Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Nitrat und Nitrit als Konservierungsstoffe

Neue reduzierte Grenzwerte veröffentlicht

Kaliumnitrit (E 249), Natriumnitrit (E 250), Natriumnitrat (E 251) und Kaliumnitrat (E 252) sind Zusatzstoffe, die seit vielen Jahrzehnten als Konservierungsmittel verwendet werden. Diese Salze werden traditionell zum Pökeln von Fleisch und anderen verderblichen Erzeugnissen verwendet. Außerdem tragen sie zu deren typischem Geschmack, Geruch und Aussehen bei. Sie werden verarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt, um sie haltbar zu machen sowie das Wachstum schädlicher Mikroorganismen zu verhindern. Insbesondere ist hier die Hemmwirkung gegen Clostridium botulinum entscheidend, ein klassischer Erreger von Lebensmittelvergiftungen. Es bildet hitzebeständige Sporen, die extrem widerstandsfähig sind und erst bei Temperaturen über 100 Grad Celsius abgetötet werden. Bei günstigen Lebensbedingungen keimen diese wieder aus und bilden unterschiedliche Giftstoffe, die zu den stärksten bekannten Giften überhaupt gehören.

Problematisch an Nitraten und Nitriten in Lebensmitteln ist, dass sie zur Bildung von Nitrosaminen führen können, von denen einige krebserregend sind. Nitrate selbst sind zwar relativ unbedenklich, so das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): „Nitrate können aber bereits im Lebensmittel oder während der Verdauung durch Einwirkung von Bakterien in Nitrit umgewandelt werden, dem eigentlich gesundheitlich problematischen Stoff“.

Die Kommission der Europäischen Union (EU) hat im Anfang Oktober 2023 mit einer neuen Verordnung beschlossen, dass künftig in der EU neue Grenzwerte für Nitrat und Nitrit als Lebensmittelzusatzstoffe gelten. Sie basieren auf einer Neubewertung der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) und sind bei allen Lebensmitteln erheblich – oft um die Hälfte – reduziert worden. Trotzdem böten auch diese geringeren Grenzwerte noch Schutz vor krankheitserregenden Bakterien wie Listerien, Salmonellen und Clostridien, aber die Belastung der Verbraucherinnen und Verbraucher durch mögliche krebserregende Nitrosamine wäre verringert, so die Europäische Kommission.

Lebensmittelunternehmen haben zwei Jahre Zeit, um sich auf die neuen Grenzwerte einzustellen. So gilt beispielsweise für Kasseler, Bräte, Surfleisch und andere Fleischzubereitungen bis zum 9. Oktober 2025 ein Grenzwert für den Eintrag von Nitriten von 150 Milligramm pro Kilogramm und ab dem 9. Oktober 2025 ein Grenzwert von 80 Milligramm pro Kilogramm. Auch für eingelegte Heringe und Sprotten wurde der Grenzwert für den Eintrag von Nitraten um beinahe die Hälfte verringert. Für Käse beträgt die Übergangsfrist unter Berücksichtigung der langen Reifezeit vor dem Inverkehrbringen einiger Käsesorten drei Jahre. So reduziert sich etwa in der Kategorie „Molkenkäse“ der zulässige Grenzwert für den Eintrag von Nitraten von 150 Milligramm pro Kilogramm auf 75 Milligramm pro Kilogramm.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/2108/oj?locale=de


https://germany.representation.ec.europa.eu/news/kampf-gegen-krebs-strengere-grenzwerte-fur-nitrite-und-nitrate-als-lebensmittelzusatzstoffe-2023-10-06_de


https://www.bfr.bund.de/cm/350/hinweise_fuer_verbraucher_zum_botulismus_durch_lebensmittel.pdf


https://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_nitrat_und_nitrit_in_lebensmitteln-187056.html


https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/salate/salate-verbraucherschutz/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/salzen-und-poekeln/

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Mit einem aktiven Diabetes-Management gut eingestellt durch die Winterzeit

Die Winterzeit bietet viele Dinge, die die kalte Jahreszeit zu etwas Besonderem machen: viele Anlässe zum Feiern, Weihnachtsmarktbesuche, Treffen mit Freunden oder der Familie – für viele Menschen das Highlight des Jahres.

Doch Menschen mit Diabetes kann diese Zeit vor Herausforderungen stellen: süße Verlockungen überall, weniger Bewegung durch das oft schlechte Wetter und trockene Haut. Aus diesem Grund hat der Diabetes-Dialog sich am 16. November mit der Thematik und den Fragen, die den Zuschauerinnen und Zuschauern auf der Seele liegen, beschäftigt.

Tipps für den Alltag von Expertinnen und Experten

Mit dabei waren dieses Mal Dr. Karsten Milek, Diabetologe aus Hohenmölsen, und Gülcan Celen, Diabetesberaterin aus Berlin. Während des 45-minutigen Live-Streams standen sie Rede und Antwort zu verschiedensten Themen. Eine Botschaft haben jedoch alle Aspekte gemeinsam: „Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig und so ist auch die Therapie und das Selbstmanagement so individuell, wie der Mensch selbst. Es gibt keine Blaupause, ich kann nur immer wieder raten: Genießen Sie das Leben und die Festlichkeiten, aber in Maßen.“, so der Diabetologe Dr. Milek.

Ein Thema, das im Winter viele Menschen beschäftigt, ist die mangelnde Bewegung. Nasses und kaltes Wetter lädt nicht gerade dazu ein, vor die Tür zu gehen. Dennoch sind Bewegung und Sport das A & O bei einem aktiven Diabetes-Management. Gülcan Celen gibt in ihren Beratungsgesprächen den Patientinnen und Patienten gerne diesen Tipp mit auf den Weg: „Machen Sie einen Sport, der Ihnen Spaß macht. Nicht jeder muss am Tag 10.000 Schritte spazieren gehen. Finden Sie Ihre persönliche Sportart, mit der Sie sich fit halten möchten!“

Winterzeit ist auch Infektzeit

„Menschen mit Diabetes sind gefährdeter für Infekte“, erklärt Dr. Milek. Daher gibt er den Zuschauerinnen und Zuschauern zwei wichtige Dinge mit auf den Weg. So können durch einen gut eingestellten Blutzucker die Abwehrkräfte gestärkt und Infektionen besser bekämpft werden. Darüber hinaus spielt der rechtzeitige Schutz eine entscheidende Rolle – gesunde Ernährung, kleine Spaziergänge mit der richtigen Kleidung und auch die Grippeschutzimpfung können vorbeugende Maßnahmen sein.
Auch die Haut verdient im Winter eine Portion extra Pflege. „Wenn es kalt wird und die trockene Heizungsluft Probleme bereitet, können fettende Cremes helfen, die Haut zu schützen“, rät die Diabetesberaterin Gülcan Celen auf eine Frage der Zuschauerinnen und Zuschauer während der Veranstaltung.

Neuer Look – Neue Fragen

Anlässlich des Weltdiabetestag wurde der Diabetes-Dialog mit seinem Winter-Special zum ersten Mal live aus Berlin gesendet – ein neuer und moderner Look für die Aufklärungsaktion. Mit der professionellen Moderation des langjährigen Unterstützers von „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ Markus Appelmann sowie unseren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Diabetes, wurde die Veranstaltung komplettiert. Es gingen auch dieses Mal wieder viele Fragen über die Homepage und die sozialen Medien ein, derer sich in der kurzweiligen Veranstaltung angenommen wurde.

Viele Informationen und Tipps rund um das Thema Diabetes-Management während der Feiertage, Weihnachtsmarktbesuche und Bewegung im Alltag in der kälteren Jahreszeit – das alles können Sie jetzt in der Aufzeichnung des Live-Streams erfahren.

Über „Gesünder unter 7 PLUS“:

Mit dieser Aufklärungsaktion steht Sanofi seit vielen Jahren mit mehr als 20 Partnern hinter einem gemeinsamen Ziel: Menschen mit Diabetes zuhören, Antworten auf offene Fragen geben und sie dabei unterstützen, ein besseres Leben zu führen.
Weitere Informationen rund um das Thema Diabetes, Videos, sowie den Live-Stream jetzt abrufen auf: www.gesuender-unter-7.de

MAT-DE-2305336-2.0-11/2023

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Der Frühjahrsputz für Körper, Geist und Seele

Die Fasten-Experten*innen Nicole Fürderer, Britta Kleweken und Erik Schmelter zeigen in ihrem Buch auf motivierende Art wie man durch bewussten Verzicht zu mehr Gesundheit, weniger Stress und einem besseres Körpergefühl gelangen kann.

Dabei beantworten sie alle wichtigen Fragen rund um das Thema Fasten und liefern viele Hintergrundinformationen zum besten Zeitpunkt für eine Fastenwochen, zur richtigen Vorbereitung, zu Entlastungstagen, zu möglichen Begleiterscheinungen sowie zu Fasten- und Aufbautagen.

Das alltagstaugliche Programm mit konkrete Wochenpläne, Einkaufslisten zum Ausschneiden, Rezepten und Motivationstipps kann individuell gestaltet werden und ist damit sowohl für Fasten-Anfänger*innen, Fortgeschrittene oder Profis geeignet. Ein Fasten-Tagebuch bietet außerdem viel Platz für persönliche Notizen und hält Tipps für persönliche Auszeiten (Mandalas, Yoga, Spaziergang) parat, die das eigene Wohlbefinden unterstützen und den ganzheitlichen Ansatz, mehr auf den eigenen Körper zu hören, fördern. Das Buch ist somit nicht nur Ratgeber, sondern auch ein ganz persönlicher Begleiter für eine nachhaltig erfolgreiche Fastenwoche.

Aus dem Inhalt

  • Fasten allgemein: Warum Fasten? Was kann es? Wie wirkt es?
  • Meine Vorbereitung: Wie bereite ich mich vor? Worauf muss ich beim Einkauf achten? Welche Lebensmittel sind erlaubt?
  • Persönliche Rituale: Wie tut mir Fasten was Gutes? Welche Rituale helfen mir auf meiner Reise?
  • Die Fastenwoche: Wie ist der Ablauf? Wie kann ich mich am besten auf das Fasten einstimmen?
  • Währenddessen und Danach: Welche Begleiterscheinungen gibt es? Sind die normal? Wie mache ich nach der Fastenwoche weiter?

Die Fasten-Expert*innen

Britta Kleweken

Sie hat nach ihrer Ausbildung zur Fastenleiterin gemeinsam mit Erik Schmelter „Fastenrebell“ gegründet und die erste Fastenbox nach Buchinger entwickelt – mit viel Herzblut und Liebe zum Detail. Sie betreut Menschen beim Fasten und freut sich jedes Mal über die positiven, strahlenden Gesichter auf dem Bildschirm.

Nicole Fürderer

Durch eine familiäre Darm-Krankengeschichte hat sie das Fasten entdeckt und sich entschieden, dass sie Menschen eigentlich nicht beim Essen, sondern viel lieber beim Fasten unterstützen und ihr eigener Chef sein möchte. Von da an hat sie als Fastenleiterin und mit ihrer Marke „Erlebnisfasten“ viele tausend Menschen mit Leib und Seele beim Fastenwandern begleitet – mittlerweile in einem eigenen Fastenhotel im Schwarzwald.

Eric Schmelter

Sein Herz schlägt für Sport und Ernährung. Deshalb hat er nicht nur eine Fitness-App entwickelt, sondern auch eine Ausbildung zum Ernährungscoach gemacht. Und weil er vom Fasten ganz viel hält und es in die Welt hinaustragen will, hat er gemeinsam mit Britta Kleweken „Fastenrebell“ gegründet.

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Christiane Kochseder
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Gesund heißt nicht unbedingt nachhaltig

Zusammenhang nicht immer gegeben

Viele Menschen schätzen gesündere Lebensmittel und Mahlzeiten generell auch als nachhaltiger ein. Das hat eine Studie an der Universität Konstanz bestätigt, für die in der öffentlichen Mensa mehr als 5.000 Personen befragt wurden. Allerdings entspricht diese eher intuitive Einschätzung nicht immer der Realität.

Wer sich gesund und nachhaltig ernähren möchte, steht im Alltag vor einer Herausforderung. Allein die Beurteilung der Nachhaltigkeit von Lebensmitteln ist vielschichtig, da neben Umwelt- und Klimaaspekten auch Tierschutz und soziale Faktoren einfließen.

Um das Thema näher zu beleuchten, wurden Studierende in der Universitätsmensa Konstanz zu ihrer Einschätzung von gesundheitlichen und nachhaltigen Aspekten von insgesamt 29 verschiedenen Mahlzeiten befragt. Die Ergebnisse wurden mit tatsächlichen Werten zur Umweltverträglichkeit (z.B. Treibhausgasemissionen) und Gesundheit der Mahlzeiten (z. B. Kaloriengehalt und Inhaltsstoffe wie Fett, Zucker und Salz) verglichen, die die Forschenden anhand der exakten Rezepturen mit Hilfe eines Algorithmus beurteilt hatten.

Tatsächlich werden ausgewogene und als „gesünder“ wahrgenommene Mahlzeiten häufig auch als ökologisch nachhaltig eingeschätzt. Faktoren wie Geschlecht und Ernährungsstil der Befragten, aber auch die Art der Mahlzeit, etwa vegan oder fleischhaltig, hatten keinen nachweisbaren Einfluss, ist im Fachjournal „PLOS Sustainability and Transformation“ zu lesen.

„Das Ergebnis zeigt klar, dass wir den Verbrauchern sowohl in Bezug auf die Nachhaltigkeit als auch Gesundheit von Lebensmitteln bessere und leichter zugängliche Informationen bereitstellen müssen“, fasst Prof. Dr. Britta Renner von der Universität Konstanz zusammen. Allerdings sind weitere Studien notwendig, um die Hintergründe noch weiter zu erforschen. Vor allem beim Thema Nachhaltigkeit gäbe es häufig noch große Unsicherheiten. Ein Schritt zu mehr Transparenz könnten Klima- oder Nachhaltigkeitskennzeichnungen auf Lebensmitteln im Supermarkt, aber auch in Restaurants und Kantinen sein. Dies wird derzeit in Fachkreisen diskutiert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


doi.org/10.1371/journal.pstr.0000086

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/

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Lebensmittel mit Antioxidantien: Holunderbeeren

Holunder kann im Kampf gegen freie Radikale im Körper wertvolle Unterstützung leisten

Unser Organismus ist ständig schädlichen Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt, die den Körperzellen durch freie Radikale Schaden zufügen können. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die mit verschiedenen Krankheiten wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs in Verbindung gebracht werden. Sogenannte Antioxidantien können die Zellen vor freien Radikalen schützen und damit den oxidativen Stress verringern, dem der Organismus ausgesetzt ist. „Eine Pflanze, die einen hohen Gehalt an Antioxidantien aufweist, ist der Holunder – genauer gesagt die Holunderbeeren“, stellt Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann von holunderkraft.de heraus.

Welche Lebensmittel haben wie Holunderbeeren einen hohen Anteil an Antioxidantien?

Es gibt verschiedene Antioxidantien, von denen im Holunder vor allem Flavonoide (insbesondere Anthocyane) und Quercetin enthalten sind. Anthocyane sind Pflanzenfarbstoffe, die für dunkelviolette Färbung der Holunderbeeren verantwortlich sind. Den Pflanzen dienen die Farbstoffe einerseits als Sonnenschutz und andererseits als Lockmittel für (bestäubende) Insekten. Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Anthocyanen sind – neben dem Holunder – Kirschen, Heidelbeeren und Rotkohl. Quercetin ist eigentlich ein gelber Naturfarbstoff, findet sich aber auch in Holunder. Weitere Lebensmittel mit viel Quercetin sind Kapern, Äpfel und Zwiebeln.
Cornelia Titzmann: „Anthocyane und Quercetin nutzen nicht nur den Pflanzen. Beide Stoffe können sich auch positiv auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirken. Deshalb sind sie beliebte Inhaltsstoffe für Nahrungsergänzungsmittel und natürlich auch in Holunderextrakt-Kapseln enthalten.“

Wirkung von Antioxidantien auf Gesundheit und Wohlbefinden

Flavonoide bzw. Anthocyane sind aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung längst in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Studien zeigten, dass Anthocyane sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken können. So sollen sie aufgrund ihrer antimikrobiellen Eigenschaften das Risiko für bestimmte Krankheiten verringern und die visuelle und neurologische Gesundheit verbessern [1]. Quercetin hat antivirale, antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften. Die Ergebnisse einiger wissenschaftlicher Studien weisen darauf hin, dass sich der Stoff positiv auf Erkrankungen wie Diabetes oder Krebs auswirken und dazu beitragen kann, bestimmten Erkrankungen vorzubeugen [2].

[1] Khoo, Hock Eng; Azlan, Azrina; Tang, Sou Teng; Lim, See Meng: Anthocyanidins and anthocyanins: colored pigments as food, pharmaceutical ingredients, and the potential health benefits. Food Nutr Res. 2017 Aug 13;61(1):1361779

[2] Di Petrillo, Amalia; Orrù, Germano; Fais, Antonella; Fantini, Massimo C.: Quercetin and its derivates as antiviral potentials: A comprehensive review. Phytother Res. 2022 Jan;36(1):266-278.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Buch-Neuerscheinung: Die Schlank-Strategie

Gesünder leben mit den Erkenntnissen der Verhaltenswissenschaft

„Diäten funktionieren nicht“, sagt Ökonom Prof. Dr. Stefan Winter. In seinem Buch »Die Schlank-Strategie« zeigt er, warum das so ist, und betrachtet die klassische Diät-Falle aus einer ganz neuen Perspektive.

Mithilfe der neuesten Erkenntnisse aus Psychologie, Verhaltensökonomik und Hirnforschung liefert er einfache, effektive Wege aus gängigen Denk- und Verhaltensmustern. Und er stellt klar: Das Scheitern von Diäten hat nichts mit persönlichem Versagen zu tun, denn wenn es ums Essen geht, wird Willenskraft überbewertet. Um ein Verständnis des menschlichen Essverhaltens zu erlangen, ist es notwendig, sich mit dem Entscheidungsverhalten und Emotionsverständnis auseinanderzusetzen. Auf dieser Grundlage zeigt Stefan Winter, wie mit Techniken des Selbstmanagements der Ausweg aus Verzichtslogik und Selbstkasteiung hin zu einem gesunden Essverhalten und positivem Körpergefühl gelingen kann.

Der Autor:

Prof. Dr. Stefan Winter, geboren 1964 in Barsinghausen bei Hannover, studierte Wirtschaftswissenschaften und erwarb seinen Doktorgrad 1995 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2000 bis 2004 lehrte er allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Personal und Organisation an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Seit 2004 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Human Resource Management an der Ruhr-Universität in Bochum und wurde mehrfach mit dem Lehrpreis seiner Fakultät für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Seit 2021 unterrichtet er neben Ökonomie auch Selbstmanagement für Studierende. Stefan Winter lebt mit seiner Frau in Witten.

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Stephanie Berlehner
Pressereferentin Sachbuch
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Schlüsselrolle in Zellen: wie Lysosomen auf das Nährstoffangebot reagieren

Schlüsselrolle in Zellen: wie Lysosomen auf das Nährstoffangebot reagieren

Verständnis des Lysosomen-Umbaus könnte die Behandlung von Stoffwechselstörungen revolutionieren. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Unterstützungsmöglichkeiten.

Ein Forschungsteam hat aufgezeigt, dass Lysosomen in den Zellen den Aufbau von Molekülen unter anderem entscheidend beeinflussen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Möglichkeit, wie sich die Bestandteile der Zellen unterstützen lassen.

Lysosomen sind wichtige Bestandteile von Zellen, die den Umbau von Stoffen und die Regulierung von Zellteilung und -wachstum steuern. Forscher am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) haben festgestellt, dass Lysosomen massiv umgebaut werden, je nach Verfügbarkeit von Nährstoffen in der Zelle.

Ein Signallipidmolekül dient als Schalter, um zwischen verschiedenen Zuständen der Lysosomen zu wechseln. Wenn genügend Nährstoffe vorhanden sind, wird der mTOR-Signalweg aktiviert, was zu Zellteilung und -wachstum führt. Bei Mangel an Nährstoffen wird der mTOR-Komplex abgeschaltet, um katabole Prozesse zu fördern.

Die Reaktion auf das Nährstoffangebot geschieht in kurzer Zeit, schon innerhalb weniger Minuten. Der gesamte Vorgang von Abbau- und Aufbaustoffwechsel ist nach maximal zwei Stunden abgeschlossen. Dieser Prozess wird von Signallipiden gesteuert, die als Schalter dienen und die Eigenschaften der Lysosomen verändern, je nachdem, ob genügend Nährstoffe vorhanden sind oder nicht.

Die Forschungsergebnisse könnten zukünftig eine wesentliche Rolle bei der zur Behandlung von neurodegenerativen oder metabolischen Erkrankungen spielen.

(Quelle: Verwandlungskünstler Lysosom, Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse machen deutlich, wie wichtig das feine Gleichgewicht in diesen Vorgängen der Zellen ist, damit die Prozesse korrekt ablaufen können. Und man kann sich vorstellen, dass es gesundheitliche Folgen hat, wenn es hier zu Störungen kommt. Die Bioresonanz will diese Balance auf energetischer Ebene unterstützen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfügt über ein umfangreiches Programm mit Frequenzspektren, die einen Bezug zu den Zellen und deren Bestandteile haben. Wie das zu verstehen ist, mehr in diesem Beitrag: Medizinische Grundlagen – Zellen energetisch stärken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zitrone und Limette

Was ist der Unterschied?

Zitrone und Limette werden in der Küche ähnlich eingesetzt. Mit ihrer säuerlichen Frische geben sie süßen und pikanten Gerichten, aber auch Getränken das gewisse Etwas. Aber wie unterscheiden sich die Zitrusfrüchte?

Äußerlich sind die Früchte kaum zu verwechseln: Die Zitrone ist im unreifen Zustand grün und wird im Reifeprozess gelb. Eine reife Limette hat dagegen eine grüne Schale, eine gelbliche Verfärbung deutet auf Überreife hin. Auch wenn die Limette deutlich kleiner als die Zitrone ist, ist der Saftgehalt ihres Fruchtfleisches doppelt so hoch (54 % zu rund 25 %).

Auch bei den inneren Werten gibt es Unterschiede: So enthält die Zitrone etwas mehr Vitamin C als die Limette (51 mg zu 45 mg pro 100 g). Es ist deutlich mehr Kalium und auch Magnesium enthalten, während bei Kalzium, Vitamin E und Folsäure die Limette stärker punktet. Beim Aroma überzeugt die Limette mit einer mild-säuerlichen Würze, während ihre gelbe Schwester in erster Linie erfrischend sauer schmeckt.

Zitronen stammen ursprünglich vermutlich aus Pakistan und Indien und wachsen an immergrünen Bäumen. Über Handelsrouten gelangte die rund bis oval geformte Frucht über den Mittleren Osten in den Mittelmeerraum. Bei uns erhältliche Früchte kommen meist aus Spanien oder Italien. Dagegen hat die Limette ihre Heimat in Malaysia und ist aufgrund der dünneren Schale weniger robust. Während sich die Zitrone am besten kühl und dunkel bei etwa 10-15 Grad Celsius ein paar Wochen lagern lässt, mag die Limette Temperaturen zwischen 8-10 Grad Celsius. Sie hält sich so ebenfalls ein paar Wochen, trocknet aber schneller aus. Auf dem deutschen Markt ist vor allem die Gewöhnliche Limette (Citrus latifolia) zu finden, für die Brasilien das Hauptlieferland ist.

In der Küche werden Zitronen und Limetten etwa zur Aromatisierung von Salatdressings, Soßen und Desserts eingesetzt. Die unbehandelte geriebene Schale verleiht süßem Gebäck wie Plätzchen und Tarte eine angenehm frische Note. Während die Limette in der mexikanischen Küche ein beliebter Essigersatz ist, eignet sich die Zitrone besonders gut für eine britische „Lemon Curd“ (Zitronenaufstrich), Zitronenmousse, Gelee und Marmelade. In den Wintermonaten wird eine „Heiße Zitrone“ mit Honig zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten empfohlen, da reichlich Vitamin C aus der Zitrone und entzündungshemmende Stoffe aus dem Honig enthalten sind. Da das Vitamin hitzeempfindlich ist, sollte das Getränk aber nicht zu heiß zubereitet werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Heiße Zitrone bei Erkältung? https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/standard-titel/standard-titel-11/hilft-heisse-zitrone-bei-erkaeltung

Zitrusfrüchte – vom Baum bis in die Küche: https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/zitrusfruechte/

Zitrusfrüchte – Vielfalt in Form, Farbe und Geschmack: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2019/dezember/zitrusfruechte-vertraut-und-auch-exotisch/

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Neuerscheinung „Neustart Wechseljahre“

Der Abnehmturbo 50+ Muskelkraft und Proteinpower für einen aktiven, gesunden und energiegeladenen Lebensstil.

Von dem Expertenduo Dr. Alexa Iwan und Prof. Dr. Ingo Froböse.

Ingo Froböse, Alexa Iwan, Neustart Wechseljahre. Wie Sie jetzt zur Form Ihres Lebens finden. Mit 4-Stufen-Plan zum Abnehmen. 208 Seiten, Paperback, Klappenbrosch., 110 farbige Fotos und Grafiken, ISBN 978-3-517-10217-7

Das fundierte Ü50-Gewichtsmanagement für einen Turbo-Stoffwechsel

– mit einem alltagstauglichen 4-Stufen-Plan zum Abnehmen

– 30 genussvollen Rezepten

– praktikablen Übungen gegen altersbedingten Muskelabbau

– und vielen Tipps wie zum Umgang mit Lebensmitteln, Nährwerttabellen, High-Protein-

– Produkten und Supplementen sowie Lebensmittellisten zum Download.

Plötzlich ein Rettungsring, wo vorher keiner war? Trotz gleicher Ernährung und Bewegung?

Viele Frauen in den Wechseljahren kennen das. Standarddiäten sind jetzt allerdings völlig kontraproduktiv, da sie die besonderen Bedürfnisse des weiblichen Körpers in dieser Zeit nicht berücksichtigen. Deshalb haben Ingo Froböse und Alexa Iwan ein Programm entwickelt, das speziell auf Frauen in den Wechseljahren zugeschnitten ist. Im Vordergrund steht die enge Verzahnung von Muskelmasseerhalt und eiweiß- sowie ballaststoffbetonter Ernährung. Denn der Schlüssel zum Erfolg gegen Wechseljahresbeschwerden und eine unerwünschte Gewichtszunahme liegt in der Körperzusammensetzung, also dem prozentualen Anteil von Muskel-, und Fettmasse. Eine höhere Muskelmasse steigert den Energieverbrauch und verhindert die Einlagerung von gefährlichem Bauchfett. Um dies zu erreichen müssen die Muskeln gefordert und richtig gefüttert werden. Die wichtige Botschaft der Autoren lautet deshalb: essen Sie – aber bitte das Richtige! Denn mit 50 brauchen Frauen mehr sättigendes Eiweiß als mit 30, dazu Ballaststoffe und ausreichend Energie.

Anhand gängiger Stoffwechseltypen, in denen sich viele Frauen wiederfinden, erklären Ingo Froböse und Alexa Iwan, mit welchen einfachen Übungen und Veränderungen in der Ernährung Frau es schafft, Fettpolster zu vermeiden oder wieder loszuwerden. 30 Rezepte, drei Lebensmittellisten für den Kühlschrank und ein 4-Stufen-Plan machen die Umsetzung im Alltag leicht.

„In den Wechseljahren befinden Sie sich in einer wichtigen und wertvollen Phase Ihres Lebens. Einer Lebensphase, in der Sie innehalten dürfen (und sollten!), um sich etwas mehr um sich selbst zu kümmern. Die vergangenen Jahre waren anstrengend genug. Wandeln Sie einen Teil Ihres weiblichen Fürsorge-Gens jetzt in Selbstfürsorge um. Denn mit einigen bewussten Veränderungen und Anpassungen Ihres Lebensstils können Sie in den Wechseljahren den Grundstein für viele weitere kraftvolle und fitte Lebensjahre legen.“ Dr. Alexa Iwan und Prof. Dr. Ingo Froböse

Die Autoren:

Dr. Alexa Iwan ist Diplom-Ökotrophologin und hat an der Deutschen Sporthochschule Köln promoviert. Viele Jahre arbeitete sie als Journalistin und Moderatorin zahlreicher Fernsehformate für private und öffentlichrechtliche Sender. In dieser Funktion sowie als Autorin von Ernährungsratgebern hat sie sich der öffentlichen Gesundheits- und Ernährungsaufklärung verschrieben und zählt seit ihrer Primetime-Sendung „Alexa, ich kämpfe gegen Ihre Kilos!“ zu den bekanntesten TV-Gesichtern auf dem Gebiet. https://alexaiwan.de / https://eatsmarter.de/blogs/good-food-blog.

Prof. Dr. Ingo Froböse, Professor der Deutschen Sporthochschule Köln und ehemaliger Spitzensportler, hat es sich zur Aufgabe gemacht, für das Thema Gesundheit in Gesellschaft, Bildung und Politik einzutreten. So fungiert er als Berater des Deutschen Bundes-tages in Fragen der Prävention, ist erfolgreicher Speaker und Bestsellerautor zahlreicher Gesundheits- und Fitnessratgeber. Ingo Froböse zählt zu den medial gefragtesten Gesundheitsexperten Deutschlands. https://www.ingo-froboese.de/#forward

Pressekontakt:

Corinna Schindler

Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

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Polysaccharide und ihre Wirkung im Holunder

Gute Kohlenhydrate für Körper und Geist: Polysaccharide im Holunder

Zu den vielen wertvollen Inhaltsstoffen, die Holunder so gesund machen, gehören auch die sogenannten Polysaccharide. Hierbei handelt es sich um farb-, geruch- und geschmacklose Mehrfachzucker. Sie gehören zu den „guten“ Kohlenhydraten bzw. Ballaststoffen. Denn sie werden vom Körper langsam verarbeitet, sodass der Blutzuckerspiegel ebenfalls nur langsam ansteigt und das Sättigungsgefühl länger anhält. Polysaccharide kommen in ballaststoffreichen Lebensmitteln wie Getreide, Vollkornprodukten und Kartoffeln, aber auch in vielen Obstsorten wie zum Beispiel Holunder vor.

Diese Funktionen erfüllen Polysaccharide im Körper

Es gibt verschiedene Untergruppen der Polysaccharide, die unterschiedliche Aufgaben im Körper erfüllen, die für Gesundheit und Wohlbefinden von großer Bedeutung sind. So verringern zum Beispiel einige Arten (z. B. Cellulose) die Durchlässigkeit der Darmwände und reduzieren das Risiko für Verstopfungen. Sie können den Appetit verringern und tragen zur Stabilisierung der Blutzuckerwerte bei. Cornelia Titzmann, Heilpraktikerin und Holunderexpertin von Holunderkraft.de: „Damit eignen sich Polysaccharide hervorragend, um überschüssige Pfunde loszuwerden und mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sein Wunschgewicht zu erzielen – und auch zu halten.“ Andere Mehrfachzucker (z. B. Glukane) sind wichtig für den Stoffwechsel und können unter anderem die Produktion von Cholesterin reduzieren.

Polysaccharide im Holunder unterstützen das Immunsystem

Mehrfachzucker sind für das Immunsystem von großer Bedeutung. Sie können die Haut stärken, sodass diese elastischer wird und schädlichen Umwelteinflüssen besser standhalten kann. Und wieder andere Mehrfachzucker unterstützen die Wundheilung und aktivieren das Immunsystem. Einige Unterarten (Glukane) wirken antibakteriell und antioxidativ. Sie regen die Aktivität von verschiedenen Immunzellen an und unterstützen so die Abwehr von Bakterien und Viren.

Eine aktuelle wissenschaftliche Studie hat die antivirale Wirkung von Holunder und speziell den darin enthaltenen Polysacchariden untersucht. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass diese Mehrfachzucker starke immunmodulierende Wirkungen hervorrufen, die als Grundlage für die antivirale Wirkung von Holunder betrachtet werden können[1].

[1]Stich, Lena et. Al: Polysaccharides from European Black Elderberry Extract Enhance Dendritic Cell Mediated T Cell Immune Responses. In: Int J Mol Sci. 2022 Apr 1;23(7):3949.

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