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Herpesviren undercover

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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HZI-Forscher decken auf, wie sich Herpesviren gegen unser Immunsystem wehren

Dringt ein Krankheitserreger in unseren Körper ein, so bleibt er nur kurz unentdeckt. Bereits nach wenigen Minuten erkennen Immunzellen die Eindringlinge und leiten Abwehrmechanismen ein. Allerdings haben einige Viren Strategien entwickelt, der Erkennung und Bekämpfung durch das Immunsystem zu entgehen. Wie das gelingt, konnten Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig nun für ein Herpesvirus zeigen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news590783

Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung , Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Tipps für ein starkes Immunsystem

Kaum wird es nasskalt, drohen Viren und Bakterien wieder zuzuschlagen. Wie man das Immunsystem stärken und auf diese Weise der Erkältungswelle entkommen kann, verrät Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Je vielfältiger die Ernährung, desto besser die Abwehr

Für ein intaktes Immunsystem sind vor allem die Vitamine C und D sowie die Spurenelemente Zink und Selen wichtig. Am besten kann man diesen Bedarf mit einer ausgewogenen Ernährung decken: Fünfmal Obst und Gemüse am Tag, je zweimal Fisch und Fleisch pro Woche, dazu wertvolle pflanzliche Öle und Vollkornprodukte.

Raus an die frische Luft!

Ein täglicher Spaziergang versorgt den Körper mit Sauerstoff und befeuchtet die Rachen- und Nasenschleimhäute. Außerdem lässt Sonnenlicht in der Haut das wichtige Vitamin D entstehen. Doch auch Regenwetter und Schnee sollte Sie nicht davon abhalten, frische Luft zu tanken. Achten Sie dabei auf warme Hände und Füße, denn nur eine gute Durchblutung der Haut versorgt auch die Schleimhäute in Nase und Rachen mit Abwehrzellen.

Sport treiben, aber bitte vernünftig

Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen oder Nordic Walking eignen sich besonders gut, die Immunabwehr zu stärken. Durch den erhöhten Stoffwechsel und die bessere Durchblutung, können Krankheitserreger besser bekämpft und Abfallstoffe schneller aus dem Körper abtransportiert werden. Vorsicht vor Überanstrengung: Fangen Sie mit Bedacht an und steigern Sie sich langsam. Danach ausruhen, genug trinken und warm einpacken!

Schlafen Sie ausreichend?

Während viele Körpervorgänge im Schlaf verlangsamen, ist die Körperabwehr dann besonders aktiv. Es werden vermehrt Immunzellen gebildet, die Fremdstoffe im Köper bekämpfen. Im Durchschnitt braucht man etwa acht Stunden Schlaf, um sich zu erholen. Ein Nickerchen nach dem Mittagessen von maximal 30 Minuten bringt den Körper zusätzlich in Schwung.

Lachen Sie jeden Tag!

Beim Lachen werden körpereigene Glückshormone (Endorphine) und vermehrt Abwehrkörper ausgeschüttet. So nehmen Stresshormone wie Kortison und Adrenalin im Körper ab, der Blutdruck sinkt, die Laune steigt und die Krankheitserreger haben keine Chance!

Rauchen schwächt die Immunabwehr

Mit dem Tabakrauch werden dem Körper eine Unmenge an Giften zugemutet: Nikotin verengt die Gefäße und verringert die Durchblutung der Schleimhäute, Schadstoffe in der Lunge müssen von Abwehrzellen des Körpers bekämpft werden. Wer das Rauchen aufgibt, entlastet also sein Immunsystem enorm.

Kalte Güsse und heiße Sauna

Kalte Duschen und Saunagänge trainieren durch die steten Temperaturwechsel das Immunsystem. Geübte können durchaus zwei bis dreimal pro Woche die Sauna besuchen. Mit einem kalten Guss über Arme und Beine kann man die tägliche Dusche abschließen. Der Rumpf ist sehr kälteempfindlich und kostet besonders viel Überwindung. Gut abtrocknen und warm einpacken nicht vergessen!

Heilpflanzen für ein starkes Immunsystem

Sonnenhut, Wasserhanf, Lebensbaum und Wilder Indigo sind Heilpflanzen, die die Immunabwehr ankurbeln. Sie sind als Tropfen, Saft oder Tabletten in der Apotheke erhältlich. Generell sollten sie erst einmal nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden, damit das Immunsystem auch wieder eigenständig arbeiten kann.

Hat die Erkältungswelle trotz Immunsystem doch zugeschlagen, sollten Betroffene einen Arzt konsultieren. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Quelle:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Virus schwächt Immunsystem

Auswirkungen zeigen sich erst im Alter

Er ist weit verbreitet, dennoch nahezu unbekannt: der Cytomegalie-Virus (CMV) aus der Familie der Herpes-Viren. Rund 40 bis 50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben sich mit CMV angesteckt, meist in der Kindheit, ohne es zu wissen, denn die Infektion verläuft fast immer symptomlos. Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (Braunschweig) haben jetzt herausgefunden, dass CMV im Alter offenbar zunehmend das Immunsystem schwächt. Im jungen Organismus stärkt CMV hingegen wahrscheinlich die Abwehrkräfte, weil er sie dauerhaft herausfordert. Gefährlich wird eine CMV-Infektion in der Schwangerschaft, da das Immunsystem des Fötus noch nicht ausgebildet ist. Werdende Mütter sollten deshalb ihren CMV-Immunstatus kennen. Weitere Informationen gibt es unter www.icon-cmv.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Immunsystem – So funktioniert Immunität

Wenn wir Immunsystem hören, dann denken wir an Viren und Bakterien, an Gefahr und deren Abwehr. Doch, was ist das eigentlich, unser Immunsystem?

Zuerst räumen wir einen Irrtum auf: Viren und Bakterien sind keine Gefahr. Sie sind Natur, wie wir Menschen. Ohne Bakterien wäre sogar unser Leben gar nicht möglich.

Damit wir leben können in dieser Welt mit Viren und Bakterien, dafür brauchen wir das Immunsystem. Über Gesundheit oder Krankheit entscheidet als unsere Abwehrkraft und nicht das Vorhandensein von Mikroorganismen.

Dazu hat das Immunsystem mehrere Schutzmechanismen

Schutzmechanismus 1: Die Haut und die Schleimhäute. Letztere fangen mit dem Sekret Fremdkörper ab. Mit den Flimmerhärchen werden diese wieder nach draußen transportiert. Normalerweise spüren wir das nicht. Gibt es Turbulenzen beim Abtransport, erleben wir das in der Nase mit Schnupfen und Niesen, in den Bronchien mit Husten und verstärkter Schleimproduktion. Interessant, oder?

Schutzmechanismus 2: Dringen Fremdkörper, wie beispielsweise Parasiten, ein, werden sie in der Blutbahn von unseren Abwehrkörperchen erwartet. Das sind vor allem unsere weißen Blutkörperchen.

Eine „Abteilung“ der weißen Blutkörperchen ist darauf programmiert, den „Feind“, der ja keiner ist, zu erkennen. Andere entwickeln Antikörper gegen ihn und machen ihn unschädlich.

Und dann gibt es da noch welche, die erkennen verletzte Zellen. Damit diese nicht ausrasten und Krebs entsteht, werden diese Zellen vernichtet. Der Körper hat also eine eigene Krebsabwehr. Und genau hierauf muss man achten, wenn es zum Krebs kommt. Überrascht? Ich hoffe es.

Schutzmechanismus 3: Und dann gibt es noch Abwehrzellen, die fressen die Trümmer auf. Damit nichts hängen bleibt und Krankheiten fördert. Sie heißen so, wie das, was sie tun: Fresszellen.

Es ist ein geniales System. Und deshalb verdient es auch, gut gepflegt zu werden. Die Verbesserung unserer Abwehrkräfte ist für uns deshalb ein zentrales Thema. In unserer Hausapotheke aus der Natur ( http://www.hausapotheke-natur.de/category/abwehrkrafte-starken/ ) haben wir dazu mehrere Artikel für Sie vorbereitet.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Wie sich Immunzellen gegen HIV wehren

Heidelberger Virologen entschlüsseln natürlichen Blockademechanismus in den Zielzellen des HI-Virus / Veröffentlichung im internationalen Fachjournal „Nature Medicine“

Wissenschaftler um die Virologen Professor Dr. Oliver T. Fackler und Professor Dr. Oliver T. Keppler vom Universitätsklinikum Heidelberg haben einen Mechanismus aufgeklärt, mit dem sich das menschlichen Immunsystem vor HI-Viren schützt: Ein Protein stoppt in ruhenden Immunzellen, den sogenannten T-Helferzellen, die Vermehrung des Virus, indem es die Übersetzung des Viren-Erbgut in eine für die Zelle lesbare Version verhindert. Die bahnbrechenden Ergebnisse geben neue Einblicke in die molekularen Hintergründe der Immunschwächekrankheit AIDS und könnten Ansatzpunkte für neue Therapien eröffnen. Die Studie wurde jetzt, vorab online, im internationalen Fachjournal Nature Medicine veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498395

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

MDC-Forscher lösen Rätsel um die Entstehung von Tumoren aus Immunzellen

In den Keimzentren der Lymphorgane werden B-Zellen, die Antikörperproduzenten des Körpers, geschult, um gezielt Erreger zu bekämpfen. Aus diesen B-Zellen gehen aber auch Tumore des Lymphgewebes (Lymphome) hervor.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news497652

Quellen: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, Informationsdienst Wissenscaft (idw)

 

Warum Kontaktallergene nur manche Menschen krank machen

Freiburger Forscher entschlüsseln Schutzfunktion des Immunsystems

Das allergische Kontaktekzem ist eine akute oder chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch eine Überempfindlichkeitsreaktion auf bestimmte Chemikalien oder Metallionen, sogenannte Kontaktallergene, ausgelöst wird. Aktuell sind mehr als 4000 verschiedene Kontaktallergene bekannt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news496968

Quellen: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Haut und Immunsystem beeinflussen Salzspeicherung und regeln den Blutdruck

Bluthochdruck ist die Ursache für zahlreiche Herz-Kreislauf-Krankheiten, die die häufigste Todesursache in Industrieländern sind. Schon lange gilt hoher Salzkonsum als Risikofaktor, nicht jede Art von Bluthochdruck ist jedoch vom Salzkonsum abhängig. Das hat lange Zeit Rätsel aufgeworfen. Neue Erkenntnisse von Prof. Jens Titze (University of Vanderbilt, USA und Universität Erlangen) geben jetzt jedoch Hinweise auf bisher unbekannte Mechanismen. Danach spielen die Haut und das Immunsystem eine wichtige Rolle bei der Regulation des Salzhaushalts und des Bluthochdrucks, wie er auf dem 1. ECRC „Franz-Volhard“ Symposium am Max-Delbrück-Centrum (MDC) am 7. September 2012 in Berlin-Buch berichtete.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494970

Quellen: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

TNIK aktiviert Immunsystem und Krebsentstehung

TNIK ist ein neu identifiziertes Protein, das in gesunden B-Zellen des Immunsystems die Aktivierung der Immunantwort vermittelt. Nach einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus fördert TNIK jedoch statt der Abwehr die unkontrollierte Zellteilung und damit die Tumorentstehung. Diese Erkenntnisse veröffentlichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München im renommierten Fachjournal PLoS Biology.

In der gesunden Zelle steuert TNIK Immunantwort, Zellteilung und Zelltod. Das neu gefundene Protein ist der zentrale Bestandteil eines Komplexes, der diese Prozesse über den NF-κB-Signalweg* reguliert. Die Steuerung des Immunsystems übt TNIK durch die Aktivierung der B-Zellen* aus. Werden diese mit dem Epstein-Barr-Virus* (EBV) infiziert, übernimmt das Virus die Steuerung der Zellen und aktiviert – ebenfalls über TNIK – die unkontrollierte Zellteilung, was zur Entstehung EBV-induzierter Karzinome und Lymphome führt. Mit der Veröffentlichung dieser Zusammenhänge haben die Wissenschaftler um Dr. Arnd Kieser in der Abteilung Genvektoren des Helmholtz Zentrums München nicht nur einen zellulären Steuerungsmechanismus erklärt, sondern zugleich herausgefunden, wie EBV-abhängige Tumore entstehen.

„Im nächsten Schritt wollen wir untersuchen, wie wir TNIK und den TNIK-Signalkomplex als Angriffspunkt für neue Krebsmedikamente nutzen können“, sagt Kieser. Das Verständnis der Entstehungsmechanismen von Volkskrankheiten und die Ableitung neuer Angriffspunkte für Diagnose, Therapie und Prävention ist Ziel des Helmholtz Zentrums München.

Weitere Informationen

Hintergrund:

* Der NF-κB-Signalweg ist einer der meist-untersuchten Signalwege in Zellen. Er übernimmt unter anderem die Steuerung von Zellteilung, Zelltod und Immunantwort.

* Die B-Zellen oder B-Lymphozyten des Immunsystems

* Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist ein weit verbreitetes humanes Herpesvirus, das das Pfeifersche Drüsenfieber auslöst. Bei immunsupprimierten Personen löst EBV häufig Lymphome und Karzinome aus.

Original-Publikation:

Shkoda A et al (2012) The Germinal Center Kinase TNIK Is Required for Canonical NF-κB and JNK Signaling in B-Cells by the EBV Oncoprotein LMP1 and the CD40 Receptor. PLoS Biol 10(8): e1001376

Link zur Fachpublikation: http://www.plosbiology.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pbio.1001376

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 18 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören. www.helmholtz-muenchen.de

Quelle:   Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH, Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg, www.helmholtz-muenchen.de

Wie unser Immunsystem funktioniert

Ein neues Portal zeigt wie unser Immunsystem funktioniert. Tipps und Tricks rund um Gesundheit helfen dabei eine Erkältung besser zu überstehen.

Unser Immunsystem besteht aus einer angeborenen und adaptiven Immunabwehr. Während die angeborene schnell verfügbar ist und seit der Geburt festgelegt ist, kann die adaptive Immunabwehr sich während unseres Lebens verändern. Da Viren mutieren ist dies notwendig, um den Körper vor sich verändernden Gewebeschädigungen und Eindringlingen zu schützen. Doch wie funktioniert die Immunabwehr? Wie läuft die Immunreaktion bei einem Befall mit Viren ab? Genau darum geht es auf der neuen Webseite http://www.xn--immunsystem-strken-ytb.org/. Ziel ist es das Zusammenspiel zwischen Fresszellen (sogenannten Makrophagen), B-Lymtphozyten, T-Lymtphozyten und Antikörpern zu verstehen. Lesern der Seite (auch ohne Grundkenntnisse in der Medizin) sollen die Abläufe im Körper erklärt werden. Von Befall mit einem Virus bis hin zur Tötung dieser durch Abwehrzellen finden Leser auf Immunsystem-stärken.org viele Informationen.

Ferner geht es um die Stärkung des Immunsystems. So haben Studien ergeben, dass eine gesunde Ernährung sehr wichtig für unsere Immunabwehr ist. Aber auch Schlaf und Bewegung tun ihren guten Dienst. Dauerstress und Genussmittel (Nikotin, Alkohol) sollen sich dagegen negativ darauf auswirken. Diese Thematik wird auf der Gesundheitsseite ebenfalls behandelt.

Im Ratgeber finden Leser viele Tipps rund um Erkältungen. Denn nahezu jeder Mensch in Deutschland leidet im Jahr drei bis fünf Mal an einem grippalen Infekt. Nebenwirkungen wie Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Husten und Schnupfen sind lästig. Zwar gibt es keine wirklichen Medikamente gegen eine Erkältung, es gibt aber Produkte und Hausmittel, die dabei helfen eine Erkältung bzw. dessen Symptome effektiv zu lindern. Diese werden vorgestellt.

In Zukunft wird der Bereich „Produkte“ weiter ausgebaut. Auch der Ratgeber zu Erkältungen soll mit weiteren Inhalten gefüllt werden, so dass Immunsystem-Stärken.org eine gute Anlaufstelle für Menschen wird, die natürlich ihr Immunsystem stärken möchten.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Internetdienstleistungen Matern Konstantin Matern Kollwitzweg 12, 31275 Lehrte, info@webkoma.de 051325992222http://www.xn--immunsystem-strken-ytb.org/