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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Negative Folgen von Adipositas

Welchen Einfluss hat die Umgebung?

Wenn in einer Gegend mehr Menschen stark übergewichtig sind, verringern sich offenbar die negativen Folgen von Adipositas im gesundheitlichen und sozialen Bereich. Vermutlich ist der abschwächende Effekt zum Teil auf eine geringere Stigmatisierung zurückzuführen, hat eine Studie der Universität Mannheim gezeigt.

Laut WHO sind 60 Prozent aller erwachsenen Europäer entweder übergewichtig oder fettleibig (adipös). „Bisherige Forschungen haben gezeigt, dass adipöse Menschen häufiger arbeitslos sind, weniger Freund*innen haben und eine schlechtere physische und mentale Gesundheit aufweisen. Sie erleben außerdem Vorurteile und Diskriminierung“, so die Mannheimer Forschenden.

Für die aktuelle Studie wurden Archivdaten von mehr als 3,4 Millionen Menschen aus den USA und dem Vereinigten Königreich ausgewertet. Die Daten beinhalteten Informationen über Gewicht, Größe, Wohnort sowie soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Details der Teilnehmenden.  In Regionen mit hoher Adipositasrate waren die negativen Konsequenzen weniger ausgeprägt, steht in der Fachzeitschrift „Psychological Science“. So waren Betroffene seltener alleinstehend und in einem schlechten gesundheitlichen Zustand als in Regionen mit niedriger Adipositasrate.

„Es ist nachvollziehbar, dass Menschen mit Adipositas in Regionen mit niedrigen Adipositasraten stärker auffallen und deshalb ganz andere soziale Erfahrungen im Alltag machen“, erklärt Dr. Jana Berkessel von der Universität Mannheim. Die Studie zeigte, dass die Voreingenommenheit gegenüber stark Übergewichtigen in Gebieten mit hoher Adipositasrate geringer war. Außerdem gab es dort weniger Gelegenheiten für einen Vergleich mit schlanken Menschen, was Wohlbefinden und Selbstwertgefühl beeinträchtigen kann.

Weitere Studien sind jedoch nötig, um die Resultate zu untermauern. In Regionen mit geringer Adipositasrate wäre es wichtig, Vorurteile abzubauen und Betroffene beim Umgang mit Diskriminierung zu unterstützen. Wenn Adipositas stark verbreitet ist, sollte die Aufklärung über Gesundheitsrisiken im Fokus stehen. Denn unabhängig vom Wohnort besteht bei Adipösen ein größeres gesundheitliches Risiko.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1177/09567976241265037

Adipositas: Gesundheitliche und soziale Folgen hängen vom Wohnort ab: https://www.uni-mannheim.de/newsroom/presse/pressemitteilungen/2024/oktober/adipositas/

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig? https://www.bzfe.de/bmi-rechner/

Adipositas und Stigmatisierung: https://www.bzfe.de/fileadmin/resources/Ernaehrung_allgemein/eif_180708_praevention_therapie.pdf

Gewichtsstigmatisierung beginnt in der Jugend: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2024/mai/gewichtsstigmatisierung-beginnt-in-der-jugend/

Wohlfühlgewicht. Das passende Körpergewicht finden:https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/

Bauchumfang entscheidend für das gesundheitliche Risiko: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/bauchumfang-entscheidend-fuer-das-gesundheitliche-risiko/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die 11 besten Atem-Übungen für mehr Gesundheit, Fitness und Entspannung

  • Der moderne Lebensstil führt dazu, dass wir im Durchschnitt nur ein Drittel unserer Lungenkapazität nutzen
  • Nur 5 Minuten pro Tag: persönliches Coaching vom Gesundheitsexperten, um bewusstes Atmen zu trainieren, die Lungenkapazität zu erhöhen und die Sauerstoffsättigung im Körper stark zu verbessern
  • Mehr als ein Ratgeber: inkl. App mit Trainingsprogramm

Einfach richtig atmen – gar nicht so einfach!

In den letzten 100 Jahren hat sich auf dem Gebiet der Gesundheit sehr viel getan. Wir werden heute älter als noch vor 100 Jahren, es gibt aber auch erheblich mehr Krankheiten. Die Gesundheitsversorgung ist gleichzeitig immer besser geworden, sodass wir uns zu oft bequem zurücklehnen, statt unser Wohlergehen wieder stärker in die eigenen Hände zu nehmen. Die Idee, dem Entstehen von Krankheiten durch eigenverantwortliches Handeln, die richtige Bewegung und Ernährung gegenzusteuern, kommt dabei oft zu kurz.

Hier setzt Gesundheitsexperte Manuel Eckardt mit seinem Programm an. Er unterstützt seine Community dabei, Gesundheit, Fitness, aber auch Entspannung in die eigene Hand zu nehmen. In seinem neuen Buch „11 Atem-Übungen, die dein Leben verändern“ (Partner-Link*) widmet er sich dem bewussten Atmen. Denn: Unsere Atmung hat einen enormen Einfluss auf unser körperliches und mentales Wohlbefinden. Bewusstes Atmen steigert nicht nur das Lungenvolumen, sondern wirkt sich auch positiv auf unser Immunsystem, unseren Blutdruck, unseren Schlaf, unsere sportliche Performance und unseren Stresslevel aus.

Unser moderner Lebensstil mit zu wenig Bewegung, Stress und ungesunden Gewohnheiten führt oft dazu, dass wir nur eingeschränkt atmen und unseren Körper nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgen. In seinem Trainingsprogramm hat Manuel Eckardt deshalb kurze, effektive Body-Mind-Übungen zusammengestellt, die die Atmung ganzheitlich verbessern – mit Atemtechniken für mehr Entspannung und Konzentration, bei Bluthochdruck und gegen Nervosität.

Der Autor

Manuel Eckardt ist Gesundheitsexperte und unterrichtet Fitness in all ihren Facetten. 2009 hat er pur-life.de ins Leben gerufen, das erste und größte Live-Portal für Gesundheit und Fitness im Internet, das es seinen Benutzern ermöglicht, überall und jederzeit zu trainieren. Manuel Eckardt ist Entwickler und Erfinder von verschiedenen Trainingskonzepten, unter anderem des 5-Minuten-Trainings. Als Referent, Coach und Trainer hat der Bestseller-Autor schon vielen Tausenden Menschen auf ihrem Weg in eine ganzheitliche Gesundheit begleitet.

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Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

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Verwendung von Jodsalz in Deutschland

Aufklärungsbedarf vor allem bei Jüngeren

Was essen die Menschen in Deutschland am liebsten? Worauf achten sie beim Einkauf? Was macht „gutes Essen“ für sie aus? Um Meinungen und Wünsche der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie aktuelle Trends zu erfassen, befragt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) jedes Jahr in einer repräsentativen Umfrage Personen ab 14 Jahren zu ihren Ess- und Einkaufsgewohnheiten.

In diesem Jahr gab es zusätzlich Fragen rund um die Verwendung von jodiertem Speisesalz im Haushalt. Die Ergebnisse sind:

  • 76 Prozent nutzen Jodsalz zu Hause.
  • 15 Prozent achten darauf, ob verarbeitete Lebensmittel mit Jodsalz hergestellt wurden.
  • 36 Prozent fänden es gut, wenn es mehr Lebensmittel mit Jodsalz gäbe.

Nur gut ein Drittel der jungen Menschen (36%) wusste, warum sie Jodsalz nutzen sollten. Dagegen waren 80 Prozent der älteren die Gründe dafür bekannt.

Dieser bessere Wissensstand könnte auf die Maßnahmen zur Jodmangelprophylaxe zurückzuführen sein, die es seit Anfang der 1980er-Jahre in Deutschland gab. Möglicherweise erinnern sich die älteren Befragten daran. Der einprägsame Slogan „Wenn Salz, dann Jodsalz“ wurde im September 2023 von der Bundesregierung und dem BMEL für ihre Informationsoffensive geprägt. Die Offensive soll für die Bedeutung von Jod für die Gesundheit und die Verwendung von jodiertem Speisesalz im Haushalt und in der Lebensmittelherstellung sensibilisieren.

Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement. Es ist Bestandteil der Schilddrüsenhormone, die eine wichtige Rolle im Stoffwechsel spielen. Sie regulieren unter anderem den Energiestoffwechsel, die Körpertemperatur, das Immunsystem und beeinflussen die Vorgänge im Gehirn. Da wir Jod nicht selbst bilden können, müssen wir es regelmäßig mit dem Essen aufnehmen. Wenn wir zu wenig Jod bekommen, kann das gesundheitliche Probleme verursachen und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit einschränken.

Deshalb empfiehlt auch das Bundeszentrum für Ernährung: Mahlzeiten zuhause am besten mit Jodsalz zu würzen. Achten Sie zusätzlich darauf, dass Sie jodreiche Lebensmittel wie Fisch, Milchprodukte oder Eier regelmäßig essen und achten Sie aufs Etikett. Wurde das betreffende Produkt mit Jodsalz hergestellt? Dann haben Sie gute Chancen, ausreichend Jod zu bekommen und so Ihre Leistungsfähigkeit gut zu unterstützen. Menschen, die auf tierische Lebensmittel ganz oder teilweise verzichten, können nach ärztlicher Beratung ein Jodsupplement nutzen.

Dr. Birgit Jähnig,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Wenn Salz, dann Jodsalz. Wie die Jodversorgung gelingen kann: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wenn-salz-dann-jodsalz

Informationsoffensive Jodsalz des BMEL: BMEL – Jodsalz

Der BMEL-Ernährungsreport 2024: bmel.de/DE/themen/ernaehrung/ernaehrungsreport-ueberblick.html

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Selbstbehandlung mit Homöopathie: Potential und Grenzen

Anwendungstipps für die Selbstbehandlung mit Homöopathie

Selbstbehandlung mit Homöopathie ist für viele Menschen ein Thema. Allerdings sollten dabei ein paar Grundsätze beachtet werden, damit die Medikation mit ausgesuchten homöopathischen Arzneimitteln sicher gelingt.

Wichtig: Um Homöopathie richtig anwenden zu können, sollte ein Grundwissen über die Prinzipien der Heilmethode und ihre Grenzen vorhanden sein. Grundsätzlich gilt, dass nur akute Erkrankungen und leichte Verletzungen mit Homöopathie behandelt werden sollten. Bei langanhaltenden und sich verschlimmernden Beschwerden ist unbedingt ein Arzt hinzuzuziehen. Es ist wichtig, die Regeln der Homöopathie einzuhalten und sich an die Vorgaben des behandelnden homöopathischen Therapeuten zu halten.

Die Mittelauswahl in der Homöopathie erfolgt anhand der Symptome

Die Homöopathie ist eine traditionsreiche und seit zwei Jahrhunderten angewendete Heilmethode, die sich vorwiegend an den individuellen Symptomen der Patientinnen und Patienten orientiert. Die Beschwerden gelten als Indikation für bestimmte homöopathische Arzneimittel. Zudem werden sie nach dem Ähnlichkeitsprinzip bestimmt, denn die Homöopathie geht davon aus, dass Beschwerden besonders gut auf solche Mittel ansprechen, die beim gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorrufen. Hilfreich ist es, im Rahmen der Selbstmedikation genau zu beobachten und einige Fragen zu beantworten wie die nach der Lokalisation des Schmerzes und seiner Intensität, nach der Gesichtsfarbe des Patienten, nach ihrem Auslöser und nach weiteren Beschwerden. Hilfreich für die passende Mittelauswahl ist zudem die Frage, wodurch sich die Schmerzen oder Beschwerden verbessern oder verschlimmern. Anhand der Antworten auf diese Fragen ergibt sich ein Arzneimittelbild: Das Mittel, das die größte Ähnlichkeit mit den beschriebenen Symptomen aufweist, kann helfen.

Dosierungsempfehlungen bei Selbstmedikation mit Homöopathie

Generell wird zur Selbstmedikation die Einnahme von zwei bis drei Globuli in der Potenz C12 empfohlen. Globuli einfach auf der Zunge zergehen lassen und etwa eine halbe Stunde nach Einnahme auf Essen und Trinken verzichten. Höhe Potenzen sollten nur unter ärztlicher oder therapeutischer Aufsicht und nach exakter Verordnung Anwendung finden. Die Häufigkeit der Einnahme richtet sich nach Bedarf. In akuten Fällen sollte rasch eine Linderung eintreten. Die Einnahme kann bis zu viermal täglich wiederholt werden. Wenn sich die Symptomatik verändert, raten Homöopathen zur Anpassung der Medikation.

Das Ziel von homimed.de ist es, durch sachliche Aufklärung Vorurteile abzubauen. Mit unserem Informationsangebot rund um die homöopathische Medizin richten wir den Blick nicht nur auf die Wissenschaft, sondern auf die Homöopathie als wichtige Ergänzung der „Schulmedizin“.

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Leid – Warum schwere Lebensphasen dazugehören und uns wachsen lassen

Wir haben keine gesunde, keine angemessene Leidkultur in unserer Gesellschaft, so die Kölner Autorin und Psychotherapeutin Dr. Nady Mirian. Einerseits wird persönliches Leid auf Social Media leicht verdaulich inszeniert, andererseits zu langes Leiden mit Scheitern assoziiert. Wir müssen lernen, richtig mit unserem Leid umzugehen und es anzunehmen. Ohne Leid gibt es keine Resilienz, kein inneres Wachstum, keine umfassende Erkenntnis.

In ihrem Buch Leid – Die emotionalen Wellen des Lebens (Partner-Link*) spricht Nady Mirian mit Menschen, die Wege zur Bewältigung der gesellschaftlichen Stigmatisierung von Leid gefunden haben. Es geht unter anderem um Verlust (Teresa Enke), Missbrauch (Dr. Christian Peter Dogs), Trauer (Parastou Forouhar), ein Leben mit unheilbarer Krankheit (Cara Yar Khan), Unfall und Querschnittslähmung (Felix Brunner) sowie Migration (Miya Ando).

Wer schon einmal eine schwere Lebensphase durchgemacht hat, kennt das Problem: Offenes, angemessenes Leiden ist ein gesellschaftliches Tabu. »Halb so wild« oder »das wird schon wieder«, heißt es da. Diese Haltung ist gleichermaßen tief in unserem Leistungsdenken verwurzelt wie auch schädlich. Denn die Bagatellisierung verhindert den Aufbau nötiger Resilienz, sagt Dr. Nady Mirian. Leid gehört unweigerlich zum Leben dazu. Was wir brauchen, ist ein neuer gesellschaftlicher Blick, der uns den Raum zur individuellen Verarbeitung von Trauer und Schmerz ermöglicht.

Dieses Buch ist ein mutmachender und wohlüberlegter Aufruf, unser Recht auf Leiden fernab von Zwängen, Scham und Effizienzdenken zurückzuerobern.

Die Autorin:

Dr. Nady Mirian hat die Frage nach einem konstruktiveren Umgang mit Leid zum Kern ihrer Arbeit gemacht. Neben ihrer Tätigkeit als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin ist sie auch Dozentin an der Universität zu Köln für Historische Bildungsforschung und Bildungswissenschaften. Sie hat zudem an der Universität Paris Nanterre gelehrt und intensiv zur Geschichte der Psychiatrie, Resilienz und Cybermobbing geforscht.

Das Buch: Nady Mirian, „Leid – Die emotionalen Wellen des Lebens„. Kösel. (Partner-Link*) 20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 27,90*, Hardcover, 208 Seiten

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Jennifer Krepinsky
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Tel. +49 (0) 89-4136-2656 | jennifer.krepinsky@penguinrandomhouse.de
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Neueste Entwicklungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt in der neuen Ausgabe von RAYONEX feedback

Neueste Entwicklungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt in der neuen Ausgabe von RAYONEX feedback

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die neue Ausgabe des Magazins mit Hintergrundinformationen vor.

Die neue Ausgabe des Magazins RAYONEX feedback widmet sich innovativen Technologien, bahnbrechenden Forschungsergebnissen sowie modernen Ansätzen im Bereich der ganzheitlich ursachenorientierten Medizin. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt steht dabei im Mittelpunkt.

Ein Highlight der Ausgabe ist ein Leitartikel zu den Ergebnissen einer klinisch-prospektiven, doppelblind-randomisierten und placebokontrollierten Studie zur Behandlung chronischer Schmerzen mit der Bioresonanz.

Weitere spannende Themen sind die neuesten Erkenntnisse zu energetisch optimierten Nahrungsergänzungsmitteln, sowie die Anwendung der Bioresonanz nach Paul Schmidt in einem Seniorenwohnheim und in einem renommiertem Brustzentrum. Darüber hinaus stellt die Rubrik „Veterinärmedizin“ ein beeindruckendes Fallbeispiel vor, das den Einsatz der Bioresonanz bei Haustieren zeigt.

Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden weltweit jährlich über zehn Millionen Behandlungen durchgeführt. Die aktuelle Ausgabe von RAYONEX feedback gibt tiefgehende Einblicke in die Forschung und Anwendung dieser innovativen Methode und bietet eine wertvolle Informationsquelle für alle, die sich mit dem Thema ganzheitliche Gesundheit auseinandersetzen.

Mehr Details und die Bezugsquelle in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 02/09.2024 erschienen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Die Ernährungspyramide steht Kopf

In Verkaufsprospekten dominieren Süßes und Snacks

Mit der Werbung in ihren Verkaufsprospekten stellt der Lebensmittelhandel die Ernährungspyramide buchstäblich auf den Kopf: Nach einem aktuellen Marktcheck der Verbraucherzentrale Hamburg bewerben Supermärkte und Discounter in ihren Verkaufsprospekten zu selten Produkte aus Lebensmittelgruppen wie Obst, Gemüse und andere pflanzliche Lebensmittel, die laut Ernährungspyramide reichlich gegessen werden sollten. Stattdessen finden sich in den Prospekten oft Lebensmittel, die nur in Maßen oder sparsam verzehrt werden sollten, wie zum Beispiel Süßes, Snacks, Fleisch oder Wurst.

Für die Untersuchung wurden von Mai bis August 2024 insgesamt 3.457 Abbildungen in Werbeblättern von sechs Supermärkten und Discountern erfasst. So häufig kamen die verschiedenen Lebensmittelgruppen in den Abbildungen der Verkaufsprospekte vor:

  • 30 Prozent Genusswaren: Süßigkeiten, Süßes Gebäck, Salzige Snackwaren (Chips, Flips etc.), Alkohol, Süße Getränke, Süße Cerealien
  • 15 Prozent Fleisch- und Wurstprodukte
  • 15 Prozent Milch- und Milch-Alternativen
  • 14 Prozent Fertiggerichte und Convenience-Produkte
  • 11 Prozent Obst und Gemüse und verarbeitetes Obst
  • 5 Prozent Brot, Getreide, Kartoffeln und andere Beilagen
  • 3 Prozent Getränke: Wasser, Tee, Kaffee
  • Restliche 7 Prozent: Fett (Butter, Margarine, Öle), Fisch, Saft, Fleisch-Alternativen, Nüsse

Diese Verteilung unterscheidet sich sehr von der Ernährungspyramide des Bundeszentrums für Ernährung. Diese zeigt anschaulich, wie eine ausgewogene, abwechslungsreiche und nachhaltige Ernährung aussehen kann. In der Pyramide finden acht Lebensmittelgruppen auf sechs Ebenen Platz. Die Ampelfarben und die Pyramidenform zeigen beispielsweise Vorfahrt für Getränke, Obst und Gemüse sowie Brot, Getreide und Beilagen. Sie sind im grünen Bereich. Wichtig ist außerdem, weniger zucker- und salzhaltige Lebensmittel auszuwählen.

In den Werbeblättern aller Anbieter finden sich zudem nur wenige Lebensmittel mit Bio-Siegel (8 Prozent) oder Fair-Trade-Label (1 Prozent). „Die Unternehmen werben zwar oft mit schönen Worten und Bildern für ihr Nachhaltigkeitsengagement, in den Prospekten wird aber wenig davon geboten“, so die Verbraucherzentrale Hamburg.

Von allen untersuchten Lebensmitteln wurden 1.447 (42 Prozent) sichtbar als preisreduziert dargestellt. Über die Hälfte davon (844 Produkte / 58 Prozent) fallen in die Kategorien Süßes und Snacks, Fleisch sowie alkoholische Getränke. Bei jedem der untersuchten Händler zählen Süßigkeiten und Snacks zu den am häufigsten reduzierten Lebensmittelgruppen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ergebnisse des Marktchecks der Verbraucherzentrale Hamburg: www.vzhh.de/verkaufsprospekte

Alle Infos zur Ernährungspyramide: bzfe.de/bzfe-ernaehrungspyramide

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9 erfolgreiche Strategien gegen Rückenschmerzen

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Bandscheibenvorfall, Hexenschuss oder chronische Rückenschmerzen – fast jede*r macht im Laufe seines Lebens Erfahrungen mit Rückenschmerzen.

In seinem Ratgeber „9 erfolgreiche Strategien gegen Rückenschmerzenden“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) geht der Wirbelsäulen- und Nackenexperte Dr. Ken Hansraj den Ursachen auf den Grund und stellt bewährte Alternativen zu Schmerzmitteln und Operationen vor, mit denen Betroffene ihren Rücken stärken können.

Das Buch: Ken Hansraj. 9 erfolgreiche Strategien gegen Rückenschmerzen. (Partner-Link*) Wie Sie körperliche und psychische Ursachen erkennen und Ihre Wirbelsäule stark und beweglich machen. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 29,00 EUR [A] 29,90. EPUB EUR [D] 28,99 EUR [A] 28,99. ISBN Buch: 9783432118932. ISBN EPUB: 9783432118949

Mit diesen neun einfachen und zugleich wirksamen Strategien halten Betroffene ihre Wirbelsäule geschmeidig:

  1. Körperhaltung: Ob am Schreibtisch oder am Handy – die Körperhaltung im Sitzen oder Stehen spielt eine entscheidende Rolle.
  2. Atemübungen helfen Stress abzubauen und verbessern dadurch die Haltung.
  3. Bewegungen: Heben, Greifen oder Drehen können optimiert werden und dadurch zur Rückengesundheit beitragen.
  4. Aktivität: Aus dem sitzenden Lebensstil ausbrechen und wieder aktiv werden.
  5. Übungsprogramm: Gezielte Übungen verbessern die Kraft und Beweglichkeit des Rückens.
  6. Ernährung: Entzündungshemmende Ernährung kann zur Schmerzlinderung beitragen.
  7. Gesunder und erholsamer Schlaf hilft bei der Regeneration.
  8. Resilienz: Eine positive Lebenseinstellung hält Körper und Geist gesund.
  9. Achtsamkeit und Meditieren reduzieren Stress und dadurch auch die Schmerzen.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über den Autor:

Ken Hansraj, M.D., ist Wirbelsäulen- und orthopädischer Chirurg mit mehr als 20 Jahren Erfahrung. Er hat sich auf die präventive Versorgung konzentriert und nutzt bei der Wirbelsäulenbehandlung minimalinvasive Methoden nutzt, wann immer möglich. Er ist vom American Board of Orthopedic Surgery zertifiziert und hat sich im Hospital for Special Surgery in New York auf Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert. Bekannt ist er für seine Studie zum „Smartphone-Nacken“ und war bereits auf CNN, CBS, Fox, NBC, ABC und NPR zu sehen.

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Getreide-ABC: Dinkel

Von Grünkern zum Trendgetreide

Dinkel (Triticum aestivum ssp. spelta) gehört zur großen Weizenfamilie. Es ist die dem klassischen Brotweizen am engsten verwandte Getreideart. Da man keine Wildformen kennt, geht die Wissenschaft davon aus, dass Dinkel aus einer Kreuzung von Weizen und Emmer auf natürliche Weise im Feld entstanden ist. Zwar ist Dinkel noch nicht so stark züchterisch verändert und beeinflusst worden, eine Einordnung unter „Urgetreide“ wäre aber kaum gerechtfertigt: Die ältesten Sorten die es gibt sind vielleicht 100 bis 200 Jahre alt, werden aber heute nicht mehr angebaut.

Im Mittelalter war Dinkel, auch „Schwabenkorn“ genannt, ein wichtiges Nahrungsmittel. Er verlor erst im frühen 20. Jahrhundert an Bedeutung, vor allem wegen des geringeren Kornertrags pro Fläche im Vergleich zu Weizen. Außerdem ist im Gegensatz zu Weizen noch ein weiterer Arbeitsschritt nötig, um das Korn aus den festsitzenden Hüllspelzen zu befreien. Die Verwendung beschränkte sich früher fast ausschließlich auf Grünkern; das ist unreifes, gedarrtes Dinkelkorn.

Erst in den letzten 20 bis 30 Jahren wurde Dinkel als hochwertiges, schmackhaftes und vielseitiges Getreide wiederentdeckt und erlebt seitdem eine Renaissance, Tendenz stark steigend. Das Kornertragspotenzial von modernen Dinkelsorten liegt heute auch bei 70 bis 85 Prozent von Winterweizen.

Grundsätzlich kann man bei nahezu allen Rezepten Weizenmehl durch Dinkelmehl ersetzen. Allerdings ist auch bei der Verarbeitung von Dinkelmehl das Know-how des Bäckers gefragt. Dinkel verfügt über einen höheren Klebergehalt als Weizen, allerdings mit anderen Eigenschaften: elastischer, mit weniger Dehnwiderstand und geringerer Teigstabilität. Dinkelteige sollten beispielsweise im Vergleich zu Weizenteigen weniger intensiv geknetet werden und die geringe Wasseraufnahmefähigkeit von Dinkelmehl muss mit Hilfe von Vorteigen oder Brühstücken gesteigert werden. Beim Backen mit Vollkornmehlen muss ohnehin mehr Flüssigkeit zugesetzt werden, ganz klassisch zum Beispiel über ein Brühstück. Dazu werden 10 bis 20 Prozent des Vollkornmehls mit der gewichtsgleichen Menge kochendem Wasser übergossen, so dass die Stärke teilweise verkleistert. Das aufgenommene Wasser erhöht dann die Teigausbeute. Dinkelmehl gibt es in den Mehltypen 630, 812 sowie 1050 und als Vollkornmehl.

Obwohl viele denken, dass sie keinen Weizen wohl aber Dinkel vertragen, konnten intensive wissenschaftliche Studien dieses Phänomen bisher nicht erklären. Möglicherweise hängt die Verträglichkeit eher mit dem Herstellungsprozess (Stichwort: lange Teigführung) als mit dem Getreide selbst zusammen.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Getreide – Vielfalt an Sorten und Produkten: bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/getreide

Brot – vom Acker bis auf den Teller: bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/brot

Kann ich Weizenmehl durch Dinkelmehl ersetzen? bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/dinkelmehl-oder-weizenmehl

Dinkel und Grünkern – was ist der Unterschied? bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/dinkel-und-gruenkern

Getreide-ABC – Weizen: bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/getreide-abc-weizen

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Medical Cooking – Ayurvedische Ernährung

Neuer Ratgeber bei TRIAS

In der alten indischen Heilkunst des Ayurveda nährt Essen nicht nur den Körper, sondern aktiviert auch das für die Gesundheit so wichtige Verdauungsfeuer „agni“ und harmonisiert, entgiftet und erfrischt Körper und Geist. Nahrungsmittel und Gewürze wie Kurkuma, Ingwer oder Zimt gelten dort beispielweise als Heilmittel.

In dem Ratgeber „Medical Cooking: Ayurvedische Ernährung“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) zeigt die auf Ayurveda spezialisierte Ärztin Dr. med. Hedwig Gupta, wie man mit nur wenigen Zutaten die heilende Wirkung der Gewürze nutzt.

Das Buch:

Dr. med. Hedwig Gupta. Medical Cooking: Ayurvedische Ernährung. (Partner-Link*) Die ayurvedische Ernährungstherapie verstehen und anwenden: Hilfe bei Entzündungen, Schlafstörungen, Migräne und Verdauungsbeschwerden. Mit über 90 Rezepten. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 28,00 EUR [A] 28,80. EPUB EUR [D] 27,99 EUR [A] 27,99. ISBN Buch: 9783432118697. ISBN EPUB: 9783432118703

Buchinhalte:

  • Die Grundlagen: Lernen Sie, dass zu Ihrem Konstitutionstyp und den Beschwerden passende Essen auszuwählen, indem Sie die 5 Elemente, die unterschiedlichen Geschmäcker und Doshas in Einklang bringen.
  • Ganz praktisch: Alles über die geeignete Kombination von Lebensmitteln und Essenszeiten, den idealen ayurvedischen Tag und die Bedeutung der Jahreszeiten.
  • Die Rezepte: Über 90 einfache, köstliche wie wohltuende Gerichte, die in unsere westliche Welt passen. Wärmendes Frühstück, sättigende Gemüse- und Linsengerichte, gezielt eingesetzte Fleischmahlzeiten, Dips, Suppen und Chutneys. Zu jedem Gericht finden Sie die spezielle Wirkung und Varianten, sodass diese gezielt ausgewählt werden können.
  • Ayurveda-Kuren & Heilmittel: Kuren zur Entschlackung und zum Anregen des Stoffwechsels wie die Pippali-Treppenkur können Wunder wirken. Heilmittel wie warme Gewürzmilch vor dem Schlafen oder Granatapfelsaft mit Kreuzkümmel helfen bei vielen Alltagsbeschwerden.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Dr. med. Hedwig Gupta arbeitet seit über 25 Jahren auf dem Gebiet Ayurveda und Yogatherapie. Ihre Ausbildungen in diesem Bereich hat sie als Studentin bei Dr. OP Tiwari an der Banaras Hindu University, Varanasi, Indien, absolviert. Sie ist Fachärztin für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie und führt die Zusatzbezeichnungen Akupunktur und Manuelle Medizin. Sie ist Mitbegründerin und Vorstandsmitglied der Deutschen Ärztegesellschaft für Ayurveda-Medizin (DÄGAM) der Deutschen Gesellschaft für Yogatherapie (DeGYT) und des Ayurveda-Dachverbandes Deutschland (ADAVED). Heute praktiziert sie in ihrem Gesundheitszentrum mit Praxis und pancakarma-Zentrum in Asperg in der Nähe von Stuttgart. Sie gibt ihr Wissen in Büchern, Fachartikeln und Vorträgen weiter und leitet die vidya sagar Akademie für Ayurveda und Yogatherapie in Asperg, eines der führenden Ausbildungsinstitute auf diesem Gebiet in Deutschland. Mehr erfahren Sie unter: https://www.dr-gupta.de/, https://www.vidya-sagar.de/ und https://verlag-vedische-wissenschaften.com/

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications. TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe. Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart. Tel.: +49 711 8931-319/-318. Fax: +49 711 8931-167

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