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Entspannung für Kinder

Spielerisch zur Ruhe kommen

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Angst vor der Schule, Streit mit den Klassenkameraden und ein hohes Lebenstempo mit vielen Freizeitaktivitäten – auch Kinder sind vielen nervlichen Belastungen ausgesetzt. Psychologe Dietmar Ohm rät im vollgepackten Tagesablauf Raum für Entspannung zu schaffen: „Entspannungsverfahren helfen nicht nur Erwachsenen, mit den Herausforderungen des Alltags besser zurechtzukommen. Sie sind auch für Kinder eine echte Bereicherung.“ In „Entspannung für Kinder: Ausgeglichen und konzentriert mit Yoga, PR, AT & Traumreisen“ mit Audio-DVD (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017) stellt er Übungen aus der Progressiven Relaxation, dem Yoga, dem Autogenen Training und dem Psychotherapieverfahren Zapchen vor und verpackt sie in kindgerechte Fantasiegeschichten.

Einzelne Muskelgruppen zuerst anspannen, dann entspannen – darum geht es bei der Progressiven Relaxation. Ab einem Alter von etwa acht Jahren können sich Kinder unter Anleitung der Eltern und später selbstständig auf Entspannungsreise durch den Körper begeben: Wer in Gedanken ein Sportfest besucht, lernt zum Beispiel von den Handballern, die Arme zu entspannen. Die Tänzerinnen fordern das Kind auf, ein Knautschgesicht zu machen und dann entspannt zu lächeln. Die Schwimmer ziehen vor dem Start die Schultern bis zu den Ohren und lassen sie dann entspannt wieder sinken.

„Die meisten Kinder haben eine ausgeprägte Vorstellungskraft. Besonders günstig ist es daher, das Training in die Rahmenhandlung einer Entspannungsgeschichte einzukleiden, um die Motivation zum Üben zu erhöhen“, erklärt Dietmar Ohm. So begeben sich die Kinder im Yoga mit dem Hase Langohr und der Fee Farfalla in einen Märchenwald. Sie gähnen, lachen und schütteln sich mit den Wohlfühlwichteln und erkunden in einer Traumreise eine Bärenhöhle.

Regelmäßiges Entspannungstraining steigert laut Ohm nicht nur die Konzentrations- und Lernfähigkeit, sondern bildet ein wichtiges Gegengewicht im stressigen Alltag. Er erklärt, wie sich Stress bei Kindern bemerkbar macht und stellt vielfältige Übungen vor, die sich je nach Vorliebe kombinieren lassen. Dietmar Ohm weiß: „Kinder, die regelmäßig Entspannungstraining üben, bleiben in Belastungssituationen ruhiger und können angemessener reagieren als andere.“

Wissenswertes: Die Eltern als Vorbild

Eltern sind für Kinder bei der Stress- und Belastungsbewältigung als Vorbilder von fundamentaler Bedeutung. Erst wenn die Mutter oder der Vater gemeinsam mit ihnen üben, lassen sie sich auf das Training ein. Dietmar Ohm rät: „Machen Sie deshalb bei den Übungen mit – Sie werden selbst von den Effekten profitieren.“

Buchtipp:

Dietmar Ohm, Entspannung für Kinder, Ausgeglichen und konzentriert mit Yoga, PR, AT & Traumreisen

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch: 9783432102481, ISBN EPUB: 9783432102504, Buch: EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB: EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99

Hier das Buch genauer ansehen: Entspannung für Kinder: Ausgeglichen und konzentriert mit Yoga, PR, AT & Traumreisen

Der Autor:

Dr. phil. Dietmar Ohm ist Psychologe, Psychotherapeut und Supervisor mit Praxis in Lübeck. Aus Erfahrung weiß er, Entspannungstechniken wie Progressive Muskelrelaxation, Yoga und Autogenes Training sind auch für Kinder eine echte Bereicherung.

Pressekontakt:

Carola Schindler | Mareike Bauner

Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG

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Patenschaft beginnt bei der Geburt

Wertvolle Gesundheitsvorsorge fürs Leben schenken

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Für Verwandte und Freunde ist es nach wie vor eine große Ehre, wenn sie darum gebeten werden, die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen. Die Taufpatenschaft als Ausdruck der Bereitschaft zu einer lebenslangen Fürsorgepflicht spielte in früheren Jahrhunderten eine sehr wichtige soziale Rolle. Aber auch heute noch verbinden Eltern mit der Patenschaft für ihren Nachwuchs die Erwartung, dass die Auserwählten sich in ganz besonderem Maße engagieren.

Eine einmalige Chance hierzu bietet sich Paten direkt nach der Geburt des Babys: Sie können sich im Vorfeld zusammen mit den werdenden Eltern durch einen entsprechenden Vertrag darum kümmern, dass die wertvolle Nabelschnur des Säuglings nicht im Klinikmüll landet, sondern in einem speziellen Behälter direkt zu einer hierfür autorisierten Stammzellbank (z. B. Vita 34) zur langfristigen Einlagerung transportiert wird. Damit schaffen sie die Basis für eine einzigartige Gesundheitsvorsorge, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Denn was viele nicht wissen: Das Blut sowie das Gewebe der Nabelschnur enthält Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen, die ein hohes Teilungs- und Spezialisierungs-Potenzial besitzen. „Mit diesen Eigenschaften bilden Stammzellen aus der Nabelschnur optimale Voraussetzungen für bereits erprobte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, erläutert der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin).

Natürlich möchte keiner bei der Geburt seines Patenkindes schon an später mögliche Krankheiten denken. Doch angesichts der zunehmenden Lebenserwartung der Babys von heute ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kindern im Laufe ihres Lebens mit einer Therapie auf Basis eines eigenen Stammzelldepots geholfen werden kann, sehr hoch. Immerhin gehen führende Wissenschaftler davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch von einer Behandlung mit Stammzellen profitieren könnte.

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Sinnvolle Ernährungs-Erziehung

Wertvolle Ratschläge für Eltern

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Kinder lernen im sozialen Umfeld zu essen und zu den Gewohnheiten der Esskultur, in die sie hineingeboren wurden. Deshalb spielen Lernprozesse für die weitere Entwicklung des Essverhaltens sowie der Ausbildung von Geschmacksvorlieben eine entscheidende Rolle. Dabei gilt: „Das wahrscheinlich wichtigste Lernprinzip für Kinder ist das Beobachtungslernen“, erklärt Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie, Universitätsmedizin Göttingen), der sich u. a. als Ratgeber für Eltern auf dem Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Deshalb wirkt sich insbesondere in den ersten Jahren die Vorbildfunktion der Eltern prägend auf das Ernährungsverhalten aus.

Regelmäßige, ritualisierte Mahlzeiten in entspannter, stressfreier Atmosphäre schaffen die besten Rahmenbedingungen, um Kinder für unter dem Strich abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu gewinnen. Bei der Speisenauswahl sollten Eltern natürlich auch die Essvorlieben ihrer Sprösslinge berücksichtigen, gleichzeitig aber ganz nebenbei die Neugier auf unbekannte Geschmackserlebnisse wecken. Wenn Eltern vorleben, dass Mahlzeiten nicht nur zum Sattwerden dienen, sondern kleine Genuss-Inseln im Alltag sein können, fördern sie damit eine positive Einstellung ihrer Kinder zur Ernährung. „Genuss ist ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität, Marburg). Dieser ganz wichtige Aspekt der Ernährung wird bei all den Gesundheitsdiskussionen unserer Tage viel zu oft vernachlässigt.

Ohnehin sollten Eltern sich vergegenwärtigen, dass Gesundheitsargumente bei der Ernährungs-Erziehung nicht unbedingt zielführend sind. Vor allem kleinere Kinder verknüpfen dann schnell mit dem Attribut gesund die Vorstellung, schmeckt nicht und umgekehrt mit ungesund, ist lecker. Hinzu kommt: Auch unter ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten ist eine Einteilung von Lebensmitteln in gesund bzw. ungesund nicht sinnvoll. Entscheidend für eine erstrebenswerte ausgewogene Ernährung ist die Gesamtauswahl der Nahrungsmittel und nicht einzelne Produkte. Psychologen raten zudem davon ab, die Ernährung als pädagogisches Instrument im Spannungsfeld von Strafen oder Belohnungen zu nutzen. Solche Maßnahmen sind kontraproduktiv und können sogar Ess-Störungen begünstigen. Auch Streitgespräche während der Mahlzeiten, Zeitdruck oder Ablenkungen z. B. durch Handys sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Generell gilt: Umso positiver Eltern die Ernährung für ihre Kinder gestalten, indem sie Freude, Spaß und Genuss in den Vordergrund stellen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs ein negatives, ungesundes Verhältnis zum Essen entwickelt.

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Kindliche Schlafstörungen mit Homöopathie behandeln

Immer mehr Kinder leiden unter Schlafproblemen

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Zwar gehört nächtliches Aufwachen zum normalen Schlafverhalten im Kindesalter, doch häufig sind schon Babys und Kleinkinder von ausgeprägten Schlafstörungen betroffen. Diese sind nicht nur für ihre Gesundheit schädlich, sondern auch für die Familien sehr belastend. Schlafrituale und ein fester Schlaf-Wachrhythmus sind dann wichtig für Kind und Eltern. Aber auch die Homöopathie kann im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung helfen, die kindlichen Schlafstörungen zu lindern. Der Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands klärt über die Möglichkeiten einer homöopathischen Behandlung auf.

Der Schlaf dient der Erholung. Das zentrale Nervensystem kann sich in dieser Zeit neu ordnen und regenerieren. Dabei durchläuft der Mensch Schlafphasen von unterschiedlicher Schlaftiefe. Gerade Kleinkinder erwachen häufig in der Nacht. Im Normalfall schlafen sie nach einigen beruhigenden Worten der Eltern wieder ein. Zeigen Kinder andauernde, gravierende Schlafstörungen, die z.B. zu Leistungs- und Konzentrationsschwierigkeiten führen und sich negativ auf das Allgemeinbefinden auswirken, ist eine Behandlung angezeigt. Die Homöopathie zeigt hier ihre Stärke, weil sie die individuell unterschiedlichen Ausprägungen der Schlafstörungen berücksichtigen kann.

Ein- und Durchschlafprobleme sind häufig

Der Heilpraktiker Jürgen Weiland aus Bonn berichtet aus langjähriger eigener Erfahrung, dass viele Eltern ihn in seinem Zentrum für Homöopathie und Geburtshilfe um Rat fragen, weil ihre Kinder unter Ein- bzw. Durchschlafstörungen leiden. „Häufig zeigt sich im Elterngespräch und bei der Anamnese, dass viele dieser Schlafprobleme rein physiologisch erklärbar sind und nicht auf einer pathologischen Störung beruhen“, sagt der auf die Homöopathie spezialisierte Heilpraktiker. „Liegen körperliche Ursachen wie eine Schlafapnoe oder ernsthafte psychische Störungen z.B. in Form einer Depression vor, werden diese natürlich vorrangig behandelt.“

Schlafhygiene und einige Regeln helfen

Im Regelfall gilt es, die Eltern zu beruhigen und sie zu unterstützen. Der Therapeut klärt sie darüber auf, dass eine Ruhephase vor dem Zubettgehen, Einschlafrituale wie Gute-Nacht-Geschichten, Singen oder auch Kuscheln, sowie eine vertraute Einschlafumgebung für das Kind wichtig sind. Er empfiehlt den Eltern, einen festen Plan von Schlaf- und Wachzeiten einzuhalten und einen möglichst geregelten Tagesablauf sowie regelmäßige Bewegung, am besten an der frischen Luft, zu gewährleisten.

Homöopathie bei Bindungsschwierigkeiten

Weiland erklärt, dass er die Eltern dazu animiert, die natürliche Bindung (Bonding) und Nähe zu ihrem Kind zu intensivieren. Entwicklungsstudien belegen, dass Mütter und Kinder dafür geschaffen sind, auf die Gegenwart des anderen zu reagieren. So sind z.B. stillende Mütter und ihre Kinder während aller Schlafphasen sehr empfänglich für die Bewegungen und den körperlichen Zustand des anderen. „Ist dieses natürliche Bonding z.B. durch eine komplizierte Schwangerschaft oder Geburtserfahrung gestört, hat sich die individuelle homöopathische Behandlung ausgezeichnet bewährt. Hierzu hält die Homöopathie einen großen Arzneischatz bereit, der hilft, das traumatisch Erlebte aufzulösen und den Weg in einen gesunden Schlaf-Wachrhythmus zu ebnen.“

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Sturzgeburten können das Schlafverhalten von Kindern prägen

Bei der Auswahl der passenden homöopathischen Arznei müssen alle Symptome des Kindes sowie seine gesamte körperliche und seelische Verfassung berücksichtigt werden. „Das ist nicht immer leicht und erfordert eine fundierte Ausbildung in der Homöopathie“, erläutert Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). „Voraussetzung für den homöopathischen Heilerfolg ist die präzise Übersetzung der kindlichen Dynamik. Der Homöopath muss erkennen, was die Störung im Kind ausgelöst hat und wie es darauf reagiert“, ergänzt Weiland. „So kann beispielsweise eine zu schnelle Geburt (Sturzgeburt) das kindliche Schlafverhalten nachhaltig beeinträchtigen. Nicht selten habe ich beobachtet, dass solche Kinder schlecht in den Schlaf finden, leicht erwachen und vermehrt im Schlaf zucken. Dabei reagieren sie schreckhaft auf Geräusche und lassen sich ungern ablegen. Wenn ich dann nach der ausführlichen Anamnese diesem Kind eine für seine gezeigten Symptome bewährte homöopathische Arznei verabreiche, kann es sich leichter entspannen und findet in einen gesunden Schlafrhythmus. Gelegentlich zeigen auch Mütter nach einer traumatisch erlebten Geburt ähnliche Symptome wie ihr Kind. Dann bekommen beide dasselbe homöopathische Heilmittel. Wenn die Mutter stillt, genügt es oft sogar, nur ihr das Arzneimittel zu verabreichen.“

Individuell ausgeprägte Symptome weisen den Weg

Weitere Ursachen für kindliche Schlafstörungen können Dreimonatskoliken, allgemeine Verdauungsstörungen oder Schwierigkeiten bei der Zahnung sein. Auch hier gilt es, die Symptome des Kindes individuell zu betrachten, deren Begleitumstände wie Verschlimmerungszeiten (sogenannte Modalitäten) zu erfassen, um anschließend die passende homöopathische Arznei für den kleinen Patienten zu bestimmen. „Ich verabreiche zum Beispiel einem ängstlichen, gereizten Kind, das Angst hat, ins Bett zu gehen und nachts zwischen Mitternacht und 03:00 Uhr durch Träume und Ängste aufwacht, ein anderes homöopathisches Mittel, als einem anhänglich-ängstlichen und gefühlvollen Kind, das nur schwer einschläft, morgens lange ausschläft und Trennungsängste beim Zubettgehen hat, oder einem Kind, das einen ruhelosen Schlaf hat, geräuschempfindlich ist und frühmorgens hellwach ist. Denn bei einer homöopathischen Behandlung spielt die Kombination individuell ausgeprägter Symptome des einzelnen Patienten eine ausschlaggebende Rolle für die Mittelwahl“, erläutert Jürgen Weiland sein Vorgehen.

Weitere Informationen
-Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
-Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Zucker gefährlich oder Lüge?

Ein Buch verschafft Klarheit zur ewigen Zucker-Diskussion.

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Zucker soll krank und dick machen. Stimmt das überhaupt oder ist es eine Lüge? Was hinter der Diskussion steckt, erläutert die Redaktion. Unter dem Blickwinkel der Erfahrungen der Gesundheitsexperten und Autoren Detlef Brendel, Sven David Müller und Michael Petersen.

Zucker unter Generalverdacht

Immer wieder geraten Lebensmittel in die Schlagzeilen, weil sie dafür verantwortlich gemacht werden, uns krank zu machen. Der Zucker steht dabei mit an erster Stelle. Die übliche Kritik: die Menschen würden zu viel davon konsumieren. Zucker sei zudem in zahlreichen Lebensmitteln unnötig und viel zu viel enthalten. Das würde zu einer regelrechten Zuckersucht führen. Kritische Gesundheitsexperten sehen die Gründe woanders.

Zucker-Sucht aus ganzheitlicher Sicht

Ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie der Bioresonanz-Experte Michael Petersen, suchen die Ursachen im jeweiligen Menschen selbst, wenn zu viel Zucker konsumiert wird. Das ist unter Ganzheitsmedizinern schon lange bekannt. Beispielsweise sah der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent schon vor über einhundert Jahren im Verlangen nach Süßem einen Hinweis auf Stoffwechselstörungen. Berühmt wurde der Arzt durch sein nach ihm benanntes homöopathisches Repetitorium, mit dem heute viele Homöopathen arbeiten.

Hier das Buch „Die Zucker-Lüge“ ansehen: Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht

Wird der Stoffwechsel reguliert, kommt auch das Bedürfnis nach Zucker ins Gleichgewicht, hat es Heilpraktiker Petersen in langjährigen Beobachtungen immer wieder erfahren. Dann wird auch eine vernünftige Lebensweise mit einem gesunden Maß an Zuckerkonsum möglich.

Das Buch „Die Zucker-Lüge“ klärt auf

Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen die Autoren des Buches „Die Zucker-Lüge“, der Kommunikationsexperte Detlef Brendel und der Diätassistent Sven David Müller. Ihre These: Wer sich ausgewogen ernährt und einen gesunden Lebensstil pflegt, der brauche den Zucker nicht zu fürchten. Die immer wieder geforderte Vermeidung bringe keine Vorteile, heißt es im Vorwort. Mehr zum Buch in der Rezension „Die Zucker-Lüge“.

Fazit zur Diskussion

Nicht der Zucker ist das Problem. Es sind der Lebensstil (Autoren Brendel und Müller) und körpereigene Regulationsmechanismen, die aus dem Gleichgewicht geraten sind (Heilpraktiker Petersen). Eine ganzheitlich naturheilkundliche Regulation kann helfen, den Zuckerkonsum auf ein gesundes Maß zu bringen.

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Dauerstress macht krank

Das Rushing Woman Syndrom

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Die Kinder zur Schule bringen, rechtzeitig zum Meeting im Büro sein, bloß nicht den Arzttermin vergessen und abends die beste Freundin treffen – viele Frauen hetzen von einem Termin zum nächsten.

Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, hat erforscht, warum Frauen heute mehr denn je in Eile sind und welche gesundheitlichen Folgen das für sie hat. Sie hat dafür den Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ geprägt. In ihrem gleichnamigen TRIAS Ratgeber erklärt sie, wie sich der Dauerlauf im Hamsterrad auf das Seelenleben auswirkt, welche gesundheitsschädigenden biochemischen und hormonellen Prozesse er im Körper auslöst und wie frau dem entgegenwirken kann.

Am Freitag, den 28. April, stellt Dr. Libby ihren gleichnamigen Ratgeber im Rahmen eines Pressegesprächs in der Sturmfreien Bude Karoviertel in Hamburg vor.

Das Buch:

Dr. Libby Weaver, Das Rushing Woman Syndrom

Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2017, ISBN Buch: 9783432104331, ISBN EPUB: 9783432104355, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, Erscheinungstermin: 26.04.2017

Hier das Buch ansehen: Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

Permanenten Dauerstresses erleben viele Frauen tagtäglich. Doch welch großen Schaden diese Form von Stress auch auf körperlicher Ebene gerade bei Frauen anrichtet, ist weitgehend unbekannt. „Das Gefühl ständig in Eile zu sein, schadet der Gesundheit der Frau massiv und auf nie dagewesene Weise“, weiß Dr. Libby Weaver, die in Australien auch als „Dr. Libby“ bekannt ist. Dauerstress hat Einfluss auf zahlreiche Organe, auf Stoffwechselprozesse, die Verdauung, auf das Nervensystem, die Emotionen und auf den Hormonhaushalt. Die Auswirkungen, die Dr. Libby unter dem von ihr geprägten Begriff des „Rushing Woman Syndrom“ zusammenfasst, sind unter anderem Fruchtbarkeitsstörungen, Übergewicht oder das Prämenstruelle Syndrom PMS.

In ihrem Ratgeber erfahren Frauen, wie eng gesundheitliche Störungen mit dem verknüpft sind, was sie sich täglich auflasten. „Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Wege, das Problem zu lösen. Der erste Schritt ist, die Hintergründe zu verstehen, festgefahrene Einstellungen und Verhaltensmuster zu reflektieren und individuelle Lösungsstrategien zu entwickeln“, so Libby. „Unser Wunsch, besser auf uns zu achten, erscheint uns mitunter wie ein unerreichbarer Traum. Doch jedes noch so verknotete Knäuel hat zwei Enden. Suchen Sie eines davon“, fordert Libby ihre Leser auf.

Wissenswertes: Stress beeinflusst die Verdauung

Stress kann zu Blähungen, Verdauungsprobleme oder Reizdarmsymptomen führen. Denn unter Stress schüttet der Körper Adrenalin aus.  Der Körper leitet das Blut in Arme und Beine und nicht zum Verdauungstrakt, um uns auf Kampf oder Flucht vorzubereiten. „Das, was in diesem Stadium im Verdauungssystem ankommt, kann nicht angemessen verdaut werden. Denn essen wäre jetzt aus körperlicher Sicht reine Ablenkung, weil es aktuell wichtiger ist, einer ‚Bedrohung‘ zu entgehen, als die nächste Mahlzeit sicherzustellen“, erklärt Dr. Libby die Vorgänge im Körper.

Hier das Buch ansehen: Das Rushing Woman Syndrom: Was Dauerstress unserer Gesundheit antut

Die Autorin

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits „Das Stoffwechsel-Geheimnis“ und der „Stoffwechsel-Kick“ erschienen. www.drlibby.com

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Sulfathaltiges Heilwasser verbessert Stuhlfrequenz signifikant

Patienten mit funktioneller Obstipation, die täglich einen Liter sulfatreiches Heilwasser tranken, konnten ihre Stuhlfrequenz bereits nach drei Wochen signifikant verbessern, wie eine aktuelle klinische Studie mit 100 Teilnehmern ergab. Zudem besserte sich die Stuhlkonsistenz, die Probanden hatten weniger Schmerzen und empfanden einen Zuwachs an Lebensqualität. Da zudem die Verträglichkeit sehr positiv beurteilt wurde, bieten sich sulfatreiche Heilwässer ab etwa 1.200 mg Sulfat pro Liter als natürliche und wirksame Unterstützung zur Behandlung bei funktioneller Obstipation an.

Pressemeldungen Gesundheit

Fast jeder dritte Deutsche über 60 Jahren leidet an Verstopfung. Etwa ab dem 50. Lebensjahr verändern sich der Hormonhaushalt und der Stoffwechsel. Oft reicht es dann nicht aus, sich ballaststoffreich zu ernähren oder die Flüssigkeitszufuhr zu erhöhen, um die Obstipation in den Griff zu kriegen. Das Trinken von einem Liter sulfathaltigem Heilwasser pro Tag kann die Situation dagegen entscheidend verbessern, wie die aktuelle deutsche Studie zeigen konnte.

Laxierende Wirkung von Sulfat in Praxis und Wissenschaft

Die Anwendung sulfatreicher Heilwässer bei Verdauungsbeschwerden besitzt eine lange Tradition. Zudem existieren inzwischen etliche Studien zur laxierenden Wirkung von Sulfat-Verbindungen. Der Wirkmechanismus ist bekannt: Sulfat hält osmotisch Wasser im Dickdarm zurück und fördert zusätzlich die Wassersekretion in den Darm. So steigt der Flüssigkeitsanteil des Stuhls und seine Konsistenz verbessert sich. Auch das Stuhlvolumen wird erhöht und die Darmpassage beschleunigt.

Neue Studie nach wissenschaftlichem Goldstandard

Die von Autoren der Universität Freiburg vor kurzem veröffentlichte und nach wissenschaftlichem Goldstandard durchgeführte Studie zeigte nun, dass diese Wirkung auch in der Praxis mit sulfathaltigem Heilwasser bei Menschen mit Obstipation erzielt werden kann.

Für die placebokontrollierte Doppelblindstudie wurden hundert Probanden randomisiert auf zwei Gruppen aufgeteilt. Über einen Zeitraum von sechs Wochen trank die Verumgruppe jeden Tag 4 × 250 ml eines Heilwassers mit gut 1.535 ml Sulfat pro Liter, das zudem reich an Magnesium (105 mg/l) und Calcium (573,0 mg/l) war. Die Kontrollgruppe erhielt als Placebo die gleiche Menge eines mit Kohlensäure versetzten Leitungswassers mit nur 34 mg Sulfat pro Liter. Beide Wässer enthielten gleich viel Kohlensäure, und zwar 2.650 mg/l.

Eingeschlossen wurden Patienten mit einer funktionellen Obstipation, die den Rom-III-Kriterien entsprach, also mit maximal 2–4 Stuhlgängen pro Woche. Sie mussten daran gewöhnt sein, mindestens einen Liter Wasser pro Tag zu trinken und sollten ihre übliche Ernährungsweise und ihren Aktivitätslevel beibehalten.

Nach drei Wochen signifikant bessere Stuhlfrequenz

Bereits nach drei Wochen hatte sich die Stuhlfrequenz signifikant verbessert – bei der Heilwasser-Gruppe pro Woche um 2,02 ± 2,22 im Vergleich zu 0,88 ± 1,67 für die Placebo-Gruppe (p = 0,005). Zudem wiesen die Probanden der Heilwassergruppe eine weichere Stuhlkonsistenz auf als die der Placebogruppe. 80 % der Probanden der Heilwassergruppe und 74 % der Placebogruppe berichteten von weniger Schmerzen. Entsprechend verbesserten sich auch Parameter der Lebensqualität (nach GIQLI und SF-12).

Nach sechs Wochen war der Unterschied in der Stuhlfrequenz zwar statistisch nicht mehr signifikant. Dies lässt sich jedoch dadurch erklären, dass die in beiden Wässern enthaltene Kohlensäure die Darmtätigkeit ebenfalls anregen kann. Zudem trägt die erhöhte Trinkmenge zu einer besseren Stuhlkonsistenz und einer leichteren Darmpassage bei.

Sulfat-Heilwässer als gut verträgliche Therapieoption

Die Compliance war außerordentlich gut, es gab keine Dropouts. Praktisch alle Teilnehmer (99 %) hatten das Wasser gut bis sehr gut vertragen. Insofern erwies sich eine dreiwöchige Trinkkur mit sulfatreichem Heilwässer als wirksame und verträgliche Therapieoption, um die Stuhlfrequenz und -konsistenz bei funktioneller Obstipation zu verbessern, Schmerzen zu verringern und eine bessere Lebensqualität zu erreichen. Zumal es sich um ein natürliches Arzneimittel handelt, das im Gegensatz zu klassischen Medikamenten keine unerwünschten Nebenwirkungen zeigt und zudem die bei Obstipation wichtige Flüssigkeitszufuhr erhöht.

Definition der Obstipation nach den Rom-Kriterien

Für die funktionelle Obstipation gibt es klare Definitionen. Gemäß den Rom-III-Konsensus-Kriterien, die in Rom von Experten festgelegt werden, spricht man von einer Obstipation, wenn über mindestens 12 Wochen der letzten sechs Monate mindestens zwei der hier aufgeführten Symptome zu 25 % der Zeit oder mehr bemerkt wurden:
– Starkes Pressen beim Stuhlgang
– Der Stuhl ist klumpig und hart.
– Die Betroffenen haben das Gefühl der unvollständigen Entleerung. Sie klagen über ein  Blockadegefühl.
– Es wird versucht, der Entleerung mit dem Finger nachzuhelfen.
– Es gibt weniger als drei Entleerungen pro Woche.
– Nur durch Abführmittel wird der Stuhl weich.

Über den folgenden Link können Sie die Studie kostenlos herunterladen:

Naumann et al., 2016

Verantwortlich für den Inhalt:
Deutsche Heilbrunnen im
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Studie: „Schwangerschaftsdemenz“ beginnt erst im Wochenbett

Entgegen einer weit verbreiteten Annahme kommt es im Verlauf der Schwangerschaft nicht zu einem Rückgang von kognitiven Fähigkeiten. Erst in den ersten Wochen nach der Entbindung fällt vielen Frauen das Denken schwerer, wie eine Studie in der Fachzeitschrift „American Journal of Perinatology“ (Thieme Publishers, New York. 2017) zeigt.

Viele Frauen klagen in der Schwangerschaft über zunehmende Vergesslichkeit, Verwirrtheit oder Wortfindungsstörungen. In der Öffentlichkeit wird dies oft als „Schwangerschaftsdemenz“ bezeichnet. Im Englischen wird dieser Umstand als “pregnancy brain” oder “placenta brain” umschrieben. Lynn Yee von der Feinberg School of Medicine in Chicago und ihre Mitarbeiter wollten herausfinden, ob Schwangere deshalb schlechter in der Lage sind, gesundheitsrelevante Entscheidungen für sich und ihr Baby zu treffen.

77 Schwangere und 24 Wöchnerinnen nahmen an der Querschnittsstudie teil. In einer Reihe kognitiver Tests überprüften die Wissenschaftler ihre Lesefähigkeit, ihr Arbeits- und Langzeitgedächtnis, ihre Denkgeschwindigkeit sowie ihre Fähigkeit Schlussfolgerungen zu ziehen. Des Weiteren nahmen die Forscher die Gesundheitskompetenz unter die Lupe: Inwieweit waren die Teilnehmerinnen in der Lage Gesundheitsinformationen, zum Beispiel in Form einer Nährwerttabelle, zu verstehen und zu beurteilen? War es ihnen möglich entsprechend der Angaben gesundheitsbewusst zu handeln?

Ihr Ergebnis: Bei der Denkgeschwindigkeit ließ die Fähigkeit mit fortgeschrittener Schwangerschaft tatsächlich nach. Die Unterschiede waren jedoch statistisch nicht signifikant, so dass ein Zufall nicht auszuschließen ist. Auch bei allen weiteren Tests konnten keine Unterschiede abhängig vom Schwangerschaftstrimester festgestellt werden. Die Existenz einer „Schwangerschaftsdemenz“ konnte Yee deshalb nicht belegen. In Bezug auf die Gesundheitskompetenz stellten die Forscher fest, dass diese stärker durch soziale Faktoren bestimmt wird als durch den Verlauf der Schwangerschaft: Junge Frauen ohne Schulabschluss, die zu einer nicht-weißen Bevölkerungsschicht gehören oder bei Krankheiten auf staatliche Unterstützung (Medicaid) angewiesen waren, hatten in der US-Studie die schlechtesten Ergebnisse in diesem Test.

Nach der Entbindung kam es jedoch zu einem Einbruch der kognitiven Fähigkeiten. Fast die Hälfte der Frauen erzielte im Test zur Denkgeschwindigkeit ein niedriges Ergebnis, berichtet Yee. Und auch beim Test zum schlussfolgernden Denken schnitten viele Wöchnerinnen gegenüber den Schwangeren schlechter ab. Yee vermutet, dass die kognitiven Defizite eine Folge der Erschöpfung infolge der Geburt und des Schlafmangels danach sind. Auch Stimmungsschwankungen und fehlende soziale Unterstützung könnten ihrer Ansicht nach eine Rolle spielen.

Deshalb sollte bei der Gesundheitsberatung auf die verminderte Aufnahmefähigkeit von Wöchnerinnen geachtet werden. Eine Schwangerschaft und die erste Zeit nach der Geburt sind für Frauen eine wichtige Lernphase, da sich das Leben mit der Geburt des Kindes grundlegend ändert. Eine verminderte Gesundheitskompetenz könnte langfristig negative Auswirkungen haben.

L. Yee et al.:
Characterizing literacy and cognitive function during pregnancy and postpartum.
American Journal of Perinatology 2017; eFirst erschienen am 22.3.2017
DOI: 10.1055/s-0037-1601307

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Regelmäßig Hülsenfrüchte essen

Lässt sich so Typ-2-Diabetes vorbeugen?

Pressemeldungen Gesundheit

Wer regelmäßig Hülsenfrüchte isst, kann offenbar das Risiko für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes senken. Das zumindest lassen die Ergebnisse einer spanischen Untersuchung vermuten, die im Rahmen der Prevención con Dieta Mediterránea-Studie (Prävention mit Mittelmeerkost) durchgeführt wurde.

Die Wissenschaftler der Universität Rovira i Virgili hatten über 3.300 Probanden ab 55 Jahren mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen begleitet. Die Teilnehmer machten einmal im Jahr Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten, wobei der Fokus auf den Hülsenfrüchten Linsen, Kichererbsen, Trockenbohnen und frischen Erbsen lag. Außerdem nahmen die Mediziner nüchtern Blutproben, um den Blutzuckerspiegel zu bestimmen. Im Laufe von vier Jahren wurden 266 Fälle von Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei welcher der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Beim Typ-2-Diabetes spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an.

Wer täglich 29 g Hülsenfrüchte (bzw. über drei Portionen pro Woche) verzehrte, hatte ein um 35 Prozent geringeres Typ-2-Diabetes-Risiko als Menschen mit einem geringen Konsum von 13 g pro Tag (bzw. höchstens 1,5 Portionen pro Woche). Dieser Zusammenhang war unabhängig vom Körpermassenindex (BMI), ist in der Fachzeitschrift „Clinical Nutrition“ zu lesen. Insbesondere Linsen scheinen einen positiven Effekt zu haben. Kamen sie einmal pro Woche auf den Tisch, war das Risiko um 33 Prozent geringer als bei einem Verzehr von weniger als einer halben wöchentlichen Portion.

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 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Die Wissenschaftler empfehlen, im Rahmen einer Mittelmeerkost regelmäßig Hülsenfrüchte zu essen. Wer täglich eine halbe Portion eiweiß- und kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Eier, Brot, Reis und Kartoffeln durch Hülsenfrüchte ersetzte, konnte ebenfalls der Entstehung eines Typ-2-Diabetes vorbeugen. Allerdings sind die Zusammenhänge zwischen Ernährung, bestimmten Lebensmittelgruppen und Stoffwechselstörungen wie Diabetes vielschichtig. Das macht es schwierig, gesicherte Zusammenhänge einzelner Faktoren zu beweisen. Eine mögliche Erklärung wäre, dass Hülsenfrüchte einen niedrigen glykämischen Index haben. Das bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Essen langsamer ansteigt. Zudem sind Hülsenfrüchte reich an Ballaststoffen, B-Vitaminen und wertvollen Mineralien wie Kalzium, Kalium und Magnesium. 2016 hatten die Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte erklärt, um auf die Ernährungsvorteile dieser Lebensmittelgruppe hinzuweisen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.clinicalnutritionjournal.com/article/S0261-5614(17)30106-1/abstract

http://www.aid.de/inhalt/huelsenfruechte-6261.html

http://www.aid.de/inhalt/huelsenfruechte-4129.html

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Bioresonanz-Redaktion warnt: Diabetes-Risiko durch Umweltbelastungen

Empfehlungen für Diabetiker, wie sie den Risiken aus Umweltbelastungen begegnen können.

Pressemeldungen Gesundheit

Über sieben Millionen Menschen allein in Deutschland leiden an Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit. Dabei stehen die Bauchspeicheldrüse und der Insulinhaushalt unter Generalverdacht. Doch auch äußere Einflüsse spielen dabei eine Rolle.

Nach neueren Untersuchungen können Umweltbelastungen das Diabetes-Risiko erhöhen, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Beitrag auf ihrem Blog. Eine Studie des Helmholtz Zentrum München habe gezeigt, dass Menschen, die zu Diabetes mellitus neigen, besonders auf Einflüsse durch Luftverschmutzung reagieren.

Umwelteinflüsse auf die Regulation des Zuckerhaushalts

Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist das keine Überraschung. Wenn Umweltbelastungen, wie Luftverschmutzung, unsere Gesundheit beeinträchtigen, dann beeinflusst das zwangsläufig auch die Regulationsmechanismen, die den Zuckerhaushalt steuern. Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist dann bei entsprechenden fehlerhaften Regulationen die logische Folge.

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 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Bioresonanz empfehlen ganzheitliche Analyse bei Diabetes mellitus

Bioresonanz-Therapeuten raten deshalb denjenigen Menschen, die zum Diabetes mellitus neigen, beim Gesundheitscheck auch zu untersuchen, welche Umweltbelastungen auf ihren Organismus welche Auswirkungen haben. Um Erkenntnisse auf der feinen energetischen Ebene zu erlangen, empfehlen sie entsprechende Untersuchungen beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Außerdem sei man den Umweltbelastungen nicht schutzlos ausgeliefert. So könne man mit baubiologischen Maßnahmen einiges tun, um dem Problem der Umweltbelastungen zu begegnen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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