Archiv der Kategorie: Heilmittel

Pflanzliches Darmmittel aus der Schatzkiste der Natur

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Indische Echinacea hilft auch bei Darmentzündung

Patienten, die an chronischer Darmentzündung (Colitis ulcerosa) leiden, werden standardmäßig mit Mesalazin behandelt. Nicht alle sprechen jedoch auf das entzündungshemmende Medikament an. In dem Fall weicht man auf sog. systemische Steroide aus, die jedoch mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein könnten.

In einer vor zwei Jahren durchgeführten randomisierten Studie konnte ein Team chinesischer und US-amerikanischer Wissenschaftler aufzeigen, dass ein Andrographis paniculata-Extrakt (HMPL-004) nach acht Wochen Einsatz bei Colitis ulcerosa-Patienten genauso wirksam war wie das Standardmedikament Mesalazin [1]. Nun wiederholte das Forscherteam die Studie – diesmal unter Verwendung einer Placebokontrolle [2].

Weitere Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pflanzliches-darmmittel-aus-der-schatzkiste-der-natur.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Pflanzliche Parasitenabwehr

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Studie untersucht Wirksamkeit eines Moosextraktes.

Während vermehrt organische Substanzen aus höheren Pflanzen, Pilzen und Bakterien hinsichtlich ihrer medizinischen Wirksamkeit untersucht werden, führen Moose in dieser Hinsicht eher ein Schattendasein.

Dies hat sich jetzt geändert mit einer neuen Studie, die die Wirksamkeit eines Moosextraktes gegen verschiedene Parasiten untersucht .

 

Mehr Infos unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/umfassende-pflanzliche-parasitenabwehr.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Würzen gegen Hepatitis-C

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Curcumin hindert Hepatitis-C-Viren am Eintritt in Leberzellen.

Das Gewürz Kurkuma aus der Gelbwurzel ist aus der indischen Küche nicht wegzudenken – vermutlich, weil die Menschen schon seit Jahrhunderten um seine verdauungsfördernde Wirkung wissen. Der Farbstoff Curcumin, der Curry und Co seine leuchtend gelbe Farbe verleiht, wirkt zudem krebshemmend. Wissenschaftler des TWINCORE in Hannover haben nun nachgewiesen, dass Curcumin ebenfalls gegen Hepatitis-C-Viren (HCV) wirkt: Der gelbe Farbstoff hindert die Viren daran, in die Leberzellen einzudringen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news548538

TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Ginkgo im Sicherheits-Check

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Stören Arzneimittel aus den Blättern des Ginkgo-Baums die Wirkung anderer Medikamente? Diesem Verdacht ist ein Pharmazeut von der Uni Würzburg nachgegangen.

Extrakte aus den Blättern des Ginkgo-Baums werden seit Jahrzehnten in der Medizin verwendet. Sie kommen unter anderem bei Tinnitus und Schwindel oder bei nachlassender Konzentrations- und Gedächtnisleistung zum Einsatz, etwa bei Alzheimer-Patienten.

Häufig sind es ältere Menschen, die regelmäßig die frei verkäuflichen Ginkgo-Präparate einnehmen. Nun brauchen Senioren oft mehrere Medikamente gleichzeitig, etwa gegen Diabetes, Herzschwäche oder Bluthochdruck. Darum stellt sich die Frage, welche Wechselwirkungen zwischen Ginkgo und den anderen Mitteln ablaufen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news547903

Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Hyperthermie verbessert Heilungserfolge bei Kindern mit bösartigen Keimzelltumoren

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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In der renommierten medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet Oncology“ haben PD Dr. Rüdiger Wessalowski, Klinik für Kinder-Onkologie, – Hämatologie und Klinische Immunologie des Universitätsklinikums Düsseldorf, und Ko-Autoren aktuell eine Studie zur Wirksamkeit von Hyperthermie, einer gezielten Überwärmung von Tumorgewebe, bei bösartigen Keimzelltumoren von Kindern veröffentlicht.

Untersucht wurden ausschließlich Patienten, die schlecht auf die Erstbehandlung durch Chemotherapie ansprechen oder Rückfälle ihrer Erkrankung erlitten hatten. Für diese Gruppe von Patienten erweist sich die zusätzliche Hyperthermie als Behandlungsoption, das konnten die Mediziner nun nachweisen, die die Heilungschancen dieser Patienten erheblich verbessert.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news542810

Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Wie Ingwer Krebspatienten hilft

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Forscher enträtseln, warum die Wurzel gegen Übelkeit hilft

Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen einer Chemotherapie: Übelkeit und Erbrechen. Heute gibt es wirkungsvolle Medikamente dagegen, aber viele Betroffene vertrauen zusätzlich auf die magenberuhigende Wirkung der Ingwerwurzel. Bis jetzt war unklar, wie Ingwer eigentlich wirkt. Wissenschaftler aus Heidelberg konnten das Rätsel nun lösen: Die Inhaltsstoffe des Ingwer hemmen bestimmte Botenstoffe des Brechzentrums im Gehirn. Diese Erkenntnisse ermöglichen der Ingwerwurzel den Einsatz in der klinischen Praxis. Die Deutsche Krebshilfe hat das Projekt mit 208.000 Euro unterstützt.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news542814

Quelle: Deutsche Krebshilfe e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Mit Arganöl mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Fachbeiträge Gesundheit

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Infos zur Herkunft, Herstellung und Verwendung von Arganöl

Eine immer größere Aufmerksamkeit findet das Arganöl bei gesundheitsbewussten Menschen. Mit seinen vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten begeistert dieses wertvollen Naturprodukts in der Medizin und in der Küche.

Was ist Arganöl eigentlich?

Das Öl wird aus den Früchten des Arganbaumes gewonnen. Er ist traditionell in Afrika beheimatet, vor allem in Marokko und Algerien. Der mit Dornen besetzte Baum hat einen sehr kurzen Stamm, kann aber mit seiner gewaltigen und breit dimensionierten Krone bis zu zehn Meter hoch wachsen. Bei einer Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren kann er, entsprechend den Witterungsverhältnissen in Afrika, hohe Temperaturen und extreme Trockenheit überleben. Er dient als Nahrungsquelle für Kamele, Ziegen und Schafe.

Seine Früchte sehen aus wie eine Mischung aus Pflaumen und Oliven, im getrockneten Zustand sehen sie den Datteln sehr ähnlich. Das Fruchtfleisch ist bitter und deshalb für den Menschen nicht genießbar.

Herstellung von Arganöl

Für einen Liter Arganöl werden rund 30 Kilogramm Früchte benötigt. Hergestellt wird das Öl aus der kleinen Mandel in den Kernen der Früchte. (Hier gibt es ein interessantes Video über die Herstellung von Arganöl)

Trotz moderner maschineller Herstellungsverfahren wird auch heute noch, vor allem in Marokko, das Öl überwiegend in Handarbeit produziert. Eine wichtige Einkommensquelle für die Bevölkerung, vor allem für die Frauen.

Dazu werden die vom Baum herabgefallenen Früchte gesammelt und zuerst einmal luftgetrocknet. Dann quetscht man die Früchte und löst die Kerne heraus. Die in den aufgeschlagenen Kernen enthaltenen Mandeln werden zunächst geröstet und dann gemahlen. Wichtig ist es dabei, dass nur unbeschädigte Kerne verwendet werden. Der so entstandene Brei wird mit Wasser bearbeitet, gerührt und geknetet, so dass sich das Öl absondert.

Verwendung von Arganöl

Verschiedene natürliche Bestandteile machen das Öl gesundheitlich so wertvoll. Besonders hervorzuheben ist der mit 80 Prozent hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem die Linolsäure hilft den Schleimhäuten und bei der Heilung von Entzündungen.

Außerdem überzeugt der gegenüber dem Olivenöl doppelt so hohe Anteil an Tocopherolen. Tocopherol (Vitamin E) zählt zu den fettlöslichen Vitaminen. Es wirkt antioxidant. Das bedeutet, dass es dem Schutz von Zellen vor aggressiven, zellschädigenden Stoffen dient.

Und die ebenfalls enthaltenen Phytosterine sollen dabei helfen, den Cholesterinspiegel und die Triglycerid-Werte zu senken. Sie fördern darüber hinaus den Hautstoffwechsel.

Für die Behandlung von Hautkrankheiten und in der Kosmetik wird kaltgepresstes Arganöl verwendet. Das heißt, dass bei der Herstellung der ersten Kaltpressung die Mandeln nicht geröstet werden. Als natürliches Pflegemittel für Haut und Haare schützt es vor Alterung und Austrocknung. Aber auch für den Schutz vor Sonnenbrand ist Arganöl geeignet. Zugleich schützen die enthaltenen Carotinoide vor UV-Strahlen und geben der Haut ein jüngeres Aussehen.

In der traditionellen Medizin hat sich Arganöl bei Akne, Neurodermitis sowie bei Gelenkerkrankungen, wie Rheuma, einen Namen gemacht. Und die marokkanischen Mediziner empfehlen es bei Problemen mit Magen und Darm, sowie bei Herz- und Kreislaufbeschwerden.

Schließlich sorgt die antibakterielle Wirkung des Öls nicht nur für eine bessere Wundheilung, sondern stärkt außerdem das Immunsystem.

Der intensive, nussig-rauchige Geschmack wird in der Gourmet-Küche als exquisite Abwechslung geschätzt. Dementsprechend teuer ist es und kann mit der Preisklasse der Trüffel und des Kaviar mithalten. Dafür verleiht es Salaten, Fisch- und Fleischgerichten sowie Gemüsen eine besondere Geschmacksnote.

Arganöl erfreut also Gesundheit und Gaumen gleichermaßen.

Heilende Zwiebeln – Marburger erforscht Heilpflanzen in Afghanistan

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Pharmazeut dokumentiert traditionelles Wissen der Bevölkerung

Der Marburger Pharmazeut Professor Dr. Michael Keusgen erforscht Heilpflanzen in Afghanistan und das traditionelle Wissen der Bevölkerung über deren medizinische Verwendung. Dieses Wissen dokumentiert er, um es der Allgemeinheit und der Pharmazie für die Entwicklung von Medikamenten zugänglich zu machen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news543704

Quelle: Philipps-Universität Marburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Pflanzliche Wirkstoffe als natürliche Alternative zur Schulmedizin

Pressemeldungen Gesundheit

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16 Fakten, die man über pflanzliche Wirkstoffe wissen muss. Die Gesundheitsexperten von DocJones.de geben Tipps zu Kauf und Qualität von pflanzlichen Wirkstoffen

Längst haben sich pflanzliche Wirkstoffe als Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin durchgesetzt, um sowohl physische als auch psychische Beschwerden auf natürliche Weise zu lindern. Was man über die Qualität, Herstellung und beim Kauf von Kräutertees, Frischpflanzenpresssäften, Tinkturen, Tabletten, Dragees, Kapseln sowie Badezusätzen wissen muss, erklärt Gesundheitsexpertin Isabell Goyn vom Portal für Phytotherapie DocJones.de mit 16 Fakten.

Fakt 1: Heilpflanzen können bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt werden und bilden die natürliche Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin. 

Fakt 2: Der pflanzliche Wirkstoff wird in Form von Kräutertees, Frischpflanzenpresssäften, Tinkturen,  Tabletten, Dragees, Kapseln, Badezusätzen und Pflastern angeboten.

Fakt 3: Der Wirkstoff einer Heilpflanze sitzt in den Wurzeln, Blüten, Früchten oder der Rinde der jeweiligen Pflanzen.

Fakt 4: Der pflanzliche Wirkstoff bezeichnet die Gesamtheit des Heilpflanzenanteils, der wiederum viele verschiedene Inhaltsstoffe enthalten kann, unter anderem in geschnittener Form, auch bekannt als Arzneidroge (Droge kommt von trocken und steht in keiner Verbindung zu Suchtmitteln).

Fakt 5: Die heilenden Trockenextrakte haben in Form von Tabletten den großen Vorteil, dass sie in jede Handtasche passen, keine Herstellungszeit kosten und lange haltbar sind.

Fakt 6: Es gibt eine Standardisierung und eine sehr genaue Qualitätskontrolle, wenn es um die Herstellung und Weiterverarbeitung pflanzlicher Wirkstoffe geht – ob zum Verkauf als Kräutertee oder als fertige Tablette.

Fakt 7: Handelt es sich um ein pflanzliches Arzneimittel oder eine Arzneidroge, so sind diese strikten Bestimmungen des PhEur (Europäische Arzneibuch) unterworfen.

Fakt 8: Bei Kräutermedizinprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln oder Heilpflanzen als Lebensmittel, bestimmt der Hersteller die Kriterien für die Qualität. 

Fakt 9: Der Großteil an Heilpflanzen stammt aus Wildsammlungen. Nur bis zu 40 % kommen aus kontrolliertem Anbau.

Fakt 10: Der Wirkstoffgehalt von Heilpflanzen ist sehr vom Erntetermin abhängig. Beim Heilpflanzen-Anbau kann der Erntetermin geplant und auch die Trocknung gezielt erfolgen.

Fakt 11: Um die Qualität von pflanzlichen Wirkstoffen zu überprüfen, gibt es eine Reihe von Anforderungen (Titel, Definition Gehalt, Eigenschaften, Identität, Reinheit, Gehaltsbestimmung und Lagerung), die im Europäischen Arzneibuch nachzulesen sind.

Fakt 12: Fertigarzneimittel gibt es in Form von Tabletten, Dragees, Kapseln, flüssigen Lösungen und Pflastern.

Fakt 13: Nur ein pflanzliches Produkt, das nach Europäischem Arzneibuch auf Qualität kontrolliert wurde und beim Herstellen dem Arzneimittelgesetz unterliegt, darf auch den Titel „pflanzliches Arzneimittel“ tragen. 

Fakt 14: Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel und Kräutermedizin-Produkte bedürfen keiner Kontrolle der Wirksamkeit der Inhaltsstoffe.

Fakt 15: Traditionelle pflanzliche Arzneimittel dürfen nach Registrierung zur Heilung von Krankheiten eingesetzt werden, da sie Jahrhunderte lang erprobte Mittel zur Behandlung von Krankheiten sind.

Fakt 16: Es ist ratsam, alle nicht selbst hergestellten Produkte in der Apotheke zu erwerben, da man so sicher sein kann, dass geforderte Qualitätsprüfungen erfolgt sind.

Weitere wichtige Informationen zum Thema pflanzliche Wirkstoffe und Arzneimittel gibt es im entsprechenden Ratgeber auf http://www.docjones.de/

Über www.docjones.de: DocJones.de ist das größte Gesundheitsportal für Phytotherapie in Deutschland. Das im Januar 2011 von Jonas Weiland gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen zu allen Themen der natürlichen Gesundheit auf einer zentralen Plattform zu bündeln. Neben ausführlichen Beschreibungen zu Krankheitsbildern, natürlichen Wirkstoffen und Heilpflanzen werden Herstellungs- und Anwendungstipps von Hausmitteln der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung gestellt. In der Community können die Nutzer ergänzend Erfahrungsberichte austauschen, Fragen stellen und Tipps geben. Als eigenfinanziertes Unternehmen ist DocJones.de unabhängig von Pharmakonzernen, Krankenkassen o.ä. Die Inhalte werden von Fachärzten und Allgemeinmedizinern verfasst. DocJones.de ist ein Angebot der Berliner sms social media services GmbH.

Quelle und Ansprechpartner Presse:

Mashup Communications GmbH, Tineke Geisker, +49.30.83211974, docjones@mashup-communications.de

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Substanzen aus afrikanischen Heilpflanzen können Tumorwachstum stoppen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Untersuchungen mit Benzophenonen aus kamerunischen Pflanzen zeigen Erfolg gegen multidrugresistente Tumore.

Heilpflanzen aus Afrika enthalten chemische Substanzen, die das Wachstum von Krebszellen stoppen können. Dies haben Wissenschaftler in Laborversuchen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entdeckt. Die Pflanzeninhaltsstoffe sollen nun weiter untersucht werden, um den therapeutischen Nutzen abzuschätzen. „Die identifizierten Wirkstoffe aus afrikanischen Heilpflanzen sind in der Lage, Krebszellen, die gegen mehrere Medikamente resistent sind, abzutöten. Sie bieten damit eine hervorragende Grundlage, um neue Verfahren für die Therapie von Tumoren zu entwickeln, die mit herkömmlicher Chemotherapie nicht mehr bekämpft werden können“, teilte Univ.-Prof. Dr. Thomas Efferth vom Institut für Pharmazie und Biochemie – Therapeutische Lebenswissenschaften der JGU mit. Efferth erforscht seit vier Jahren zusammen mit dem Biochemiker Dr. Victor Kuete von der University of Dschang, Kamerun, die Wirkstoffe afrikanischer Pflanzen wie Riesenkugeldistel, Kap-Pfeffer, Silberhaargras und Mohrenpfeffer.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news536897

Quellen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)