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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie viel ist zu viel?

Mikronährstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Alle wollen sie, trotzdem gibt es sie (noch) nicht: EU-weit verbindliche Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln. Da EU-weit einheitliche Regeln gelten sollen, müssen sich alle Mitgliedsstaaten auf einheitliche Höchstmengen verständigen. Seit langem ist diese Festlegung geplant – 2025 scheint sie auf der Zielgeraden. Die Forderung nach verbindlichen Werten ist auch Bestandteil der in 2024 veröffentlichten Ernährungsstrategie der bisherigen Bundesregierung.

Marktuntersuchungen in Deutschland – beispielsweise von Verbraucherzentralen oder der amtlichen Lebensmittelüberwachungen – zeigen, dass Vitamine und Mineralstoffe in vielen Produkten sehr viel höher dosiert sind, als vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlen. So gibt es beispielsweise hochdosierte Zinkpräparate, bei denen Hersteller 25 Milligramm als Tagesration empfehlen – und diese Menge gleich auch in Form einer einzigen Pille pro Tag anbieten. Dabei schlägt das BfR eine maximale Zink-Dosis von 6,5 Milligramm pro Tag in Nahrungsergänzungsmitteln vor. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten wissen, ob und wann Zufuhrmengen in Nahrungsergänzungsmitteln, die über diesen Empfehlungen liegen, ein gesundheitliches Risiko bergen können – und wie hoch dieses unter Umständen sein kann. So speichert der Mensch zum Beispiel fettlösliche Vitamine wie Vitamin A und D. Bei längerer, zu hoher Zufuhr, die im Prinzip nur über Nahrungsergänzungsmittel erreicht werden kann, kann sich das nachteilig auf die Gesundheit auswirken.

Es gibt also gute Gründe für verbindliche Höchstmengen von Wirkstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln. Solange es diese Höchstwerte nicht gibt, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher sich gut informieren und die Dosierung der Produkte kritisch hinterfragen. Der beste Rat bleibt, die tägliche Ernährung abwechslungsreich und ausgewogen zu gestalten. Denn sie liefert für gesunde Erwachsene in der Regel alle Nährstoffe – ohne das Risiko einer Überdosierung einzelner Vitamine oder Mineralstoffe.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nahrungsergänzungsmittel: bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel

www.klartext-nahrungsergaenzung.de

www.mikroco-wissen.de/

www.bfr.bund.de/cm/343/hochdosierte-nahrungsergaenzungsmittel-mit-vitamin-d-
koennen-langfristig-die-gesundheit-beeintraechtigen.pdf

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
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Deichmanns Aue 29
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bitterstoffe: Mehr bittere Lebensmittel auf den Teller

Warum Bitterstoffe positiv wirken

Viele Menschen mögen bitter schmeckende Lebensmittel wie Rosenkohl, Chicorée und Grapefruit nicht. Die enthaltenen Bitterstoffe sind aber sehr gesund, da sie etwa die Verdauung anregen. Viele Pflanzen bilden Bitterstoffe, um sich vor Fraß zu schützen. Auch der Mensch meidet instinktiv bitter schmeckende Substanzen, die er beispielsweise über rund 25 unterschiedliche Rezeptoren über den Mund wahrnehmen kann. Das ist ein angeborenes Warnsystem für Giftstoffe in der Nahrung, die meist ebenfalls bitter schmecken.

Die meisten Bitterstoffe sind aber nicht giftig, sondern haben positive Wirkungen auf unseren Körper. Ein Beispiel ist Intybin (Lactucopicrin) aus Chicorée, das die Sekretion von Magensaft und Gallenflüssigkeit fördert und dadurch die Verdauung verbessert. Bitterstoffe können auch Heißhungerattacken vorbeugen, da das Sättigungsgefühl nach dem Essen länger anhält. Einige Inhaltsstoffe haben eine antioxidative Wirkung oder können bei der Bekämpfung von Krankheitserregern helfen.

Da der Bittergeschmack wenig beliebt ist, enthalten heutzutage viele Gemüse- und Obstarten durch gezielte Züchtung nur noch wenige Bitterstoffe. Wer lieber bittere Salat-, Obst- oder Gemüsesorten kaufen möchte, wird am ehesten beim Erzeuger oder auf dem Wochenmarkt fündig. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn natürlicherweise mildes Gemüse aus dem eigenen Garten, wie Zucchini oder Gurke, roh oder gegart bitter schmeckt. Es kann durch natürliche Wachstumsprozesse Giftstoffe enthalten und muss immer entsorgt werden.

Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, kann regelmäßig bitter schmeckende Lebensmittel in seinen Speiseplan einbauen. Dazu zählen neben Chicorée und Rosenkohl auch Endivie, Radicchio, Mangold, Rucola, Artischocke und Aubergine. Obstarten wie Grapefruit, Wildkräuter wie Löwenzahn und Gewürze wie Kardamom sind weitere gute Lieferanten von Bitterstoffen. Mit der Zeit gewöhnt man sich an den Geschmack. In vielen Gerichten können mild-süßliche Komponenten Bitteraromen ausgleichen. So schmeckt etwa ein Endiviensalat mit Granatapfeldressing ausgewogener oder ein Salat aus Radicchio und Apfel milder.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

How-To-Obst und Gemüse. Rosenkohl: https://www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/how-to-obst-und-gemuese/rosenkohl/

How-To-Obst und Gemüse. Chicorée:
https://www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/how-to-obst-und-gemuese/chicoree/

Pampelmuse, Pomelo und Grapefruit: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/dezember/pampelmuse-pomelo-und-grapefruit

https://www.dge.de/wissenschaft/fachinformationen/sekundaere-pflanzenstoffe-und-die-gesundheit/

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Hühnersuppe in der Erkältungszeit

Jedes Land hat sein eigenes Rezept

Hühnersuppe ist ein beliebtes Hausmittel bei Erkältungen, wobei sie in jedem Land etwas anders zubereitet wird. Auch wenn wissenschaftliche Beweise für eine medizinische Wirkung fehlen, empfinden viele Menschen bei einer Erkältung eine dampfende Schüssel Hühnersuppe als angenehm.

Dafür gibt es zahlreiche Gründe. Zum einen sorgt die Hühnersuppe für ein wohliges Gefühl im Bauch, wärmt von innen und weckt nicht selten Erinnerungen an die Kindheit. Vor allem aber gibt sie dem Körper Flüssigkeit, was unter anderem wichtig für die Befeuchtung der Schleimhäute und den Abtransport der Erkältungsviren ist. Nicht zuletzt ist Hühnersuppe leicht verdaulich und reich an Nährstoffen wie Zink aus dem Huhn oder Vitamine aus dem Gemüse, die das Immunsystem bei der Infektabwehr unterstützen können.

An kalten Wintertagen kommt die Hühnersuppe aber auch unabhängig von Erkältungen auf den Tisch. Hierzulande wird dafür meist ein Suppenhuhn mit reichlich Wasser, klein geschnittenem Suppengemüse und Gewürzen wie Lorbeerblättern und Liebstöckel aufgekocht und anschließend für ein bis zwei Stunden geköchelt. Die Brühe wird weniger trüb, wenn man den Schaum regelmäßig abschöpft. Dann das Fleisch vom Knochen lösen, in mundgerechte Stücke schneiden und weiteres Gemüse wie etwa Blumenkohl ergänzen und kurz mitgaren. Mit Salz und Pfeffer würzen und vor dem Servieren mit frischer Petersilie bestreuen.

In Italien wird Hühnersuppe oft mit Nudeln serviert. Zur klassischen Hausmannskost zählt die „Pastina“ (italienisch für „kleine Nudel“), die durch geriebenen Parmesan und püriertes Gemüse wie Sellerie und Karotten eine cremige Konsistenz erhält. Die griechische „Kotosoupa Avgolemono“ wird mit Reis zubereitet, wobei mit Zitronensaft verquirlte Eier unter die leicht abgekühlte Suppe gezogen werden. In Schottland kommen neben Lauch und Speck Backpflaumen in den Eintopf „Cock-a-Leekie“. Die thailändische Hühnersuppe „Tom Kha Gai“ mit Kokosmilch erhält durch Chili, Zitronengras und Galgant („Thai-Ingwer“) ihr scharf-säuerliches Aroma. Die nahrhafte Hühnersuppe „Pho Ga“ wird in Vietnam mit Reisnudeln schon zum Frühstück gegessen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ingwer, Kurkuma, Galgant – Aromatische „Knollen“ für Küche und Hausapotheke: bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/maerz/ingwer-kurkuma-galgant/

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Für wen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Neues BZfE-Video

Was genau sind Nahrungsergänzungsmittel (NEM) und für wen sind sie sinnvoll? Diese und weitere Fragen beantwortet ein neues Video des Bundeszentrums für Ernährung. Gesunde Menschen, die sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, sind in der Regel ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt und brauchen keine Nahrungsergänzungsmittel.

Außerdem gilt: Viel hilft nicht viel. Auch das Gießkannenprinzip – also Multivitaminpräparate einzunehmen – ist wenig sinnvoll. Konkrete Empfehlungen für eine Extra-Zufuhr von bestimmten Nährstoffen durch Nahrungsergänzungsmittel gibt es für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Dazu gehören zum Beispiel Schwangere (Folsäure und Jod) und Menschen, die sich vegan ernähren (Vitamin B12).

Im Zweifel ist es sinnvoll, ärztlichen Rat einzuholen oder sich von einer Ernährungsfachkraft beraten zu lassen. Sie kann etwa anhand einer umfassenden Anamnese mit Blick auf das Blutbild oder auf die Ernährungsgewohnheiten bei der Entscheidung für eine gezielte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln helfen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Video: https://youtu.be/AsuUkwzxKOE

Nahrungsergänzungsmittel: https://www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/

Klartext Nahrungsergänzungsmittel: Ein Angebot der Verbraucherzentralen: https://www.klartext-nahrungsergaenzung.de/

Mikronährstoffe und Co.: Infoportal des BfR: https://www.mikroco-wissen.de/

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Neue Erkenntnisse zur Beschreibung von Adipositas

Hat der BMI ausgedient?

Geht es um Übergewicht und Adipositas, so ist der Body-Mass-Index (BMI) eine bekannte Formel zur Einteilung der unterschiedlichen Ausprägungen und Grade. Noch wird Adipositas gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in erster Linie über den BMI bestimmt. Denn er ist ein recht einfaches Maß für die Klassifizierung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Die allgemeingültige Kategorisierung der Adipositas durch den BMI erfolgt aber unabhängig von Alter und Geschlecht. Eine ausschließliche Beurteilung durch den BMI könne das Gesundheitsrisiko auf individueller Ebene sowohl unter- als auch überschätzen. Denn es ist ein Unterschied, ob es um Fettmasse oder Muskelmasse geht und wo das Fett am Körper lokalisiert ist. Das kann man mit dem BMI nicht unterscheiden.

Aktuell hat eine internationale Kommission aus 56 Expertinnen und Experten ein Verfahren zur Definition und Diagnosestellung vorgestellt, welches in der Zeitschrift The Lancet Diabetes & Endocrinology beschrieben wurde. Zunächst sprechen sich die Forschenden für eine Differenzierung zwischen einer klinischen und einer präklinischen Adipositas aus. Sie sehen die klinische Fettleibigkeit als eine chronische, systemische Erkrankung an, die mit einer Dysfunktion von Geweben und Organen einhergehe und etwa zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen führe – verbunden mit erhöhter Mortalität. Die präklinische Fettleibigkeit hingegen müsse als Zustand verstanden werden, bei dem die Funktion von Geweben und Organen intakt sei. Lediglich das Risiko für andere Erkrankungen – etwa Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bestimmte Krebsarten – sei erhöht.

Demzufolge empfiehlt die Kommission, den BMI nur für epidemiologische Studien, für Aussagen auf Bevölkerungsebene und für Screenings zu verwenden. Auf individueller Ebene raten die Autoren davon ab, die Diagnose nur anhand des BMI zu stellen. Übermäßige Fettleibigkeit sollte entweder durch direkte Messung des Körperfetts oder mindestens anhand eines anthropometrischen Kriteriums – zum Beispiel Taillenumfang, Taille-Hüft-Verhältnis (die Taille in der Mitte zwischen Beckenkamm und Rippenbogen gemessen und die Hüfte an der dicksten Stelle) oder Taille-Größe-Verhältnis (der Quotient aus Taillenumfang und Körpergröße) – zusätzlich zum BMI bestimmt werden; unter Verwendung validierter Methoden und Grenzwerte für Alter, Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit. Eine Ausnahme seien Betroffene mit einem sehr hohen BMI > 40 kg/m2, bei denen der BMI aussagekräftig genug für die Diagnose einer „Adipositas permagna“ – der schwersten Form der Fettleibigkeit – sei.

Menschen mit präklinischer Fettleibigkeit sollten eine evidenzbasierte Gesundheitsberatung erhalten. Ihr Gesundheitszustand sollte über einen längeren Zeitraum beobachtet werden und sie sollten, falls nötig, geeignete Interventionen erhalten, um das Risiko der Entwicklung von klinischer Fettleibigkeit und anderen mit Fettleibigkeit verbundenen Krankheiten zu verringern, je nach dem Grad des individuellen Gesundheitsrisikos.

Die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG) hat den Vorschlag begrüßt: „Der Mehrwert liegt in einer differenzierteren Betrachtungsweise der Krankheitsausprägung über Körpermaße wie Gewicht und Größe oder BMI hinaus und letztendlich einer daraus abgeleiteten Schweregrad-stratifizierten Therapie.“ Die DAG sieht darüber hinaus aber auch die Notwendigkeit, weitere Parameter wie die körperliche Leistungsfähigkeit zu berücksichtigen, das heißt beispielsweise, die kardiorespiratorische und muskuläre Fitness. Schon jetzt empfiehlt die im letzten Jahr aktualisierte entsprechende Leitlinie zur Diagnose der Adipositas auch die Bestimmung von weiteren Laborwerten, die Erhebung der Krankengeschichte und die Abfrage der Lebensgewohnheiten. Die Empfehlung der Lancet-Kommission ist also nicht neu, aber immer noch aktuell laut DAG, da der Bedarf für eine bessere und Schweregrad-bezogene Therapie auch in Deutschland immer noch sehr hoch ist.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weiter Informationen:

www.bzfe.de/bmi-rechner/

www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(24)00316-4/abstract
adipositas-gesellschaft.de/dag-begruesst-neue-adipositas-definition-der-commission-on-clinical-obesity/

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Fördern zuckerhaltige Getränke Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden?

Zusammenhang von Krankheitsfällen und Softdrinks vermutet

Weltweit stehen jedes Jahr 2,2 Millionen neue Fälle von Typ-2-Diabetes und 1,2 Millionen neue Fälle von Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit dem Konsum von mit Zucker gesüßten Getränken in Zusammenhang. Das lassen Schätzungen der US-amerikanischen Tufts University vermuten. Dafür wurden Daten aus 184 Ländern für das Jahr 2020 ausgewertet.

Mit Zucker gesüßte Getränke („sugar sweetened beverages“, SSB) wie Softdrinks und Energydrinks haben einen geringen Nährwert und werden schnell verdaut, sodass der Blutzuckerspiegel rasch ansteigt. Ein regelmäßiger Konsum kann zu Gewichtszunahme, Insulinresistenz und weiteren Stoffwechselproblemen führen, die mit Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen zusammenhängen.

Für die Studie wurde der Konsum von mit Zucker gesüßten Getränken neben weiteren Quellen aus der „Global Dietary Database“ abgeleitet, wobei gesüßte Milch, Frucht- und Gemüsesäfte ausgenommen waren. Die Auswertung der Daten hat gezeigt, dass die schädlichen Folgen des Konsums im Allgemeinen mehr Männer als Frauen, mehr jüngere als ältere Erwachsene und mehr Menschen mit höherem als niedrigerem Einkommen betreffen.

Vor allem in Entwicklungsländern waren die Zahlen bedenklich, ist im Fachjournal „Nature Medicine“ zu lesen. In Afrika südlich der Sahara standen mehr als 21 Prozent, in Lateinamerika und der Karibik sogar 24 Prozent aller neuen Diabetesfälle mit dem Konsum von Softdrinks in Zusammenhang. Von 1990 bis 2020 wurde der größte proportionale Anstieg der durch zuckergesüßte Getränke verursachten Typ-2-Diabetes- (plus 8,8 %) und Herz-Kreislauf-Fälle (plus 4,4%) in Afrika südlich der Sahara festgestellt. Allerdings lassen sich durch Modellierungsschätzungen keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen, geben die Autoren zu bedenken.

„Mit Zucker gesüßte Getränke werden in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen stark vermarktet und verkauft. Die Menschen dort konsumieren nicht nur schädliche Produkte, sondern sind oft auch auf die langfristigen gesundheitlichen Folgen weniger gut vorbereitet“, erklärt Kardiologe Dr. Dariush Mozaffarian von der Tufts University. Nach Ansicht der Autoren braucht es vielschichtige Maßnahmen wie öffentliche Gesundheitskampagnen und eine Regulierung der Werbung. Obwohl einige Länder bereits Schritte eingeleitet haben, bleibt noch viel zu tun.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

doi.org/10.1038/s41591-024-03345-4

Lebensmittelkunde Erfrischungsgetränke: bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/erfrischungsgetraenke

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Lebensmittel selten durch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln belastet

Herkunft und Kulturform haben Einfluss

Gute Neuigkeiten für Verbraucherinnen und Verbraucher: Lebensmittel enthalten in Deutschland nur selten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Das berichtet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf Grundlage von insgesamt 22.314 untersuchten Lebensmittelproben im Jahr 2023. Bei Küchenlieblingen wie Karotten, Kartoffeln, Äpfeln, aber auch bei saisonalen Produkten wie Erdbeeren und Spargel, wurden laut BVL kaum oder gar keine Überschreitungen der zulässigen Rückstandshöchstgehalte nachgewiesen. Einen großen Einfluss auf die Quote haben die Herkunft der Erzeugnisse und die Art der Kultur.

Proben aus Deutschland und den EU-Staaten wiesen mit 1 % bzw. 1,3 % kaum Überschreitung der Rückstandhöchstgehalte auf. Bei Produkten aus Nicht-EU-Ländern war dies bei 8,5 % der Proben der Fall. Insgesamt ist die Quote der Überschreitungen im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken.

Höhere Werte gab es allerdings bei Mangos, getrockneten Bohnen, Pfeffer (schwarz, grün, weiß), Reis, Tee (schwarz und grün), Erdnüssen und Bohnen mit Hülsen sowie bei Kirschen. Hier überschritten zwischen 6,2 und 7,9 % der jeweils untersuchten Proben die Höchstwerte.

Aber das BVL berichtet auch, dass bei einigen Lebensmitteln mindestens drei Viertel der Proben Mehrfachrückstände aufwiesen. Dies betraf vor allem Kirschen, Mandarinen, Johannisbeeren (schwarz, rot, weiß), Tafeltrauben, Pfirsiche und Nektarinen, Orangen, Rosenkohl, Kohlsprossen und Erdbeeren.

Auch bestätigen die Untersuchungen, dass Bio-Produkte weniger Rückstände enthalten als konventionell erzeugte Ware. So wiesen 71,9 % der Proben aus ökologischem Anbau keine messbaren Werte auf. Bei konventioneller Ware traf dies bei 35,8 % der Proben zu. Hintergrund ist die im ökologischen Anbau deutlich geringere Zahl an erlaubten Pflanzenschutzmittel.

Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln sind nur dann zulässig, wenn sie die geltenden Höchstgrenzen nicht überschreiten und demnach gesundheitlich unbedenklich sind. Eine Überschreitung des festgesetzten Grenzwertes ist aber im Umkehrschluss nicht gleichbedeutend mit einem gesundheitlichen Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher, so das BVL. Kein Grund also, auf Gemüse und Obst insbesondere aus heimischem Anbau zu verzichten!

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Meldung des BVL: https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/01_lebensmittel/2025/2025_01_15_PM_PSMR.html;jsessionid=E3E22FF585EF50E5057674120DA0D13C.internet001

Info: https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/der-saisonkalender/

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Senfölglykoside im Kohlgemüse

Erntezeit hat Einfluss

Beim Kohlgemüse hängen Menge und Zusammensetzung von gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen neben der Sorte auch vom Erntezeitpunkt und vom verzehrten Pflanzenteil ab. Das haben zwei aktuelle Studien ergeben.

Kohlgemüse wie Rotkohl und Kohlrabi gehören zu den Kreuzblütengewächsen, die Senfölglykoside bilden. Diese auch Glucosinolate genannten Stoffe gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Sie werden von den Pflanzen zur Abwehr gegen Schädlinge und Krankheiten produziert und sind für den Menschen gesundheitsfördernd. Wenn das Pflanzengewebe durch Insektenfraß oder das Küchenmesser verletzt wird, werden die Substanzen durch Enzyme abgebaut. Es entstehen dadurch Stoffe, die entzündungshemmend und antimikrobiell wirken (Isothiocyanate). Sie verleihen Kohl, Kresse und Radieschen ihren typischen scharfen Geschmack.

Für die erste Studie vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) wurden auf Versuchsfeldern in drei aufeinanderfolgenden Jahren verschiedene Kohlgemüse angebaut und deren Inhaltsstoffe untersucht. Beim Rotkohl stellte man im Sommer, wenn der Schädlingsdruck besonders hoch ist, eine 40-mal höhere Konzentration an gesundheitsfördernden Isothiocyanaten als im Herbst fest. Bei Brokkoli waren kaum jahreszeitliche Schwankungen zu beobachten.

In einer weiteren Studie haben die Forschenden beim Kohlrabi herausgefunden, wie Glucosinolate in den einzelnen Pflanzenteilen abgebaut werden. Nach Auswertung der Daten bildet die üblicherweise verzehrte Knolle weniger wertvolle Isothiocyanate als Stängel, Blattstiel, Knollenschale und Wurzel. Wird die Knolle aber bei der Zubereitung leicht erhitzt, kann die Bildung von Isothiocyanaten gesteigert werden, ist im Journal „Food Chemistry“ zu lesen.

Die Studienergebnisse können dabei helfen, den ernährungsphysiologischen Nutzen von Kohlgemüse etwa durch die Anpassung des Erntezeitpunkts zu steigern. Weitere Untersuchungen sollen jedoch folgen, um die biochemischen Mechanismen noch besser zu verstehen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Saisonale Auswirkungen auf gesundheitsfördernde Wirkstoffe in Kohl: https://igzev.de

Food Chemistry: doi.org/10.1016/j.foodchem.2024.142032

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Insekten, Algen, Lupinen

Wie sicher sind alternative Eiweißquellen?

Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier sind die klassischen Proteinlieferanten in der menschlichen Ernährung. Hinzu kommen pflanzliche Quellen wie die Hülsenfrüchte (Soja-) Bohnen, Linsen und Erbsen. Um den Proteinbedarf einer wachsenden Bevölkerung nachhaltig zu decken, rücken auch bei uns weniger vertraute Eiweißquellen in den Fokus. Alternative Eiweißquellen wie Insekten, Algen und Lupinen gewinnen bei der Herstellung von Lebens- und Futtermitteln an Bedeutung.

Inzwischen sind vier Insektenarten in der Europäischen Union als neuartige Lebensmittel zugelassen und können – etwa als Mehl – verarbeiteten Produkten wie Gebäck und Nudeln zugesetzt werden. Auch Lupinensamen werden als Zusatz in verschiedenen Speisen oder als Lupinenmehl für die Herstellung von Backprodukten verwendet.

Vor der Zulassung durchlaufen solche neuartigen Lebensmittel eine gesundheitliche Risikobewertung bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Bei Insekten ist vor allem das Allergierisiko zu beachten. So können Menschen, die eine Allergie gegen Hausstaubmilben, Krebstiere oder Weichtiere haben, auch auf Lebensmittel mit Insektenprotein allergisch reagieren.

Nach einer Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind eventuelle gesundheitliche Risiken durch den Verzehr aber nicht höher als bei konventionellen Eiweißquellen. Auch in neuartigen Eiweißquellen können unerwünschte Stoffe vorhanden sein. Ein Beispiel sind Antinutriva (Antinährstoffe) wie Phytinsäure in Hülsenfrüchten, die die Aufnahme von wichtigen Mineralstoffen wie Eisen oder Zink hemmen kann. Daher sollten Hülsenfrüchte nur gegart verzehrt werden. Getrocknete Meeresalgen haben häufig sehr hohe Jodgehalte, die die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen können. Ein weiterer Punkt können eventuelle Verunreinigungen mit Krankheitserregern wie Bakterien und Viren oder Toxinen sein (wie bei allen Lebensmitteln). Zudem können gesundheitlich problematische Stoffe aus Futtermitteln in tierische Lebensmittel übergehen – etwa Bitterstoffe aus Lupinen in die Milch von Kühen.

Diese unterschiedlichen Risiken hat die Europäische Sicherheitsbehörde im Blick. Auf dem Markt erhältliche Lebensmittel mit alternativen Proteinen sind von der EFSA als unbedenklich eingestuft.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Fragen und Antworten zum Thema „Alternative Eiweißquellen“: www.bfr.bund.de/lupinen-insekten-oder-fleisch-aus-dem-labor-wie-steht-es-um-die-gesundheitliche-bewertung-alternativer-eiweißquellen.pdf

Essbare Insekten: bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/insekten/

Wie Bitterlupinen genießbar werden: bzfe.de/service/news-archiv/so-sollen-bitterlupinen-geniessbar-werden

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Vitamin D für gesunde Knochen

Viel Bewegung in der Kindheit verstärkt offenbar positiven Effekt

Wenn Kinder und Jugendliche bei ausreichender Vitamin-D-Versorgung mindestens eine Stunde am Tag körperlich aktiv sind, haben sie eine bessere Knochengesundheit. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS). Dafür wurden die Daten von mehr als 2.500 gesunden Heranwachsenden im Alter von 2 bis 15 Jahren aus acht europäischen Ländern ausgewertet.

Vitamin D ist unter anderem wichtig für Wachstum und Entwicklung der Knochen. Gute Lieferanten in der Nahrung sind vor allem fettreiche Seefische wie Makrele, Lachs oder Hering. Allerdings wird der größte Teil des Vitamin D im Körper durch Sonneneinstrahlung in der Haut produziert.

Für die Studie wurde im Blutserum geprüft, ob der Vitamin-D-Spiegel ausreichend ist (mindestens 20 ng/ml 25-Hydroxyvitamin-D). Diese Werte wurden mit Parametern für Knochenaufbau und Knochenabbau sowie dem Index für Knochensteifigkeit in Bezug gesetzt. Dieser ist ein wichtiger Indikator für die Knochenstärke. Zusätzlich machten die Teilnehmenden beziehungsweise ihre Eltern Angaben zu Ernährungs- und Lebensgewohnheiten.

Wenn die Mädchen und Jungen mindestens 60 Minuten täglich mäßig bis intensiv körperlich aktiv waren, war der Index der Knochensteifigkeit bei einem angemessenen Vitamin-D-Spiegel um zwölf Prozent höher als bei Kindern, die die Bewegungsempfehlungen erfüllten, aber unzureichende Vitamin-D-Werte aufwiesen. Offenbar hängt also körperliche Aktivität mit der Wirkung von Vitamin D auf die Knochengesundheit zusammen.

Auch das Körpergewicht hatte laut der Studie Einfluss: Grundschulkinder mit normalem Gewicht zeigten bei guter Vitamin-D-Versorgung weniger Knochenabbau. Bei Übergewicht und Adipositas war ein gegenteiliger Zusammenhang zu beobachten, was vermutlich auf veränderte Stoffwechselprozesse zurückzuführen ist.

„Unsere Forschung zeigt, dass körperliche Aktivität die positive Wirkung von Vitamin D auf die Knochen verstärkt. Es scheint wichtig zu sein, dass Präventionsprogramme sowohl die Vitamin-D-Zufuhr als auch moderate bis intensive körperliche Aktivität fördern“, erklärt Dr. Antje Hebestreit vom BIPS. Wenn die Kinder draußen spielen oder Fahrrad fahren, ist der Körper zugleich auch der Sonneneinstrahlung für mehr Vitamin-D-Bildung ausgesetzt. Körpergewicht und Alter seien ebenfalls zu beachten, aber die Hintergründe müssen in weiteren Studien noch genauer erforscht werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://doi.org/10.1016/j.nutres.2024.10.003

Pressemitteilung: Knochengesundheit von Kindern und Jugendlichen: Vitamin D und körperliche Aktivität wirken zusammen: https://www.bips-institut.de/medien/presse/einzelansicht/knochengesundheit-von-kindern-und-jugendlichen-vitamin-d-und-koerperliche-aktivitaet-wirken-zusammen.html

Vitamin D – ein unterschätzter Mikronährstoff: https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/ernaehrung-und-gesundheit/vitamin-d-ein-unterschaetzter-mikronaehrstoff/

Vitamin D-Speicher im Sommer auffüllen – wer braucht Nahrungsergänzungsmittel? https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2022/august/vitamin-d-speicher-im-sommer-auffuellen/

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