Archiv der Kategorie: Heilmittel

Indische Pflanze als Blutzuckersenker?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Salacia-Extrakt zeigt sich in einer Studie erfolgreich

In der Ayurvedischen Medizin werden die zur Salacia-Gattung gehörenden Arten wie z.B. die Kletterpflanze Salacia reticulata traditionell in der Diabetes-Behandlung eingesetzt. Diverse Studien haben gezeigt, dass die Pflanze den Blutzucker senkt und durch ihren appetithemmenden Effekt zur Gewichtsreduktion beiträgt. Vor allem die Blätter und die Wurzel dieser Pflanze werden verwendet.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/indische-pflanze-als-cholesterinsenker.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Winterzeit – Erkältungs- und Grippezeit

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Ein gesunder Lebensstil und die natürliche Kraft der Heilpilze haben sich als starker Schutzschild gegen Erkältungs- und Grippeviren bewährt.

Durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr ist jeder Erwachsene von einem grippalen Infekt betroffen; Kinder sogar häufiger. Meist erwischt es uns in der kalten Jahreszeit, denn der Herbst und der Winter sind die Hochsaison für Erkältungen (grippaler Infekt) und Grippe. Leider kann man den Atemwegserkrankungen auslösenden Erregern kaum entgehen, denn sie lauern praktisch überall in unserer Umwelt. Übertragen werden können sie über Husten, Niesen (Tröpfcheninfektion), aber auch zum Beispiel einen simplen Händedruck (Schmierinfektion). Bei kaltem und nassem Wetter haben Viren und Bakterien leichtes Spiel, sich bei einem ohnehin angeschlagenen Abwehrsystem rasch im Organismus auszubreiten. Jetzt ist ein starkes, intaktes Immunsystem daher besonders wichtig. Heilpilze leisten hier schon seit Jahrtausenden stärkende, antivirale und antibakterielle Dienste in Prävention und Therapie.

Der Heilpilz Coriolus – Ein wunderbarer Tipp, wenn man sich wirksam vor Erkältungen und Grippeinfektionen schützen will

Der Heilpilz, der unser Immunsystem am effektivsten im Kampf gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe unterstützen kann, ist der Coriolus versicolor. So macht man sich in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seine günstige Wirkung auf Infektionen der oberen Atemwege bereits seit tausenden von Jahren und bis heute zunutze.

Die antiviralen, aber auch antibakteriellen Kräfte des Coriolus beruhen vor allem auf den in ihm enthaltenen Glykoproteinen PSK (Krestin) und PSP. Diese pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffe sind in der Lage unsere zelluläre Abwehr zu aktivieren, wodurch im Organismus verstärkt Killerzellen zur Virenbekämpfung und zur Bakterienvernichtung gebildet werden. Dieser Heilpilz hat sich daher sowohl als Unterstützung zur Vorbeugung wie zur schnelleren Genesung bei Erkältungen und Grippe sehr gut bewährt. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung hilft er zudem bei etwaigen bakteriellen Sekundärinfektionen, die sich gerne auf den Virusinfekt „draufsetzen“. Kraftvolle Verbündete in der kalten Jahreszeit sind zudem die Heilpilze Cordyceps und Reishi, denen neben ihrer positiven Wirkung auf das Immunsystem auch eine lungenstärkende, bzw. eine antientzündliche Wirkung zugesprochen wird.

Quellen:

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Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Santerris GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, http://www.HeilenmitPilzen.de, uz@santerris.de

Schönheit aus der Natur

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Avocado, Traube oder Ringelblume …, viele Pflanzen sind wahre Beauty-Wunder.

Ob als Extrakt in Naturkosmetik oder pur auf Haut und Haar, Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung (http://www.jameda.de), verrät, welche Pflanzen schöner machen.

Aloe vera spendet Feuchtigkeit und fördert die Wundheilung

Die Echte Aloe ist eine kakteenähnliche Pflanze, die unter ihrer robusten Schale große Mengen Wasser speichern kann. Daneben enthält sie verschiedene Zuckerarten, Aminosäuren, Enzyme und Mineralien. In zahlreichen Kosmetikprodukten spendet Aloe trockener Haut Feuchtigkeit. Entzündungshemmend, reizlindernd und wundheilungsfördernd wirkt vor allem das reine Aloe-Gel z.B. nach einem Sonnenbrand. Auch ein Stück der Aloe-vera-Pflanze direkt auf die gerötete Hautstelle gegeben, verschafft schnelle Linderung.

Aprikose für trockene, empfindliche Haut

Als Obst genossen, liefert die Aprikose wertvolle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die Haut, Haaren und Nägeln zugutekommen. Geriebene Aprikosenkerne lassen sich als sanftes Reinigungspeeling nutzen, nährende Cremes für trockene Haut enthalten oft Aprikosenkernöl. Das Öl kann man auch pur als Augenmake-up-Entferner bei empfindlicher Haut, als Massageöl für den Babybauch oder als rückfettenden Badezusatz verwenden.

Avocado: Wertvolles Öl für Haut und Haar

Das Fruchtfleisch der Avocado ist reich an wertvollem Öl, das zum Großteil aus ungesättigten Fettsäuren besteht und deshalb sehr gut von der Haut aufgenommen werden kann. Zusätzlich sind die Vitamine A und E enthalten. Man kann Kosmetikprodukte mit Avocadoöl verwenden, aber auch das zerdrückte Fruchtfleisch direkt für Hautmasken oder Haarpackungen nutzen.

Ringelblume hilft geröteter, irritierter Haut

Entzündungshemmend und wundheilungsfördernd wirken die gelborangen Blüten der Ringelblume. Die Arzneipflanze enthält unter anderem Flavonoide, Carotioide und ätherische Öle. Ein Teeaufguss kann für Kompressen bei unreiner, irritierter oder geröteter Haut verwendet werden. Die klassische Ringelblumensalbe macht strapazierte, spröde Hände wieder samtweich.

Rosmarin stärkt und erfrischt

Die harten, nadelähnlichen Blätter des Rosmarinstrauches sind reich an ätherischen Ölen, Harzen, Gerbstoffen, Flavonoiden und Saponinen. Die Pflanze hat eine stärkende, durchblutungsfördernde und keimhemmende Wirkung. In Shampoos kräftigt Rosmarin das Haar, Haarwässer regen die Durchblutung der Kopfhaut an und regulieren die Talgbildung. Erfrischt und jung ist die Haut nach einem Bad oder einer Massage mit Rosmarinöl.

Trauben erhalten die Jugend

Die Traube ist ein wahres Beauty-Wunder: Zahlreiche Polyphenole und der antioxidative Wirkstoff Resveratrol, der vor allem in roten Trauben enthalten ist, bieten Schutz vor Hautalterung. Das aus den Kernen gepresste Traubenkernöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, es macht trockene Haut geschmeidig. Betupft man unreine Hautstellen mit frisch aufgeschnittenen Trauben, verfeinern enthaltene Fruchtsäuren die Poren und überschüssiges Fett wird entfernt. Mit einem Peeling aus Traubenkernen lässt sich der gesamte Körper verwöhnen, die Haut wird samtig und straff.

Bei weiteren Fragen zur Wirkung von Pflanzen, hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Ärzte für Naturheilverfahren finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de,

089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Warnung vor höherem Herzinfarktrisiko durch Kalziumpräparate haltlos

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Kalziumpräparate sollen vor Osteoporose und anderen Krankheiten schützen.

Studien, die diesen Mitteln erhöhte Herzinfarktrisiken zuweisen, lassen sich jedoch nicht aufrecht erhalten, entwarnt der Gesundheitsinformationsdienst Länger und gesünder leben des Bonner FID-Verlags.

Viele Menschen nehmen regelmäßig Kalziumpräparate ein, um sich vor Krankheiten wie Osteoporose zu schützen und um länger zu leben. Eine unlängst veröffentlichte amerikanische Studie schreckte daher etliche Bürgerinnnen und Bürger auf, da die Forscher behaupteten, die Kalziumeinnahme würde bei Männern das Risiko einer tödlichen Herzerkrankung um 20 Prozent steigern. Begründet wurde dies damit, dass Kalzium eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und damit Herzinfarkte begünstigen würde.

Höhe der Tagesdosierung wichtig

Doch Experten wie Dr. Ulrich Fricke beruhigen: „Festzuhalten ist, dass diese US-Studie Frauen, die täglich nur bis zu 2,5 g Kalzium zu sich nehmen, sogar ein reduziertes Herzinfarkt-Risiko attestiert.“ Der Chefredakteur des im FID Verlag erscheinenden Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben betont zudem, dass die US-Forscher selbst bei Männern eine Risiko-Reduktion nachwiesen, solange deren Tagesdosierung 1,5 g Kalzium nicht übersteigt. „Nur Männer, die mehr einnehmen, scheinen demnach ein höheres Herzinfarktrisiko zu haben“, erklärt Dr. Ulrich Fricke.

Mangelhaftes Studiendesign

Doch ob dieses erhöhte Risiko bei Männern tatsächlich besteht, bezweifelt der promovierte Biologe angesichts der methodischen Mängel der US-Studie. Beispielsweise gebe es keine Erklärung dafür, weshalb Kalzium aus der Nahrung keine negativen Auswirkungen hatte, egal wie hoch die Kalziumzufuhr war. „Es gab zudem weder eine Placebo-Vergleichsgruppe noch konnte belegt werden, ob alle Probanden während der gesamten Erhebungsdauer, die zehn Jahre betrug, tatsächlich immer ein Kalziumpräparat eingenommen haben“, kritisiert Dr. Ulrich Fricke das Studiendesign.

Kalzium plus Vitamin D

Unabhängig davon, dass Studien wie die der McGill-Universität in Montreal/Kanada einen positiven Einfluss von Kalziumpräparaten auf die Lebensdauer nachweisen, empfiehlt der Chefredakteur des Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben sowohl Kalzium als auch Vitamin D einzunehmen. „Das Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme und schützt ebenfalls vor Herzinfarkten“, begründet Dr. Ulrich Fricke seinen Tipp.

Quellen:

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Kontakt: FID Fachverlag für Gesundheit , Christina Weiß, Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn, cwe@fid-verlag.de, 49 (0) 228 / 82 05 77 61, http://www.fid-gesundheitswissen.de

 

 

Gut beraten bei depressiven Verstimmungen

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Interview mit Prof. Dr. Volker Faust

Ein- und Durchschlafstörungen sind häufig die ersten Vorboten depressiver Verstimmungen. „Besonders schlimm ist für viele Betroffene das Früherwachen: Oft steigen dann Angstgefühle auf vor dem neuen Tag,“ berichtet Prof. Dr. Volker Faust, Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie im Interview. „Viele Patienten lehnen synthetische Antidepressiva wegen der möglichen Nebenwirkungen ab,“ so Prof. Dr. Faust. Bei leichten bis mittelschweren depressiven Verstimmungen könnten jedoch die wirksamen und gut verträglichen pflanzlichen Arzneimittel die Grundlage der medikamentösen Therapie bilden.

Erste Hilfe auf Pflanzenbasis

Neurapas balance® enthält die Arzneipflanzen Johanneskraut, Passionsblume und Baldrian. Die zuverlässige Wirksamkeit dieser Dreierkombination wurde bereits in einer klinischen Studie nachgewiesen.* „Mehr als 84 Prozent der teilnehmenden Patienten sprachen auf die antidepressive Therapie an und fühlten sich nach sechs Wochen deutlich besser oder sogar beschwerdefrei,“ berichtet Prof. Dr. Faust. Die Passionsblume, beruhigt und verstärkt noch zusätzlich die stimmungsaufhellende Wirkung des Johanneskrauts. Ergänzt werden diese beiden Arzneipflanzen von der entspannenden Eigenschaft des Baldrians.

Tipps und Infos

Die Broschüre „Depressive Verstimmungen? Natürlich durch die Wechseljahre – direkte Hilfe aus der Natur“ von Pascoe Naturmedizin bietet praktische Tipps und Anregungen, wie frau ihr Stimmungstief überwinden kann. Die Broschüre kann kostenfrei bestellt werden: Infobüro Neurapas balance, 35383 Gießen

( * Urlea-Schön et al.: Efficacy of a triple herbal preperation in mild depressive disorders: results of a randomised placebo-controlled trial. Focus on Alternative and Complementary Therapies, 8 (2003): 551-552. Prüfpräparat: Neurapas)

Quellen:

Übermitelt von www.pr-gateway.de

Kontakt: Aesculap-PR, Stefanie Amonat, Altleienhof 3, 40789 Monheim, stefanie.amonat@aesculap-pr.com, 02173/683653, http://www.aesculap-pr.com

 

 

Pflanzliches Darmmittel aus der Schatzkiste der Natur

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Indische Echinacea hilft auch bei Darmentzündung

Patienten, die an chronischer Darmentzündung (Colitis ulcerosa) leiden, werden standardmäßig mit Mesalazin behandelt. Nicht alle sprechen jedoch auf das entzündungshemmende Medikament an. In dem Fall weicht man auf sog. systemische Steroide aus, die jedoch mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein könnten.

In einer vor zwei Jahren durchgeführten randomisierten Studie konnte ein Team chinesischer und US-amerikanischer Wissenschaftler aufzeigen, dass ein Andrographis paniculata-Extrakt (HMPL-004) nach acht Wochen Einsatz bei Colitis ulcerosa-Patienten genauso wirksam war wie das Standardmedikament Mesalazin [1]. Nun wiederholte das Forscherteam die Studie – diesmal unter Verwendung einer Placebokontrolle [2].

Weitere Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pflanzliches-darmmittel-aus-der-schatzkiste-der-natur.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Pflanzliche Parasitenabwehr

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Studie untersucht Wirksamkeit eines Moosextraktes.

Während vermehrt organische Substanzen aus höheren Pflanzen, Pilzen und Bakterien hinsichtlich ihrer medizinischen Wirksamkeit untersucht werden, führen Moose in dieser Hinsicht eher ein Schattendasein.

Dies hat sich jetzt geändert mit einer neuen Studie, die die Wirksamkeit eines Moosextraktes gegen verschiedene Parasiten untersucht .

 

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/umfassende-pflanzliche-parasitenabwehr.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Würzen gegen Hepatitis-C

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Curcumin hindert Hepatitis-C-Viren am Eintritt in Leberzellen.

Das Gewürz Kurkuma aus der Gelbwurzel ist aus der indischen Küche nicht wegzudenken – vermutlich, weil die Menschen schon seit Jahrhunderten um seine verdauungsfördernde Wirkung wissen. Der Farbstoff Curcumin, der Curry und Co seine leuchtend gelbe Farbe verleiht, wirkt zudem krebshemmend. Wissenschaftler des TWINCORE in Hannover haben nun nachgewiesen, dass Curcumin ebenfalls gegen Hepatitis-C-Viren (HCV) wirkt: Der gelbe Farbstoff hindert die Viren daran, in die Leberzellen einzudringen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news548538

TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Ginkgo im Sicherheits-Check

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Stören Arzneimittel aus den Blättern des Ginkgo-Baums die Wirkung anderer Medikamente? Diesem Verdacht ist ein Pharmazeut von der Uni Würzburg nachgegangen.

Extrakte aus den Blättern des Ginkgo-Baums werden seit Jahrzehnten in der Medizin verwendet. Sie kommen unter anderem bei Tinnitus und Schwindel oder bei nachlassender Konzentrations- und Gedächtnisleistung zum Einsatz, etwa bei Alzheimer-Patienten.

Häufig sind es ältere Menschen, die regelmäßig die frei verkäuflichen Ginkgo-Präparate einnehmen. Nun brauchen Senioren oft mehrere Medikamente gleichzeitig, etwa gegen Diabetes, Herzschwäche oder Bluthochdruck. Darum stellt sich die Frage, welche Wechselwirkungen zwischen Ginkgo und den anderen Mitteln ablaufen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news547903

Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Hyperthermie verbessert Heilungserfolge bei Kindern mit bösartigen Keimzelltumoren

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In der renommierten medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet Oncology“ haben PD Dr. Rüdiger Wessalowski, Klinik für Kinder-Onkologie, – Hämatologie und Klinische Immunologie des Universitätsklinikums Düsseldorf, und Ko-Autoren aktuell eine Studie zur Wirksamkeit von Hyperthermie, einer gezielten Überwärmung von Tumorgewebe, bei bösartigen Keimzelltumoren von Kindern veröffentlicht.

Untersucht wurden ausschließlich Patienten, die schlecht auf die Erstbehandlung durch Chemotherapie ansprechen oder Rückfälle ihrer Erkrankung erlitten hatten. Für diese Gruppe von Patienten erweist sich die zusätzliche Hyperthermie als Behandlungsoption, das konnten die Mediziner nun nachweisen, die die Heilungschancen dieser Patienten erheblich verbessert.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news542810

Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)