Archiv der Kategorie: Krebs

Im Juni 2013 startete ein neues Krebsforum

Pressemeldungen Gesundheit

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Regina Rose, erfahrene Krebstherapeutin aus Laufenburg, integriert ein Krebsforum auf ihrer B17-Webseite.

Die B17-Expertin Regina Rose weiß aus ihrer täglichen Praxis, wie viele Fragen Krebspatienten, Angehörige und am Thema Interessierte haben. Mit dem neuen Krebsforum will sie eine Anlaufstelle schaffen, die neben der Beantwortung wichtiger Fragen auch einen Erfahrungsaustausch ermöglicht.

„Aufklärung ist nach wie vor wichtig, wenn es um Krebserkrankungen geht. Zu viele widersprüchliche Informationen zu den Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten verunsichern Betroffene. Das Forum soll wichtige Hilfe und Unterstützung bieten“, so Frau Rose.

Neben allgemeinen Informationen zu den unterschiedlichsten Krebsformen werden auch Erfahrungsberichte Betroffener und deren Angehöriger ein wichtiger Bestandteil des Krebsforums sein. Wie wurde die Chemotherapie erlebt? War die Behandlung mit Vitamin B17 erfolgreich? Konnte die Bestrahlung entscheidend zur Genesung beitragen?

„Im Forum sind Fragen ausdrücklich erwünscht. Ich werde mir immer Zeit für ehrliche Antworten nehmen. Ich bin sicher, dass sich auch weitere Experten bereitfinden, Antworten zu geben. Jeder Betroffene, ja selbst die Angehörigen, sind nämlich im Laufe der Zeit Experten geworden und verfügen über unschätzbares, persönliches Wissen. Das Forum soll es ihnen ermöglichen, dieses Wissen weiterzugeben und damit anderen Betroffenen zu helfen.“

Neben dem Forum bietet Regina Rose in regelmäßigen Abständen einen B17-Chat an. Sie nimmt sich die Zeit, Fragen direkt zu beantworten und bei Bedarf wichtige Handlungsempfehlungen weiterzugeben.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Naturheilpraxis Regina Rose, Regina Rose, Lindenstr. 7, 79725 Laufenburg, 07763 7043940, http://www.b17-vitamin.de, info@naturheilpraxis-rose.de

Pressekontakt: Purtext, Patricia Appel, Platanenallee 24, 14050 Berlin, patricia.appel@purtext.de, 01633932620, http://www.purtext.de

 

Lichtsmog – das unterschätzte Gesundheitsrisiko

Pressemeldungen Gesundheit

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Schlafstörungen, Bluthochdruck, Diabetes oder gar Krebs können die Folgen stetig künstlich beleuchteter Städte sein. Der Bonner Fachinformationsdienst (FID) „Länger und gesünder leben“ warnt aufgrund neuer Studien vor ständig erhellten Umgebungen, auch zuhause.

Die massiv zunehmende Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen wie Straßenlaternen, Leuchtreklamen, Industriebeleuchtungen oder Flutlichtanlagen verhindert, dass es in unseren Städten nachts richtig dunkel wird. Was der Sicherheit dient, macht jedoch uns Menschen auf Dauer krank.

„Mensch, Tiere und Natur benötigen einen deutlichen Wechsel zwischen hellem Tag und dunkler Nacht“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Wenn dieser wichtige Taktgeber wegen der Lichtverschmutzung ausfällt, bringt das alles durcheinander, betont der Chefredakteur des FID-Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben. Beim Menschen gerät beispielsweise der Hormonhaushalt durcheinander. So wird das Hormon Melatonin nur bei Dunkelheit ausgeschüttet. Es sorgt unter anderem dafür, dass wir müde werden, fährt den Energiestoffwechsel herunter und senkt den Blutdruck.

Studien belegen Risiken

 „Die Negativwirkungen der Lichtverschmutzung sind bisher wissenschaftlich kaum untersucht“, weiß der promovierte Biologe. Doch erste Studien aus Israel sind seines Erachtens besorgniserregend. „Die Brustkrebsrate war in gut beleuchteten Wohngegenden um 37 Prozent höher als in dunkleren Vierteln. Außerdem hatten Frauen, die bei Licht schliefen, ein um 22 Prozent erhöhtes Brustkrebsrisiko“, fasst er die Befunde zusammen.

Dr. Fricke rät daher, am Abend in den eigenen vier Wänden sparsam mit Licht umzugehen. Helle Lampen, Fernseh- oder Computerbildschirme stören die Schlafbereitschaft des Körpers. Sinnvoll sei es beispielsweise, nicht den ganzen Raum, sondern nur den Esstisch zu beleuchten. Zimmerlampen dürften keinesfalls blenden. Auch zum Lesen ist nicht unbedingt helles Licht erforderlich. Die alte Warnung: „Im Dunkeln lesen verdirbt die Augen“, ist laut Dr. Fricke wissenschaftlich längst widerlegt. Wichtig für einen erholsamen Schlaf sei es außerdem, das Schlafzimmer durch dichte Vorhänge oder Jalousien gut abzudunkeln. Der Rat des Chefredakteurs: „Schlafen Sie auf gar keinen Fall bei Licht oder gar vor dem laufendem Fernseher.“

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: FID Fachverlag für Gesundheit, Christina Weiß, Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn, cwe@fid-verlag.de, 49 (0) 228 / 82 05 77 61, http://www.fid-gesundheitswissen.de

Hat das Ende der Chemotherapie begonnen?

Fachbeiträge Gesundheit

Fachbeiträge Gesundheit

Wissenschaftler kommen zu einem vernichtenden Ergebnis. Mindestens jede zweite Chemotherapie soll nicht nur unnötig, sondern auch schädlich sein.

Nach dem ersten Schock der Krebs-Diagnose kommen Betroffene rasch in einen Konflikt: Die schulmedizinisch angebotenen Therapieformen stehen in der Regel unter dem Makel nicht zu kalkulierender Nebenwirkungen und Gesundheitsgefahren. Lehnen sie aus Furcht davor die Maßnahmen ab, wird ihnen allzu oft ein schlechtes Gewissen gemacht, sie sind verunsichert –eine zusätzliche Belastung zur Krankheit dazu.

Chemotherapie stärker in der Kritik

Zunehmend gerät die Chemotherapie unter Fachleuten in Misskredit. Wie jetzt die Technische Universität München bestätigte, soll jede zweite Chemotherapie nicht nur unnütz, sondern auch noch schädlich sein. Die Sendung Frontal 21 berichtete am 18. Juni 2013 ausführlich darüber (Link: http://www.zdf.de/Frontal-21/Sendung-vom-18.-Juni-2013-28389414.html).

Solche Nachrichten schlagen ein wie eine Bombe, in ein medizinisches Umfeld, das in der Chemotherapie seit vielen Jahren allzu gerne das Allheilmittel gegen Krebs gesehen hätte.

Kritiker fühlen sich bestätigt. Sie warnen schon lange vor den Gefahren der Chemotherapie, manche sehen sogar darin einen Irrweg.

Der Ansatz der Krebstherapie

Und ganzheitlich orientierte Mediziner sehen bereits im Ansatz den Fehler. Das eigentliche Problem der Erkrankung seien in der Regel nicht die sichtbar gewordenen Krebszellen an sich, sondern vielmehr die grundlegenden Systemstörungen des gesamten Organismus, die zur Bildung von Krebszellen führen, so die Erfahrungen des Gesundheitsexperten Josef Senn aus seinen langjährigen Beobachtungen (eine ausführliche Beschreibung zur Krebsentstehung findet sich in seinem Buch „Gesundheit – worauf es ankommt).

So gesehen wird schnell klar, warum eine schwerwiegende chemische Intervention nicht ohne Folgen bleibt.

Ob die neuen wissenschaftlichen Äußerungen das Ende der Chemotherapie einläuten sei dahingestellt. Wichtiger ist, dass diejenigen, die sie ablehnen, kein schlechtes Gewissen mehr haben müssen.

Orientierungen zu alternativen Behandlungsmethoden finden sich in zahlreichen Büchern, wie beispielsweise „Krebs natürlich behandeln“ und hier: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/category/krebs/

 

 

„Gesündere Hormone“ durch Ernährung und Sport

 

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Gewichtsabnahme – durch Ernährungsumstellung allein oder in Kombination mit Sport – wirkt günstig auf die Produktion von Fettgewebshormonen: Die Fettzellen bilden weniger Leptin, dagegen aber mehr Adiponektin, das Diabetes und Krebs entgegenwirkt. Das erklärt auf molekularer Ebene den gesundheitsfördernden Effekt von Sport und einer Ernährungsumstellung, wie Heidelberger Krebsforscher nun gemeinsam mit amerikanischen Kollegen zeigten.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news522266

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Tumore der Gallenwege mit Urinanalyse erkennbar

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können Gallengangskrebs über den Urin frühzeitig erkennen / Veröffentlichung im Fachjournal „GUT“

Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gelang es, Gallengangskrebs über den Urin frühzeitig zu erkennen. Sie entwickelten somit die erste nicht-invasive Methode zur Entdeckung dieser Tumorart – Proben aus dem Körper zu entnehmen ist dabei nicht mehr nötig. Das Team um Professor Dr. Tim Lankisch, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der MHH, veröffentlichte diese Ergebnisse in „GUT“, einem der führenden internationalen Fachjournale der Gastroenterologie.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503230

Quellen: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Krebs: Selen beeinflusst die Heilung

Zusätzliche Gabe des Spurenelements könnte überlebenswichtig sein

Zu wenig Selen im Körper mindert offenbar die Überlebenschancen von Krebspatienten. Dies haben Forscher der Charité Universitätsmedizin Berlin im Rahmen einer Studie bei Betroffenen mit einem Nierentumor entdeckt. Nun wollen sie untersuchen, ob Krebspatienten von einer zusätzlichen Gabe Selen profitieren würden. Diese Erkenntnisse bieten eine aussichtsreiche Perspektive, um die Patienten besser und noch individueller abgestimmt zu therapieren. Die Deutsche Krebshilfe hat das Forschungsprojekt in Berlin mit 305.000 Euro unterstützt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news503465

Quellen: Deutsche Krebshilfe e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Prostatakrebs – Traditioneller Naturstoff hemmt Metastasen

Bei Arthrose und anderen Leiden ist die Gelbwurzel seit Jahrtausenden als Heilmittel bekannt. Sie enthält einen Wirkstoff, der Entzündungen hemmt und auch der Bildung von Metastasen vorbeugen kann, wie neue Ergebnisse nun zeigen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news501201

Quellen: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Solarien: ein potentiell tödlicher Krebsrisikofaktor

Deutsche Krebshilfe warnt vor Hautkrebs durch künstliche Bräune

Bonn (sts) – Um die Urlaubsbräune zu erhalten, nutzen derzeit viele Menschen Solarien und setzen sich hochdosierter UV-Strahlung aus. Ärzte und Wissenschaftler bewerten dieses Verhalten als extrem gesundheitsschädlich. denn: Das Risiko am besonders aggressiven schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom zu erkranken, verdoppelt sich, wenn Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig genutzt werden. „Etwa 800 Solariennutzer sterben jährlich europaweit an einem Melanom aufgrund zu häufigen Bräunens“, erklärt Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Daher ist es uns wichtig, insbesondere junge Menschen gezielt über diesen leicht vermeidbaren Krebsrisikofaktor aufzuklären.“

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news499191

Quellen: Deutsche Krebshilfe e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gesund und genussvoll essen

Vollwertig, abwechslungsreich und frisch. Die passende Ernährung ist eine wichtige Säule der ergänzenden Krebstherapie. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) hat ihre Broschüre „Ernährung und Krebs“ neu aufgelegt.

Mehr Infos dazu unter: http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/924-gesund-und-genussvoll-essen

Quelle: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.

 

 

Ingwer-Extrakt bei Prostata-Krebs?

Bestandteile aus Ingwer können Prostatakarzinomzellen schädigen

Ingwer wird weltweit vorwiegend als Gewürz gebraucht und ist eine hervorragende Quelle für verschiedene bioaktive Phenolsäuren.

Die antientzündlichen, zellschützenden und antiproliferativen (d.h. gegen eine Gewebevermehrung gerichteten) Eigenschaften von Ingwer sind bekannt – denn schon in früheren Zellkulturexperimenten hatten Substanzen aus Ingwer das Wachstum von Brust- und Darmkrebszellen gehemmt. Zudem wirken Phenolverbindungen aus Ingwer gegen Entzündungen und fördern die Apoptose, d.h. den programmierten Zelltod.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/ingwer-extrakt-bei-prostata-krebs.html

Quelle: Carstens-Stiftung