Kategoriearchiv: Heilmittel

Wie Ingwer Krebspatienten hilft

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Forscher enträtseln, warum die Wurzel gegen Übelkeit hilft

Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen einer Chemotherapie: Übelkeit und Erbrechen. Heute gibt es wirkungsvolle Medikamente dagegen, aber viele Betroffene vertrauen zusätzlich auf die magenberuhigende Wirkung der Ingwerwurzel. Bis jetzt war unklar, wie Ingwer eigentlich wirkt. Wissenschaftler aus Heidelberg konnten das Rätsel nun lösen: Die Inhaltsstoffe des Ingwer hemmen bestimmte Botenstoffe des Brechzentrums im Gehirn. Diese Erkenntnisse ermöglichen der Ingwerwurzel den Einsatz in der klinischen Praxis. Die Deutsche Krebshilfe hat das Projekt mit 208.000 Euro unterstützt.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news542814

Quelle: Deutsche Krebshilfe e. V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Mit Arganöl mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Fachbeiträge Gesundheit

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Infos zur Herkunft, Herstellung und Verwendung von Arganöl

Eine immer größere Aufmerksamkeit findet das Arganöl bei gesundheitsbewussten Menschen. Mit seinen vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten begeistert dieses wertvollen Naturprodukts in der Medizin und in der Küche.

Was ist Arganöl eigentlich?

Das Öl wird aus den Früchten des Arganbaumes gewonnen. Er ist traditionell in Afrika beheimatet, vor allem in Marokko und Algerien. Der mit Dornen besetzte Baum hat einen sehr kurzen Stamm, kann aber mit seiner gewaltigen und breit dimensionierten Krone bis zu zehn Meter hoch wachsen. Bei einer Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren kann er, entsprechend den Witterungsverhältnissen in Afrika, hohe Temperaturen und extreme Trockenheit überleben. Er dient als Nahrungsquelle für Kamele, Ziegen und Schafe.

Seine Früchte sehen aus wie eine Mischung aus Pflaumen und Oliven, im getrockneten Zustand sehen sie den Datteln sehr ähnlich. Das Fruchtfleisch ist bitter und deshalb für den Menschen nicht genießbar.

Herstellung von Arganöl

Für einen Liter Arganöl werden rund 30 Kilogramm Früchte benötigt. Hergestellt wird das Öl aus der kleinen Mandel in den Kernen der Früchte. (Hier gibt es ein interessantes Video über die Herstellung von Arganöl)

Trotz moderner maschineller Herstellungsverfahren wird auch heute noch, vor allem in Marokko, das Öl überwiegend in Handarbeit produziert. Eine wichtige Einkommensquelle für die Bevölkerung, vor allem für die Frauen.

Dazu werden die vom Baum herabgefallenen Früchte gesammelt und zuerst einmal luftgetrocknet. Dann quetscht man die Früchte und löst die Kerne heraus. Die in den aufgeschlagenen Kernen enthaltenen Mandeln werden zunächst geröstet und dann gemahlen. Wichtig ist es dabei, dass nur unbeschädigte Kerne verwendet werden. Der so entstandene Brei wird mit Wasser bearbeitet, gerührt und geknetet, so dass sich das Öl absondert.

Verwendung von Arganöl

Verschiedene natürliche Bestandteile machen das Öl gesundheitlich so wertvoll. Besonders hervorzuheben ist der mit 80 Prozent hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Vor allem die Linolsäure hilft den Schleimhäuten und bei der Heilung von Entzündungen.

Außerdem überzeugt der gegenüber dem Olivenöl doppelt so hohe Anteil an Tocopherolen. Tocopherol (Vitamin E) zählt zu den fettlöslichen Vitaminen. Es wirkt antioxidant. Das bedeutet, dass es dem Schutz von Zellen vor aggressiven, zellschädigenden Stoffen dient.

Und die ebenfalls enthaltenen Phytosterine sollen dabei helfen, den Cholesterinspiegel und die Triglycerid-Werte zu senken. Sie fördern darüber hinaus den Hautstoffwechsel.

Für die Behandlung von Hautkrankheiten und in der Kosmetik wird kaltgepresstes Arganöl verwendet. Das heißt, dass bei der Herstellung der ersten Kaltpressung die Mandeln nicht geröstet werden. Als natürliches Pflegemittel für Haut und Haare schützt es vor Alterung und Austrocknung. Aber auch für den Schutz vor Sonnenbrand ist Arganöl geeignet. Zugleich schützen die enthaltenen Carotinoide vor UV-Strahlen und geben der Haut ein jüngeres Aussehen.

In der traditionellen Medizin hat sich Arganöl bei Akne, Neurodermitis sowie bei Gelenkerkrankungen, wie Rheuma, einen Namen gemacht. Und die marokkanischen Mediziner empfehlen es bei Problemen mit Magen und Darm, sowie bei Herz- und Kreislaufbeschwerden.

Schließlich sorgt die antibakterielle Wirkung des Öls nicht nur für eine bessere Wundheilung, sondern stärkt außerdem das Immunsystem.

Der intensive, nussig-rauchige Geschmack wird in der Gourmet-Küche als exquisite Abwechslung geschätzt. Dementsprechend teuer ist es und kann mit der Preisklasse der Trüffel und des Kaviar mithalten. Dafür verleiht es Salaten, Fisch- und Fleischgerichten sowie Gemüsen eine besondere Geschmacksnote.

Arganöl erfreut also Gesundheit und Gaumen gleichermaßen.

Heilende Zwiebeln – Marburger erforscht Heilpflanzen in Afghanistan

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Pharmazeut dokumentiert traditionelles Wissen der Bevölkerung

Der Marburger Pharmazeut Professor Dr. Michael Keusgen erforscht Heilpflanzen in Afghanistan und das traditionelle Wissen der Bevölkerung über deren medizinische Verwendung. Dieses Wissen dokumentiert er, um es der Allgemeinheit und der Pharmazie für die Entwicklung von Medikamenten zugänglich zu machen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news543704

Quelle: Philipps-Universität Marburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Pflanzliche Wirkstoffe als natürliche Alternative zur Schulmedizin

Pressemeldungen Gesundheit

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16 Fakten, die man über pflanzliche Wirkstoffe wissen muss. Die Gesundheitsexperten von DocJones.de geben Tipps zu Kauf und Qualität von pflanzlichen Wirkstoffen

Längst haben sich pflanzliche Wirkstoffe als Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin durchgesetzt, um sowohl physische als auch psychische Beschwerden auf natürliche Weise zu lindern. Was man über die Qualität, Herstellung und beim Kauf von Kräutertees, Frischpflanzenpresssäften, Tinkturen, Tabletten, Dragees, Kapseln sowie Badezusätzen wissen muss, erklärt Gesundheitsexpertin Isabell Goyn vom Portal für Phytotherapie DocJones.de mit 16 Fakten.

Fakt 1: Heilpflanzen können bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt werden und bilden die natürliche Ergänzung oder Alternative zur Schulmedizin. 

Fakt 2: Der pflanzliche Wirkstoff wird in Form von Kräutertees, Frischpflanzenpresssäften, Tinkturen,  Tabletten, Dragees, Kapseln, Badezusätzen und Pflastern angeboten.

Fakt 3: Der Wirkstoff einer Heilpflanze sitzt in den Wurzeln, Blüten, Früchten oder der Rinde der jeweiligen Pflanzen.

Fakt 4: Der pflanzliche Wirkstoff bezeichnet die Gesamtheit des Heilpflanzenanteils, der wiederum viele verschiedene Inhaltsstoffe enthalten kann, unter anderem in geschnittener Form, auch bekannt als Arzneidroge (Droge kommt von trocken und steht in keiner Verbindung zu Suchtmitteln).

Fakt 5: Die heilenden Trockenextrakte haben in Form von Tabletten den großen Vorteil, dass sie in jede Handtasche passen, keine Herstellungszeit kosten und lange haltbar sind.

Fakt 6: Es gibt eine Standardisierung und eine sehr genaue Qualitätskontrolle, wenn es um die Herstellung und Weiterverarbeitung pflanzlicher Wirkstoffe geht – ob zum Verkauf als Kräutertee oder als fertige Tablette.

Fakt 7: Handelt es sich um ein pflanzliches Arzneimittel oder eine Arzneidroge, so sind diese strikten Bestimmungen des PhEur (Europäische Arzneibuch) unterworfen.

Fakt 8: Bei Kräutermedizinprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln oder Heilpflanzen als Lebensmittel, bestimmt der Hersteller die Kriterien für die Qualität. 

Fakt 9: Der Großteil an Heilpflanzen stammt aus Wildsammlungen. Nur bis zu 40 % kommen aus kontrolliertem Anbau.

Fakt 10: Der Wirkstoffgehalt von Heilpflanzen ist sehr vom Erntetermin abhängig. Beim Heilpflanzen-Anbau kann der Erntetermin geplant und auch die Trocknung gezielt erfolgen.

Fakt 11: Um die Qualität von pflanzlichen Wirkstoffen zu überprüfen, gibt es eine Reihe von Anforderungen (Titel, Definition Gehalt, Eigenschaften, Identität, Reinheit, Gehaltsbestimmung und Lagerung), die im Europäischen Arzneibuch nachzulesen sind.

Fakt 12: Fertigarzneimittel gibt es in Form von Tabletten, Dragees, Kapseln, flüssigen Lösungen und Pflastern.

Fakt 13: Nur ein pflanzliches Produkt, das nach Europäischem Arzneibuch auf Qualität kontrolliert wurde und beim Herstellen dem Arzneimittelgesetz unterliegt, darf auch den Titel „pflanzliches Arzneimittel“ tragen. 

Fakt 14: Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel und Kräutermedizin-Produkte bedürfen keiner Kontrolle der Wirksamkeit der Inhaltsstoffe.

Fakt 15: Traditionelle pflanzliche Arzneimittel dürfen nach Registrierung zur Heilung von Krankheiten eingesetzt werden, da sie Jahrhunderte lang erprobte Mittel zur Behandlung von Krankheiten sind.

Fakt 16: Es ist ratsam, alle nicht selbst hergestellten Produkte in der Apotheke zu erwerben, da man so sicher sein kann, dass geforderte Qualitätsprüfungen erfolgt sind.

Weitere wichtige Informationen zum Thema pflanzliche Wirkstoffe und Arzneimittel gibt es im entsprechenden Ratgeber auf http://www.docjones.de/

Über www.docjones.de: DocJones.de ist das größte Gesundheitsportal für Phytotherapie in Deutschland. Das im Januar 2011 von Jonas Weiland gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen zu allen Themen der natürlichen Gesundheit auf einer zentralen Plattform zu bündeln. Neben ausführlichen Beschreibungen zu Krankheitsbildern, natürlichen Wirkstoffen und Heilpflanzen werden Herstellungs- und Anwendungstipps von Hausmitteln der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung gestellt. In der Community können die Nutzer ergänzend Erfahrungsberichte austauschen, Fragen stellen und Tipps geben. Als eigenfinanziertes Unternehmen ist DocJones.de unabhängig von Pharmakonzernen, Krankenkassen o.ä. Die Inhalte werden von Fachärzten und Allgemeinmedizinern verfasst. DocJones.de ist ein Angebot der Berliner sms social media services GmbH.

Quelle und Ansprechpartner Presse:

Mashup Communications GmbH, Tineke Geisker, +49.30.83211974, docjones@mashup-communications.de

DocJones.de ist ein Angebot der: sms – social media services GmbH, Friedelstraße 40, 12047 Berlin, www.docjones.de

Substanzen aus afrikanischen Heilpflanzen können Tumorwachstum stoppen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Untersuchungen mit Benzophenonen aus kamerunischen Pflanzen zeigen Erfolg gegen multidrugresistente Tumore.

Heilpflanzen aus Afrika enthalten chemische Substanzen, die das Wachstum von Krebszellen stoppen können. Dies haben Wissenschaftler in Laborversuchen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entdeckt. Die Pflanzeninhaltsstoffe sollen nun weiter untersucht werden, um den therapeutischen Nutzen abzuschätzen. „Die identifizierten Wirkstoffe aus afrikanischen Heilpflanzen sind in der Lage, Krebszellen, die gegen mehrere Medikamente resistent sind, abzutöten. Sie bieten damit eine hervorragende Grundlage, um neue Verfahren für die Therapie von Tumoren zu entwickeln, die mit herkömmlicher Chemotherapie nicht mehr bekämpft werden können“, teilte Univ.-Prof. Dr. Thomas Efferth vom Institut für Pharmazie und Biochemie – Therapeutische Lebenswissenschaften der JGU mit. Efferth erforscht seit vier Jahren zusammen mit dem Biochemiker Dr. Victor Kuete von der University of Dschang, Kamerun, die Wirkstoffe afrikanischer Pflanzen wie Riesenkugeldistel, Kap-Pfeffer, Silberhaargras und Mohrenpfeffer.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news536897

Quellen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Ayurveda – Tipps für den Sommer

Pressemeldungen Gesundheit

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Der Sommer kommt – und mit ihm auch mehr Sonne und mehr Hitze. Sinnvoll ist es dann, vorbereitet zu sein, damit diese klimatische Umstellung den Körper belastet und zusätzlich auch die eigene Dosha-Zusammensetzung ins Ungleichgewicht bringt.

Sommerzeit ist Pittazeit, denn die Qualitäten trocken, heiß, Sonne sind alle dem Pitta zugeordnet. Auch in unserem Organismus wird damit das Dosha Pitta verstärkt.

Einerseits kann es zu Pitta-Störungen führen, wie Sonnenbrand, Sonnenstich, erhöhte Entzündungsneigung, z. B. in Bereichen, wo durch Schwitzen und Reibung zusätzliche störende Faktoren dazu führen können. Aber auch Sodbrennen und andere Pitta-Störungen können vermehrt werden.

Eine zu große Hitze im Außen kann das Pitta im Körper auch zur Stagnation bringen – dies erfahren viele Menschen, wenn sie im Sommer bei großer Hitze weniger Appetit haben – das Verdauungsfeuer kann also durch das „Zuviel“ im Außen auch geschwächt werden.

Ayurveda-Empfehlungen für den Sommer:

Leichte Nahrung – wenn das Agni durch ein „Zuviel Hitze von außen“ geschwächt ist. Zur leichten Nahrung gehören vor Allem gedünstete Gemüse.

Vermehrt Gewürze, welche den Stoffwechsel anregen, z.B. Ingwer, Kurkuma, Kreuzkümmel

Getränke warm – aber mit kühlendem Charakter (z.B. Pfefferminze, Zitronenmelisse)

Im Sommer, insbesondere in der Mittagszeit kann vermehrt frisches, vollreifes Obst gegessen werden

Vermehrt die Geschmacksrichtungen bitter, herb und süß in der Nahrung bevorzugen.

In der Pitta-Tageszeit (vom 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr) nicht zu viele Aktivitäten – der Körper laugt dadurch aus.

Anstrengende Aktivitäten auf den Morgen oder auf den Abend verschieben, wenn es organisierbar ist.

Leichte Kleidung, damit der Körper vermehrt Hitze durch Kühlung und schwitzen abgeben kann.

Vermehrt trinken – nicht zuviel auf einmal trinken – man sollte aber eisgekühlte Getränke vermeiden. Ist das Agni (Pitta) im Körper durch die starke Hitze im Außen schon geschwächt, wo wird es durch die Kälte vom Eis noch mehr reduziert werden. Das gilt auch für das „Eis essen“ – auch das schwächt das Verdauungsfeuer unnötig.

Starke Sonneneinstrahlung vermeiden.

Genügend sportlicher Ausgleich, ohne sich zu verausgaben.

Rechtzeitig Regenerationsphasen einplanen.

Für die Regeneration und fürs Genießen können sich Ayurveda-Interessierte auf der Website des Ayurveda-Hotelchens weitere Anregungen holen: www.beauty-hotelchen.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Ayurvedaschule Nierstein, Wolfgang Neutzler, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, 06133 – 50205, http://www.schule-fuer-ayurveda.de, info@schule-fuer-ayurveda.de

Pressekontakt: Ayurveda-Presse-Agentur im Ayurveda-Medical-Wellness-Hotelchen, Sigrid  Kempener, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, info@schule-fuer-ayurveda.de ,06133 – 50205, http://www.beauty-hotelchen.de

 

Was tun bei Diagnose Krebs

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Homöopathie und Schüßler Salze

Die Diagnose Krebs trifft jährlich etwa 460.000 Menschen allein in Deutschland – und verursacht Ratlosigkeit, Unruhe und Angst.

Bereits der erste Schock bei Diagnosestellung kann mit Homöopathie und Schüßler Salzen behandelt werden.

Welche Mittel sich in der Praxis bewährt haben und wie eine sinnvolle Begleitung der konventionellen Krebstherapie bis zur Nachsorge aussehen kann, zeigt Was tun bei Diagnose Krebs.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/was-tun-bei-diagnose-krebs.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Bestimmte Heidelbeer-Art kurbelt Fettstoffwechsel an

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Extrakt senkt LDL- und steigert HDL-Cholesterin-Werte

Dyslipidämie ist eine Fettstoffwechselstörung, die mit einer erhöhten Konzentration des Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegels einhergeht, und damit einen großen Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen darstellt.

Aktuelle Therapieansätze können das Fortschreiten der koronaren Herzerkrankung nicht immer zuverlässig aufhalten, zudem werden sie nicht von allen Patienten gut vertragen.

Die vorliegende Studie überprüft daher das Potenzial einer bestimmten Heidelbeer-Art (Vaccinium arctostaphylos) in der Behandlung dieser Patienten. Diese Art ist reich an Anthocyanen, Pflanzenfarbstoffen, die Auswirkungen auf die Blutgefäße und den Blutkreislauf haben.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/heidelbeeren-fuer-den-fettstoffwechsel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Biofeedback-Behandlungsmethode gegen Stresserkrankungen

Pressemeldungen Gesundheit

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Neu: Biofeedback wird gekoppelt mit einem Klangerlebnis

Die Biofeedback Therapie begründet sich auf physiologische Vorgänge im Körper, die der Mensch normalerweise nicht bewusst wahrnimmt. Dazu gehören der Anstieg der Hauttemperatur, Herzfrequenz oder Muskelspannung. Das Biofeedback ist eine mittlerweile weltweit anerkannte verhaltensmedizinische, insbesondere der Entspannung dienende Behandlungsmethode, die in der Schmerztherapie, der Neurologie, der Psychosomatik und Verhaltensmedizin erfolgreich angewandt wird. Rehakliniken setzen Biofeedback und Biofeedbackgeräte seit über 40 Jahren mit großen Erfolgen ein. Diese Geräte wurden immer weiterentwickelt. In den letzten 10 Jahren sind sehr kleine, handliche Geräte entstanden, die sowohl in Kliniken als auch Arztpraxen eingesetzt werden können und die der Patient auch zu Hause verwenden kann.

Die Biofeedbackgeräte werden unter anderem gegen Stress- und Angsterkrankungen, bei Tinnitus, Schmerzsyndromen, Burn-Out Syndromen eingesetzt. Außerdem können Nystagmus, Lernstörungen, psychovegetative Störungen, Nervosität, funktionelle Störungen von Herz und Kreislauf behandelt werden.  Auch für die Therapie bei Bluthochdruck und Magen- und Darmerkrankungen sind diese Geräte von Nutzen. Es wurden außerdem positive Effekte im Mentaltraining, im Sportbereich, beim Erinnerungsvermögen, in der Meditation, beim Atmen und bei Asthmaerkrankungen beobachtet.

Mit dem Einsatz von Biofeedback-Geräten eröffnen sich neue Wege für Nutzer, um gezielter und erfolgreicher den Weg für die eigene Gesundheit gestalten zu können. Dabei kann diese Technik das Aufbrechen alter Muster, Stärkung des Selbstwertgefühls, Vertrauen in die eigene Intuition, Erfolg, mehr Lebensfreude und Leichtigkeit sowie auch Aktivierung der Selbstheilungskräfte bewirken.

Mehr Infos unter www.biomental.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: BioMental GmbH, Machui-Brock, Am Weiher 1 Alt-Rosenthal, 15306  Vierlinden, 033477-4560, http://www.biomental.de, info@biomental.de

Pressekontakt: Dr. Schagen Marketing und Kommunikation, Silke  Schagen, Schütte-Lanz-Str.105A, 12209 Berlin, info@skschagen.de, 0178 7203332, http://www.skschagen.de

 

Hat das Ende der Chemotherapie begonnen?

Fachbeiträge Gesundheit

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Wissenschaftler kommen zu einem vernichtenden Ergebnis. Mindestens jede zweite Chemotherapie soll nicht nur unnötig, sondern auch schädlich sein.

Nach dem ersten Schock der Krebs-Diagnose kommen Betroffene rasch in einen Konflikt: Die schulmedizinisch angebotenen Therapieformen stehen in der Regel unter dem Makel nicht zu kalkulierender Nebenwirkungen und Gesundheitsgefahren. Lehnen sie aus Furcht davor die Maßnahmen ab, wird ihnen allzu oft ein schlechtes Gewissen gemacht, sie sind verunsichert –eine zusätzliche Belastung zur Krankheit dazu.

Chemotherapie stärker in der Kritik

Zunehmend gerät die Chemotherapie unter Fachleuten in Misskredit. Wie jetzt die Technische Universität München bestätigte, soll jede zweite Chemotherapie nicht nur unnütz, sondern auch noch schädlich sein. Die Sendung Frontal 21 berichtete am 18. Juni 2013 ausführlich darüber (Link: http://www.zdf.de/Frontal-21/Sendung-vom-18.-Juni-2013-28389414.html).

Solche Nachrichten schlagen ein wie eine Bombe, in ein medizinisches Umfeld, das in der Chemotherapie seit vielen Jahren allzu gerne das Allheilmittel gegen Krebs gesehen hätte.

Kritiker fühlen sich bestätigt. Sie warnen schon lange vor den Gefahren der Chemotherapie, manche sehen sogar darin einen Irrweg.

Der Ansatz der Krebstherapie

Und ganzheitlich orientierte Mediziner sehen bereits im Ansatz den Fehler. Das eigentliche Problem der Erkrankung seien in der Regel nicht die sichtbar gewordenen Krebszellen an sich, sondern vielmehr die grundlegenden Systemstörungen des gesamten Organismus, die zur Bildung von Krebszellen führen, so die Erfahrungen des Gesundheitsexperten Josef Senn aus seinen langjährigen Beobachtungen (eine ausführliche Beschreibung zur Krebsentstehung findet sich in seinem Buch „Gesundheit – worauf es ankommt).

So gesehen wird schnell klar, warum eine schwerwiegende chemische Intervention nicht ohne Folgen bleibt.

Ob die neuen wissenschaftlichen Äußerungen das Ende der Chemotherapie einläuten sei dahingestellt. Wichtiger ist, dass diejenigen, die sie ablehnen, kein schlechtes Gewissen mehr haben müssen.

Orientierungen zu alternativen Behandlungsmethoden finden sich in zahlreichen Büchern, wie beispielsweise „Krebs natürlich behandeln“ und hier: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/category/krebs/