Archiv der Kategorie: Schmerz

Schmerzen mit Künstlicher Intelligenz lösen

Schmerzen mit Künstlicher Intelligenz lösen?

Neue Methoden zur Linderung von Schmerzen dank Künstlicher Intelligenz (KI). Buch erläutert weitere Lösungswege.

Neue technologische Errungenschaften eröffnen Menschen mit Schmerzen neue Perspektiven für eine bessere Lebensqualität.

Macht es Künstliche Intelligenz (KI) zukünftig möglich, Schmerzen zu lindern?

Dazu hat die Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt eine Art digitaler Zwilling des menschlichen Körpers geschaffen. Auf der Grundlage echter Menschen haben die Wissenschaftler hunderte Avatare modelliert und experimentell behandelt. Mit deren Hilfe lassen sich zahlreiche Parameter des individuellen Patienten erfassen und analysieren. Damit soll die Wirkung einer Schmerztherapie beim jeweiligen Menschen exakt festgestellt werden. Zum Beispiel, wie ein Medikament verstoffwechselt wird und welche Auswirkungen es auf den Einzelnen hat.

Der digitale Zwilling nimmt außerdem die Rückmeldungen des realen Patienten auf und integriert es in die Analyse. Dadurch soll die Dosierung der Medikamente sicherer gemacht werden. Ziel ist es, selbst schwer erkrankten Menschen eine bessere Lebensqualität zu verschaffen (Quelle: Personalisierte Medizin: Der simulierte Patient, Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Hoffungsvolle Perspektive bei chronischen Schmerzen

Solche Beispiele geben Menschen mit chronischen Schmerzen Hoffnung. Es zeigt, was auch in der Medizin mit Künstlicher Intelligenz in absehbarer Zukunft möglich sein wird. Ganz im Sinne einer personalisierten Medizin.

Ähnliches strebt auch die Energiemedizin an. Dort will man mit Frequenzen den Schmerzen beikommen. Tatsächlich hat eine Studie zum HWS-Syndrom beweisen, dass es auch damit möglich ist. Die Teilnehmer der Studie berichteten allesamt von Schmerz-Linderungen unter einer Frequenztherapie, berichtet der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch Schluss mit den Schmerzen. Dort stellt er die Ergebnisse der Studie umfassend vor, nebst Fallbeispielen und vielen weiteren ganzheitlichen Lösungen bei Schmerzen.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Schmerzen als Folge längst vergangener Schadensereignisse

Schmerzen als Folge längst vergangener Schadensereignisse

Buch erläutert Wege zur Lösung von Schmerzen

Wissenschaftliche Erkenntnisse haben belegt, dass es lange nach schädigenden Ereignissen zu chronischen Schmerzen kommen kann. Ursächliche Zusammenhänge können das Schmerzgedächtnis ausbilden.

Bereits leichte Reizungen können Schmerzen hervorrufen, selbst wenn die ursprünglichen Probleme längst nicht mehr vorhanden sind, schreibt der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Schluss mit den Schmerzen”. Hintergrund sind Erkenntnisse der Universität Heidelberg, die erklären, wie es zum sogenannten Schmerzgedächtnis kommt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Schmerzgedächtnis

Hierbei wirkt das Kalzium mit. Die Forschenden fanden heraus, dass bei langanhaltenden oder heftigen Schmerzen große Mengen an Kalzium in die Zellen gelangen und in den Zellkern transportiert werden. Dort wirkt der Mineralstoff auf die Gene ein, was zu dauerhaften Veränderungen führen kann. In diesem Prozess sehen die Wissenschaftler einen Schlüssel für die Chronifizierung. (Kalzium macht Nervenzellen chronisch schmerzempfindlicher, Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie vielseitig und versteckt die Ursachen sind. Selbst wenn die klinischen Gründe nicht mehr nachweisbar sind. Die Vielfältigkeit ursächlicher Zusammenhänge überrascht immer wieder die Anwender:innen der Energiemedizin. Sie stoßen häufig auf abenteuerliche Hinweise in ihren Testergebnissen, die auf die vorgenannten Zusammenhänge hindeuten.

Aus ganzheitlicher Sicht empfiehlt es sich deshalb, bei Menschen mit chronischen Schmerzen stets den gesamten Organismus sowohl klinisch als auch im naturheilkundlichen Sinne zu überprüfen und identifizierte Störungen zu regulieren. Erfahrene Anwender der Energiemedizin beobachten oft erstaunliche Veränderungen bei den betroffenen Schmerzpatienten.

Buch zum Thema Schmerzen

Der Gesundheitsexperte beschreibt in seinem Buch zahlreiche mögliche ursächliche Zusammenhänge und Lösungswege. Hierbei handelt es sich um verschiedene Verfahren unter anderem aus der Naturheilkunde. Darüber hinaus beschreibt er die Erfahrungen zu einem Verfahren aus der Energiemedizin, für dessen Wirksamkeit bei Schmerzen im Rahmen des Halswirbelsäulensyndroms inzwischen sogar eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte Studie vorliegt.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Schmerzen mit Autogenem Training und weiteren Verfahren lindern

Schmerzen mit Autogenem Training und weiteren Verfahren lindern

Buch erläutert Wege zur Lösung von Schmerzen

Autogenes Training kann helfen, die Beschwerden durch Schmerzen deutlich zu lindern. Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Verfahren, die hilfreich sind. Ein Buch stellt sie vor.

Metaanalyse bestätigt Schmerzlinderung durch Autogenes Training

Neueste wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Autogenes Training helfen kann, Schmerzen der verschiedensten Art zu lindern. Hintergrund ist, dass es zu einer konzentrativen Selbstentspannung kommt, berichtete die SRH Hochschule für Gesundheit.

Zusammen mit dem Institut für psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie (Universitätsklinikum Jena) werteten die Wissenschaftler:innen im Rahmen einer Metaanalyse die Daten aus 13 Studien aus, die im Zeitraum von 1986 bis 2013 veröffentlicht wurden. Insgesamt nahmen 576 Proband:innen im Durchschnittsalter von 12 bis 71 Jahren daran teil. Alle Teilnehmenden litten unter chronischen Schmerzen, unter anderem an Kopfschmerzen, Thoraxschmerzen, im Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis und viele mehr.

Das Gesamtergebnis zeigte eindeutig, dass im Vergleich zur Standardbehandlung durch das Autogenes Training die Schmerzen signifikant stärker reduziert wurden. (Autogenes Training reduziert chronische Schmerzen, SRH Hochschule für Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit bestätigt sich ein Entspannungsverfahren, das vor fast 100 Jahren entwickelt wurde, auf Autosuggestion basiert und zur Selbsthilfe leicht erlernbar ist.

Zahlreiche weitere Verfahren zur Linderung von Schmerzen

Autogenes Training ist eines von vielen Möglichkeiten, um neben der klinischen Schmerztherapie den Patienten zu helfen, Schmerzen besser zu bewältigen. Der Autor Michael Petersen stellt in seinem Buch „Schluss mit den Schmerzen“ verschiedene Verfahren unter anderem aus der Naturheilkunde vor. Darüber hinaus beschreibt er die Möglichkeiten eines Verfahrens aus der Energiemedizin, für dessen Wirksamkeit bei Schmerzen im Rahmen des Halswirbelsäulensyndroms eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte Studie vorliegt.

Fazit: auch wenn die klinischen Therapien zur Linderung akuter Beschwerden erste Wahl sind, gibt es ergänzende Maßnahmen, die Betroffenen bei der Bewältigung chronischer Schmerzen weiterhelfen.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier, Info-Seite zum Buch).

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Rheuma-Schmerzen durch Ernährung lindern

PhDr. Sven-David Müller bringt Rheuma-Ampel heraus

Fast 1,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rheuma. Die Krankheiten des rheumatischen Formenkreises äußern sich durch Schmerzen und oft steife Gelenke. Aktuelle Studien zeigen, dass die Schmerzen und andere Probleme, unter denen Rheumatiker oft leiden, durch eine Umstellung der Ernährung deutlich gelindert werden können. Bei der Vorstellung der Rheuma-Ampel im internationalen Kongress-Zentrum Berlin gibt PhDr.Sven-David Müller dazu Erläuterungen. Fast alle Rheumatiker leiden unter Entzündungen, die durch eine falsche Ernährungsweise gefördert werden.

Anti-Entzündungsfaktor

Wenn Rheumatiker Eidotter, fettes Fleisch, Sahne und fetten Käse oder Butter essen, fördern sie Entzündungen und damit Schmerzen. Demgegenüber gehen Schmerzen durch eine pflanzenorientierte Ernährungsweise zurück, da die Arachidonsäure-Zufuhr entfällt. Arachidonsäure sei der Bösewicht für Rheumatiker, erläutert Müller weiter. Für die Rheuma-Ampel hat der renommierte Ernährungsexperte an der Universitätsklinik Aachen einen Anti-Entzündungsfaktor entwickelt, der nach dem Ampel-Konzept zeigt, ob Lebensmittel Entzündungen anheizen (Rot), nicht beeinflussen (Gelb) oder reduzieren (Grün). Brot, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Nüsse und pflanzliche Öle wirken schmerzlindernd bei Rheuma.

Omega 3, Zink und Vitamin E

Die Schmerzen gehen weiter zurück, wenn ausreichend Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden. Diese kommen beispielsweise in Wildlachs, Makrele oder Hering vor. Reich an diesen Substanzen sind auch Walnüsse und das daraus gewonnene Öl sowie Rapsöl. Zudem wirken sich Zink und Vitamin E positiv auf das Rheuma-Geschehen aus, informiert Müller.

Die Rheuma-Ampel hat sich seit vielen Jahren etabliert und erscheint jetzt im Trias Verlag in der dritten Auflage. Sie (ISBN 978-3-432-11401-9) kostet 9,99 Euro und ist in allen Buchhandlungen erhältlich. Weitere kostenlose Informationen und Rezepte sind unter www.svendavidmueller.de zu finde

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Sind chronische Schmerzen lösbar

Sind chronische Schmerzen lösbar?

Buch zeigt Facetten von Ursachen und Lösungswegen zu Schmerzen auf

Es klingt provokativ, ist aber ernst gemeint: auch bei chronischen Schmerzen gibt es für Betroffene womöglich ungeahnte Lösungsmöglichkeiten. Ein Buch will darüber aufklären.

Es ist kaum vorstellbar, was Menschen durchmachen, die unter chronischen Schmerzen zu leiden haben. Wer schon einmal vorübergehend damit zu tun hatte, kann es allenfalls erahnen. Mit dem Hinweis auf das sogenannte Schmerzgedächtnis, das losgelöst von einem Ereignis als eigenständiges Krankheitsgeschehen auftritt, werden Betroffene auf ein Leben mit dauerhaften Schmerzen eingestimmt.

Die Suche nach den Ursachen von Schmerzen

Doch auch für sie gibt es eine Chance, die Schmerzen möglicherweise wieder loszuwerden. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen beruft sich dazu auf eine langjährige Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin, dass jede Krankheit auch eine Ursache hat. Immer wieder entdecken Wissenschaftler neue Ursachenzusammenhänge, die Hoffnung machen.

Ein Beispiel: Entzündungen im peripheren Nervensystem können chronische Schmerzen unterhalten. Dabei wirken verschiedene Immunzellen im Blut mit. Sie beeinflussen durch Botenstoffe die Entzündungsreaktionen. Forscher der Charite – Universitätsmedizin Berlin fanden heraus, dass bestimmte Fresszellen körpereigene Opioide zur Schmerzstillung ausschütten. Die Wissenschaftler sehen darin einen Ansatz für zukünftige alternative Möglichkeiten zur Schmerztherapie (Quelle: Neuer Ansatz bei Entzündungsschmerz, Charite – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Über die Ursachen zu den Lösungen

Im Umkehrschluss kann man daraus ableiten, dass bei Störungen in diesem System Schmerzen dauerhaft unterhalten werden können. Häufig stehen dahinter vielfältige Regulationsstörungen im Organismus, so die langjährige Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Es gilt, diese zu finden und zu regulieren. Der Autor beschreibt zahlreiche Zusammenhänge und darauf aufbauende Lösungswege in seinem Buch.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Rückenschmerzen - ein ernsthaftes Problem

Rückenschmerzen – ein ernsthaftes Problem

Wissenschaft forscht nach den Ursachen von Rückenschmerzen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Lösungswege.

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit mit großer gesellschaftlicher Tragweite geworden. Die Wissenschaft erforscht die vielseitigen Gründe. Ganzheitsmediziner vermuten die entdeckten Ursachen schon länger. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Sachstand und zeigt Lösungsansätze auf.

Rückenschmerzen belasten Gesundheitssystem stark

Rückenschmerzen sind für unsere Gesellschaft eine ernsthafte Herausforderung. Nicht weil sie fast jeder kennt, sondern weil sie eine der Hauptursachen für Krankschreibungen in Deutschland sind. Darauf wies die Techniker Krankenkasse hin. (Quelle: Volkskrankheit Rückenschmerzen, TK Die Techniker).

Neben dem Leid, das die Betroffenen erleben, sind damit die Rückenschmerzen ein hoher Belastungsfaktor für unser Gesundheitssystem.

Wissenschaft forscht an den Ursachen

Üblicherweise werden Übergewicht, Bewegungsmangel und einseitige Belastungen am Arbeitsplatz verantwortlich gemacht. Doch daneben gibt es noch eine ganze Reihe von weiteren Ursachen.

Von den Wissenschaftler:innen des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) werden körperliche Erkrankungen als mögliche Ursachen genannt. Auch genetische Grundlagen, biochemische Mechanismen und psychosoziale Faktoren rücken in deren Fokus.

Das Institut plant eine groß angelegte Studie mit 3.000 Proband:innen im Alter von 18 bis 64 Jahren. (Quelle: Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Ganzheitsmediziner vermuten die genannten Zusammenhänge schon lange. Sie denken beispielsweise an die Beziehungen von Organstörungen und Wirbelsäulenbeschwerden. In der Komplementärmedizin gehört diese Betrachtung längst zum Standard.

Bioresonanz-Experten gehen noch einen Schritt weiter. Für sie genügen bereits energetische Störungen, um Rückenschmerzen auszulösen. Also schon lange bevor es zu nachweisbaren Erkrankungen gekommen ist. Für sie ist das eine Erklärung dafür, warum in vielen Fällen die Ursache klinisch nicht feststellbar ist.

Wie bedeutsam diese Sichtweise ist, bestätigte eine Studie, die die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Schmerzen beim HWS-Syndrom nachgewiesen hat.

Die Bioresonanz-Redaktion hat die vielfältigen Ursachenzusammenhänge an einem Fallbeispiel erläutert. Dort finden sich auch weiterführende Informationen zur Studie (zum Beitrag Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen im gesamten Rücken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer TRIAS Ratgeber: CRPS – Aktiv gegen den Schmerz

Nach einem Sturz ist der Oberarm gebrochen. Der Heilungsprozess verzögert sich und die Schmerzen bleiben. Wofür viele Therapeut:innen oft keine Erklärung finden, tritt nach Knochenbrüchen, nach Operationen oder anderen schweren Verletzungen der Arme oder Beine in etwa zwei bis 15 Prozent der Fälle (Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.) auf: das Komplexe Regionale Schmerzsyndrom, auch CRPS (von Englisch: Complex Regional Pain Syndrome) genannt.

Betroffene leiden unter anhaltenden Beschwerden wie Schmerzen, Schwellungen, Sensibilitätsstörungen und Hautveränderungen. CRPS tritt vermehrt zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr auf, aber auch Kinder und Hochbetagte können betroffen sein. Das Krankheitsbild ist noch weitgehend unbekannt, die Ursache nicht vollständig geklärt.

Den Leidensweg, bestehend aus Schmerzen und einer langwierigen Suche nach der richtigen Diagnose, kennt Elvira Willems aus der eigenen Erfahrung. In ihrem Ratgeber „CRPS – Aktiv gegen den Schmerz“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) trägt sie das aktuell vorliegende Fachwissen aus der Ergo- und Physiotherapie, Handchirurgie und Schmerztherapie zusammen.

Elvira Willems

CRPS – Aktiv gegen den Schmerz

Alles über das Komplexe Regionale Schmerzsyndrom: Therapieoptionen, Erfahrungen, Selbsthilfe

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99,, ISBN Buch: 9783432113227, ISBN EPUB: 9783432113234

Buch auf Amazon ansehen: CRPS – Aktiv gegen den Schmerz: Alles über das Komplexe Regionale Schmerzsyndrom: Therapieoptionen, Erfahrungen, Selbsthilfe

Elvira Willems litt nach einem Handgelenksbruch selbst an CRPS. Mit ihrem Erfahrungsbericht und ihren persönlichen Empfehlungen möchte Sie anderen Betroffenen eine Orientierungshilfe geben – auf dem Weg hin zur richtigen Diagnose, den passenden Therapien und einem aktiven Alltag mit weniger Schmerzen.

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG,

ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer TRIAS Ratgeber: Das einfachste Rücken – Buch aller Zeiten

Wer unter wiederkehrenden oder anhaltenden Rückenschmerzen leidet,

ist durch eine sitzende Tätigkeit oder auch die Arbeit am (heimischen) Schreibtisch vielleicht noch mehr Leid geplagt. Experten raten dann zur Aktivität, da Schonung und Ruhe keine Abhilfe schaffen. Wie den Schmerzen mit unkomplizierten Übungen vorgebeugt und begegnet werden kann, zeigen Physiotherapeutin und Heilpraktikerin Kristin Adler und Physiotherapeut und Osteopath Arndt Fengler in ihrem neuen Ratgeber „Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021).

Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432113449, ISBN EPUB: 9783432113456. Buch auf Amazon ansehen: Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten (Die einfachsten aller Zeiten)

In einem weiteren Band aus der Gesundheitsreihe „Die einfachsten.…“ zeigt das Autoren-Duo eine Vielzahl einfacher Übungen, die im Stehen, sitzend oder liegend ausgeführt werden können. Sie reichen von der „Asiatischen Hocke“ über den „Flamingo“ bis hin zur „Kleinen und Großen Kobra“. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind mit Fotos ergänzt, die unmittelbar dazu einladen, dem Schmerz selbst aktiv entgegenzuwirken. Wichtige Tipps und Tricks ergänzen kurz und knapp die einzelnen Bilder.

Kristin Adler und Arndt Fengler sind überzeugt: „Egal ob Neueinsteiger, Durchtrainierte oder Schmerzgeplagte: Sie alle finden hier Übungen, die ihrem Level entsprechen.“

Zur Autorin und zum Autor:

Kristin Adler ist Physiotherapeutin und in eigener Praxis als Manual-Therapeutin tätig. Sie hat zahlreiche Zusatzqualifikationen in der manuellen Triggerpunkt- und Faszientherapie, im Faszientraining und im Kinesiologischen Taping. In diesen Bereichen ist sie seit 2007 auch als Dozentin tätig. Außerdem ist Kristin Adler seit 2010 Heilpraktikerin.

Arndt Fengler ist Physiotherapeut und hat zahlreiche Weiterbildungen absolviert. Seit 1999 arbeitet er als Manual-Therapeut, Heilpraktiker, Osteopath und Sport-Osteopath in eigener Praxis. Außerdem ist er seit 2007 weltweit als Lehrer für Kinesiologisches Taping und Faszientherapie unterwegs. Arndt Fengler lebt und arbeitet in der Schweiz.

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Schmerzen lindern - bietet die Naturmedizin alternative Lösungen

Schmerzen lindern – bietet die Naturmedizin alternative Lösungen?

Gesundheitsexperte verschafft Überblick zu Lösungen auf natürlicher und energetischer Basis

Bei chronischen Schmerzen sind natürliche Alternativen gefragt. Beliebt sind Mittel aus der Pflanzenheilkunde. Bietet uns die moderne Energiemedizin eine Lösung?

Bei akuten Schmerzen finden wir in einer Schmerztablette eine schnelle Hilfe. Zum Stress kommt es, wenn sie chronisch werden. Dann entsteht ein Gemisch von Befürchtungen, die zur Verschlimmerung des Gesundheitszustandes beitragen. Die Betroffenen haben Angst vor einem drohenden Dauerzustand.

Außerdem sorgen sich sie um die ungeklärten Fragen zu den Ursachen und möglicherweise bevorstehenden Krankheiten. Schließlich fürchten sie sich vor den Nebenwirkungen von Schmerztabletten, wenn sie diese dauerhaft einnehmen.

Die Naturmedizin bei Schmerzen

In dieser Situation wenden sich Patienten mit Schmerzen oft an die Naturmediziner. Deren Erfahrungen reichen bis ins Mittelalter und weit darüber hinaus zurück. Schon die berühmte Äbtissin Hildegard von Bingen verhalf pflanzlichen Mittel zur Schmerzbehandlung zum Ruhm, die bis heute beliebt sind.

Dazu gehört die Weidenrinde. Ihre Salicylglykoside verwandeln sich im Körper zur Salicylsäure, die wie handelsübliche Schmerzmittel wirkt. Ebenso wird die Teufelskralle wegen ihrer schmerzlindernden Wirkung geschätzt. Nicht zu vergessen das Johanniskraut mit seiner direkten Wirkung auf das Nervensystem. Drei Klassiker aus einer Fülle von Möglichkeiten, wie sie uns die Natur bietet.

Ganzheitliche Sicht auf die Ursachen von Schmerzen

Ganzheitsmediziner nutzen diese Erfahrungen, um über deren Wirkungszusammenhänge auf tief verborgene Regulationsstörungen im Organismus einzugehen. Nach ihren Beobachtungen finden sich dort häufig die Ursachen für Schmerzen. Beispielsweise unterstützt die Weidenrinde das Immunsystem und seine Abwehrkräfte. Die Teufelskralle hilft dem Stoffwechsel und das Johanniskraut der Verdauung. Das breite Wirkungsspektrum der Pflanzenwelt macht es möglich.

Die Energiemedizin – eine moderne innovative Lösung der Zukunft?

Denselben Ansatz verfolgt die Energiemedizin. Sie will regulativ auf diejenigen Systeme im Körper eingehen, die unsere Lebensprozesse aufrechterhalten. Dazu gehören die Selbstheilungskräfte. Was es damit auf sich hat, mit welchen Verfahren das möglich ist und wie es funktioniert, beschreibt der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Schluss mit den Schmerzen“.

Die Energiemedizin ist eine noch junge Fachrichtung, die in den letzten vierzig Jahren bei vielen Therapeut:innen immer mehr Aufmerksamkeit gewonnen hat. Nicht zuletzt deshalb, weil die Anwender immer wieder über erstaunliche Erfolge berichten.

Dennoch fehlt die wissenschaftliche Anerkennung. Schlicht, weil die Forschung noch am Anfang steht. Immerhin gibt es neben einer Reihe von Anwendungsstudien aktuell eine klinische Studie, die die Wirksamkeit eines energetischen Verfahrens bei Schmerzen belegt. Auch darauf geht der Autor ein.

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Omega-3-Fettsäuren gegen Kopfschmerzen?

Studie zum Einfluss der Ernährung auf Migräne

Wer mit der Nahrung reichlich Omega-3-Fettsäuren aufnimmt, kann möglicherweise die Häufigkeit von Kopfschmerzen reduzieren. Das ist das Fazit einer Studie der University of North Carolina, an der 182 Migräne-Patienten teilnahmen.

Die meisten Menschen nehmen mit der Nahrung mehr Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure) als Omega-3-Fettsäuren (Eicosapentaensäure, EPA und Docosahexaensäure, DHA) auf. Linolsäure steckt in pflanzlichen Ölen und ist daher in vielen verarbeiteten Produkten wie Chips und Cracker enthalten. Die wichtigste Quelle für Omega-3-Fettsäuren ist fettreicher Meeresfisch wie Hering und Lachs. Das richtige Verhältnis der Fettsäuren ist wichtig, da sie Vorläufer für Signalmoleküle sind, die Schmerzen verstärken (Linolsäure) oder lindern (EPA und DHA).

Zu Studienbeginn litten die Patienten, vor allem jüngere Frauen, durchschnittlich an mehr als 16 Tagen im Monat für mehr als fünf Stunden an Migräne. Für sechzehn Wochen ernährten sie sich nach einer von drei Diäten. Die Kontrolldiät enthielt für Amerika typische Mengen an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Bei der zweiten Diät wurde die Aufnahme an EPA und DHA auf 1,5 Gramm pro Tag erhöht und bei der dritten Variante zusätzlich die Aufnahme an Linolsäure verringert (von 7 auf weniger als 2 % der Energie). Die Patienten führten ein Kopfschmerztagebuch und machten Angaben, wie stark ihre Lebensqualität durch die Migräne beeinträchtigt war.

Wenn die Patienten mehr Omega-3-Fettsäuren aufnahmen, hatten sie weniger häufig Kopfschmerzen. Der Effekt verstärkte sich, wenn auch die Menge an Omega-6-Fettsäuren geringer war. Bei beiden Diäten reduzierten sich die Kopfschmerzstunden am Tag (minus 1,3 bzw. 1,7) und die Kopfschmerztage im Monat (minus 2 bzw. 4). Die Teilnehmer berichteten über kürzere und weniger starke Kopfschmerzen als bei der Kontrolldiät, und einige konnten sogar die Medikamenteneinnahme verringern. Eine Verbesserung der Lebensqualität ließ sich aber nicht nachweisen.

Die Studienergebnisse legen nahe, dass unsere Ernährung das Schmerzempfinden beeinflusst und eine Ernährungsumstellung bei Migräne und anderen chronischen Schmerzen helfen kann. Der Effekt sei ähnlich wie bei einigen Medikamenten, schreiben die Wissenschaftler im British Medical Journal (BMJ). Allerdings ist die Einhaltung einer Diät für manche Menschen schwierig. Es ist auch noch nicht geklärt, ob die Ergebnisse auf Kinder, Männer und ältere Erwachsene sowie andere chronische Schmerzzustände übertragbar sind.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:www.bmj.com/content/374/bmj.n1448www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/fisch/fisch-gesund-essen/

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