Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Bioresonanz zu Diabetes mellitus und den wahren Ursachen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von Diabetes mellitus

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDiabetes mellitus ist nicht nur ein Problem mit Insulin. Das ergeben neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Redaktion stellt sie vor.

Hinweise auf Diabetes mellitus

Starker Durst, gehäuftes Wasserlassen, Heißhungerattacken, Juckreiz der Haut, hohe Infektanfälligkeit sowie ständige Abgeschlagenheit sind Symptome, die auf einen Diabetes mellitus hinweisen können. Anfänglich haben viele überhaupt keine Beschwerden. Deshalb bleibt die Zuckerkrankheit häufig lange unentdeckt. Dabei ist sie so gefährlich, weil es dauerhaft zu Schädigungen von Nerven, Nieren und Blutgefäßen kommen kann. Besonders fatal wird es, wenn noch Bluthochdruck dazu kommt.

Diagnose und Therapie bei Diabetes mellitus

Klarheit verschafft die Untersuchung von Blut und Urin. Werden dort bestimmte Grenzwerte überschritten, spricht der Arzt von der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Die klinische Medizin fokussiert sich vor allem auf das Insulin. Doch es gibt nach neueren Erkenntnissen noch weitere Faktoren, die zu Diabetes mellitus führen. Studien haben gezeigt, dass ein Typ-2-Diabetes noch andere molekulare Ursachen, unabhängig von Insulin und Zucker, haben kann, wird das Deutsche Krebsforschungszentrum in dem Beitrag der Redaktion, Diabetes vor einem Wandel, zitiert. Und das Helmholtz Zentrum München hat ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert, die bei Diabetes mellitus und weiteren Stoffwechselerkrankungen eine Rolle spielen, heißt es in dem Beitrag.

InsiderTipp: Diabetes mellitus, Report stellt innovative Lösung bei erhöhtem Blutzucker vor …>>>Bitte klicken.                                                                                                              (Anzeige)

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen noch viel weiter. Sie orientieren sich am gesamten und komplexen Prozess des Zuckerhaushaltes. Überall dort kann es zu Störungen kommen, die zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen können. Beispielsweise listet das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus über 60 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene auf. Sie empfehlen Betroffenen deshalb, die Ursachen von Diabetes mellitus ganzheitlich zu ergründen und zu behandeln.

Mehr Infos in dem Beitrag Diabetes vor einem Wandel, mit weiteren Verweisen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Grüner Tee und seine erstaunlichen Gesundheitsqualitäten

Die Chinesen kennen seit mindestens 4000 Jahren grünen Tee als starkes Medikament.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Legende nach wurde Tee von einem chinesischen Kaiser namens Shen Nung entdeckt. Einige Teeblätter fielen versehentlich in kochendes Wasser und er probierte es und fand es belebend. Grüner Tee wurde Teil der chinesischen Ernährung und viele wichtige gesundheitliche Vorteile wurden ihm zugeschrieben. Jetzt liefern neuere medizinische Studien in Asien und im Westen eine wissenschaftliche Grundlage für die Behauptung, dass das Trinken von grünem Tee sehr bedeutende gesundheitliche Vorteile hat.

Grüner Tee, wie schwarzer Tee, wird aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis gewonnen. Der Unterschied zwischen den drei Hauptarten von Tee ist die Art ihrer Herstellung. Grüner Tee ist nicht fermentierter Tee, was bedeutet, dass die Blätter, die für grünen Tee verwendet werden, bald gedämpft werden, nachdem sie gepflückt wurden, um die Oxidation der Blätter zu verhindern. Auf diese Weise bleiben die Blätter grün und die Wirkstoffe in den Blättern behalten ihre Qualitäten. Schwarztees hingegen werden aus fermentierten Blättern hergestellt und haben daher weniger Nähr- und Enzymgehalt als der Grüntee. So haben grüne und schwarze Tees unterschiedliche chemische Eigenschaften.

Die moderne Wissenschaft konnte in der letzten Zeit zeigen, dass grüner Tee für die Gesundheit von Vorteil ist, und dies liegt hauptsächlich an der Tatsache, dass Tee einen hohen Anteil an Antioxidantien enthält, die Polyphenole oder Flavonoide genannt werden. Die antioxidative Aktivität von Tee wurde in einer Reihe von Studien mit der von Obst und Gemüse verglichen. Eine Studie kam zu dem Schluss, dass der Verzehr von drei Tassen Tee pro Tag eine ähnliche Menge an Antioxidantien ergab wie der Verzehr von sechs Äpfeln. Antioxidantien helfen Ihrem Körper gegen freie Radikale kämpfen, die Schäden an Zellen und Gewebe in Ihrem Körper verursachen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Während alle Tees gesund zu trinken sind, ist es grüner Tee, der die höchste Ebene von Flavonoiden enthält. Jüngste medizinische Studien deuten darauf hin, dass grüner Tee in vielen Bereichen von Vorteil ist, darunter:

– Verdauungs- und Atemwegserkrankungen.
-erhöht den Cholesterinspiegel
-Steigert Ihr Immunsystem
-Reduziert hohen Blutdruck
-Arthritis – entzündungshemmende Wirkung.
-Orale Hygiene – aufgrund der antibakteriellen Eigenschaften.
– Hauterkrankungen wie Akne
-Leichter Blutzucker

Gewichtsverlust ist ein weiterer Bereich, der große Aufmerksamkeit erregt. Eine veröffentlichte Studien im American Journal of Clinical Nutrition legen nahe, dass ein Extrakt aus grünem Tee die Fettoxidation beschleunigen könnte. Eine Studie wurde an zehn gesunden Männern über einen Zeitraum von 6 Wochen durchgeführt. Es wurde entdeckt, dass jene Männer die Grünteeextrakt erhielten, mehr Kalorien pro Tag verbrannten als diejenigen, denen der Extrakt nicht verabreicht wurde. In diesem Bereich muss viel mehr Forschung betrieben werden, aber die Zeichen sind sicherlich sehr ermutigend.

Qualität grüner Tee kann fast überall, einschließlich natürlicher Lebensmittelladen und online gekauft werden. Der genaue Gehalt von Catechinen kann auf der Verpackung angegeben sein oder nicht, also sollten Sie vor dem Kauf recherchieren, damit das was Sie kaufen, Ihnen die meisten gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee bietet. Wenn Sie bereits ein Liebhaber von grünem Tee sind oder nach den gesundheitlichen Vorteilen von grünem Tee suchen, besuchen Sie www.abwarten-und-tee-trinken.de, ein virtuelles Haus mit Tee, das sich dem Genuss von importierten chinesischen und japanischen Grüntees widmet. Alles für Ihre Gesundheit – Viel Spaß!

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Was Hänschen nicht lernt

Mit Kindern Lebensstil trainieren

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBabyspeck ist süß, Erwachsene haben dagegen am Übergewicht schwer zu tragen. Babys und Kleinkinder dürfen durchaus ein bisschen pummelig sein. Das sieht nicht nur niedlich aus, sondern ist auch sinnvoll, um erste Kinderkrankheiten gut zu überstehen. Sobald der Nachwuchs aus dem Kleinkind-Alter heraus ist, sollte jedoch auf ein mögliches Übergewicht geachtet werden.

Eltern, die ihr kleines Pummelchen dann immer noch süß finden, schaffen für ihr Kind eventuell ein Problem fürs Leben.

Eine Studie von niederländischen Forschern hat gezeigt, dass Eltern hier oft wenig selbstkritisch sind. Befragt wurden 800 Eltern von insgesamt 439 vier- bis fünfjährigen Kindern. Von diesen Kindern waren fünf Prozent übergewichtig und weitere vier Prozent sogar adipös. Die Eltern sollten das Gewicht ihrer Kinder beurteilen. Dabei zeigte sich, dass 75 Prozent der Eltern übergewichtiger Kinder ihren Nachwuchs als normalgewichtig einstuften. Und selbst bei den adipösen Kindern hielten 39 Prozent der Väter und 50 Prozent der Mütter das Gewicht für gut und problemlos.

 Wegweiser Abnehmen

Damit werden oft die Weichen für lebenslanges Übergewicht gestellt. Gewichtsprobleme bei Kindern und Jugendlichen sind beharrlich. Die meisten der übergewichtigen Kinder werden auch als Erwachsene zu viele Pfunde auf die Waage bringen. Die aktuelle KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts hat dies eindrucksvoll bestätigt. Hier wurden zwei- bis sechsjährige Kinder über einen Zeitraum von elf Jahren beobachtet. Die Mehrheit der Mädchen und Jungen ohne Übergewicht hatten auch als Jugendliche kein Gewichtsproblem. Von den Kindern mit Übergewicht behielten 24 Prozent ihr Übergewicht und 29 Prozent entwickelten sogar eine Adipositas. Das Fazit der Forscher: Es ist notwendig, der Entstehung von Gewichtsproblemen bereits im Kindergarten und auch im Schulalter vorzubeugen. Deshalb ist es wesentlich für die Gesundheit des Nachwuchses, zum einen auf eine ausgewogene Ernährung, zum anderen auf genügend Bewegung im Alltag zu achten. Auch dazu liefert die Studie besorgniserregende Zahlen. Rund 75 Prozent der Mädchen und 70 Prozent der Jungen erreichen nicht die WHO-Empfehlung von mindestens 60 Minuten körperlicher Aktivität pro Tag. Ein ausbalancierter Lebensstil sollte deshalb dem Nachwuchs möglichst frühzeitig vermittelt werden. Tipps dazu bietet ein Internetportal wie www.komm-in-schwung.de Das Portal gibt Eltern wie Erziehern Anregungen, wie sie dem jeweiligen Alter des Nachwuchses entsprechende Bewegungseinheiten in den Alltag integrieren können.

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Wie Diabetiker ihren Blutzuckerspiegel natürlich senken können

Neues Buch von Diabetesberater Sven-David Müller klärt Diabetiker über naturheilkundliche Methoden der Blutzuckersenkung auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUnter dem Titel „Blutzucker natürlich senken“ ist jetzt ein neues Buch von Sven-David Müller, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im Mainz Verlag erschienen. In seinem neuen Buch informiert Sven-David Müller auch, dass die Pharmalobby verhindern möchte, dass Diabetiker über naturheilkundliche Maßnahmen zur Blutzuckersenkung informiert werden.

Für seine Aufklärungsleistungen im Diabetesbereich erhielt Sven-David Müller im Jahr 2005 das Bundesverdienstkreuz. Als staatlich geprüfter Diätassistent und Diabetesberater war Sven-David Müller zehn Jahre an der Universitätsklinik Aachen tätig und freut sich, dass das neue Buch für Diabetiker in einem Aachener Verlagshaus erscheint.

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien hat Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritonal Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) und staatlich geprüfter Diätassistent, für seinen neuen Ratgeber ausgewertet und im Buch „Blutzucker natürlich senken“ zusammengefasst. Wissenschaftlich gesichert ist die blutzuckerregulierende Wirkung von Mineralstoffen wie Zink, Chrom und Magnesium sowie bestimmten sekundären Pflanzenstoffen, die in Zimt vorkommen. Inzwischen gibt es wässrige Zimtextrakte, die cumarinfrei sind und Stiftung Warentest bestätigt, dass Ceylon-Zimt in Punkto Cumarin unkritisch ist. Wer seinen Blutzuckerspiegel durch Zimt um bis zu 20 Prozent senken möchte, braucht täglich gerade mal ein Gramm Ceylon-Zimt, erläutert Sven-David Müller. In 45 Rezepten setzt der Autor natürliche Blutzuckerregulatoren ein und zeigt auf, wie beispielsweise problemlos und mit höchstem Genusswert Ceylon-Zimt in Gerichte kommt. Studien weisen auch den blutzuckerregulierenden Effekt von Momordica charantia (Bittermelone) nach. Diabetiker profitieren massiv von einer gesunden Darmflora, denn bei negativen Veränderungen des Mikrobioms kommt es zu Entzündungen, die die Blutzuckerwerte erhöhen.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Daher sollte Diabetiker täglich Nahrungsprobiotika in Form von Joghurt aufnehmen und medizinisch relevante Probiotika über entsprechende Präparate mit mindestens einer Milliarde im menschlichen Darmtrakt physiologisch vorkommender probiotischer Keim pro Gramm aus der Apotheke ein- bis zweimal aufnehmen. Zudem sind bestimmte Ballaststoffe, die auch als Präbiotika bezeichnet werden, wichtig, da sie einerseits die Blutzuckersteigerung nach kohlenhydrathaltigen Mahlzeiten verlangsamen und andererseits als Substrat für die Bakterien einer gesunden Darmflora (Mikrobiom) zur Verfügung stehen.

Bei Sven-David Müller wurde im Februar 1976 Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert. Er ist insulinpflichtig und setzt seit seiner Tätigkeit in der Diabetesberatung an der Universitätsklinik Aachen selbst auf die zusätzliche Therapie mit Zink und Chrom. „Zimt verwende ich zusätzlich erst seit Bekanntwerden verschiedener Studien, die die Wirkung von Zimt bei Diabetikern eindrucksvoll wissenschaftlich beweisen“, erläutert Sven-David Müller Und er kritisiert, dass es im Sinne der Diabetiker außerordentlich bedauerlich ist, dass viele Ärzte naturheilkundlichen Maßnahmen bei Diabetes mellitus so kritisch gegenüberstehen. Dabei sollen die natürlichen Blutzuckersenker Insulin und Tabletten nicht ersetzen, sondern ergänzen und die Blutzuckereinstellung verbessern. Mediziner, Fachgesellschaften oder die Pharmaindustrie, wehren sich nach Aussagen von Sven-David Müller mit Händen und Füßen gegen Zimt und Co in der Diabetestherapie. „Diese Gegenwehr ist nicht nachvollziehbar, denn niemand empfiehlt Diabetikern, die an naturheilkundlicher Zusatztherapie interessiert sind, auf eine diabetesgerechte Ernährungsweise, Schulung und Medikamente zu verzichten“, so Müller. Die Bestellung des Buches „Blutzucker natürlich senken“ ist unter  https://www.verlag-mainz.de/blutzucker-natuerlich-senken?search=blutzucker&description=true möglich.

Bibliografische Daten: Blutzucker natürlich senken, 98 Seiten, Mainz Verlag Aachen, ISBN 978-3-86317-030-1, Preis: 14,80 Euro.

Kontakt:

Sven-David Müller, MSc., Medizinjournalist/Gesundheitspublizist, Master of Science in Applied Nutritional Medicine, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft, Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree, 0173-8530938

www.svendavidmueller.de

www.dkgd.de

www.muellerdiaet.de

 

Fruktosezufuhr und Insulinempfindlichkeit

Einfluss von Menge und Herkunft?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruktose wird eine Rolle bei der Entstehung von Adipositas, Diabetes und anderen Stoffwechselerkrankungen zugeschrieben. Die Bedeutung der Menge und Quelle der verzehrten Fruktose – zum Beispiel ob aus Früchten oder mit Fruktose gesüßten Getränken – für die Insulinempfindlichkeit ist unklar.

So berichtete Dr. Katharina Weber vom Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ) auf dem Diabetes-Kongress in Berlin über die Ergebnisse einer Studie, die untersuchte, ob sich die übliche Zufuhr freier Fruktose auf die Insulinempfindlichkeit und den Fettleberindex von Menschen mit und ohne Typ-2-Diabetes auswirkt. Der Fettleberindex wurde aus Body-Mass-Index, Taillenumfang, Serumblutfetten und einem Leberwert (Gamma-GT) berechnet.

In der Querschnittstudie lieferte freie Fruktose 3,5 Prozent der täglichen Gesamtenergiezufuhr. Eine Verdopplung der Zufuhr freier Fruktose aus Getränken setzte in der Studie die Insulinempfindlichkeit deutlich herab und förderte eine Fettleber unabhängig davon, ob ein Diabetes vorlag oder nicht. Das Risiko für eine Fettleber stieg bei Diabetikern-Typ 2 um 20 Prozent. Hingegen hatte die Verdopplung der freien Fruktose aus Früchten keine nachteilige Wirkung auf den Glukosestoffwechsel. Im Gegenteil, sie schützte die Leber vor einer Verfettung.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Dass die Fruktoseaufnahme aus Früchten keine nachteiligen Stoffwechseleffekte hatte, könnte möglicherweise auf Antioxidantien und Ballaststoffe in den Früchten zurückzuführen sein.

Dr. Lioba Hofmann, www.bzfe.de

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Pro und Contra Intervallfasten

Wenn, dann nur langfristig

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIntervallfasten, das heißt der Wechsel zwischen Essen nach Wahl und Fastenperioden, ist zurzeit sehr beliebt. Drei Trends sind besonders populär: Das 5:2-Fasten mit fünf Essenstagen und zwei Fastentagen pro Woche; das alternierende Fasten mit Fasten- und Essenstagen im Wechsel sowie das Fasten in einem Zeitfenster von 16 bis 20 Stunden innerhalb eines Tages. („meal skipping“).

Das Ausmaß der Kalorieneinsparung geht von 75 Prozent bis hin zum totalen Fasten. Ziel ist nicht nur der Abbau von Übergewicht und damit assoziierten Erkrankungen wie Diabetes Typ 2 oder Bluthochdruck, sondern auch das leichtere Durchhalten einer Diät im Vergleich zu herkömmlichen, kontinuierlichen Gewichtsreduktionsmaßnahmen.

Allerdings existieren wenig valide Humanstudien zum Vergleich von Intervallfasten und kontinuierlicher Gewichtsreduktion. Bisherige Daten zum 5:2-Fasten oder alternierendem Fasten belegen keinen stärkeren Gewichtsverlust oder Vorteile für den Stoffwechsel im Vergleich zur kontinuierlichen Gewichtsreduktion, erläuterte Professorin Anja Bosy-Westphal, Universität Kiel, auf dem Diabetes-Kongress 2018 in Berlin. Auch ist es nicht leichter durchzuhalten als eine kontinuierliche Maßnahme. Intervallfasten hat vermutlich keine Auswirkungen auf den Muskelmasseverlust und die metabolische Anpassung bei Gewichtsabnahme. Das Risiko einer neuerlichen Gewichtszunahme (Jo-Jo-Effekt) ist vergleichbar mit der bei der kontinuierlichen Gewichtsreduktion.

 Wegweiser Abnehmen

Beim Fasten stellt sich allerdings der Stoffwechsel um, es werden vermehrt Fettsäuren freigesetzt, was sich beim Fastenbrechen ungünstig auswirkt. Nach einem Tag Fasten steigen kurzfristig Gesamtcholesterin, Leberfett und Insulinresistenz an, die Stoffwechselflexibilität nimmt ab. Bei einer Gewichtsabnahme wird dieser Effekt jedoch langfristig kompensiert. Fasten sollte also immer mit einer Gewichtsabnahme einhergehen.

Dr. Lioba Hofmann, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/_data/files/online_spezial_7_2017_intervallfasten.pdf

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Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen

Das Bundeszentrum für Ernährung informiert

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHat Ihr Arzt bei Ihnen einen erhöhten Cholesterin- und/oder Blutfettspiegel festgestellt? Wissen Sie, was die Werte genau bedeuten und wie sie sich auf Ihr Herz auswirken? Das Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“ vom Bundeszentrum für Ernährung liefert Antworten auf die Fragen.

So erfahren Sie mit dem Risiko-Check, ob Ihr Herz durch die Cholesterinwerte oder andere Faktoren gefährdet ist. Ausführlich und praxisnah erhalten Sie leicht umsetzbare Informationen und Tipps, wie Sie Ihren Lebensstil verändern können, damit aus dem Risiko keine Krankheit wird.

www.bzfe.de

Heft “Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“ – 32 Seiten, 6. Auflage 2018
Bestell-Nr.: 1301, ISBN/EAN: 978-3-8308-1302-6
Preis: 1,50 Euro (ab 20 Stück 30 % Mengennachlass)
zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung

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 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Cholesterin, Bioresonanz rät zu differenzierterer Sichtweise

Chancen und Gefahren rund um das Thema Cholesterin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Cholesterin-Diskussion hält sich seit Jahren hartnäckig in den Schlagzeilen. Während Betroffene verwirrt sind, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner andere Wege. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.

Bei der Frage, ob denn nun ein erhöhter Cholesterinwert gefährlich ist, geht es um viel. Für die Betroffenen um das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Für die Industrie um einen milliardenschweren Markt. So tobt seit Jahrzehnten ein Streit unter den Gelehrten. Die Befürworter raten dringend zu Cholesterinsenkern. Ihre Kritiker warnen zugleich vor den Risiken. Außer der Gefahr von Nebenwirkungen sei zu bedenken, dass Cholesterin wichtig für den Organismus ist, beispielsweise für den Fettstoffwechsel, die Gallensäure und die Zellmembran. Vermutlich wird die Diskussion noch lange andauern. Sie zeigt aber, dass der Blick alleine auf den Cholesterinwert zu kurzsichtig ist.

Wege der Ganzheitsmedizin

Einen ganz anderen Weg nehmen ganzheitlich orientierte Mediziner. Sie gehen der Frage nach, warum der Cholesterinwert so hoch ist. Die Beantwortung dieser Frage ist allerdings eine Herausforderung. Zu vielseitig sind die möglichen Ursachen. Deshalb analysieren sie die komplette Situation eines Betroffenen. Vorhandene Symptome werden dabei genauso berücksichtigt, wie Lebens-, Ernährungs- und Verhaltensweisen. So analysieren sie die in Frage kommenden natürlichen Heilmittel, deren Arzneimittelbild Rückschlüsse auf Ursachenzusammenhänge herleiten lassen. Darauf zielen auch die Bioresonanz-Therapeuten ab. Sie nutzen dazu mit Hilfe von Frequenzen ihre Möglichkeiten auf der feinen energetisch Ebene, um auf potentielle Ursachen zu stoßen, die einen erhöhten Cholesterinwert erklären können. Hierbei spielen energetische Störungen unserer Regulationssysteme eine maßgebliche Rolle, so die Erfahrung langjähriger Anwender der Bioresonanz. Dort setzen sie dann auch mit ihrer Therapie an.

 Vom Schmerz zur Heilung

Was das bedeutet, hat die Redaktion in dem Beitrag Cholesterin und Zusammenhänge zum Herzinfarkt zusammengefasst. Dort erläutert sie auch einen neu entdeckten Risikofaktor.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.
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 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Präbiotika und Probiotika

Was ist der Unterschied?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm menschlichen Darm leben Billionen Mikroorganismen, die auch als Mikrobiom bezeichnet werden. Eine gesunde Ernährung mit reichlich Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorn fördert eine günstige Darmflora. Dann ist im Verdauungstrakt ein breites Spektrum an Bakterien mit einem hohen Anteil an schützenden Keimen vorhanden.

Eine fett- und eiweißreiche Ernährung lässt dagegen Keime wachsen, die Giftstoffe bilden können und Entzündungen fördern können. Wenn das Gleichgewicht im Darm durch eine einseitige Kost, Stress oder die Einnahme von Antibiotika gestört ist, kann die regelmäßige Einnahme von Pro- und Präbiotika helfen. Sie haben unterschiedliche Wirkungen und werden auch in Kombination eingesetzt.

Probiotika sind Milchprodukte wie Joghurt und Joghurtdrinks, die spezielle Milchsäurebakterien (Laktobazillen) oder Bifidobakterien enthalten. Die nützlichen Keime sind besonders widerstandsfähig gegenüber Verdauungsenzymen, Magen- und Gallensäuren und können daher zumindest teilweise lebend in den Darm gelangen. Die Mikroorganismen siedeln sich allerdings nicht dauerhaft im Dickdarm an, sondern müssen regelmäßig über die Nahrung ersetzt werden. Dann unterstützen sie das Immunsystem und können Darmkrankheiten vorbeugen. Das gelingt unter anderem durch ein saures Milieu, das schädliche Bakterien eindämmt. Voraussetzung ist allerdings, dass die Ernährung insgesamt vollwertig ist.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Präbiotika sind natürliche Nahrungsmittelbestandteile, die das Wachstum und die Vermehrung von nützlichen Bakterien fördern. Das sind vor allem Oligosaccharide wie Inulin, die im Dünndarm nicht aufgeschlossen werden und daher intakt in den Dickdarm gelangen. Der Ballaststoff Inulin ist zum Beispiel in Chicorée, Topinambur, Artischocken, Knoblauch und Zwiebeln enthalten. Manchen Lebensmitteln wie Müsli und Backwaren werden Präbiotika auch zugesetzt. Im Dickdarm werden die Präbiotika von den Bakterien aufgespalten oder fermentiert. Dabei kommt es zur Bildung von Vitaminen und kurzkettigen Fettsäuren, die sich positiv auf das Darmmilieu auswirken. Nebenbei bringen die Ballaststoffe auch den Darm in Schwung und wirken Verstopfung entgegen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/milch-gesund-trinken-6971.html

https://www.bzfe.de/inhalt/gute-darmbewohner-foerdern-6875.html

https://www.charite.de/arbmkl/publikationen/2007meierlochsprobiotika.pdf

https://www.bzfe.de/inhalt/milch-einkauf-6969.html

Heft „Milch und Milcherzeugnisse“
Bestell-Nr. 1008, Preis: 4,50 Euro
www.ble-medienservice.de

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Heimtückische Leber unbedingt beachten

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wenn die Leber zur Gefahr wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Leber ist ein lebenswichtiges Organ. Gleichzeitig kann sie aber auch zur Lebensgefahr werden. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat.

Die Leber hat für unser Leben gleich mehrfach existentielle Bedeutung. Sie sorgt dafür, dass die Nährstoffe aus der Nahrung für die Energiegewinnung in unseren Zellen verwertbar sind. Sie hilft aber auch bei der Entsorgung von ausscheidungspflichtigen Stoffen aus unserem Körper, im allgemeinen Sprachgebrauch Entgiftung genannt. Nebenbei produziert sie Hormone. Das sind nur drei „Hauptabteilungen“ einer Vielzahl von Aufgaben.

Bei dieser großen Bedeutung dürfte klar sein: eine gestörte Leber kann krank machen, und zwar sogar lebensgefährlich. „Bei vielen chronischen Krankheiten begegnete mir immer wieder die Leber als mitursächlich“, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen aus seiner langjährigen Beobachtung.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Dazu passen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. So hat das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung herausgefunden, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Die Wissenschaftler sprechen hierbei von einer klinisch nachweisbaren Fettleber. Ganzheitliche Mediziner, wie die Bioresonanz Therapeuten, gehen davon aus, dass bereits eine auf energetischer Ebene gestörte Leber eine Rolle bei Erkrankungen spielen kann. Mehr dazu in dem Beitrag: gestörte Leber, kranker Organismus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Schlussfolgerung zur Therapie der Leber

Die Leber ist gewiss nicht einziger Faktor, wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht. Aber ein bedeutender. Viele ganzheitlich orientierte Therapeuten binden deshalb die Unterstützung der Leberfunktion in ihr ganzheitliches Therapiekonzept ein.

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