Kategoriearchiv: Heilmittel

Pro und Contra Heilsteine

Halbedelsteine dienen schon seit Jahren nicht ausschließlich als Schmuckstücke. Jedem einzelnen von ihnen werden heilende Kräfte zugeschrieben.

Wer sich der heilenden Kraft der Steine bedienen will, der kann sie entweder zu Schmuck verarbeitet als Armband oder Kettenanhänger tragen oder er trägt ein unbearbeitetes Exemplar in Form eines Handschmeichlers bei sich, den man bei Bedarf anfassen kann.

Es sind die Schwingungen im Gestein, die für die Heilkraft verantwortlich gemacht werden. In jedem Fall kann man sich für einen geringen finanziellen Aufwand ein eigenes Heilsteinsortiment zusammenstellen. Selbstverständlich gibt es Gegner, die davon überzeugt sind, dass es sich bei der Wirkung um einen Placebo-Effekt handeln muss, doch immer wieder machen Menschen die Erfahrung, dass ihnen die angebliche Heilkraft zu Gute kommt. Sie ersetzt weder Medikamente noch andere ärztliche Behandlungen, kann aber den Träger unterstützen und ihn stärken. Allein das ist Grund genug, sich im Bereich der Heilsteine umzusehen.

Befürworter der Materie sind davon überzeugt, dass Menschen, deren Interesse geweckt wurde, schon beim ersten Blick auf eine Reihe von Steinen erkennen, welche Eigenschaften für die Person derzeit förderlich sind. Vergleicht man nach der Wahl des bevorzugten Steins dessen  Eigenschaften, stellt sich oft heraus, dass intuitiv der richtige Stein gewählt wurde.Tipps dazu gibt es unter www.luphobia.com.

Gleichartige Wirkweisen finden sich in den Reihen gleichfarbiger Steine. Besonders klare Steine mit hohem Lichtbrechungsfaktor verfügen nach Aussage der Spezialisten über stärkere Heilkräfte. Das sollte bei der Wahl berücksichtigt werden.

Exemplarisch kann man sich an dieser Stelle zunächst der Farbfolge verschiedener Steine zuwenden.

Rote Steine sind Energiespender, die Ausdauer und Lebenskraft widerspiegeln. In ihrer Reihe stehen Hämatit, Tigerauge, Granat und roter Jaspis.

Orangefarbene Steine wie Koralle oder Karneol beeinflussen Emotionen. Sie wirken gegen Winterdepressionen und erzeugen beim Träger Heiterkeit, Optimismus und ein positives Selbstwertgefühl. Auch im Kampf gegen Angstzustände zählen sie als erfolgreiches Gegenmittel. Wer sich von schlechten Angewohnheiten trennen will, der kann sein Ziel schneller erreichen, wenn er die Kraft orangefarbener Steine nutzt.

In der gelben Farbe von Zitron, Bernstein, Fluorit oder dem gelben Topas vereinen sich Eigenschaften, die zu innerem Wachstum, Erkenntnis, der Verknüpfung von Logik und Intuition und eine persönliche Entschlossenheit bewirken. Wer sich schwer tut, Entscheidungen zu fällen, kann mit der Nutzung gelber Steine Abhilfe schaffen.

In der Farbe Grün finden Heilungssuchende in Steinen wie dem Smaragd, dem Turmalin, der Jade oder dem Malachit Steine, die für ein inneres Gleichgewicht, Disziplin, emotionaler Ausgeglichenheit, Kreativität und der Hilfe bei Veränderungen aller Art sorgen.

Blau ist die Farbe der Intuition, des Friedens und der Ruhe. Steine wie Blautopas, Aquamarin, Türkis oder Sodalith versprechen ruhige Energie, das Auslösen einer positiven Grundstimmung, und Inspiration.

Wer nach Kreativität und Hingabe sucht, sollte sich für violette Steine entscheiden, für die symptomatisch der Amethyst steht.

Obsidian und Rauchquarz zählen zu den schwarzen Steinen. Ihre Kraft liegt darin uns Ablöseprobleme zu erleichtern oder Mut zu geben, einen Neuanfang zu wagen.

Im klaren Bergkristall vereinen sich viele Eigenschaften anderer Steine. Das macht ihn zum Meisterstein, der in vielerlei Hinsicht eingesetzt wird. Er lenkt Energien und beeinflusst sowohl die geistige als auch die körperliche Ebene des Trägers und wirkt auf Gewebeflüssigkeiten.

Für Anwender, die immer wieder nach neuen Möglichkeiten suchen, sich das Leben zu erleichtern oder die keine Angst haben, in den eigenen Heilungsprozessen Therapien wie die Homöopathie, die Chakrenbehandlung, Reiki oder die Behandlung mit Kristallelexieren zu probieren, sind Heilsteine ein weiterer Weg zu mehr Wohlbefinden.

Die Gegner der Heilsteine aber haben in der Vergangenheit zahlreiche Gerichtsurteile erwirkt, die der Heilkraft von Steinen widersprechen oder es für bedenklich halten mit einer solchen Eigenschaft zu werben. So entschied das Hamburger Landesgericht in einem Urteil im August 2008, dass vor allem der werbende Begriff „Heilstein“ nicht verwendet werden darf. Er verspricht dem Anwender krankheitslindernde oder heilende Wirkung, die weder wissenschaftlich noch pharmakologisch belegt werden kann. Der Begriff stellt also eine unzulässige Werbeangabe im Sinne des HWG oder UWG dar und gilt als wettbewerbswidrig.

Es wird vermutlich auch in Zukunft nicht gelingen, die Wirkung wissenschaftlich zu belegen und damit den Begriff für Halbedelsteine und Edelsteine zu verifizieren.

Quellen:

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Kontakt: Luphobia, Manfred Brillie, Ellmenreichstrasse 92, 91369 Wiesenthau, webmaster@luphobia.com, 09191195933, http://www.luphobia.com

 

Natürliches Nasenreflexöl verbessert beim Sport Sauerstoffzufuhr

Nasenreflexzonen-Therapiekonzept der Apotheke Grabenstätt macht die Nase frei: Ätherische Öle reizen die Schleimhäute / Nasensekret läuft ab / Durchatmen ist wieder möglich / Mehr Sauerstoff ermöglicht höhere Leistungen

Die Nasenatmung möglichst auf Dauerbetrieb zu stellen, ist für sportliche Betätigung ein Muss. Wenn die Nase mal verstopft ist, Kiefer-, Neben- und Stirnhöhlen verschleimt sind, gibt es eine natürliche Methode für freien Durchzug: Mit der Nasenreflexzonen-Therapie lassen sich erstaunliche Ergebnisse für eine unbeschwerte Nasenatmung erzielen, die für Sportler besonders wichtig ist. „Ein extramildes Nasenreflexöl macht die Nase frei, mehr Sauerstoff heißt mehr Leistung“, sagt Apotheker Jochen Bischoff (62) aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein).

Ohne ausreichend gute Sauerstoffzufuhr läuft bei Sportlern nichts: Darum schwört auch Langlauf-Lehrerin Irene Schroll (45) aus Vachendorf im Chiemgau auf eine freie Nase mit dem Nasenreflexöl. „Die Massage der Nebenhöhlen mit einem Öl getränkten Wattestäbchen ist ein wirksamer Weg, um die Nase frei zu bekommen.“ Die sportliche Gärtnermeisterin, die im Winter Ski-Langlauf betreibt und im Sommer Marathon läuft, ärgert sich, dass sie in ihrer aktiven Zeit noch nicht auf das Nasenreflexöl zurückgreifen konnte. Als Ski-Langläuferin holte sie 1990 mit der deutschen Mannschaft den Vize-Weltmeistertitel, als Biathletin wurde sie in Sprint und Einzellauf Deutsche Meisterin. Bei einer verstopften Nase greift sie jetzt zum Nasenreflexzonenöl. Freie Atemwege ermöglichen eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit, sagte Irene Schroll.

Mit der Nasenreflexzonen-Therapie verbessert sich laut Apotheker Jochen Bischoff die Sauerstoffzufuhr. Der Anwender führt ein mit Nasenreflexöl getränktes Wattestäbchen vorsichtig durch ein Nasenloch in die Neben- oder Kieferhöhle. Mit leicht drehenden Bewegungen werden die Nasengänge massiert. „Die ätherischen Öle reizen die Schleimhäute leicht“, weiß der Apotheker. Beim Anwender kommt es zum Niesen: Das Nasensekret verflüssige sich und laufe ab. „Die Druck- und Kopfschmerzen verschwinden schnell. Gutes Durchatmen ist möglich, die verschiedenen Höhlen des Nasenraumes werden bis zum erneuten Zuschwellen gut belüftet“, so Apotheker Jochen Bischoff. Die Dauer der Linderung ist laut Bischoff abhängig von der Aktualität der Schleimbildungsphase. „Das kann von zehn Minuten bis zu mehreren Stunden andauern.“ Wer häufiger Probleme mit den Schleimhäuten hat, sollte den Ursachen nachgehen und diese beheben, rät Bischoff.

Eine freie Nase ist Bischoff zufolge für die Atmung von enormer Bedeutung. „Das menschliche Riechorgan reinigt und befeuchtet die Luft, wärmt sie vor ihrem Weg in die Lunge an.“ Die Schleimhäute innerhalb der Atemwege übernehmen mit mikroskopisch feinen Härchen diese Aufgabe. Wenn diese Schleimhäute verstopft sind, habe dies Auswirkungen auf die Nasennebenhöhlen genauso wie auf den Tränenkanal und den Mittelohrkanal, der die Sinnesorgane im Kopf miteinander verbindet und für vier der fünf menschlichen Sinne verantwortlich ist. „Wenn die Nase frei ist, geht es dem Menschen gut.“

Das von der Apotheke Grabenstätt entwickelte Therapiekonzept führt laut Bischoff von der kurzfristigen Symptombehandlung bis zum Auffinden der Krankheitsursachen und deren dauerhaften Beseitigung. Erkältungen sind schwer zu bekämpfen, da über 200 verschiedene Virenarten die Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum befallen können. Bakterielle Infektionen seien meist auch im Spiel.

„Es gibt keine Krankheit, die den Menschen häufiger befällt.“ Bei Erwachsenen läuft zwei- bis dreimal im Jahr die Nase, bei Kleinkindern bis zu zehnmal, schätzt der Apotheker.

Das extramilde Nasenreflexöl sei von den Inhaltsstoffen her so zusammengestellt, dass es den Körper anregt, sich selbst zu heilen. Die in Apotheker Bischoff“s natürlichem Nasenreflexöl enthaltenen ätherischen Öle bewirken ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute und das Ablaufen des Nasensekretes. Sie durchlüften die Höhlen des Nasenraumes und wirken desinfizierend.

Produkt-Info: Apotheker Bischoff Nasenreflexöl 30ml, Euro 14,45. Inhalt: 100 ml Nasenreflexöl extramild enthalten: Ol. Citri 10,0 ml, Ol. Eucalypti 10,0 ml, Ol. Menthae pip. 7,5 ml und Ol. Jojobae 72,5 ml. Das Nasenreflexöl sollte nur bei akuten Entzündungen und Verschleimungen mehrmals täglich angewendet werden. Das Öl kann auch für Inhalationen verwendet werden. Gegenanzeigen und Nebenwirkungen seien nicht bekannt. Der Kontakt mit den Augen sollte vermieden werden, da es zu einer leichten Reizung der Augen führen kann.

Quellen:

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Kontakt: Apotheke Grabenstaett, Jochen Bischoff, Erlstätterstraße 1, 83355 Grabenstätt, 08661/771, www.apothekerbischoff.de, info@apothekerbischoff.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561/910771, http://www.koenig-online.de

 

Schwedenbitter: Vorsorge mit uralter Rezeptur

Altbekannte Kräutermischungen haben sich über die Jahrhunderte bewährt und erfreuen sich deshalb auch heute noch großer Beliebtheit. Eines dieser Mittel ist der Schwedenbitter, manchmal auch Schwedenkräuter genannt.

Mehr dazu lesen Sie bitte hier http://www.premiumpresse.de/erkaeltungen-und-grippe-der-gute-alte-schwedenbitter-PR1683091.html

Im Internet kann die Kräutermischung bezogen werden unter: www.schwedenbitter.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Natürliche Power für das Immunsystem: Mit Heilpilzen die körpereigenen Abwehrkräfte in Bestform bringen.

24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr hat unser Immunsystem alle Hände voll zu tun, um Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger abzuwehren. Dieser hochintelligenten und schlagkräftigen körpereigenen Schutzpolizei ist es zu verdanken, dass wir von den meisten krankheitserregenden Attacken gar nichts bemerken – und gesund bleiben. Wenn es uns dann doch einmal erwischt, ist das Immunsystem ebenfalls im Einsatz, damit wir schnell wieder auf die Beine kommen. Besonders jetzt, in der kalten Jahreszeit, ist es wichtig, die Abwehrkräfte optimal zu stärken – entweder als Vorsorgemaßnahme oder auch als Unterstützung bei verschiedenen Krankheitsbildern. Darüber hinaus erkennt unsere Abwehr – sofern sie richtig arbeitet – auch entartete Körperzellen und eliminiert diese, bevor sie Schaden anrichten können. Ein starkes Immunsystem spielt daher auch eine wichtige Rolle in der Vorsorge und der Behandlung von Tumor- und Krebserkrankungen. Heilpilze gehören zu den wichtigsten Naturheilmitteln, die als kraftvolle Helfer das Immunsystem stärken können.

Eine geschwächte Körperabwehr kann viele Gründe haben…

….denn nicht nur das nasskalte Winterwetter beeinträchtigt unser Immunsystem negativ, häufig wird es durch eine Kombination aus verschiedenen ungünstigen Faktoren in seiner Schlagkraft geschwächt: Unausgewogene, vitamin- und nährstoffarme Ernährung, Bewegungsmangel, Stress, Rauchen und Medikamente sind hier nur einige Beispiele, die dazu führen können, dass unsere Leistungsfähigkeit sinkt, Infekte wiederholt auftreten oder in der Folge sogar eine ernsthafte Erkrankung eintritt.

Mit Heilpilzen ganzheitlich das Immunsystem stärken

Die positiven Effekte von Heilpilzen auf das Immunsystem sind neben zahlreichen Erfahrungen aus der Naturheilkunde (insbesondere der Traditionellen Chinesischen Medizin) und anhand der Ergebnisse einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien belegt worden. Dabei zeichnet sie allein schon ihr Reichtum an wertvollen Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren, Enzymen und Ballaststoffen als stärkende Helfer des Immunsystems aus. Darüber hinaus enthalten Heilpilze aber noch weitere, spezifische Wirkstoffe, die sich besonders stabilisierend auf die körpereigene Abwehr auswirken.

Heilpilze wirken adaptogen

Heilpilze haben die Eigenschaft, adaptogen – das heißt ausgleichend und regulierend – auf das Immunsystem einzuwirken. Dies macht sie sowohl bei einer zu langsam und träge arbeitenden Abwehr als auch bei überschießenden Immunreaktionen oder Fehlregulationen, wie sie z. B. bei Allergien und Autoimmunerkrankungen auftreten, zu wirkungsvollen Helfern.

Ein kurzer Blick in die „Apotheke Natur“:

Durchschnittlich 5 Mal pro Jahr bekommt jeder Deutsche eine Erkältung oder eine Grippe. Zur Vorbeugung wie zur schnelleren Genesung bei Erkältungskrankheiten hat sich der Coriolus sehr bewährt. Er stärkt die zelluläre Abwehr und wirkt sowohl antiviral als auch antibakteriell. Auch eine zytotoxische Wirkung auf Tumorzellen wurde bei diesem Heilpilz nachgewiesen.

Besonders für Allergiker empfiehlt sich eine Therapie mit dem Reishi, da er u. a. die Histaminausschüttung herabsetzt. Darüber hinaus wirkt sich neben seinen antientzündlichen Eigenschaften seine Einnahme überaus positiv auf die Immunkraft aus: Er reguliert die TH1- / TH2-Immunantwort, aktiviert das für die Abwehr von radikalen Sauerstoffverbindungen verantwortliche Enzym SOD und fördert die Entgiftung über die Leber. Ein weiterer wichtiger Heilpilz bei Allergien ist zudem der Maitake. Auch er verschiebt eine TH 2-Dominanz in Richtung TH 1, wodurch allergische Reaktion herabgesetzt werden und die zelluläre Abwehr aktiviert wird. auch bei Krebserkrankungen ist dieser Heilpilz sehr wertvoll.

Da rund 80% des Immunsystems dem Darmtrakt zugeordnet wird und hier die Abwehrzellen gebildet werden, ist ein gesunder Darm von größter Wichtigkeit für eine gut funktionierende körpereigene Abwehr. Um den Aufbau einer intakten Darmschleimhaut zu fördern, die unter anderem verhindert, dass allergene Stoffe die Darmwand passieren können, empfiehlt sich der Hericium. Er sollte in Kombination mit dem Pleurotus eingenommen werden, da dieser zusätzlich eine Besiedelung der Darmschleimhaut mit probiotischen Bakterien fördert. Beide Heilpilze können auch im Rahmen einer Darmsanierung – z.B. nach einer Antibiotikabehandlung – zum Einsatz kommen.

Zudem können auch noch der ABM oder der Polyporus empfohlen werden. Während der Polyporus das Lymphsystem bei der Beseitigung von Stauungen und damit auch bei der Ausleitung von Schadstoffen unterstützt, besitzt der ABM von allen Heilpilzen die höchste Konzentration hochaktiver Immunsystem regulierender Wirkstoffe und hat zudem noch stabilisierende Eigenschaften.

Die beschriebenen Wirkungen der einzelnen Heilpilze beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulverkapseln, die aus dem ganzen Pilz hergestellt wurden. Nur so liegen die vielen hochaktiven Inhaltsstoffe in optimaler Form vor.

Gut zu wissen:

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website von MykoTroph unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530 für eine kostenfreie und individuelle Beratung zur Verfügung. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Pilzheilkunde können kostenlos angefordert werden. Text: Tina Mara Linne

Quellen:

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Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Leonardo GmbH (Fachpresse), Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, www.Leonardo-News.de, uz@leo1.eu

Pressekontakt: Pressestelle MykoTroph AG  c/o Leonardo GmbH (Publikumspresse), Tina Mara Linne, Saalburgstraße 3, 61138 Niederdorfelden, tl@leo1.eu, 069 – 36 60 35 71

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Wer die Zukunft erforschen will, muss die Vergangenheit kennen.

Diese chinesische Weisheit beschreibt die Idee hinter der neuen Linie Essence wohl am besten. Die Linie Essence von Susanne Kaufmann organic treats ist eine innovative Verbindung aus traditionellem Heilwissen, neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und hochwirksamen rein natürlichen Inhaltsstoffen. Sie basiert auf bewährten Mitteln, die es im Bregenzerwald schon immer gab und deren ganzheitliche Wirkung zu schneller Linderung verhalf. Dieses kostbare Wissen hat Susanne Kaufmann nach wissenschaftlichen Erkenntnissen neu interpretiert und zur Grundlage rein natürlicher, hochwirksamer Produkte gemacht. Ausgewählte Wirkstoffkombinationen und spezielle Fertigungsweisen verstärken die intensiven pflanzlichen Heilkräfte. Kostbare Öle und pflegende Elemente unterstützen den ganzheitlichen Effekt und haben eine nachhaltige Wirkung auf die Haut. Die fein abgestimmten pflanzlichen Wirkstoffe helfen den Körper gesund zu halten.

Essence – „das Wesentliche“

Die Linie Essence ist ein neuer Weg in Richtung medizinische Pflegeprodukte. Jedes Produkt hat einen nachhaltigen Effekt auf die Gesunderhaltung des Körpers. Dieser Effekt ist auch ein Teil des neuen ganzheitlichen Konzepts im Hotel Post Bezau – Gesund leben. Dessen Ziel es ist Körper, Geist und Sinne zu pflegen, zu beleben und zu regenerieren.

Der Kissenspray mit seiner besonderen Kombination aus Lavendel und Orangenschalen – die Orangenschalen helfen den Atemwegen die Wirkung des Lavendels zu optimieren. Die Nachtkerzensalbe in der das alte, fast verschwundene Wissen, über die hautlindernde Wirkung der Ballonrebe wieder aufgegriffen wird. Und die Weihrauchlotion, die so wirksam ist, da sie sowohl über die Sinne als auch über die Haut wirkt. Diese drei ausgewählten Produkte machen den Anfang der neuen Linie Essence.

Kissenspray beruhigend

Der Kissenspray beruhigend enthält wertvolles Lavendelöl, das für seine entspannenden und schlaffördernden Eigenschaften bekannt ist. Kostbares Orangenöl unterstützt die Atemwege und sorgt für intensive Erholung.

Nachtkerzensalbe hautlindernd

Die Nachtkerzensalbe hautlindernd enthält wertvolle Heilpflanzenauszüge der wohltuenden Ballonrebe und reines, kostbares Nachtkerzenöl. Sie kann bei extrem trockener, schuppiger und juckender Haut angewendet werden. Die intensiv nährende Salbe hinterlässt auf rissigen und trockenen Hautstellen einen schützenden Film und bewahrt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust. Besonders zur Hautpflege bei Neurodermitis geeignet, auch bei Kindern.

Weihrauchlotion wohltuend

Die Weihrauchsalbe wohltuend enthält wertvolle Heilpflanzenauszüge von Weihrauch, Silberweide und Johanniskraut. Die Pflanzen sind für ihre entspannenden, lockernden und wohltuenden Eigenschaften bekannt. Die Salbe wirkt schmerzlindernd bei Verspannungen und Muskelschmerzen.

Quellen:

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Kontakt: Susanne Kaufmann & Hotel Post Bezau, Bea von Thurn und Taxis, Brugg 35, 6870 Bezau, presse@susannekaufmann.com, +49 8022 664 29 11, http://www.susannekaufmann.com; http://www.hotelpostbezau.com

 

Aminosäuren – Wundermittel der Natur

Aminosäuren können gegen viele Krankheiten und Beschwerden wahre Wunder wirken. Egal ob Anti-Aging, bei Übergewicht, Diabetes oder im Sport – Aminosäuren sind Alleskönner!

Im Vergleich zu den letzten Jahren leben die Menschen immer gesundheitsbewusster und wollen etwas Gutes für ihren Körper tun. Betraf dieser Trend anfangs nur eine gesunde Ernährung oder ein vielfältigeres Sportangebot, ist dies heute nicht mehr genug: Viele Menschen wollen in der Gewissheit leben, dass ihr Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Dabei setzen sie immer öfter auf Aminosäuren.

Aminosäuren sind lebensnotwendig für den Organismus, da sie die Grundlage aller Stoffwechselvorgänge sind. Die Hauptaufgaben von Aminosäuren sind der Transport und die Speicherung aller Nährstoffe. Zudem setzen sich alle im Körper enthaltenen Proteine aus Aminosäuren zusammen. Wichtig für den Menschen sind dabei 20 Aminosäuren, die in essenzielle, semi-essenzielle und übrige Aminosäuren aufgeteilt werden.

Genaueres zu den Aminosäuren kann auf dem Portal http://aminosäure.info nachgelesen werden.

Aminosäuren können in ganz unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden, je nach Wirkungsweise und Kombination mit anderen Aminosäuren.

Wer schon einmal eine Diät gemacht hat, dem ist dabei vielleicht die Aminosäure L-Carnitin, auch bekannt als Fatburner, untergekommen. L-Carnitin unterstützt den Körper dabei, das Fett abzubauen, anstatt es nur zu lagern. Es wird also die Fettverbrennung des Körpers gesteigert, weshalb diese Aminosäure ein beliebtes Mittel zum Abnehmen ist.

Eine Aminosäure mit einer ganz anderen Wirkungsweise ist zum Beispiel L-Arginin, oder auch nur Arginin, das oft bei Diabetes oder Potenzstörungen eingesetzt wird. L-Arginin fördert die Durchblutung und sorgt somit für gesunde Gefäße. Außerdem setzt es Insulin frei, weswegen L-Arginin oft als Therapie bei Diabetes Mellitus zur Anwendung kommt.

Wegen der Durchblutungsfördernden Wirkung ist L-Arginin jedoch auch bei Erektionsstörungen ein geeignetes Mittel und eine gesunde Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten wie Viagra.

Quellen:

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Kontakt: Aminolife SL, Nicole Weissmüller, Calle Pescatería Vella, 6, Planta 1, Pta A, 07001 Palma (Illes Baleares), http://aminosäure.info, kontakt@aminosäure.info

Pressekontakt: WB Media, Rudolf Würtenberger, Max-Hickl-Str 10, 83026 Rosenheim, r.wuertenberger@wb-media.de, 080312219055, http://www.wb-media.de

 

Schmerzfreie Gelenke mit Zitronenverbene und Fischöl?

Zur Wirksamkeit antioxidativer Stoffe

Oxidativer Stress spielt bei entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Arthritis oder der entzündlich aktivierten Arthrose eine primäre Rolle. Wie die Schädigung der Gelenke durch antioxidativ wirksame Stoffe aufgehalten werden kann, versucht nun eine spanische Studie zu klären.

Mehr dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schmerzfreie-gelenke-mit-zitronenverbene-und-fischoel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Spanischer Salbei liefert Extraportion Vitalstoffe

Apotheker Jochen Bischoff vertraut auf die Supernahrung der Mayas / Zwei Esslöffel voll Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden / Kleine sättigende Mahlzeiten für Sportler und Diabetiker

Spanischer Salbei (Salvia hispanica) – die Supernahrung der Mayas, Inkas und Azteken – liefert den Menschen eine Extraportion Vitalstoffe. „Nur zwei Esslöffel voll Salbei-Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden“, rät Apotheker Jochen Bischoff aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein). Mehr Informationen zum neuen Super-Samen sind unter www.apothekerbischoff.de zu finden.

Die Renaissance des „Spanischen Salbei“ kommt nicht von ungefähr: Die Extraportion Power stammt laut Apotheker Bischoff aus den Samen der einjährigen Lippenblütengewächse der Salbei-Gattung. Schon die alten Mayas seien, so Überlieferungen, durch die Einnahme des Salbei-Samens körperlich ausdauernder gewesen. Salbei galt als die „Nahrung“ der Nachrichtenläufer der alten Maya-Kultur. „Mit wenigen dieser kleinen Körner können Menschen den ganzen Tag rennen.“

Quelle für sportlichen Erfolg

Das Geheimnis des spanischen Salbeis liegt laut Apotheker Jochen Bischoff im extrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (optimales Verhältnis zu Omega-6), einem hohen Anteil an Proteinen und Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sowie stark quellfähigen Ballaststoffen. Omega-3-Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel und die Triglyceride, lindern Gelenkentzündungen, wirken als Gehirnnahrung, sind Stimmung aufhellend, beugen Depressionen vor, steigern Konzentration und Wohlbefinden, regulieren die Blutgerinnung. „Mit Spanischem Salbei nimmt man eine weitaus geringere Menge Omega-6-Fettsäuren und die höchstmögliche Menge an Omega-3-Fettsäuren auf“, sagt Bischoff.

Hochwertige Inhaltsstoffe

Hochwertige Proteine unterstützen die Zellerneuerung und Zellregeneration und helfen Sportlern beim schnellen Muskelaufbau bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Vitamin A schützt Haut und Schleimhaut, stärkt das Auge, fördert Wachstum und gesunde Knochen. Vitamine der B-Gruppe haben im Körper sehr vielfältige Aufgaben, u. a. zur Gesunderhaltung von Nerven, Haut und Schleimhaut, und sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Phosphor, Zink, Kupfer) helfen, das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, etwa bei Sodbrennen. Stressgeplagte, Sportler und Raucher benötigen eine deutlich erhöhte Mineralstoffzufuhr, mit salvia hispanica erhalten sie einen Teil davon. „Die verschiedenen Aminosäuren und ihre jeweiligen Anteile machen den spanischen Salbei zu einer qualitativen Proteinquelle, die den Sojabohnen mehr als gleichwertig ist.“

Enthaltene Antioxidantien dienen der Pflanze, selbst die Inhaltsstoffe des Samens frisch zu halten. Dadurch ist die hochwertige Omega-3-Fettsäure im Samen lange frisch, während sie in Ölen durch Zutritt von Sauerstoff in wenigen Wochen abgebaut wird. Antioxidantien helfen dem menschlichen Körper, den Zerstörungen, die freie Radikale in unseren Zellen anrichten (Alterungsprozess), entgegen zu wirken. Sie helfen beim Abbau von Entzündungsprozessen (Gelenkentzündungen).

Langanhaltende Sättigung durch Ballaststoffe

Ballaststoffe helfen bei Verstopfung, weil sie den Stuhl durch Wassereinlagerung (Quellung) formbar halten; vorausgesetzt, der Mensch trinkt genug. Ballaststoffe helfen bei Durchfall, weil sie etwa die neunfache Menge ihres Eigengewichtes an Wasser aufsaugen und dadurch den Stuhl eindicken. Sie wirken darmreinigend und verdauungsfördend. Sie regulieren den Insulinhaushalt, wirken – bereits vorgequollen – als Appetitzügler, da sie dem Magen Masse signalisieren und durch langanhaltende Sättigung kein Hungergefühl (vor allem keine Heißhungerattacken) aufkommen lassen. Die lang anhaltende Freisetzung von Zucker ans Blut hat nicht nur diesen konstanten Insulinspiegel zur Folge, sondern – und das ist besonders für Ausdauersportler interessant – stellt langfristig Energie zur Verfügung: Power ohne Ende!

Die verdickenden Polysaccharidschichten (Mehrfachzucker) und Faserstoffe dieses Samens bilden ein Gel, welches den enzymatischen Abbau der Kohlenhydrate im Magen hemmt. „Dadurch wird der Körper konstant über längere Zeit mit Energie versorgt. Zusätzlich wird die Darmtätigkeit stimuliert und die Verdauung reguliert. Diese Eigenschaft können sich speziell Sportler und Diabetiker zunutze machen“, weiß Apotheker Bischoff.

Anwendung als „Pinole“

Der spanische Salbei wird Bischoff zufolge traditionell als „Pinole“ getrunken. Dazu werden zwei Esslöffel der Samen in 300 ml Frucht- oder Gemüsesaft eingerührt. Die Mischung etwa zehn Minuten stehen lassen und mehrmals umrühren. „Fertig ist die sättigende und für Diabetiker und Sportler hervorragend geeignete kleine Mahlzeit“, rät der Apotheker.

Der Salbei-Samen ist in der Küche sowohl roh als auch erhitzt einsetzbar. Salbei lässt sich als schmackhafter Zusatz einer Salatsoße verwenden, Salbei-Samen können in Suppen oder Omeletts verwendet werden. Mit Mehl gemischt, kann man Brot, Gebäck, Pizza, Mehlspeisen und Kuchen machen.

Woher kommt der Spanische Salbei?

Salvia hispanica kommt ursprünglich aus Mittel- und Süd-Amerika und wird dort auch als Chia-Samen bezeichnet. Das Wort „Chia“ ist abgeleitet aus der Aztekensprache Nahuatl von „Chian“ und bedeutet „ölig“. Damals wurde der Samen zu religiösen Zwecken, als Nahrungsmittel und als Rohstoff von Medizin und Farben verwendet. Eroberer Hernando Cortez soll bereits im Jahr 1519 festgestellt haben, dass der Salbei Kern der aztekischen Ernährungsgrundlage war.

Der Samen war wesentlicher Bestandteil geheimnisvoller Zeremonien, die für die fromme und geistige Kultur lebenswichtig waren. Die Azteken glaubten, so ist überliefert, der Salbei versorge sie mystisch mit übernatürlichen Kräften. Nach der spanischen Eroberung von Mexiko wurde die Salbei-Saat vermutlich um 1521 nach Spanien eingeführt. Es war der berühmte Botaniker Karl Linnaeus (1707-1778), der Salbei den botanischen Namen „Salvia hispanica L.“ gab.

Heutzutage stammt der Spanische Salbei nach Angaben von Bischoff aus kontrolliert biologischem Anbau. „Die cholesterinfreien Samenkörner sind für eine kalorienbewusste Ernährungsweise besonders geeignet“, sagt der Apotheker. Die Ernährung sei für Sportler und Menschen ideal, die auf ihren Blutzuckerspiegel achten müssten. Die glutenfreien und ohne Gentechnik hergestellten Samen seien verdauungsfördernd.

Quellen:

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Kontakt: Apotheke Grabenstaett, Jochen Bischoff, Erlstätterstraße 1, 83355 Grabenstätt, 08661/771, www.apothekerbischoff.de, info@apothekerbischoff.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561/910771, http://www.koenig-online.de

 

Das Fleisch des Waldes

Welche  Bedeutung  die Mykotherapie  heute für die  Menschen  haben kann, darüber spricht Prof. Dr. Dr. h.c. Jan I. Lelley von der Gesellschaft für angewandte Mykologie und Umweltstudien, der hierüber auch an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm Universität zu Bonn doziert, in seinem Eröffnungsvortrag am 21. April 2012 auf der CAM, der europäischen Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin im Congress-Center Düsseldorf auf dem Gelände  der Messe Düsseldorf. Mit diesem Vortrag werden  der 29. Deutsche Heilpraktikertag, der 11. Deutsche Präventologen-Kongress und der 6. CIM-Kongress, der deutsche Ärztekongress für komplementäre und integrative Medizin eröffnet. Auf der CAM werden  rund 200 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen.  Erwartet werden wieder zwischen 2500-3000 Ärzte für Naturheilverfahren und Heilpraktiker.

Regelmäßiger Pilzkonsum fördert die Gesundheit und beugt Krankheiten vor. Wegen der vielfältigen  Nährstoffe und Heilkräfte nehmen immer mehr Menschen das „Fleisch des Waldes“ als Frischpilz,  Extrakt oder in Tablettenform zu sich.

Als Nahrungsmittel gelten die Speisepilze nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen als besonders wertvoll. Das hat mit ihrem geringen Kaloriengehalt und mit ihrem Reichtum an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu tun. Der Pilzgenuss wird zusätzlich durch etwa 100 Geschmackskomponenten unterstützt.

Die Heilkraft der Pilze, die jetzt in unserem Fokus steht, rührt von sogenannten sekundären Inhaltstoffen wie  Vielfachzuckern, Triterpenen, Antioxidantien und anderen her.  Der bekannteste Vertreter der Pilze mit Heilkraft ist der Glänzende Lackporling, auch Reishi genannt, mit einem breiten Wirkspektrum. Man benutzt ihn in China seit über 3.000 Jahren. Weitere bedeutende Heilpilze sind der Shiitake, Maitake, Brasil Egerling, Igelstachelbart und einige andere Arten. Selbst der gewöhnliche Champignon gilt seit kurzem aus therapeutischer Sicht als  vielversprechend, seitdem amerikanische Forscher entdeckt haben, dass sein regelmäßiger Konsum Brustkrebs vorbeugen kann.

Im Allgemeinen unterstützen Heilpilze die Immunabwehr des Menschen. Einige von ihnen werden auch als Ergänzung bei verschiedenen Krebstherapien eingesetzt. Sie werden getrocknet und gemahlen, oder als Extrakt in Kapseln gefüllt oder Tabletten gepresst  und kommen als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt.

Die Heilkraft der Pilze ist ein Thema, das heute sowohl das breite Publikum als auch Fachleute wie Biologen, Ärzte und Heilpraktiker sehr interessiert. Die Erkenntnis, dass Pilze viel mehr positive Eigenschaften haben als man ihnen landläufig zutraute, ja, sie sogar bedeutende Heilkräfte besitzen, lässt aufhorchen. Diese Entwicklung richtig zu deuten, sich im Dickicht der Berichte und Empfehlungen zurecht zu finden, fällt jedoch dem Publikum und selbst Therapeuten schwer, zumal auch hin und wieder der Eindruck erweckt wird, man könnte mit Pilzen nahezu alles heilen.

Die Therapie mit Pilzen wird als Mykotherapie bezeichnet. Sie avanciert mittlerweile zu einer festen Größe im Bereich der Naturheilverfahren.

Weitere Informationen über die Messe sind erhältlich auf der Webseite des Veranstalters: www.cam-expo.eu. Informationen über die Kongresse finden sie auf den folgenden Webseiten: www.cim-kongress.com, www.praeventologen-kongress.de, www.heilpraktikertag.de.

Quellen:

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Grüner Tee doch nicht so gesund?

Wie das Gesundheitsmagazin Medical Observer berichtet, enthalten viele Grüntee-Sorten Rückstände von Pestiziden. Das geht aus einem Test des Magazins Ökotest hervor. Ist Grüner Tee damit doch nicht so gesund? Fest steht: Mehrere Studien belegen die positive Wirkung des Grünen Tees.

Wer von der gesundheitsfördernden Wirkung des Grünen Tees profitieren will, der sollte wohl eher auf biologischen Tee zurückgreifen. Denn einer Untersuchung zufolge sind viele Sorten mit leichten Rückständen an Pestiziden  belastet. In aromatisierten Tees entdeckte Ökotest sogar erhöhte Mengen an Pflanzenschutzmittelrückstände sowie Rückstände von Mineralöl.

Das bringt Verbraucher in eine Zwickmühle: Denn eigentlich ist Grüner Tee sehr gesund. Etliche Studien belegen mittlerweile, dass der regelmäßige Konsum von Grüntee oder Grüntee-Extrakten viele gesundheitsfördernd wirkt. Grüner Tee beeinfluss Adipositas, Diabetes, Entzündungen sowie Herzerkrankungen positiv. Wissenschaftler in Japan konnten in einer Langzeitstudie zeigen, dass sich Grüner Tee sogar auf das Lebensalter auswirken kann.

Demnach schützt Grüner Tee das Herz und verlängert sogar das Leben.  40. 000 Studienteilnehmer im Alter zwischen 40 und 79 Jahren wurden in der Langzeitstudie beobachtet. Nach elf Jahren stand für die beteiligten Forscher fest: Je mehr Grüntee getrunken wird, desto niedriger ist die Sterberate. Aufgrund früherer Studien wird dem Grüntee auch ein Schutz gegen Krebs nachgesagt. Das liege an einem bestimmten Pflanzenhormon, das die Entstehung von Krebs hemmen kann. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.medicalobserver.com

Quellen:

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