Archiv der Kategorie: Psyche

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer humboldt-Ratgeber für Eltern: Mein Kind hat eine Essstörung

  • Bei 20 % der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren finden sich Hinweise auf ein gestörtes Essverhalten; Mädchen sind fast doppelt so häufig betroffen wie Jungen
  • Die Autorin ist Expertin auf dem Gebiet der Angst- und Essstörungen und behandelt in ihrer Praxis viele Kinder und deren Familien
  • Sorgen nehmen, Halt und Orientierung bieten: Der Ratgeber klärt über Krankheitsbilder auf und zeigt, wie Eltern ihrem Kind helfen und professionelle Unterstützung finden können
  • Für Eltern von Kindern im Alter von 10–18 Jahren, die unter Essstörungen wie Magersucht, Anorexie, Bulimie, Emetophobie, Binge Eating u.a. leiden

Essstörungen frühzeitig erkennen, verstehen und sofort helfen
Essstörungen sind ein wachsendes Problem unter Kindern und Jugendlichen: Laut einem Bericht der KKH Hannover litten im Jahr 2021 17,6 von 1.000 Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren an einer Essstörung. 2011 waren es „nur“ 11 von 1.000. Bundesweit dürften etwa 50.000 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren von einer Essstörung betroffen sein. Die meisten davon sind Mädchen und junge Frauen.

Wenn sich das Essverhalten bei Kindern oder Jugendlichen ändert, sind Eltern oft die ersten, die das bemerken. Wenn ein Kind heimlich isst, sich weigert, auswärts zu essen oder seine Lieblingsspeisen plötzlich ablehnt, kann die beängstigende Frage auftauchen: Hat mein Kind eine Essstörung? Es ist wichtig, die vielschichtigen Ursachen für Essstörung bei Kindern zu verstehen und entsprechend zu handeln. Martina Effmert bietet Eltern in ihrem Ratgeber „Mein Kind hat eine Essstörung“ (Partner-Link*) sofort umsetzbare Strategien und wertvolle praktische Tipps, damit sie ihr Kind wirksam bei Magersucht, Bulimie, Binge Eating, Emetophobie oder selteneren Essstörungen unterstützen und ihm verlässlich helfen können. Dabei zeigt sie, auf welche Anzeichen Eltern achten und reagieren und wie sie sich ihrem Kind gegenüber verhalten sollten, wenn eine Essstörung vorliegt.

Die Autorin
Martina Effmert ist eine erfahrene Heilpraktikerin mit umfassender Weiterbildung in verschiedenen Bereichen der modernen Psychotherapie und Hypnosetherapeutin mit besonderer Expertise in der Behandlung von Emetophobie, der Panik vor Übelkeit und Erbrechen, Ängsten, Traumata und daraus resultierenden Essstörungen. In ihrer Praxis in Düsseldorf und online bietet sie Eltern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine umfassende und professionelle Unterstützung. Sie gibt den Podcast „Leben ohne Angst“ heraus, in dem Eltern und Betroffene zu Wort kommen.

Pressekontakt:

Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:melanie.asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
www.humboldt.de
www.schluetersche.de

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Leid – Warum schwere Lebensphasen dazugehören und uns wachsen lassen

Wir haben keine gesunde, keine angemessene Leidkultur in unserer Gesellschaft, so die Kölner Autorin und Psychotherapeutin Dr. Nady Mirian. Einerseits wird persönliches Leid auf Social Media leicht verdaulich inszeniert, andererseits zu langes Leiden mit Scheitern assoziiert. Wir müssen lernen, richtig mit unserem Leid umzugehen und es anzunehmen. Ohne Leid gibt es keine Resilienz, kein inneres Wachstum, keine umfassende Erkenntnis.

In ihrem Buch Leid – Die emotionalen Wellen des Lebens (Partner-Link*) spricht Nady Mirian mit Menschen, die Wege zur Bewältigung der gesellschaftlichen Stigmatisierung von Leid gefunden haben. Es geht unter anderem um Verlust (Teresa Enke), Missbrauch (Dr. Christian Peter Dogs), Trauer (Parastou Forouhar), ein Leben mit unheilbarer Krankheit (Cara Yar Khan), Unfall und Querschnittslähmung (Felix Brunner) sowie Migration (Miya Ando).

Wer schon einmal eine schwere Lebensphase durchgemacht hat, kennt das Problem: Offenes, angemessenes Leiden ist ein gesellschaftliches Tabu. »Halb so wild« oder »das wird schon wieder«, heißt es da. Diese Haltung ist gleichermaßen tief in unserem Leistungsdenken verwurzelt wie auch schädlich. Denn die Bagatellisierung verhindert den Aufbau nötiger Resilienz, sagt Dr. Nady Mirian. Leid gehört unweigerlich zum Leben dazu. Was wir brauchen, ist ein neuer gesellschaftlicher Blick, der uns den Raum zur individuellen Verarbeitung von Trauer und Schmerz ermöglicht.

Dieses Buch ist ein mutmachender und wohlüberlegter Aufruf, unser Recht auf Leiden fernab von Zwängen, Scham und Effizienzdenken zurückzuerobern.

Die Autorin:

Dr. Nady Mirian hat die Frage nach einem konstruktiveren Umgang mit Leid zum Kern ihrer Arbeit gemacht. Neben ihrer Tätigkeit als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin ist sie auch Dozentin an der Universität zu Köln für Historische Bildungsforschung und Bildungswissenschaften. Sie hat zudem an der Universität Paris Nanterre gelehrt und intensiv zur Geschichte der Psychiatrie, Resilienz und Cybermobbing geforscht.

Das Buch: Nady Mirian, „Leid – Die emotionalen Wellen des Lebens„. Kösel. (Partner-Link*) 20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 27,90*, Hardcover, 208 Seiten

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Jennifer Krepinsky
Veranstaltungs- und Pressereferentin
Kösel-Verlag | Diederichs Verlag | Gütersloher Verlagshaus

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-4136-2656 | jennifer.krepinsky@penguinrandomhouse.de
www.koesel.de | www.diederichs-verlag.de | www.guetersloher-verlagshaus.de

 

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Leben mit dissoziativer Identitätsstörung: „Eine Bonnie kommt niemals allein“

Mit 18 erhielt sie eine Erklärung für die Gedächtnislücken und Blackouts, für die Schwere in ihrem Leben, die endlich Licht ins Dunkel brachte: Bonnie hat eine dissoziative Identitätsstörung, früher auch multiple Persönlichkeitsstörung genannt. Sie weiß seitdem: Sie ist Viele. Viele unterschiedliche Personen leben in ihrem Körper: eine komplexe Reaktion auf schwere Kindheits-Traumata, zugleich ein wichtiger Überlebensmechanismus und eine große Last.

Wie lebt man sein Leben, wenn man sich den Körper und die Lebenszeit mit anderen teilen muss? Was für Probleme und Strategien ergeben sich im Alltag und wie geht man damit um? Die Bonnies geben uns mit ihrem Buch  (Partner-Link*) einen sehr persönlichen und intimen Einblick in ihre Erfahrungen und Gedanken: es kommen verschiedene ihrer Persönlichkeiten zu Wort, die greifbarer machen, wie ein Leben mit einer DIS aussieht, welch langen Weg sie zu sich selbst gehen mussten und informiert so über eine Erkrankung und Diagnose, die für viele nur in vagen Umrissen existiert.

Die Autorinnen

Die BONNIES, geb. 2000, leben unter dem Namen Bonnie Leben in Berlin und betreiben den erfolgreichen Instagram-Account diebonnies, auf dem sie mehr als 85 Tsd. Follower*innen über ihr Leben mit einer dissoziativen Identitätsstörung informieren. Mit Vorträgen und Seminaren, vor allem aber durch ihre Öffentlichkeitsarbeit über ihre Social Media Kanäle sowie in Form von Radio-, TV-Beiträgen und Beiträgen oder Interviews in Printmedien setzen sie sich für die Aufklärung zum Thema dissoziative Identitätsstörung und Trauma ein. Sie arbeiten zudem als Künstlerin und Kunsttherapeutin.

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Antonia Bräunig
Pressereferentin Sachbuch

Heyne Verlag / Ludwig Verlag
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-41 36-3164
antonia.braeunig@penguinrandomhouse.de | www.heyne-verlag.de

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„Einfach gesund schlafen“ von Günther W. Amann-Jennson

Über 80 Prozent aller erwerbstätigen Menschen leiden unter Schlafstörungen. Das wirkt sich nicht nur negativ auf Produktivität und Laune aus, sondern gefährdet auch die körperliche und geistige Gesundheit. Schlafpsychologe Prof. Amann-Jennson zeigt in seinem Buch, (Partner-Link*) wie man wieder zu einem erholsamen Schlaf gelangt. Denn dieser ist und bleibt die beste und günstigste Naturmedizin, die man jede Nacht nebenwirkungsfrei nutzen kann.

In diesem Buch vereint er die Essenz von 40 Jahren Schlafforschung, die Arbeit mit tausenden Betroffenen und das von ihm wissenschaftlich erprobte Konzept des Bioenergetischen Schlafs®. Praktische Tipps zur Verkürzung der Einschlafzeit und Verlängerung des Tiefschlafs, außergewöhnliche Methoden wie die Ganzkörper-Schräglage im Bett und die 4-Nächte-Schlaf-Gesund-Woche bieten umfassenden praktischen Rat.

Aus dem Inhalt

  • Die drei MUSS-Kriterien für einen gesunden Schlaf (naturkonformer Schlafraum, störungsfreier Schlafplatz, ganzheitliches, naturkonformes Bettsystem)
  • Wie man „Schlafschulden“ rasch abbauen kann
  • Barfußlaufen“ im Schlaf – Warum der Kontakt zur Erde so wichtig ist
  • Warum man JETZT und HEUTE sein Bett schräg stellen sollte
  • 10-Punkte-Morgen/Tages- bzw. 10-Punkte-Abend/Nacht-Programm

Der Autor:

Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson ist Fachexperte rund um die Themen Schlaf, Gesundheit, Entspannung, Lebensenergie und Begründer des ganzheitlichen Konzepts des Bioenergetischen Schlafs®. Als Schlafpsychologe schöpft er aus 40 Jahren Forschung und Praxiserfahrung. Seine revolutionären Prinzipien und Methoden setzt er äußerst erfolgreich in dem von ihm gegründeten Unternehmen SAMINA in Form von Produkten für einen gesunden Schlaf um.

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Christiane Kochseder
Teamleitung

Presseabteilung Goldmann Verlage – Ratgeber
Südwest | Bassermann | Irisiana | Anaconda

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Phone +49 (0) 89-4136-3934
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Gute Gründe für schlechte Gefühle

Warum gibt es überhaupt psychische Störungen?

Dieser Frage geht der Evolutionswissenschaftler Randolph M. Nesse in seinem neuen Buch „Gute Gründe für schlechte Gefühle“ (Partner-Link*) nach. Anhand von lebensnahen Beispielen zeigt Nesse auf, warum Krankheiten wie Depressionen und Angststörungen so weit verbreitet sind, und geht den tieferliegenden Ursachen auf den Grund. Er ist überzeugt: Die Psychiatrie braucht ein evolutionäres Verständnis – sonst wird sie stagnieren. Seine Erkenntnisse im Bereich der Evolutionsmedizin erlauben neue therapeutische Ansätze und bieten faszinierende Einsichten, wie sich menschliches Verhalten entwickelt hat.

Gute Gründe für schlechte Gefühle

Dieses psychologische Sachbuch bietet eine faszinierende neue Perspektive auf negative Emotionen. Fundiert und anhand zahlreicher Fallbeispiele aus seiner mehr als vierzigjährigen Praxis zeigt Randolph M. Nesse, dass die eigentlichen Gründe für Angststörungen, Depressionen, Suchterkrankungen etc. keine Abweichungen von der Normalität darstellen, sondern in den evolutionär geprägten Eigenschaften unseres Gehirns liegen. Gerade die jahrtausendealten Entwicklungen, die uns zu sozialem Handeln und kognitiven Leistungen befähigen, sind auch dafür verantwortlich, dass wir unter manchmal exzessiv auftretenden schlechten Gefühlen wie Angst, Scham, Wut und Niedergeschlagenheit leiden. Nesse macht Zusammenhänge und Hintergründe verständlich, entlastet Betroffene davon, sich schuldig zu fühlen, und zeigt neue Wege im Umgang mit psychischen Beschwerden auf.

Der Autor:

Randolph M. Nesse, MD, zählt zu den renommiertesten Evolutionswissenschaftlern und ist einer der Begründer der Evolutionsmedizin. Der zertifizierte Psychiater und Fellow der American Psychiatric Asscociation hat in mehr als 40 Jahren als Professor für Psychiatrie und Psychologie unzählige Patienten behandelt und Therapeuten ausgebildet. Als Forschungsprofessor an der University of Michigan baute er eine der ersten auf Angststörungen spezialisierten Kliniken der Welt auf. 2014 wurde er der Gründungsdirektor des Center for Evolution and Medicine der Arizona State University, wo er außerdem einen Lehrstuhl an der School of Life Sciences hat. Nesse verbrachte ein Jahr am Wissenschaftskolleg zu Berlin, um die Evolution der Depression zu ergründen. Seine wissenschaftlichen Artikel und sein Buch »Warum wir krank werden« haben unseren Blick auf Krankheiten grundlegend verändert.

Pressekontakt:

Jennifer Krepinsky
Veranstaltungs- und Pressereferentin
Kösel-Verlag | Diederichs Verlag | Gütersloher Verlagshaus

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Die Suchtlüge: Betroffene brauchen Unterstützung, keine Häme!

Jeder Zweite ist süchtig – egal ob nach Alkohol, Drogen oder Internet und Gaming.

Doch bekennen sich Betroffene zu ihrer Abhängigkeit, rollt oft eine Welle von Gehässigkeit und Spott über sie hinweg. Zuletzt traf diese Welle den Schauspieler Til Schweiger, der seine Alkoholsucht öffentlich machte. Auch die Suchterkrankung von Friends-Star Matthew Perry sorgt nach seinem Tod für anhaltenden Gesprächsstoff.

„Dabei ist es so wichtig, dass sich Menschen offen zu ihrer Sucht bekennen“, meint Gaby Guzek. Es muss endlich Schluss damit sein, Süchtige für ihr Verhalten öffentlich hinzurichten. Aus Angst davor und aus Schuld und Scham suchen sich viele keine Hilfe und bleiben so jahrelang in ihrer Sucht gefangen. Süchtige brauchen Unterstützung, keine Häme.“

In „Die Suchtlüge bringt Gaby Guzek mit wissenschaftlicher Genauigkeit die neuesten Erkenntnisse der Suchtforschung auf den Punkt. Denn zwar sind Millionen abhängig, aber die gängige Behandlung hinkt der aktuellen Forschung noch immer ein knappes halbes Jahrhundert hinterher. Suchtkranke haben keinen schwachen Willen oder einen schlechten Charakter, sondern eine gestörte Hirn-Biochemie. Stoffwechselprozesse im Gehirn sind die Wurzel aller Abhängigkeiten von bekannten Suchtmitteln wie Nikotin, Alkohol, THC, Koffein oder Kokain. Sie können aber auch die Sucht nach Verhaltensweisen wie Sex und Shoppen oder Medienabhängigkeiten von Smartphones, Internet und Gaming beeinflussen.

Die Autorin:

Gaby Guzek, geboren 1967, ist seit mehr als 30 Jahren Fachjournalistin für Wissenschaft und Medizin. Jahrelang selbst von schwerer Alkoholsucht betroffen und mit den Therapiemöglichkeiten unzufrieden, begann sie, sich zusammen mit ihrem Mann, Dr. med. Bernd Guzek, intensiv mit dem Phänomen Sucht auseinanderzusetzen. Heute steht Gaby Guzek als Coach Alkoholsüchtigen zur Seite und hilft ihnen dabei, ihre Sucht nachhaltig zu besiegen. Sie lebt mit ihrer Familie in Kärnten.

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Andrea Neuhoff
Pressereferentin Sachbuch
Heyne Verlag | Ludwig Verlag

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Brain Blues

Warum unser Kopf uns mit Ängsten und Depressionen schützen will und wie es gelingt, sie zu überwinden

Wer psychische Probleme hat, meint häufig, mit seinem Gehirn sei etwas nicht in Ordnung. Doch Ängste und depressive Gefühle sind biologisch natürliche Reaktionen – Überreste aus der längst vergangenen Zeit, als Hunger und Infektionen allgegenwärtige tödliche Bedrohungen waren. Wir sind nicht dafür gemacht, dauernd glücklich zu sein, denn sonst hätten unsere Vorfahren nicht lange überlebt.

Der Psychologe und schwedische Bestsellerautor Anders Hansen zeigt, wie menschliches Wohlbefinden funktioniert und weckt gleichzeitig Hoffnung, dass wir uns in der heutigen komplexen und vernetzten Gesellschaft durchaus wohlfühlen können. Damit das gelingt, müssen wir uns besser um unser Gehirn – und unseren Körper – kümmern und vielleicht auch aufhören, ständig dem Glück nachzujagen.

BRAIN BLUES enträtselt die allgegenwärtige Besorgnis in Bezug auf Angst und Depression in unserer modernen Gesellschaft und verbindet neurowissenschaftliche Forschung und empirische Erfahrungen mit individuellen Anekdoten.

Der Autor:

Anders Hansen, praktizierender Psychologe und Hirnforscher, betrachtet das Wohlbefinden aus einem biologischen Blickwinkel und konzentriert sich dabei auf das zentrale Organ in diesem Zusammenhang: unser Gehirn. Dabei erinnert er an unseren biologischen Bauplan und zeigt auf, wie unser Gefühlsleben entsteht. Dabei lüftet er die »Motorhaube« und blickt in die Maschinerie unserer Seele. Im Zentrum steht die Frage nach der Funktionalität unseres Gehirns und welche Auswirkungen zum Beispiel Hormone auf unser Gefühlsleben und Wohlbefinden haben.

Pressekontakt:

Isabelle Ihrke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Public Relations
Goldmann | Mosaik | Arkana | Kailash

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Schlechte Wundheilung durch psychische Belastungen

Schlechte Wundheilung durch psychische Belastungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse, wie die Psyche auf die Wundheilung wirkt

Stress und andere psychische Belastungen verzögern die Heilung von Wunden und Knochen. Wissenschaftler der Universität Ulm haben herausgefunden, womit das zusammenhängt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt Lösungswege auf.

Kommt es zu kontinuierlichen psychischen Belastungen, wie beispielsweise durch Stress, produzieren Immunzellen ein bestimmtes Enzym. Bei den Immunzellen handelt es sich um die sogenannten Neutrophilen, bei dem Enzym um die Tryosinhydroxylase (TH).

Dieses Enzym veranlasst, dass bestimmende Stresshormone, die Katecholamine, freigesetzt werden. Zur Gruppe dieser Hormone gehören zum Beispiel Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin. Dieser Prozess führt dazu, dass der Umbau von Knorpel in Knochenzellen gehemmt wird. Mit der Folge, dass sich die Heilung verzögert.

In der klinischen Phase der Studie fanden die Experten bei Menschen mit hohen psychischen Belastungen durch Stress, Depressionen und traumatischen Belastungen ein entsprechend hohes Level an Tryosinhydroxylase und eine verlangsamte Heilung der Fraktur. Deshalb empfiehlt es sich, die persönliche Stresssituation des Patienten in das Therapiekonzept einzubeziehen. (Quelle: Chronischer Stress ist schlecht für gebrochene Knochen – Wie starke psychische Belastungen die Frakturheilung hemmen, Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung und Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Für Naturmediziner bestätigt sich einmal mehr, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz in jeder gesundheitlichen Krise ist. Das gilt selbst bei Knochenbrüchen und, wie zuvor dargestellt, im Hinblick auf psychische Belastungen.

Genau hier setzen auch die Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Sie nutzen beispielsweise die verschiedenen Frequenzspektren, die im Zusammenhang sowohl mit der Wundheilung als auch beispielsweise mit der Psyche stehen. Mit dem Ziel, Betroffene ganzheitlich zu unterstützen.

Was im Bereich der Wundheilung mit der Bioresonanz machbar ist, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion bereits in dem früheren Fachbeitrag: Wundheilung mit „Bioresonanz-Frequenzen“.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
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https://www.bioresonanz-zukunft.de/

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Holunder Pflanze: Beruhigende Wirkung bei innerer Unruhe

Gegen Stress und Anspannung

Holunder ist für seine vielseitigen positiven Wirkungen bekannt. Blüten, Beeren und Rinde wurden schon vor vielen Hundert Jahren zur Linderung verschiedener Beschwerden eingesetzt. Dabei kam die Pflanze nicht nur – wie heute vor allem bekannt – bei der Behandlung von Infekten und Erkältungskrankheiten zum Einsatz. Auch bei vielen anderen körperlichen und psychischen Leiden fanden verschiedene Bestandteile der Pflanze Anwendung.

Innere Unruhe ist kein modernes Phänomen

Auch unsere Ururgroßeltern kannten schon Anspannung und innere Unruhe, die uns oft davon abhält, abzuschalten und gesunden, erholsamen Schlaf zu finden. Auch sie erlebten körperlichen oder emotionalen Stress, auch wenn es diesen Begriff damals vielleicht noch nicht gab. Um die innere Unruhe zu bekämpfen, die Sorgen des Alltags abzuschütteln und zu einem seelischen Gleichgewicht zurückzufinden, wurde früher unter anderem Holundertee bzw. Holunderblütentee getrunken. Vor allem dem zarten Duft der Blüten wurde eine beruhigende Wirkung nachgesagt. Jeder Haushalt hatte für den Holunder(blüten)tee sein eigenes Rezept. Nach diesem wurden Holunderblätter, Stücke der Rinde und/oder Blüten mit heißem Wasser aufgebrüht und einige Zeit ziehen gelassen.

Wirkt Holunder beruhigend?

Auch heute noch schwören einige Menschen bei Stress und innerer Unruhe auf Holundertee, da sein Duft auf sie beruhigend wirkt. Wissenschaftliche Belege für eine solche Wirkung gibt es zwar bislang noch nicht, doch schaden kann der Verzehr von Holundertee auch nicht. „Und wenn die Erfahrungsberichte einiger Anwender so positiv ausfallen, könnte es sich lohnen, es mal selbst auszuprobieren.

Besonders wohltuend und beruhigend soll selbstgemachter Holunderblütentee sein.
Hierzu eignen sich sowohl frische Holunderblüten als auch getrocknete aus dem Vorrat. Übergießen Sie etwa zwei Teelöffel Holunderblüten mit ca. 250 ml heißem Wasser und lassen Sie den Tee fünf bis zehn Minuten ziehen. Seihen Sie die Flüssigkeit ab und genießen Sie das zarte Aroma“, empfiehlt Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
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Cornelia Titzmann
Güntzelstraße 54
10717 Berlin
0173 461 22 67
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BAS KAST: »Kompass für die Seele«

In seinem »Kompass für die Seele« zeigt Bas Kast auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und vieler Selbstversuche, welche körperlichen und psychischen Faktoren zusammenspielen müssen, um unsere Seele zu stärken.

Und stellt zehn einfache, teils überraschende Strategien vor, wie wir Körper und Geist in jeder Lebensphase erfrischen, Zuversicht gewinnen und mit uns und der Welt wieder ins Gleichgewicht kommen.

Welchen Einfluss hat unser Essen auf unsere mentale Gesundheit? Wieso hilft körperlicher Stress, die Psyche zu entspannen? Warum wirken Schlaf und Träume therapeutisch? Wie groß ist der Schaden durch schlechten Schlaf, wie hoch der Nutzen von Eisbädern und Fasten für unsere Gemütsverfassung?

Bas Kast besucht Meditations-Intensivkurse und testet an sich selbst die Heilkraft bewusstseinsverändernder Substanzen. Und er forscht nach, ob die Empfehlungen antiker Philosophen, den Seelenfrieden zu finden, auch heute noch gelten.

Der Autor

Bas Kast, Jahrgang 1973, studierte Psychologie und Biologie in Konstanz, Bochum und Boston/USA. Er arbeitet als Wissenschaftsjournalist und Autor. Mit dem »Ernährungskompass« (2018, ausgezeichnet als »Wissensbuch des Jahres«), in dem Kast die gesicherten Erkenntnisse über eine gesunde Ernährung zusammengestellt hat, gelang ihm ein Riesenerfolg: eine Million verkaufte Exemplare und Übersetzungen in über 20 Sprachen. Wie man die wissenschaftlichen Ergebnisse alltagstauglich umsetzen kann, zeigt er in »Der Ernährungskompass. Das Kochbuch« (gemeinsam mit Michaela Baur, 2019). Zuletzt erschien von ihm (zusammen mit der Illustratorin Sofiya Usach) »Wenn du einen Traum hast«. Kast lebt mit seiner Familie in Berlin.

Pressekontakt:

Jenifer Witte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sachbuch | Publicity Nonfiction
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