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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Parkinson. Der Ratgeber für Angehörige: Neu bei TRIAS

Nach der Diagnose Morbus Parkinson ist nichts mehr wie vorher.

Betroffenen fallen viele Aufgaben und Handgriffe im Alltag durch verlangsamte Bewegungen, Tremor und nicht-körperliche Symptome wie Depression und Schlafstörungen schwer. Für die Angehörigen sind die Begleitung und Pflege eine körperliche und psychische Belastung.

Die Ergotherapeutin Amy Orellana gibt Angehörigen in ihrem Ratgeber „Parkinson. Der Ratgeber für Angehörige“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) (Partner-Link*) Tipps für die Betreuung von Parkinson-Betroffenen, um den Alltag spürbar zu erleichtern und effizienter zu gestalten, vom Drehen im Bett bis zur Sturzprophylaxe. Zusätzlich liefert sie Anregungen für mehr Selbständigkeit und Teilhabe des Erkrankten. So kann die Lebensqualität trotz Symptomen wie kognitiven Einschränkungen und Schmerzen erhalten werden. Pflegenden bietet Orellana Tipps, wie sie gut für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse sorgen, sowie Mut und Zuversicht, achtsam miteinander umzugehen und das Leben aktiv zu gestalten.

Das Buch: 

Amy Orellana. Parkinson. Der Ratgeber für Angehörige. Wie Sie Ihren Alltag leichter gestalten und in Ihrer Kraft bleiben Praktische Tipps aus der Ergotherapie. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60. EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99. ISBN Buch: 9783432117829. ISBN EPUB: 9783432117836

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Amy Orellana arbeitet als Ergotherapeutin mit Menschen mit verschiedenen neurologischen Erkrankungen. Sie hat sich auf Morbus Parkinson spezialisiert und gibt Fortbildungen für Ergotherapeut*innen, hält Vorträge und berät Angehörige. Mehr erfahren Sie unter: https://www.parkinson-seminare.de

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

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Ernährung zu bestimmten Tageszeiten beeinflusst Gesundheit gravierend

Ernährung zu bestimmten Tageszeiten beeinflusst Gesundheit gravierend

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Rolle unsere innere Uhr beim Essen spielt

Für eine gesunde Ernährung spielt die richtige Uhrzeit eine maßgebliche Rolle. Das zeigen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und erklärt, worauf es noch ankommt.

Paradigmenwechsel zur Ernährung

Die neuesten Erkenntnisse einer Forschungsgruppe der Universität Paderborn werfen ein anderes Licht als bisher auf unsere Essgewohnheiten und den Einfluss der biologischen Uhr auf unseren Körper.

Frühere Annahmen, dass eine kohlenhydratreiche Mahlzeit am Morgen zu einem geringeren Anstieg des Blutzuckerspiegels führt als abends, geraten ins Wanken. Denn nun zeigt sich, dass diese Reaktion nicht bei jedem gleich ist, sondern stark von unserem individuellen inneren Rhythmus abhängt.

Die innere Uhr spielt große Rolle für eine gesunde Ernährung

Es scheint, als hätten unsere biologischen Uhren einen entscheidenden Einfluss darauf, wann wir am besten essen sollten. Menschen, die eher als sogenannte „Lerchen“ (Frühaufsteher) bekannt und morgens aktiv sind, vertragen abends möglicherweise keine schweren Mahlzeiten so gut wie am Morgen. Im Gegensatz dazu können sogenannte „Eulen“, die abends erst so richtig aufblühen, möglicherweise besser mit späteren Mahlzeiten umgehen.

Die Forschung der Universität Paderborn hat aufgezeigt, dass es nicht nur wichtig ist, was wir essen, sondern auch wann wir es essen. Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen die Bedeutung einer bewussten Ernährung, die im Einklang mit unserem natürlichen Rhythmus steht.

Diese Erkenntnisse haben nicht nur Auswirkungen auf unser individuelles Wohlbefinden, sondern könnten auch dazu beitragen, bessere Ernährungsempfehlungen zu geben. (Quelle: Neue Studie: Ungünstige Kohlenhydrate früh am Morgen – ein mögliches Problem für „Eulen“, Universität Paderborn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten warnen vor einer weiteren Gefahr

Besonders kritisch dürfte sich eine ungünstige Uhrzeit bei den Mahlzeiten auswirken, wenn wir dann auch noch das Falsche essen, wie beispielsweise zuckerreiche Speisezubereitungen und viel Fastfood. Dann kommen unsere Organe noch mehr unter Druck. Zum Beispiel kann die Ausbildung einer Fettleber begünstigt werden.

Die Bioresonanz-Redaktion hat diese Zusammenhänge in einem Fachbeitrag erläutert, zum Beitrag: Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

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Saison für Fenchel

Die unterschätzte Knolle entdecken

Die einen lieben den Fenchel mit seinem süßlichen Anisaroma bereits, andere können ihn noch lieben lernen. Und dafür ist jetzt die richtige Zeit, denn die Hauptsaison für heimische Ware ist von Juni bis Oktober.

Roh ist das Aroma des Fenchels besonders intensiv. Für einen leckeren Salat wird er fein gehobelt und mit Möhren, Orange, Walnüssen und einem fruchtigen Dressing kombiniert. Eine einfache Vorspeise ist hauchdünn geschnittener Fenchel in einer Marinade aus Zitronensaft und Olivenöl mit etwas Salz und Fenchelsamen. Dazu passen gut Walnuss- oder Olivenbrot und ein paar frische Tomaten.

Gegart schmeckt Fenchel deutlich milder. Wird die Knolle in Salzwasser blanchiert, bleibt die helle Farbe mit einem Schuss Zitronensaft besser erhalten. Man kann das Gemüse auch kurz in wenig Brühe dünsten, in Olivenöl anbraten oder im Ofen rösten. In einer Suppe schmeckt Fenchel mit Kartoffeln, Knoblauch und etwas Muskat.

Vor der Zubereitung werden Stängel, eventuell dunkle Stellen und der untere grobe Strunk mit einem Messer entfernt. Anschließend sorgfältig unter fließendem Wasser waschen. Nun die Knolle längs halbieren oder vierteln und in dünne Scheiben oder Streifen schneiden. Die fedrigen Blättchen können, fein gehackt, als Garnitur und aromatische Würze über das fertige Gericht gestreut werden. Im Übrigen sind auch die Samen des Fenchels im Handel zu finden und ein tolles Gewürz – etwa für Backwaren, mediterrane Soßen und Reisgerichte.

Der Fenchel gehört zur Pflanzenfamilie der Doldenblütler und ist im Mittelmeerraum beheimatet. Die knollenähnliche Fenchelzwiebel ist 250 bis 400 Gramm schwer und weißlich-grün gefärbt. Sie enthält wenig Kalorien, reichlich Ballaststoffe und ätherische Öle. Weitere positive Inhaltsstoffe sind Vitamin A und C, Folsäure und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium.

Die beste Wahl sind feste und unversehrte Knollen mit frischem Blattgrün. Sie sollten vorsichtig behandelt werden, damit sich keine bräunlichen Druckstellen bilden. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Fenchel, eingeschlagen in ein feuchtes Tuch, bis zu einer Woche haltbar.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

„How-to“ Fenchel: bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/how-to-obst-und-gemuese/fenchel-1

Fenchel – Lebensmittel-Infoblatt: ble-medienservice.de/fenchel-lebensmittel-infoblatt.html

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Meinen Zyklus lesen und verstehen: Neuer Ratgeber bei TRIAS

Der weibliche Zyklus ist viel mehr als Menstruation, Eisprung und fruchtbare Tage.

Hormone wie Progesteron und Östrogen sorgen nicht nur für Fruchtbarkeit und Empfängnis, sondern beeinflussen stark unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unseren Energielevel. Gerade bei weit verbreiteten Beschwerden wie PMS, PCOS oder Schilddrüsenerkrankungen ist es wichtig, dem eigenen Zyklus mehr Aufmerksamkeit zu schenken und die Beschwerden durch einen hormonfreundlichen Lebensstil effektiv zu lindern. Die zertifizierte NFP-Beraterin Anne Schmuck gibt in dem Ratgeber „Meinen Zyklus lesen und verstehen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) (Partner-Link*) ihre langjährigen Erfahrungen, ihr Wissen und viele praktische Tipps und Tricks weiter.

Das Buch:

Anne Schmuck, Meinen Zyklus lesen und verstehen. Zyklusbewusst leben – Hormone in Balance bringen. Hilfe bei Menstruationsbeschwerden, PMS und PCOS. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60. EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99. ISBN Buch: 9783432118857. ISBN EPUB: 9783432118864

Buchinhalte:

  • Den Zyklus beobachten: Leserinnen lernen ihre Körperzeichen wie Zervixschleim und Körpertemperatur zu beobachten und an ihrem Zyklus abzulesen, ob ihre Hormone im Gleichgewicht sind.
  • Zusammenhänge verstehen: Die Wechselwirkungen von Hormonen, Zyklus und Erkrankungen erkennen, Ursachen finden und sanft beeinflussen.
  • Zyklusbewusst leben: Mit Ernährung, Schlaf, Bewegung und dem eigenen Mindset die besten Voraussetzungen für eine gesunde Hormonbalance schaffen.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Anne Schmuck ist seit 2010 zertifizierte Beraterin für NFP und berät seitdem in Einzelgesprächen, Kursen und Seminaren zu Themen rund um den weiblichen Zyklus von der Pubertät bis in die Wechseljahre, auch online (www.hormonfrei-verhüten.de). Ihr Wissen bringt sie auch in die Aus- und Fortbildung der NFP-Beraterinnen und bei anderen Fachgesellschaften ein. Mit vielen Weiterbildungen im Bereich der Frauengesundheit, Endokrinologie, Fruchtbarkeitsstörungen und Naturheilkunde vertieft sie ihr Wissen fortwährend. Sie lebt mit ihrer Familie in Darmstadt, Südhessen.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

So unterscheiden sich die Wassersorten

Natürliches Mineralwasser, Heilwasser, Quellwasser und Tafelwasser

Wer durstig ist, sollte am besten Wasser trinken. Trinkwasser aus der Leitung ist immer vorhanden, äußerst preiswert und hat eine sehr gut kontrollierte Qualität. Aber auch der Handel hält eine riesige Auswahl an Wassersorten bereit: natürliches Mineralwasser, Heilwasser, Quellwasser und Tafelwasser. Doch worin unterscheiden sie sich eigentlich?

Einen gemeinsamen Ursprung haben natürliches Mineral-, Quell- sowie Heilwasser. Alle drei Wassersorten stammen aus unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten Quellen. Auf ihrem Weg durch die Gesteinsschichten werden sie natürlich gereinigt und reichern sich mit Mineralstoffen und Spurenelementen an. Die Abfüllung erfolgt direkt am Quellort, ohne chemische Behandlung. Allerdings darf Kohlensäure hinzugegeben oder entfernt werden. Daher stehen im Handel Sorten mit viel, wenig oder ohne Kohlensäure zur Verfügung.

Natürliches Mineralwasser muss von natürlicher Reinheit sein. Es benötigt als einziges Lebensmittel eine amtliche Anerkennung und wird streng kontrolliert. Über die genaue Zusammensetzung der Mineralstoffe und Spurenelemente sowie die Herkunft informiert das Etikett.

Eine spezielle Form des Mineralwassers ist das Heilwasser. Es hat eine nachgewiesene therapeutische Wirkung und kann Beschwerden wie zum Beispiel Verdauungsproblemen vorbeugen, lindern oder heilen. Da Heilwasser nicht zu den Lebensmitteln, sondern zu den Arzneimitteln zählt, ist seine Zulassung und Kennzeichnung entsprechend strikt geregelt. Die Wirkung und Anwendungsweise müssen auf dem Etikett ausgewiesen sein.

Im Gegensatz zu natürlichem Mineralwasser muss Quellwasser nicht die strengen behördlichen Auflagen erfüllen, aber den allgemeinen Anforderungen an Trinkwasser entsprechen. Die Mineralstoffgehalte dürfen variieren und müssen auch nicht zwingend auf dem Etikett angegeben werden.

Tafelwasser besteht aus Trinkwasser, Mineralwasser oder einer Mischung aus beidem und kann überall abgefüllt werden. Es wird mit oder ohne Kohlensäure angeboten. Die Mineralstoffgehalte sind variabel, auf dem Etikett müssen sie nicht angegeben sein. Im Restaurant darf Tafelwasser, so wie auch Trinkwasser, offen ausgeschenkt werden. Mineralwasser hingegen kommt nur in der Originalflasche auf den Tisch.

Ob aus der Leitung oder aus dem Handel – als gesunder und kalorienfreier Durstlöscher ist Wasser so oder so unschlagbar.

Verena Dorloff, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Wasser – Einkauf und Kennzeichnung: https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/wasser/wasser-einkauf-und-kennzeichnung

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/trinkwasser-mineralwasser-tafelwasser-was-sind-die-unterschiede-13225


https://www.heilwasser.com/heilwasser/

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Morbus Crohn: Welche Ernährung hilft gegen Durchfall?

Gesunde Ernährung kann bestehende Leiden lindern und der Entstehung zahlreicher Krankheiten vorbeugen.

Dennoch lassen sich viele Patienten bevorzugt Tabletten verschreiben – und hoffen auf schmerzlindernde Wirkungen. Auch Manuel Raff ist anfangs diesen Weg gegangen. Inzwischen lehrte ihn die eigene Erfahrung, dass maßgeschneiderte Nahrungsaufnahmen die Selbstheilung des Körpers sehr viel effizienter unterstützen können. Und er teilt sein Wissen mit allen, die ebenfalls von einer chronischen Darmerkrankung betroffen sind. Oder aufgrund anderer Ursachen an Durchfall leiden und schnell zunehmen möchten.

Allein in Deutschland leben rund 250.000 Einwohner mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung. Manuel Raff ist einer von ihnen: Bereits als Teenager erhielt er die Diagnose Morbus Crohn. Damit war zwar die Ursache für seine starken Unterleibsschmerzen, unangenehmen Krämpfe und 20 bis 30 blutigen und kräfteraubenden Durchfällen gefunden. Doch kein Medikament, keine Ratschläge reduzierten die Qualen. So nahm er das Heft selbst in die Hand – und die Eigenversuche glückten. Mithilfe qualitativ hochwertigster Hanfpflanzen und ausgewählten Speiseplänen kehrte er zurück in ein fast normales Leben. Und lässt Interessenten auf seiner Webseite heal-nature.com an seinen Kenntnissen teilhaben.

Zunehmen trotz Morbus Crohn

Unter anderem widmet er sich der Gewichtszunahme. Er empfiehlt erprobte Rezepte mit durchfallhemmender Wirkung – bei zeitlich und finanziell minimalem Aufwand. Ein geriebener Apfel ist ebenso schnell präpariert wie Grießbrei, die Zutaten für Gemüsesuppen problemlos erhältlich. Auch die besten Tees bei Durchfall listet der Jungunternehmer in seinem Blog auf. Dabei basieren sämtliche Behandlungstipps auf gesunden Naturstoffen mit entzündungshinderndem Effekt. Fertiggerichte, zucker- und fetthaltiges Essen weichen einer veganen, stopfenden, abwechslungsreichen Kost mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen – und vollen Geschmacksaromen.

Unzählige Diäten locken mit Versprechen zum schnellen Gewichtsverlust. Doch es gibt auch den umgekehrten Fall. Außergewöhnlich schnelle Stoffwechsel oder Darmkrankheiten wie Morbus Crohn lassen Pfunde ungewollt schmelzen und verhindern eine effektive Nährstoffaufnahme. Anhaltendes Untergewicht und eine mangelhafte Versorgung mit Vitaminen und Co. wiederum beeinträchtigen das reibungslose Zusammenspiel aller Körperfunktionen. Ein rechtzeitiges, effizientes Eingreifen ist daher unerlässlich.

Manuel Raff hat 2018 mit Heal Nature nicht nur eine vertrauensvolle Marke geschaffen. Sondern durch die Veröffentlichung seiner Krankheitsgeschichte auf seiner Webseite, Instagram und YouTube auch mit einem Tabuthema gebrochen. Darmerkrankungen, Durchfall und Magenkrämpfe beeinträchtigen tagein, tagaus den Alltag unzähliger Betroffener. Und waren doch nie gesellschaftsfähig. Dank der wirkungsvollen Rezepte des jungen Start-ups werden sie öffentlich diskutiert – und erfolgreich selbst behandelt. Wer seltener sein Badezimmer nutzen oder an Körpergewicht zunehmen möchte, sollte Manuel Raffs Ratschläge nicht ungehört verhallen lassen.

Mit seinem kleinen Startup und YouTube Account Heal Nature, klärt Manuel Raff über die chronisch entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn auf. Seine Erfahrungswerte beziehen sich unter anderem auf Behandlungswege mit entzündungshemmenden Naturstoffen, dem Schwerpunkt durchfallhemmender Ernährung und dem Verzicht auf Alkohol, Fleisch und Zucker.

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Der Rücken-Doc – Skoliose: Neuer Ratgeber bei TRIAS

Eine verkrümmte Wirbelsäule, bei der Wirbelkörper verdreht und verschoben sind, kann ganz verschiedene Ursachen haben.

Oft liegt der Beginn in der Kindheit oder der Jugend und es wird keine offensichtliche Ursache gefunden. In diesem Fall spricht man von einer idiopathischen Skoliose. Aber auch Patient*innen mit Vorerkrankungen und Fehlbildungen können eine Skoliose entwickeln. Im fortgeschrittenen Erwachsenenalter entstehen häufig verschleißbedingte Skoliosen. Skoliose-Betroffene können erheblich unter der Deformität leiden, sei es an der Verkrümmung, an der fehlerhaften Statik der Wirbelsäule, an Rückenschmerzen oder auch an psycho-sozialen Folgen.

Professor Tobias Schulte und die Physiotherapeutin Frauke Mecher vermitteln in dem Ratgeber „Der Rücken-Doc: Skoliose“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) (Partner-Link*) Wissen über die Erkrankung: Was steckt dahinter, welche Therapieoptionen gibt es und wann hilft ein Korsett, Krankengymnastik oder sogar eine OP? Mit Alltagstipps und den 20 wichtigsten Übungen lernen Betroffene wie sie selbst aktiv werden können, um ihre Wirbelsäule zu unterstützen.

Das Buch:

Prof. Dr. med. Tobias L. Schulte/Frauke Mecher, Der Rücken-Doc: Skoliose. (Partner-Link*) Die richtige Diagnose, die besten Therapien und die 20 wichtigsten Übungen. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60. EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99. ISBN Buch: 9783432117706. ISBN EPUB: 9783432117713

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

 Über die Autor*innen:

 Univ.-Prof. Dr. med. Tobias L. Schulte ist Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik am St. Josef-Hospital Bochum. Als einer der renommiertesten Spezialisten auf dem Gebiet der Wirbelsäule und der Skoliose hat er das „Skoliose Zentrum Ruhr“ (www.skoliose.ruhr) gegründet.

Neben der universitären Lehre und Weiterbildung in der Klinik organisiert er Online-Weiterbildungen für Studierende, Ärzte und Physiotherapeuten auf dem Gebiet der Orthopädie und Wirbelsäulenmedizin: Orthopädie und Unfallchirurgie TO GO (OU TO GO) (www.outogo.de) sowie SPINE TO GO (www.spinetogo.org) und für Laien die »Rückenvisite« (www.rueckenvisite.ruhr). Auch auf dem Gebiet der Forschung steht die Wirbelsäule im Vordergrund. Prof. Schulte zählt zu den TOP-Medizinern für »Wirbelsäulenchirurgie« und »Chronische Schmerzen« der FOCUS-Ärzteliste und ist von der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft DWG zertifiziert. Als Vertreter der DWG war Prof. Schulte federführend als Hauptautor und Organisator beteiligt an der 2023 erschienenen neuen S2k-Leitlinie »Adoleszente Idiopathische Skoliose«.

Frauke Mecher arbeitet als Physiotherapeutin in Braunschweig. Schwerpunkt in ihrer Praxis ist die Behandlung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen mit neurologischen und orthopädischen Krankheitsbildern. Sie ist Beiratssprecherin, Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Vojta sowie Mitglied der Fachkommission Physiotherapie in der Pädiatrie im Berufsverband der Physiotherapeuten /Physio-Deutschland. Als Mandatsträgerin hat sie an pädiatrischen Leitlinien, u.a. zur Adoleszenten Idiopathischen Skoliose mitgewirkt und war als Co-Autorin für Fachbücher tätig.

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Entdeckung in der Hirnforschung: Mitochondrien steuern Zellerneuerung

Entdeckung in der Hirnforschung: Mitochondrien steuern Zellerneuerung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse, wie Mitochondrien die Hirnplastizität beeinflussen

Mitochondrien sind als Kraftwerke der Zelle in erster Linie für die Energiegewinnung unseres Körpers zuständig. Doch sie spielen auch bei der Zellerneuerung eine entscheidende Rolle. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die neuen Erkenntnisse zusammen.

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zur Bedeutung der Mitochondrien für die Zellerneuerung

Wissenschaftler der Universität zu Köln haben in einer Studie eine bedeutende Entdeckung gemacht: Sie fanden heraus, dass Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, eine entscheidende Rolle bei der Steuerung der Zellerneuerung und neuronalen Plastizität im erwachsenen Mausgehirn spielen. Diese Erkenntnis könnte einen Wendepunkt in der Forschung darstellen, da sie ein tieferes Verständnis darüber liefert, wie das Gehirn funktioniert und sich an veränderte Umgebungen anpasst.

Die Forscher konzentrierten sich auf die Neurogenese, den Prozess der Bildung neuer Nervenzellen, der während des gesamten Erwachsenenalters in bestimmten Bereichen des Gehirns stattfindet. Insbesondere interessierten sie sich für den Hippocampus, eine Region des Gehirns, die kognitive und emotionale Prozesse steuert und mit neurodegenerativen Krankheiten sowie Depressionen in Verbindung gebracht wird.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Mitochondrienfusion nicht nur für die Plastizität der Synapsen wichtig ist, sondern auch das Überleben neuer Neuronen sicherstellt. Die Forscher stellten fest, dass das Fehlen dieses Prozesses zu einem plötzlichen Rückgang der Überlebensrate neuer Neuronen führt, obwohl keine offensichtlichen Anzeichen für eine Degeneration vorhanden sind.

Diese Erkenntnisse könnten weitreichende Auswirkungen auf die Behandlung von neurologischen Erkrankungen haben, insbesondere solchen, die mit mitochondrialen Dysfunktionen verbunden sind, wie Alzheimer und Parkinson.

(Quelle: Wie eine Nervenzelle im Gehirn überleben kann, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Stellenwert der Mitochondrien in der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die Mitochondrien haben in der Energiemedizin im Allgemeinen und in der Bioresonanz nach Paul Schmidt im Besonderen eine zentrale Bedeutung. Die Erfahrung: schon durch die energetische Unterstützung der Mitochondrien lässt sich die Gesundheit und die Behandlung bei Krankheit unterstützen, wie Beobachtungen der Anwender immer wieder zeigen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dafür ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren speziell zu den Mitochondrien bereit.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete schon früher über die Bedeutung der Mitochondrien und welche krankheitsursächlichen Folgen damit verbunden sind, in diesem Beitrag: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Viele finden das Thema Ernährung anstrengend

Das Dilemma der hohen Ansprüche

Unbeschwert zu essen ist heutzutage nicht so einfach. Überall hört und liest man die „einzige Wahrheit“, wie man sich ernähren sollte, verschiedenste Ernährungsideale gewinnen an Bedeutung und Nachhaltigkeitsaspekte wollen auch berücksichtigt werden. Wie soll man da seinen eigenen Essalltag zwanglos gestalten? Die Konsequenz ist: Verbraucherinnen und Verbraucher sind oft damit überfordert, ihren persönlichen und gesellschaftlichen Ansprüchen an die Ernährung gerecht zu werden.

In der Nestlé-Studie „So is(s)t Deutschland 2024“ wurden über 2.000 Konsumentinnen und Konsumenten in Deutschland zu ihrem Essverhalten befragt. Für 88 Prozent der Befragten ist die Freude am Essen wichtig. Allerdings findet jede zweite Person Ernährung anstrengend, weil so viel beachtet werden muss. 89 Prozent sind mit mindestens einem Aspekt Ihrer Ernährung unzufrieden.

Befragt nach Wegen, die Ernährung wieder einfacher zu machen, leiteten die Marktforschenden aus den Ergebnissen vier Strategien ab:

  • Die erste Strategie beschreibt, das Ess- und Trinkverhalten an neue Ansprüche anzupassen. Hierunter zählt geplant im Supermarkt einzukaufen, um weniger Lebensmittelreste zu erzeugen, oder auch weniger und bewusster Fleisch zu essen.
  • Überzeugte der zweiten Strategie handeln pragmatisch: Ihnen ist die Alltagsbewältigung wichtiger denn je. Lieferdienste bieten ihnen bei Zeitmangel Abhilfe. In der eigenen Küche sind die Befragten offen für neue Gerichte, nur einfach und schnell in der Zubereitung müssen sie sein.
  • Strategie drei beschreibt das Dauer-Snacking, wobei der Genuss und die emotionale Kompensation im Vordergrund stehen. Die Ansprüche an sich selbst, beispielsweise eine möglichst gesunde und nachhaltige Ernährungsweise umzusetzen, spielen hier im Gegensatz zu den Hauptmahlzeiten nur eine untergeordnete Rolle.
  • Der „Retro-Trend“ in Strategie vier verdeutlicht die kritische Haltung gegenüber neuen Ernährungstrends. Verfechter dieser Strategie ernähren sich nach den Prinzipien der vergangenen Jahrzehnte, als der Geschmack oberste Priorität hatte. Essen wie früher, mitunter gekennzeichnet durch einen exzessiven Fleischkonsum wird ausgelebt, ohne Gesundheitsrisiken zu beachten.

Besonderes Augenmerk hat die Studie auf die 16 bis 27-Jährigen gelegt, kurz die Generation Z. In dieser Altersspanne zeigt sich noch deutlicher das Dilemma der oftmals zu hohen Ansprüche: 36 Prozent sehen eine große Kluft zwischen Ernährungsidealen und der Realität. Die Generation Z verbringt einen großen Teil ihrer Zeit auf sozialen Netzwerken. Einerseits um Ernährungsinformationen einzuholen und sich während des Essens medial zu beschäftigen; andererseits um eine möglichst makellose Selbstinszenierung umzusetzen. 46 Prozent der Befragten posten Fotos oder Videos ihrer Mahlzeiten, die ihrem Ernährungsideal entsprechen und den Schein nach außen wahren.

Die Ergebnisse der Studie zeigen große Unsicherheiten im Umgang mit der eigenen Ernährung. Essen ist ein sehr wichtiges, viel diskutiertes und hoch emotionales Thema unserer Zeit bei dem alle mitreden. Umso wichtiger ist eine gute Kommunikation und Einordnung. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gibt Orientierung bei der Fülle der teils widersprüchlichen Empfehlungen. Es informiert klar, neutral und wissenschaftlich fundiert über Ernährungsthemen und gibt Impulse, den eigenen Essalltag ausgewogen und nachhaltig zu gestalten.

Maita Beglau, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.nestle.de/unternehmen/publikationen/nestle-studie/ernaehrungsstudie/ernaehrungsstudie-verzicht-genuss

Social Media und Störungen des Essverhaltens:bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2024/maerz/social-media-und-stoerungen-des-essverhaltens/

Die Social-Media-Kanäle des BZfE:

Facebook: Bundeszentrum für Ernährung: www.facebook.com/bzfe.bund

Instagram: waswiressen: www.instagram.com/waswiressen_/

LinkedIn: Bundeszentrum für Ernährung: www.linkedin.com/company/bzfe

YouTube: Bundeszentrum für Ernährung: www.youtube.com/channel/UCmKc8jm89oS9qIE4BbSqK2Q?app=desktop&cbrd=1

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Kompass Kinderernährung

Gesund und gut versorgt in jeder Altersstufe

Die Kinderärztin und Ernährungsmedizinerin Dr. med. Nikola Klün möchte mit ihrem neuen Buch Kompass Kinderernährung(Partner-Link*) Eltern dabei helfen, gesundes Essen im Alltag zu etablieren und dabei entspannt und gelassen zu bleiben. Auf dem neuesten Stand der Forschung und angepasst an die Lebenswirklichkeit heutiger Eltern nimmt sie jede Lebensphase in den Blick – von Babys über Klein- und Kindergartenkinder bis hin zu größeren Schulkindern.

Für die Beikosteinführung wird Eltern oft noch ein Plan mitgegeben, aber spätestens mit dem ersten Geburtstag heißt es dann „ran an die Familienkost“ und sie werden mit ihren Fragen weitgehend allein gelassen. Dabei kommen häufig gerade jetzt die ersten großen Probleme auf: Kinder entwickeln sich zu mäkeligen Essern oder verschmähen gesunde Lebensmittel gänzlich. Außerdem wollen sie natürlich auch mitbestimmen, was auf den Teller kommt. Das kann zu täglichen Machtkämpfen und viel Frustration auf beiden Seiten führen.

Mit Hilfe von theoretischem Hintergrundwissen, praktischen Tipps und einfachen Rezepten gibt Dr. med. Nikola Klün Eltern einen Kompass an die Hand, mit dessen Hilfe gesunde Ernährung und Essen wieder Spaß machen und mit Leichtigkeit im Alltag umgesetzt werden können.

Die Autorin:

Dr. med. Nikola Klün ist Ärztin in der Kindermedizin und Ernährungsmedizinerin. Sie ist außerdem Mama von zwei Kindern und betreibt den Blog, Podcast und Instagram-Kanal KINDERLEIBUNDSEELE. Sie möchte Eltern aufklären und informieren, damit sie selbstbewusst Entscheidungen für die Gesundheit ihrer Kinder treffen können. Gerade bei Ersteltern gibt es immer wieder viele Fragen und Unsicherheiten. Hier hilft Nikola Klün kompetent und einfühlsam weiter. Ihr erstes Buch Ist das normal? ist ebenfalls bei Südwest erschienen.

Pressekontakt:

Eva Schanz
Presseabteilung
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