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Posttraumatische Belastungsstörungen - Der Schlüssel zum Überwinden traumatischer Ängste

Posttraumatische Belastungsstörungen – Der Schlüssel zum Überwinden traumatischer Ängste

Neues Programm der Bioresonanz nach Paul Schmidt für Betroffene

Forschende haben neue Mechanismen entdeckt, die zeigen, wie sich Angstreaktionen effektiver verlernen lassen und damit Hoffnung auf bessere Behandlungsmöglichkeiten für posttraumatische Belastungsstörungen bieten. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will dazu einen Beitrag leisten.

Die Herausforderung bei posttraumatischen Belastungsstörungen

Menschen, die ein traumatisches Erlebnis hatten, können oft noch lange danach von plötzlicher Angst überwältigt werden. Diese Angst wird durch harmlose Reize aus der Umgebung ausgelöst, die unbewusst mit dem Trauma verknüpft wurden. Diese Schwierigkeit, die Verbindung zwischen einem neutralen Reiz und der Angst zu lösen, ist typisch für die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und erschwert Therapien.

Da Serotonin eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Verarbeitung von Angst spielt, wurde untersucht, wie dieser Botenstoff das Verlernen von Angst beeinflusst. Die Ergebnisse zeigen, dass eine verringerte Aktivität eines bestimmten Serotoninrezeptors – des 5-HT2C-Rezeptors – das Verlernen von Angstreaktionen erleichtert.

Die Bedeutung von Serotonin

Zusätzlich konnten Veränderungen in der Aktivität zweier Gehirnbereiche beobachtet werden, die mit der Verarbeitung von Angst und deren Reduzierung zusammenhängen: einer Region, die für die Produktion von Serotonin verantwortlich ist, und einem Bereich, der zur erweiterten Amygdala gehört und an der emotionalen Verarbeitung beteiligt ist. Diese beiden Regionen arbeiten zusammen und scheinen durch die veränderte Serotoninaktivität besser in der Lage zu sein, die Verbindung zwischen harmlosen Reizen und Angst aufzulösen.

Die Ergebnisse liefern wertvolle Hinweise darauf, wie die Mechanismen des Angstabbaus verbessert und neue Ansätze für die Behandlung von PTBS entwickelt werden könnten.

(Quelle: Furchtlos zu sein kann man lernen, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen will

Besonders hart vom Risiko eine posttraumatischen Belastungsstörung betroffen sind Menschen aus Berufsgruppen, die tagtäglich mit traumatischen Erlebnissen konfrontiert sind, wie Polizisten, Rettungssanitäter, Feuerwehrleute und viele mehr. Dies hat die Entwickler aus dem Anwenderkreis der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu motiviert ein spezielles Frequenzprogramm zusammenzustellen, mit dem sie versuchen wollen, diese Menschen energetisch zu unterstützen, wie das Magazin RAYONEX feedback berichtete.

Mehr zum Magazin und die Bezugsquelle in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 03/12.2024 erschienen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Über 500 Funktionen: Warum die Leber der Schlüssel zu unserer Gesundheit ist

Über 500 Funktionen: Warum die Leber der Schlüssel zu unserer Gesundheit ist

Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse der Deutschen Leberstiftung und die Bedeutung für das Immunsystem

In der Ganzheitsmedizin spielt die Leber eine große Rolle, beispielsweise für das Immunsystem. In den Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt taucht sie häufig als energetisch gestört auf. Dafür gibt es einen guten Grund.

Deutsche Leberstiftung hebt Bedeutung der Leber hervor

Die Leber übernimmt als zentrales Organ des Körpers über 500 lebenswichtige Funktionen, darunter den Stoffwechsel und die Entgiftung. Dennoch wird ihre Bedeutung häufig unterschätzt. In Deutschland leiden schätzungsweise fünf Millionen Menschen an Lebererkrankungen – viele ohne es zu wissen.

Laut der Deutschen Leberstiftung sind die Ursachen für Leberprobleme vielfältig. Am häufigsten tritt die Fettleberkrankheit auf, auch Steatotische Lebererkrankung (SLD) genannt, die durch Übergewicht, Diabetes oder Alkoholkonsum begünstigt wird. Virusinfektionen (Hepatitis A bis E) können ebenfalls die Leber beeinträchtigen. Prof. Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, betonte in einer Pressemeldung anlässlich des Deutschen Lebertages 2024, dass einige Lebererkrankungen vermeidbar sind. Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Vorsorgeuntersuchungen sei der Schlüssel zur Lebergesundheit. („Leber gut – alles gut“: Deutsche Leberstiftung betont zum Deutschen Lebertag die Bedeutung der Lebergesundheit, Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Er wies auch darauf hin, dass Erkrankungen des Immunsystems zur Leberkrankheit führen können. Die Bioresonanz-Redaktion hat diesen Zusammenhang zwischen Lebererkrankungen und Immunsystem in einem früheren Beitrag erläutert: Gestörtes Immunsystem gefährdet die Leber.

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Immunsystem durch Stressbewältigung fördern

Immunsystem durch Stressbewältigung fördern

Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse aus der Wissenschaft zur Stressbewältigung

Stress hat Auswirkungen auf das Immunsystem. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Stressbewältigung.

Wie sich die Bewältigung von Stress auf das Immunsystem auswirkt

Stress beeinträchtigt bekanntermaßen das Immunsystem. Dass sich Stressbewältigung hingegen positiv auf die Gesundheit auswirkt, haben Forschende der Universität Duisburg-Essen und der Sozialstiftung Bamberg in einer neunmonatigen Studie an 37 Morbus-Crohn-Patienten untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen, dass gezielte Übungen zur Stressreduktion nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen steigern, sondern auch zu positiven Veränderungen im Immunsystem führen.

Im Fokus der Untersuchung standen zwei Zelltypen: die entzündungshemmenden regulatorischen T-Zellen (Tregs) und die entzündungsfördernden CD4+ Helfer-T-Zellen. Zudem analysierte das Team die Rolle zweier Moleküle, GPR15 und CCR9, die für die Wanderung von Immunzellen in den Darm wichtig sind und bei Morbus-Crohn-Patienten erhöht vorkommen.

Lösungen zur Stressbewältigung

Durch ein Programm aus Bewegungsübungen, Atemtechniken und Entspannungstraining ließ sich die Zahl der Tregs und der Darmhoming-Rezeptoren GPR15 und CCR9 deutlich senken. Diese immunologischen Anpassungen gingen Hand in Hand mit einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität. Das könnten auf reduzierte Entzündungsaktivitäten im Darm hinweisen.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung eines ganzheitlichen, auf Lebensstiländerungen basierenden Behandlungsansatzes.

(Quelle: Weniger Stress, mehr Gleichgewicht: Veränderter Lebensstil entstresst das Immunsystem bei Morbus Crohn, Universitätsklinikum Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Viele Aspekte spielen für die Gesundheit des Immunsystem eine Rolle

Dieses Beispiel zeigt, wie weitreichend die Einflüsse auf unser lebenswichtiges Immunsystem sind. Welche Faktoren noch eine Rolle spielen und welche weiteren Lösungen es gibt, hat die Bioresonanz-Redaktion in einer Übersichtsarbeit zusammengetragen. Mehr dazu in der Fortbildungsserie: Immunsystem-Erkrankungen aus verschiedenen Blickwinkeln.

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Nahrungsergänzungsmittel: Hohe Anforderungen an Qualität und Sicherheit

Nahrungsergänzungsmittel: Hohe Anforderungen an Qualität und Sicherheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, worauf es bei Nahrungsergänzungsmittel ankommt.

Nahrungsergänzungsmittel gewinnen weltweit zunehmend an Popularität, da viele Menschen nach einer gezielten Unterstützung ihrer Ernährung und Gesundheit suchen. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass diese Produkte hohen Anforderungen entsprechen, um dem Bedürfnis nach Qualität und der Sicherheit der Verbraucher zu entsprechen.

Strenge Anforderungen an Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel dürfen keine gesundheitlichen Risiken für Verbraucher darstellen. Beispielsweise dürfen nur bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und andere Substanzen verwendet werden. Ferner unterliegt die Herstellung von Nahrungsergänzungsmittel strengen hygienischen Anforderungen. Außerdem müssen sie klar gekennzeichnet sein, damit Verbraucher umfassend informiert werden. Dazu gehört die Nennung der Inhaltsstoffe, der empfohlenen Tagesdosis sowie Hinweise zum sicheren Verzehr. Es ist verboten, gesundheitsbezogene Angaben zu machen, die nicht durch wissenschaftliche Studien gestützt sind. Mehr Informationen dazu und was noch zu beachten ist, finden sich beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Bioresonanz nach Paul Schmidt beachtet noch höhere Qualitätsanforderungen

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt betrachten darüber hinaus weitere Kriterien aus energetischer Sicht, heißt es in einem umfangreichen Artikel des RAYONEX feedback Magazins. So muss sich nach ihrer Ansicht jede Substanz als energetisch förderlich für den Körper zeigen. Einzelne Substanzen dürfen aus energetischer Sicht den Körper nicht belasten oder im Bioresonanztest Hinweise auf die Resonanz zu energetischen Umweltbelastungen geben. Zusätzlich muss die Rezeptur auch aus stofflicher Sicht bestimmten Anforderungen entsprechen, etwa in Bezug auf empfohlene Tagesmengen.

Mehr zum Magazin und die Bezugsquelle in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 02/09.2024 erschienen.

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Lungenmikrobiom - wie Mikroorganismen die Gesundheit prägen

Lungenmikrobiom – wie Mikroorganismen die Gesundheit prägen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie sich das Lungenmikrobiom bei Gesunden und Kranken entwickelt

Mikroorganismen spielen eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit, nicht nur im Darm, sondern auch in der Lunge. Eine Studie hat untersucht, wie sich das Lungenmikrobiom bei Säuglingen und Kleinkindern entwickelt und welche Unterschiede es gibt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.

Neue Entdeckungen zum Lungenmikrobiom

Ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat das Mikrobiom der Lunge von Säuglingen und Kleinkindern detailliert untersucht. Diese Studie zeigte, dass nicht nur der Darm und die Haut von Mikroorganismen besiedelt werden, sondern auch die Lunge über eine eigene Lebensgemeinschaft aus Bakterien, Viren und Pilzen verfügt, die für ihre gesunde Funktion unerlässlich ist.

Sie haben in ihrer Forschung die Zusammensetzung des Lungenmikrobiom bei gesunden Kindern sowie bei Kindern mit zystischer Fibrose (Mukoviszidose) verglichen. Dabei konnten sie feststellen, dass sich die Mikrobiome der gesunden und kranken Kinder in den ersten drei Lebensjahren kaum unterscheiden. Überraschenderweise gehören auch potenziell krankheitserregende Bakterien wie Staphylococcus aureus und Pseudomonas aeruginosa, die in der Umwelt weit verbreitet sind, zu dieser Lebensgemeinschaft.

Verändertes Lungenmikrobiom bei Erkrankungen

Besonders interessant ist, dass sich das Mikrobiom von Kindern mit zystischer Fibrose erst ab einem Alter von etwa drei Jahren verändert. Während das Mikrobiom bei gesunden Kindern stabil bleibt, nimmt bei den Betroffenen die Vielfalt der Mikroorganismen ab, und krankheitserregende Keime setzen sich dauerhaft in der Lunge fest.

Die Ergebnisse eröffnen nicht nur neue Perspektiven für die Behandlung von Erkrankungen, sondern liefern auch wertvolle Daten für die Erforschung der mikrobiellen Besiedlung der Lunge bei gesunden Menschen.

(Quelle: Wie sich eine gesunde Lunge bei Kindern entwickelt, Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Welche Folgen es hat, wenn es zu Störungen im Lungenmikrobiom kommt und wo die Ganzheitsmedizin ursachenorientiert ansetzt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Störungen im Lungenmikrobiom mit fatalen Folgen.

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Nahrungsergänzungsmittel beliebter denn je

Nahrungsergänzungsmittel beliebter denn je

Bioresonanz-Redaktion erläutert steigendes Interesse an Nahrungsergänzungsmittel. Gesundheitsbewusstsein und Prävention im Fokus.

Immer mehr Menschen greifen zu Vitaminen, Mineralstoffen und anderen ergänzenden Präparaten, sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, um ihre Gesundheit zu fördern, das Immunsystem zu stärken oder mutmaßliche Defizite auszugleichen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt eine interessante Variante vor.

Nahrungsergänzungsmittel erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Viele Menschen nutzen besonders in der kalten Jahreszeit vermehrt Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C oder Zink, um ihre Gesundheit zu stärken und Erkältungen vorzubeugen. Beispielsweise stieg laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) in Deutschland allein im Jahr 2021 die Produktion solcher Mittel um 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (Quelle: Nahrungsergänzungsmittel weiter im Trend, Statistisches Bundesamt)

Gesundheitsexperten führen die steigende Beliebtheit vor allem auf das wachsende Bewusstsein für Prävention und Selbstfürsorge zurück. Wichtig ist es allerdings, Nahrungsergänzungsmittel behutsam dosiert zu verwenden, um Überdosierungen zu vermeiden. Auch auf die Qualität der Produkte kommt es an.

Nahrungsergänzungsmittel in einer besonderen Form

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen eine ganz besondere Form, sogenannte energetisch aufbereitete Nahrungsergänzungsmittel.

Hierbei handelt es sich um solche Nahrungsergänzungsmittel, die nach den Erfahrungen mit dem ursachenorientierten Ansatz der Energiemedizin nicht nur auf ihre stoffliche Zusammensetzung, sondern auch auf ihre energetische Wirkung hin getestet und abgestimmt werden. Im Rahmen der Bioresonanz nach Paul Schmidt wird untersucht, wie Nahrungsergänzungsmittel auf den Organismus energetisch wirken.

Der gesamte Beitrag zu energetisch optimierte Nahrungsergänzungsmittel und ein Fallbeispiel dazu findet sich in der neuen Ausgabe von RAYONEX feedback. Worüber das Magazin noch informiert und zur Bezugsquelle, dazu mehr in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 02/09.2024 erschienen.

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Zellreinigung: Forschungsprojekt enthüllt die geheime Kraft der Zellregeneration

Zellreinigung: Forschungsprojekt enthüllt die geheime Kraft der Zellregeneration

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie unsere Zellen fit gehalten werden können

Für einen gesunden Körper ist eine optimale Zellreinigung unerlässlich. Forscher haben entdeckt, wie diese unterstützt werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Maßnahmen zu empfehlen sind.

Aktivierung eines wichtigen Entsorgungssystems des Körpers zur Zellreinigung

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Bonn hat herausgefunden, dass Krafttraining ein wichtiges Entsorgungssystem in unserem Körper aktiviert, um die Zellreinigung zu verbessern.

Unsere Muskeln und Nerven bestehen aus Zellen, die ständig erneuert werden müssen. Dabei spielt das Protein BAG3 eine wichtige Rolle. Es erkennt beschädigte Teile in den Zellen und sorgt dafür, dass diese entsorgt werden. Das Forschungsteam hat nun gezeigt, dass BAG3 durch Krafttraining aktiviert wird. Dies ist wichtig, um Muskeln langfristig gesund zu halten. Störungen im BAG3-System können zu Muskelschwäche und sogar zu Herzversagen führen.

Breites Einsatzgebiet des BAG3-Systems zur Zellreinigung

Das BAG3-System ist nicht nur für die Muskulatur wichtig. Es spielt auch eine Rolle bei bestimmten Nervenerkrankungen. Die Forschenden haben gezeigt, dass eine fehlerhafte Regulation des BAG3-Systems zu neurologischen Erkrankungen wie dem Charcot-Marie-Tooth-Syndrom führen kann, bei dem Nerven in Armen und Beinen geschädigt werden.

Auch Sportexperten der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Hildesheim waren an der Studie beteiligt. Sie können mit diesen Erkenntnissen Trainingsprogramme für Spitzensportler und Patienten in der Rehabilitation optimieren.

(Krafttraining aktiviert zelluläre Müllentsorgung, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten wollen Zellreinigung und Ausleitung unterstützen

Damit die Entsorgung der Abbauprodukte der Zellreinigung optimal funktioniert, werden in der ganzheitlichen Medizin schon lange sogenannte Ausleitungsverfahren empfohlen. Hierbei geht es um die Ausleitung von sogenannten ungesunden Stoffen. Dies umfasst nicht nur aus Umweltbelastungen aufgenommene Stoffe, sondern vor allem auch diejenigen, die der Körper selbst produziert, wie hier bei der Zellreinigung.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt spezifische Frequenzen, welche die ausleitenden Regulationssysteme des Körpers energetisch unterstützen wollen. Wo sie ansetzt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Fragen und Antworten: Ausleitung mit Bioresonanz, was bedeutet das eigentlich?.

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Schadstoffbelastungen: Wie Umweltzonen unsere mentale Gesundheit schützen

Schadstoffbelastungen: Wie Umweltzonen unsere mentale Gesundheit schützen

Bioresonanz-Redaktion erläutert: neue Studie zeigt positive Effekte von Umweltzonen. Was außerdem zu tun ist.

Die Reduktion von Schadstoffbelastungen verbessert die Gesundheit. Eine neue Studie beweist es am Beispiel von sogenannten Umweltzonen. Für betroffene Menschen bedarf es weitergehender Maßnahmen, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wie Umweltzonen unsere mentale Gesundheit vor Schadstoffbelastungen schützen

Eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat gezeigt, dass eine Verbesserung der Luftqualität durch Umweltzonen in deutschen Städten zu einer besseren mentalen Gesundheit führt. Seit der Einführung von Umweltzonen, in denen stark verschmutzende Fahrzeuge nicht mehr fahren dürfen, sind die Schadstoffbelastungen durch Feinstaub und Stickstoffdioxid deutlich gesunken. Dies hat dazu beigetragen, dass das Risiko für psychische Erkrankungen, wie Depressionen und Angststörungen, gesenkt wurde.

Besonders bei jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren hat sich die mentale Gesundheit durch die verbesserte Luftqualität positiv entwickelt. Ihr Risiko, an einer psychischen Erkrankung zu leiden, hat spürbar abgenommen.

Die Ergebnisse der Studie basieren auf Gesundheitsdaten einer deutschen Krankenkasse sowie geografischen Daten des Umweltbundesamtes. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich von 2005 bis 2019 und umfasst deutsche Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern.

(Quelle: Einführung von Umweltzonen hat mentale Gesundheit gestärkt, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten: es braucht häufig mehr, um mit Schadstoffbelastungen fertig zu werden

So begrüßenswert diese Maßnahmen sind, um die Menschen vor dem Einfluss von Schadstoffbelastungen besser zu schützen, reicht das oft leider nicht aus. Die Erfahrung von Bioresonanz-Experten zeigt, dass derartige Belastungen nachhaltige Störungen im Organismus hinterlassen können. Sie beobachten in ihren Testergebnissen Hinweise auf energetische Störungen, selbst wenn die Betroffenen den Belastungen nicht mehr ausgesetzt sind. Wie die Experten damit umgehen, hat die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag erklärt: Umweltbelastungen nicht wegmachen, sondern harmonisieren.

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Neueste Entwicklungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt in der neuen Ausgabe von RAYONEX feedback

Neueste Entwicklungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt in der neuen Ausgabe von RAYONEX feedback

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die neue Ausgabe des Magazins mit Hintergrundinformationen vor.

Die neue Ausgabe des Magazins RAYONEX feedback widmet sich innovativen Technologien, bahnbrechenden Forschungsergebnissen sowie modernen Ansätzen im Bereich der ganzheitlich ursachenorientierten Medizin. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt steht dabei im Mittelpunkt.

Ein Highlight der Ausgabe ist ein Leitartikel zu den Ergebnissen einer klinisch-prospektiven, doppelblind-randomisierten und placebokontrollierten Studie zur Behandlung chronischer Schmerzen mit der Bioresonanz.

Weitere spannende Themen sind die neuesten Erkenntnisse zu energetisch optimierten Nahrungsergänzungsmitteln, sowie die Anwendung der Bioresonanz nach Paul Schmidt in einem Seniorenwohnheim und in einem renommiertem Brustzentrum. Darüber hinaus stellt die Rubrik „Veterinärmedizin“ ein beeindruckendes Fallbeispiel vor, das den Einsatz der Bioresonanz bei Haustieren zeigt.

Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden weltweit jährlich über zehn Millionen Behandlungen durchgeführt. Die aktuelle Ausgabe von RAYONEX feedback gibt tiefgehende Einblicke in die Forschung und Anwendung dieser innovativen Methode und bietet eine wertvolle Informationsquelle für alle, die sich mit dem Thema ganzheitliche Gesundheit auseinandersetzen.

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Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm bei Frühgeborenen

Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm bei Frühgeborenen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Unterstützung der Darmgesundheit

Neue Studien zeigen, dass die Gabe von Probiotika bei Frühgeborenen die Reifung ihres Mikrobioms beschleunigen kann, was langfristige Auswirkungen auf ihre Entwicklung und Gesundheit haben könnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.

Der hohe Stellenwert des Darms für die Gesundheit

In der naturheilkundlichen Medizin spielt der Darm schon lange eine zentrale Rolle, wenn es um die Erhaltung unserer Gesundheit geht. Viele Therapeuten berufen sich auf eine Weisheit, die schon auf Paracelsus zurückgeht und sinngemäß abgewandelt als „im Darm liegt die Gesundheit“ bekannt ist. Auch die Wissenschaft widmet sich seit geraumer Zeit dem Darm in der Mikrobiom-Forschung. Welchen hohen Stellenwert der Darm hat, zeigt sich schon im frühen Kindesalter, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse ergaben: Eine multizentrische klinische Studie untersuchte die Wirkung von Probiotika auf die Darmflora von Frühgeborenen.

Die Erkenntnisse der Wissenschaft zur Wirkung von Probiotika

Frühgeborene, die besonders anfällig für Störungen der Darmbesiedlung sind, erhielten in der Studie 28 Tage lang Probiotika. Die Behandlung begann innerhalb der ersten 72 Stunden nach der Geburt. Obwohl Probiotika die Besiedlung mit multiresistenten Bakterien nicht verhindern konnten, zeigte sich, dass sie die Reifung des Mikrobioms der Frühgeborenen beschleunigten. Diese schnellere Reifung führte zu einem Mikrobiom, das fast so ausgereift war, wie das von termingerecht geborenen Kindern, ein Zustand, der als Eubiose bezeichnet wird.

Weitere Langzeitstudien sind geplant, um die langfristigen Auswirkungen der frühen Probiotika-Behandlung auf die Gesundheit zu untersuchen. Erste Teilnehmer der Studie kommen nun in die Schule, was potenzielle Einblicke in Zusammenhänge zwischen Darmflora und Entwicklungsstörungen wie ADHS oder Asthma bieten könnte.

(Probiotika fördern die Reifung der Darmflora bei Frühgeborenen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

So gehen Anwender der Bioresonanz vor

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen traditionell die energetische Regulation im Darm bei vielen Erkrankungen. Außerdem unterstützen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das Darmmilieu mit speziellen bioenergetisch aufbereiteten Nahrungsergänzungen, wie der Beitrag der Bioresonanz-Redaktion beschreibt: Mit Nährstoffen die Verdauung unterstützen.

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