funktion für Wohlbefinden und Gesundheit und fast alle Körpergewebe können prinzipiell auf dieses Vitamin reagieren. Zu den Aufgaben von Vitamin D gehören zum Beispiel die Steuerung des Kalziumhaushalts und die Mineralisation der Knochen. Aber auch für die Muskelstärke und Koordination ist Vitamin D wichtig. Kein Wunder also, dass viele Krankheiten zusammen mit einem Vitamin D-Mangel häufiger auftreten. Aber dies ist bisher nur eine beobachtete Korrelation und noch keine kausale Beziehung, hier müssen weitere Studien Klarheit schaffen. Eindeutig ist jedoch die Erkenntnis, dass wenn der Wert massiv und über Jahre unterschritten wird, die Knochengesundheit angegriffen wird. Dann greift der Körper auf alle kalziumreichen Körperbestandteile zu, wie Knochen und Zähne. Unbehandelt kommt es zu einer langsamen Knochenentkalkung, verbunden mit Knochenbrüchen vor allem bei älteren Menschen.

Vitamin D wird übrigens mithilfe des Sonnenlichts über die Haut selbst gebildet. Im Jahresverlauf dauert die Vitamin D- Knappheit daher von Oktober bis März – das sind die klassischen sonnenarmen Monate und auch die Zeit der Winterdepression. Setzt man voll aufgefüllte Körperspeicher voraus, geht der Vorrat Ende Januar, spätestens jedoch Anfang März zur Neige.

Um festzustellen, ob der Vitamin D-Spiegel zu niedrig ist, führt man einen Bluttest durch. Bei einem Vitamin D-Mangel liegt der Wert unter 25 ng/ml, bei schwerem Mangel unter 12,5 ng/ml. Auf Basis der ermittelten Werte und der individuellen Krankheitsvorgeschichte wird der Arzt sein Behandlungskonzept festlegen.

Mehr zum Thema: Risikogruppen und Behandlung von Vitamin D Mangel
Lesen Sie hier außerdem: Tipps und Tricks bei Winterdepression
Mehr zum Thema Gesundheit und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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Zusatzstoffe kurz erklärt

Was macht eigentlich ein Emulgator?

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Was Farbstoffe oder Süßungsmittel im Lebensmittel machen, verrät schon der Name. Aber was machen eigentlich Emulgatoren, die besonders oft in der Zutatenliste zu lesen sind? Sie stecken zum Beispiel in Backwaren, Fertiggerichten, Backmischungen, Eis, Süßigkeiten, Margarine, Fertigsaucen, Blätterteig, Kaffeeweißer und Schokolade, aber auch in Säuglingsnahrung. Ihr wichtigster Zweck: Zusammenbringen, was nicht zusammen will. Vor allem fettige und wässrige Stoffe sind von Natur aus eigentlich nicht mischbar.

So muss man Essig und Öl für die Salatsauce schon ordentlich rühren, und nach einiger Zeit setzt sich das Öl doch wieder ab. Etwas Senf, Honig oder Eigelb helfen bei der Verteilung der Fetttröpfchen im Wasser. So bleibt die Vinaigrette stabil. Sie enthalten Lecithin, einen natürlichen Emulgator. Die Lebensmittel-Industrie verwendet in der Regel künstliche Emulgatoren. Manche werden im Labor aus natürlichen Rohstoffen gewonnen. So stammt Lecithin (E 322) meist aus Sojabohnen, Raps oder Sonnenblumenkernen.

Emulgatoren können nicht nur Fett und Wasser, sondern auch Fett und Luft oder eine Flüssigkeit und Gase verbinden. Das macht zum Beispiel das Aufschäumen von Eiscreme einfacher und sorgt im Brotteig für eine feine Verteilung der Kohlendioxid-Bläschen. Auch viele fettreduzierte Produkte wären ohne Emulgatoren nicht möglich. Da Fett durch Wasser ersetzt wird, muss die Wasser-Fett-Mischung stabil gehalten werden. Außerdem sorgen Emulgatoren für ein angenehmeres Mundgefühl und volleren Geschmack bei Light-Produkten. In Großbäckereien ermöglichen diese Zusatzstoffe, dass der Teig auch bei längeren Standzeiten stabil bleibt, die maschinelle Herstellung reibungslos verläuft und dass Brot und Kuchen am Ende immer die gleiche Konsistenz haben. Bei Brötchen vergrößern sie das Volumen und verzögern das Austrocknen. Emulgatoren können aber noch mehr: das Schmelzverhalten bei kakaohaltigen Fettglasuren wird verbessert, Eis schmilzt verzögert, Schokolade wird besser fließfähig und Fette, die stark erhitzt werden, spritzen und schäumen nicht so stark.

Für Bio-Produkte sind die meisten Emulgatoren nicht zugelassen. Viele Bio-Schokolade-Hersteller verzichten sogar auf das erlaubte Lecithin.

Katja Niedzwezky, Britta Klein, www.aid.de

Weitere Informationen:

App „E-Nummern-Finder“, kostenlos erhältlich im App Store und bei Google Play

http://www.aid.de/inhalt/kennzeichnung-von-zusatzstoffen-1881.html

Wie die Bioresonanz das Cholesterin-Problem sieht

Den Cholesterinspiegel von seiner natürlichen Seite her betrachten und daraus Nutzen ziehen.

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Die Menschen haben Angst um ihren Cholesterinspiegel. Seit Jahren wird regelmäßig vor den Gefahren eines zu hohen Cholesterinspiegels für das Herz-Kreislauf-System gewarnt. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de hat das hinterfragt und gibt Anregungen, wie man mit diesem Thema optimal umgeht.

Die kontroverse Diskussion zum Cholesterin

Die einen warnen vor den Gefahren, die mit einem erhöhten Cholesterinspiegel verbunden sind. Hier wird an erster Stelle das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall genannt. Zu viel Cholesterin im Blut würden die Blutgefäße schädigen, so ihre Argumente. Deren Kritiker sehen das weitaus differenzierter. Manche befürchten sogar eine regelrechte Cholesterin-Lüge.

Die Bedeutung des Cholesterins

Naturheilkundlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, versuchen die emotionale Diskussion zu entschärfen, indem sie an die Bedeutung von Cholesterin erinnern. So sei Cholesterin lebenswichtig für unsere Zellmembran. Dort sorge es für Stabilität. Außerdem würde Cholesterin den Austausch von Botenstoffen in und aus den Zellen unterstützen. Auch das sei ein lebenswichtiger Vorgang, damit die Zellen ihren Aufgaben gerecht werden können. Schließlich nicht zu vergessen ist die Bedeutung von Cholesterin als Vorstufe der Gallensäure. Vor allen diesen Hintergründen plädieren Naturmediziner weniger dafür, den Cholesterinspiegel einfach nur zu senken. Sie halten es für wichtiger, die Gründe für einen zu hohen Cholesterinspiegel zu ermitteln und ihn natürlich zu regulieren.

Die Sichtweise der Bioresonanz zum Cholesterin

Genau hier setzt die Bioresonanz an. Sie will mit ihren Frequenzen herausfinden, in welchen Organsystemen energetische Regulationsstörungen zu vermuten sind, die an einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beteiligt sein können. So beispielsweise im Stoffwechsel und dem Hormonsystem. Das Spektrum möglicher Einflussfaktoren auf den Cholesterinspiegel ist aber weitaus größer. Deshalb analysiert ein Bioresonanz-Therapeut den gesamten Organismus im Sinne einer ganzheitlich ursachenorientierten Vorgehensweise. Auf diese Weise herausgefundene energetische Regulationsstörungen will die Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, mit Hilfe der entsprechenden Frequenzen energetisch harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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