Archiv der Kategorie: Rheumatismus und Gicht

Purinarme Ernährungsweise hilft gegen die Gicht

Der Gichtexperte Sven-David Müller bringt das große Gicht-Kochbuch heraus

Große Fleischmengen, dick mit Wurst belegte Brote und Brötchen, Kleinfische wie Sardellen, Fleischextrakt und Sojaprodukte können bei bestimmten Menschen zu einem schmerzhaften Gichtanfall führen. Auch alkoholische Getränke wie Bier und Hochprozentiges machen Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten zu schaffen, erläutert Ernährungsexperte Sven-David Müller jetzt bei der Vorstellung des „Das große Gicht-Kochbuch“ in Berlin. Neben einer Einführung in die Theorie der Ernährungstherapie bei Hyperurikämie und Gicht enthält das große Gicht-Kochbuch mehr als 120 harnsäurearme Rezepte.

Gicht ist eine Volkskrankheit, die einer speziellen Ernährungsweise bedarf

Gicht gilt als Volkskrankheit. Bei Hyperurikämie und Gicht ist eine spezielle Ernährungsweise notwendig. Diese ist purinarm und führt damit nicht zu einem gefährlichen Anstieg der Harnsäurewerte im Blut. Ein dauerhaft erhöhter Harnsäurespiegel ist die Ursache von Gichtsymptomen wie schmerzhaften Entzündungen in Füßen oder Fingern oder gar einer Schädigung der Nieren. Doch was viele Betroffene nicht wissen: Sie können mit einer Umstellung ihrer Ernährungsweise eine ganze Menge dazu beitragen, ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen. Eine purinarme Kost kann lecker sein. „Das große Gicht-Kochbuch“ belegt mit leckeren Rezepten, dass dieser Schritt nicht im faden Speise-Einerlei enden muss, sondern genussvolles Essen weiterhin, ja erst recht möglich ist.

Bibliografische Daten: Das große Gicht-Kochbuch, Sven-David Müller und Christiane Weißenberger, 200 Seiten, 153 Farbfotos, 17,0 x 24,0 cm, Hardcover, ISBN 978-3-89993-584-4, EUR 24,95 [A] / EUR 25,70 [A]

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Parodontitis-Bakterien und Rheuma – die Wechselwirkungen

Zahnklinik Jung Rhein-Main informiert: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Parodontitis in engem Zusammenhang mit rheumatischen Erkrankungen steht.

Parodontitis ist im Allgemeinen ein Risikofaktor für Herz- oder Gefäßerkrankungen. Allerdings gilt im Umkehrschluss auch: Diabetes, Fettsucht oder Osteoporose können Parodontitis fördern. Bei Rheuma ist dies der Fall. Wer unter dieser Krankheit leidet, hat ein annähernd sieben Mal höheres Risiko an Parodontitis zu erkranken.

Parodontitis und Rheuma haben eine wesentliche Gemeinsamkeit: die Entzündung. Bei Rheumatoide Arthritis bezieht diese sich auf Gelenke. Hierbei entzündet sich die Synovialmembran und damit die Innenauskleidung der Gelenke. Dadurch wird Knorpel und letztlich Knochen abgebaut, so dass Schmerzen bei Bewegungen entstehen. Neben Alter und Geschlecht sind auch genetische Anlagen, Rauchen oder Infektionen Ursache für eine Rheumatoide Arthritis. Bei der Infektion liegt der Überschneidungsbereich zur Parodontitis, denn eine bakterielle Infektion ist hierzu ausschlaggebend. Es bildet sich so ein Biofilm auf den Zähnen, der durch Bakterien und eine indirekte Immunantwort zu Schäden führt. Dadurch kommt es zu einer langsamen Degression des Zahnhalteapparats, was schlussendlich zu Zahnverlust führen kann.

Besonders fällt bei beiden Krankheiten auf, dass auf den Entzündungsreiz sehr stark reagiert wird. Zudem verursachen beide Krankheitsverläufe, dass Binde- und Knochengewebe angegriffen werden. Der Zusammenhang zwischen Parodontitis und Rheumatoide Arthritis beläuft sich auf Bakterien. Über eine Reaktionskette wirkt sich so beispielsweise eine Bakterienart der Parodontitis direkt auf den Krankheitsverlauf von Rheuma aus. Dadurch können Gewebeschäden von Rheumapatienten durch Bakterien der Parodontitis verursacht werden. Im Umkehrschluss wurde dabei herausgefunden, dass sich eine nicht-chirurgische Zahnfleisch-Behandlung mit Pflegeanleitungen positiv auf Rheuma ausübt.

Gegen Parodontitis helfen im Allgemeinen nur gute Mundhygiene, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Bakterientests. „Wird eine Parodontitis rechtzeitig im Frühstadium erkannt, so kann sie auch gut behandelt werden – ohne, dass ein Patient bleibende Schäden davon trägt,“ so Dr. Andreas Jung von der www.zahnklinik-jung.de.

Quellen:

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Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6, 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.zahnklinik-jung.de

 

Heckenrose bei Arthroseschmerzen?

Kann die Pflanze den Entzündungsvorgang beeinflussen?

Bei der Behandlung von arthrotischen Gelenkschmerzen hat sich das Pulver aus den Hagebutten der Heckenrose (Rosa canina) bewährt (1). Entzündungen der Gelenkschleimhaut spielen bei der Entstehung von Arthrose eine vermutlich entscheidende Rolle. Im Rahmen des Entzündungsvorganges wandern Immunzellen (Makrophagen) in die Gelenkschleimhaut ein und setzen Eiweiße, sogenannte Interleukine, frei. Wie das Pulver aus der Heckenrose Einfluss auf diesen Vorgang nehmen könnte, wurde jetzt weiter untersucht (2).

Weitere Infor unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wirkmechanismus-der-heckenrose-rosa-canina-bei-arthroseschmerzen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Schmerzfreie Gelenke mit Zitronenverbene und Fischöl?

Zur Wirksamkeit antioxidativer Stoffe

Oxidativer Stress spielt bei entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Arthritis oder der entzündlich aktivierten Arthrose eine primäre Rolle. Wie die Schädigung der Gelenke durch antioxidativ wirksame Stoffe aufgehalten werden kann, versucht nun eine spanische Studie zu klären.

Mehr dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schmerzfreie-gelenke-mit-zitronenverbene-und-fischoel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Lichtmangel macht die Knochen krank

Für starke Knochen braucht der Mensch Vitamin D. Rund 80 Prozent des Bedarfs kann der Körper in der Haut mit Hilfe des Sonnenlichts selbst bilden. Im Sommer reicht in der Regel ein halbstündiger Aufenthalt im Freien, um die Vitamin D-Reserven aufzufüllen. Fehlt Licht, kann die Gesundheit leiden. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin.

„Vitamin D hilft dem Körper, Kalzium und Phosphat in die Knochen einzulagern und sorgt so für ein stabiles und belastbares Skelett und feste Zähne“, sagt Nicole Battenfeld, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK. Außerdem unterstützt es das Immunsystem. „Nur etwa 20 Prozent des Vitamin D-Bedarfs kann man mit der richtigen Ernährung abdecken“, erklärt die TK-Expertin. Den überwiegenden Teil Vitamin D bildet der Körper in der Haut selbst mit Hilfe des Sonnenlichts. Allerdings ist die dafür nötige Sonneneinstrahlung in unseren Breiten nur von April bis Oktober ausreichend. Daher kann es in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen. In diesem Fall greift der Körper auf seine Vorratskammern im Fettgewebe zurück.

Laut einer aktuellen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist mehr als jeder zweite Deutsche nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Folge eines längeren Vitamin D-Mangels könnte zum Beispiel Osteoporose sein, eine Erkrankung des Skelettsystems, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren und deshalb empfindlich leicht brechen.

Bei Kindern kann sich der Vitaminmangel auf das Wachstum auswirken. Säuglinge bekommen deshalb heutzutage Vitamin D-Präparate. Die Diagnose „Rachitis“, eine Wachstumsstörung aufgrund ungenügender Kalkeinlagerung in den Knochen, kommt hierzulande deshalb nur noch selten vor. Eventuell wird auch die Psyche vom Vitamin D-Haushalt beeinflusst. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK ist mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) während der dunkleren Jahreszeiten in schlechterer Stimmung.

Neuesten Empfehlungen der DGE zufolge sollte ein Erwachsener täglich 20 Mikrogramm Vitamin D aufnehmen statt wie bisher 5 Mikrogramm. Große Mengen des Sonnenvitamins enthält Lebertran. Nicole Battenfeld: „Früher gehörte der Löffel Lebertran in vielen Haushalten zum täglichen Ritual. Für die meisten wahrlich keine Gaumenfreude. Seefisch, Pilze, Avocado, Eier und Milch sind wesentlich wohlschmeckendere Vitamin D-Quellen.“ Wer auf Vitaminpräparate zurückgreifen möchte, sollte dies nicht auf eigene Faust tun, denn ein Zuviel kann zu Vergiftungserscheinungen führen. „Sicherer ist es, das Vorhaben mit einem Arzt zu besprechen“, rät die Ernährungswissenschaftlerin. Besonders ältere Menschen müssen auf eine gute Vitamin D-Versorgung achten, denn mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Bildung von Vitamin D stark ab. Dadurch kann es zu einer Knochenerweichung mit Muskelschwäche und Knochenschmerzen, der Osteomalazie, kommen. Zur Vorbeugung sollten gerade ältere Menschen täglich mindestens eine halbe Stunde im Freien verbringen.

Richtige Ernährung und viel Bewegung sind eine gute Basis für ein gesundes Leben. Die TK-Gesundheitsbroschüren „Bewegung“ und „Ernährung“ bieten dazu viele Informationen und Tipps. Unter www.tk.de  stehen die Hefte zum Downloaden und Bestellen bereit (Webcode 118064).

Quelle: Techniker Krankenkasse

 

Das Geheimnis der Teufelskralle

Wie stoppt die Pflanze den Schmerz?

Zahlreiche Studien und Übersichtsartikel haben sich mit der Wirksamkeit von Teufelskralle-Extrakten (Harpagophytum procumbens) bei der Behandlung von entzündungsbedingten Schmerzen des Bewegungsapparates befasst. Selbst die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA = European Medicines Agency) hat Teufelskralle-Extrakte 2008 positiv bewertet, wenn auch die Stellungnahme von 2009 die Wirksamkeit noch nicht als klinisch gesichert ausweist. Eine neue Studie untersucht nun, auf welche Weise Teufelskralle-Extrakte Entzündungsreaktionen beeinflussen (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wirkmechanismus-von-teufelskralle.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Muskelentspannung und mehr Beweglichkeit

Neues Gelenk-Gel mit Ingwer, Weihrauch und Arnika

Durch intensive Beanspruchung, aber auch mit zunehmendem Alter, leiden unsere Gelenke. Treten zusätzlich Schmerzen in den Gelenken auf, verspannt sich die umgebende Muskulatur. Auch die Sehnen, Kapseln und Bänder im Bereich der Gelenke werden dann belastet. Häufig sind Bewegungseinschränkungen die Folge. Und die Lebensqualität sinkt deutlich.

Aus der CH-Alpha-Naturforschung wurde jetzt ein Gelenk-Gel für beanspruchte Muskeln und Gelenke entwickelt. Das neue CH-Alpha Gelenk-Gel (rezeptfrei, Apotheke) enthält den einzigartigen Naturkomplex aus Ingwer, Weihrauch und Arnika. Ingwer (Zingiber Officinale) wird bereits seit Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendet. Weihrauch ist das Harz des Indischen Weihrauchbaumes (Boswellia Serrata) und wird im klassischen Ayurveda-Bereich seit über 5.000 Jahren genutzt. Arnika ist eine der berühmtesten einheimischen Pflanzen und wird zur entspannenden Pflege eingesetzt.

Gelenk-Gel mit bewährten Pflanzenstoffen

Mit dieser einzigartigen Rezeptur bewährter natürlicher Pflanzenstoffe bietet sich CH-Alpha Gelenk-Gel zur pflegenden Massage beanspruchter Muskeln und Gelenke an. Das Gelenk-Gel wird mit kreisenden Bewegungen einmassiert und stimuliert die Durchblutung der gesamten Gelenk-Region. Die umgebende Gelenkmuskulatur wird entkrampft. Das Gelenk-Gel wird als angenehm wärmend empfunden. Es führt bereits nach kurzer Zeit zu einer wohltuenden Entspannung. Gleichzeitig verbessert das Gelenk-Gel die Nährstoffversorgung der Gelenkknorpel und der Gelenkschmiere. So kann es die Beweglichkeit effektiv unterstützen. Das zusätzlich enthaltene Kollagen gibt der Haut Elastizität und Spannkraft zurück. Das transparente Gelenk-Gel zieht schnell ein und kann ein- oder mehrmals täglich angewendet werden. Vom Institut Dermatest wurde die Hautverträglichkeit des CH-Alpha Gelenk-Gels mit „sehr gut“ beurteilt. Mehr unter: http://www.ch-alpha.de

 Quellen:

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Kontakt: QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7, 33334 Gütersloh, havers@quiris.de, 05241/40343-15, http://www.quiris.de

 

Gut informiert durchs Rheuma-Labyrinth

Gut strukturierte und verlässliche Informationen sind das A und O für Rheumakranke. Denn bei mehr als 100 unterschiedlichen Krankheitsbildern gleicht die Beschaffung der passenden Informationen oftmals dem Weg durch einen Irrgarten. So müssen chronisch rheumakranke Menschen besonders häufig unterschiedliche Ärzte konsultieren – angefangen beim Hausarzt über Rheumatologen bis hin zu verschiedenen Fachärzten. Sie sind zudem auf Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Selbsthilfegruppen und Rehabilitationseinrichtungen angewiesen und benötigen Informationen, wie sie mit der Krankheit ihren Alltag bewältigen können. Orientierung bietet das Modellprojekt „Rheuma-Lotse“ der Deutschen Rheuma-Liga. Drei Lotsinnen beraten Rheumatiker und Multiplikatoren aus dem Gesundheitswesen beispielsweise bei der Suche nach geeigneten Therapieangeboten und geben Hilfestellungen, um besser mit der Erkrankung leben zu können. Zwei der Lotsinnen sind ausschließlich für die Regionen Leipzig und Heilbronn tätig. Die dritte Lotsin mit Sitz in Wuppertal berät speziell Betroffene mit seltenen Rheuma-Formen – ohne regionale Einschränkung. Darüber hinaus hält die Webseite der Deutschen Rheuma-Liga eine Fülle an Informationsmaterial rund um die Krankheit und ihre Behandlung bereit.

Für jeden das richtige Angebot

„Rücken stärken – Schmerzen lindern“, „Wenn Rheuma unter die Haut geht“ oder „Leben mit Arthrose“ – das sind nur einige Themen der gut 80 Merkblätter und knapp 20 Broschüren, mit denen die Deutsche Rheuma-Liga über die zahlreichen Facetten der Krankheit und deren Behandlungsmethoden aufklärt. Abgestimmt auf alle Altersstufen werden Symptomatik und Therapie erläutert, ergänzende Naturheilverfahren zusammengefasst, Hilfestellungen zum Umgang mit der Krankheit in Alltag und Beruf sowie Ernährungs- und Bewegungstipps gegeben. Auch offene sozialrechtliche Fragen, mit denen Betroffene in Berührung kommen, werden umfassend und leicht verständlich beantwortet. Darüber hinaus bietet die Deutsche Rheuma-Liga einen Rheuma-Pass an. Hier können Patienten Daten und Informationen zu ihren Arztbesuchen, zu Therapiemaßnahmen oder Medikationen eintragen – eine kleine, aber wichtige Hilfe, um den Behandlungsverlauf im Auge zu behalten. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, auch behandelnde Ärzte und Physiotherapeuten können auf den Informationsservice der Rheuma-Liga zurückgreifen. So gibt es unter anderem ein Informationsblatt zu therapeutischen Maßnahmen, das sich speziell an die behandelnden Ärzte richtet und zum Beispiel die Verordnung von Funktionstraining thematisiert: Ein spezielles – von der Rheuma-Liga in Zusammenarbeit mit Krankengymnasten entwickeltes -Training, das die betroffenen Gelenke beweglich hält. „Mit unserem umfangreichen Informationsmaterial möchten wir sowohl Betroffene als auch Multiplikatoren erreichen und so mögliche Beratungslücken schließen“, berichtet Susanne Walia, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Rheuma-Liga.

Die Merkblätter stehen im Publikationsbereich der Webseite zum Download zur Verfügung. Von den umfangreicheren Broschüren gibt es online Leseproben. Gegen die Einsendung einer Portogebühr können die kompletten Broschüren zudem beim jeweiligen Landesverband bestellt werden – Mitglieder der Rheuma-Liga erhalten alle Materialien kostenlos. Außerdem verschickt die Deutsche Rheuma-Liga regelmäßig einen Newsletter, der über neue Publikationen und Veranstaltungen berichtet. Unter www.rheuma-liga.de/publikationen können alle Informationsmaterialien eingesehen, heruntergeladen und bestellt werden.

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Kontakt/Verfasser:

Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V., Susanne Walia, Maximilianstraße 14, 53111 Bonn, 0228/76606 11, www.rheuma-liga.de, bv.walia@rheuma-liga.de

Pressekontakt: vom stein. agentur für public relations gmbh, Sabine vom Stein, Einigkeitstr. 24, 45133 Essen, s.vom-stein@vom-stein-pr.de, 02012988111, http://www.vom-stein-pr.de

 

Ernährung bei Rheuma

Die richtige Ernährung bei Rheuma beachten

Rund 400 Verlaufsformen des Rheumas kennt man. Unter anderem sind das Gicht, Arthrose, Arthritis und auch Weichteilrheuma. Man geht davon aus, dass der chronischen Erkrankung eine erbliche Veranlagung zugrunde liegt. Den Auslöser für Rheuma hat man jedoch noch nicht gefunden. Dass sich Betroffene nichts sehnlicher wünschen, als eine schmerzfreie Bewegungsfreiheit, ist nachvollziehbar.

In der Vergangenheit wurden den entzündlich-rheumatischen Erkrankten immer wieder Ernährungsempfehlungen gegeben, die diese möglicherweise auch versucht haben umzusetzen, dies aber nicht immer gelang. Dabei sollte man wissen, dass das Thema „Ernährung bei Rheuma“ eine langfristige Veränderung der Essgewohnheiten bedeutet – ab und zu mal bewusst essen reicht nicht aus. Wichtig ist eine vollwertige und ausgewogene Kost, die den Körper mit Antioxidanzien wie Vitamin C und E, mit Selen, sowie mit Kalzium versorgt. Ärzte geben hier ganz entscheidende Ernährungstipps: So sollte der Fleischkonsum drastisch eingeschränkt werden, eine tägliche Aufnahme von Milch-, Vollkorn- und Getreideprodukten wird ebenso empfohlen, wie Obst und Gemüse und mindestens zweimal in der Woche Fisch. Mehr Informationen: http://www.aslan.de/info/gesund_bleiben/ratgeber/ernaehrungbeirheuma.html

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

RatGeberZentrale, Richard Lamers, Bahnhofstraße 44, 97234  Reichenberg,                    Tel. 0931 60099-0, www.ratgeberzentrale.de, lamers@ratgeberzentrale.de

 

Besondere Gefahr für Gichtanfälle im Herbst und Winter

Gicht und worauf man achten sollte

Menschen mit gestörten Harnsäure-Verhältnissen wissen ein Lied davon zu singen: Über Nacht schwillt zumeist das Grundgelenk des großen Zehs an, wird hochrot und tut höllisch weh – der Gichtanfall. Gerade jetzt in der feucht-kalten Jahreszeit ist die Gefahr besonders groß.

Nimmt der Betroffene dann fettreiches Fleisch und Alkohol zu sich, wird die Wahrscheinlichkeit eines Anfalls noch größer. Der Grund: Fettreiches Fleisch enthält viele Purine, Ausgangsstoff der Harnsäure. Und der Alkohol behindert die Harnsäureausscheidung. Gicht-Patienten sollten also gerade jetzt besonders darauf achten, was sie zu sich nehmen.

Die Homöopathie kennt an hilfreichen Mittel vor allem Colchicum, Acidum benzoicum, Berberis und Lycopodium. Diese Mittel deuten bereits darauf hin, was Gicht überhaupt ist: Eine  – zumeist angeborene – Stoffwechselkrankheit.

Mediportal-online empfiehlt daher, längerfristig eine umfassende Stoffwechselregulierung mit Hilfe der ganzheitlichen Medizin anzustreben.

Mehr Infos unter mediportal-online