Kategoriearchiv: Heilmittel

Muskelentspannung und mehr Beweglichkeit

Neues Gelenk-Gel mit Ingwer, Weihrauch und Arnika

Durch intensive Beanspruchung, aber auch mit zunehmendem Alter, leiden unsere Gelenke. Treten zusätzlich Schmerzen in den Gelenken auf, verspannt sich die umgebende Muskulatur. Auch die Sehnen, Kapseln und Bänder im Bereich der Gelenke werden dann belastet. Häufig sind Bewegungseinschränkungen die Folge. Und die Lebensqualität sinkt deutlich.

Aus der CH-Alpha-Naturforschung wurde jetzt ein Gelenk-Gel für beanspruchte Muskeln und Gelenke entwickelt. Das neue CH-Alpha Gelenk-Gel (rezeptfrei, Apotheke) enthält den einzigartigen Naturkomplex aus Ingwer, Weihrauch und Arnika. Ingwer (Zingiber Officinale) wird bereits seit Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendet. Weihrauch ist das Harz des Indischen Weihrauchbaumes (Boswellia Serrata) und wird im klassischen Ayurveda-Bereich seit über 5.000 Jahren genutzt. Arnika ist eine der berühmtesten einheimischen Pflanzen und wird zur entspannenden Pflege eingesetzt.

Gelenk-Gel mit bewährten Pflanzenstoffen

Mit dieser einzigartigen Rezeptur bewährter natürlicher Pflanzenstoffe bietet sich CH-Alpha Gelenk-Gel zur pflegenden Massage beanspruchter Muskeln und Gelenke an. Das Gelenk-Gel wird mit kreisenden Bewegungen einmassiert und stimuliert die Durchblutung der gesamten Gelenk-Region. Die umgebende Gelenkmuskulatur wird entkrampft. Das Gelenk-Gel wird als angenehm wärmend empfunden. Es führt bereits nach kurzer Zeit zu einer wohltuenden Entspannung. Gleichzeitig verbessert das Gelenk-Gel die Nährstoffversorgung der Gelenkknorpel und der Gelenkschmiere. So kann es die Beweglichkeit effektiv unterstützen. Das zusätzlich enthaltene Kollagen gibt der Haut Elastizität und Spannkraft zurück. Das transparente Gelenk-Gel zieht schnell ein und kann ein- oder mehrmals täglich angewendet werden. Vom Institut Dermatest wurde die Hautverträglichkeit des CH-Alpha Gelenk-Gels mit „sehr gut“ beurteilt. Mehr unter: http://www.ch-alpha.de

 Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7, 33334 Gütersloh, havers@quiris.de, 05241/40343-15, http://www.quiris.de

 

Lakritz erhält die Zahngesundheit

Aber am besten nur die zuckerfreie Variante!

Typische Anwendungsgebiete der Süßholzwurzel, kürzlich zur Arzneipflanze des Jahres 2012 gekürt und im Volksmund besser bekannt als Lakritze, sind Erkrankungen der oberen Atemwege sowie Gastritis und Magengeschwüre. Aber auch Zähne und Mundraum profitieren von der Heilkraft des Süßholzes (Glycyrrhiza glabra). Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler in einer Zusammenfassung von Forschungsergebnissen der letzten Jahre.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/lakritz-erhaelt-die-zahngesundheit.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Kostbares aus der Natur – Arganöl

Dass wir in einer Überflussgesellschaft leben, in der es fast alles zu kaufen gibt, was das Herz begehrt, dürfte unbestritten sein.

Die Gradmesser unseres Lebensstandards sind schon lange nicht mehr schnelle Autos, teure Reisen oder brillantbesetzte Armbanduhren. Die Unterscheidung von anderen hat sich verlagert und liegt mehr im Detail und auf ganz neuen Lebensebenen. Nämlich auf den der Gaumenfreuden und der Pflege des ganzen Körpers bis hin zur best möglichen medizinischen Vollversorgung. Wertvolle Naturprodukte als Aushängeschild finanzieller Unabhängigkeit. Kaum sichtbare Unterschiede können manchmal so groß sein.

Ein solcher kostbarer Schatz der Natur, in seiner Ursprünglichkeit, ist das Arganöl. Ein Genuss für Körper und Seele. Man nennt das Arganöl auch ‚das flüssige Gold Marokkos‘. Hochdekorierte Gourmet-Köche in aller Welt verwenden dieses edle Kochaccessoire zum Zubereiten kulinarischer Delikatessen. Man sagt nicht umsonst, dass das Arganöl in der gleichen Liga spielt wie Trüffel oder etwa Kaviar. Unter den Ölen ist das Arganöl ein Higlight und mit das Kostbarste. Arganöl ist nicht nur wohlschmeckend, sondern enthält auch wertvolle Inhaltsstoffe. Mit seiner hohen Konzentration von Vitamin E stärkt es zusätzlich das Immunsystem. Selbst als medizinische Anwendung hat das Arganöl Tradition. Es hat heilende Wirkung und wird von wissenschaftlichen Studien diesbezüglich gestützt.

Aber was macht das Arganöl so wertvoll und außergewöhnlich? Was bringen nationale und internationale Köche und Kosmetikfachleute dazu, dieses von handgepresste Bio-Arganöl eine so hohe Wertigkeit zuzuschreiben? In Marokko ist das aus dem Arganbaum gewonnene Öl seit Generationen wichtiger Bestandteil des Lebens. Zu allererst wurde es von den Berbern Marokkos wegen seiner positiven Eigenschaften geschätzt. Obwohl seine Inhaltsstoffe weitestgehend unbekannt waren, galt das Arganöl schon seit jeher als Lebenselexier. Das Fruchtfleisch der Arganfrucht umgibt eine harte Nuss. Aus den darin eingebetteten Mandeln gewinnt man das hochwertige Arganöl. Die Herstellung von Arganöl ist sehr mühsam. Der Arganbaum, oder auch ‚Baum des Lebens‘ genannt, besteht aus dornigen Ästen. Die etwas spröden und trockenen Äste bleiben bis zum Abfallen der Früchte unberührt. Zur Gewinnung des Arganöls sind zwei Verfahren möglich. Bei der Erstpressung wird das kaltgepresste Öl durch Schneckenpressen erzeugt. Bei der traditionellen Handpressung wandelt eine Steinmühle die Mandeln in eine Paste um. Diese wird geknetet bis sich das kostbare Öl ablagert. Erst nach einem Monat hat das gewonnene Öl seine wertvollen Eigenschaften entwickelt.

Wie schon erwähnt ist Arganöl nicht nur ein kostbares Gourmet-Speiseöl, sondern wird auch in der modernen Schönheitspflege hoch geschätzt. In der Zellverjüngung schein das Öl wahre Wunder zu bewirken. Es steht für gesunde und straffe ‚Bilderbuchhaut‘. Unter den derzeit angebotenen ‚Anti-Aging-Mitteln‘ rangiert das Arganöl an der Spitze der Beliebtheit. Der menschliche Hautalterungsprozess wird maßgeblich durch sogenannte freie Radikale wie Rauchen, Alkohol, UV-Strahlung, Medikamente oder aber auch durch körperliche Anstrengung forciert. Genau hier setzt die Wirkung von Arganöl an. Es schützt die Zellen des Immunsystems vor diesen schädlichen Angriffen. Seine beeindruckende Wirkung ist immens. Auch in der Haarpflege sorgt das Arganöl für geschmeidiges und glänzendes Haar. Zu erkennen, was die Natur für uns bereithält, ist manchmal effektiver als alle Hightech dieser Welt. Arganöl – Ein Schatz der Natur! http://www.abgur.com/

 Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Abgur GmbH, Mohamad Boutizla, Burkheimerstr. 9, 79111  Freiburg, +49 (0)761-15633890, http://www.abgur.com/, info@abgur.com

Pressekontakt: becker designportal UG (haftungsbeschränkt), Wiebke Becker,  Bussardstr. 73, 82194 Gröbenzell, becker.designportal@gmx.de, 08142-506555, http://www.backlink-kaufen.eu/

 

Öfter mal lachen

Lachtherapie hilft älteren Menschen mit Depressionen

Depressionen im Alter ziehen meist einen Komplex an begleitenden Beschwerden mit sich, wie z.B. Schlaflosigkeit, Nachlassen des Gedächtnisses und schwindende Anteilnahme am sozialen Leben. Laut einer koreanischen Studie kann man diesem Phänomen mit Lachtherapie in der Gruppe begegnen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/oefter-mal-lachen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Pflanzengemisch zeigt kleine Effekte bei Alzheimer

Versuche mit Nervenzellen von Ratten

Padma® 28 ist ein Gemisch aus mehr als 20 unterschiedlichen Pflanzen, basierend auf einer Präparation aus der traditionellen tibetischen Medizin. Sie ist reich an sogenannten Polyphenolen, denen eine therapeutische Wirkung bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson zugeschrieben wird. Diese Eigenschaft wurde jetzt für Padma® 28 mit Nervenzellen aus Ratten untersucht (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/padma-r-28-kleine-effekte-bei-alzheimer.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Der krebsbedingten Erschöpfung die Sporen geben

Heilpilz gegen Nebenwirkungen der Krebstherapie?

Viele Krebspatienten haben nicht nur mit ihrer Erkrankung zu kämpfen, sondern auch mit Nebenwirkungen der konventionellen Krebstherapie wie z.B. dem Erschöpfungssyndrom. Eine chinesische Studie untersuchte nun die Wirksamkeit der Sporen eines Heilpilzes (auch bekannt unter dem Namen „Reishi-Pilz“) auf dieses Phänomen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/der-krebsbedingten-erschoepfung-die-sporen-geben.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Ampullen mit aktiven pflanzlichen Stammzellen

Neues Produkt zur Stimulierung von Haarwachstum

sup.- Erstmals gibt es ein Produkt zur Anregung von Haarwachstum auf dem deutschen Markt, das aktive pflanzliche Stammzellen enthält. Die patentierten Ampullen Crescina stem werden über ausgewählte Apotheken angeboten. Eine Kur mit dieser Wirkstoffkombination ist sowohl bei erblich bedingtem wie auch bei diffusem Haarausfall empfehlenswert. Klinische Studien bestätigen, dass nach einer Anwendung von acht Wochen der Haarverlust messbar reduziert und gleichzeitig das Haarwachstum gefördert wird. Außerdem nimmt die Haardicke im Schnitt um elf Prozent zu. Hautunverträglichkeiten oder sonstige Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt.

Die pflanzlichen Stammzellen begünstigen eine um bis zu 80 Prozent höhere Keratinproduktion. Keratin ist ein Eiweiß, das maßgeblich am Wachstum von Haaren beteiligt ist. Bei einem Produktvergleich der Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) ist Crescina stem in der Rubrik Tinkturen Testsieger geworden. Die Bewertung von Prof. Peter Schmidt-Rhode, Vorsitzender des Prüfausschusses, lautet: „Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum“.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Lavendel – ein altes Heilmittel neu entdeckt

Lavendelöl – ein altes Heilmittel mit erstaunlich vielseitigen Facetten

Der Lavendelstrauch verströmt einen aromatischen Duft und ist erkennbar an seinen charakteristischen hellgrauen, behaarten Zweigen. Mit ihren fliederfarbenen Blüten sind Lavendelsträucher in der Landschaft weithin sichtbare Hingucker. Aus den Stängeln und Blüten wird Lavendelöl gewonnen, das in der natürlichen Heilkunde vielseitig verwendbar ist.

Herkunft und Artenvielfalt des Lavendel

Die Lavendelpflanze gehört zur Familie der Lippenblütler. Es gibt verschiedene Arten von Lavendel mit unterschiedlichen Farbnuancen – von hellrosa bis lila. Für die Gewinnung von ätherischem Öl wird beispielsweise die Züchtung Maillette verwendet. Sie enthält einen besonders hohen Gehalt an ätherischem Öl. Lavendelpflanzen lieben das milde Klima des Mittelmeers und nehmen auch in längeren Trockenperioden keinen Schaden, sie wachsen sogar zwischen Felsgestein. Die aromatischen Duftstoffe sind in der freien Natur dazu vorgesehen, Fraßfeinde zu vertreiben. Für den Menschen dagegen sind die Aromen sehr angenehm, daher wird sie auch gerne als Zierpflanze angebaut. Die beste Zeit für die Ernte sind die Monate Juli und August, wenn die Blüten der Pflanzen voll entfaltet sind. Aromaöle werden traditionell für Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt und Lavendel kann mehr als nur angenehm riechen.

Heilende Eigenschaften des Lavendel

Schon die Römer wussten um die Heilkraft des Lavendel – so wurde er früher wegen seiner beruhigenden Wirkung als Nervenkräutlein bezeichnet. Im 11. Jahrhundert wurde Lavendel aus seinem Ursprungsland Südfrankreich langsam auch in nördlichere Regionen, bis hin zu den Alpen, eingeführt. Lavendelextrakte wirken auch effektiv gegen Stress und Einschlafstörungen und können außerdem zum Abtöten von Pilzen eingesetzt werden – diese Eigenschaft ist noch nicht allzu lange bekannt. Auch Hautirritationen durch Insektenstiche oder leichte Verbrennungen können durch die Heilkraft von Lavendel gelindert werden. Wegen seiner antiseptischen, desinfizierenden Wirkung sind die Auszüge aus Lavendel auch für die Wundbehandlung geschätzt.

Um die heilende Wirkung der Lavendelpflanze zu gewinnen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So können getrocknete Lavendelblüten, in Kissen gefüllt, zu einem ruhigen Schlaf verhelfen, besonders, wenn neben Lavendel auch gleichmäßig viel Melissen- und Hopfenblüten zugegeben werden. Wer ein Entspannungsbad mit Lavendel genießen möchte, benötigt dafür mindestens 60 Blüten. Diese müssen mit siedendem Wasser übergossen und abgesiebt werden – der Sud wird anschließend ins Bad gegeben.

Mit Lavendelblüten kann auch ein aromatischer, beruhigender Tee zubereitet werden. Dafür können, je nach Wunsch, ein oder zwei Teelöffel voll Blüten verwendet werden, die etwa fünf Minuten lang ziehen müssen.

Wer selbst Lavendelsträucher im Garten anbauen möchte, benötigt dazu einen lockeren, trockenen Boden und sollte einen sonnenverwöhnten Standort zum Einpflanzen wählen. Gartenliebhaber profitieren dann nicht nur vom angenehmen Duft – die ätherischen Inhaltsstoffe vertreiben sogar Blattläuse. Auch Motten mögen kein Lavendelaroma, daher können Lavendelblüten, in Baumwollstoff gehüllt, im Kleiderschrank gute Dienste leisten.

Neuere Erkenntnisse über die Heilkraft des Lavendel: Lavendelöl gegen Hautpilz

Erstaunlicherweise können bereits geringe Dosen von Lavendelöl gegen hartnäckige Hauterkrankungen, die durch Faden- und Hefepilze ausgelöst werden, effektiv wirken. Hautpilz, beispielsweise in Form von Fußpilz, kann den Betroffenen unangenehm zusetzen und ist zumeist äußerst langwierig. Auch nach kurzfristigen Behandlungserfolgen kehren Hautpilze oft wieder zurück und können, bei immunschwachen Patienten, zu ernsthaften Erkrankungen führen. Besonders dann, wenn die Erreger der Pilze ins Blut gelangen, können innere Organe angegriffen werden.

Die Erkenntnisse der Heilkraft gegen Pilzerkrankungen basieren auf den Untersuchungen portugiesischer Forscher, die dazu Grünen Lavendel verwendeten, dessen ätherische Öle durch Destillation gewonnen wurden. Sie erkannten, dass das Lavendelöl gegen Pilzarten wie Candida, der vor allem die Schleimhäute angreift, wirkt. Auch gegen Schimmelpilze wirkt es effektiv, da es die Eigenschaft besitzt, in das Innere der Zellen vorzudringen. Nun steht der Entwicklung des Lavendelöls als Arzneimittel nichts mehr im Weg.

Ob im Schlafkissen oder in der Duftlampe, als Tee oder Entspannungsbad – Lavendel besitzt nicht nur vielseitige Heilkräfte, sondern kann auch variabel verwendet werden, damit es seine aromatische, wohltuende Wirkung entfaltet. Ein Fläschchen Lavendelöl sollte daher zu jeder guten Hausapotheke gehören.

Quellen des Artikels:

<a href=ttp://de.wikipedia.org/wiki/Lavendel%C3%B6l“>wikipedia.org

<a href=ttp://www.lavendeloel.net/“>lavendeloel.net</a>

<a href=ttp://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haut/news/hauterkrankungen-lavendeloel-toetet-hautpilze-ab_aid_599871.html“>focus.de</a>

Quellen der Meldung:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Brigitte Achen, Genslerstraße 63, 10781  Berlin, lavendel@lavendeloel.net, 030/13248799, http://www.lavendeloel.net/

 

Erkältungszeit: Mit Naturprodukten gut durch den Winter kommen

Der Winter 2011/12 überrascht bislang mit erstaunlich milden Temperaturen, trotzdem liegt die Zahl der an Erkältung erkrankten Personen kaum unter dem Niveau von richtig kalten Wintern. Dieses scheinbare Phänomen hat eine ganz einfache Ursache. Nicht die Kälte ist ausschlaggebend für eine Erkältung, sondern zumeist die viel zu trockene Luft in den im Winter geheizten Räumen. Diese führt dazu, dass die Schleimhäute austrocknen und besonders anfällig für die Erkältungsviren werden. Hat die Erkältung „zugeschlagen“, können Naturprodukte aus der Online-Apotheke mediherz.de, beispielsweise Esberitox, für Linderung sorgen.

Erkältungszeit – mit mediherz.de besser durch den Winter kommen

Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wer freut sich schon auf die nächste Erkältung? Um es gar nicht erst zur Triefnase und zu Problemen mit den Bronchien kommen zu lassen, sollte man jetzt rechtzeitig Vorsorge treffen und einige grundlegende Tipps beherzigen.

Wo Ansteckungsmöglichkeiten lauern

Meist entsteht ein Infekt durch direkten Kontakt mit Viren oder durch Tröpfcheninfektion. Die ansteckenden Keime lauern auf Türklingen, Handläufen, Klingeln, Telefonen und anderen Gegenständen, die von vielen Personen berührt werden. Hinzu kommt noch, dass bei den milden Temperaturen i.d.R. keine Handschuhe getragen werden und sich so die Ansteckungsgefahr beispielsweise im ÖPNV stark erhöht. Deshalb sollten Berührungen so weit wie möglich vermieden werden. Zudem dämpft häufiges Händewaschen das Infektionsrisiko erheblich. Sind auf der Arbeit viele Kollegen erkältet, empfiehlt es sich, Türklinken oder gemeinsam benutzte Geräte zwischendurch mit Desinfektionsmitteln von Keimen zu befreien. Zudem sollte zu hustenden und verschnupften Personen Abstand gehalten und auf den Handschlag verzichtet werden.

Mit der Kraft aus der Natur

„Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Kratzen im Hals, Kribbeln in der Nase und häufiges Niesen, sind das die untrüglichen Anzeichen dafür, dass sich eine Erkältung anbahnt. Dann hilft die pflanzliche Powerkombination von Esberitox. Sie unterstützt das Abwehrsystem gleich dreifach. Für die beschleunigte Bildung von Antikörpern sorgt Färberhülse. Die Makrophagen (Fresszellen) zur Vernichtung der Erreger regt Sonnenhut an. Lebensbaum bekämpft direkt die Erkältungsviren“, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin der Internet-Apotheke mediherz.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: mediherz.de (Versandapotheke, Online-Apotheke), Alexander Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, +49 (0) 9722 94 10 27, http://www.mediherz.de, as@saam-media.de

Pressekontakt: PR-Agentur PR4YOU, Holger Ballwanz, Schonensche Straße 43, 13189 Berlin, h.ballwanz@pr4you.de, +49 (0) 30 43 73 43 43, http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-gesundheitswesen.de

 

Bienen liefern nicht nur wertvollen Honig …

Propolis im Tiermodell

Propolis, auch als Bienenharz oder Bienenleim bekannt, ist eine harzartige Masse, die von Bienen dazu genutzt wird, Öffnungen und Spalten im Stock zu verschließen. Sie besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher Substanzen und hat antibakterielle und pilzhemmende Eigenschaften. In der vorliegenden Studie wurde der Effekt von Propolis auf die Heilung von Knochenbrüchen bei Ratten untersucht (1).

Mehr Infos dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/bienen-liefern-nicht-nur-wertvollen-honig.html

Quelle: Carstens-Stiftung