Archiv der Kategorie: Rheumatismus und Gicht

Gicht zu einem wesentlichen Anteil genetisch bedingt

Freiburger Forscherteam liefert wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Entstehung von Gicht – Veröffentlichung in der Zeitschrift „Nature Genetics“

Wieso ist bei Gichtpatienten der Harnsäurespiegel oftmals stark erhöht und wie beeinflusst er die Entstehung der Krankheit? Zur Beantwortung dieser Frage konnten Forscherinnen aus der Nephrologischen Abteilung des Universitätsklinikums Freiburg erneut einen wichtigen Beitrag leisten.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news513306

Quelle: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Rheuma mit dem heilenden Meeresschlick natürlich behandeln

Der einzigartige SIVASH-Meeresschlick hilft nachweislich gut bei Rheuma. Dabei ist die Anwendung nicht nur in einer Heilanstalt sondern auch zuhause sehr einfach und effektiv.

Die Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, vereinfacht auch Rheuma oder Rheumatismus genannt, sind schwer zu behandeln. Die rheumatischen Schmerzen werden besonders in der kalten Jahreszeit stärker und bewegen die Rheumatiker, erneut zu dem Arzt zu gehen. Falls schon viele Behandlungsmethoden ausprobiert wurden aber keine wirkliche Abhilfe gebracht haben, empfehlen oft die Ärzte, auf die natürlichen Heilmittel ohne Nebenwirkungen zurück zu greifen. Zu solchen Naturheilmitteln gehören auch die Peloidpackungen: Heilschlamm-Packungen aus Heilerde, Schlick, Fango oder Moor. Der Erfolg bei der Anwendung dieser Peloid-Packungen hängt von der Qualität des Peloids und der richtigen Durchführung der Behandlung ab. Weitere Informationen unter www.sivash.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de

 

 

Effiziente Rheuma-Diät reduziert Schmerzen und Probleme

Ernährungsratgeber Rheuma geht in die zweite Auflage

Der Ernährungsratgeber Rheuma von Sven-David Müller und Christiane Weißenberger ist in die zweite Auflage gegangen. In ihrem Buch beschreiben die Ernährungsexperten das wissenschaftlich fundierte Ernährungsprogramm, das Rheumatikern entscheidend weiterhilft. Alle Rheumatiker benötigen eine spezielle Diät, betont Sven-David Müller. Wir haben unseren Ernährungsratgeber aktualisiert und freuen uns, wenn Rheumatiker mit dieser speziellen Rheuma-Diät schmerzen verlieren und Lebensqualität gewinnen, so Ernährungsexperte Sven-David Müller. Müller beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit den Möglichkeiten der Ernährungstherapie bei entzündlichen rheumatischen Krankheiten.

Ernährungsratgeber Rheuma, Genießen erlaubt, 2., überarbeitete Auflage, 2012. 144 Seiten, ISBN 978-3-89993-622-3, EUR 16,95 [D] / EUR 17,50 [A]

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

 

Buchtipp: Das Arthrose-Buch

Ein Überblick zu den Behandlungsmöglichkeiten

Wer Gelenkprobleme hat, ist oft am verzweifeln. Ständige Schmerzen und düstere Prognosen sind die dauernden Wegbegleiter. Dabei gibt es jede Menge Behandlungsmöglichkeiten, die das Leben erleichtern können. Man muss nur wissen, welche.

Da ist das neue Buch „Das Arthrose-Buch“ herzlich willkommen. Die Autorinnen Dr. med. Petra Roßmüller-Meister (Ärztin) und Gabriele Schwarz (Medizinredakteurin) bieten einen Überblick über eine große Zahl von Behandlungsmethoden. Von der Schulmedizin bis hin zu alternativen Heilverfahren. Außerdem geben Sie jede Menge Tipps und Ratschläge, was der Betroffene selbst tun kann, um sich das Leben mit Gelenkproblemen zu erleichtern.

Eine Fülle von Informationen. So viele, dass daraus 160 Seiten geballtes Wissen geworden sind. Damit ist das Buch für Patienten nicht nur ein unverzichtbarer Ratgeber, sondern auch ein Lichtblick.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Volkskrankheit Rheuma

Beschwerdefrei dank veganer Ernährung

„Seit ich vegan lebe, habe ich keine rheumatischen Beschwerden mehr“, erklärt Gabriele Lendle. Nach vielen Therapieversuchen war es die konsequente Ernährungsumstellung, die ihr Leiden linderte und ihr die Lebensqualität zurückgab, die sie sich wünschte. Ihre Erfahrungen mit der Ernährungsumstellung und ihre 140 liebsten Rezepte stellt sie im neuen Sach- und Kochbuch „Ab jetzt vegan!“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012) vor. Dr. med. Ernst Walter Henrich, Arzt und Ernährungsexperte, liefert darin Hintergrundwissen zu den gesundheitlichen Aspekten einer veganen Ernährungsweise.

Buchtipp: Gabriele Lendle, Ernst W. Henrich, Ab jetzt vegan!, Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012, EUR [D] 17,99 | EUR [A] 18,50 | CHF 25,20, ISBN: 9783830466604

Die Autoren:

Gabriele Lendle arbeitet bei einer Versicherung, ist Kunstmalerin, läuft Halb-Marathon – und lebt vegan. Aufgrund einer rheumatischen Erkrankung stellte sie vor 10 Jahren ihre Ernährung auf vegetarisch um, vor drei Jahren dann konsequent auf vegan – mit verblüffenden gesundheitlichen Erfolgen! Seitdem experimentiert sie begeistert mit pflanzlichen Lebensmitteln und zaubert immer wieder neue Kreationen. Mit ihren kulinarischen Highlights überzeugt sie selbst eingefleischte Fleischesser. www.gabriele-lendle.de.
Dr. med. Ernst Walter Henrich ist Arzt und seit vielen Jahren bekennender Veganer. Nicht nur sich selbst ernährt er vegan, sondern auch seinen Hund Felix, inzwischen 19 Jahre alt. Nach seinem Medizinstudium machte Dr. Henrich eine naturheilkundliche Fortbildung. Er spezialisierte sich auf Gebiete der Gesundheitsvorsorge, insbesondere auf gesunde Hauptpflege und gesunde Ernährung. Diese Spezialgebiete lehrt er seit vielen Jahren auf Fortbildungsseminaren. www.provegan.info.

Quelle/Pressekontakt: Carola Schindler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14  |  70469 Stuttgart, Fon +49[0]711/8931-488, Fax +49[0]711/8931-167, carola.schindler@thieme.de, www.thieme.de

 

An die Gelenke am Herbstanfang denken

Mit dem Schlick aus dem Siwaschsee lassen sich die chronischen Gelenkschmerzen sehr gut behandeln. Der Schlick wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben.

Der warme Sommer ist vorbei und die von Rheuma betroffenen Menschen wissen, dass die Krankheitserscheinungen und Schmerzen bald verstärkt mit dem kalten Wetter zurück kommen. Da gilt es vorzusorgen und die Gelenke vorbeugend zu behandeln, so lange sie noch nicht entzündet sind. Denn, sind die Gelenke bereits entzündet, gestaltet sich die Behandlung viel schwieriger.

Als eine sehr erfolgreiche Vorsorge-Maßnahme gelten die Behandlungen mit der Sole und Schlick aus den Limanen der Halbinsel Krim. Die Limanen sind kleine Salzseen an der Küste der Asowschen und Schwarzen Meeren. Die Salzkonzentration in den Limanen ist sehr hoch und die heilenden Eigenschaften der Schlamme sind besonders ausgeprägt. Nicht umsonst wurde hier auch die älteste Heilschlammklinik Europas bereits im Jahr 1828 offiziell eröffnet. Vor einigen Jahren wurde ein neues Heilschlamm-Vorkommen im westlichen Teil des Salzsees Siwasch entdeckt, das nochmals etwas anders ist. Die Farbe der Sole hier ist rosa, da die darin lebenden Mikroalgen Dunaliella Salina viel Beta-Carotin produzieren. Der Schlick aus dem Siwaschsee ist selbst Beta-Carotin-haltig und hat einzigartige heilende Eigenschaften. Menschen, die schon da gewesen sind, schätzen es sehr und kommen wieder und wieder. Sie wissen, dass die 10 Tage der natürlichen Sole- und Peloidtherapie im Sommer am See ihre Gelenkschmerzen bis in das nächste Frühjahr lindern werden. Zur weiteren Unterstützung der sommerlichen Behandlung nehmen sie den Schlick mit und machen die Schlammapplikationen zuhause. Mittlerweile wurde die Wirkung des Schlicks auch klinisch bewiesen. Der Heilschlamm wird in vielen Kurhäusern eingesetzt sowie über die Apotheken verkauft.

Auch Rheumatiker in Deutschland haben jetzt die Möglichkeit, den einzigartigen Schlick aus dem Siwaschsee auszuprobieren. Dieser wird hier unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Und diejenigen, die eine Behandlung fast wie am Siwaschsee wünschen, können auch das naturbelassene rosa Meer-Badesalz von der Krim kaufen und damit die Salzbäder zusätzlich zu der Peloidtherapie machen.

Mehr Infos unter www.sivash.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de

 

DGRh-Kongress: Mehr Rheuma-Patienten sollten Sport treiben

Funktionstraining, Rehabilitationssport, Physiotherapie und vor allem langsame Sportarten mindern bei Menschen mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen die Schmerzen und verbessern ihre Beweglichkeit. In den vergangenen Jahren übernahmen jedoch die Krankenkassen seltener die Kosten einer Bewegungstherapie. Zudem nahmen immer weniger Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) eine stationäre Rehabilitation wahr: Ihre Zahl ist seit 1994 um mehr als die Hälfte gesunken. Das zeigen aktuelle Daten der Kerndokumentation der regionalen kooperativen Rheumazentren.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news496504

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Buchtipp Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose

Mit gesunder Ernährung Rheuma lindern.

Gerade jetzt, wenn es wieder Herbst wird, haben Menschen mit rheumatischen Erkrankungen wieder besonders stark zu leiden. Das feuchte und kalte Wetter sind Gift für die Gelenke.

Die meisten Betroffenen wissen, dass sie mit der Ernährung viel tun können, um die Beschwerden zu lindern. Doch viele sind verunsichert. Außerdem verbinden sie damit Entbehrungen und Einschränkungen ihrer Lebensqualität.

Dass dem nicht so sein muss, zeigt der Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose

Der erfahrene Diätassistent und Bestsellerautor Sven-David Müller zeigt, zusammen mit der Diät- und Diabetesassistentin Christiane Weißenberger, einmal mehr, dass gesunde Ernährung und Genuss kein Widerspruch sein muss. Im Gegenteil: Die leckeren Gerichte, die er in dem Buch vorstellt, lassen nicht nur dem Kranken sprichwörtlich das Wasser im Munde zusammen laufen. Die Tipps und Ratschläge helfen auch denjenigen, die vorsorgen wollen. Oder auf den Punkt gebracht: gesund und genussvoll essen wollen.

Buchdaten: Müller-Nothmann, Sven-David; Weißenberger, Christiane: Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose, Genießen erlaubt; Auflage: 2. Auflage 2010, 132 Seiten mit zahlreichen Farbfotos, erschienen bei Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co.KG, Hannover, ISBN 978-3-89993-589-9

Josef Senn, Redaktion  mediportal-online

Gelenkschmerzen, Arthrose oder Ihre Gelenke knacken?

Schmerzfrei trotz entzündlicher Gelenkerkrankungen – www.gelenke-knacken.de informiert und hilft Betroffenen

Jedes Jahr werden mehr als 200.000 künstliche Kniegelenke und Hüftgelenke eingesetzt – Tendenz steigend. Entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Gelenkzerstörungen oder auch der Verschleiß als Folge von Unfällen können hierfür ursächlich sein. Längst sind derartige Erkrankungen zu einer Volkskrankheit herangewachsen. Gerade die Arthrose gehört zu einer weitverbreiteten und vor allem schmerzvollen Erkrankung. Hierbei handelt es sich um einen übermäßigen Verschleiß der Gelenke. Vermehrt tritt diese Erkrankung bei Älteren auf, jedoch können auch junge Menschen betroffen sein. Eine Arthrose ist zwar nicht lebensbedrohlich, sie kann aber die Lebensqualität der Betroffenen enorm einschränken. Indes sind viele betroffene Menschen auf eine umfassende Hilfe und Unterstützung angewiesen.

Aufgrund des stetig wachsenden Informations- und Hilfebedarfs hat das Unternehmen Naturlounge in Zusammenarbeit mit Hammerhead Consulting die Webseite www.gelenke-knacken.de ins Leben gerufen. Ziel ist es, hilfreiche und umfangreiche Informationen für Betroffene zur Verfügung zu stellen. Dabei präsentiert sich die Webseite optisch klar und mit breiten Serviceangeboten. Neben Informations-, Sach- und Fachtexten sowie Videos wird hier auch speziell auf natürliche Heilmethoden eingegangen, sodass Betroffene eine Chance erhalten, ihr Leben angemessen und vor allem schmerzfrei zu gestalten.

Hilfs- und Serviceangebote

Arthrose ist nicht heilbar, denn fehlendes Knorpelgewebe kann nicht wieder hergestellt werden. Allerdings können durch unterschiedliche Methoden die Gelenkschmerzen vermindert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, den Verlauf der Krankheit einzudämmen. Vor allem sollte jeder Betroffene darauf hingewiesen werden, dass Gelenkschmerzen nicht nur durch Arthrose, sondern auch durch Stoffwechselerkrankungen oder Infektionen verursacht werden können. Häufig wird die Diagnose Arthrose vorschnell getroffen und medizinisch falsch behandelt. Aus diesem Grund weißt www.gelenke-knacken.de deutlich daraufhin, dass bei Gelenkschmerzen die Diagnosestellung mittels eines Spezialisten sehr wichtig ist.

Sind die Gelenkschmerzen eindeutig Arthrose bedingt, existieren unterschiedliche Ansätze der Behandlung und Therapie. In der Regel wird die Arthrose mit entzündungsunterdrückenden und schmerzlindernden Präparaten behandelt. Bei einer langen Einnahme sind allerdings die pharmazeutischen Präparate oft mit enormen Nebenwirkungen verbunden. Auch hier kann www.gelenke-knacken.de zielgerichtete Alternativen anbieten. So haben Betroffene die Möglichkeit, sich beispielsweise über das Erfolgsprodukt Arthoro der Anton Hübner GmbH zu informieren, dass zur diätischen Behandlung von arthrotischen und akuten Gelenkschmerzen eingesetzt wird. Darüber hinaus können Betroffene dieses Produkt auch gleich auf der Webseite erwerben.

Insgesamt ist die Webseite inhaltlich an die Bedürfnisse der Betroffenen sowie deren Angehörigen angepasst. Darüber hinaus ist auch der persönliche Kontakt ausdrücklich erwünscht. Hierzu steht Interessenten für eine kostenlose Beratung eine entsprechende Telefonnummer zur Verfügung.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:Reformhaus Naturlounge, Janet Weigl, Im Neefepark 3, 09116 Chemnitz, admin@naturlounge.de, 01735805889, http://www.naturlounge.de

 

DGRh: Frauen mit Rheuma kommen später zum Facharzt als Männer

Gender-Aspekte bei Rheuma-Therapie beachten
Rheumatoide Arthritis trifft Frauen häufiger, früher und stärker als Männer

Bochum/Berlin – Rheuma zu bekommen, bedeutet für Frauen nicht dasselbe wie für Männer: Frauen erkranken etwa ein Jahrzehnt früher als Männer an rheumatoider Arthritis (RA). Sie empfinden stärkere Schmerzen an den Gelenken, meist beginnend an Fingern und Zehen. Das schränkt sie im Alltag ein und führt zu einem erhöhten Risiko, erwerbsunfähig zu werden. Für diese Unterschiede machen Rheumatologen neben biologischen auch psychologische und soziale Aspekte verantwortlich und fordern, diese in der Therapie zu berücksichtigen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news495255

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)