Wie unser Gehirn Energie spart - das verblüffende Geheimnis der Nervenzellen

Wie unser Gehirn Energie spart – das verblüffende Geheimnis der Nervenzellen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zum Energiehaushalt der Nervenzellen und worauf noch zu achten ist

Unser Gehirn ist ein Hochleistungsorgan – doch wie schafft es, seine enorme Energieeffizienz aufrechtzuerhalten? Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse einer neuen Studie zusammen und zeigt einen weiteren Lösungsansatz auf.

Einem internationalen Forschungsteam des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn und der Universitätsmedizin Göttingen ist es gelungen, einen entscheidenden Mechanismus aufzudecken: Nervenzellen regulieren gezielt die Verteilung und Menge von Boten-RNA (mRNA) und Proteinen, um Energie zu sparen.

Energie – Effizienz als oberstes Prinzip

Das menschliche Gehirn ist ein Energiefresser: Obwohl es nur einen geringen Anteil der Körpermasse ausmacht, verbraucht es etwa 20 Prozent der Gesamtenergie. Doch anstatt blindlings Ressourcen zu verschwenden, haben Nervenzellen clevere Strategien entwickelt, um effizient zu wirtschaften.

Die Synapsen müssen kontinuierlich mit Proteinen versorgt werden, gleichzeitig dürfen aber weder unnötig viele noch zu wenige dieser Moleküle produziert werden. Zudem spielt der Transport der Proteine eine große Rolle: Lange Wege vom Zellkörper bis zur Synapse erfordern Energie – also muss das System optimal abgestimmt sein.

Intelligente Organisation statt Verschwendung

Mithilfe hochmoderner Analysemethoden konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die physikalischen Eigenschaften von Proteinen – etwa ihre Größe und Lebensdauer – darüber entscheiden, wo sie im Neuron produziert werden. Anstatt Proteine zentral im Zellkörper zu synthetisieren und dann aufwändig zu den Synapsen zu transportieren, werden kurzlebige Proteine bevorzugt direkt in den Dendriten hergestellt. So vermeidet die Zelle unnötige Energieverluste.

Die Erkenntnisse des Teams könnten weitreichende Auswirkungen auf das Verständnis neuronaler Prozesse haben.

(Quelle: Energie sparen ist „in“, selbst Neurone machen mit, Universitätsklinikum Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten

Auch die Anwender der Bioresonanz haben die Optimierung des Energiehaushalts im Visier. Ihr Ansatz sind die Mitochondrien, die Energiekraftwerke der Zellen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dazu ein umfangreiches Programm mit einer Vielzahl von Frequenzen bereit, um die Mitochondrien energetisch zu unterstützen. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Der Energie-Stoffwechsel und neue Erkenntnisse zu den Mitochondrien.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

„Gesunde“ Ernährung hält im Alter fit

Von Studien bestätigt

Wer in der Lebensmitte auf seine Ernährung achtet und um die Taille schlank bleibt, kann im Alter offenbar länger geistig fit bleiben und damit auch einer Demenzerkrankung vorbeugen. Das lässt eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig vermuten, für die ausgewählte Daten der britischen Whitehall-II-Studie ausgewertet wurden.

An der Whitehall-II-Studie hatten mehr als 10.000 Britinnen und Briten teilgenommen, die zu Beginn durchschnittlich 48 Jahre alt waren. Für die aktuelle Untersuchung standen Daten einer Teilgruppe von 512 überwiegend männlichen Personen auf dem Prüfstand. Im Beobachtungszeitraum von dreißig Jahren bestimmten die Forschenden mehrmals den Taille-Hüfte-Quotient als Maß für das Bauchfett. Im Alter von durchschnittlich 70 Jahren wurden kognitive Tests durchgeführt und dabei eine Kernspintomografie des Gehirns angefertigt.

Außerdem nutzten die Forschenden den Alternative Healthy Eating Index“ (AHEI), der die Nahrungsqualität anhand einer Skala von 0 (am wenigsten „gesund“) bis 110 (am „gesündesten“) einordnet. Dieser Index ist so aufgebaut, dass er vor allem Assoziationen zwischen Ernährung und bestimmten chronischen Krankheiten aufzeigt. Er wurde bereits vor 10 Jahren vom U. S. Department of Agriculture (USDA) entwickelt. In die Auswertung ging der Verzehr der als „gesund“ definierten Lebensmittel wie Hülsenfrüchten, Nüssen, Obst, Gemüse, Vollkorn sowie fettarmen Milchprodukten und der „ungesunden“ Produkte wie verarbeitetem Fleisch und zuckergesüßten Softdrinks ein.

Menschen mit einer höheren Nahrungsqualität im mittleren und höheren Lebensalter zeigten bessere Nervenverbindungen zwischen Regionen der beiden Hirnhälften, die etwa für das Gedächtnis verantwortlich sind. Wer sich schlechter ernährte und mehr Fett rund um die Taille entwickelt hatte, schnitt bei den kognitiven Tests schlechter ab. Diese Defizite standen mit einer geringeren Leistungsfähigkeit der Faserbahnen in der weißen Substanz in Zusammenhang, steht im Fachjournal „JAMA Network Open“. Allerdings müssen weitere Studien folgen, um die Resultate zu untermauern. Zudem ist nicht klar, ob die Resultate auch auf Frauen übertragbar sind.

Nach einer weiteren Studie aus Boston, die kürzlich in „Nature Medicine“ erschienen ist, kann eine Ernährung nach dem AHEI-Index in der Lebensmitte chronischen Erkrankungen entgegenwirken und dazu beitragen, auch in einem Alter von über 70 Jahren geistig und körperlich fit zu sein. Für die Untersuchung wurden Daten von mehr als 100.000 Menschen aus den USA ausgewertet, die an den Langzeitstudien „Nurses Health Study“ und „Health Professionals Follow-Up-Studie“ teilgenommen hatten.

Beide Studien untermauern, welchen Stellenwert ausgewogenes Essen und Trinken für mehr Lebensqualität und Gesundheit im Alter hat. Das spricht einmal mehr für Präventionsstrategien vor allem in der Lebensmitte, um gezielt die Qualität der Ernährung und damit die Stoffwechselgesundheit zu verbessern sowie Adipositas vorzubeugen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Studie: Association of Diet and Waist-to-Hip Ratio With Brain Connectivity and Memory in Aging

Zur Studie: Midlife Dietary Quality and Body Composition Relevance for Brain Connectivity and Cognitive Performance in Later Life

Zur Studie: Optimal dietary patterns for healthy aging

BZfE: Die Ernährungspyramide – ausgewogen, abwechslungsreich, nachhaltig

BZfE: Mehr Pflanze und weniger Tier – einfach gesund

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Expertenwissen Fettleber

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Eine Fettleber haben nur Alkoholiker – dieser Mythos hält sich hartnäckig. Die häufigste Form der Fettleber ist jedoch die nicht-alkoholische. Sie entsteht vor allem durch mangelnde Bewegung und eine ungünstige Ernährung mit vielen Kohlenhydraten. Eine Fettleber kann zu Hepatitis, einer Entzündung der Leber, führen, die im schlimmsten Fall eine Leberzirrhose oder Leberkrebs auslösen kann.

Die beiden Experten für Hepatologie und Gastroenterologie an der Charité Berlin – Professor Dr. Frank Tacke und Professor Dr. Münevver Demir – geben in dem Ratgeber „Expertenwissen: Fettleber“ (Partner-Link*) Orientierung. Sie erklären Betroffenen, wie sie mit der richtigen Ernährung, ausreichend Bewegung und manchmal auch den richtigen Medikamenten ihrer Leber etwas Gutes tun und diese heilen können.

Prof. Dr. med. Frank Tacke/Prof. Dr. med. Münevver Demir: Expertenwissen: Fettleber. (Partner-Link*) Die beste Therapie finden. Selbst aktiv werden mit dem Praxis-Programm: Ernährung, Bewegung, Lebensstil, Medikamente. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432118796. ISBN EPUB: 9783432118802

Buchinhalte:

  • Fundiertes Wissen einfach erklärt: Wie schädlich ist Fruchtzucker, was bringt Fasten, muss ich unbedingt abnehmen? Braucht meine Leber eine Entgiftung? Welche Leberwerte sind optimal für mich? Wie kann ich die Leberfunktion überprüfen?
  • Ihr 4-Wochen-Programm gegen Fettleber: Selbst aktiv werden mit Ernährungsumstellung, Bewegung und Gewichtsreduktion
  • Leberfreundliche Ernährung: Mit Ballaststoffen, guten Fetten, mediterraner Kost und Proteinen die Leber entfetten. Auf stark verarbeitete Lebensmittel, gezuckerte Getränke und Alkohol verzichten.
  • Passgenaue Medikamente und Untersuchungen: Therapie von Begleiterkrankungen, Übergewicht und neue Medikamente speziell gegen die Fettleberhepatitis.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über den Autor*innen:

Prof. Dr. med. Frank Tacke, MD, PhD, MBHA, ist Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Er wurde in Hannover, Houston und New York ausgebildet. Er ist Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie, Intensivmedizin und Infektiologie. Er erhielt zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen und ist einer der meistzitierten Forschenden weltweit („Highly Cited Researcher“ 2020-2024). Er ist Koordinator der multidisziplinären europäischen Leitlinie zur metabolischen Dysfunktion-assoziierten steatotischen Lebererkrankung (EASL-EASD-EASO).

Prof. Dr. Münevver Demir ist Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie und als leitende Oberärztin an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie an der Charité tätig.

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Nahrungsergänzungsmittel für die schlanke Linie?

Internethandel macht keine gute Figur

Eigentlich ist sie ohnehin verboten: die Werbung mit der schlanken Linie. Wie andere Lebensmittel auch, dürfen Nahrungsergänzungsmittel nicht mit Aussagen über die Dauer und das Ausmaß einer Gewichtsabnahme beworben werden. Doch bei vielen Produktangeboten im Internet ist die unzulässige Werbung nur ein Teilproblem. Denn immer wieder enthalten vermeintlich harmlose Pillen zum Abnehmen hochwirksame Arzneiwirkstoffe, die nicht auf der Verpackung stehen. Das zeigen die Erfahrungen der amtlichen Lebensmittelüberwachung, aber auch Marktbeobachtungen.

25 EU-Mitgliedstaaten sowie die Schweiz und Norwegen überprüften beispielsweise in der ersten europaweit koordinierten amtlichen Kontrolle von Lebensmittelangeboten im Internet („eFood“) bereits 2017 fast 1.100 Webseiten. Dabei stellten sie fest, dass das Risiko hoch ist, im Internet auf falsch gekennzeichnete oder gar gesundheitsschädliche Nahrungsergänzungsmittel zu stoßen. Weitere EU-Kontrollen des Online-Handels ergaben außerdem, dass viele Online-Shops manipulative Techniken nutzten. Werbung ist dort zum Beispiel nicht immer als solche erkennbar.

Auch nationale Kontrollen zeigen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet auf risikobehaftete Nahrungsergänzungsmittel stoßen können. Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz zum Beispiel wies im Jahr 2023 insgesamt vier Mal den nicht gekennzeichneten gesundheitsschädlichen Wirkstoff Sibutramin in vermeintlich harmlosen Nahrungsergänzungsmitteln nach. Die Produkte waren dem Zoll bei Einfuhrkontrollen ins Netz gegangen. Dabei handelte es sich um Internetbestellungen von Privatpersonen. Sibutramin ist ein illegaler Arzneistoff, der einst als appetithemmender Wirkstoff zur Behandlung von Adipositas unter ärztlicher Aufsicht verabreicht wurde. Bereits 2008 verlor er wegen gravierender Nebenwirkungen weltweit seine Zulassung. Sibutramin kann den Blutdruck stark erhöhen und Herzerkrankungen hervorrufen. Auch Todesfälle sind bekannt.

Mehrere Staaten, darunter auch Deutschland, kämpfen seit 2011 gemeinsam gegen irreführende und betrügerische Handelspraktiken. Doch die amtliche Kontrolle steht vor großen Herausforderungen: Illegale Inhaltsstoffe stehen meist nicht auf dem Etikett, was es schwierig macht, sie überhaupt zu entdecken. Bei einer Aktion im Jahr 2019 spürte Großbritannien gemeinsam mit neun weiteren Staaten sogenannte Fatburner-Produkte auf, die den hochgefährlichen Inhaltsstoff DNP (2,4-Dinitrophenol) enthielten. Insgesamt konnte die Vermarktung von mehr als 50.000 gesundheitsschädlichen DNP-Kapseln in der EU verhindert werden.

Doch wie sollen sich Verbraucherinnen und Verbraucher vor den Angeboten schützen, wenn sie die Schädlichkeit „gepanschter“ Nahrungsergänzungsmittel in der Regel nicht erkennen können? Das Bundeszentrum für Ernährung rät daher: Begegnen Sie jeglicher Werbung für Nahrungsergänzungsmittel mit einer gesunden Portion Skepsis. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn für ein vermeintlich natürliches Nahrungsergänzungsmittel beispielsweise in Online-Foren eine effektive Wirkung bestätigt wird. Oft handelt es sich bei solchen „Erfahrungsberichten“ um getarnte Werbung. Auch eine unvollständige Produktkennzeichnung mit Rechtschreib- oder Grammatikfehlern oder falschen Übersetzungen in die deutsche Sprache können Indizien dafür sein, dass das Produkt die gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheit nicht erfüllt.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Nahrungsergänzungsmittel – Antworten auf die wichtigsten Fragen

Verbraucherzentrale: Klartext Nahrungsergänzungsmittel

Bundesinstitut für Risikobewertung: Infoportal Mikronährstoffe und Co.

Europäische Union: Verbraucherschutz – Manipulative Praktiken bei 148 von 399 untersuchten Online-Shops

https://food.ec.europa.eu/system/files/2018-02/oc_oof_analysis_main_outcome_en.pdf

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Füße gut, alles gut

Barfuß in den Frühling: Mit dem neuen 3-Wochen-Programm von Carsten Stark wird es zur neuen Gewohnheit

Unsere Füße geraten oft in Vergessenheit, doch dabei können sie Auswirkungen auf unseren ganzen Körper haben. Carsten Stark ist Experte für die enge Wechselbeziehung zwischen Füßen und Organismus: Er erklärt, welche Bedeutung die Füße für unsere Gesundheit haben und womit wir unseren Füßen vielleicht unbewusst schaden.

Mit einfachen Übungsanwendungen zeigt er wie man nicht nur den Füßen helfen, sondern durch Einbeziehung der Füße auch andere körperliche Beschwerden lösen kann. Stark widmet sich besonders dem Trendthema Barfußlaufen: Er erklärt, worauf man beim Barfußlaufen achten sollte und wie man Schritt für Schritt zum Barfußläufer werden kann.

In dieser überarbeiteten und erweiterten Neuauflage seines Erfolgstitels Füße gut, alles gut (Partner-Link*) werden jetzt auch Füße in den verschiedenen Lebensphasen – vom Säugling bis zum Seniorenfuß – und der Unterschied zwischen Frauen- und Männerfüßen in den Fokus gerückt. Außerdem gibt es ein ganz neues Kapitel für Läufer und detailliertes 3-Wochen-Programm, das Schritt für Schritt dabei hilft, Barfußlaufen zur neuen Gewohnheit werden zu lassen.

Aus dem Inhalt & Interview-Themen:

  • Carsten Starks persönlicher Leidensweg hin zu einem schmerzfreien Leben
  • Verschiedene Schuhformen und ihre Konsequenzen: Rund 13,3 Milliarden Euro gaben die Deutschen im Jahr 2023 für Schuhe aus
  • Übliche Fußtherapien – ein Millionengeschäft
  • Wenn Füße altern – vom Säugling zum Senior
  • Unterschiede Frauen- und Männerfüße
  • Mythen und Märchen zum Thema Barfußgehen: Vom Barfußgehen bekommt man dicke Hornhaut, kalte Füße, Warzen und Fußpilz und Blasen- und Nierenentzündungen…
  • Tausend Gründe fürs Barfußgehen
  • 3-Wochen-Barfußprogramm mit Trainingsplan
  • Laufen und Joggen in Barfußschuhen
  • Zahlreiche Übungen mit Bildmaterial
  • Ganzheitliche Sicht auf die 7 Fußzonen

Der Autor:

Carsten Stark hat sich bereits vor über 20 Jahren auf Füße und deren Einfluss auf den Körper spezialisiert. Er hat die „Fußkartographie“ entwickelt – eine Methode, bei der mithilfe eines Fußscanners ein digitales Fußbild erstellt wird, um den Ursachen für körperliche Beschwerden ganzheitlich auf den Grund zu gehen. In seiner Praxis in München hilft er seit vielen Jahren erfolgreich bei Fuß-, Knie-, Hüft- und Rückenleiden. Er nutzt dafür selbst entwickelte Anwendungen und Fuß-Reha-Maßnahmen, wie individuelles Fußtraining, Harmonisierung von Bewegungsmustern, Sensibilisierung, Förderung der Fuß-Kopf- Steuerung und Schuhwerksbeurteilung.

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Christiane Kochseder
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Wie Mikroben bei der Diagnostik der Fettleber helfen

Wie Mikroben bei der Diagnostik der Fettleber helfen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse und worauf noch zu achten ist

Seit über 150 Jahren wissen wir um die Bedeutung der Mikroben für unsere Gesundheit, doch erst moderne Forschungsmethoden ermöglichen tiefere Einblicke in dessen weitreichenden Einfluss. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu Mikroben.

Die Bedeutung des Milieus der Mikroben

Welche Bedeutung das Milieu der Mikroorganismen für unsere Gesundheit hat, wissen wir bereits seit den 1870er Jahren aufgrund von Forschungen des französischen Physiologe Claude Bernard. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete dazu und deren Bedeutung in der modernen Wissenschaft in dem Beitrag: Der Keim – das Milieu – die Regulation mit Bioresonanz. Wie wichtig die Mikroben sogar für diagnostische Zwecke sind, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Eine Studie liefert neue Einblicke in die Rolle der Mikroben des Darmmilieus bei der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD).

Forschende des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) konnten erstmals spezifische Mikrobiom-Signaturen identifizieren, die eine präzise Diagnose dieser weitverbreiteten Stoffwechselkrankheit ermöglichen. Unterstützt durch maschinelle Lernmodelle erreichten die Wissenschaftler eine beeindruckende Diagnosegenauigkeit von über 90 Prozent.

Was die Forschung ans Licht brachte

Die Analyse der medizinischen Datensätze von über 1.200 Menschen offenbarte, dass bestimmte Mikroorganismen im Darm und deren Stoffwechselprodukte als eindeutige Marker für NAFLD dienen können. Besonders bemerkenswert: Die Signaturen erlauben es, NAFLD klar von anderen Stoffwechselkrankheiten wie Typ-2-Diabetes, Adipositas oder Bluthochdruck abzugrenzen.

(Quelle Was die Mikroben über nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen verraten, Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Auch andere Krankheiten vom Darmmikrobiom betroffen

Die Forschungsergebnisse zeigen einmal mehr, dass das Darmmikrobiom nicht nur ein Spiegel unseres Gesundheitszustands ist, sondern aktiv in Krankheitsprozesse eingreift. Es ist davon auszugehen, dass es an vielen Krankheiten beteiligt ist. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete schon früher darüber, beispielsweise in diesem Beitrag: Darmmilieu – Darmbakterien machen Herz krank.

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Diabetes Typ 2 – Das Männerbuch

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Ein Diabetes-Buch nur für Männer? Aus gutem Grund: Männer haben ein höheres Diabetesrisiko als Frauen und Männer scheuen häufig selbst bei bestehenden Beschwerden eine ärztliche Untersuchung. Der Autor Andreas Wartha war selbst bekennender Couch-Potato, Genuss- und Stress-Esser, Antisportler – und mit Mitte 50 „plötzlich“ Diabetiker. Jetzt, 5 Jahre später, coacht er betroffene Männer in ein schlankes, gesundes Leben und gibt sein Wissen in dem Ratgeber „Diabetes Typ 2 – das Männerbuch“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) weiter.

Andreas Wartha, Diabetes Typ 2 – Das Männerbuch. (Partner-Link*) Packen wir’s an! Neustart mit dem Diabetes-Experten: Muskeln trainieren, Ernährung umstellen, gesund und fit werden. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025.  Buch EUR [D] 20,00 EUR [A] 20,60. EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99. ISBN Buch: 9783432119076. ISBN EPUB: 9783432119083

Buchinhalte:

  • Anders Essen – aber wie? Ernährung ist die Stellschraube für einen guten Blutzucker und zum Abnehmen. Aber keine Sorge – Fleisch ist nicht tabu und auch der Grill darf glühen! Begleitet von Gemüse und Ballaststoffen sind auch Lammkeule, Bratwurst und Hähnchenpfanne kein Problem.
  • Hintern hoch, Zucker runter: Klar, der erste Sport nach vielen faulen Jahren tut weh… Aber mit der richtigen Motivation klappt es. In dem Buch finden Betroffene einfache Muskelübungen für zu Hause, denn Muckis „fressen“ den Zucker weg. Und viele Tipps, wie sie mit Ausdauersport wieder durchstarten.
  • Technische Spielereien mit Mehrwert: Was die Gewebezuckermessung mit dem „Knopf am Arm“ bringen kann, wie Fitnesstracker und spezielle Apps Betroffenen helfen können. Denn nicht nur Reifendruck messen ist wichtig und macht Spaß.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über den Autor:

Andreas Wartha erhielt 2018 die Diagnose Diabetes Typ 2, die ihn wie ein Blitz aus scheinbar heiterem Himmel traf. Die „Schockdiagnose“ führte zu einer kompletten Neuorientierung: Seitdem widmet der studierte Jurist sein gesamtes Leben der Aufgabe, Menschen mit Diabetes zu helfen und zu motivieren, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Heute ist er als Ernährungsberater und Personaltrainer für Menschen mit Diabetes und Adipositas

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Marktcheck zu essbaren Algen

Mängel bei der Kennzeichnung, Herkunft oft unbekannt

Algen können eine nährstoffreiche und nachhaltige Nahrungsquelle sein. Allerdings fehlen bei Meeresalgen häufig wichtige Angaben zum Jodgehalt auf dem Etikett. Auch Art und Herkunft der Algen sind bei vielen Produkten nicht ersichtlich, hat ein bundesweiter Marktcheck der Verbraucherzentralen gezeigt.

Für die Untersuchung standen 142 Erzeugnisse im stationären Handel und aus Online-Shops auf dem Prüfstand, darunter Algen „pur“, aber auch Salate, Suppen, Fischersatz und Getränke mit Algen als Zutat.

Häufig gab es Mängel bei der Kennzeichnung. Bei 32 Produkten stand auf der Verpackung nicht die Algenart, sondern eine Sammelbezeichnung wie „Meeresalgen“ oder „Seetang“. Bei 70 Prozent blieb die Herkunft der verwendeten Algen unklar. Werden Algen im Namen oder auf der Verpackung hervorgehoben, ist die Kennzeichnung des Algenanteils vorgeschrieben. Diese Angabe fehlte bei 25 von 44 Erzeugnissen.

Auch bei Warnhinweisen zu hohen Jodgehalten haperte es. Algenprodukte enthalten häufig schwankende und teils extrem hohe Werte – zwischen 10 und 5800 Mikrogramm Jod pro Gramm Trockengewicht berichtet die Verbraucherzentrale.

Jod ist ein lebensnotwendiges Spurenelement mit Aufgaben im Hormonhaushalt, beim Energiestoffwechsel, der Regulation der Körpertemperatur und der Zellbildung und -teilung. Es kann nicht vom Körper selbst gebildet werden und muss daher mit der Nahrung zugeführt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gesunden Erwachsenen eine tägliche Zufuhr von 200 Mikrogramm pro Tag. Eine maximale tägliche Aufnahme von 500 Mikrogramm Jod gilt als sicher, auch für Menschen, die auf eine Jodbelastung empfindlich reagieren.

Bei zwei Drittel der 56 untersuchten jodreichen Produkte fehlten notwendige Angaben wie Warnhinweise, Jodgehalt und maximale Verzehrsmengen. Rund 40 Prozent der Produkte machten Nährwertangaben – meist bezogen auf Jod. Fünf Algen-Monoprodukte trugen den Hinweis „reich an Protein“. Das ist kritisch zu sehen, da jodreiche Algen nur in geringen Mengen verzehrt werden sollten und nicht wesentlich zur Proteinversorgung beitragen können. Zudem wurden Getränke häufig mit nicht zulässigen, gesundheitsbezogenen Aussagen wie „Regeneration“ und „Energie“ beworben.

Das Fazit lautet daher: Algenprodukte mit hohen Algenanteilen sind nicht als geeignete Jodquelle einzustufen. Besser sind Quellen wie Seefisch, Milch, Eier. Außerdem ist jodiertes Speisesalz in der heimischen Küche, in der Lebensmittelherstellung und in der Außer-Haus-Verpflegung die erste Wahl. Beim Kauf von Algen sollten Verbraucher und Verbraucherinnen besonders auf den Jodgehalt achten und die empfohlenen Verzehrsmengen und Zubereitungshinweise einhalten, raten die Verbraucherzentralen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Marktcheck der Verbraucherzentrale: Oft zu viel Jod in Meeresalgen-Produkten

BZfE: Wenn Salz, dann Jodsalz

BZfE: Insekten, Algen, Lupinen: Wie sicher sind alternative Eiweißquellen?

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Neurozentriertes Training bei Rückenschmerzen

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Viele Menschen leiden immer wieder unter Rückenschmerzen. Sie absolvieren Übungen, versuchen es mit Wärme oder nehmen Schmerzmittel ein, aber nichts hilft dauerhaft. Der Grund dafür kann sein, dass Schmerzen im Gehirn entstehen: Es schaltet eine muskuläre Schutzspannung als Reaktion auf die Schmerzmeldungen des Körpers.

Und genau hier liege die Lösung, so die Physiotherapeutin Corinna Jungblut-Pohl. Neurozentriertes Training setze bei der Reizverarbeitung im Gehirn an und beeinflusse alle Reaktionen im Körper mit einfachen, aber gezielten Übungen. Jungblut-Pohl behandelt in ihrer Praxis seit vielen Jahren Rückenschmerzpatienten und gibt ihr Wissen in dem Ratgeber „Neurozentriertes Training bei Rückenschmerzen“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) weiter.

Das Buch:

Corinna Jungblut-Pohl. Neurozentriertes Training bei Rückenschmerzen. (Partner-Link*) Mit gezielten Übungen Schmerzen und Stress lindern. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025.  Buch EUR [D] 26,00 EUR [A] 26,80. EPUB EUR [D] 25,99 EUR [A] 25,99. ISBN Buch: 9783432119472. ISBN EPUB: 9783432119489

Buchinhalte:

Selbst aktiv werden: Einfache Rücken-Übungen bringen Betroffene Schritt für Schritt zu einer effektiven Lockerung, Schmerzlinderung und tiefgreifenden Entspannung.

Funktionszusammenhänge entdecken: Warum entscheidet z.B. die Position des Beckens, ob und wie Betroffene Rückenschmerzen loswerden?

Von einer Schatzkiste an Methoden profitieren: Die Spiraldynamik® ergänzt das Trainingskonzept und trägt zur Verbesserung der Beweglichkeit und Belastbarkeit des Rückens bei.

Stresslevel senken mit dem Vagusnerv: Stress ist einer der Hauptauslöser von Rückenschmerzen. Wenn man den Parasympathikus über den Vagusnerv aktiviert, kann man nachhaltig entspannen.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Corinna Jungblut-Pohl arbeitet seit über 30 Jahren als Physiotherapeutin und hat sich auf die orthopädische und neurologische Behandlung spezialisiert. Sie erwarb eine Trainerlizenz für Reiter und die Reittherapiequalifikation. Als Hippotherapeutin und Ausbilderin im Gesundheitssport mit Pferden bietet sie vielseitige Kurse für Reiterinnen und Reiter mit und ohne Pferd an. Über eine Ergänzungsqualifikation kam sie zur Neuroathletik und zur Neurofunktionellen Integration®. Mit dem spezifischen Wissen des Neuro-Athletik-Trainings kann sie gezielt dort ansetzen, wo ein Bewegungsproblem entsteht.

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Neue Studie enthüllt, wie Bewegung dem Stoffwechsel hilft

Neue Studie enthüllt, wie Bewegung dem Stoffwechsel hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse und worauf noch zu achten ist

Bewegung ist ein zentraler Bestandteil eines gesunden Lebensstils, doch ihre Bedeutung reicht weit über Fitness und Gewichtsmanagement hinaus. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und gibt Hinweise, worauf es noch ankommt.

Bewegung ist weit mehr als ein Fitnesstrend

Es könnte der Schlüssel zu neuen Behandlungsansätzen für Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes sein. Eine wegweisende Studie am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) hat ein Protein entdeckt, das eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel der Skelettmuskulatur spielt: PanK4.

Das Forschungsteam fand heraus, dass PanK4 durch Bewegung aktiviert wird und essenziell für die Regulation der Glukoseaufnahme und Fettsäureoxidation in der Skelettmuskulatur ist. Diese Funktionen sind entscheidend, um die Glukosehomöostase im Körper aufrechtzuerhalten und Insulinresistenz vorzubeugen – einer der Hauptursachen für Typ-2-Diabetes.

Die Entdeckung von PanK4

In einer umfassenden Untersuchung mit Muskelgewebe analysierten die Forscher, wie PanK4 den Energiestoffwechsel reguliert. Die Ergebnisse sind beeindruckend: ohne PanK4 zeigte sich nicht nur eine reduzierte Muskelmasse und ein höheres Fettgewebe, sondern auch eine gestörte Regulation von Acetyl-CoA – einer Schlüsselsubstanz für die Fettsäureoxidation und den Glukosemetabolismus. Im Gegensatz dazu verbesserten sich mit einer gezielten Überexpression von PanK4 die Glukoseaufnahme und der Energiestoffwechsel signifikant.

Bewegung als Heilmittel

Die Studie belegt, warum regelmäßige Bewegung nicht nur gut für die Fitness, sondern essenziell für die Gesundheit ist. Sie zeigt, dass körperliche Aktivität auf molekularer Ebene tiefgreifende Auswirkungen auf den Stoffwechsel hat.

(Quelle: PanK4 als Regulator des Glukose- und Lipidstoffwechsels identifiziert, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Auf die Dosis kommt es an

So gut körperliche Aktivität für unsere Gesundheit ist, kommt es auf die richtige Dosis an. Dies gilt vor allem für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass durch falsch verstandene körperliche Aktivität die Gesundheit Schaden nimmt. Die Bioresonanz-Redaktion hat es an einem Fallbeispiel erläutert. Dort kam es beim Überschreiten bestimmter Parameter zu einem gestörten Stoffwechsel. Mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz fragt – kann man durch Bewegung krank werden?

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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