Archiv der Kategorie: Heilmittel

Helle Moorcreme, einzigartiger Hautschutz vor der Februarkälte.

Die natürlichen Heilkräfte des Moores in der klassischen „hellen Moorcreme“ bieten effektiven Schutz und Pflege für die Haut bei der extremen Belastung durch Kälte.

Kälte lässt die Haut bekanntlich alt aussehen. Je eisiger die Temperaturen, je trockener die Luft, desto mehr Schutz braucht die Haut. Ab ca. 4 Grad Außentemperatur produziert die Haut keinen Talg mehr. Da wir bei Kälte im Winter auch weniger Schwitzen, bekommt die Haut also weder genügend Fett noch Wasser, um geschmeidig zu bleiben und als Schutz vor Bakterien zu fungieren.

Besonders trifft dies auf die Hautpartien zu, die durch Kleidung selten geschützt sind und ohnehin über wenige eigene Talgdrüsen verfügen. Das Gesicht, die Lippen, Ohren und die Hände. Hier ist also besondere Unterstützung durch gezielten Schutz und Pflege dringend notwendig.

Die helle Moorcreme schützt und pflegt die Haut mit den besonderen, natürlichen Heilkräften des Moores. Durch ein traditionelles Extraktionsverfahren werden aus dem Moor die pflanzlichen Bestandteile gewonnen. Neben den moortypischen Wärme spendenden Eigenschaften, wirken die so gewonnen Steroide und Huminsäuren hautstraffend und antibakteriell.

Zusätzliches Vitamin E, Sheabutter und Nachtkerzenöl verstärken die Schutz- und Pflegewirkung der hellen Moorcreme. Die helle Moorcreme lässt so die Kälte alt aussehen. Sie unterstützt die Haut gezielt in den Funktionen, die für die Haut und das gesamte Wohlbefinden im Winter entscheidend sind. Sie erhält die Geschmeidigkeit der Haut und sie gibt ihr prinzipiell ihre antibakterielle Schutzfunktion wieder. Die helle Moorcreme schützt die Haut effektiv vor der aktuellen Februarkälte.

Die helle Moorcreme ist erhältlich bei www.gesundheit-ja-bitte.com.

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Kontakt: gesundheit-ja-bitte.com, Beate  Lehmann, Tannenstr. 5, 53947 Nettersheim, info@gesundheit-ja-bitte.com, +49 (0) 2253 – 545 99 68, http://www.gesundheit-ja-bitte.com

 

Aktuelle Informationen über Sango Korallen gegen Mangelernährung

Ihr-Wellness-Magazin.de erklärt jetzt interessante Fakten über die Wirkung der Sango Meereskorallen bei Kalzium Mangel und Magnesium Mangel

Stress und Übersäuerung senken die Leistungsfähigkeit und viele haben gerade in wirtschaftlich komplizierten Zeiten ein verständliches Interesse am Erhalt ihrer Energien. Mit Sango Korallen scheint jetzt ein neues Produkt zu existieren, das vor Kalzium Mangel, Magnesium Mangel und Osteoporose schützt. Das bekannte Wellness-Portal Ihr-Wellness-Magazin.de hat jetzt die wichtigsten Informationen zu Sango Meeres Korallen in einem lesenswerten Artikel zusammengefasst. Interessierte erfahren Wissenswertes über Herkunft und Anwendung sowie Wirkungen und Risiken der zeitgemäßen Nahrungsergänzung.

Mangelernährung ist eine Zivilisationsfolge, die die Lebensqualität negativ beeinflusst und das Leben verkürzen kann. Die Wissenschaft hat daher schon lange ein Augenmerk auf Regionen mit überdurchschnittlich alter Bevölkerung. In Japan wurde mit den Sango Korallen jetzt eine natürliche Nahrungsergänzung entdeckt, die Stress und Übersäuerung effektiv bekämpft. Im aktuellen Artikel erklärt Ihr-Wellness-Magazin.de ausführlich, wie Sango Meeres Korallen einem schädlichen Kalzium Mangel und den Folgen von Magnesium Mangel entgegenwirken. Beide Elemente sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, so dass Verbraucher mit der Einnahme von Sango Korallen einer Vielzahl stressbedingter Gesundheitsprobleme entgegentreten können.

Die Einnahme natürlicher Nahrungsergänzungen zur Vorbeugung von Mangelerscheinungen erfordert einen verantwortungsbewussten Umgang. Die Zunahme zivilisationsbedingter Gesundheitsprobleme hat ein großes Angebot an Hilfsmitteln hervorgebracht. Ihr-Wellness-Magazin.de sorgt mit dem aktuellen Artikel über Sango Korallen mit sachlicher Information dafür, dass niemand ausschließlich auf die Herstellerangaben der Kapseln und Pulver aus Sango Meereskorallen angewiesen bleibt. Informationen über biologische Zusammenhänge bei Kalzium Mangel oder Magnesium Mangel sowie Details der möglichen Nachteile bei der Einnahme von Sango Meeres Korallen geben modernen Verbrauchern die Sicherheit, sich im Vorfeld der Anwendung über sämtliche wichtigen Aspekte aufgeklärt zu fühlen.

Gesundheitsbewusste Verbraucher finden die umfangreichen Informationen über Sango Korallen jetzt gebündelt unter http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesundheit/naturheilmittel/sango-meeres-korallen.html

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Paracetamol: falsch dosiert ein gefährliches Schmerzmittel

Paracetamol gehört weltweit zu den meist verwendeten Schmerzmitteln und ist im Allgemeinen sehr gut verträglich. Da das Medikament auch fiebersenkend wirkt, wird es gerne bei fiebrigen Erkältungskrankheiten verwendet.

Erwachsene nehmen paracetamolhaltige Tabletten häufig bei Kopf- und Gliederschmerzen ein und Kindern verabreichen wir es regelmäßig zur Schmerzlinderung und zur Fiebersenkung.

Bestimmte Arzneimittel, die den Wirkstoff Paracetamol enthalten, sind zwar seit 2009 nur gegen Rezept erhältlich, doch zu dieser Gruppe zählen lediglich Packungen, die über zehn Gramm des Arzneimittels enthalten. Alle anderen paracetamolhaltigen Medikamente sind nach wie vor frei verkäuflich. Somit ist Medikamentenmissbrauch jederzeit möglich.

Überdosierungen bei frei verkäuflichen Schmerzmitteln kommen häufiger vor, als man denkt – und das mit erheblichen gesundheitlichen Risiken. Höhere als empfohlene Mengen Paracetamol können zu schweren Nebenwirkungen führen – wesentlich gefährlicher, als bei vielen anderen frei erhältlichen Schmerzmitteln. In Einzelfällen kann die Überdosierung sogar tödlich sein. Darum fordern viele Apotheker wie zum Beispiel die Apothekerin Christl Kraus von der Online Apotheke www.bodyguardapotheke.com eine generelle Rezeptpflicht auf paracetamolhaltige Schmerzmittel.

Zum Teil irreversible Leberschäden sind nur eine Kehrseite der Medaille. Auch die Verkrampfung der Atemwege mit plötzlicher Atemnot kann die Folge einer Paracetamol-Überdosierung sein. Paracetamol-Vergiftungen sind zwar nicht Gegenstand der täglichen Presse, trotzdem kommen sie häufig vor. Etwa 30.000 Patienten jährlich kommen in England mit einer derartigen Vergiftung ins Krankenhaus.

Nehmen Erwachsene mehr als zehn oder zwölf Gramm täglich über einen längeren Zeitraum ein, kann die Substanz leberschädigend sein. Geringer Mengen führen bereits zu Sodbrennen und Übelkeit. In Verbindung mit Alkoholmissbrauch verstärken sich die Nebenwirkungen. Außerdem kann Paracetamol die Ausscheidung anderer Medikamenten-Abbauprodukte beeinträchtigen und die Wirkung dieser Medikamente verzögern.

All diese Faktoren bringen Fachleute wie Ärzte und Apotheker zu der Überzeugung, eine generelle Verschreibungspflicht für Paracetamol zu fordern. Viele sind sich sicher, dass Paracetamol heute nicht mehr zugelassen würde. Denn bereits ab einer täglichen Dosis von vier Gramm treten Leberschäden auf.

Wer Schmerzmittel einnimmt, sollte grundsätzlich seinen Arzt dazu befragen. Auch die Kombination verschiedener Schmerzmittel ist bedenklich. Wer sich aber bei der Einnahme genau an die Dosierungsanweisungen hält, braucht keine Auswirkungen zu befürchten. Trotz allem ist Paracetamol ein wirkungsvolles Medikament, das bei vielen Beschwerden schnelle Hilfe bringt. Es wäre also übertrieben, Paracetamol gar nicht mehr zu verwenden.

Richtig dosiert ist das Schmerzmittel völlig unschädlich. Trotzdem verlangen viele Insider wie Apotheker und Ärzte eine generelle Rezeptpflicht. So könnten etliche Krankenhausaufenthalte und sogar Todesfälle vermieden werden.

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Kontakt: bodyguardapotheke, Sebastian Kraus, Westliche 338, 75172 Pforzheim, sebastian.kraus@bodyapo.com, 072312807122, http://www.bodyguardapotheke.com

 

Lichtmangel macht die Knochen krank

Für starke Knochen braucht der Mensch Vitamin D. Rund 80 Prozent des Bedarfs kann der Körper in der Haut mit Hilfe des Sonnenlichts selbst bilden. Im Sommer reicht in der Regel ein halbstündiger Aufenthalt im Freien, um die Vitamin D-Reserven aufzufüllen. Fehlt Licht, kann die Gesundheit leiden. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin.

„Vitamin D hilft dem Körper, Kalzium und Phosphat in die Knochen einzulagern und sorgt so für ein stabiles und belastbares Skelett und feste Zähne“, sagt Nicole Battenfeld, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK. Außerdem unterstützt es das Immunsystem. „Nur etwa 20 Prozent des Vitamin D-Bedarfs kann man mit der richtigen Ernährung abdecken“, erklärt die TK-Expertin. Den überwiegenden Teil Vitamin D bildet der Körper in der Haut selbst mit Hilfe des Sonnenlichts. Allerdings ist die dafür nötige Sonneneinstrahlung in unseren Breiten nur von April bis Oktober ausreichend. Daher kann es in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen. In diesem Fall greift der Körper auf seine Vorratskammern im Fettgewebe zurück.

Laut einer aktuellen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist mehr als jeder zweite Deutsche nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Folge eines längeren Vitamin D-Mangels könnte zum Beispiel Osteoporose sein, eine Erkrankung des Skelettsystems, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren und deshalb empfindlich leicht brechen.

Bei Kindern kann sich der Vitaminmangel auf das Wachstum auswirken. Säuglinge bekommen deshalb heutzutage Vitamin D-Präparate. Die Diagnose „Rachitis“, eine Wachstumsstörung aufgrund ungenügender Kalkeinlagerung in den Knochen, kommt hierzulande deshalb nur noch selten vor. Eventuell wird auch die Psyche vom Vitamin D-Haushalt beeinflusst. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK ist mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) während der dunkleren Jahreszeiten in schlechterer Stimmung.

Neuesten Empfehlungen der DGE zufolge sollte ein Erwachsener täglich 20 Mikrogramm Vitamin D aufnehmen statt wie bisher 5 Mikrogramm. Große Mengen des Sonnenvitamins enthält Lebertran. Nicole Battenfeld: „Früher gehörte der Löffel Lebertran in vielen Haushalten zum täglichen Ritual. Für die meisten wahrlich keine Gaumenfreude. Seefisch, Pilze, Avocado, Eier und Milch sind wesentlich wohlschmeckendere Vitamin D-Quellen.“ Wer auf Vitaminpräparate zurückgreifen möchte, sollte dies nicht auf eigene Faust tun, denn ein Zuviel kann zu Vergiftungserscheinungen führen. „Sicherer ist es, das Vorhaben mit einem Arzt zu besprechen“, rät die Ernährungswissenschaftlerin. Besonders ältere Menschen müssen auf eine gute Vitamin D-Versorgung achten, denn mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Bildung von Vitamin D stark ab. Dadurch kann es zu einer Knochenerweichung mit Muskelschwäche und Knochenschmerzen, der Osteomalazie, kommen. Zur Vorbeugung sollten gerade ältere Menschen täglich mindestens eine halbe Stunde im Freien verbringen.

Richtige Ernährung und viel Bewegung sind eine gute Basis für ein gesundes Leben. Die TK-Gesundheitsbroschüren „Bewegung“ und „Ernährung“ bieten dazu viele Informationen und Tipps. Unter www.tk.de  stehen die Hefte zum Downloaden und Bestellen bereit (Webcode 118064).

Quelle: Techniker Krankenkasse

 

Was hilft besser bei Nackenschmerzen?

Übungen, Chirotherapie oder Medikamente?

Die am häufigsten von Ärzten verordneten Therapien bei Nackenschmerzen sind Schmerzmittel, manuelle Verfahren und die Durchführung von Übungen in den eigenen vier Wänden (nach Anleitung). Bisher konnten für diese Verfahren aber nur unzureichende wissenschaftliche Belege geliefert werden. In einer vom National Institute of Health (Nationale Gesundheitsbehörde der USA) geförderten Studie gehen Wissenschaftler der Frage nach, welche dieser Therapien am besten bei Nackenschmerzen hilft.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/was-hilft-besser-bei-nackenschmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Beschwerden in der Schwangerschaft erfolgreich lindern

Übelkeit, Brustschmerzen oder Sodbrennen sind die Schattenseiten einer Schwangerschaft. Der Schwangerschaft-Blog (www.schwangerschaft-blog.at) befasst sich mit Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kinderwunsch. Mit den nachfolgenden Tipps bekommt Frau Beschwerden in der Schwangerschaft erfolgreich in den Griff und die Zeit bis zur Geburt wird zum Kinderspiel.

„Während der Schwangerschaft verändert sich der gesamte weibliche Körper nicht nur äußerlich. Auch das Herz-Kreislauf-System, der Stoffwechsel, die Haut oder der Hormonhaushalt ist betroffen. Ob und in welcher Intensität Beschwerden in der Schwangerschaft auftreten, ist von Frau zu Frau und von Schwangerschaft zu Schwangerschaft verschieden. Der Schwangerschaft-Blog hat es sich zum Ziel gemacht Frauen während der Schwangerschaft, bei der Geburt und auch später im Familienleben, durch hilfreiche Artikel und wissenswerte Informationen bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Thomas Pompernigg, Gründer und Geschäftsführer von schwangerschaft-blog.at.

Entspannt durch die Schwangerschaft

Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Brustspannen oder Rückenschmerzen, sind oft lästige Begleiter wärmend der lange ersehnten Schwangerschaft. Dank der nachfolgenden Tipps müssen Sie sich nicht vor eventuell auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden fürchten und können diesen im Ernstfall erfolgreich entgegenwirken.

Gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

Während der ersten Monate der Schwangerschaft werden viele Frauen von Übelkeit und Erbrechen geplagt. Die nachfolgenden Getränke und Lebensmittel können gegen Übelkeit in der Schwangerschaft helfen.

–           Pfefferminztee, Fencheltee oder Ingwertee

–           Zwieback, Kekse, Karotten, Gurken, Kohlrabi, Kürbiskerne

Gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft

Sodbrennen in der Schwangerschaft tritt häufig nicht nur im Anfangsstadium, sondern während der gesamten Zeit der guten Hoffnung auf. Das können Sie gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft tun:

–           Machen Sie einen großen Bogen um fettige, frittierte oder reichlich gewürzte Speisen und Lebensmittel.

–           Verzichten Sie vollständig auf Alkohol und trinken Sie Kaffee nur in geringen Mengen.

–           Eine Brotscheibe oder ein Glas Milch kann das Sodbrennen in der Schwangerschaft lindern.

Gegen Brustschmerzen in der Schwangerschaft

In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft leiden viele Frauen unter Spannungsgefühlen in der Brust oder einem Schmerzen der Brüste oder Brustwarzen. Die nachfolgenden Tipps können gegen Brustschmerzen in der Schwangerschaft helfen.

–           Massage der Brüste mit Lavendelöl oder Neroliöl

–           Lavendelumschläge

–           Ein Wechsel des BHs oder gar keinen BH zu tragen, kann eventuell gegen Brustschmerzen in der Schwangerschaft helfen.

Auf www.schwangerschaft-blog.at finden Sie weitere hilfreiche Tipps, wissenswerte Infos und interessante Artikel rund um Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kinderwunsch.

Quellen:

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Kontakt: Tourismatik Marketing GmbH, Thomas Pompernigg, Enhartingerstraße 17/1, 5203 Köstendorf bei Salzburg, +43 (0) 6216 / 20459, http://www.schwangerschaft-blog.at/, admin@schwangerschaft-blog.at

Pressekontakt: Ostheimer Webdesign und Suchmaschinenoptimierung, Birgit Stadler, Wiener Straße 5a, 2230 Gänserndorf, birgit.stadler@ostheimer.at, +43 (0)2282 20040, http://www.ostheimer.at/

Wirbel um Vitamin C

Vitamin C wird seit Jahren zur Vorbeugung gegen Erkältungen empfohlen. Wissenschaftler weisen jetzt darauf hin, dass es gegen Erkältungen nicht wirkt.

Mehr dazu unter http://www.premiumpresse.de/vitamin-c-hilf-es-oder-doch-nicht-PR1659862.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Neues Aloe Vera Infoportal mit interessanten Fakten jetzt online

Aufgeklärte Verbraucher informieren sich jetzt über die Anwendung und Aloe Vera Wirkung auf aloe-vera.infos-tipps.eu

Das Liliengewächs Aloe Vera ist eine Pflanze mit zahlreichen volkstümlichen Namen und noch mehr wohltuenden Wirkungen. Schon lange ist bekannt, dass die innerliche oder äußerliche Aloe Vera Anwendung pflegende und heilende Wirkungen entfaltet. Obwohl die positiven Aspekte kein Geheimnis mehr sind, gibt es noch immer unbekannte Seiten der vielseitigen Zier- und Heilpflanze. Kursierendem Halbwissen steuert das neue Onlineportal in umfangreichen Kapiteln ebenso kenntnisreich entgegen wie es weniger bekannte Anwendungsgebiete und Darreichungsformen vorstellt. Die übersichtliche Präsentation der Fakten ist eine Einladung an interessierte Verbraucher, sich grundlegende Kenntnisse anzueignen oder Details nachzuschlagen.

Die ganzheitliche Aloe Vera Wirkung ist allgemein anerkannt. Mehr als 250 derzeit bekannte Inhaltsstoffe der Aloe Vera haben dazu beigetragen, dass Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetika aus der Pflanze in vielen Haushalten zum Alltag gehören. Hochwertige Nähr- und Vitalstoffe machen Aloe Vera zum beliebten Anti-Aging-Mittel. Viele Verbraucher schätzen außerdem die positiven Wirkungen der Aloe Vera Anwendung auf das Immunsystem und die Verdauung. Weil die „heilende Wüstenlilie“ auch als Zimmerpflanze und als Hausapotheke auf der Fensterbank beliebt ist, gibt das neue Infoportal auch für diesen Einsatzbereich der Pflanze zahlreiche Tipps zu Kauf, Pflege und zur Herstellung eigener Pflegeprodukte und Heilanwendungen.

Die Redaktion des neuen Aloe Vera Infoportals hat sich der Sachlichkeit verpflichtet. Unter den über 25 Menüpunkten finden sich neben kompetenten Vorstellungen der vielfältigen Nutzungen auch wichtige Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen der Aloe Vera Anwendung. Tipps zu Dosierungen und eine Darstellung der möglichen Risikofaktoren bei der Verwendung von Aloin und anderen Inhaltsstoffen vervollständigen die als Beratung konzipierte Website. Das breite Themenspektrum erlaubt kritischen Verbrauchern, selbständig eine fundierte Nutzen-Risiko-Analyse zu einzelnen Präparaten anzustellen.

Interessante Fakten über die Aloe Vera Wirkung und zahlreiche Anwendungen der Pflanze sind ab sofort zu finden unter http://aloe-vera.infos-tipps.eu/

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Kontakt: Infos-Tipps.eu, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924 666, http://infos-tipps.eu/, info@infos-tipps.eu

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Yoga – Mehr als nur moderne Fitness und Wellness

Warum Yoga Schmerzpatienten, Stressgeplagten und Kindern gleichermaßen helfen kann

Wurde Yoga vor einigen Jahrzehnten in Europa noch weitgehend kritisch beäugt, so hat sich die Wahrnehmung unter Sportlern, Medizinern und vielen Menschen, die mit Stress zu kämpfen haben, inzwischen deutlich geändert. Zu Recht – denn Yoga kann weit mehr sein als Wellness oder Fitness.

Weit verbreitet ist hierzulande das sogenannte Hatha Yoga, eine Form, bei der es vor allem um körperliche Posen – Asanas – sowie Atemübungen und Meditation geht. Diese Yogaform kommt vielen Menschen in den Industriestaaten entgegen, da sie weniger spirituell geprägt ist als etwa Raja Yoga. Es geht vor allem darum, die innere Balance zu finden und die Spannungen in Körper und Seele nach und nach zu lösen.

Was etwas komplex und esoterisch klingt, ist durchaus mit empirischen Belegen gesichert: Studien zeigen, dass Hatha Yoga die Anzahl der Stresshormone, Blutdruck und Cholesterinspiegel wirksam senken kann. Erfolge lassen sich sowohl bei körperlichen Leiden wie Rückenschmerzen, als auch bei psychischen Problemen wie Depressionen verzeichnen. Einige Ärzte und Spezialisten empfehlen Yoga inzwischen als Ergänzung zu Medikamenten und anderen Therapiemaßnahmen. Auch für Kinder, die zu hyperaktivem Verhalten neigen, eignen sich bestimmte Yogaübungen. Zudem schenken spezielle Kurse vielen Frauen in der Schwangerschaft mehr Gelassenheit und stärken außerdem die Rücken- und Beckenbodenmuskulatur. Für jene, die einfach nur fit werden und ihren Körper formen wollen, bieten viele Fitnessstudios Power Yoga an.

Yoga ist also vielseitig einsetzbar und hat ein großes Potenzial für alle, die bereit sind, sich darauf einzulassen. Wer sich nicht sicher ist, ob das tatsächlich seine Welt ist, kann in den meisten Yogaschulen eine kostenlose Probestunde besuchen. Weitere Informationen zum Einlesen sowie Hintergründe und aktuelle News zu dieser faszinierenden indischen Lehre gibt es unter http://www.paradisi.de/Wellness/Entspannung/Yoga/

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Artesunat-Therapie – Neuer Behandlungsansatz in der Krebstherapie

In der unscheinbaren Pflanze „Beifuß“ konnte festgestellt werden, dass verschiedene Wirkstoffe eine zellauflösende Wirkung haben. Zu den Wirkstoffen gehören u.a. Artemether, Artemisinin und Artesunate. Seit dem Vietnamkrieg wird das Artemisinin gegen die akute Malaria eingesetzt.

Wirkweise gegen Malaria

Der Wirkstoff Artemisinin reagiert mit den hohen Eisenkonzentrationen in den Malariaerregern. Sobald Artemisinin mit Eisen in Kontakt kommt, beginnt eine chemische Reaktion in den Malariaerregern. Geladene Atome werden freigesetzt, die als freie Radikale bekannt sind. Diese freien Radikale greifen nun die Zellmembran der Malariaerreger an und lösen sie auf. Dadurch wird der Parasit getötet.

Neuer Behandlungsansatz in der Krebstherapie

In der Universität Washington kamen Prof. Dr. Henry Lai und Narendra Singh auf den Gedanken, diese Substanz auch bei der Krebsbehandlung zu testen. So wurde festgestellt, dass Krebszellen einen höheren Eisengehalt als gesunde Zellen aufweisen. Diese Erkenntnis führte dazu, das den Krebszellen vorab zusätzlich Eisen zugeführt wurde. Die anschließende Zugabe von Artemisinin im Reagenzglas führte nach ca. 16 Stunden dazu, dass fast alle Krebszellen vernichtet wurden. Erstaunlich war, das die Mehrzahl der gesunden Zellen nicht starben.

Hervorzuheben ist die Tatsache, dass bei diesem Experiment Brustkrebszellen verwendet wurden, die zuvor auf eine Strahlenbehandlung nicht angesprochen hatten, wohl aber durch den Wirkstoff Artemisinin empfindlich reagierten. Diese Erkenntnisse sind nun etwa zwei Jahre alt. Jedoch ist aus dieser wissenschaftlichen Idee eine Krebsbehandlung mit Artemisinin entstanden insbesondere in den Fällen, bei denen die konventionellen Therapien nicht anschlugen.

Weitere Informationen: www.naturpraxis-ruether.de

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