Archiv der Kategorie: Heilmittel

Der krebsbedingten Erschöpfung die Sporen geben

Heilpilz gegen Nebenwirkungen der Krebstherapie?

Viele Krebspatienten haben nicht nur mit ihrer Erkrankung zu kämpfen, sondern auch mit Nebenwirkungen der konventionellen Krebstherapie wie z.B. dem Erschöpfungssyndrom. Eine chinesische Studie untersuchte nun die Wirksamkeit der Sporen eines Heilpilzes (auch bekannt unter dem Namen „Reishi-Pilz“) auf dieses Phänomen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/der-krebsbedingten-erschoepfung-die-sporen-geben.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Ampullen mit aktiven pflanzlichen Stammzellen

Neues Produkt zur Stimulierung von Haarwachstum

sup.- Erstmals gibt es ein Produkt zur Anregung von Haarwachstum auf dem deutschen Markt, das aktive pflanzliche Stammzellen enthält. Die patentierten Ampullen Crescina stem werden über ausgewählte Apotheken angeboten. Eine Kur mit dieser Wirkstoffkombination ist sowohl bei erblich bedingtem wie auch bei diffusem Haarausfall empfehlenswert. Klinische Studien bestätigen, dass nach einer Anwendung von acht Wochen der Haarverlust messbar reduziert und gleichzeitig das Haarwachstum gefördert wird. Außerdem nimmt die Haardicke im Schnitt um elf Prozent zu. Hautunverträglichkeiten oder sonstige Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt.

Die pflanzlichen Stammzellen begünstigen eine um bis zu 80 Prozent höhere Keratinproduktion. Keratin ist ein Eiweiß, das maßgeblich am Wachstum von Haaren beteiligt ist. Bei einem Produktvergleich der Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) ist Crescina stem in der Rubrik Tinkturen Testsieger geworden. Die Bewertung von Prof. Peter Schmidt-Rhode, Vorsitzender des Prüfausschusses, lautet: „Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum“.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Lavendel – ein altes Heilmittel neu entdeckt

Lavendelöl – ein altes Heilmittel mit erstaunlich vielseitigen Facetten

Der Lavendelstrauch verströmt einen aromatischen Duft und ist erkennbar an seinen charakteristischen hellgrauen, behaarten Zweigen. Mit ihren fliederfarbenen Blüten sind Lavendelsträucher in der Landschaft weithin sichtbare Hingucker. Aus den Stängeln und Blüten wird Lavendelöl gewonnen, das in der natürlichen Heilkunde vielseitig verwendbar ist.

Herkunft und Artenvielfalt des Lavendel

Die Lavendelpflanze gehört zur Familie der Lippenblütler. Es gibt verschiedene Arten von Lavendel mit unterschiedlichen Farbnuancen – von hellrosa bis lila. Für die Gewinnung von ätherischem Öl wird beispielsweise die Züchtung Maillette verwendet. Sie enthält einen besonders hohen Gehalt an ätherischem Öl. Lavendelpflanzen lieben das milde Klima des Mittelmeers und nehmen auch in längeren Trockenperioden keinen Schaden, sie wachsen sogar zwischen Felsgestein. Die aromatischen Duftstoffe sind in der freien Natur dazu vorgesehen, Fraßfeinde zu vertreiben. Für den Menschen dagegen sind die Aromen sehr angenehm, daher wird sie auch gerne als Zierpflanze angebaut. Die beste Zeit für die Ernte sind die Monate Juli und August, wenn die Blüten der Pflanzen voll entfaltet sind. Aromaöle werden traditionell für Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt und Lavendel kann mehr als nur angenehm riechen.

Heilende Eigenschaften des Lavendel

Schon die Römer wussten um die Heilkraft des Lavendel – so wurde er früher wegen seiner beruhigenden Wirkung als Nervenkräutlein bezeichnet. Im 11. Jahrhundert wurde Lavendel aus seinem Ursprungsland Südfrankreich langsam auch in nördlichere Regionen, bis hin zu den Alpen, eingeführt. Lavendelextrakte wirken auch effektiv gegen Stress und Einschlafstörungen und können außerdem zum Abtöten von Pilzen eingesetzt werden – diese Eigenschaft ist noch nicht allzu lange bekannt. Auch Hautirritationen durch Insektenstiche oder leichte Verbrennungen können durch die Heilkraft von Lavendel gelindert werden. Wegen seiner antiseptischen, desinfizierenden Wirkung sind die Auszüge aus Lavendel auch für die Wundbehandlung geschätzt.

Um die heilende Wirkung der Lavendelpflanze zu gewinnen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So können getrocknete Lavendelblüten, in Kissen gefüllt, zu einem ruhigen Schlaf verhelfen, besonders, wenn neben Lavendel auch gleichmäßig viel Melissen- und Hopfenblüten zugegeben werden. Wer ein Entspannungsbad mit Lavendel genießen möchte, benötigt dafür mindestens 60 Blüten. Diese müssen mit siedendem Wasser übergossen und abgesiebt werden – der Sud wird anschließend ins Bad gegeben.

Mit Lavendelblüten kann auch ein aromatischer, beruhigender Tee zubereitet werden. Dafür können, je nach Wunsch, ein oder zwei Teelöffel voll Blüten verwendet werden, die etwa fünf Minuten lang ziehen müssen.

Wer selbst Lavendelsträucher im Garten anbauen möchte, benötigt dazu einen lockeren, trockenen Boden und sollte einen sonnenverwöhnten Standort zum Einpflanzen wählen. Gartenliebhaber profitieren dann nicht nur vom angenehmen Duft – die ätherischen Inhaltsstoffe vertreiben sogar Blattläuse. Auch Motten mögen kein Lavendelaroma, daher können Lavendelblüten, in Baumwollstoff gehüllt, im Kleiderschrank gute Dienste leisten.

Neuere Erkenntnisse über die Heilkraft des Lavendel: Lavendelöl gegen Hautpilz

Erstaunlicherweise können bereits geringe Dosen von Lavendelöl gegen hartnäckige Hauterkrankungen, die durch Faden- und Hefepilze ausgelöst werden, effektiv wirken. Hautpilz, beispielsweise in Form von Fußpilz, kann den Betroffenen unangenehm zusetzen und ist zumeist äußerst langwierig. Auch nach kurzfristigen Behandlungserfolgen kehren Hautpilze oft wieder zurück und können, bei immunschwachen Patienten, zu ernsthaften Erkrankungen führen. Besonders dann, wenn die Erreger der Pilze ins Blut gelangen, können innere Organe angegriffen werden.

Die Erkenntnisse der Heilkraft gegen Pilzerkrankungen basieren auf den Untersuchungen portugiesischer Forscher, die dazu Grünen Lavendel verwendeten, dessen ätherische Öle durch Destillation gewonnen wurden. Sie erkannten, dass das Lavendelöl gegen Pilzarten wie Candida, der vor allem die Schleimhäute angreift, wirkt. Auch gegen Schimmelpilze wirkt es effektiv, da es die Eigenschaft besitzt, in das Innere der Zellen vorzudringen. Nun steht der Entwicklung des Lavendelöls als Arzneimittel nichts mehr im Weg.

Ob im Schlafkissen oder in der Duftlampe, als Tee oder Entspannungsbad – Lavendel besitzt nicht nur vielseitige Heilkräfte, sondern kann auch variabel verwendet werden, damit es seine aromatische, wohltuende Wirkung entfaltet. Ein Fläschchen Lavendelöl sollte daher zu jeder guten Hausapotheke gehören.

Quellen des Artikels:

<a href=ttp://de.wikipedia.org/wiki/Lavendel%C3%B6l“>wikipedia.org

<a href=ttp://www.lavendeloel.net/“>lavendeloel.net</a>

<a href=ttp://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haut/news/hauterkrankungen-lavendeloel-toetet-hautpilze-ab_aid_599871.html“>focus.de</a>

Quellen der Meldung:

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Kontakt: Brigitte Achen, Genslerstraße 63, 10781  Berlin, lavendel@lavendeloel.net, 030/13248799, http://www.lavendeloel.net/

 

Erkältungszeit: Mit Naturprodukten gut durch den Winter kommen

Der Winter 2011/12 überrascht bislang mit erstaunlich milden Temperaturen, trotzdem liegt die Zahl der an Erkältung erkrankten Personen kaum unter dem Niveau von richtig kalten Wintern. Dieses scheinbare Phänomen hat eine ganz einfache Ursache. Nicht die Kälte ist ausschlaggebend für eine Erkältung, sondern zumeist die viel zu trockene Luft in den im Winter geheizten Räumen. Diese führt dazu, dass die Schleimhäute austrocknen und besonders anfällig für die Erkältungsviren werden. Hat die Erkältung „zugeschlagen“, können Naturprodukte aus der Online-Apotheke mediherz.de, beispielsweise Esberitox, für Linderung sorgen.

Erkältungszeit – mit mediherz.de besser durch den Winter kommen

Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wer freut sich schon auf die nächste Erkältung? Um es gar nicht erst zur Triefnase und zu Problemen mit den Bronchien kommen zu lassen, sollte man jetzt rechtzeitig Vorsorge treffen und einige grundlegende Tipps beherzigen.

Wo Ansteckungsmöglichkeiten lauern

Meist entsteht ein Infekt durch direkten Kontakt mit Viren oder durch Tröpfcheninfektion. Die ansteckenden Keime lauern auf Türklingen, Handläufen, Klingeln, Telefonen und anderen Gegenständen, die von vielen Personen berührt werden. Hinzu kommt noch, dass bei den milden Temperaturen i.d.R. keine Handschuhe getragen werden und sich so die Ansteckungsgefahr beispielsweise im ÖPNV stark erhöht. Deshalb sollten Berührungen so weit wie möglich vermieden werden. Zudem dämpft häufiges Händewaschen das Infektionsrisiko erheblich. Sind auf der Arbeit viele Kollegen erkältet, empfiehlt es sich, Türklinken oder gemeinsam benutzte Geräte zwischendurch mit Desinfektionsmitteln von Keimen zu befreien. Zudem sollte zu hustenden und verschnupften Personen Abstand gehalten und auf den Handschlag verzichtet werden.

Mit der Kraft aus der Natur

„Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Kratzen im Hals, Kribbeln in der Nase und häufiges Niesen, sind das die untrüglichen Anzeichen dafür, dass sich eine Erkältung anbahnt. Dann hilft die pflanzliche Powerkombination von Esberitox. Sie unterstützt das Abwehrsystem gleich dreifach. Für die beschleunigte Bildung von Antikörpern sorgt Färberhülse. Die Makrophagen (Fresszellen) zur Vernichtung der Erreger regt Sonnenhut an. Lebensbaum bekämpft direkt die Erkältungsviren“, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin der Internet-Apotheke mediherz.de.

Quellen:

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Kontakt: mediherz.de (Versandapotheke, Online-Apotheke), Alexander Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, +49 (0) 9722 94 10 27, http://www.mediherz.de, as@saam-media.de

Pressekontakt: PR-Agentur PR4YOU, Holger Ballwanz, Schonensche Straße 43, 13189 Berlin, h.ballwanz@pr4you.de, +49 (0) 30 43 73 43 43, http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-gesundheitswesen.de

 

Bienen liefern nicht nur wertvollen Honig …

Propolis im Tiermodell

Propolis, auch als Bienenharz oder Bienenleim bekannt, ist eine harzartige Masse, die von Bienen dazu genutzt wird, Öffnungen und Spalten im Stock zu verschließen. Sie besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher Substanzen und hat antibakterielle und pilzhemmende Eigenschaften. In der vorliegenden Studie wurde der Effekt von Propolis auf die Heilung von Knochenbrüchen bei Ratten untersucht (1).

Mehr Infos dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/bienen-liefern-nicht-nur-wertvollen-honig.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Heilfasten mit gezielter Darmreinigung

Das Frühjahr und der Herbst sind die optimalen Jahreszeiten für eine Entschlackungskur, die aus Nahrungskarenz und gleichzeitiger Darmreinigung bestehen sollte. Falls man sich sich zum Heilfasten entschieden hat, ist die gründliche Darmreinigung einer der wichtigsten Bausteine. Nur mit einem leeren Darm wird das Hungergefühl verschwinden.

Wie wird die Darmreinigung durchgeführt?

In der Regel wird die Darmreinigung mit Glaubersalz oder einem Einlauf durchgeführt. Leider wird durch diese einmalige Darmentleerung keine vollständige Entleerung des Dickdarms erreicht. Noch vorhandene Kotreste können gären und faulen. Die dabei entstehenden toxischen Substanzen (wie z.B. Ammoniak, Indol, Skatol und Fuselalkohole – siehe unten) belasten den Organismus und unsere Entgiftungsorgane. Dies würde den Effekt des Heilfastens völlig umkehren und erklärt, warum sich manche Menschen während des Fastens eher unwohl fühlen und über Kopfschmerzen klagen. Diesem negativen Effekt kann durch die Darmreinigung mit Hilfe der Colon-Hydro Therapie vorgebeugt werden. Es hat sich in der Praxis optimal bewährt, jeweils eine Darmspülung vor Beginn des Heilfastens und während des Fastens jeden 2. Tag eine Spülung durch zu führen.

Worin besteht eine Colon-Hydrotherapie?

Bei der Colon-Hydro Therapie wird nicht nur der Dickdarm in seiner gesamten Länge gereinigt, sondern es erfolgt auch wirklich einen gründliche Reinigung. Eine richtig durchgeführte Colonhydro Therapie besteht nicht nur aus dem Spülen mit warmem Wasser, sondern auch einer fachmännischen Bauchmassage. Dadurch werden alte Verkrustungen an den Darmwänden gelöst und Kotsteine lösen sich und werden ausgespült. Sogar die Ausbuchtungen des Dickdarms (Haustren) werden durch einen leicht erhöhten Wasserdruck erreicht. Im nun gereinigten Dickdarm ist auch die Darmschleimhaut von Auflagerungen befreit, so dass sich die guten Darmbakterien wieder ansiedeln können.

Die Erfahrung aus der Praxis hat gezeigt, dass die gewünschten entschlackenden Effekte des Heilfastens mit begleitender Colon-Hydro-Therapie schneller eintreten, länger anhalten und intensiver wirken. Dies ist nicht verwunderlich, da doch der Dickdarm unser größtes ausscheidendes Organ ist.

Anmerkungen zur Schädlichkeit von:

Ammoniak beeinflusst den Hirnstoffwechsel negativ. Müdigkeit und Leistungsabfall sind die Folge.

Indol, Skatol und Aminoverbindungen belasten den Leberstoffwechsel und können Migräne und Kopfschmerz auslösen.

Phenole und Fuselalkohole sind in Verdacht krebserregend zu sein. Sie schädigen die Leber und können zu allergischen Reaktionen führen.

Quellen:

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 Verfasser/Kontakt:

Dr. phil. Dagmar Hemm, Heilpraktikerin, Schützenstrasse 8, 80335 München, Tel. 089-5502 7700, www.praxis-hemm.de

Kontakt: Praxis für TCM München-Berlin, Andreas Noll, Nachodstr.7, 10779 Berlin, info@praxis-noll.de, 030-8312344, http://www.praxis-noll.de

 

Reiki-Behandlung nach Mikao Usui

Ganzheitliche Behandlung durch Reikimeisterin Ute Herrmann-Schorr

In Wolfschlugen, unweit der schwäbischen Kreisstadt Nürtingen, gibt es ab nun ein Angebot, bei dem Stressgeplagte die Seele baumeln lassen – und neue Energie tanken können.

Reiki-Meisterin Ute Herrmann-Schorr empfängt zu ganzheitlichen Reiki-Behandlungen, die zur Harmonisierung und Entspannung beitragen, dem Stressabbau dienen und Blockaden lösen.

Reiki ist eine wohltuende Behandlungsart, die ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele wirkt. So lassen sich die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und das Immunsystem wird gestärkt.

Reiki ist eine hervorragende Entspannungsmethode und unterstützt so den Stressabbau. Zudem können emotionale Blockaden mit Reiki gelöst werden.

Auf der psychischen Ebene wirkt die Behandlung ausgleichend, dient zum Angstabbau und zum Aufbau von Selbstvertrauen und innerer Stärke. Es wird ein Anstoß zur Verarbeitung von angestauten und ungelösten Problemen gegeben, die sich wiederum oft als Krankheit manifestieren.

Reiki ist allerdings kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung, sondern eine Ergänzung im Sinne einer ganzheitlichen Behandlung.

Reikimeisterin Ute Herrmann-Schorr praktiziert Reiki nach Mikao Usui. Mikao Usui ist der Begründer der japanischen Heilmethode, dem Usui-System der natürlichen Heilung (Usui shiko ryôhô). Dabei geht es in erster Linie darum, Lebensenergie, die Reiki genannt wird, mit den Händen zu übertragen.

Reiki eröffnet dem Anwender eine Fülle an Möglichkeiten zur Steigerung der Lebensqualität. So bedeutet Reiki ein Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden.

Mehr Informationen zu den Reiki-Behandlungen von Ute Herrmann-Schorr erhalten Sie im Internet: www.reikibehandlungen-schorr.de  oder telefonisch ,unter+49 7022 977383 .

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:

REIKI-Behandlungen

Ute Herrmann-Schorr, Reinhardtstr. 44, 72649 Wolfschlugen, +49 7022 977383,  http://www.reikibehandlungen-schorr.de, schorrute@arcor.de

Pressekontakt: Agentur Holger Hagenlocher – Agentur für Marketing & PR, Holger Hagenlocher, Mergelweg 4, 73760 Ostfildern, info@hagenlocher-pr.de, 0711-34 55 99 57, http://www.hagenlocher-pr.com

Hochwirksame Selbstbehandlungsmethode für chronische Rückenschmerzen

Rückenschmerzen – fast jeder kennt sie. Es ist daher kein Wunder, dass Lösungsvorschläge zur Bekämpfung wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Schmerzleidende sieht sich einem Berg von Ideen gegenüber, den er als Laie kaum überblicken kann. Viele dieser Ideen helfen dem ein oder anderen; das Problem ist jedoch, dass der Kampf mit den Schmerzen oft ein Leben lang anhält.

Entgegen der landläufigen Meinung, dass Schmerzen im Rücken von Problemen mit den Wirbeln bzw. der Wirbelsäule kommen, gibt es viele Stimmen, die darauf hinweisen, dass den allermeisten Rückenschmerzen muskuläre Ursachen zugrunde liegen.

Die Autorin Barbara Gröpl hat das am eigenen Leib erfahren. Sie gibt Ihr daraus gewonnenes Wissen in ihrer Website www.schluss-mit-rueckenschmerzen.com weiter:

Viele Muskeln des menschlichen Körpers haben kleine, verhärtete Kontraktionen ausgebildet, so genannte Triggerpunkte. Diese haben nichts mit Akupunkturpunkten gemeinsam, an die man unwillkürlich als erstes denkt, wenn man diesen Begriff hört.

Triggerpunkte sind eine medizinische Tatsache und wissenschaftlich nachweisbar. Immer mehr verbreitet sich dieses Wissen über die ganze Welt, so dass mehr und mehr Therapeuten es benutzen, um Schmerzleidenden zu helfen.

Allerdings ist die Selbstbehandlung dieser Schmerzpunkte die allerbeste Methode, seine Schmerzen wirklich loszuwerden. Mit einem kleinen Trick ist es problemlos möglich, auch seine Triggerpunkte auf dem Rücken selbst zu behandeln.

Triggerpunkte senden Schmerzen in alle Bereiche des menschlichen Körpers aus und werden für die meisten chronischen Schmerzen verantwortlich gemacht. Dies gilt auch besonders für Probleme im Rücken.

Diese Muskelknoten, wie sie auch von Laien genannt werden, senden oft Schmerzen in weiter entfernte Körperpartien. Dieses Phänomen nennt man „Übertragungsschmerz“. Dieser kann sogar so stark sein, dass er einen in die Knie zwingt.

Mehr Informationen über diese tiefer liegende Ursache der allermeisten Rückenschmerzen finden Sie auf meiner Webseite www.schluss-mit-rueckenschmerzen.com. Dort findet sich auch ein ebook, das Laien eine Anleitung in die Hand gibt, selbst an ihren Schmerzen zu arbeiten und diese für immer aus der Welt zu schaffen.

Das ebook „Triggerpunkte – Die Lösung für Rückenschmerzen“ ist ein detaillierter Ratgeber für Laien zur Selbstbehandlung von Schmerzen im Kreuz und Gesäß sowie für Schmerzen, die von dort in die Beine ausstrahlen, so genannten Ischiasschmerzen.

Quelle:

Barbara Gröpl, www.schluss-mit-rueckenschmerzen.com

 

Natürliches Nasenreflexöl macht die Nase frei

Nasenreflexzonen-Therapiekonzept der Apotheke Grabenstätt: Ätherische Öle reizen die Schleimhäute / Nasensekret läuft ab / Durchatmen ist wieder möglich

Die Nase ist verstopft, Kiefer-, Neben- und Stirnhöhlen sind verschleimt. Mit der natürlichen Nasenreflexzonen-Therapie lassen sich erstaunliche Ergebnisse für eine unbeschwerte Nasenatmung erzielen. „Das extramilde Nasenreflexöl macht die Nase frei“, empfiehlt Apotheker Jochen Bischoff (62) aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein).

Der Anwender führt ein mit Nasenreflexöl getränktes Wattestäbchen vorsichtig durch ein Nasenloch in die Neben- oder Kieferhöhle. Mit leicht drehenden Bewegungen werden die Nasengänge massiert. „Die ätherischen Öle reizen die Schleimhäute leicht“, weiß der Apotheker. Beim Anwender kommt es zum Niesen: Das Nasensekret verflüssige sich und laufe ab.

„Die Druck- und Kopfschmerzen verschwinden schnell. Gutes Durchatmen ist möglich, die verschiedenen Höhlen des Nasenraumes werden bis zum erneuten Zuschwellen gut belüftet“, so Apotheker Jochen Bischoff. Die Dauer der Linderung ist laut Bischoff abhängig von der Aktualität der Schleimbildungsphase. „Das kann von zehn Minuten bis zu mehreren Stunden andauern.“ Wer häufiger Probleme mit den Schleimhäuten hat, sollte den Ursachen nachgehen und diese beheben, rät Bischoff.

Eine freie Nase ist Bischoff zufolge für die Atmung von enormer Bedeutung. „Das menschliche Riechorgan reinigt und befeuchtet die Luft, wärmt sie vor ihrem Weg in die Lunge an.“ Die Schleimhäute innerhalb der Atemwege übernehmen mit mikroskopisch feinen Härchen diese Aufgabe. Wenn diese Schleimhäute verstopft sind, habe dies Auswirkungen auf die Nasennebenhöhlen genauso wie auf den Tränenkanal und den Mittelohrkanal, der die Sinnesorgane im Kopf miteinander verbindet und für vier der fünf menschlichen Sinne verantwortlich ist. „Wenn die Nase frei ist, geht es dem Menschen gut.“

Das von der Apotheke Grabenstätt entwickelte Therapiekonzept führt laut Bischoff von der kurzfristigen Symptombehandlung zum Auffinden der Krankheitsursachen und deren dauerhaften Beseitigung. Das extramilde Nasenreflexöl sei von den Inhaltsstoffen her so zusammengestellt, dass es den Körper anregt, sich selbst zu heilen.

Die in Apotheker Bischoffs natürlichem Nasenreflexöl enthaltenen ätherischen Öle bewirken ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute und das Ablaufen des Nasensekretes. Sie durchlüften die Höhlen des Nasenraumes und wirken desinfizierend.

Produktinfo: 100 ml, 14,45 EUR; Inhalt: 100 ml Nasenreflexöl extramild enthalten Ol. Citri 10,0 ml, Ol. Eucalypti 10,0 ml, Ol. Menthae pip. 7,5 ml und Ol. Jojobae 72,5 ml. Das Nasenreflexöl sollte nur bei akuten Entzündungen und Verschleimungen mehrmals täglich angewendet werden. Das Öl kann auch für Inhalationen verwendet werden. Gegenanzeigen und Nebenwirkungen seien nicht bekannt. Der Kontakt mit den Augen sollte vermieden werden, da es zu einer leichten Reizung der Augen führen kann.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Apotheke Grabenstaett, Jochen Bischoff, Erlstätterstraße 1, 83355 Grabenstätt, 08661/771, www.apothekerbischoff.de, info@apothekerbischoff.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561/910771, http://www.koenig-online.de

 

12 Schüßler-Salze für 2012

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler und seine Mineralsalze sind in der Medizin seit Langem ein Begriff. Doch passt denn diese 140 Jahre alte Heilmethode aus 12 Schüßler-Salzen auf die Menschen des Jahres 2012? Die Antwort heißt „ja“. Schüßlers Therapiekonzept ist geradezu ideal auf die gesundheitlichen Herausforderungen der modernen Zeit zugeschnitten. Der Heilpraktiker und Verhaltenstherapeut Günther H. Heepen erläutert nachfolgend, bei welchen „modernen“ Beschwerden Schüßler-Salze besonders hilfreich sein können.

Problem Nr. 1 der Neuzeit: Entzündungen

Entzündungen sind häufig Ursache oder Folge von Erkrankungen und belasten das Immunsystem heute viel stärker als früher. Dieser Umstand geht einher mit der Zunahme chronischer Erkrankungen wie Allergien, Arthrose oder Hautprobleme. Auch die hohe Lebenserwartung ist eine neue Herausforderung für das Immunsystem. Man spricht vom „Entzündungsaltern“ und meint damit das Nachlassen der reaktiven Immunabwehr: Infekte im Alter können also stärker und unkontrollierter ablaufen.

In drei Stufen gegen Entzündungen

Dr. Schüßler hat die Schlüsselrolle der Entzündungen für Krankheit und Gesundheit erkannt. Er wusste, in welchen Stadien die Entzündung voranschreitet und vor allem, wie man die Entzündungsspirale in den verschiedenen Stufen wieder verlassen kann, um gesund zu werden. Denn die umgangssprachliche „Verschleppung“ ist leider bei Entzündungen sehr häufig; die Resultate sind Müdigkeit, Leistungsminderung, Anfälligkeit für Infekte und oft die Entstehung weiterer Erkrankungen. Dr. Schüßler stellte für den Umgang mit Entzündungen mehrere Mineralsalze zusammen:

Für akute Entzündungen empfahl er die Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12. Dieses Salz verbessert die Sauerstoffaufnahme im Gewebe, regt die Aktivität der Immunzellen an und hilft, Giftstoffe (Toxine) zu eliminieren. Es unterstützt schnell die körpereigene Immunabwehr bis zum Ausheilen des Infektes. Das „Akutsalz“ kommt sofort bei Infekten zum Einsatz.

Bei fortgeschrittenen Entzündungen eignet sich die Nr. 4 Kalium chloratum D6. Bei Infekten sind meist die Schleimhäute mit betroffen, entweder von Anfang an oder in einem späteren Stadium. Die Entzündung geht mit der Bildung von weißen Sekreten oder Belägen einher, wie man sie von einer Rachenentzündung kennt. Auch bei chronischen Entzündungen der Gelenke, der Magenschleimhaut oder des Nierenbeckens ist die Nr. 4 das richtige Salz.

Bei verschleppten Entzündungen kommt die Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 zur Anwendung. Das Salz hilft, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, selbständig die Erkrankungen zu überwinden, z. B. bei Haut-, Bronchial- und Lebererkrankungen und bei „wandernden“ rheumatischen Beschwerden. Die Nr. 6 unterstützt die Entgiftung von Schadstoffen über die Leber und ist auch richtig, wenn nach durchgemachten Erkrankungen keine Erholung eintritt.

Problem Nr. 2 der Neuzeit: Toxin-Belastungen

Durch die Schadstoffbelastung der Umwelt gelangen Toxine aller Art in den Körper. Sie werden dort in einem feinen Gewebe gespeichert, das Matrix genannt wird. Die Matrix umschließt alle Zellen mit einem feinen Faserwerk (daher der Name), in dem sich die Schadstoffe anreichern. Das führt zu Funktionsstörungen und zur Übersäuerung des Gewebes. Nährsubstanzen und Botenstoffe gelangen nur noch schwer durch die Matrix. Die Zellen erhalten nicht mehr ausreichend Nährstoffe, und der Organismus wird anfällig für viele Erkrankungen. Auch diesen Zusammenhang hat Dr. Schüßler schon berücksichtigt. Drei Salze sind speziell auf die gute Funktion der Matrix zugeschnitten:

Für die Toxinlösung eignet sich die Nr. 6 Kalium sulfuricum D6. Es regt die Ausleitung von Schadstoffen aus dem Gewebe an. Die „gesäuberte“ Matrix entlastet die Zellen, dies fördert die Regeneration und Widerstandskraft und unterstützt, alte Entzündungen abzuheilen. Vor allem bei chronischen Problemen ist das eine wichtige Hilfe.

Ein gesundes „Milieu“ im Gewebe schafft die Nr. 9 Natrium phosphoricum D6. Die Nr. 9 reguliert den Säurehaushalt und hilft, die Übersäuerung des Gewebewassers zu regulieren. Der Stoffwechsel wird angekurbelt und angegriffene Zellen können sich erholen. Auch bei säurebedingten Beschwerden wie Sodbrennen (zu viel Magensäure) oder fettige Haut (Fettsäure) kann das Salz Nr. 9 helfen.

Für die Toxinausleitung sorgt die Nr. 10 Natrium sulfuricum D6. Das Salz stimuliert Leber, Galle, Darm und Nieren und fördert so die Ausscheidungsprozesse im Körper. Auch überschüssiges Wasser wird entfernt. Das Salz Nr. 10 kann also auch bei Ödemen oder Nahrungsumstellungen helfen.

Worauf sollte ich bei Schüßler-Salzen achten?

Schüßler-Salze sind Arzneimittel und deshalb apothekenpflichtig. Der richtige Ort für den Einkauf ist deshalb die Apotheke; dort wird man auch kompetent beraten. Alle deutschen Anbieter von Schüßler-Salzen stellen diese nach den offiziell geltenden Vorschriften her; liefern also höchste Qualität. Die Prägungen auf den Tabletten unterschiedlicher Hersteller sind deshalb kein Kriterium für Qualitätsunterschiede. Sie zeigen lediglich den Hersteller, wie z. B. die Deutsche Homöopathie-Union mit der Prägung „DHU“.

Die DHU ist jedoch das Unternehmen mit der längsten Erfahrung in der Herstellung der Schüßler-Salze. Es stellt die Salze schon seit 1873 her, damals noch als Firma Dr. Willmar Schwabe. Im selben Jahr hatte Dr. Schüßler seine neue Therapiemethode in einer großen Fachzeitschrift publiziert. Schüßler selbst hatte sich sogar anerkennend über die hohe Qualität der Herstellvorschriften von Schwabe geäußert. Wer bei der Wahl der Schüßler-Salze Wert auf persönliche Tradition und größtmögliche Erfahrung legt, ist bei der DHU also richtig. Auch die Erfahrung in meiner Praxis als Heilpraktiker ist sehr positiv.

Autor des Artikels: Günther H. Heepen, Heilpraktiker / Verhaltenstherapeut, Bamberg

Buch-Tipp: Günther H. Heepen, Maxi-Quickfinder Schüßler-Salze – Der schnellste Weg zum richtigen Mittel, GU Verlag, München, 2011, ISBN 978-3-8338-2055-7, 24,99 EUR.

Schnell und einfach findet man mit diesem Buch das richtige Schüßler-Salz für 360 leichte und chronische Beschwerden.

Kur-Tipp für den Winter: Für die Stärkung der Abwehr schlage ich eine „Immun-Kur“ mit den Salzen Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12, Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 und Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6 vor. Die Nr. 3 stärkt das Immunsystem, die Nr. 6 befreit von Schadstoffen und die Nr. 7 schafft Kraftreserven. Einnahmeempfehlung: vier Wochen lang vormittags zwei Tabletten der Nr. 3, nachmittags zwei Tabletten der Nr. 7 und abends zwei Tabletten der Nr. 6 .

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Freudl & Friends GmbH, Agathe Freudl, Steinhäuserstraße 20, 76135 Karlsruhe, info@freudl-friends.de, +49 (0)721 82439 30, http://www.freudl-friends.de