Archiv der Kategorie: Heilmittel

Aminosäuren – Wundermittel der Natur

Aminosäuren können gegen viele Krankheiten und Beschwerden wahre Wunder wirken. Egal ob Anti-Aging, bei Übergewicht, Diabetes oder im Sport – Aminosäuren sind Alleskönner!

Im Vergleich zu den letzten Jahren leben die Menschen immer gesundheitsbewusster und wollen etwas Gutes für ihren Körper tun. Betraf dieser Trend anfangs nur eine gesunde Ernährung oder ein vielfältigeres Sportangebot, ist dies heute nicht mehr genug: Viele Menschen wollen in der Gewissheit leben, dass ihr Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Dabei setzen sie immer öfter auf Aminosäuren.

Aminosäuren sind lebensnotwendig für den Organismus, da sie die Grundlage aller Stoffwechselvorgänge sind. Die Hauptaufgaben von Aminosäuren sind der Transport und die Speicherung aller Nährstoffe. Zudem setzen sich alle im Körper enthaltenen Proteine aus Aminosäuren zusammen. Wichtig für den Menschen sind dabei 20 Aminosäuren, die in essenzielle, semi-essenzielle und übrige Aminosäuren aufgeteilt werden.

Genaueres zu den Aminosäuren kann auf dem Portal http://aminosäure.info nachgelesen werden.

Aminosäuren können in ganz unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden, je nach Wirkungsweise und Kombination mit anderen Aminosäuren.

Wer schon einmal eine Diät gemacht hat, dem ist dabei vielleicht die Aminosäure L-Carnitin, auch bekannt als Fatburner, untergekommen. L-Carnitin unterstützt den Körper dabei, das Fett abzubauen, anstatt es nur zu lagern. Es wird also die Fettverbrennung des Körpers gesteigert, weshalb diese Aminosäure ein beliebtes Mittel zum Abnehmen ist.

Eine Aminosäure mit einer ganz anderen Wirkungsweise ist zum Beispiel L-Arginin, oder auch nur Arginin, das oft bei Diabetes oder Potenzstörungen eingesetzt wird. L-Arginin fördert die Durchblutung und sorgt somit für gesunde Gefäße. Außerdem setzt es Insulin frei, weswegen L-Arginin oft als Therapie bei Diabetes Mellitus zur Anwendung kommt.

Wegen der Durchblutungsfördernden Wirkung ist L-Arginin jedoch auch bei Erektionsstörungen ein geeignetes Mittel und eine gesunde Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten wie Viagra.

Quellen:

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Kontakt: Aminolife SL, Nicole Weissmüller, Calle Pescatería Vella, 6, Planta 1, Pta A, 07001 Palma (Illes Baleares), http://aminosäure.info, kontakt@aminosäure.info

Pressekontakt: WB Media, Rudolf Würtenberger, Max-Hickl-Str 10, 83026 Rosenheim, r.wuertenberger@wb-media.de, 080312219055, http://www.wb-media.de

 

Schmerzfreie Gelenke mit Zitronenverbene und Fischöl?

Zur Wirksamkeit antioxidativer Stoffe

Oxidativer Stress spielt bei entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Arthritis oder der entzündlich aktivierten Arthrose eine primäre Rolle. Wie die Schädigung der Gelenke durch antioxidativ wirksame Stoffe aufgehalten werden kann, versucht nun eine spanische Studie zu klären.

Mehr dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schmerzfreie-gelenke-mit-zitronenverbene-und-fischoel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Spanischer Salbei liefert Extraportion Vitalstoffe

Apotheker Jochen Bischoff vertraut auf die Supernahrung der Mayas / Zwei Esslöffel voll Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden / Kleine sättigende Mahlzeiten für Sportler und Diabetiker

Spanischer Salbei (Salvia hispanica) – die Supernahrung der Mayas, Inkas und Azteken – liefert den Menschen eine Extraportion Vitalstoffe. „Nur zwei Esslöffel voll Salbei-Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden“, rät Apotheker Jochen Bischoff aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein). Mehr Informationen zum neuen Super-Samen sind unter www.apothekerbischoff.de zu finden.

Die Renaissance des „Spanischen Salbei“ kommt nicht von ungefähr: Die Extraportion Power stammt laut Apotheker Bischoff aus den Samen der einjährigen Lippenblütengewächse der Salbei-Gattung. Schon die alten Mayas seien, so Überlieferungen, durch die Einnahme des Salbei-Samens körperlich ausdauernder gewesen. Salbei galt als die „Nahrung“ der Nachrichtenläufer der alten Maya-Kultur. „Mit wenigen dieser kleinen Körner können Menschen den ganzen Tag rennen.“

Quelle für sportlichen Erfolg

Das Geheimnis des spanischen Salbeis liegt laut Apotheker Jochen Bischoff im extrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (optimales Verhältnis zu Omega-6), einem hohen Anteil an Proteinen und Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sowie stark quellfähigen Ballaststoffen. Omega-3-Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel und die Triglyceride, lindern Gelenkentzündungen, wirken als Gehirnnahrung, sind Stimmung aufhellend, beugen Depressionen vor, steigern Konzentration und Wohlbefinden, regulieren die Blutgerinnung. „Mit Spanischem Salbei nimmt man eine weitaus geringere Menge Omega-6-Fettsäuren und die höchstmögliche Menge an Omega-3-Fettsäuren auf“, sagt Bischoff.

Hochwertige Inhaltsstoffe

Hochwertige Proteine unterstützen die Zellerneuerung und Zellregeneration und helfen Sportlern beim schnellen Muskelaufbau bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Vitamin A schützt Haut und Schleimhaut, stärkt das Auge, fördert Wachstum und gesunde Knochen. Vitamine der B-Gruppe haben im Körper sehr vielfältige Aufgaben, u. a. zur Gesunderhaltung von Nerven, Haut und Schleimhaut, und sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Phosphor, Zink, Kupfer) helfen, das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, etwa bei Sodbrennen. Stressgeplagte, Sportler und Raucher benötigen eine deutlich erhöhte Mineralstoffzufuhr, mit salvia hispanica erhalten sie einen Teil davon. „Die verschiedenen Aminosäuren und ihre jeweiligen Anteile machen den spanischen Salbei zu einer qualitativen Proteinquelle, die den Sojabohnen mehr als gleichwertig ist.“

Enthaltene Antioxidantien dienen der Pflanze, selbst die Inhaltsstoffe des Samens frisch zu halten. Dadurch ist die hochwertige Omega-3-Fettsäure im Samen lange frisch, während sie in Ölen durch Zutritt von Sauerstoff in wenigen Wochen abgebaut wird. Antioxidantien helfen dem menschlichen Körper, den Zerstörungen, die freie Radikale in unseren Zellen anrichten (Alterungsprozess), entgegen zu wirken. Sie helfen beim Abbau von Entzündungsprozessen (Gelenkentzündungen).

Langanhaltende Sättigung durch Ballaststoffe

Ballaststoffe helfen bei Verstopfung, weil sie den Stuhl durch Wassereinlagerung (Quellung) formbar halten; vorausgesetzt, der Mensch trinkt genug. Ballaststoffe helfen bei Durchfall, weil sie etwa die neunfache Menge ihres Eigengewichtes an Wasser aufsaugen und dadurch den Stuhl eindicken. Sie wirken darmreinigend und verdauungsfördend. Sie regulieren den Insulinhaushalt, wirken – bereits vorgequollen – als Appetitzügler, da sie dem Magen Masse signalisieren und durch langanhaltende Sättigung kein Hungergefühl (vor allem keine Heißhungerattacken) aufkommen lassen. Die lang anhaltende Freisetzung von Zucker ans Blut hat nicht nur diesen konstanten Insulinspiegel zur Folge, sondern – und das ist besonders für Ausdauersportler interessant – stellt langfristig Energie zur Verfügung: Power ohne Ende!

Die verdickenden Polysaccharidschichten (Mehrfachzucker) und Faserstoffe dieses Samens bilden ein Gel, welches den enzymatischen Abbau der Kohlenhydrate im Magen hemmt. „Dadurch wird der Körper konstant über längere Zeit mit Energie versorgt. Zusätzlich wird die Darmtätigkeit stimuliert und die Verdauung reguliert. Diese Eigenschaft können sich speziell Sportler und Diabetiker zunutze machen“, weiß Apotheker Bischoff.

Anwendung als „Pinole“

Der spanische Salbei wird Bischoff zufolge traditionell als „Pinole“ getrunken. Dazu werden zwei Esslöffel der Samen in 300 ml Frucht- oder Gemüsesaft eingerührt. Die Mischung etwa zehn Minuten stehen lassen und mehrmals umrühren. „Fertig ist die sättigende und für Diabetiker und Sportler hervorragend geeignete kleine Mahlzeit“, rät der Apotheker.

Der Salbei-Samen ist in der Küche sowohl roh als auch erhitzt einsetzbar. Salbei lässt sich als schmackhafter Zusatz einer Salatsoße verwenden, Salbei-Samen können in Suppen oder Omeletts verwendet werden. Mit Mehl gemischt, kann man Brot, Gebäck, Pizza, Mehlspeisen und Kuchen machen.

Woher kommt der Spanische Salbei?

Salvia hispanica kommt ursprünglich aus Mittel- und Süd-Amerika und wird dort auch als Chia-Samen bezeichnet. Das Wort „Chia“ ist abgeleitet aus der Aztekensprache Nahuatl von „Chian“ und bedeutet „ölig“. Damals wurde der Samen zu religiösen Zwecken, als Nahrungsmittel und als Rohstoff von Medizin und Farben verwendet. Eroberer Hernando Cortez soll bereits im Jahr 1519 festgestellt haben, dass der Salbei Kern der aztekischen Ernährungsgrundlage war.

Der Samen war wesentlicher Bestandteil geheimnisvoller Zeremonien, die für die fromme und geistige Kultur lebenswichtig waren. Die Azteken glaubten, so ist überliefert, der Salbei versorge sie mystisch mit übernatürlichen Kräften. Nach der spanischen Eroberung von Mexiko wurde die Salbei-Saat vermutlich um 1521 nach Spanien eingeführt. Es war der berühmte Botaniker Karl Linnaeus (1707-1778), der Salbei den botanischen Namen „Salvia hispanica L.“ gab.

Heutzutage stammt der Spanische Salbei nach Angaben von Bischoff aus kontrolliert biologischem Anbau. „Die cholesterinfreien Samenkörner sind für eine kalorienbewusste Ernährungsweise besonders geeignet“, sagt der Apotheker. Die Ernährung sei für Sportler und Menschen ideal, die auf ihren Blutzuckerspiegel achten müssten. Die glutenfreien und ohne Gentechnik hergestellten Samen seien verdauungsfördernd.

Quellen:

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Kontakt: Apotheke Grabenstaett, Jochen Bischoff, Erlstätterstraße 1, 83355 Grabenstätt, 08661/771, www.apothekerbischoff.de, info@apothekerbischoff.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561/910771, http://www.koenig-online.de

 

Das Fleisch des Waldes

Welche  Bedeutung  die Mykotherapie  heute für die  Menschen  haben kann, darüber spricht Prof. Dr. Dr. h.c. Jan I. Lelley von der Gesellschaft für angewandte Mykologie und Umweltstudien, der hierüber auch an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm Universität zu Bonn doziert, in seinem Eröffnungsvortrag am 21. April 2012 auf der CAM, der europäischen Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin im Congress-Center Düsseldorf auf dem Gelände  der Messe Düsseldorf. Mit diesem Vortrag werden  der 29. Deutsche Heilpraktikertag, der 11. Deutsche Präventologen-Kongress und der 6. CIM-Kongress, der deutsche Ärztekongress für komplementäre und integrative Medizin eröffnet. Auf der CAM werden  rund 200 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen.  Erwartet werden wieder zwischen 2500-3000 Ärzte für Naturheilverfahren und Heilpraktiker.

Regelmäßiger Pilzkonsum fördert die Gesundheit und beugt Krankheiten vor. Wegen der vielfältigen  Nährstoffe und Heilkräfte nehmen immer mehr Menschen das „Fleisch des Waldes“ als Frischpilz,  Extrakt oder in Tablettenform zu sich.

Als Nahrungsmittel gelten die Speisepilze nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen als besonders wertvoll. Das hat mit ihrem geringen Kaloriengehalt und mit ihrem Reichtum an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu tun. Der Pilzgenuss wird zusätzlich durch etwa 100 Geschmackskomponenten unterstützt.

Die Heilkraft der Pilze, die jetzt in unserem Fokus steht, rührt von sogenannten sekundären Inhaltstoffen wie  Vielfachzuckern, Triterpenen, Antioxidantien und anderen her.  Der bekannteste Vertreter der Pilze mit Heilkraft ist der Glänzende Lackporling, auch Reishi genannt, mit einem breiten Wirkspektrum. Man benutzt ihn in China seit über 3.000 Jahren. Weitere bedeutende Heilpilze sind der Shiitake, Maitake, Brasil Egerling, Igelstachelbart und einige andere Arten. Selbst der gewöhnliche Champignon gilt seit kurzem aus therapeutischer Sicht als  vielversprechend, seitdem amerikanische Forscher entdeckt haben, dass sein regelmäßiger Konsum Brustkrebs vorbeugen kann.

Im Allgemeinen unterstützen Heilpilze die Immunabwehr des Menschen. Einige von ihnen werden auch als Ergänzung bei verschiedenen Krebstherapien eingesetzt. Sie werden getrocknet und gemahlen, oder als Extrakt in Kapseln gefüllt oder Tabletten gepresst  und kommen als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt.

Die Heilkraft der Pilze ist ein Thema, das heute sowohl das breite Publikum als auch Fachleute wie Biologen, Ärzte und Heilpraktiker sehr interessiert. Die Erkenntnis, dass Pilze viel mehr positive Eigenschaften haben als man ihnen landläufig zutraute, ja, sie sogar bedeutende Heilkräfte besitzen, lässt aufhorchen. Diese Entwicklung richtig zu deuten, sich im Dickicht der Berichte und Empfehlungen zurecht zu finden, fällt jedoch dem Publikum und selbst Therapeuten schwer, zumal auch hin und wieder der Eindruck erweckt wird, man könnte mit Pilzen nahezu alles heilen.

Die Therapie mit Pilzen wird als Mykotherapie bezeichnet. Sie avanciert mittlerweile zu einer festen Größe im Bereich der Naturheilverfahren.

Weitere Informationen über die Messe sind erhältlich auf der Webseite des Veranstalters: www.cam-expo.eu. Informationen über die Kongresse finden sie auf den folgenden Webseiten: www.cim-kongress.com, www.praeventologen-kongress.de, www.heilpraktikertag.de.

Quellen:

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Kontakt/Veranstalter: MCO GmbH, Torsten Fuhrberg, Elisabethstraße 14, 40217 Düsseldorf, Tel.: 0211 – 38 600 0, Fax: 0211 – 38 600 60, URL.: www.mco-online.com

 

Grüner Tee doch nicht so gesund?

Wie das Gesundheitsmagazin Medical Observer berichtet, enthalten viele Grüntee-Sorten Rückstände von Pestiziden. Das geht aus einem Test des Magazins Ökotest hervor. Ist Grüner Tee damit doch nicht so gesund? Fest steht: Mehrere Studien belegen die positive Wirkung des Grünen Tees.

Wer von der gesundheitsfördernden Wirkung des Grünen Tees profitieren will, der sollte wohl eher auf biologischen Tee zurückgreifen. Denn einer Untersuchung zufolge sind viele Sorten mit leichten Rückständen an Pestiziden  belastet. In aromatisierten Tees entdeckte Ökotest sogar erhöhte Mengen an Pflanzenschutzmittelrückstände sowie Rückstände von Mineralöl.

Das bringt Verbraucher in eine Zwickmühle: Denn eigentlich ist Grüner Tee sehr gesund. Etliche Studien belegen mittlerweile, dass der regelmäßige Konsum von Grüntee oder Grüntee-Extrakten viele gesundheitsfördernd wirkt. Grüner Tee beeinfluss Adipositas, Diabetes, Entzündungen sowie Herzerkrankungen positiv. Wissenschaftler in Japan konnten in einer Langzeitstudie zeigen, dass sich Grüner Tee sogar auf das Lebensalter auswirken kann.

Demnach schützt Grüner Tee das Herz und verlängert sogar das Leben.  40. 000 Studienteilnehmer im Alter zwischen 40 und 79 Jahren wurden in der Langzeitstudie beobachtet. Nach elf Jahren stand für die beteiligten Forscher fest: Je mehr Grüntee getrunken wird, desto niedriger ist die Sterberate. Aufgrund früherer Studien wird dem Grüntee auch ein Schutz gegen Krebs nachgesagt. Das liege an einem bestimmten Pflanzenhormon, das die Entstehung von Krebs hemmen kann. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.medicalobserver.com

Quellen:

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Kontakt: GWS Medienbüro, Julia von Stein, Alte Churerstrasse, 9496 Balzers, Fürstentum Liechtenstein, vonstein@gmail.com, 004233845002, http://www.gws.li

Asthma ayurvedisch heilen

„Auch wenn die Beschwerden plötzlich auftreten, kündigt sich Asthma schon lange vorher an“, sagt die angesehene Ayurveda-Ärztin Dr. Karin Pirc. In ihrem Buch „Frei von Asthma dank Ayurveda“ zeigt sie die verborgenen Quellen der Erkrankung auf. Und wie man sie – abhängig vom ayurvedischen Konstitutionstyp – ganzheitlich behandelt, statt nur die Symptome zu besänftigen. Mit erstaunlichen Erfolgen.

Bis zu zehn Prozent der Kinder leiden inzwischen an Asthma – mit steigender Tendenz. Wer nicht das Glück hat, dass die Krankheit noch in der Kindheit spontan aufhört, muss sich trotz ausgefeilter Methoden der westlichen Medizin mit bescheidenen Prognosen begnügen: In nur 20 Prozent der Fälle heilt das Asthma im Erwachsenenalter aus.

Im Ayurveda hingegen findet eine Behandlung nach einem eingefahrenen Schema nicht statt: Die alte indische Heillehre, übersetzt „Das Wissen vom Leben“, geht davon aus, dass drei Lebensenergien die innere Intelligenz von Körper und Geist steuern: Die sogenannten Doshas Vata, Pitta und Kapha. Jeder Mensch wird mit einer bestimmten Konstitution geboren, auf die auch die Therapie des Asthmas abzustimmen ist.

Wenn das Verdauungsfeuer durch westliche Ernährungsgewohnheiten geschwächt ist, lagern sich Stoffwechselrückstände an, die der Körper mit Entzündungen verbrennen will. Wird dieser Impuls der inneren Intelligenz mit modernen Asthmamedikamenten gehemmt, geraten die Doshas zunehmend aus dem Gleichgewicht.

Ayurveda setzt auf vielen Ebenen an, um die Faktoren, die zur Erkrankung führten, systematisch abzubauen. Durch die Ernährung und den Schlaf wird das gesamte System gereinigt und regeneriert, um die ayurvedischen Impulse besser aufnehmen zu können. Diese reichen von Massagen über Kräuterpräparate, Yoga, Aromatherapie und Musik bis hin zur Transzendentalen Meditation von Maharishi Mahesh Yogi – er führte einstmals geheimes ayurvedisches Wissen, das über die Jahrhunderte hinweg verloren zu gehen drohte, zu einem umfassenden System zusammen. In einer holländischen Studie zeigte sich innerhalb von drei Monaten bei 78 Prozent der so Behandelten eine deutliche Besserung.

Zugang zur inneren Quelle

„Im Ayurveda geht es nicht nur darum, den menschlichen Körper zu vervollkommnen, einen Zustand dauerhafter Gesundheit zu erreichen und umfassend Vorsorge zu betreiben“, sagt Pirc. „Mit den verschiedenen Methoden will die vedische Wissenschaft einen Zugang zu unserer inneren Quelle freilegen.“ Damit wird die Wahrnehmung des Körpers immer subtiler – man lernt,  den Zustand der Doshas im eigenen Körper  zu erkennen, wird offen für die intuitive innere Stimme. Und beeinflusst die Gesundheit auf mentaler Ebene – eine Herangehensweise, die dringend geboten scheint, seitdem der Einfluss von Emotionen auf den molekularen Haushalt in der Wissenschaft als unstrittig gilt.

Als ayurvedisch und westlich ausgebildete Ärztin gelingt es Dr. Karin Pirc in ihrem Buch, die beiden Medizinsysteme zu einem ganzheitlichen Behandlungsansatz zu integrieren. Mit großem Nutzen für Asthmabetroffene – und einem Plädoyer für eine Medizin, die ihr mechanistisches Menschenbild überwunden hat.

Quellen:

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Kontakt: J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH, Andreas Klatt, Stapenhorststraße 20, 33615 Bielefeld, andreas.klatt@j-kamphausen.de, 0521-56052230, http://www.weltinnenraum.de

 

Vitamin D in der Schwangerschaft: So wichtig ist es für Mutter und Kind

Ein schwaches Immunsystem in der Schwangerschaft? Viele Frauen kennen dieses Problem. Der Körper wird schwach, weil er seine Kräfte für das heranwachsende Baby benötigt. Ein gesunder Vitamin D-Spiegel bewirkt hier nahezu Wunder. Aber nicht nur hinsichtlich des Immunsystems der werdenden Mutter, ist ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel Gold wert. Gerade in der Schwangerschaft wird Vitamin D, das vor allem  durch die UVB-Strahlen der Sonne in unserer Haut gebildet wird, benötigt. Der Körper benötigt es um das Kalzium aus der Nahrung verwerten zu können, das für die gesunden Knochen und Zähne der Mutter und des Babys benötigt wird. Zugleich stärkt es die Abwehrkräfte der Mutter. Neue Studien bestätigen sogar eine positive Wirkung auf Herz und Gefäße. Damit wird das Risiko für das Neugeborene, an Diabetes oder Multiples Sklerose zu erkranken, deutlich verringert. Zudem wird das Zellwachstum des Babys unterstützt. Dies zeigten Studienergebnisse des British Journal of Nutrition aus dem Jahre 2010.

Aber wie viel Vitamin D benötigt eine Mutter in der Schwangerschaft?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, genannt DGE, setzt für den normalen Erwachsenen eine Dosis von fünf Nanogramm Vitamin D pro Tag an. Kindern, Schwangeren und Senioren wird zu 10 Nanogramm pro Tag geraten. Dennoch sollte, sofern der Vitamin D Spiegel durch Nahrungsergänzung aufgestockt wird, unbedingt Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, der auch den Vitamin D-Spiegel regelmäßig kontrollieren sollte. Eine Überdosierung an Vitamin D durch Nahrungsergänzungsmittel kann nämlich negative Folgen, wie beispielsweise eine Kalziumüberversorgung haben. Dieses sogenannte „Hypercalcämie-Syndrom“ kann zu schweren Organstörungen mit folgenden Erscheinungen führen: Herzrhythmusstörungen, häufiges Wasserlassen und Durst, Übelkeit und Erbrechen, Nierensteine und Nierenverkalkung (Kalzium-Ablagerungen in der Niere und den Gefäßen).

Gibt es eine alternative Versorgung mit Vitamin D für werdende Mütter?

Das Vitamin D, auch bezeichnet als „Sonnenschein-Vitamin“, ist genau genommen kein richtiges Vitamin. Es ist eine Hormon-Vorstufe, die in unserem Körper lediglich durch die Einwirkung von UVB-Strahlen gebildet werden kann. Auch über die Nahrung kann unser Körper Vitamin D erhalten, allerdings deckt unsere Nahrung nur etwa 10-20% unseres täglichen Bedarfs an Vitamin D.

Somit ist der wichtigste Lieferant für natürliches Vitamin D die Sonne. Anders als es bei Nahrungsergänzungsmitteln der Fall ist, kann durch das natürliche, von der Sonne in unserem Körper gebildete Vitamin D, keine Überdosierung stattfinden. Unser Körper selbst, stellt eine Vorstufe von Vitamin D zur Verfügung, die erst durch die UVB Strahlen der Sonne, zu richtigem Vitamin D umgewandelt wird. Damit kann unser Körper, anders als bei Nahrungsergänzungsmitteln, die Vitamin D-Produktion einstellen.

Dennoch sollten vor allem Schwangere, in Bezug auf Sonnenbäder, ein paar Dinge beachten:

Generell sollte zuerst ausprobiert werden, ob die werdende Mutter in der Schwangerschaft Sonne überhaupt verträgt. Viele Schwangere neigen zu empfindlicher Haut oder gar zu Pigmentstörungen.

Gerade im Sommer besteht die Möglichkeit, sehr schnell, viel Vitamin D zu „tanken“. Allerdings sollte man dabei nicht den Sonnenschutz aus den Augen verlieren. Jeder Hauttyp hat einen eigenen Lichtschutzfaktor quasi „vorinstalliert“. Diesen sollten werdende Mütter erst ausnutzen, bevor sie sich mit Sonnencreme einschmieren. Sonnencreme blockt nämlich die UVB-Strahlen der Sonne ab. Somit kann im Körper kein natürliches Vitamin D gebildet werden.

Im Winter, also in der Zeit von Oktober bis März, ist die natürliche Sonne zu schwach um in unserem Körper Vitamin D bilden zu können. In dieser Zeit, aber auch im Sommer, stellt das Solarium hier eine echte Alternative da. Vor Allem deshalb, weil die UVA- und UVB-Strahlung hier dosiert abgegeben wird und man so das Risiko auf einen Sonnenbrand minimieren kann.

Trotzdem sollte man auf Vitamin D-reiche und gesunde Ernährung in der Schwangerschaft nicht verzichten. Vor allem fetter Fisch, Eier und Milch sind die Lieferanten Nr.1.

Janine Jung

Quellen:

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Kontakt: Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24, 77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: aUF dEN pUNKT & jUNG, Janine Jung, Schumacherstr. 2, 63165 Mühlheim, aufdenpunkt@janine-jung.de, 0177/9319205, http://www.SonnenNews.de

 

Licht aktivierbare Substanzen – eine neue Waffe im Kampf gegen Krebs

Initiative „Licht gegen Krebs“ informiert über die Photodynamische Therapie / Weltkrebstag am 4. Februar / PDT-Spezialist und Onkologe Dr. Winrich Rauschning sieht vielversprechende Ansätze in der Krebsforschung

Am 4. Februar, dem Weltkrebstag, wird wieder der Kampf gegen Krebs verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 400.000 Neuerkrankungen gezählt. Die gute Nachricht: Immer mehr Betroffenen kann geholfen werden. Neben den etablierten Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation werden dabei auch neue Therapieansätze wie die Photodynamische Therapie (PDT) oder Ergebnisse aus der molekularbiologischen Forschung in Zukunft verstärkt angewendet.

Dazu Dr. Winrich Rauschning, Onkologe und Spezialist für die Photodynamische Therapie: „Die Zukunft von Krebstherapien gehört u.a. der molekularbiologischen Forschung. Sie  zeigt uns die Mechanismen der Krebsentstehung. Daraus entstand die Idee, bestimmte Stoffwechselvorgänge zu beeinflussen, um diese zu verhindern oder zu bremsen. Hier gibt es zukunftsweisende Lösungsansätze, die sich evtl. auch einmal als Impfung gegen Krebs etablieren könnten“, so Rauschning. „Licht in Verbindung mit sogenannten Photosensitizern (PDT) kann in vielen Fällen eine sehr gute Ergänzung und Alternative sein, weil sie zielgenau lokal wirkt. Dies gilt z.B. bei Hauttumoren und im Kopf- und Halsbereich.“ Die Bekämpfung von Krebszellen durch lichtsensitive, nicht-toxische Wirkstoffe, die zusammen mit Licht bzw. Laserlicht reagieren, erfolgt schonend und funktionserhaltend sowie weitgehend ohne Narbenbildung. PDT bietet den Betroffenen daher auch aus ästhetischen Gründen einen großen Nutzen.

Die Photodynamische Therapie ist ein Verfahren zur Behandlung von Tumoren und anderen Gewebeveränderungen mit Licht in Kombination mit einer licht¬aktivierbaren Substanz (Photosensibilisator) und im Gewebe vorhandenen Sauerstoff. Der Sensibilisator reichert sich selektiv im Tumor oder der Gewebeveränderung an. Wenn die Krebszellen mit Licht geeigneter Wellenlänge bestrahlt werden, werden reaktive Sauerstoffarten erzeugt, welche die Krebszellen schädigen und absterben lassen.

In Deutschland gibt es eine wachsende Zahl von Kliniken und Arztpraxen, die Patienten mit der PDT behandeln. In England und den Niederlanden wird die Photodynamische Therapie bereits von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Die Initiative „Licht gegen Krebs“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Bekanntheit der Photodynamischen Therapie zu erhöhen. Dadurch soll die Diskussion über das Neben- und Miteinander verschiedener Therapieformen bei Krebspatienten befördert werden. Informationen für Interessierte sind auf der Website www.licht-gegen-krebs.de zusammengestellt.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Licht gegen Krebs, Jörg Lüdecke, Gutleutstraße 75, 60329 Frankfurt, 069/ 9590816, www.licht-gegen-krebs.de, info@licht-gegen-krebs.de

 

Heuschnupfen alternativ bekämpfen – noch vor der Blütezeit

Mit einer faszinierenden Kombination aus traditonell chinesischer und westlicher Medizin gegen die alljährlichen Allergie-Beschwerden angehen

Mit der nach kalten Wintermonaten oft herbeigesehnten Zeit des Frühlings beginnt für viele Menschen eine wahre Leidenszeit:

Schon im Januar bewirken die ersten Haselnuss- bzw. Erlenpollen bei entsprechender Allergieneigung Niesanfälle, juckende und verschwollene Augen bis hin zu Atembeschwerden im Sinne eines Asthma bronchiale. Mit der anschließenden Gräser- und Getreideblüte dauert die Pollenflugsaison dann oft bis in den Herbst.

Diese Fehlregulation des Immunsystems, das  zunehmend  „harmlose“ Stoffe, wie Blütenpollen, Tierhaare , Hausstaubmilben oder Nahrungsmittel angreift, betrifft immer mehr Menschen, wobei neben vielen anderen Hypothesen auch die vermehrte Umweltverschmutzung als Ursache diskutiert wird. Die moderne Schulmedizin bekämpft die lästigen und z.T. auch gefährlichen Beschwerden symptomatisch mit sog. Antihistaminika in Tablettenform (machen gelegentlich müde) oder auch lokal mit Augentropfen, Nasen- oder Bronchialsprays (oft cortisonhaltig).  Eine spezifische Therapieform ist die Hyposensibilisierung: Durch Injektion der für den einzelnen Patienten passenden Allergene in langsam steigender Dosierung soll sich das Immunsystem an diese Reize gewöhnen und dann nicht mehr überschießend auf erneuten Kontakt reagieren. Diese Methode erstreckt sich meistens auf mehrere Wochen in drei aufeinanderfolgenden Jahren und beinhaltet das Risiko einer schweren allergischen Reaktion, was nach Injektion eine mindestens halbstündige Überwachung durch den Arzt nötig macht.

Eine alternative Therapieform der Heuschnupfens ist die sog. „unspezifische Desensibilisierung“, die von Ärzten einer Privatklinik im Schwarzwald entwickelt und deren Wirksamkeit in einer 3-jährigen Studie auch nachgewiesen wurde: Dabei wird ein Komplex-Homöopathicum (bestehend aus vier Komponenten) – möglichst schon vor Beginn der Saison- unter die Haut gespritzt ( 2-3x / Woche), was das Immunsystem auf schonende Weise moduliert und harmonisiert. Kinder können den Inhalt der Ampulle auch trinken, später wird das Komplexmittel bis zum Ende der Saison in Tropfenform eingenommen.

Eine deutliche Zunahme des Therapieerfolgs lässt sich durch die Kombination dieser Methode mit der Akupunktur erreichen: bei der sog. „Homöopunktur“ wird das Komplexmittel gezielt an allergie-typische Akupunkturpunkte gespritzt.

Sollten während der Heuschnupfenzeit trotzdem noch Symptome auftreten, lassen sich diese mit Hilfe der klassisch chinesischen Körperakupunktur oder der – von einem französischem Arzt entwickelte – Ohrakupunktur mit Dauernadeln wirksam bekämpfen. Für Kinder (und auch „nadelscheue“ Erwachsene) bietet sich die völlig schmerzfreie Behandlung mittels Laser an.

Die oben erwähnte Homöopunktur, die auf faszinierende Weise die traditionelle westliche (Homöopathie) mit der östlichen (Akupunktur) Medizin verknüpft, lässt sich übrigens auch bei vielen anderen Erkrankungen, insbesondere bei Schmerzen des Bewgungsapparates, Schlafstörungen oder allgemeinen Erschöpfungszuständen anwenden.

Quellen:

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Kontakt: Akupunkturarzt-FFB, Dr med. Claudia Greppmair, Ledererstr. 7, 82256 Fürstenfeldbruck, dr.greppmair@akupunkturarzt-ffb.de, 08141-50924752, http://www.akupunkturarzt-ffb.de

 

Neues Heilmittel gegen Durchfall?

Erweitertes Wirkspektrum von Cistus

Die Zistrose Cistus incanus wird erfolgreich zur Abwehr bei Erkältungen eingesetzt (1). Eine andere Cistus-Art, die Lack-Zistrose (Cistus ladanifer), wird in Marokko traditionell bei Bauchschmerzen und Durchfall angewendet. Die Wirksamkeit wurde jetzt in einer klinischen Studie untersucht (2).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/erweitertes-wirkspektrum-von-cistus.html

Quelle: Carstens-Stiftung