Kategoriearchiv: Heilmittel

Asthma ayurvedisch heilen

„Auch wenn die Beschwerden plötzlich auftreten, kündigt sich Asthma schon lange vorher an“, sagt die angesehene Ayurveda-Ärztin Dr. Karin Pirc. In ihrem Buch „Frei von Asthma dank Ayurveda“ zeigt sie die verborgenen Quellen der Erkrankung auf. Und wie man sie – abhängig vom ayurvedischen Konstitutionstyp – ganzheitlich behandelt, statt nur die Symptome zu besänftigen. Mit erstaunlichen Erfolgen.

Bis zu zehn Prozent der Kinder leiden inzwischen an Asthma – mit steigender Tendenz. Wer nicht das Glück hat, dass die Krankheit noch in der Kindheit spontan aufhört, muss sich trotz ausgefeilter Methoden der westlichen Medizin mit bescheidenen Prognosen begnügen: In nur 20 Prozent der Fälle heilt das Asthma im Erwachsenenalter aus.

Im Ayurveda hingegen findet eine Behandlung nach einem eingefahrenen Schema nicht statt: Die alte indische Heillehre, übersetzt „Das Wissen vom Leben“, geht davon aus, dass drei Lebensenergien die innere Intelligenz von Körper und Geist steuern: Die sogenannten Doshas Vata, Pitta und Kapha. Jeder Mensch wird mit einer bestimmten Konstitution geboren, auf die auch die Therapie des Asthmas abzustimmen ist.

Wenn das Verdauungsfeuer durch westliche Ernährungsgewohnheiten geschwächt ist, lagern sich Stoffwechselrückstände an, die der Körper mit Entzündungen verbrennen will. Wird dieser Impuls der inneren Intelligenz mit modernen Asthmamedikamenten gehemmt, geraten die Doshas zunehmend aus dem Gleichgewicht.

Ayurveda setzt auf vielen Ebenen an, um die Faktoren, die zur Erkrankung führten, systematisch abzubauen. Durch die Ernährung und den Schlaf wird das gesamte System gereinigt und regeneriert, um die ayurvedischen Impulse besser aufnehmen zu können. Diese reichen von Massagen über Kräuterpräparate, Yoga, Aromatherapie und Musik bis hin zur Transzendentalen Meditation von Maharishi Mahesh Yogi – er führte einstmals geheimes ayurvedisches Wissen, das über die Jahrhunderte hinweg verloren zu gehen drohte, zu einem umfassenden System zusammen. In einer holländischen Studie zeigte sich innerhalb von drei Monaten bei 78 Prozent der so Behandelten eine deutliche Besserung.

Zugang zur inneren Quelle

„Im Ayurveda geht es nicht nur darum, den menschlichen Körper zu vervollkommnen, einen Zustand dauerhafter Gesundheit zu erreichen und umfassend Vorsorge zu betreiben“, sagt Pirc. „Mit den verschiedenen Methoden will die vedische Wissenschaft einen Zugang zu unserer inneren Quelle freilegen.“ Damit wird die Wahrnehmung des Körpers immer subtiler – man lernt,  den Zustand der Doshas im eigenen Körper  zu erkennen, wird offen für die intuitive innere Stimme. Und beeinflusst die Gesundheit auf mentaler Ebene – eine Herangehensweise, die dringend geboten scheint, seitdem der Einfluss von Emotionen auf den molekularen Haushalt in der Wissenschaft als unstrittig gilt.

Als ayurvedisch und westlich ausgebildete Ärztin gelingt es Dr. Karin Pirc in ihrem Buch, die beiden Medizinsysteme zu einem ganzheitlichen Behandlungsansatz zu integrieren. Mit großem Nutzen für Asthmabetroffene – und einem Plädoyer für eine Medizin, die ihr mechanistisches Menschenbild überwunden hat.

Quellen:

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Vitamin D in der Schwangerschaft: So wichtig ist es für Mutter und Kind

Ein schwaches Immunsystem in der Schwangerschaft? Viele Frauen kennen dieses Problem. Der Körper wird schwach, weil er seine Kräfte für das heranwachsende Baby benötigt. Ein gesunder Vitamin D-Spiegel bewirkt hier nahezu Wunder. Aber nicht nur hinsichtlich des Immunsystems der werdenden Mutter, ist ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel Gold wert. Gerade in der Schwangerschaft wird Vitamin D, das vor allem  durch die UVB-Strahlen der Sonne in unserer Haut gebildet wird, benötigt. Der Körper benötigt es um das Kalzium aus der Nahrung verwerten zu können, das für die gesunden Knochen und Zähne der Mutter und des Babys benötigt wird. Zugleich stärkt es die Abwehrkräfte der Mutter. Neue Studien bestätigen sogar eine positive Wirkung auf Herz und Gefäße. Damit wird das Risiko für das Neugeborene, an Diabetes oder Multiples Sklerose zu erkranken, deutlich verringert. Zudem wird das Zellwachstum des Babys unterstützt. Dies zeigten Studienergebnisse des British Journal of Nutrition aus dem Jahre 2010.

Aber wie viel Vitamin D benötigt eine Mutter in der Schwangerschaft?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, genannt DGE, setzt für den normalen Erwachsenen eine Dosis von fünf Nanogramm Vitamin D pro Tag an. Kindern, Schwangeren und Senioren wird zu 10 Nanogramm pro Tag geraten. Dennoch sollte, sofern der Vitamin D Spiegel durch Nahrungsergänzung aufgestockt wird, unbedingt Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, der auch den Vitamin D-Spiegel regelmäßig kontrollieren sollte. Eine Überdosierung an Vitamin D durch Nahrungsergänzungsmittel kann nämlich negative Folgen, wie beispielsweise eine Kalziumüberversorgung haben. Dieses sogenannte „Hypercalcämie-Syndrom“ kann zu schweren Organstörungen mit folgenden Erscheinungen führen: Herzrhythmusstörungen, häufiges Wasserlassen und Durst, Übelkeit und Erbrechen, Nierensteine und Nierenverkalkung (Kalzium-Ablagerungen in der Niere und den Gefäßen).

Gibt es eine alternative Versorgung mit Vitamin D für werdende Mütter?

Das Vitamin D, auch bezeichnet als „Sonnenschein-Vitamin“, ist genau genommen kein richtiges Vitamin. Es ist eine Hormon-Vorstufe, die in unserem Körper lediglich durch die Einwirkung von UVB-Strahlen gebildet werden kann. Auch über die Nahrung kann unser Körper Vitamin D erhalten, allerdings deckt unsere Nahrung nur etwa 10-20% unseres täglichen Bedarfs an Vitamin D.

Somit ist der wichtigste Lieferant für natürliches Vitamin D die Sonne. Anders als es bei Nahrungsergänzungsmitteln der Fall ist, kann durch das natürliche, von der Sonne in unserem Körper gebildete Vitamin D, keine Überdosierung stattfinden. Unser Körper selbst, stellt eine Vorstufe von Vitamin D zur Verfügung, die erst durch die UVB Strahlen der Sonne, zu richtigem Vitamin D umgewandelt wird. Damit kann unser Körper, anders als bei Nahrungsergänzungsmitteln, die Vitamin D-Produktion einstellen.

Dennoch sollten vor allem Schwangere, in Bezug auf Sonnenbäder, ein paar Dinge beachten:

Generell sollte zuerst ausprobiert werden, ob die werdende Mutter in der Schwangerschaft Sonne überhaupt verträgt. Viele Schwangere neigen zu empfindlicher Haut oder gar zu Pigmentstörungen.

Gerade im Sommer besteht die Möglichkeit, sehr schnell, viel Vitamin D zu „tanken“. Allerdings sollte man dabei nicht den Sonnenschutz aus den Augen verlieren. Jeder Hauttyp hat einen eigenen Lichtschutzfaktor quasi „vorinstalliert“. Diesen sollten werdende Mütter erst ausnutzen, bevor sie sich mit Sonnencreme einschmieren. Sonnencreme blockt nämlich die UVB-Strahlen der Sonne ab. Somit kann im Körper kein natürliches Vitamin D gebildet werden.

Im Winter, also in der Zeit von Oktober bis März, ist die natürliche Sonne zu schwach um in unserem Körper Vitamin D bilden zu können. In dieser Zeit, aber auch im Sommer, stellt das Solarium hier eine echte Alternative da. Vor Allem deshalb, weil die UVA- und UVB-Strahlung hier dosiert abgegeben wird und man so das Risiko auf einen Sonnenbrand minimieren kann.

Trotzdem sollte man auf Vitamin D-reiche und gesunde Ernährung in der Schwangerschaft nicht verzichten. Vor allem fetter Fisch, Eier und Milch sind die Lieferanten Nr.1.

Janine Jung

Quellen:

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Kontakt: Bundesfachverband Besonnung – Licht ist Leben, Heike Moser, Talblick 24, 77960  Seelbach, 0 78 23/ 96 29 14, http://www.bundesfachverband-besonnung.de, redaktion@bundesfachverband-besonnung.de

Pressekontakt: aUF dEN pUNKT & jUNG, Janine Jung, Schumacherstr. 2, 63165 Mühlheim, aufdenpunkt@janine-jung.de, 0177/9319205, http://www.SonnenNews.de

 

Licht aktivierbare Substanzen – eine neue Waffe im Kampf gegen Krebs

Initiative „Licht gegen Krebs“ informiert über die Photodynamische Therapie / Weltkrebstag am 4. Februar / PDT-Spezialist und Onkologe Dr. Winrich Rauschning sieht vielversprechende Ansätze in der Krebsforschung

Am 4. Februar, dem Weltkrebstag, wird wieder der Kampf gegen Krebs verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 400.000 Neuerkrankungen gezählt. Die gute Nachricht: Immer mehr Betroffenen kann geholfen werden. Neben den etablierten Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation werden dabei auch neue Therapieansätze wie die Photodynamische Therapie (PDT) oder Ergebnisse aus der molekularbiologischen Forschung in Zukunft verstärkt angewendet.

Dazu Dr. Winrich Rauschning, Onkologe und Spezialist für die Photodynamische Therapie: „Die Zukunft von Krebstherapien gehört u.a. der molekularbiologischen Forschung. Sie  zeigt uns die Mechanismen der Krebsentstehung. Daraus entstand die Idee, bestimmte Stoffwechselvorgänge zu beeinflussen, um diese zu verhindern oder zu bremsen. Hier gibt es zukunftsweisende Lösungsansätze, die sich evtl. auch einmal als Impfung gegen Krebs etablieren könnten“, so Rauschning. „Licht in Verbindung mit sogenannten Photosensitizern (PDT) kann in vielen Fällen eine sehr gute Ergänzung und Alternative sein, weil sie zielgenau lokal wirkt. Dies gilt z.B. bei Hauttumoren und im Kopf- und Halsbereich.“ Die Bekämpfung von Krebszellen durch lichtsensitive, nicht-toxische Wirkstoffe, die zusammen mit Licht bzw. Laserlicht reagieren, erfolgt schonend und funktionserhaltend sowie weitgehend ohne Narbenbildung. PDT bietet den Betroffenen daher auch aus ästhetischen Gründen einen großen Nutzen.

Die Photodynamische Therapie ist ein Verfahren zur Behandlung von Tumoren und anderen Gewebeveränderungen mit Licht in Kombination mit einer licht¬aktivierbaren Substanz (Photosensibilisator) und im Gewebe vorhandenen Sauerstoff. Der Sensibilisator reichert sich selektiv im Tumor oder der Gewebeveränderung an. Wenn die Krebszellen mit Licht geeigneter Wellenlänge bestrahlt werden, werden reaktive Sauerstoffarten erzeugt, welche die Krebszellen schädigen und absterben lassen.

In Deutschland gibt es eine wachsende Zahl von Kliniken und Arztpraxen, die Patienten mit der PDT behandeln. In England und den Niederlanden wird die Photodynamische Therapie bereits von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Die Initiative „Licht gegen Krebs“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Bekanntheit der Photodynamischen Therapie zu erhöhen. Dadurch soll die Diskussion über das Neben- und Miteinander verschiedener Therapieformen bei Krebspatienten befördert werden. Informationen für Interessierte sind auf der Website www.licht-gegen-krebs.de zusammengestellt.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Licht gegen Krebs, Jörg Lüdecke, Gutleutstraße 75, 60329 Frankfurt, 069/ 9590816, www.licht-gegen-krebs.de, info@licht-gegen-krebs.de

 

Heuschnupfen alternativ bekämpfen – noch vor der Blütezeit

Mit einer faszinierenden Kombination aus traditonell chinesischer und westlicher Medizin gegen die alljährlichen Allergie-Beschwerden angehen

Mit der nach kalten Wintermonaten oft herbeigesehnten Zeit des Frühlings beginnt für viele Menschen eine wahre Leidenszeit:

Schon im Januar bewirken die ersten Haselnuss- bzw. Erlenpollen bei entsprechender Allergieneigung Niesanfälle, juckende und verschwollene Augen bis hin zu Atembeschwerden im Sinne eines Asthma bronchiale. Mit der anschließenden Gräser- und Getreideblüte dauert die Pollenflugsaison dann oft bis in den Herbst.

Diese Fehlregulation des Immunsystems, das  zunehmend  „harmlose“ Stoffe, wie Blütenpollen, Tierhaare , Hausstaubmilben oder Nahrungsmittel angreift, betrifft immer mehr Menschen, wobei neben vielen anderen Hypothesen auch die vermehrte Umweltverschmutzung als Ursache diskutiert wird. Die moderne Schulmedizin bekämpft die lästigen und z.T. auch gefährlichen Beschwerden symptomatisch mit sog. Antihistaminika in Tablettenform (machen gelegentlich müde) oder auch lokal mit Augentropfen, Nasen- oder Bronchialsprays (oft cortisonhaltig).  Eine spezifische Therapieform ist die Hyposensibilisierung: Durch Injektion der für den einzelnen Patienten passenden Allergene in langsam steigender Dosierung soll sich das Immunsystem an diese Reize gewöhnen und dann nicht mehr überschießend auf erneuten Kontakt reagieren. Diese Methode erstreckt sich meistens auf mehrere Wochen in drei aufeinanderfolgenden Jahren und beinhaltet das Risiko einer schweren allergischen Reaktion, was nach Injektion eine mindestens halbstündige Überwachung durch den Arzt nötig macht.

Eine alternative Therapieform der Heuschnupfens ist die sog. „unspezifische Desensibilisierung“, die von Ärzten einer Privatklinik im Schwarzwald entwickelt und deren Wirksamkeit in einer 3-jährigen Studie auch nachgewiesen wurde: Dabei wird ein Komplex-Homöopathicum (bestehend aus vier Komponenten) – möglichst schon vor Beginn der Saison- unter die Haut gespritzt ( 2-3x / Woche), was das Immunsystem auf schonende Weise moduliert und harmonisiert. Kinder können den Inhalt der Ampulle auch trinken, später wird das Komplexmittel bis zum Ende der Saison in Tropfenform eingenommen.

Eine deutliche Zunahme des Therapieerfolgs lässt sich durch die Kombination dieser Methode mit der Akupunktur erreichen: bei der sog. „Homöopunktur“ wird das Komplexmittel gezielt an allergie-typische Akupunkturpunkte gespritzt.

Sollten während der Heuschnupfenzeit trotzdem noch Symptome auftreten, lassen sich diese mit Hilfe der klassisch chinesischen Körperakupunktur oder der – von einem französischem Arzt entwickelte – Ohrakupunktur mit Dauernadeln wirksam bekämpfen. Für Kinder (und auch „nadelscheue“ Erwachsene) bietet sich die völlig schmerzfreie Behandlung mittels Laser an.

Die oben erwähnte Homöopunktur, die auf faszinierende Weise die traditionelle westliche (Homöopathie) mit der östlichen (Akupunktur) Medizin verknüpft, lässt sich übrigens auch bei vielen anderen Erkrankungen, insbesondere bei Schmerzen des Bewgungsapparates, Schlafstörungen oder allgemeinen Erschöpfungszuständen anwenden.

Quellen:

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Kontakt: Akupunkturarzt-FFB, Dr med. Claudia Greppmair, Ledererstr. 7, 82256 Fürstenfeldbruck, dr.greppmair@akupunkturarzt-ffb.de, 08141-50924752, http://www.akupunkturarzt-ffb.de

 

Neues Heilmittel gegen Durchfall?

Erweitertes Wirkspektrum von Cistus

Die Zistrose Cistus incanus wird erfolgreich zur Abwehr bei Erkältungen eingesetzt (1). Eine andere Cistus-Art, die Lack-Zistrose (Cistus ladanifer), wird in Marokko traditionell bei Bauchschmerzen und Durchfall angewendet. Die Wirksamkeit wurde jetzt in einer klinischen Studie untersucht (2).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/erweitertes-wirkspektrum-von-cistus.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Helle Moorcreme, einzigartiger Hautschutz vor der Februarkälte.

Die natürlichen Heilkräfte des Moores in der klassischen „hellen Moorcreme“ bieten effektiven Schutz und Pflege für die Haut bei der extremen Belastung durch Kälte.

Kälte lässt die Haut bekanntlich alt aussehen. Je eisiger die Temperaturen, je trockener die Luft, desto mehr Schutz braucht die Haut. Ab ca. 4 Grad Außentemperatur produziert die Haut keinen Talg mehr. Da wir bei Kälte im Winter auch weniger Schwitzen, bekommt die Haut also weder genügend Fett noch Wasser, um geschmeidig zu bleiben und als Schutz vor Bakterien zu fungieren.

Besonders trifft dies auf die Hautpartien zu, die durch Kleidung selten geschützt sind und ohnehin über wenige eigene Talgdrüsen verfügen. Das Gesicht, die Lippen, Ohren und die Hände. Hier ist also besondere Unterstützung durch gezielten Schutz und Pflege dringend notwendig.

Die helle Moorcreme schützt und pflegt die Haut mit den besonderen, natürlichen Heilkräften des Moores. Durch ein traditionelles Extraktionsverfahren werden aus dem Moor die pflanzlichen Bestandteile gewonnen. Neben den moortypischen Wärme spendenden Eigenschaften, wirken die so gewonnen Steroide und Huminsäuren hautstraffend und antibakteriell.

Zusätzliches Vitamin E, Sheabutter und Nachtkerzenöl verstärken die Schutz- und Pflegewirkung der hellen Moorcreme. Die helle Moorcreme lässt so die Kälte alt aussehen. Sie unterstützt die Haut gezielt in den Funktionen, die für die Haut und das gesamte Wohlbefinden im Winter entscheidend sind. Sie erhält die Geschmeidigkeit der Haut und sie gibt ihr prinzipiell ihre antibakterielle Schutzfunktion wieder. Die helle Moorcreme schützt die Haut effektiv vor der aktuellen Februarkälte.

Die helle Moorcreme ist erhältlich bei www.gesundheit-ja-bitte.com.

Quellen:

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Kontakt: gesundheit-ja-bitte.com, Beate  Lehmann, Tannenstr. 5, 53947 Nettersheim, info@gesundheit-ja-bitte.com, +49 (0) 2253 – 545 99 68, http://www.gesundheit-ja-bitte.com

 

Aktuelle Informationen über Sango Korallen gegen Mangelernährung

Ihr-Wellness-Magazin.de erklärt jetzt interessante Fakten über die Wirkung der Sango Meereskorallen bei Kalzium Mangel und Magnesium Mangel

Stress und Übersäuerung senken die Leistungsfähigkeit und viele haben gerade in wirtschaftlich komplizierten Zeiten ein verständliches Interesse am Erhalt ihrer Energien. Mit Sango Korallen scheint jetzt ein neues Produkt zu existieren, das vor Kalzium Mangel, Magnesium Mangel und Osteoporose schützt. Das bekannte Wellness-Portal Ihr-Wellness-Magazin.de hat jetzt die wichtigsten Informationen zu Sango Meeres Korallen in einem lesenswerten Artikel zusammengefasst. Interessierte erfahren Wissenswertes über Herkunft und Anwendung sowie Wirkungen und Risiken der zeitgemäßen Nahrungsergänzung.

Mangelernährung ist eine Zivilisationsfolge, die die Lebensqualität negativ beeinflusst und das Leben verkürzen kann. Die Wissenschaft hat daher schon lange ein Augenmerk auf Regionen mit überdurchschnittlich alter Bevölkerung. In Japan wurde mit den Sango Korallen jetzt eine natürliche Nahrungsergänzung entdeckt, die Stress und Übersäuerung effektiv bekämpft. Im aktuellen Artikel erklärt Ihr-Wellness-Magazin.de ausführlich, wie Sango Meeres Korallen einem schädlichen Kalzium Mangel und den Folgen von Magnesium Mangel entgegenwirken. Beide Elemente sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, so dass Verbraucher mit der Einnahme von Sango Korallen einer Vielzahl stressbedingter Gesundheitsprobleme entgegentreten können.

Die Einnahme natürlicher Nahrungsergänzungen zur Vorbeugung von Mangelerscheinungen erfordert einen verantwortungsbewussten Umgang. Die Zunahme zivilisationsbedingter Gesundheitsprobleme hat ein großes Angebot an Hilfsmitteln hervorgebracht. Ihr-Wellness-Magazin.de sorgt mit dem aktuellen Artikel über Sango Korallen mit sachlicher Information dafür, dass niemand ausschließlich auf die Herstellerangaben der Kapseln und Pulver aus Sango Meereskorallen angewiesen bleibt. Informationen über biologische Zusammenhänge bei Kalzium Mangel oder Magnesium Mangel sowie Details der möglichen Nachteile bei der Einnahme von Sango Meeres Korallen geben modernen Verbrauchern die Sicherheit, sich im Vorfeld der Anwendung über sämtliche wichtigen Aspekte aufgeklärt zu fühlen.

Gesundheitsbewusste Verbraucher finden die umfangreichen Informationen über Sango Korallen jetzt gebündelt unter http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesundheit/naturheilmittel/sango-meeres-korallen.html

Quellen:

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Kontakt: Ihr-Wellness-Magazin, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924666, http://www.ihr-wellness-magazin.de/, buero@ihr-wellness-magazin.de

Pressekontakt: Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666, http://www.marketing-concepts.eu/

 

Paracetamol: falsch dosiert ein gefährliches Schmerzmittel

Paracetamol gehört weltweit zu den meist verwendeten Schmerzmitteln und ist im Allgemeinen sehr gut verträglich. Da das Medikament auch fiebersenkend wirkt, wird es gerne bei fiebrigen Erkältungskrankheiten verwendet.

Erwachsene nehmen paracetamolhaltige Tabletten häufig bei Kopf- und Gliederschmerzen ein und Kindern verabreichen wir es regelmäßig zur Schmerzlinderung und zur Fiebersenkung.

Bestimmte Arzneimittel, die den Wirkstoff Paracetamol enthalten, sind zwar seit 2009 nur gegen Rezept erhältlich, doch zu dieser Gruppe zählen lediglich Packungen, die über zehn Gramm des Arzneimittels enthalten. Alle anderen paracetamolhaltigen Medikamente sind nach wie vor frei verkäuflich. Somit ist Medikamentenmissbrauch jederzeit möglich.

Überdosierungen bei frei verkäuflichen Schmerzmitteln kommen häufiger vor, als man denkt – und das mit erheblichen gesundheitlichen Risiken. Höhere als empfohlene Mengen Paracetamol können zu schweren Nebenwirkungen führen – wesentlich gefährlicher, als bei vielen anderen frei erhältlichen Schmerzmitteln. In Einzelfällen kann die Überdosierung sogar tödlich sein. Darum fordern viele Apotheker wie zum Beispiel die Apothekerin Christl Kraus von der Online Apotheke www.bodyguardapotheke.com eine generelle Rezeptpflicht auf paracetamolhaltige Schmerzmittel.

Zum Teil irreversible Leberschäden sind nur eine Kehrseite der Medaille. Auch die Verkrampfung der Atemwege mit plötzlicher Atemnot kann die Folge einer Paracetamol-Überdosierung sein. Paracetamol-Vergiftungen sind zwar nicht Gegenstand der täglichen Presse, trotzdem kommen sie häufig vor. Etwa 30.000 Patienten jährlich kommen in England mit einer derartigen Vergiftung ins Krankenhaus.

Nehmen Erwachsene mehr als zehn oder zwölf Gramm täglich über einen längeren Zeitraum ein, kann die Substanz leberschädigend sein. Geringer Mengen führen bereits zu Sodbrennen und Übelkeit. In Verbindung mit Alkoholmissbrauch verstärken sich die Nebenwirkungen. Außerdem kann Paracetamol die Ausscheidung anderer Medikamenten-Abbauprodukte beeinträchtigen und die Wirkung dieser Medikamente verzögern.

All diese Faktoren bringen Fachleute wie Ärzte und Apotheker zu der Überzeugung, eine generelle Verschreibungspflicht für Paracetamol zu fordern. Viele sind sich sicher, dass Paracetamol heute nicht mehr zugelassen würde. Denn bereits ab einer täglichen Dosis von vier Gramm treten Leberschäden auf.

Wer Schmerzmittel einnimmt, sollte grundsätzlich seinen Arzt dazu befragen. Auch die Kombination verschiedener Schmerzmittel ist bedenklich. Wer sich aber bei der Einnahme genau an die Dosierungsanweisungen hält, braucht keine Auswirkungen zu befürchten. Trotz allem ist Paracetamol ein wirkungsvolles Medikament, das bei vielen Beschwerden schnelle Hilfe bringt. Es wäre also übertrieben, Paracetamol gar nicht mehr zu verwenden.

Richtig dosiert ist das Schmerzmittel völlig unschädlich. Trotzdem verlangen viele Insider wie Apotheker und Ärzte eine generelle Rezeptpflicht. So könnten etliche Krankenhausaufenthalte und sogar Todesfälle vermieden werden.

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Kontakt: bodyguardapotheke, Sebastian Kraus, Westliche 338, 75172 Pforzheim, sebastian.kraus@bodyapo.com, 072312807122, http://www.bodyguardapotheke.com

 

Lichtmangel macht die Knochen krank

Für starke Knochen braucht der Mensch Vitamin D. Rund 80 Prozent des Bedarfs kann der Körper in der Haut mit Hilfe des Sonnenlichts selbst bilden. Im Sommer reicht in der Regel ein halbstündiger Aufenthalt im Freien, um die Vitamin D-Reserven aufzufüllen. Fehlt Licht, kann die Gesundheit leiden. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin.

„Vitamin D hilft dem Körper, Kalzium und Phosphat in die Knochen einzulagern und sorgt so für ein stabiles und belastbares Skelett und feste Zähne“, sagt Nicole Battenfeld, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK. Außerdem unterstützt es das Immunsystem. „Nur etwa 20 Prozent des Vitamin D-Bedarfs kann man mit der richtigen Ernährung abdecken“, erklärt die TK-Expertin. Den überwiegenden Teil Vitamin D bildet der Körper in der Haut selbst mit Hilfe des Sonnenlichts. Allerdings ist die dafür nötige Sonneneinstrahlung in unseren Breiten nur von April bis Oktober ausreichend. Daher kann es in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen. In diesem Fall greift der Körper auf seine Vorratskammern im Fettgewebe zurück.

Laut einer aktuellen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist mehr als jeder zweite Deutsche nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Folge eines längeren Vitamin D-Mangels könnte zum Beispiel Osteoporose sein, eine Erkrankung des Skelettsystems, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren und deshalb empfindlich leicht brechen.

Bei Kindern kann sich der Vitaminmangel auf das Wachstum auswirken. Säuglinge bekommen deshalb heutzutage Vitamin D-Präparate. Die Diagnose „Rachitis“, eine Wachstumsstörung aufgrund ungenügender Kalkeinlagerung in den Knochen, kommt hierzulande deshalb nur noch selten vor. Eventuell wird auch die Psyche vom Vitamin D-Haushalt beeinflusst. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK ist mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) während der dunkleren Jahreszeiten in schlechterer Stimmung.

Neuesten Empfehlungen der DGE zufolge sollte ein Erwachsener täglich 20 Mikrogramm Vitamin D aufnehmen statt wie bisher 5 Mikrogramm. Große Mengen des Sonnenvitamins enthält Lebertran. Nicole Battenfeld: „Früher gehörte der Löffel Lebertran in vielen Haushalten zum täglichen Ritual. Für die meisten wahrlich keine Gaumenfreude. Seefisch, Pilze, Avocado, Eier und Milch sind wesentlich wohlschmeckendere Vitamin D-Quellen.“ Wer auf Vitaminpräparate zurückgreifen möchte, sollte dies nicht auf eigene Faust tun, denn ein Zuviel kann zu Vergiftungserscheinungen führen. „Sicherer ist es, das Vorhaben mit einem Arzt zu besprechen“, rät die Ernährungswissenschaftlerin. Besonders ältere Menschen müssen auf eine gute Vitamin D-Versorgung achten, denn mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Bildung von Vitamin D stark ab. Dadurch kann es zu einer Knochenerweichung mit Muskelschwäche und Knochenschmerzen, der Osteomalazie, kommen. Zur Vorbeugung sollten gerade ältere Menschen täglich mindestens eine halbe Stunde im Freien verbringen.

Richtige Ernährung und viel Bewegung sind eine gute Basis für ein gesundes Leben. Die TK-Gesundheitsbroschüren „Bewegung“ und „Ernährung“ bieten dazu viele Informationen und Tipps. Unter www.tk.de  stehen die Hefte zum Downloaden und Bestellen bereit (Webcode 118064).

Quelle: Techniker Krankenkasse

 

Was hilft besser bei Nackenschmerzen?

Übungen, Chirotherapie oder Medikamente?

Die am häufigsten von Ärzten verordneten Therapien bei Nackenschmerzen sind Schmerzmittel, manuelle Verfahren und die Durchführung von Übungen in den eigenen vier Wänden (nach Anleitung). Bisher konnten für diese Verfahren aber nur unzureichende wissenschaftliche Belege geliefert werden. In einer vom National Institute of Health (Nationale Gesundheitsbehörde der USA) geförderten Studie gehen Wissenschaftler der Frage nach, welche dieser Therapien am besten bei Nackenschmerzen hilft.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/was-hilft-besser-bei-nackenschmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung