Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Leber: Kontrolle zu Hause

Viele Menschen leiden unter einer kranken Leber. Etwas fünf Millionen sollen es alleine in Deutschland sein. Das Gefährliche: Ein Ausfall der Leberfunktion (Leberversagen) führt rasch zu lebensbedrohlichen Situationen. Zu wichtig ist das Organ für die Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen und der Entgiftung. Neue Wege für die Überwachung entsprechend betroffener Patienten ist daher geboten.

Das Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik arbeitet an einem Leberunterstützungssystem auf telemedizinischer Basis. Dabei soll es möglich sein, dass die Leber im häuslichen Umfeld überwacht und möglichst schnell eingegriffen werden kann. Damit will man die häufigen Krankenhausaufenthalte reduzieren und die Lebensqualität Betroffener verbessern.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news463621

Quellen: Fraunhofer Institut, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Ist Ihre Leber gesund? Beratungswochen in LINDA Apotheken

In Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen unter einer Lebererkrankung, so eine Schätzung der Deutschen Leberstiftung. Viele Betroffene ahnen nichts davon, denn Lebererkrankungen weisen keine eindeutigen Symptome auf und verursachen kaum Schmerzen. Dabei kann eine chronische Leberentzündung schwere Folgen nach sich ziehen. Um über diese weit verbreitete Krankheit aufzuklären, bieten die LINDA Apotheken unter dem Motto „Ist Ihre Leber gesund?“ vom 01. März bis zum 31. Mai 2012 eine Beratungsaktion an.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news465208

Quellen: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Übergewicht bei Kindern

Grundschulalter besonders problematisch

sup.- Die Gefahr, Übergewicht zu bilden, ist im Grundschulalter besonders hoch. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Kinder- und Jugendklinik Datteln. Sie haben den Body-Mass-Index (BMI) bei 1.300 Schülern im Alter von sieben bis elf Jahren in 16 Grundschulen ermittelt und mit den Ergebnissen der Schuleingangsuntersuchungen verglichen. Das Ergebnis: Viele Schüler haben ab dem Zeitpunkt der Einschulung deutlich an Körpergewicht zugenommen. Zu Schulbeginn betrug der Anteil der Übergewichtigen zwölf Prozent. In der dritten Klasse war er auf 16 Prozent und in der vierten Klasse sogar auf 20 Prozent gestiegen.

Zur Prävention von Übergewicht sollten Eltern neben einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung als Ausgleich zum stundenlangen Sitzen in der Schule insbesondere für regelmäßige körperliche Aktivität beim Nachwuchs sorgen. Ein bewegungsfreudiger Lebensstil in der Freizeit ist nachweislich der beste Schutz vor zu vielen Pfunden. Negativ wirkt sich dagegen hoher Medienkonsum aus. Deshalb weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) darauf hin, dass ein Fernseher im Kinderzimmer bis zum Alter von zwölf Jahren nichts zu suchen hat. Die Realität sieht leider vielfach anders aus. Laut einer Umfrage des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen besitzen 36 Prozent der Schüler der vierten Klasse einen eigenen Fernseher sowie einen eigenen PC, 27 Prozent eine Spielkonsole und 22 Prozent ein Videogerät. Statt die Kinderzimmer mit Hightech-Geräten auszurüsten, sollten Eltern ihre Kids zu sportlichen Aktivitäten motivieren. Auch in den eigenen vier Wänden lassen sich problemlos Bewegungsübungen realisieren. Beispiele hierzu gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Bei Millionen Menschen in Deutschland führt Milch zum Blähbauch

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz von Sven-David Müller ist jetzt erschienen

Viele Millionen Menschen in Deutschland können Milch überhaupt nicht oder nur sehr schlecht vertragen, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung seines neuen Buches Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz in Berlin. Bei der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) kann der Verdauungstrakt den Milchzucker (Laktose) nicht verdauen und das führt zu Blähbauch, Bauchschmerzen und Durchfall, so Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller weiter. Die Therapie besteht in einer Meidung von Laktose.

Blähungen und Bauchschmerzen kennzeichnen die Milchzucker-Unverträglichkeit

Eine Milchzucker-Unverträglichkeit ist unangenehm, denn sie führt zu Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Menschen, die keinen Milchzucker vertragen, leiden oft unter diesen Begleiterscheinungen. Aber Blähungen, Bauchschmerzen und auch Durchfall verschwinden, wenn Milchzucker gemieden wir, betont Sven-David Müller. Mit etwa 12 Millionen Betroffenen ist die Laktoseintoleranz die bedeutendste Volkskrankheit in Deutschland. Doch die Diagnose Laktoseintoleranz bedeutet keineswegs lebenslange Schonkost. Betroffene müssen vielmehr auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, da es bei laktosefreien „Radikaldiäten“ häufig zu einem Nährstoffmangel kommt. Besonders häufig leiden Menschen mit Laktoseintoleranz unter Osteoporose. Mit der Meidung von Milch geht häufig ein Kalziummangel einher.

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz hilft Betroffenen

Der Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz ist für die Millionen Betroffenen ein idealer Begleiter. Und das nicht nur in der Küche, sondern auch beim Einkauf und er bietet zudem viele Informationen, die Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit wissen müssen, um gut leben zu können. Leicht verständlich erläutern die Autoren, wie eine milchzuckerfreie (laktosefreie) Ernährung aussehen kann, die den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt, und zwar auf leckere und genussvolle Weise. Dabei unterstützen 60 köstliche Rezepte mit allen wichtigen Nährwert- und Laktoseangaben. Tabellen liefern Basisinformationen auf einem Blick und Musterpläne helfen, einen unkomplizierten Einstieg in die Ernährungsumstellung zu finden. Aus dem Inhalt

– Was ist Laktoseintoleranz?

– Formen der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit)

– Wie wird Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) diagnostiziert?

– Die Ernährung auf laktosefrei umstellen – aber richtig

– 60 laktosefreie Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen

 

Weg mit dem Blähbauch

Viele Menschen leiden unter unspezifischen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes und dazu gehört auch der Blähbauch. Der ist häufig auf Milchzucker zurückzuführen. Unverdauter Milchzucker gelangt in den Dickdarm und hier bilden die Bakterien der Darmflora daraus blähende Gase. Ein aufgetriebener Leib (Blähbauch) ist nicht nur unangenehm, sondern auch unschön. Wer seinen Blähbauch loswerden möchte, sollte darüber nachdenken, ob er nicht unter einer Milchzuckerunverträglichkeit leidet.

Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz

Die Autoren des neuen Buches sind ausgewiesene Experten für die Ernährung bei Laktoseintoleranz. Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) ist seit 2005 Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits viele Ernährungsratgeber, die in ganz Europa in neun Sprachen erschienen sind, veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Laktoseintoleranz, Sven-David Müller und Christiane Weißenberger, ISBN 978-3-89993-583-7, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Lebensnotwendige Nahrungsfette

Vitalpilze können zum Schutz vor Arteriosklerose beitragen

Die gute Nachricht zuerst: Fette sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Cholesterin und Triglyceride sind an vielen Aufgaben im Körper beteiligt, gehören als unverzichtbarer Bestandteil zu jeder Zellmembran und liefern bei Bedarf zuverlässig Energie. Dass sie als Nahrungsbestandteil trotzdem einen schlechten Ruf haben, liegt daran, dass die meisten Menschen täglich viel zu fettreich essen. Auf Dauer hat dies gravierende Folgen: Da Fettablagerungen die Blutgefäße verengen, besteht besonders in der zweiten Lebenshälfte ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Folgenschwere Ablagerungen

An erster Stelle steht dabei die Arteriosklerose, eine Verkalkung der Arterien. Sie bewirkt, dass die Adern weniger elastisch werden, was die Entwicklung von Bluthochdruck zur Folge hat. Außerdem entstehen leichter kleine Blutgerinnsel, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Doch es ist ein verbreiteter Irrglaube, allein durch den Verzicht auf Hühnereier, Butter und andere tierische Fette der gefürchteten „Cholesterinfalle“ entgehen zu können. Denn ein Großteil des Cholesterins wird im Organismus selbst hergestellt – besonders viel bei Stress, so dass Stressabbau mindestens so wichtig ist wie eine ausgewogene Ernährung.

Vitalpilze für gesunde Blutgefäße

Um die Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen sicherzustellen, eignen sich Vitalpilze, die als Extrakt und Pulver erhältlich sind (etwa unter  www.pilzshop.de). Sie regulieren die Verdauung und optimieren die Nährstoffaufnahme. Studien haben gezeigt, dass der Shiitake zum Schutz vor Arteriosklerose beiträgt, indem er den Abbau von Fettsäuren in der Leber fördert und den Kalziumstoffwechsel anregt. So kann Kalzium aus den Arterienwänden abgebaut und die gefürchteten Plaques können reduziert werden. Auch der Maitake kann den Fettstoffwechsel verbessern, wie erste Untersuchungen belegen, während Polyporus und Auricularia für eine bessere Durchblutung sorgen können. Dies gilt insbesondere für bereits geschädigte, verengte Adern, so dass die Folgen einer Arteriosklerose spürbar gemindert werden können.

Eine Substanz im Porträt 

Ohne Cholesterin wären wir nicht lebensfähig. Die Substanz, die vor allem in der Leber produziert und nur zu rund zehn Prozent aus der Nahrung aufgenommen wird, ist an der Bildung diverser Hormone, der Gallensäure und des Vitamins D beteiligt. Außerdem fördert sie den Zellwandaufbau. Über die Ernährung lassen sich die Cholesterinwerte im Blut meist nur wenig regulieren. Wichtiger sind körperliche Aktivität, der Abbau von Übergewicht und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Da auch Stress die Werte steigen lässt, sind Entspannungstechniken zu empfehlen.

Quellen:

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Kontakt: Hawlik Gesundheitsprodukte GmbH, Ulrich Habith – Pressebetreuung -, Gewerbestr. 8, 82064 Strasslach, 08170/99 590, http://www.pilzshop.de, ulrich.habith@pilzshop.de

Pressekontakt: WORX Public Relations GmbH, Ulrich Habith, Kreuzweg 65, 82335 Berg, worxpr@online.de, 01727066684, http://www.worxpr.com

Lebererkrankungen nehmen zu

Die Leber hat für unseren Organismus eine große Bedeutung. Sie ist auf der einen Seite daran beteiligt, dass die Nahrung für unseren Körper nutzbar umgebaut wird. Sie bildet eine Vielzahl von Stoffen wie Hormone, Gerinnungsfaktoren, Verdauungsenzyme etc. Andererseits wirkt sie an der Entgiftung maßgeblich mit. Ein zentrales Organ also.

Umso wichtiger gilt es zu beachten, dass jeder vierte Erwachsene an einer Fettleber leidet, so eine aktuelle Veröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Und dort warnt die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) vor einer starken Zunahme der Lebererkrankungen, insbesondere vor dem Hintergrund der Fettleber.

Quelle: http://idw-online.de/de/news462260

Die Fettleber ist Eingangsstufe zu so Erkrankungen wie Leberzirrhose und Leberkrebs. Aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen können durch eine kranke Leber bedingt sein.

Die Behandlung der Leber gehört zum Standard einer ganzheitlichen Vorsorge.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Leberschonende Diagnostik

Die Firma Siemens hat einen Biomarker-Test zur Diagnostik der Leberfibrose entwickelt. Das Positive: Zur Untersuchung braucht es nur einer Blutprobe. Eine die Leber belastende Biopsie ist nicht notwendig.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news461046

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Wie kann man effektiv die Blutfettwerte senken?

Ernährungstipps zur Senkung des Cholesterinspiegels

Viele Menschen haben zu hohe Blutfettwerte, ohne dies zu wissen. Das Tückische an einem überhöhten Cholesterinspiegel ist die Tatsache, dass er nicht zwangsläufig spürbare Symptome mit sich bringt. Dennoch können zu hohe Blutfettwerte mit der Zeit zu gefährlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Eine regelmäßige Untersuchung der Blutwerte ist also durchaus sinnvoll.

Sollte ein zu hoher Cholesterinspiegel und damit die Notwendigkeit, die Blutfettwerte zu senken, festgestellt werden, so gibt es verschiedene Maßnahmen, die man zu diesem Zweck ergreifen kann.

Grundsätzlich sind ein aktiver Lebensstil (also ausreichend Bewegung) und eine gesunde, ausgewogene Ernährung wichtig. Menschen mit Übergewicht tun zudem gut daran, ihr Gewicht zu reduzieren, wenn sie ihre Blutfettwerte senken wollen.

Doch wie genau sieht eine cholesterinbewusste Ernährung aus? Es bedeutet keinesfalls, dass man ab sofort nur noch nach strenger Diät leben muss – man kann auch weiterhin so abwechslungsreich essen wie bisher. Es gilt jedoch einige Dinge zu beachten bei der Nahrungsmittelwahl, wenn man die Blutfettwerte dauerhaft senken möchte.

Grundsätzlich sollte man nicht mehr Kalorien zu sich nehmen, als der Körper verbraucht. Des Weiteren ist es wichtig, wenig tierische Fette zu sich zu nehmen und diese stattdessen durch pflanzliche zu ersetzen.

Die gesättigten Fettsäuren, die beispielsweise in Fleisch, Eiern und Wurst in großen Mengen vorhanden sind, sollten möglichst gemieden werden. Sie sollten weniger als 10 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen.

Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren hingegen, die unter anderem in pflanzlichen Fetten, Fisch und bestimmten Getreideprodukten enthalten sind, sind unschädlich – sie können teilweise sogar dazu beitragen, die Blutfettwerte zu senken.

Eine Ballaststoffreiche Ernährung empfiehlt sich ebenso für alle, die ihre Blutfettwerte senken wollen. Die Ballaststoffe binden das überflüssige Cholesterin und nehmen es bei ihrer Ausscheidung mit aus dem Körper.

In Punkto Fleisch sollte eher zu mageren Sorten wie Kalb, Wild oder Geflügel gegriffen werden, statt zum wesentlich fetteren Schweine- oder Rindfleisch. Auch bei den Wurstwaren sind die fettärmeren Sorten (Geflügel, kalter Braten etc.) vorzuziehen, wenn man sich darum bemühen möchte, die Blutfettwerte zu senken. Der Verzehr von Innereien sollte vermieden werden.

Die meisten Fischsorten können bedenkenlos gegessen werden, da sie sehr fett- und cholesterinarm sind (z.B. Forelle, Seelachs). Auf panierten oder in Öl eingelegten Fisch hingegen sollte verzichtet werden, da er eher das Gegenteil bewirkt, als die Blutfettwerte zu senken. Das gleiche gilt für fette Süßwasserfische wie Aal, Karpfen und Krusten- und Schalentiere.

Auch mit Milch- und Eiprodukten sollte man sparsam umgehen, wenn man Wert darauf legt, die Blutfettwerte zu reduzieren. Fettarme Varianten (Magerquark, Hüttenkäse etc.) können als Ersatz dienen.

Bei Ölen sollte, wie bereits erwähnt, auf pflanzliche Varianten zurückgegriffen werden, da sie nicht die schädlichen, gesättigten Fettsäuren enthalten, die dem Vorhaben entgegenwirken, die Blutfettwerte zu senken.

Beim Brot ist Vollkornbrot dem Weißbrot vorzuziehen. Die darin enthaltenen Ballaststoffe helfen, die Blutfettwerte zu senken. Gleiches gilt für Nudeln, die zudem kein Ei enthalten sollten.

Kartoffeln kann man bedenkenlos essen, allerdings muss hier auf die Zubereitungsweise geachtet werden: in Form von Pommes oder Bratkartoffeln tragen sie natürlich nicht dazu bei, die Blutfettwerte zu senken.

Süßigkeiten sollten soweit wie möglich gemieden werden. Wenn es doch einmal sein muss, lieber zu Gummibärchen oder Russisch Brot greifen als zu Kuchen oder Schokolade.

Was viele Menschen vergessen ist, dass auch auf die Getränke geachtet werden muss, wenn man die Blutfettwerte senken möchte. Zuckerhaltige Softdrinks und Alkohol sollten tabu sein. Gut sind hingegen Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtschorlen.

Grundsätzlich gilt: Dünsten oder Garen ist bei der Zubereitung von Speisen dem Braten in Öl vorzuziehen, um die Blutfettwerte senken zu können.

Laut einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz verzehren Männer durchschnittlich 103 g Fleisch pro Tag. Damit liegt dieser Wert weit über der empfohlenen Menge von 86 g. Diese beiden Faktoren in Kombination lassen darauf schließen, dass ein Großteil der Männer Herz-Kreislaufkrankheiten erleiden könnten, ausgelöst durch einen erhöhten Cholesterinspiegel.

Mehr Informationen zu Maßnahmen bei einem erhöhten Cholesterinspiegel, alphabiol Cholesterin und zur speziellen Gesundheitsvorsorge für den Mann finden Sie unter www.alphabiol.de. Hier finden sie auch Informationen zu weiteren Produkten, wie beispielsweise alphabiol Konzentration für den Mann.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: alphablom AG, Sarah Müller, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, presse@alphablom.de, 030398205200, http://www.alphablom.de

 

Der Einfluss von Eiern auf den Cholesterinspiegel

Maßnahmen gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel

Erhöhen Eier den Cholesterinspiegel wirklich so, dass gesundheitliche Nachteile entstehen? – Geraume Zeit nahm man an, dass der Verzehr von Eierspeisen einen negativen Einfluss auf die Cholesterinwerte im Körper hat. Beim Cholesterin handelt es sich um Fett, das im Körper enthalten ist, sowie um einen wichtigen Grundbaustein für den Hormonhaushalt. Steigen diese Fettwerte dauerhaft an, können schwerwiegende Herz-Kreislauferkrankungen die Folge sein. Die Ursache am Ansteigen des Cholesterinspiegels kann erblich oder durch zu fettreiche Ernährung bedingt sein. Dass Eier den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen, gehörte lange Zeit zu den Annahmen der Wissenschaft.

Doch was ist dran an dem Verdacht, dass Eier den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben? – Fakt ist, dass Menschen mit erblicher Vorbelastung oder starkem Übergewicht beim Verzehr der Eier ihren Cholesterinspiegel ungünstig erhöhen können. Doch bei einem Großteil der Bevölkerung regulieren körpereigene Funktionen den Cholesterinwert auf einen gesundheitsverträglichen Wert. In der Medizin spricht man von so genanntem guten und schlechten Cholesterin. Betrachtet man den Gesamtwert des Cholesterins, so liegen erhöhte Werte bei Menschen mit einem leicht bis mittelschwer erhöhten Herzinfarktrisiko zwischen 250 und mehr Milligramm je Deziliter, der nicht überschritten werden sollte. Wer laut ärztlicher Untersuchung als Risikopatient zählt, muss damit rechnen, dass Eier den Cholesterinspiegel weiter erhöhen. Durchschnittswerte des Cholesterinwertes bei unbelasteten, normalgewichtigen Personen liegen bei etwa 175 Milligramm je Deziliter. Diese müssen keine schädlichen Auswirkungen beim Verzehr des gewohnten Frühstückseis oder anderer Speisen mit Eiern am Cholesterinspiegel befürchten. Diese Erkenntnisse beruhen auf zahlreichen Studien, die das über Jahre festgesetzte Bild über die Schädigung durch Eier auf den Cholesterinspiegel zurechtrücken.

Wer bisher keine gesundheitlichen Probleme hat und dennoch unsicher ist, ob bestimmte Mahlzeiten, bei denen Eier den Cholesterinspiegel verändern, in den Speiseplan aufgenommen werden können, findet anhand neuerer Erkenntnisse aus der Medizin Orientierung. Für den Verzehr von Eierspeisen – ob das traditionelle Frühstücksei oder andere, bekömmliche Rezepte mit Eiern – spricht der für die Gesundheit wertvolle Eiweißgehalt. Eiweiß enthält lebenswichtige Aminosäuren sowie das Vitamin B12, welches für die Blutbildung und die reibungslose Funktion des Nervensystems unentbehrlich ist. Darüber hinaus enthalten Eier auch Folsäure, die sich in Vollkornprodukten und verschiedenen Gemüsesorten findet, sowie die wertvollen Mineralstoffe Eisen und Zink. Wo Eier den Cholesterinspiegel allerdings tatsächlich negativ beeinflussen, ist Vorsicht geboten. Es gibt Menschen, bei denen Eier den Cholesterinspiegel auf Grund ihrer Veranlagung so erhöhen können, dass mit einer Gefährdung der Gesundheit zu rechnen ist. Auch wirken Eier auf den Cholesterinspiegel nachteilig, wenn ein überhöhtes Körpergewicht zugrunde liegt.

Nicht nur der Verzehr von Eiern kann sich negativ auf den Cholesterinspiegel auswirken. Auch die gesättigten Fettsäuren im Fleisch können den Cholesterinspiegel erhöhen. Insbesondere Männer essen reichlich tierische Produkte wie Fleisch und auch Eier, wodurch sie zu viel Cholesterin aufnehmen. Dies belegt eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Gegen einen hohen Cholesterinspiegel können eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung helfen. Zusätzlich fördert alphabiol Cholesterin für den Mann einen normalen Cholesterinspiegel. Das Produkt wurde speziell für Männer entwickelt. Die besonderen, in alphabiol Cholesterin enthaltenen pflanzlichen Stoffe, sogenannte Phytosterine, können aufgrund ihrer Struktur das Cholesterin im Dünndarm binden und somit zur Normalisierung des Gesamtcholesterinspiegels beitragen. Gleichzeitig enthält alphabiol Cholesterin einen umfassenden Nährstoffkomplex zur Unterstützung der männlichen Gesundheit und Leistungsfähigkeit. alphabiol Cholesterin für den Mann ist rezeptfrei in der Apotheke sowie im Internet erhältlich.

Mehr Informationen zu Maßnahmen bei einem erhöhten Cholesterinspiegel, alphabiol Cholesterin und zur speziellen Gesundheitsvorsorge für den Mann unter www.alphabiol.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: alphablom AG, Sarah Müller, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, presse@alphablom.de, 030398205200, http://www.alphablom.de

 

Abnehmen mit Schüssler-Salzen möglich?

Die Vorstellung, man nehme eine Medizin, und dann wird man schon abnehmen – das wird ein Wunschtraum bleiben. Auch wenn immer wieder behauptet wird, man habe das Mittel gefunden. Jedenfalls seriös und gesund funktioniert es so einfach nicht.

Man muss schon seine Lebens- und Ess-Gewohnheiten auf eine regelmäßige, ausgewogene und kalorienarme Kost umstellen. Und das ganze mit Bewegung unterstützen. Ein Erfahrungsbericht dazu kann man sich kostenlos downloaden unter http://abnehmen.mediportal-online.de/

Bei vielen Menschen ist der Stoffwechsel aber tatsächlich gestört. Hier können Heilmittel aus der Natur helfen, den Stoffwechsel ins Gleichgewicht zu bringen. Dann gelingen auch die oben zitierten Bemühungen, abzunehmen.

Dazu gehören zum Beispiel die Schüssler-Salze. Bei gestörtem Fettstoffwechsel kommen zum Einsatz, jeweils vor den Mahlzeiten:

Früh: Schüssler Nr. 5 – Kalium phosphoricum, um den Stoffwechsel anzuregen.

Mittag: Schüssler Nr. 10 – Natrium sulfuricum, um die Ausscheidung zu verbessern

Abends: Schüssler Nr. 9 – Natrium phosphoricum, zur Anregung des Fettstoffwechsels.

Der Rat des Fachmanns: Um das richtige Heilmittel zu finden, braucht es einer exakten Analyse der individuellen Situation des Betroffenen. Eine homöopathische Analyse ist also zu empfehlen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online