Schlagwort-Archive: Bioresonanz

Enzyme helfen der Immunabwehr

Enzyme helfen der Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Enzyme

Enzyme sind in der naturheilkundlichen Therapie schon lange beliebt. Inzwischen entdeckte die Wissenschaft solche Enzyme, die bei der Abwehr beispielsweise von Coronaviren hilfreich sind. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Ansätze.

Bei Enzymen handelt es sich meist um Eiweißmoleküle. Sie lösen biochemische Reaktionen aus. Diese sind für viele Prozesse in unserem Körper wichtig. Wohl deshalb sind in der Naturheilkunde die Enzyme in der therapeutischen Anwendung schon lange beliebt. Dazu nutzt die unter Experten bekannte Enzymtherapie die aus natürlichen Stoffen isolierten Enzyme, um beispielsweise Umstimmungsreaktionen bei Entzündungen und Verdauungsbeschwerden auszulösen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Enzyme

Zwischenzeitlich hat auch die Wissenschaft neue Entdeckungen gemacht, wie Enzyme die Immunabwehr unterstützen. Einem Forschungsteam unter der Leitung der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, mit spezifischen Enzymen direkt nach dem Eindringen des Virus in die Zelle die Erbinformation von SARS-CoV-2 zu zerstören. Die Forscher versprechen sich daraus einen Therapieansatz (Zielgerichtete Enzyme zerstören Virus-RNA, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Bioresonanz Enzyme nutzt

Auch in der Bioresonanz – Therapie werden Enzyme auf energetischer Ebene therapeutisch genutzt. So verfügt beispielsweise das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 80 Positionen mit Frequenzspektren zu Enzymen. Die Bioresonanz-Redaktion erläuterte schon früher den Ansatz in einem Fachbeitrag (zum Beitrag Bioresonanz und Enzyme)

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wie Stress krank macht

Wie Stress krank macht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die hormonelle Stress-Regulation die Alterung und die Allergie fördert

Wer unter dauerhaftem Stress steht, riskiert krank zu werden und vorzeitig zu altern. Auch eine Allergie wird dadurch begünstigt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Rolle das Hormonsystem dabei spielt.

Das Leibniz-Institut für Altersforschung hat herausgefunden, dass dauerhafter Stress zu vorzeitigem Altern führt. Ursächlich dafür sind die Glucocorticoide, auch Stress-Hormone genannt. Bei einem langanhaltenden Überschuss an Glucocorticoiden erhöht sich die Anfälligkeit für Erkrankungen und führt zu einem vorzeitigen Alterungsprozess (Schnelleres Altern durch Stress, Leibniz-Institut für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut e. V. (FLI), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bedeutung der Hormone bei Stress

Wie groß die Bedeutung der Stress-Hormone ist, zeigt sich darin, dass sie wichtige Regulationssysteme unseres Organismus beeinflussen. Dazu gehören neben dem Stoffwechsel auch der Wasser- und Elektrolythaushalt, das Nervensystem und das Herz-Kreislaufsystem. Außerdem wirken sie auf das Immunsystem ein.

Einfluss der Stress-Hormone auf die Allergie

So überrascht es nicht, dass die hormonelle Stress-Regulation auch bei der Allergie eine große Rolle spielt. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einer wissenschaftlichen Studie, die herausgefunden hat, dass bei Allergikern das Stresshormon Cortisol stärker angestiegen war, als bei Menschen ohne Allergie. Außerdem brauchten sie länger, um sich davon zu erholen (Bioresonanz online Magazin: Die Allergie unter dem Einfluss der Hormone).

Diese Erkenntnisse zeigen, welche Bedeutung das Hormonsystem auf den gesamten Organismus hat. Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, stets das Hormonsystem in die Regulation einzubeziehen, um Krankheiten und vorzeitigen Alterungsprozessen entgegenzuwirken.

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Erfolg beim Fasten vom Immunsystem abhängig

Erfolg beim Fasten vom Immunsystem abhängig

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den ursachenorientierten Ansatz, um diese Prozesse günstig zu beeinflussen

Das Fasten gilt seit langem als ein probates Mittel, um Krankheiten vorzubeugen, das Gewicht zu regulieren und die Gesundheit insgesamt zu fördern. Besonders beliebt geworden ist das Intervallfasten. Voraussetzung beim Fasten ist, dass das Immunsystem mitspielt.

Die Bioresonanz-Redaktion erläuterte in einem Fachbeitrag am Beispiel der F. X. Mayr Fastentherapie, wie hilfreich das Fasten für die Gesundheit ist. So werden lebenswichtige Funktionen der Mitochondrien positiv beeinflusst und Prozesse stimuliert, welche sich günstig auf das Altern von Zellen auswirken und zelleigene Reparaturmechanismen fördern. Stets Voraussetzung ist, dass die Regulationssysteme des Organismus dies zulassen (Bioresonanz Online-Magazin: Bioresonanz mit Fastenkur kombinieren? ). Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen diese Auffassung zu bestätigen.

Der Zusammenhang zwischen Immunaktivität und Stoffwechsel beim Fasten

Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, hat herausgefunden, dass Immunzellen die Wirkung des Fastens auf unseren Stoffwechsel direkt beeinflussen. Sie stellten fest, dass die Leberzellen und Immunzellen aktiv miteinander kommunizieren. Dafür ist ein bestimmtes Molekül verantwortlich, welches in fast allen Zellen unseres Organismus vorkommt. Es handelt sich um den sogenannten Glucocorticoid-Rezeptor.

In Untersuchungen haben sie erkannt, dass es zu einem Verlust des Fasten-Signalwegs in den Leberzellen kommt, wenn Sie den Rezeptor in den Immunzellen ausschalten. Damit wurde bewiesen, dass die Immunaktivität für eine ausgewogene Reaktion des Stoffwechsels auf das Fasten notwendig ist (Großer Schritt auf dem Weg zu Fasten-Therapien, Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst WIssenschaft (idw)).

Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse verdeutlichen eindrucksvoll, wie wichtig es ist, die Regulationssysteme des Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten. Nur dann gelingt es, Maßnahmen wie das Fasten wirksam einzusetzen. Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen, nach möglichen Regulationsstörungen im Organismus zu suchen und diese energetisch zu harmonisieren.

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Vom Darm direkt in das Gehirn

Vom Darm direkt in das Gehirn

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse

In weiten Kreisen der Medizin spielt die Darmgesundheit für den gesamten Organismus eine große Rolle. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachverfolgt haben.

Die Darmgesundheit hat eine lange Tradition

In der ganzheitlichen Naturmedizin hat die Darmflora seit langer Zeit eine zentrale Bedeutung. Schon der bekannte mittelalterliche Arzt Paracelsus prägte den Satz “Der Tod steckt im Darm”, was in der modernen Medizin in die Weisheit “die Gesundheit beginnt im Darm” umgewandelt wurde. Zwischenzeitlich entstand der Begriff der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Gemeint ist damit die Wechselwirkung zwischen dem Darmmikrobiom und dem Zentralnervensystem, die für viele Erkrankungen mitverantwortlich gemacht wird.

Ein Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fallbeispiel einer 31-jährigen Patientin mit erheblichen neurologischen Beeinträchtigungen. Unter anderem litt sie unter einem Gesichtsfeldausfall, Kopfschmerzen, Schwindel sowie Seh- und Sprachstörungen. Besonders markant war in den Testergebnissen unter anderem das energetisch gestörte Verdauungssystem, vor allem die Darmflora. Eine häufige Beobachtung der Experten bei solchen Krankheitsbildern.

In den zurückliegenden Jahren hat die Wissenschaft die Bedeutung des Darmmikrobiom für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen nachgewiesen. Beispiele: Störungen im Darmmikrobiom fördern das Fortschreiten der Parkinson-Erkrankung. Eine Fehlernährung kann über ein verändertes Darmmikrobiom zu Entzündungen des Gehirns führen (zum Fallbeispiel der Bioresonanz-Redaktion mit weiteren Literaturquellen: Bioresonanz-Fallbeispiel Nervensystem und mögliche Störfaktoren).

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Hirn-Achse

Inzwischen konnte die Technische Universität München den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachvollziehen. Mithilfe eines violetten Lichts machten die Forschenden die T-Zellen in den Lymphknoten im Darm und in der Haut sichtbar. Dadurch konnten sie optisch nachverfolgen, wie die T-Zellen in das zentrale Nervensystem einwandern. Interessant war, dass die T-Zellen aus dem Darm nahezu ausschließlich in die weiße Substanz, während die T-Zellen aus der Haut in die graue und weiße Substanz des ZNS einwandern. Ebenfalls konnte erstmals gezeigt werden, dass Umwelteinflüsse die T-Zellen prägen, die die Informationen in die weiter entfernt liegenden Organe transportieren (Botengänger zwischen Darm und Gehirn: T-Zellen wandern aus Darm und Haut ins zentrale Nervensystem, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Weichmacher fördern die Allergie

Weichmacher fördern die Allergie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse der Wissenschaft zur Allergie durch Weichmacher.

Weichmacher stehen schon lange im Verdacht, das Allergie-Risiko zu erhöhen. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und gibt Handlungsempfehlungen.

Schon im Jahre 2017 berichtete die Bioresonanz-Redaktion davon, wie Umweltbelastungen das Risiko für eine Allergie erhöhen. Damals hatte das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung festgestellt, dass Phthalate in das Immunsystem eingreifen und das Allergie-Risiko steigern (1).

Aktuelle Erkenntnisse, wie Weichmacher die Allergie fördern

Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse zur Bedeutung der Weichmacher bei der Allergie. Bekannt ist, dass der Weichmacher DEHP allergische Reaktionen in den Lungen verstärkt. Forscher der Hochschule Furtwangen fanden heraus, dass sein Einfluss bis in die Blutbildung aus Stammzellen im Knochenmark reicht. Dort stört der Weichmacher durch oxidativen Stress die Blutbildung. Wie empfindlich die Zellen auf diesen Stress reagieren, hängt maßgeblich vom entsprechenden Stoffwechsel ab.

So würden diejenigen Zellen, die vorwiegend Zucker verstoffwechseln, deutlich empfindlicher reagieren als jene Zellen, die hauptsächlich Fette abbauen. Schon bei geringer Konzentration des Weichmachers können bestimmte Blutzellen sterben. Dieser Zusammenhang zwischen dem Stoffwechsel und der Empfindlichkeit der Zellen gegenüber oxidativem Stress sei auch in anderen Körperzellen vorhanden (2). Ein Zusammenhang, der für die Allergie relevant ist.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Obwohl die EU die Verwendung von Weichmacher DEHP deutlich eingeschränkt hat, finden wir ihn in vielen Plastikprodukten im täglichen Leben. Beispielsweise in Medizinprodukten. Die übliche Empfehlung ist es, auf diese Produkte zu verzichten. Die Bioresonanz-Experten weisen darauf hin, dass der Einfluss durch Umweltbelastungen nur ein Faktor der Allergie ist. In der Regel finden sich bei Betroffenen weitere zahlreiche Regulationsstörungen, die den Boden für eine Allergie bereiten. Es gilt demnach, diese Regulationsstörungen zu ermitteln und gegebenenfalls zu regulieren, um der Allergie entgegenzuwirken.

Wie umfangreich mögliche Ursachen für eine Allergie auf energetischer Ebene sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort finden sich über 130 ursachenorientierte Ansatzpunkte, weit über das Thema Umweltbelastungen hinaus.

Quellen:

(1)Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen, Online-Magazin bioresonanz-zukunft.de
(2)Weichmacher können Asthma und Allergien fördern, Hochschule Furtwangen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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Diabetes: Ernährung hilft, den Zuckerhaushalt zu regulieren

Diabetes: Ernährung hilft, den Zuckerhaushalt zu regulieren

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Empfehlungen der Wissenschaft zur Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 2

Eine gesunde Ernährung kann beitragen, den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus Typ 2 in den Griff zu bekommen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft hat neue Empfehlungen erarbeitet. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.

Auch adipöse Menschen haben die Möglichkeit, Ihren Zuckerstoffwechsel stark zu normalisieren. Im Idealfall können sie zeitweise ohne Medikamente auskommen. Das setzt voraus, dass die Umstellung der Ernährung in einer frühen Phase der Zuckerkrankheit erfolgt und die Betroffenen fünfzehn Kilogramm abnehmen, das Fazit der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). Diese hat neue Empfehlungen erarbeitet, um diesem Ziel näher zu kommen. Dazu haben die Wissenschaftler:innen sämtliche relevanten Studien seit dem Jahr 2004 ausgewertet.

Neue Empfehlungen zur Ernährung bei Diabetes

Herausgekommen sind Empfehlungen, die die Gewichtsreduktion und die Ernährungsweise bei Diabetes Typ 2 unkomplizierter und individueller machen. So können Betroffene grundsätzlich unter verschiedenen Methoden wählen, die ihren Vorlieben entsprechen.
Positiv stuften die Forscher:innen die Low-Carb-, die Low-Fat-, die Formula-Diäten sowie das Intervallfasten für die Gewichtsabnahme ein. Wer auf eine Diät verzichten möchte, kann mediterrane, vegetarische oder vegane Ernährungsmuster nutzen. Wichtig sei es, auf unverarbeitete, naturbelassene Lebensmittel zurückzugreifen. Bei den Kohlenhydraten priorisieren sie Vollkornprodukte, stärkearme Gemüsesorten, Nüsse und Hülsenfrüchte. Besonders gute Kohlenhydrate, die sich auf den Blutzuckerspiegel günstig auswirken, enthält der Hafer.

Außerdem empfehlen die Expert:innen zügiges Gehen nach den Mahlzeiten, um die Regulation des Körpergewichts zu verbessern.

Demgegenüber aufgegeben wurden die früheren strengen Vorgaben zum Verzehr für einzelne Mikronährstoffe, wie Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß. Außerdem überholt ist die bisherige Maßgabe, bei einer eingeschränkten Nierenfunktion weniger Eiweiß zu verzehren. (1)

Der Rat der Bioresonanz-Experten:innen

So hilfreich eine gesunde und ausgewogene Ernährung für die Regulation des Zuckerstoffwechsels bei Diabetes ist, reicht dies in den meisten Fällen alleine nicht aus. Hintergrund ist, dass Diabetes in der Regel die Folge von tiefgreifenden Regulationsstörungen im Organismus ist, so die Erfahrung in der Ganzheitsmedizin. Die Zusammenhänge sind bei Diabetes sehr komplex. Dies wird in neueren Erkenntnissen der Wissenschaft bestätigt, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag erläuterte (2).

Die Bioresonanz-Experten empfehlen, bei Diabetes mellitus den gesamten Organismus auf Regulationsstörungen hin zu analysieren und gegebenenfalls zu regulieren. Ihren Erfahrungen zufolge hilft dies dabei, dass die Ernährungsempfehlungen ihr Ziel optimaler erreichen.

Quellen:
(1)Neue Ernährungsempfehlungen bei Diabetes Typ 2, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)
(2)Diabetes und die komplexen Zusammenhänge, Online-Magazin bioresonanz-zukunft.de

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Allergie durch Klimawandel gefördert

Allergie durch Klimawandel gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Allergie und zeigt Lösungswege auf

Allergien nehmen in der Zukunft weiterhin zu. Neben vieler Auslöser und Ursachen trägt der Klimawandel dazu bei. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuesten Erkenntnisse und zeigt auf, worin eine Lösung bei einer Allergie liegen kann.

Statistiken zur Allergie zeigt Dimension auf

Allergie-Experten prognostizierten es auf dem letztjährigen Lungentag 2021: sie rechnen mit einer Zunahme der Allergie-Erkrankungen. Schon heute schätzen sie, dass mehr als 20 Prozent der Kinder davon betroffen sind. Bei den Erwachsenen sind es über 30 Prozent (1).

Wie dramatisch die Entwicklung ist, macht der Versorgungsatlas deutlich. So ist die Zahl der behandelten Erkrankungen mit Heuschnupfen in der Zeit von 2010 bis 2019 um 19 Prozent gestiegen (2).

Klimawandel weiterer Auslöser der Allergie

Neben den bekannten Auslösern einer Allergie, wie Pollen, Hausstaub, Nahrungsmittel, Schadstoffe und vieles mehr, rückt ein anderer Aspekt in den Fokus der Wissenschaft: der Klimawandel.

Die einfachste und logisch nachvollziehbare Erklärung: durch längere Wärmeperioden und mildere Winter ist die Zeit des Pollenflugs länger. Wodurch Menschen mit Allergie länger leiden (3).

Doch es kommt noch ein anderer gravierender Faktor hinzu. Es ist die Mischung aus Hitzewellen, der Luftverschmutzung und der sich zunehmend ausbreitenden Infektionskrankheiten, die die Allergie-Perioden verlängern (4).

Nach den Ursachen der Allergie suchen

Gegen den Klimawandel kann der einzelne Betroffene und seine TherapeutInnen nichts ausrichten. Umso wichtiger ist es, nach den tieferen Ursachen der Allergie zu suchen. Die finden sich häufig bei den Betroffenen, beispielsweise bei einer gestörten Immun- und Stoffwechsellage. Ganzheitsmediziner:innen, die mit der Energiemedizin arbeiten, fahnden auf der energetischen Ebene nach möglichen Ursachen. So kennt zum Beispiel das Allergie-Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 Positionen, die aus der Erfahrung mit der Allergie in Verbindung stehen können.
Wie sich das darstellt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel (5).

Quellen:
(1)Lungentag 2021: Asthma und Allergien im Fokus des Oniline-Patientenseminars, Deutsche Atemwegsliga e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news776044
(2)Zi veröffentlicht Studie zur regionalen Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland, Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news773450
(3)Mehr Hitze, mehr Allergien und neue Infektionskrankheiten – was bedeutet die Klimakrise für die ärztliche Praxis? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news771125
(4)DGIM-Kongress: Gesundheitsfolgen des Klimawandels, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news766847
(5)Bioresonanz-Fallbeispiel im März 2021: Allergie, Online-Magazin bioresonanz-zukunft, https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-im-maerz-2021-allergie/

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Autoimmunerkrankungen und ihre Ursachen

Autoimmunerkrankungen und ihre Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ursachen von Autoimmunerkrankungen

Wenn das Immunsystem gegen Strukturen des eigenen Körpers zerstörerisch vorgeht, läuft etwas schief im Organismus. Die Wissenschaft entdeckte inzwischen Zusammenhänge, die die ganzheitliche Sichtweise bestätigen.

Bisherige These zu Autoimmunerkrankungen in Frage gestellt

Bei Autoimmunerkrankungen waren lange Zeit sogenannte Autoantikörper die Übeltäter dafür, dass körpereigenes Gewebe zerstört wurde. Die Wissenschaft forschte, um Wege zu finden, gegen sie vorzugehen. Inzwischen gibt es jedoch neuere Erkenntnisse, dass Autoantikörper nicht nur als feindlich einzustufen sind. Mehr noch sind sie sogar für ein gesundes Immunsystem wichtig. Erst dann, wenn das natürliche Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus dem Gleichgewicht gerät, kommt es zu den gefürchteten Autoimmunerkrankungen (Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Excellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Nach den Ursachen von Autoimmunerkrankungen suchen

Diese Erkenntnisse drängen auf, dass es Ursachen dafür geben muss, dass dieses Gleichgewicht aus den Fugen gerät. Es macht deutlich, wie differenziert man die Prozesse im Organismus betrachten muss. Und es lehrt uns, dass in der Natur alles seinen Zweck hat. Selbst so vermeintlich aggressive Autoantikörper. Ganzheitsmediziner:innen sind daher stets auf der Suche nach möglichen Ursachen. Diese werden inzwischen auch von der Wissenschaft entdeckt. So zum Beispiel der Zusammenhang zwischen Stoffwechsel und Immunsystem bei Autoimmunerkrankungen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete. Mehr dazu in dem Beitrag: Autoimmunerkrankungen und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel).

Bemerkenswert ist, dass auch die Wissenschaft dazu übergeht, verstärkt das Gleichgewicht im natürlichen Milieu ins Visier zu nehmen, statt nur nach einem Feind zu suchen.

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Rheuma und die umstrittenen Übersäuerung

Rheuma und die umstrittene Übersäuerung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Stoffwechsel als Ursache von Rheuma

Rheuma hat viele Gesichter und noch viel mehr Ursachen. Der Zusammenhang zum Stoffwechsel wurde zwischenzeitlich wissenschaftlich bestätigt. Umstritten ist die Frage, welche Bedeutung die Übersäuerung hat. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und zeigt einen Lösungsansatz auf.

Zusammenhang von Rheuma und Stoffwechsel

Rheuma charakterisiert sich durch entzündliche und degenerative Prozesse an den Gelenken. Anwender:innen der Naturmedizin haben den Stoffwechsel als einen wichtigen Faktor schon lange im Visier. Inzwischen wird dieser Zusammenhang von der Wissenschaft bestätigt.

So wurde die Psoriasis-Arthritis mit dem metabolischen Syndrom in Verbindung gebracht. Dies ergab eine Untersuchung der Universität Toronto an insgesamt 2.254 Patient:innen mit Psoriasis in Nordamerika und Israel. Im Hinblick auf den Stoffwechselbezug ergaben sich eindeutige Ergebnisse: 75 Prozent waren übergewichtig oder fettleibig. Bei 54 Prozent davon fand sich eine ungünstige Zunahme an Bauchumfang. 49 Prozent hatten eine Fettstoffwechselstörung mit zu hohen Blutfetten. (Schuppenflechte: Herz-Kreislauf-Risiken in den Blick nehmen, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Auch das Deutsche Forschungsnetzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. bestätigte eine Wechselwirkung von metabolischen Stoffwechselerkrankungen und entzündlichen Gelenkerkrankungen. Dazu wurden 2.500 Personen befragt. Dabei bestätigte sich, dass die Stoffwechselerkrankung Diabetes eine häufige Begleiterkrankung vin Rheuma in Form der rheumatoiden Arthritis ist (Wilfried-Lorenz-Versorgungsforschungspreis für Arbeit zur Koinzidenz von rheumatoider Arthritis und Diabetes, Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rheuma, der Stoffwechsel und die Übersäuerung

Im Zuge von Stoffwechselstörungen rückt nach Ansicht von Bioresonanz-Therapeuten die Übersäuerung bei Rheuma in den Fokus. Gemeint sind reaktionsfreudige aggressive Säure-Verbindungen, die den Gelenken zu schaffen machen und somit den Nährboden für die fatalen Entzündungsprozesse sind.

Diese Frage ist unter Mediziner:innen äußerst umstritten. Vor allem in der klinischen Medizin bestehen große Bedenken. Allerdings dürfte dies auf einem Missverständnis beruhen. Die Bioresonanz-Redaktion hat sich ausgiebig mit dieser Frage beschäftigt und versucht, dieses Missverständnis aufzuklären. Mehr in dem Beitrag: Übersäuerung mitverantwortlich bei Gelenkerkrankungen.

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Aggressives Immunsystem differenziert betrachten

Aggressives Immunsystem differenziert betrachten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse, wie es zur Aggressivität des Immunsystems kommt

Ein aggressiv gewordenes Immunsystem in den Griff zu bekommen, ist zu einer medizinischen Herausforderung geworden. Hierbei spielen Autoantikörper eine Rolle. Doch sie sind besser als ihr Ruf. Worauf es ankommt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu aggressivem Immunsystem

Richtet sich das Immunsystem gegen das körpereigene Gewebe, wird es gefährlich. Es kommt zu regelrechten selbstzerstörerischen Prozessen. Wir sprechen von der Autoimmunerkrankung. Zwischenzeitlich hat die Wissenschaft ursächliche Zusammenhänge entdeckt.

Damit die Immunzellen aktiviert werden und Antikörper gegen körperfremde Stoffe bilden, braucht es eines Signals. Forscher der Technischen Universität München fanden heraus, dass Fehlregulationen dieser Signale dazu führen können, dass Antikörper gebildet werden und sich gegen den eigenen Körper richten. Dadurch tragen sie zu Autoimmunerkrankungen bei, wie beispielsweise Rheuma (Wenn hyperaktive Proteine krank machen: Auslöser für Autoimmunerkrankungen und Lymphdrüsenkrebs entdeckt, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der unberechtigte schlechte Ruf der Autoantikörper

Vor diesem Hintergrund genießen die Autoantikörper einen schlechten Ruf. Allerdings gibt es eine Kehrseite der Medaille. Autoantikörper sind nicht grundsätzlich Feinde unseres Organismus. Im Gegenteil, sie gelten als normaler Bestandteil von unserem Immunsystem. Sie sind nützlich, weil sie beispielsweise vor immunvermittelten Krankheiten schützen. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass ein fein aufeinander abgestimmtes Netzwerk von Autoantikörpern viele Vorgänge im Körper reguliert. Beispielsweise beeinflussen sie Signalmoleküle, Rezeptoren und Wachstumsfaktoren in ihrer Funktion. Die Forscher schließen daraus, dass es weniger um deren Existenz geht, als vielmehr darum, dass sich das Netzwerk in einem natürlichen Gleichgewicht befindet. Erst, wenn dieses Netzwerk aus der Balance gerät, kommt es zu Erkrankungen. (Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Wie obiges Beispiel zeigt.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Damit wird deutlich, wie wichtig das natürliche Gleichgewicht in unserem Immunsystem für unsere Gesundheit ist und welche Folgen es hat, wenn es gestört wird. Dann kann das Immunsystem aggressiv werden. Die Bioresonanz-Redaktion beschreibt weitere Details in dem Beitrag: Immunsystem durch Fehlregulationen aggressiv.

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