Archiv der Kategorie: Rheumatismus und Gicht

Chinesische Medizin: Behandlung von Muskelrheuma und Bluthochdruck

Die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin (TCM) bietet ein umfassendes Instrumentarium zur Heilung von Krankheiten und zur Linderung von Beschwerden. Therapie-Methoden der chinesischen Medizin sind z.B. die Akupunktur und individuelle Therapien mit chinesischen Heilkräutern. Neben vielen anderen Erkrankungen lassen sich auch Muskelrheuma (Polymyositis) und Bluthochdruck (Hypertonie) wirksam behandeln. Beispiele für die Behandlungserfolge stellt die Ärztin Monika Hornbach vor, die als ausgewiesene Expertin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin in Frankfurt praktiziert.

Die Ärztin Monika Hornbach berichtet von einer 37-jährigen Patienten, die seit 1998 an Muskelrheuma (Polymyositis) leidet. Sie hat oft ziehende Schmerzen im Oberbauch, Schmerzen in den Beinen, Schmerzen im linken Oberarm und Brustmuskel, Wadenschmerzen und leidet unter nächtlichem Herzrasen. Als Therapie erhält sie nun ein für sie individuell hergestelltes Dekokt (Kräuterauskochung) zur Reinigung des Blutes und regelmäßig Akupunktur. Bereits nach drei Wochen Behandlung nahmen die Muskelschmerzen ab. Nach drei Monaten waren die Muskelschmerzen verschwunden, das Herzrasen trat nur noch nach Belastung oder Alkoholkonsum auf. 2 Wochen später, nach erneuter Anpassung der Kräutertherapie, ist die Patientin beschwerdefrei.

Als weiteres Beispiel aus der Praxis für Chinesische Medizin und Akupunktur Frankfurt stellt Ärztin Monika Hornbach einen 51 Jahre alten Mann vor, der unter erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) leidet. Der Patient ist normalgewichtig. Er hat beruflich und privat jedoch viel Stress, so dass regelmäßige Rückenschmerzen durch Verspannung der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule sowie Schlafstörungen seine Lebensqualität und Gesundheit zusätzlich beeinträchtigen. Auch ihn behandelt die Ärztin Monika Hornbach mit Akupunktur und einer individuellen Kräutertherapie. Bereits nach einer Woche Behandlung berichtet der Patient, dass er besser schlafen könne und sich weniger gestresst fühle. In den darauffolgenden Wochen verbessert sich sein Gesundheitszustand weiter. Und nach rund 7 Wochen Behandlung sind die Schlafstörungen verschwunden, die Blutdruckwerte haben sich normalisiert und es sind keine Rückenschmerzen mehr aufgetreten.

Weitere Informationen und Fallbeispiele zur Behandlung von Krankheiten und Beschwerden finden Sie auf der Internetseite von Monika Hornbach, Ärztin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin Frankfurt: http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin/tcm-fallbeispiele.html

Quellen:

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Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt, Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,  http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html, praxis@tcm-hornbach.de

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR, Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

Übersäuerung macht krank

Viele Krankheiten beruhen darauf, dass der Körper übersäuert ist. Was es damit auf sich hat, dazu haben wir einen interessanten Artikel für Sie gefunden: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/ernaehrung/basisch101.html

Tipp: Neben der dort angesprochenen Ernährung gibt es noch einen weiteren Aspekt: Ein gestörter Stoffwechsel kann ebenfalls zu Säureeinlagerungen führen, selbst wenn Sie sich richtig ernähren. Die ganzheitliche Regulation des Stoffwechselsystems ist deshalb ratsam.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Sonnenvitamin dringend benötigt – Vitamin D hilft bei Rheuma

Etwa jeder zweite Mensch in Deutschland hat einen Vitamin D Mangel. Für die Betroffenen bringt dies nicht nur ein erhöhtes Osteoporose-Risiko mit sich. Wissenschaftliche Studien liefern zunehmend Hinweise darauf, dass Vitamin D möglicherweise über eine anti-entzündliche Wirkung auch gegen entzündlich-rheumatische Erkrankungen wirksam ist. Über die Bedeutung des Vitamin-D-Mangels bei Arthritis, Morbus Bechterew und anderen rheumatischen Erkrankungen diskutieren Experten auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), der vom 19. bis 22. September 2012 in Bochum stattfindet.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news490703

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Fitte Gelenke durch Beerensaft?

Besonders die Açaibeere soll für bessere Beweglichkeit sorgen

Saft aus Açaibeeren ist in Brasilien und anderen südamerikanischen Staaten schon lang ein beliebtes und günstiges Heilmittel, das traditionell bei Fieber, Infekten, Parasitenbefall und Schmerzen eingesetzt wird. Die Beeren bilden die Früchte der in Südamerika beheimateten Kohlpalme (Euterpe oleracea Mart.) und verfügen über einen außerordentlich hohen Polyphenolgehalt. Açaibeeren sind dreifach gesund, entdeckte man ihre antientzündliche, antioxidative und analgetische Wirkung doch bereits in diversen Untersuchungen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/fitte-gelenke-durch-beerensaft.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Kinder-Rheumahilfe München e.V.

Rheuma bei Kindern: Zu spät erkannt und unzureichend versorgt

München – In Deutschland leiden genau so viele Kinder an Gelenkrheuma wie an Diabetes oder Krebs – etwa 20 000. Damit zählt Rheuma zu den häufigsten chronischen Leiden im Kindesalter. Und längst nicht alle Betroffenen sind in der Statistik erfasst. Denn manche rheumatischen Erkrankungen, die ohne Gelenkentzündungen auftreten, werden gar nicht als Rheuma erkannt. Weil die Erkrankung so wenig bekannt und die Versorgungsstrukturen unzureichend sind, wird die Diagnose Rheuma bei Kindern häufig erst nach Irrwegen gestellt. Die Folgen sind jahrelange Schmerzen und Entzündungen, Organschäden, sogar Blindheit. Die ambulante Versorgung Betroffener müsse deshalb dringend verbessert werden, fordert die Kinder-Rheumahilfe München e.V. Zumal nicht nur die jungen Patienten und ihre Familien leiden. Kinderrheuma sei auch ein gesellschaftliches Problem, so der Verein: Denn eine späte Diagnose und unzureichende Betreuung führen zu körperlichen Einschränkungen und psychischen Problemen. Viele der Betroffenen können am gesellschaftlichen Leben nicht teilhaben, keine Ausbildung antreten oder einen Beruf nur eingeschränkt ausüben.

Quelle: Kinder-Rheumahilfe München e.V., http://www.kinder-rheumahilfe-muenchen.de

Die Ziele der Kinder-Rheumahilfe München e.V.

Kinder mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen haben keine politische Lobby. Die Kinder-Rheumahilfe München möchte auf die unzureichenden Versorgungsstrukturen für rheumakranke Kinder aufmerksam machen und setzt sich für eine Verbesserung der wohnortnahen, ambulanten Betreuung ein. Die Vernetzung der regional tätigen Kinder- und Jugendrheumatologen untereinander ist dabei ein erster Schritt. Die Kinder-Rheumahilfe München e.V. wurde im August 2011 von Rheumatologen des Dr. von Haunerschen Kinderspitals am Klinikum der Universität München gegründet. Um mehr für an Rheuma erkrankte Kinder tun zu können, ist die gemeinnützige Organisation auf Spenden angewiesen: Salzburg München Bank AG, BLZ: 701 206 00, Konto-Nr.: 3100022222. Helfen Sie mit! Weitere Informationen erhalten Sie unter

Pressekontakt: Juliane Pfeiffer, Pressestelle Kinder-Rheumahilfe München e.V., Postfach 30 11 20, 70451 Stuttgart, Tel.: +49 (0)711 8931-693, Fax: +49 (0)711 8931-167, pfeiffer@medizinkommunikation.org

 

Erlanger Forscher finden heraus, wie eine Autoimmunreaktion Osteoporose auslöst

Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis können osteoporose-ähnliche Knochenveränderungen verursachen. Auslöser sind spezielle Antikörper, die schon in einem frühen Krankheitsstadium produziert werden. Das hat ein internationales Konsortium unter Leitung von Wissenschaftlern der Medizinischen Klinik 3 (Direktor: Prof. Dr. Georg Schett) am Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) jetzt nachgewiesen. Ihre Forschungsergebnisse haben sie jetzt im „Journal of Clinical Investigation“ (2012 Apr 16.) veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news482758

Quellen: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Grünes Licht für Patienten mit Gicht

Die einfachste Gicht-Tabelle / Purintabelle überhaupt

In Deutschland haben rund vier Millionen Menschen einen erhöhten Harnsäure-Spiegel. Wird ein bestimmter Wert überschritten, ist die Gefahr, einen akuten Gichtanfall zu erleiden, extrem hoch. Dabei kann mit der richtigen Ernährungsweise vorgebeugt werden. In seinem Ratgeber „Gicht-Ampel“ verrät der Ernährungswissenschaftler, Diätberater und Sachbuch-Autor Sven-David Müller unter anderem, welche Lebensmittel für Betroffene geeignet sind und welche nicht. Dem Leser steht dafür eine übersichtliche Tabelle zur Verfügung. Das Taschenbuch liegt jetzt in einer zweiten und vollständig überarbeiteten Neuauflage vor.

Das Taschenbuch von Sven-David Müller „Gicht-Ampel – Auf einen Blick: Purinwerte und Kalorien von über 2.600 Lebensmitteln“ ist im Trias-Verlag (Stuttgart 2012) erschienen und kostet im Buchhandel 9,99 Euro. Rezensent: Patrick Jiranek, Freier Journalist aus Offenbach.

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

 

Ernährung für gesunde Gelenke

Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose in zweiter Auflage erschienen

Wenn Arthritis- und Arthrose-Patienten täglich reichlich Vitamin E einnehmen, fügen sie sich nicht nur Nutzen zu, informiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei der Vorstellung seines Buches Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose gestern in Frankfurt am Main. Die Ernährungstherapie bei Gelenkerkrankungen ist vielschichtig und geht weit über Vitamin E hinaus, so Müller. Millionen Menschen in Deutschland leiden an Gelenkbeschwerden und bei entzündlichen Formen ist es wichtig, die entzündungshemmenden Effekte von Omega-3-Fettsäuren auszunutzen. Zudem sollten die Betroffenen die Arachidonsäure-Zufuhr einschränken empfiehlt Müller. Fettreiche tierische Lebensmittel mit Ausnahme von Fisch sollten Menschen mit Gelenkproblemen daher meiden, rät Sven-David Müller.

Hagebutten für gesunde Gelenke

Studien zeigen immer wieder, dass auch bestimmte Nahrungsmittel und deren Inhaltsstoffe eine Wirkung auf die Gelenke ausüben. Hagebutten sind beispielsweise für viele Patienten mit Arthritis und Arthrose eine Wohltat. Auch Glucosamin und Chondroithin hat Effekte. Und scheinbar kann auch Kollagen-Hydrolysat  die Gelenkgesundheit unterstützen. Aber vor der Einnahme sollten die Betroffenen mit ihrem Arzt und einem Diätassistenten sprechen. Der Ernährungsratgeber von Sven-David Müller informiert ausführlich über die Krankheit und erläutert die Behandlungsmöglichkeiten. Die leckeren Rezepte von Sven-David Müller und Christiane Weißenberger zeigen, dass man auch bei rheumatischen Entzündungen auf Herzhaftes und Süßes nicht zu verzichten braucht.

Bibliografische Daten: Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose Genießen erlaubt! Sven-David Müller und Christiane Weißenberger 2. Auflage 132 Seiten, 70 Farbfotos 15,5 x 21,0 cm, Klappenbroschur ISBN 978-3-89993-589-9, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Mit den Waffen des Immunsystems

Mikroorganismen entscheiden über die Entstehung von rheumatischen Erkrankungen

Wenn die richtigen Mikroorganismen am Werk sind, können Immunzellen, die an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie Schuppenflechte, Multiple Sklerose und Arthritis beteiligt sind, antientzündliche Eigenschaften entwickeln. Diese Entdeckung machten jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Institute for Research in Biomedicine in Bellinzona, Schweiz.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news471260

Quelle: Charité-Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Rauchen fördert die Entstehung von Rheumatoider Arthritis

Rauchen erhöht das Risiko, an Rheumatoider Arthritis zu erkranken. Aber auch andere äußere Einflüsse spielen – neben genetischen Faktoren – eine große Rolle bei der Entstehung der Autoimmunerkrankung. Erkenntnisse über die unterschiedlichen Auslöser und molekularen Mechanismen, die an der Entstehung der Rheumatoiden Arthritis beteiligt sind, fördern die Entwicklung neuer effektiver Therapien.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news470133

Quellen: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)