Archiv des Autors: Josef Senn

Grippe, Influenza, Erkältung, Infekt – was man tun kann

Grippe und Erkältung: Kostenloses Ebook gibt Tipps für die Vorsorge

Der Herbst gibt uns die unbeliebte Gewissheit, dass auch die nächste Grippe nicht lange auf sich warten lassen wird. Die Experten bangen darum, wie heftig sie in diesem Jahr sein wird. Nach den schweren Erkrankungen in der letzten Saison eine berechtigte Sorge. www.mediportal-online.eu hat das Thema deshalb zum aktuellen Schwerpunkt gemacht. Das Gesundheitsportal stellt auch ein kostenloses Ebook mit wertvollen Tipps zur Vorsorge bereit.

Wenn das Wetter im Herbst umschlägt, kommt das Immunsystem vieler Menschen aus dem Gleichgewicht. Ein Eldorado für Krankheitserreger. Und eine schwere Zeit für unsere Schleimhäute. Die Folge: Überall hustet, schnupft und fiebert es wieder. Daran schuld sind aber weder Herbst noch Krankheitserreger. Es ist vielmehr die veranlagte Immunschwäche, die die Menschen beschäftigt. Oberstes Gebot ist es also, die Immunität zu stärken.

Grippe und Erkältung besser überwinden

Das ganzheitliche Gesundheitsportal zeigt, welche Hintergründe für solche Immunschwächen zu beachten sind. In einem kostenlosen Ebook mit dem Titel „Gesund im Herbst und Winter“ erhält der Leser Tipps und Ratschläge, wie man besser durch die kalt-feuchte Jahreszeit kommt. Dazu gehören Verhaltenstipps genauso, wie Vorsorgemöglichkeiten, bevor es zur Erkrankung kommt. Aber auch wenn die Erkältung oder die Grippe zuschlagen hält der Ratgeber Informationen bereit. Dabei konzentriert er sich vor allem auf das Reich der Naturheilkunde, mit allen ihren Möglichkeiten der Heilkräuter und der Homöopathie. Aber auch, welche Obstsorten für eine Stärkung des Immunsystems hilfreich sind, erfährt der Leser.

Der Ratgeber kann kostenlos heruntergeladen werden über das Portal oder direkt unter www.grippe-erkaeltung.de

Rheuma-Tag am 12. Oktober

Rheuma aus der Sicht der ganzheitlichen Medizin

Rund 20 Millionen Menschen leiden an rheumatischen Beschwerden, so die Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Mit Sport und Bewegung lasse sich der Verlauf positiv beeinflussen, darauf weist die Deutsche Rheuma Liga e.V. anlässlich des Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober hin. (Quelle: www.rheuma-liga.de)

Wenn das Wetter nasskalt wird, leiden diese Patienten wieder verstärkt unter Gelenkentzündungen mit Schmerzen und Bewegungseinschränkung.

Für ganzheitliche Mediziner sind die Ursachen vielseitig. In häufigen Fällen handele es sich um Ablagerungen auf dem Boden eines gestörten Stoffwechsels, so Josef Senn vom Gesundheitsportal www.mediportal-online.eu. Aber auch Immunstörungen können zu Gelenkerkrankungen führen. Menschen mit Neigung zum Rheumatismus leiden dann in der Herbst- und Winterzeit nicht an Atemwegsinfekten, sondern unter Gelenkbeschwerden. Oder an beidem. Früher sprach man im Volksmund deshalb gelegentlich vom „Gelenkschnupfen“. Schließlich kann Rheumatismus auch die Folge einer gestörten Entgiftung sein, Stichwort Übersäuerung.

Schulmedizinisch wird versucht, mit entzündungshemmenden Mitteln die Beschwerden vorübergehend zu lindern. Alternativ werden in der Homöopathie klassisch Mittel eingesetzt wie Rhus toxicodendron. Für die Wahl des richtigen Mittels kommt es aber auf den Hintergrund der Erkrankung an. Letztlich ist es ohnehin längerfristig entscheidend, die wirklichen Ursachen zu ermitteln und darauf therapeutisch einzuwirken, so Josef Senn.

Mehr Informationen zum Thema auf www.rheuma-liga.de, zu den ganzheitlichen Möglichkeiten unter www.mediportal-online.eu

Bluthochdruck und seine Ursachen

Was ist Bluthochdruck

Neuer Erkenntnisse aus der Forschung

Forscher der Universität Mainz konnten in Versuchen feststellen, dass Entzündungsprozesse nicht nur eine Begleiterscheinung des Bluthochdrucks sind. Vielmehr sind sie entscheidend mitverantwortlich dafür, dass es zum Bluthochdruck kommt. Hierbei sind insbesondere die entzündungsfördernden Monozyten in Verdacht geraten. Sie sind Teil der Immunzellen.

Noch stehen die Forscher am Anfang. Die weiteren Ergebnisse werden mit Spannung erwartet.

Quelle: www.idw-online.de/de/news440372, www.unimedizin-mainz.de

Mehr Infos zu den ganzheitlichen Hintergründen des Bluthochdrucks:

http://www.mediportal-online.eu/27.html

 

Krebs – Behandlung mit hormonähnlichen Pflanzenstoffen

Was ist Krebs – Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben nachgewiesen, dass sogenannte Phytoöstrogene krebshemmende Wirkung haben. Außerdem haben sie Einfluss auf den Verlauf einer Brustkrebserkrankung nach den Wechseljahren, vor allem auf das Sterblichkeitsrisiko und auf das Risiko, Folgetumore zu entwickeln.

Phytoöstrogene sind Pflanzeninhaltsstoffe, die hormonähnliche Wirkung haben. Die wichtigste Klasse sind die sogenannten Lignane. Sie sind enthalten in Leinsamen, Getreide und Gemüse.

Quelle: idw-online.de, www.dkfz.de

Äpfel für die Gesundheit

Heilkraft des Obstes

Im Apfel steckt jede Menge Heilkraft, darauf weist das Gesundheitsportal www.mediportal-online.eu hin.

Vor allem das Pektin trägt dazu bei. Es schützt die Schleimhäute von Magen und Darm. Es heilt Infekte besser ab und lindert Durchfall. Eine Beschleunigung der Darmpassage verbessert die Entgiftung und reguliert die Verdauung. Am Morgen auf nüchternen Magen sind sie mild stuhlregulierend.

Weiter senkt der Apfel den Cholesterinwert und wirkt einer Übersäuerung entgegen, ein großes Problem vieler Menschen heute. Er stabilisiert den Blutzucker und wirkt beruhigend auf die Nerven. Sogar Herz und Gefäße profitieren von ihm.

Dazu tragen neben dem Pektin weitere wichtige Inhaltsstoffe bei: Vitamine, vor allem das Provitamin A, Kalium, Gerbstoffe und Fruchtsäuren.

Süße Äpfel eignen sich vor allem zur schnelleren Energiezufuhr, während bei verdorbenem Magen und bei Durchfall eher saure Äpfel zu empfehlen sind.

Der Apfel ist also rundum eine Gesundheitsbombe. Damit alle Wirkstoffe genutzt werden können, isst man ihn am besten roh und mit Schale.

Mehr Informationen zur Heilkraft des Obstes findet man unter www.obst-heilkraft.de

Buchtipps: Heilen mit Kräutern

Sie gilt als Pionierin der Kräuterheilkunde: Maria Treben (1907-1991) beschäftigte sich ihr Leben lang mit Heilkräutern. In zahlreichen Vorträgen und Büchern gab sie ihr Wissen weiter. Zwei Bücher daraus wollen wir Ihnen heute vorstellen:

In ihrem Buch „Heilkräuter aus Gottes Garten“ findet man neben einer Beschreibung einiger Heilkräuter die Anwendung nach gesundheitlichen Beschwerden. In einem Teil geht es um Heilkräuter für die Alltagsbeschwerden und akuten Erkrankungen. In einem zweiten Teil um schwere und chronische Krankheiten und die dazu passenden Heilkräuter. Schließlich beschäftigt sich ein eigenes Kapitel mit Tee- und Entschlackungskuren auf Kräuterbasis, zur Stärkung der Abwehrkräfte.

In dem Buch „Meine Heilpflanzen“ beschreibt sie ausführlich zu jeder vorgestellten Heilpflanze deren Heilwirkung, die behandelbaren Krankheiten und eine ausführlichen Beschreibung der Anwendungsarten.

Beide übersichtlich gestalteten Bücher eignen sich sehr gut auch für den Laien.

Mehr Infos zu den Büchern:  http://www.books4you.at/list/9783850680905

Obst schützt vor Parkinson?

Heilkraft des Obstes bei Parkinson

Sekundäre Pflanzenstoffe, wie die Flavonoide, und deren Untergruppe, die Anthocyane, haben eine schützende Wirkung auf die Nerven. So das Ergebnis einer Studie der Harvard School of Public Health in Boston. (Quelle: Ärztezeitung.de)

Diese sind vor allem enthalten in Beerenfrüchte, wie Holunder und Heidelbeeren. Aber auch in Äpfel, Orangen, Kirchen und Trauben finden wir sie.

Untersucht wurden 150.000 Probanden. Die Gruppe, die regelmäßig das Obst zu sich nahm, hatte wohl weniger Parkinson-Erkrankungen vorzuweisen, als die andere.

Buchtipp: 110 wirksame Behandlungsmethoden bei Krebs

Krebs – sinnvolle Behandlungsmethoden

Der Titel sagt es schon: Der Autor, Dr. med. György Irmey, erläutert eine Vielzahl möglicher Krebstherapien. Von den klassischen schulmedizinischen bis hin zu einer Vielzahl alternativer Methoden.

Eine kritische Bestandsaufnahme, immer ergänzt um weiterführende Informationsquellen zu den einzelnen Themen.

Ein fantastischer Überblick, wie man ihn selten so klar und kompakt findet. Beeindruckend ist die Sachlichkeit. Das tut der kontroversen und den Patienten verunsichernden Diskussion in der Branche gut.

Sehr aufschlussreich ist auch die Betrachtungsweise, was Krebs wirklich ist und wie man mit ihm umgeht. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle Betroffenen und ihren Angehörigen für die Orientierung.

Morbus Crohn, Colitis ulcerosa – Darmerkrankungen behandeln mit Naturheilkunde

Morbus Crohn, Colitis ulcerosa – Verbesserung Stoffwechsel und Immunsystem mit natürlichen Mittel

Bei chronischen Darmerkrankungen – wie Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und schließlich Darmkrebs –  ist es wichtig, die tieferen Ursachen zu finden. Zumeist wird man suchen nach Störungen des Immunsystems, des Stoffwechsels und der Entgiftung. Auch Probleme in der Steuerung des Organismus, wie Nerven- und Hormonsystem, werden vom ganzheitlichen Mediziner unter die Lupe genommen. Sukzessive deckt er die Schwachstellen auf und wirkt regulatorisch darauf ein.

Neben diesen ursachenorientierten längerfristigen Maßnahmen kommen häufig auch pflanzenheilkundliche Mittel zum Einsatz, die sogenannten Phytotherapeutika. Im Vordergrund steht dabei, die Heilung und Entkrampfung zu unterstützen. Dabei haben sich drei pflanzliche Mittel besonders beliebt gemacht: Die Myrrhe, die Kaffeekohle und die Kamille.

Am Markt findet sich dazu ein Komplexmittel unter dem Namen Myrrhinil-Intest® . Mehr dazu findet sich auf der Homepage http://www.repha.de/myrrhinil-intest-allgemeines.html

Weitere Informationen zu den Ursachen und zur ganzheitlichen Behandlung von chronischen Krankheiten findet man unter www.mediportal-online.eu

 

Morbus Crohn – Wissenschaft weist eine mögliche Ursache nach

Morbus Crohn und Krebs-Risiko

Wissenschaftlern der Universität Erlangen ist es gelungen, eine der möglichen Ursachen chronischer Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn, nachzuweisen. Sie machen das Fehlen oder  die Funktionsstörung des Enzyms Caspase-8 verantwortlich. Dies verstärke das Absterben von Zellen, dadurch sei die Darmwand krankheitsanfälliger gegenüber Bakterien und Viren.

Die Bewältigung chronischer Erkrankungen ist deshalb besonders wichtig, da diese Patienten unter einem erhöhten Krebsrisiko stehen. Immerhin  leiden mehr als 300.000 Menschen in Deutschland an chronischen Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

(Quelle: idw-online.de, URL: http://idw-online.de/de/news440842).