Archiv der Kategorie: Heilmittel

Infrarotwärme für ein starkes Immunsystem

Regelmäßige Anwendungen in der Infrarotkabine stärken die körpereigenen Abwehrkräfte und schützen so vor Erkältungskrankheiten

Herbst und Winter sind typische Jahreszeiten für Erkältungskrankheiten. Das raue, nasskalte Wetter und sinkende Temperaturen sorgen für Husten, Schnupfen, Kopfweh und Halsschmerzen – den typischen Begleiterscheinungen eines Infekts der Atemwege und Bronchien. Wer seine Gesundheit beizeiten stärkt, ist weniger von der Ansteckung durch Erkältungskrankheiten gefährdet. Neben einer ausgewogenen, vitamin- und nährstoffreichen Ernährung und körperliche Bewegung – auch an der frischen Luft – haben sich regelmäßige Anwendungen in einer Wärmekabine bestens bewährt, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Dafür eignen sich moderne Infrarotkabinen und die klassische Sauna.

Wärmeanwendungen gehören zu den ältesten bekannten Heilmethoden

Ob dabei die Wahl auf eine Sauna oder Infrarotkabine fällt, spielt hinsichtlich des therapeutischen Nutzens primär keine Rolle. Die Wärmeanwendung gehört zu den ältesten bekannten Heilmethoden, die eine Verbesserung der Durchblutung bewirkt, Muskeln entspannt, zu einer Ausscheidung von Toxiden und belastenden Stoffen aus dem Körper führt und die Abwehrkräfte stärkt. Ein gut funktionierendes Abwehrsystem ist in der Lage, mit Viren und Bakterien, die Erkältungskrankheiten auslösen, spielend fertig zu werden und den Körper vor einem Infekt zu schützen.

Zahlen belegen, dass Menschen, die regelmäßig eine Schwitzkabine besuchen, weniger von Erkältungen und anderen bakteriellen Krankheiten heimgesucht werden als der Rest der Bevölkerung. Die Wärme wirkt aber nicht nur heilend bei Schmerzen und Entzündungen, sondern auch wohltuend auf die Psyche. Wärmeanwendungen sind gleichzeitig Entspannungsübungen, die effizient gegen Stress wirken.

Neben der Sauna hat sich die Infrarotkabine als favorisierte „Schwitzkabine“ in vielen privaten Haushalten, Wellness- und Gesundheitseinrichtungen fest etabliert.

Infrarotwärme wird in der Medizin schon sehr lange eingesetzt und Behandlungen mit Tiefenwärme erzielen gute therapeutische Erfolge bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Die Infrarot- oder Wärmestrahlen-Therapie unterscheidet sich vom „Saunieren“ in erster Linie dadurch, dass in der Infrarotkabine IR-Strahlen ausgesandt werden, die direkt auf die Haut auftreffen und von dort ins Körperinnere weitergeleitet werden. Infrarotwärme wird über die Blutbahnen und Lymphströme bis zu den inneren Organen geleitet und verbreitet im gesamten Körper eine Wärme von innen heraus. In der Sauna erfolgt die Körpererwärmung hingegen durch eine hohe Kabinentemperatur, die das Schwitzen auslöst. Der Nachteil dabei ist, dass nicht wenige Personengruppen mit den hohen Umgebungstemperaturen einer Sauna überfordert sind. Dazu zählen viele ältere Menschen und Kinder sowie kreislauflabile- und hitzeempfindliche Menschen. Ihnen bietet die Infrarotkabine mit moderaten Innentemperaturen von durchschnittlich 40-50 Grad Celsius eine verträgliche Alternative.

Die vorbeugende und therapeutische Wirkung von Infrarotkabinen zum Schutz und zur Therapie unterschiedlicher Erkrankungen ist wissenschaftlich belegt. Wer also etwas für die Gesundheit tun möchte und sich gleichzeitig ein entspannendes, wohlig wärmendes Wellness-Erlebnis gönnen möchte, ist mit Infrarotwärmekabinen gut beraten.

Weitere Informationen über Wirkungsweise und unterschiedliche Modelle von Infrarotkabinen erhalten Sie bei: www.infrarot-waermekabinen.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

my-sauna GmbH, Barbara Rübsam, Am Weiher 8, 61250 Usingen, presse@my-sauna.de , 0800 6972862, http://www.infrarot-waermekabinen.de

 

Aromaölmassage auf Platz 1

Kannewischer Collection ermittelt die beliebteste Wellnessmassage

Der Wellness-Boom hält an: Die Deutschen baden, saunieren und entspannen auf vielfältige Art und Weise. Bereits seit 2600 v. Chr. wirken Massagen als Mittel gegen Verspannungen. Erste Beschreibungen von speziellen Massagehandgriffen finden sich in China und in der Tradition des indischen Ayurveda ergänzen ätherische Öle und Kräuter die Anwendungen. Heute kann man zwischen vielfältigen Massagetechniken auswählen, um Verspannungen zu lockern oder einfach zu relaxen. Doch welche Wellnessmassage bevorzugen die Deutschen bei einem Thermenaufenthalt?

Genießen mit allen Sinnen

Eine Erhebung innerhalb der Thermen der Kannewischer Collection, der Caracalla Therme in Baden Baden, der VitaSol Therme in Bad Salzuflen, der KissSalis Therme in Bad Kissingen und der Spreewald Therme in Burg Spreewald ergibt, dass Thermenbesucher am liebsten die Aromaölmassage buchen. Ein Ergebnis, das wenig verwundert, da die angewandten Öle die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Menschen fördern und bis in die tiefsten Schichten von Körper, Geist und Seele wirken. Duftkombinationen wie Zitrone-Minze regen den Organismus an, während der Duft der Wildrose einen eher beruhigenden Effekt erzielt.

Auch die Fußreflexzonenmassage erfreut sich großer Beliebtheit. Sie belegt einen der vordersten Plätze im Ranking der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection:. Besondere Liebhaber dieser ursprünglich aus China stammenden Massageform findet man übrigens in Baden Baden, wo die Fußreflexzonenmassage sogar auf dem ersten Platz landet.

Platz drei geht an die Aromakerzenmassage. Wie bei der Aromaölmassage gehen auch hier die olfaktorische Wahrnehmung und die klassischen Massagegriffe eine Symbiose ein. Massagekerzen sorgen mit ihrer warmen und hautpflegenden Wachskomposition zusammen mit Ko-kosöl und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen für ein samtiges Hautgefühl. Zudem erzeugen die Kerze ein sanftes Licht und unterstützen mit ihren verschiedenen Düften die gewünschte Stimmung. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Aromakerzenmassage eine höchst entspannende Erfahrung, die alle Sinne anspricht.

Gegensätze ziehen sich an

Wellness-Fans, die besonders das Wechselspiel zwischen Heiß und Kalt fasziniert, wählen zur Entspannung die Hot Cold Stone Massage. In der Gesamtauswertung der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection belegte diese Massageart den vierten Platz. Der Einsatz von heißen Steinen bei der Behandlung müder Muskulatur hat eine lange Tradition. Besonders bei Verspannungen, Stress und Schlappheit kann eine solche Massage Erholungsdefizite ausgleichen. Die Cold Stones setzen zusätzliche Kältereize, die dazu beitragen, muskuläre Verspannungen aufzulösen.

Auf dem fünften Platz ist die Kräuterstempelmassage zu finden. Vorgewärmte Öle öffnen die Poren und bereiten die Haut perfekt auf die Massage mit den heißen Kräuterstempeln vor. Die spezielle, lymphanregende Massagetechnik mit warmen, feuchten und gleichzeitig duftenden Kräuterstempeln ist tiefenwirkend für die gesamte Muskulatur. Vor allem die Besucher der Spreewald Therme in Burg wissen diese Wirkung zu schätzen.

Die Bäder der Kannewischer Collection sind eine Kollektion ausgewählter, marktführender Thermalbäder, die mit jeweils eigenständigem Charakter auf Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden der Gäste ausgerichtet sind.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Massagen finden Sie auf den Webseiten der Thermen: www.spreewald-therme.de, www.caracalla-therme.de, www.kisssalis.de, www.vitasol.de

 Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Spreewald Therme GmbH, Steffanie Siedler, Tieckstr. 38, 10115 Berlin,                             +49 (0)30 2758 175 11, www.spreewald-therme.de, spreewaldtherme@kalia-kommunikation.de

 

Gegen Erkältungen und Atemwegserkrankungen ist mehr als ein Pilz gewachsen

Das MykoTroph Institut empfiehlt die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Heilpilze in der kalten Jahreszeit.

Um das Immunsystem zu unterstützen, damit es Krankheitserreger aus eigener Kraft vernichten kann, kennt die Heilpilz-Apotheke eine ganze Reihe von Helfern, welche die körpereigenen Abwehrkräfte steigern und die unangenehmen Symptome von Erkältungskrankheiten lindern können: Bei Schnupfen, bakteriellen Atemwegsinfektionen, aber auch bei einer „echten“ Virus-Grippe empfiehlt sich die Therapie mit einer Mischung aus Cordyceps und Reishi. Außerdem hat sich die Einnahme des Coriolus sehr bewährt.

Dem Cordyceps wird in der TCM eine stärkende Wirkung auf die Lunge und außerdem auch auf die Nierenenergie zugesprochen: Eine schwache Nierenenergie wird in der TCM mit kalten Händen und Füßen in Verbindung gebracht. Man geht davon aus, dass der gesamte Organismus unter dieser Kälte leidet und hierdurch unter anderem auch für grippale Infekte und Atemwegserkrankungen empfänglicher wird. Während der Cordyceps also lungen- und nierenstärkend wirkt, regeneriert der Reishi – auch bekannt als der Pilz des ewigen Lebens – die Atemwege, wirkt antientzündlich, antibakteriell und antiviral. Er verbessert durch effektivere Zellatmung die Sauerstoffversorgung und sorgt für bessere Fließeigenschaften des Blutes. Beide Heilpilze stärken so effektiv die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers.

Auch der Coriolus kommt bei Atemwegserkrankungen aufgrund seiner antiviralen und antibakteriellen Wirkung häufig zum Einsatz. Seine Wirkung ist in der TCM hinlänglich bekannt: Schon im 13. Jahrhundert – während der Ming Dynastie – wurde der Pilz aufgrund seiner immunstimulierenden Wirkung eingenommen. Viel später haben Wissenschaftler dann entdeckt, dass dieser Pilz PSK (Krestin) und PSP enthält. Beide Stoffe sind in der Lage, das Immunsystem wieder in das für die Infektabwehr notwendige Gleichgewicht zu bringen. Dies macht den Coriolus zum kraftvollen Verbündeten, wenn man sich in der Winterzeit vor Atemwegsinfekten und viralen Infekten schützen möchte.

Gut zu wissen:

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website von MykoTroph unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530 für eine kostenfreie und individuelle Beratung zur Verfügung. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Pilzheilkunde können kostenlos angefordert werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

MykoTroph AG, Ulrike Zöller, Wernher-von-Braun-Str. 2-4, 63694 Limeshain, 06187/9070900, www.MykoTroph.de, uz@leo1.eu

Pressekontakt: Leonardo GmbH, Ulrike  Kaiser, Saalburgstraße 3, 61138 Niederdorfelden, tl@leo1.eu, +49 / 6101 / 33633, http://www.leo1.eu

 

Von Echinacea bis Weißbier

Gesundheitsportal PhytoDoc nimmt Geheimtipps zur Immunstärkung unter die Lupe

Ich habe da einen ganz sicheren Tipp! So beginnen viele Hinweise auf die „Super-Stars“ der Immunabwehr-Mittel. Aber welche davon wirken tatsächlich? PhytoDoc nimmt Echinacea, Zistrose, Propolis und Zink unter die Lupe und schaut auch bei den Studienergebnissen hinter die Kulisse. Als interessant für die Abwehrstärkung entpuppte sich außerdem Weißbier.

Echinacea:

Es gibt drei medizinisch interessante Echinacea-Arten: E. purpurea, E. pallida und E. angustifolia. Die Unterschiede zwischen ihnen sind groß. Zudem werden manchmal die Wurzeln, manchmal der oberirdische Spross verarbeitet – dies alles mit verschiedenen Dosierungen der Präparate. „Es gibt immer noch eine Menge unbeantwortete Fragen“, fasst daher auch Edzard Ernst, Professor für Komplementärmedizin an der Universität Exeter, die Situation zusammen. Nach einer Metaanalyse, die sein Forscherteam 2007 vornahm, zieht er allerdings trotzdem eine vorsichtige positive Bilanz: „Es ergibt sich ein positives Urteil. Echinacea verkürzt die Dauer und verhindert den Ausbruch von Erkältungen, wenn auch nur marginal im Vergleich zu Placebos.“ Weitere Meinungen: Wissenschaftler der Universität Wisconsin kamen 2010 nach einer groß angelegten Studie zu dem Schluss, dass der Erkältungsschutz im Placebobereich liege. Nur drei Jahre zuvor vermeldeten Wissenschaftler von der University of Connecticut (USA) nach der Auswertung von 14 Studien allerdings ein völlig anderes Resultat: Echinacea reduziere das Erkältungsrisiko um 60 Prozent. Damit widersprachen sie wiederum Kollegen der Stanford-Universität, die im Jahr 2005 in einer Meta-Studie 322 Publikationen untersucht hatten, darunter neun Placebo-kontrollierte klinische Studien. Das Ergebnis: Echinacea zeige keinerlei immunstimulierende Wirkung. Solch widersprüchliche Datenlagen sind kein Zufall. Denn das Ergebnis einer solchen Studie hängt von diversen Faktoren ab: zum einem vom Studiendesign (Kontrollgruppen etc.), zum anderen auch wie eine Erkältung und das entsprechende Stadium überhaupt definiert wird.

Zistrose

Ein pflanzlicher Hoffnungsträger, dem derzeit viel Beachtung geschenkt wird, ist die Zistrose oder Cistus incanus ssp. tauricus. Erfolge verbuchte hier der Virologe Professor Stephan Ludwig von der Universität Münster. Mit einem Extrakt aus der Graubehaarten Zistrose konnte er einige Erkältungs- und auch echte Grippeviren im Reagenzgefäß daran hindern, in Zellen einzudringen. Ludwig: „Vielleicht haben wir mit der Zistrose sogar ein Mittel gefunden, um eine künftige Grippe-Pandemie einzudämmen.“ Auch eine klinische Studie an der Berliner Charité zeigte eine viel versprechende Wirkung der Zistrose bei bereits bestehenden Erkältungen. Zur vorbeugenden Wirkung von Cystus wurden bisher allerdings noch keine Humanstudien durchgeführt.

Propolis

Bei Propolis empfiehlt PhytoDoc-Experte Prof. Dr. Heinz Schilcher das Bienenharz als „bei guter Qualität, galenischer Aufbereitung und Standardisierung mit hoher Wahrscheinlichkeit wirksam – bei Abwehrschwäche und zur  Aktivierung des Immunsystems“. Für den Hausgebrauch empfehlen sich, vor allem im Winter, 10 Tropfen Propolislösung täglich zur Immunstärkung (kurmäßig über mehrere Wochen) einzunehmen. Sollte es dennoch zur Erkältung kommen, helfen bis zu fünfmal täglich je 10 Tropfen, die Erkältung zu lindern. Allerdings sei noch darauf hingewiesen, dass Propolis Kontaktallergien auslösen kann. Etwa fünf Prozent der Menschen sind gegen Propolis allergisch. Deshalb sollte man vor der ersten Anwendung einen Allergietest machen: einfach eine kleine Stelle am Unterarm mit Propolis behandeln. Treten innerhalb von 24 Stunden Hautreaktionen wie Rötung oder Juckreiz auf, so ist der Test positiv, und man sollte auf jede weitere Anwendung verzichten.

Wie streiten sich die Experten zum Thema Zink? Mehr dazu unter http://www.phytodoc.de/aktuelles

Was es sonst noch zu entdecken gab?

Eine Studie an Marathonläufern, die der Münchner Sportmediziner Dr. Johannes Scherr durchführte, ergab ein ungewöhnliches Ergebnis. Die Läufer, die wegen der körperlichen Überbelastung oft ein anfälliges Immunsystem haben, tranken drei Wochen lang täglich 1,5 Liter Weißbier. Dadurch konnte  die Zahl der Infekte der Atemwege um ein Drittel reduziert werden. Verantwortlich hierfür sind offenbar die im Bier enthaltenen Polyphenole. Es handelte sich bei dem Experiment allerdings um alkoholfreies Weißbier. Denn „normales“ Weißbier würde zu viel Alkohol enthalten: nämlich 4 Gramm auf 100 ml oder 20 Gramm auf einen halben Liter.

 Mehr bei PhytoDoc: Details zu den einzelnen Heilpflanzen und  ihren Wirkungen unter: http://www.phytodoc.de/heilpflanzen/, Im Blog können aktuelle Diskussionen verfolgt werden. Blog: http://www.phytodoc.de/blog/. Umfrage: Wie halten Sie sich in der kalten Jahreszeit fit? Umfrage unter www.phytodoc.de.  PhytoDoc bei Facebook. http://www.facebook.com/pages/PhytoDoc-Ihr-Naturheilkunde-Portal/126125370787555

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

phytodoc, Corinna Heyer, Siemensstr. 38, 69123  Heidelberg, 06221-894669-5,  ww.phytodoc.de, info@phytodoc.de

Pressekontakt: phytodoc Pressekontakt, Claudia Burkhardt, presse@phytodoc.de,        030-20188565

 

Engelwurz und Ferulasäure

Verbesserung der Psyche von Demenzpatienten

Hinsichtlich ihres Verhaltens sind Demenzpatienten nicht immer einfach. Die Leidtragenden sind meistens die Pflegenden, die zum Teil mit Aggressivität, Psychosen oder stereotypem Verhalten seitens der erkrankten Patienten zu kämpfen haben. Aber auch die Patienten selbst leiden unter den psychologischen Veränderungen durch die Demenz. Ein japanisches Präparat mit Engelwurz und Ferulasäure zeigt in einer Studie vielversprechende Effekte.

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/engelwurz-und-ferulasaeure-tut-demenzpatienten-gut.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Mit Sanddorn bleibt kein Auge trocken

Auswirkungen von Sanddorn-Öl auf Tränenfilm

Die Diagnose „Trockenes Auge“ bedeutet für so manchen Patienten, sich in Geduld zu üben, da bisher keine optimale Behandlungsstrategie existiert. Eine finnische Studie untersuchte nun, wie die im Tränenfilm enthaltenen und für die Augenbefeuchtung wichtigen Fettsäuren durch die Einnahme von Sanddorn-Öl beeinflusst werden können.

Weitere Infos dazu unter:

http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-sanddorn-bleibt-kein-auge-trocken.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Weihrauch: Eine Option für Hirntumor-Patienten?

Patienten, die sich wegen ihres Hirntumors einer Radiotherapie unterziehen müssen, leiden häufig unter Hirnödemen. Die Standardtherapie dieser Beschwerden mit Dexamethason ist aber leider oft mit Nebenwirkungen verbunden. Nun setzen die Wissenschaftler ihre Hoffnung auf eine pflanzliche Alternative, dem Weihrauch (Boswellia serrata).
Mehr Informationen dazu finden Sie unter
 
 

Mariendistel einmal anders

Silymarin ist ein Extrakt aus den Früchten der Mariendistel (Silybum marianum), die hierzulande eher als Leberschutz-Präparat bekannt ist. Jetzt sind koreanische Forscher bei diesem Extrakt auf eine Wirksamkeit gegen Grippe-Viren gestoßen (1), was angesichts der zunehmenden Resistenz von Grippeviren gegen die herkömmlichen antiviralen Arzneien in Zukunft von großem Interesse sein könnte.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie unter:

http://www.carstens-stiftung.de/artikel/silymarin-einmal-anders.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Broncholitan – der pflanzliche Hustenlöser ohne Alkohol

Balsam für die Bronchien

Draußen friert es, die Tage sind wieder kürzer und um uns herum wird es laut: die Husten-Hochsaison ist da!

Erkältungskrankheiten machen uns jetzt zunehmend zu schaffen. Eine Erkältung macht sich in der Regel zunächst durch einen Schnupfen bemerkbar. Schnell wandern die Viren dann weiter in die Bronchien. Dort attackieren sie die Schleimhäute und lösen Entzündungen aus. Die Folge ist eine akute Bronchitis, die mit trockenem Reizhusten einhergeht. Nach wenigen Tagen entwickelt sich dann ein festsitzender Husten. Zur Abwehr der Erreger bilden die Bronchien nun vermehrt Schleim. Und der Körper versucht, den Schleim durch Husten loszuwerden, um die Atemwege zu befreien.

Husten frühzeitig behandeln

Das Problem: Das Hustensekret ist so zäh, dass es selbst mit einem starken Hustenstoß nicht abtransportiert werden kann und die engen Gänge der Bronchien verstopft. Es kommt zu Atembeschwerden, die zusammen mit Reizhusten, insbesondere in der Nacht, zur Qual werden. Das stört die für die Gesundheit notwendige Erholung ganz empfindlich. Um Schlimmeres, wie z.B. eine chronische Bronchitis oder eine Lungenentzündung, zu vermeiden, sollte Husten frühzeitig behandelt werden. Bisher wurden in Hustenmedikamenten überwiegend Mono-Extrakte aus Efeublättern eingesetzt, um das zähe Sekret zu lockern und den Schleim in den Bronchien zu lösen. Jetzt gibt es eine neue Generation Hustensaft, die die Wirkung des Efeus mit zusätzlicher Pflanzenkraft kombiniert.

Das Pflanzen-Trio bei Husten: Efeu, Thymian und Süßholzwurzel

In einer bislang einzigartigen Rezeptur wurden in dem Hustenlöser Broncholitan die bewährten Heilpflanzen Efeu, Thymian und Süßholzwurzel miteinander kombiniert.

– Efeu wirkt durch die besonderen Inhaltsstoffe des Efeus, die sogenannten Saponine, entkrampfend und löst wirkungsvoll festsitzenden Husten.

– Thymiankraut löst zähen, festsitzenden Schleim und entspannt gleichzeitig die Bronchien. Das enthaltene ätherische Thymianöl lindert den Hustenreiz, hemmt die Schmerzen beim Husten, erleichtert das Atmen und hat eine antibakterielle Wirkung.

– Süßholzwurzel hat ebenfalls eine stark schleimlösende Wirkung und fördert aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften die Regeneration der Atemwege.

Weil sich diese drei Heilpflanzen in ihrer Wirkung optimal verstärken, bilden sie eine kraftvolle Einheit, die selbst hartnäckigen Husten schnell bessern kann.

Hustenlöser ohne Alkohol

Die angeschlagenen Flimmerhärchen der Atemwege können wieder ihre Arbeit aufnehmen und die natürliche Reinigung der Atmungsorgane unterstützen. Der neue pflanzliche Hustenlöser ist gut verträglich und kann über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Da der Sirup keinen Alkohol enthält, ist er auch für Diabetiker und junge Menschen geeignet. Der alkoholfreie Hustenlöser Broncholitan ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter: http://www.broncholitan.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7, 33332 Gütersloh, havers@quiris.de , 05241/40343-15, http://www.quiris.de

 

Auch im Alter noch geistig fit sein, mit Ginkgo

Die traditionelle chinesische Medizin kennt Ginkgo schon seit Jahrhunderten als universelle Heilpflanze, die bei diversen Krankheitssymptomen zum Einsatz kommt. Als Gingium ist diese Wunderwaffe der Natur jetzt auch in der Online-Apotheke mediherz.de erhältlich.

Demenz lautet der medizinische Fachbegriff für das Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten im Alter. Davon betroffen sind vor allem das Kurzzeitgedächtnis sowie das allgemeine Denkvermögen. Eine besonders drastische Ausprägung von Demenz ist die Alzheimer-Krankheit. Untersuchungen gehen von weit über 1 Millionen Demenzkranken in Deutschland aus. Da diese Krankheit aber oft nur schwer oder gar nicht erkannt wird, ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.

Wenn man in die Jahre kommt

Alter ist keine Krankheit, sondern ein biologischer Prozess – und der beginnt bereits ab dem 30. Lebensjahr. Natürliche Begleiterscheinungen des Alterns sind Nachlassen der Muskelkraft, schnellere Ermüdbarkeit, Abnahme des Konzentrationsvermögens und des Kurzzeitgedächtnisses. Auf der anderen Seite gewinnt man im Alter an Urteilsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Der Alterungsprozess lässt sich nicht anhalten, aber er lässt sich durch angepasste Lebensweise und Unterstützung der körpereigenen Schutzmechanismen verlangsamen. Wichtig dafür ist die optimale Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Daneben ist natürlich auch die regelmäßige Übung der Muskeln wie auch der Gehirnzellen entscheidend, denn „wer rastet, der rostet“.

Mit der Kraft des Ginkgo gegen die Vergesslichkeit

Geistig fit bleiben – das wünscht sich jeder! Leider spürt man auch ohne direkte Demenzerkrankung mit zunehmendem Alter, dass vieles nicht mehr so geht wie mit 30 Jahren. Je früher man anfängt, etwas für das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit zu tun, desto größer ist die Chance, dass die geistige Leistungsfähigkeit und damit der Spaß am Leben auch im Alter erhalten bleiben.

So früh wie möglich: Ginkgo schützt die Gehirnzellen

In Asien wird der Ginkgo-Baum schon lange für seine Robustheit, Langlebigkeit und Heilkraft verehrt. Arzneimittel mit Spezialextrakten aus Ginkgo-Blättern, beispielsweise Gingium, werden heute auch im Westen medizinisch verwendet.

„Gingium verbessert die Durchblutung, optimiert die Versorgung des Gehirns mit Energie und Sauerstoff und schützt die Gehirnzellen. Mit dieser 3-fach Wirkung stärkt Gingum die geistige Leistungsfähigkeit und verbessert Gedächtnis und Konzentration bei altersbedingten Hirnleistungsstörungen“, erläutert Dr. Ursula Jonas, Apothekerin der Versandapotheke mediherz.de, die Wirkungsweise von Gingium.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

mediherz.de (Versandapotheke, Online-Apotheke), Alexander Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, +49 (0) 9721 73 08 – 175, http://www.mediherz.de, alexander.saam@mediherz.de

Pressekontakt:

PR-Agentur PR4YOU, Holger Ballwanz, Schonensche Straße 43, 13189 Berlin, h.ballwanz@pr4you.de, +49 (0) 30 43 73 43 43, http://www.pr-agentur-kosmetik.de / http://www.pr-agentur-beauty.de