Archiv der Kategorie: Nährstoffe

Hagebutte

Vitamin-C-Kick aus der Natur

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Ein Männlein steht im Walde…“ – in diesem bekannten Kinderlied wird die purpurrote Hagebutte besungen. Jetzt sind die feinsäuerlichen Früchte reif und sorgen nicht nur für Farbakzente in der Natur sondern auch auf dem Teller. Das Mark wird gerne für Kuchen und Desserts, aber auch für fruchtige Soßen zu Fleisch und Wild verwendet. Ein Hagebutten-Chutney mit Feigen und Quitten ist ein Highlight in der Herbstküche. In der Konfitüre und im Gelee harmoniert die Hagebutte mit Äpfeln und Orangen, aber auch Gewürzen wie Nelken, Ingwer und Piment.

Bereits die Benediktinerin Hildegard von Bingen wusste, dass ein Hagebuttentee die Abwehrkräfte stärkt und Erkältungen vorbeugen kann. Dazu werden klein geschnittene, getrocknete Hagebuttenschalen mit wenig Wasser zehn Minuten geköchelt und abgeseiht. Wer mag, kann den Tee mit etwas Honig süßen. Das Wildobst ist ein wertvoller Vitaminspender und enthält mehr Vitamin C als Zitrone und Sanddorn. Je nach Rosenart und Reifegrad kann der Vitamin-C-Gehalt zwischen 400 und 5.000 mg pro 100 g liegen. Außerdem sind Hagebutten reich an B-Vitaminen, Provitamin A und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Natrium. Auch Pektin, Gerbstoffe, ätherische Öle und der rote Pflanzenfarbstoff Lycopin sind enthalten. Lycopin gehört zu den Antioxidantien, die den Körper vor schädlichen freien Radikalen schützen.

Die Hagebutte, auch Hiffe genannt, ist die Frucht verschiedener Wildrosenarten wie Kartoffelrose (Rosa rugosa) und Hundsrose (Rosa canina). Sie sind bevorzugt in Hecken an Weg- und Waldrändern zu finden und lieben es sonnig und nährstoffreich. Bis weit in den November kann die Hagebutte in der Natur gesammelt werden. Die Früchte sind reif, wenn sie sich problemlos pflücken lassen und die Schale auf leichten Fingerdruck nachgibt. Die Verarbeitung ist etwas mühsam, aber es lohnt sich. Stiel, Blütenansatz und die im Inneren der Fruchtkapsel sitzenden Samen (Nüsschen) mit ihren Härchen müssen entfernt werden. Am besten tragen Sie dabei Handschuhe, denn die Härchen reizen Haut und Schleimhäute. Nicht umsonst ist das Innere der Hagebutte bei Kindern auch als „Juckpulver“ bekannt. Wer das vermeiden möchte, wählt die schnelle Variante: Früchte in wenig Wasser einige Minuten weich garen und das Mus anschließend durch ein feines Passiersieb streichen.

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Was Probiotika versprechen – und was sie erreichen können

Prof. Dr. Christine Lang beim Mikrobiom-Kongress in Heidelberg

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Nachfrage nach Probiotika zum Beispiel als Bestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln steigt, doch um ihre Wirkweise zu verstehen, müssen Verbraucher genau hinschauen. Darauf weist die Mikrobiologin Prof. Dr. Christine Lang hin. Sie erforscht die positive Wirkung von Bakterien unter anderem zur Entwicklung neuer Stoffe, die der Erhaltung der Haut- und Darmgesundheit dienen sollen.

„Für eine gesunde Balance der zahlreichen verschiedenen Darm-Bakterien kann es sinnvoll sein, Probiotika-Präparate zu sich zu nehmen“, erklärt Prof. Lang im Vorfeld. Wichtig sei es darauf zu achten, dass sie spezifische und gut erforschte Probiotika-Stämme enthalten und klinische Studien vorliegen, die eine positive Wirkung nachweisen.

Da die Zusammensetzung der Darmflora von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein kann, gebe es bereits vielversprechende Ansätze zunächst die spezifische Zusammensetzung der eigenen Darmflora oder Darm-Mikrobiota bestimmen zu lassen und Präparate und Therapien darauf anpassen. „Es ist wichtig, dass wir darüber noch mehr wissen und dies dann bei der Nutzung von Probiotika anwenden können.“

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Das von Christine Lang geleitete Forschungs-Unternehmen Organobalance hat zum Beispiel aus einer eigenen mehrere tausend Bakterien umfassenden Sammlung den speziellen Stamm Lactobacillus reuteri DSM17648 identifiziert – basierend auf seiner spezifischen Bindefähigkeit an das Magenbakterium Helicobacter pylori. „Ein solch intensiver Screening-Prozess ist optimal“, kommentiert Prof. Lang, „allerdings auch zeitintensiv. Die Forschung ist in den vergangenen Jahren sehr weit gekommen, einen großen Teil des Mikrobioms kennen wir aber noch nicht.“

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Ginseng: Natürliche Kraft aus der Wurzel

Medicom stellt das neue Ginseng aus Medicom Terra vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Medicom Pharma GmbH stellt Ihnen das neue Ginseng-Produkt aus der Medicom Terra-Reihe vor.

In bestimmten Lebensphasen, bei beruflicher und privater Belastung, aber auch in der Genesungszeit nach einer Krankheit oder Operation können Heilpflanzen ein gutes und natürliches Stärkungsmittel sein.

Ginseng – eine stärkende Wurzel

Die Ginsengwurzel gilt in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) als Sinnbild für ein langes und gesundes Leben. Sie wird schon seit mehr als 2000 Jahren in der TCM als Heilpflanze zur Stärkung, Kräftigung und gegen Schwäche eingesetzt. Zudem kann sie die Leistungskraft und Konzentrationsfähigkeit unterstützen.

Was macht Ginseng besonders?

Zu den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen dieser asiatischen Pflanze zählen die zahlreichen Ginsenosiden, das sind die sekundären Pflanzenstoffe der Ginsengwurzel, mit antioxidativen Eigenschaften. Ihre Kombination und ihre Konzentration sind für die Qualität der Ginsengwurzel entscheidend. Sie können die Bildung Freier Radikale mindern und fördern somit die Zellerneuerung. Das kann unter anderem die positiven Effekte für das körperliche und geistige Wohlbefinden ausmachen. Zusätzlich gilt sie als adaptogene Heilpflanze, das heißt, sie unterstützt den Körper sich besser auf Stress einzustellen.

Medicom Terra Ginseng – Hochwertiger Ginsengextrakt

Es gibt verschiedene Arten dieser asiatischen Pflanze. Der koreanische Ginseng (Panax ginseng) gilt aufgrund seiner Inhaltsstoffe als der wertvollste. Ginseng von Medicom Terra bietet deswegen ein Produkt mit hochwertigem Ginsengextrakt aus Panax ginseng an. Der Vorteil von Extrakten gegenüber anderen Rohstoffaufbereitungen wie Pulver besteht darin, dass im Extrakt die Ginsengwirkstoffe in reinerer Qualität und angereichert vorliegen.

Ginseng aus Medicom Terra
Packungsgröße und Preis im Überblick:
1 Packung, 60 Kapseln 20,40 EUR
Ginseng-Extrakt (mit 80% Ginsenosiden) 50 mg
entspricht Panax ginseng mindestens 1.500 mg

Über eine Million zufriedener Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Zeitgeist verdirbt den Appetit

Gefährlich: Verzicht ist in, Genuss ist out

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer sich mit Genuss, Freude und Neugier abwechslungsreich ernährt und dabei auf das Wohlbefinden seines Körpers achtet, macht aus ernährungswissenschaftlicher Perspektive eigentlich alles richtig. Mit dieser unproblematischen Einstellung zur täglichen Ernährung, die in gesundheitlicher Hinsicht begrüßenswert ist, verstößt man jedoch eindeutig gegen den Zeitgeist und macht sich als gedankenloser, hedonistischer, wenn nicht sogar skrupelloser Mensch verdächtig. Und warum soll es uns nicht mehr schmecken? Detlef Brendel, Gesellschaftskritiker und Autor des Buches „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht“ (Ludwig-Verlag) ist überzeugt: „Ernährung ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und vor allem von Geschäftemachern geworden, die ohne wissenschaftliche Grundlagen abenteuerliche Heilslehren verkünden.“

Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein, sondern je nach Ideologie frei von Fett, Kohlenhydraten, Gluten, Laktose, Fleisch – aber vor allem frei von Genuss! Und warum lassen sich so viele Menschen derart den Appetit verderben? In erster Linie, weil ihnen Angst gemacht wird. Wer sich einfach nur so unbekümmert aus unserem vielfältigen Lebensmittelangebot bedient, das weltweit höchsten Sicherheitsstandards und Transparenzkriterien entspricht, soll sich vor Übergewicht, Diabetes, Krebs, Alzheimer, Schlaganfall oder Herzinfarkt fürchten. Zwar ist die Lebenserwartung in Wohlstandsgesellschaften seit Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen, nicht zuletzt auch dank der hohen Lebensmittelqualität, aber die Mortalitätsrate ist natürlich bei 100 Prozent geblieben.

Fakt ist: Für Menschen ohne Nahrungsmittelunverträglichkeiten, also für die ganz überwiegende Mehrheit, macht die von Ernährungsgurus gerne vorgenommene Unterteilung in gute/gesunde bzw. böse/ungesunde Nahrungsmittel keinen Sinn. Relevant ist dann vielmehr ausschließlich die unter dem Strich möglichst ausgewogene Gesamtauswahl, am besten in Kombination mit einem bewegungsfreudigen Lebensstil. Definitiv krank machen kann hingegen ein genussfeindlich orientiertes Leben und hier spielt die Ernährung als eine mögliche Genussquelle eine entscheidende Rolle. „Momente des Genießens helfen, uns gegen den alltäglichen Stress zu schützen und stellen den negativen Gefühlen positive entgegen“, bestätigt der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Marburg/Dreihausen), der das erlebenswerte Internetportal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Wer verlernt hat zu genießen, wird psychisch krank, denn genießen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge.

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Fit in der Schule

Trinken fördert die Konzentration

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn einigen Bundesländern hat bereits das neue Schuljahr begonnen. Um fit durch den Schultag zu kommen, müssen Schüler nicht nur gesund essen, sondern auch ausreichend trinken. Das Gehirn braucht regelmäßig Flüssigkeit, um leistungsfähig zu bleiben. „Zum Durstlöschen ist Wasser aus der Leitung oder Mineralwasser bestens geeignet“, erklärt Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Wenn Ihr Kind mehr Geschmack möchte, sind ungesüßte Kräuter- und Früchtetees eine gute Alternative. Auch Saftschorlen dürfen mal in den Schulranzen, wenn sie im Verhältnis 1:3 gemischt werden.“

Das menschliche Blut besteht zu rund 90 Prozent aus Wasser. Wenn es durch Flüssigkeitsmangel dickflüssiger wird, verzögert sich der Transport von Nährstoffen und Sauerstoff ins Gehirn. Bereits zwei Prozent Flüssigkeitsverlust bezogen auf das Körpergewicht machen sich bemerkbar. Die Folgen sind Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit nimmt ab. Seitz: „Kleinere Kinder sind davon eher betroffen, da ihr Durstgefühl noch nicht vollständig ausgeprägt ist.“ Vor allem an heißen Tagen und beim Sport- und Schwimmunterricht sollten sie daher zum Trinken ermuntert werden.

Es ist wichtig, dass Eltern ihre Kinder unterstützen und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Nach den D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr sollten 7- bis 10-Jährige über den Tag verteilt 970 ml, 10- bis 13-Jährige 1170 ml und 13- bis 15-Jährige 1330 ml pro Tag trinken. Der Begriff „D-A-CH“ steht für die drei Länder Deutschland (D), Österreich(A) und Schweiz (CH), deren Fachgesellschaften diese Referenzwerte gemeinsam herausgeben. Für Schüler ist es ideal, wenn sie nicht nur in den Pausen, sondern auch während des Unterrichts trinken dürfen. Die Initiative „Trinken im Unterricht“ setzt sich für regelmäßige Trinkphasen im Unterricht ein – etwa zu Beginn der Stunde, während Stillarbeitsphasen oder kurz vor der Pause. Kalorienfreie Getränke sollten ständig verfügbar sein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/wasser-651.html

www.trinken-im-unterricht.de

D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr:
http://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/wasser/

Heft „Wasser – Trinkwasser, Natürliches Mineralwasser, Quell- und Tafelwasser“
Bestell-Nr. 1598, Preis: 4,00 Euro

Heft „So macht Essen Spaß – Entdeckerheft für Grundschulkinder“
Bestell-Nr. 1318, Preis: 2,50 Euro

www.ble-medienservice.de

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Im Sommer schon an den Herbst denken

Auch wenn gerade noch sommerliches Wetter herrscht: Es kommen auch wieder die dunklen und kühlen Monate.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrank Felte vom führenden Vitalstoff-Hersteller Natura Vitalis betont, dass man sich darauf schon frühzeitig vorbereiten sollte.

Der Sommer ist in vollem Gange: Bei Sonnenschein und Hitze denken die Allermeisten lieber an Drinks mit Sonnenschirmchen, Freibad und Entspannung als an den Herbst. Aber der kommt schneller, als einem lieb ist. Kaum dreht man sich um, sind die heißen Monate vorbei und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. „Dann wird es wieder früher dunkel und kühler, und Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen“, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis ( www.naturavitalis.de), einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland.

„Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet. Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Daher kann man nicht früh genug beginnen, den Körper auf die ungemütlichen Monate vorzubereiten.“

Der Experte für natürliche Gesundheit betont, dass sich in der Natur eine ganze Reihe von besonderen Inhaltsstoffen finden lassen, mit denen Wohlbefinden auch in Herbst und Winter dauerhaft möglich sei. „Diese Stoffe schützen gegen Virenangriffe und sind zum Teil bereits seit Jahrtausenden im Einsatz. Die alten Völker haben sich damit gesund gehalten“, stellt Frank Felte heraus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beispiele dafür sind Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. Diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller hat Natura Vitalis schon vor vielen Jahren in seinem bekannten Produkt „Arthrospira Complex“ kombiniert. „“Arthrospira Complex“ gehört zu unseren beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln. Wir sind regelmäßig ausverkauft und bekommen nur bestes Feedback dazu von unseren Kunden. Sie nutzen das Produkt, um den Körper gezielt auf die kommenden Monate einzustellen“, berichtet Frank Felte erfreut.

Wie der Name bereits sagt, steht Arthrospira im Mittelpunkt der Rezeptur. Das ist ein beim Virenschutz hochwirksames Kohlenhydrat, wie wissenschaftliche Studien nachweisen, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben. „Diese Studien beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann“, sagt der Natura Vitalis-Gründer und bekannte TV-Moderator. Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

Wichtig sei auch, Körper und Geist dabei zu unterstützen, agil, wach und fit zu bleiben, wenn Sonne und Licht sich mehr und mehr zurückziehen. Ein Vitamin wie B6 beispielsweise ist unverzichtbar für die Immunabwehr und hilft dabei, Aminosäuren in körpereigene Stoffe wie die Botenstoffe Serotonin, Histamin und Dopamin umzuwandeln. Diese sind für das Empfinden von Glücksgefühlen wichtig, weiß Frank Felte. Und die drei Urgetreide Khorasan, Teff und Quinoa unterstützen die Zellen bei der Virenabwehr wie eine Rüstung, liefern Energie, um Antikörper und Abwehrzellen zu produzieren und sorgen für den Schutz und die Gesundheit der Haut, wenn es draußen etwas ruppiger zugeht und das größte Organ stärker beansprucht wird.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses“Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des“GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Moringa Oleifera – Der neue Star unter den Superfoods

Das Blattpulver des Moringabaums hat es in sich!

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer an Superfood denkt, dem fällt vor allem Chia, Maca und Quinoa ein. Moringa Oleifera ist ein neu entdeckter Vertreter dieser Sorte – und der eigentliche Star. Denn der indische Baum, ursprünglich stammt er aus der Himalayaregion, gilt als eine der nährstoffreichsten Pflanzen. Vor allem in den grünen Blättern der großen Bäume ist die Nährstoffkonzentration extrem hoch.

Der Blattbaum wächst alleine in den ersten 5 Lebensjahren bis zu 6 Meter hoch – ein Zeichen für seine einzigartige Beschaffenheit und Kraft.

Der „Baum des Lebens“, wie Moringa auch umgangssprachlich genannt wird, hat inzwischen auch Anbaugebiete in Afrika und Teneriffa erschlossen. Doch wer auf Qualität und Sortenreinheit setzt, sollte nur Moringa aus der Ursprungsregion Indien beziehen.

Der gesündeste Baum der Welt – mehr Vitamine als Obst, mehr Mineralstoffe als Gemüse und mehr Protein als ein Ei – gilt als hochwertige Eiweißquelle. Mit seinen 46 verschiedenen Antioxidantien fördert er das Immunsystem und bekämpft aktiv die freien Radikale im Körper. Die Blätter enthalten Chlorophyll und Zeatin, dem Zellöffner der für eine optimale Aufnahme der Nährstoffe in die Zellen sorgt. Seine adaptogene Wirkung und sein ORAC-Wert mit über 50.0000 Einheiten pro 100 Gramm sprechen für sich.

 Vom Schmerz zur Heilung

Moringa wirkt gegen Zellalterung, Entzündungen und wird sogar in der Krebstherapie eingesetzt. Das getrocknete Blattpulver eignet sich für Tee und Smoothies und kann auch die warme Küche reizvoll unterstützen. Achten Sie jedoch beim Kauf auf Produkte mit einer EU-Bio-Zertifizierung, wie z.B. das Bio Moringapulver von GrünHochZwei. Das Familienunternehmen aus NRW setzt großen Wert auf sortenreine Produkte höchster Qualität mit strengsten Biokontrollen. Das Moringapulver stammt aus Nordindien und ist ein absolute purer Rohstoff in Premiumqualität.

GrünHochZwei wurde 2016 in Bocholt gegründet und vertreibt seither Bio Superfoods. Dabei legen die Gründer großen Wert auf das ausgesuchte Sortiment und die ausgewählten Zutaten Ihrer Mixturen.

Buchtipp zu Moringa: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/moringa/

 

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Säure-Basen-Haushalt verbessern

Neuer Report stellt innovative Lösungen vor, den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGicht, Rheuma, Gelenk- und Rückenschmerzen, schwache Abwehr – hinter allen diesen gesundheitlichen Beschwerden kann ein gestörter Säure-Basen-Haushalt stecken.

Fachleute erklären das vereinfacht so: gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, lagern sich Säuren im Gewebe ein. Die darauf folgenden Entzündungsreaktionen sorgen dann für die entsprechenden Beschwerdebilder. In der Regel wird eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise dafür verantwortlich gemacht. Tatsächlich lindert in vielen Fällen eine Umstellung die Beschwerden.

Störungen des Säure-Basen-Haushalts – eine komplexe Angelegenheit

Was viele nicht wissen: oft liegen die Ursachen im Organismus selbst begründet. Dann ist die Ernährungsweise nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Hintergrund dafür ist, dass hinter der Steuerung des Säure-Basen-Haushalts komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen müssen, dass alles reibungslos funktioniert. Außerdem ist der Säure-Basen-Haushalt wichtig für zahlreiche Prozesse in unserem Körper, wie der Stoffwechsel, die Immunabwehr und vieles mehr.

Dazu die Auffassung ganzheitlich orientierter Mediziner: überall in diesen Systemen kann es zu Regulationsstörungen kommen. Mit der Folge, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Die Lösung liegt in der Ganzheitsmedizin

Titel_Säure_Basen_Haushalt2Für sie liegt daher die Lösung darin, solche Störungen in den Regulationssystemen zu finden und zu harmonisieren. Der Heilpraktiker Michel Petersen beleuchtet in seinem neuen Report die vielfältigen Ursachen solcher Störungen. Und er zeigt Lösungswege auf, wie man dem begegnen kann. Mit Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt. Mehr Informationen zu dem Report hier nachlesen: Säure-Basen-Haushalt verbessern.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Zink-Mangel: Wenn Haut, Haare & Nägel Alarm schlagen

Pressemeldungen Gesundheit

Wenn Haut, Haare oder Nägel Probleme bereiten, greifen viele hektisch zu reparierender Kosmetik: Pflegecremes sollen die Haut wieder ins Gleichgewicht bringen, Kuren kaputte Haare kitten und Lacke brüchige Nägel stärken. Kein Wunder, dass der Erfolg zumeist nur mäßig ist: Auffällige Wachstumsstörungen und Strukturschäden sind oftmals typische Anzeichen für einen Zinkmangel – und benötigen dringend eine Reparatur von innen!

Gerade die schnell wachsenden Zellen von Haut, Haaren und Nägeln sind auf einen gut funktionierenden Stoffwechsel und jede Menge Nährstoffe übers Blut angewiesen. Eine ganz essenzielle „Bausubstanz“ ist das Spurenelement Zink. Es reichert sich in den Zellen in hohen Konzentrationen an, ist auch am Aufbau der Bestandteile Kollagen und Keratin (geben Struktur und Elastizität) beteiligt.

Was ein anhaltender Zinkmangel anrichten kann, zeigen die Krankheitsbilder von Menschen, denen es durch eine Zinkaufnahmestörung an genügend Zink im Körper fehlt: Sie haben eine trockene, entzündete Haut, Verhornungsstörungen mit Schuppen und Bläschen, eine gestörte Hautschutzbarriere, der feuchtigkeitsbindende Ceramide (Fette) fehlen, und einen Verlust von Langerhans-Zellen, die das Immunsystem gegen eindringende Keime mobilisieren, überschießende Reaktionen aber zugleich verhindern (Prof. Dr. Peter Altmeyer: Zinkmangel-Dermatosen/ Acrodermatitis enteropathica. Enzyklopädie Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin. Springer, 2. Auflage, 2011).

Zinkmangel – bei typischen Anzeichen wachsam werden!

… wenn die Haut plötzlich sehr fettig und unrein wird, vermehrt Pickel bildet. Oder wenn sie extrem trocken ist, schuppig und rissig, stark juckt, entzündliche Rötungen und Pusteln entwickelt.
… wenn Wunden schlecht verheilen und sich leicht infizieren. Oder wenn bestehende Hautkrankheiten wiederholt akute Schübe zeigen, z.B. Neurodermitis, Schuppenflechte, Rosazea (Gesichtsrose) oder Akne. Wichtig: Beim Nässen, Bluten, Schuppen und Wundheilungsprozessen geht zusätzlich Zink verloren!
… wenn die Haare spröde und kraftlos werden, ausdünnen oder verstärkt ausfallen.
… wenn die Nägel dünn und brüchig sind, auffällig weiße Flecken oder starke Rillen und Furchen zeigen, wenn sie anfällig für Nagelpilz oder Nagelbettentzündungen werden.

Zink – notwendige Vollwertkost für Haut, Haare & Nägel

Als Bestandteil wichtiger Enzyme im Körper ist Zink wesentlich mit an Aufbau und Wachstum gesunder Hautzellen, kräftiger Haare und widerstandsfähiger Nägel beteiligt. Es wirkt auch regulierend auf störende oder krankmachende Prozesse ein – etwa auf eine übermäßige Talgproduktion, die Pickel fördert, auf hormonelle Einflüsse, die Haarausfall auslösen, oder auf Überreaktionen des Immunsystems, die bei Kontakt mit an sich harmlosen Stoffen entzündliche Ekzeme verursachen.

Bei Zinkmangel hilft eine mindestens 3-monatige Kur mit täglich 6-18 mg Zink in Tablettenform, die leeren Speicher wieder aufzufüllen. Aber bitte Geduld haben! Der positive Effekt wird erst bei den nachwachsenden gesunden Haut-, Haar- und Nagelzellen sichtbar. Eine komplette Erneuerung der Fingernägel z.B. dauert mindestens ein halbes Jahr.

Zinkorotat-POS® enthält eine organische Zinkverbindung, die vom Körper rasch aufgenommen und verwertet wird. Durch ihren speziellen Schutzfilm lösen sich die Tabletten erst im Dünndarm auf, schonen damit die empfindliche Magenschleimhaut – und sind so bestens verträglich.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.zinkorotat-pos.de

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Pflichttext: Zinkorotat-POS®, 40 mg magensaftresistente Tabletten. Wirkstoff: Zinkorotat 2 H2O. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. URSAPHARM Arzneimittel GmbH, Industriestraße 35, 66129 Saarbrücken, www.ursapharm.de Stand: März 2017

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„Versteckten“ Zucker gibt es nicht

Ernährungsideologen verunsichern die Verbraucher

Pressemeldungen Gesundheit

Zucker gilt vielen Ernährungsideologen seit Jahren als Feind Nr. 1 der Menschheit. Dieser früher als „weißes Gold“ geschätzte Nährstoff soll dick, krank und süchtig machen. Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen schlicht falsch. Zucker hat bereits 1989 von der FDA (Food and Drug Administration), der obersten US-Gesundheitsbehörde, den GRAS-Status (generally recognized as safe) erhalten und es gibt bislang keine neuen Erkenntnisse, die der Behörde Anlass für eine Korrektur gegeben hätten. Dennoch kommt kaum eine Ernährungs- oder Gesundheits-Diskussion ohne eine generelle Verteufelung von Zucker aus.

Diese ideologisch begründete Diskriminierung von Zucker hat Folgen: Die Verbraucher sind in erheblichem Maße verunsichert. So treibt mittlerweile nicht wenige Konsumenten die Sorge um, beim Einkauf im Supermarkt zu Lebensmitteln mit „verstecktem“ Zucker zu greifen. Fakt ist allerdings: Der Gesamtzuckergehalt bezogen auf 100 Gramm bzw. 100 Milliliter ist auf jedem Etikett angegeben, und zwar unabhängig davon, ob der Zucker bei der Zubereitung zugefügt wurde oder bereits von Natur aus in den Nahrungmitteln enthalten ist. In der Zutatenliste finden interessierte Verbraucher zudem genaue Angaben darüber, welche Zuckerarten verwendet wurden. Die immer wieder als große Überraschung überbrachte Nachricht, dass z. B. in Ketchup nicht nur Tomaten, sondern auch Zucker enthalten ist, grenzt an Volksverdummung.

Aber solche schlauen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen Wirkung, allerdings nicht im Kampf gegen Übergewicht und daraus resultierende Krankheiten. Im Gegenteil: Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact glauben 66 Prozent der Verbraucher, dass Produkte mit wenig Zucker kalorienärmer sind. Das ist jedoch eine falsche Annahme. Oft wird bei solchen Lebensmitteln Zucker durch andere Zutaten ersetzt, die sogar mehr Kalorien enthalten. Ebenso falsch ist deshalb die Ansicht, die 52 Prozent der Bundesbürger vertreten, dass sie guten Gewissens von zuckerreduzierten Lebensmitteln mehr essen können. Wenig verwunderlich ist aus diesem Grund, dass Menschen, die Zucker meiden, dadurch keineswegs zwangsläufig ihre Energiebilanz verbessern, sondern oftmals sogar verschlechtern. „Das weit verbreitete Feindbild Zucker verhindert eine Debatte über die eigentlichen Ursachen für die Übergewichts-Epidemie, an vorderster Stelle dem zunehmend bewegungsärmeren Lebensstil“, mahnt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des gesellschaftskritischen Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Statt sich vor dem angeblich versteckten Zucker in Lebensmitteln zu fürchten, sollten sich die Menschen lieber Gedanken darüber machen, wie sie ihre Energiebilanz durch mehr körperliche Aktivität, Abbau von Stress und regelmäßigen Schlaf optimieren können.

Hier Rezension zum Buch lesen: Die Zuckerlüge.

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