Archiv der Kategorie: Heilmittel

Ayurveda – Tipps für den Sommer

Pressemeldungen Gesundheit

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Der Sommer kommt – und mit ihm auch mehr Sonne und mehr Hitze. Sinnvoll ist es dann, vorbereitet zu sein, damit diese klimatische Umstellung den Körper belastet und zusätzlich auch die eigene Dosha-Zusammensetzung ins Ungleichgewicht bringt.

Sommerzeit ist Pittazeit, denn die Qualitäten trocken, heiß, Sonne sind alle dem Pitta zugeordnet. Auch in unserem Organismus wird damit das Dosha Pitta verstärkt.

Einerseits kann es zu Pitta-Störungen führen, wie Sonnenbrand, Sonnenstich, erhöhte Entzündungsneigung, z. B. in Bereichen, wo durch Schwitzen und Reibung zusätzliche störende Faktoren dazu führen können. Aber auch Sodbrennen und andere Pitta-Störungen können vermehrt werden.

Eine zu große Hitze im Außen kann das Pitta im Körper auch zur Stagnation bringen – dies erfahren viele Menschen, wenn sie im Sommer bei großer Hitze weniger Appetit haben – das Verdauungsfeuer kann also durch das „Zuviel“ im Außen auch geschwächt werden.

Ayurveda-Empfehlungen für den Sommer:

Leichte Nahrung – wenn das Agni durch ein „Zuviel Hitze von außen“ geschwächt ist. Zur leichten Nahrung gehören vor Allem gedünstete Gemüse.

Vermehrt Gewürze, welche den Stoffwechsel anregen, z.B. Ingwer, Kurkuma, Kreuzkümmel

Getränke warm – aber mit kühlendem Charakter (z.B. Pfefferminze, Zitronenmelisse)

Im Sommer, insbesondere in der Mittagszeit kann vermehrt frisches, vollreifes Obst gegessen werden

Vermehrt die Geschmacksrichtungen bitter, herb und süß in der Nahrung bevorzugen.

In der Pitta-Tageszeit (vom 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr) nicht zu viele Aktivitäten – der Körper laugt dadurch aus.

Anstrengende Aktivitäten auf den Morgen oder auf den Abend verschieben, wenn es organisierbar ist.

Leichte Kleidung, damit der Körper vermehrt Hitze durch Kühlung und schwitzen abgeben kann.

Vermehrt trinken – nicht zuviel auf einmal trinken – man sollte aber eisgekühlte Getränke vermeiden. Ist das Agni (Pitta) im Körper durch die starke Hitze im Außen schon geschwächt, wo wird es durch die Kälte vom Eis noch mehr reduziert werden. Das gilt auch für das „Eis essen“ – auch das schwächt das Verdauungsfeuer unnötig.

Starke Sonneneinstrahlung vermeiden.

Genügend sportlicher Ausgleich, ohne sich zu verausgaben.

Rechtzeitig Regenerationsphasen einplanen.

Für die Regeneration und fürs Genießen können sich Ayurveda-Interessierte auf der Website des Ayurveda-Hotelchens weitere Anregungen holen: www.beauty-hotelchen.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Ayurvedaschule Nierstein, Wolfgang Neutzler, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, 06133 – 50205, http://www.schule-fuer-ayurveda.de, info@schule-fuer-ayurveda.de

Pressekontakt: Ayurveda-Presse-Agentur im Ayurveda-Medical-Wellness-Hotelchen, Sigrid  Kempener, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, info@schule-fuer-ayurveda.de ,06133 – 50205, http://www.beauty-hotelchen.de

 

Was tun bei Diagnose Krebs

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Homöopathie und Schüßler Salze

Die Diagnose Krebs trifft jährlich etwa 460.000 Menschen allein in Deutschland – und verursacht Ratlosigkeit, Unruhe und Angst.

Bereits der erste Schock bei Diagnosestellung kann mit Homöopathie und Schüßler Salzen behandelt werden.

Welche Mittel sich in der Praxis bewährt haben und wie eine sinnvolle Begleitung der konventionellen Krebstherapie bis zur Nachsorge aussehen kann, zeigt Was tun bei Diagnose Krebs.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/was-tun-bei-diagnose-krebs.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Bestimmte Heidelbeer-Art kurbelt Fettstoffwechsel an

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Extrakt senkt LDL- und steigert HDL-Cholesterin-Werte

Dyslipidämie ist eine Fettstoffwechselstörung, die mit einer erhöhten Konzentration des Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegels einhergeht, und damit einen großen Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen darstellt.

Aktuelle Therapieansätze können das Fortschreiten der koronaren Herzerkrankung nicht immer zuverlässig aufhalten, zudem werden sie nicht von allen Patienten gut vertragen.

Die vorliegende Studie überprüft daher das Potenzial einer bestimmten Heidelbeer-Art (Vaccinium arctostaphylos) in der Behandlung dieser Patienten. Diese Art ist reich an Anthocyanen, Pflanzenfarbstoffen, die Auswirkungen auf die Blutgefäße und den Blutkreislauf haben.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/heidelbeeren-fuer-den-fettstoffwechsel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Biofeedback-Behandlungsmethode gegen Stresserkrankungen

Pressemeldungen Gesundheit

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Neu: Biofeedback wird gekoppelt mit einem Klangerlebnis

Die Biofeedback Therapie begründet sich auf physiologische Vorgänge im Körper, die der Mensch normalerweise nicht bewusst wahrnimmt. Dazu gehören der Anstieg der Hauttemperatur, Herzfrequenz oder Muskelspannung. Das Biofeedback ist eine mittlerweile weltweit anerkannte verhaltensmedizinische, insbesondere der Entspannung dienende Behandlungsmethode, die in der Schmerztherapie, der Neurologie, der Psychosomatik und Verhaltensmedizin erfolgreich angewandt wird. Rehakliniken setzen Biofeedback und Biofeedbackgeräte seit über 40 Jahren mit großen Erfolgen ein. Diese Geräte wurden immer weiterentwickelt. In den letzten 10 Jahren sind sehr kleine, handliche Geräte entstanden, die sowohl in Kliniken als auch Arztpraxen eingesetzt werden können und die der Patient auch zu Hause verwenden kann.

Die Biofeedbackgeräte werden unter anderem gegen Stress- und Angsterkrankungen, bei Tinnitus, Schmerzsyndromen, Burn-Out Syndromen eingesetzt. Außerdem können Nystagmus, Lernstörungen, psychovegetative Störungen, Nervosität, funktionelle Störungen von Herz und Kreislauf behandelt werden.  Auch für die Therapie bei Bluthochdruck und Magen- und Darmerkrankungen sind diese Geräte von Nutzen. Es wurden außerdem positive Effekte im Mentaltraining, im Sportbereich, beim Erinnerungsvermögen, in der Meditation, beim Atmen und bei Asthmaerkrankungen beobachtet.

Mit dem Einsatz von Biofeedback-Geräten eröffnen sich neue Wege für Nutzer, um gezielter und erfolgreicher den Weg für die eigene Gesundheit gestalten zu können. Dabei kann diese Technik das Aufbrechen alter Muster, Stärkung des Selbstwertgefühls, Vertrauen in die eigene Intuition, Erfolg, mehr Lebensfreude und Leichtigkeit sowie auch Aktivierung der Selbstheilungskräfte bewirken.

Mehr Infos unter www.biomental.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: BioMental GmbH, Machui-Brock, Am Weiher 1 Alt-Rosenthal, 15306  Vierlinden, 033477-4560, http://www.biomental.de, info@biomental.de

Pressekontakt: Dr. Schagen Marketing und Kommunikation, Silke  Schagen, Schütte-Lanz-Str.105A, 12209 Berlin, info@skschagen.de, 0178 7203332, http://www.skschagen.de

 

Hat das Ende der Chemotherapie begonnen?

Fachbeiträge Gesundheit

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Wissenschaftler kommen zu einem vernichtenden Ergebnis. Mindestens jede zweite Chemotherapie soll nicht nur unnötig, sondern auch schädlich sein.

Nach dem ersten Schock der Krebs-Diagnose kommen Betroffene rasch in einen Konflikt: Die schulmedizinisch angebotenen Therapieformen stehen in der Regel unter dem Makel nicht zu kalkulierender Nebenwirkungen und Gesundheitsgefahren. Lehnen sie aus Furcht davor die Maßnahmen ab, wird ihnen allzu oft ein schlechtes Gewissen gemacht, sie sind verunsichert –eine zusätzliche Belastung zur Krankheit dazu.

Chemotherapie stärker in der Kritik

Zunehmend gerät die Chemotherapie unter Fachleuten in Misskredit. Wie jetzt die Technische Universität München bestätigte, soll jede zweite Chemotherapie nicht nur unnütz, sondern auch noch schädlich sein. Die Sendung Frontal 21 berichtete am 18. Juni 2013 ausführlich darüber (Link: http://www.zdf.de/Frontal-21/Sendung-vom-18.-Juni-2013-28389414.html).

Solche Nachrichten schlagen ein wie eine Bombe, in ein medizinisches Umfeld, das in der Chemotherapie seit vielen Jahren allzu gerne das Allheilmittel gegen Krebs gesehen hätte.

Kritiker fühlen sich bestätigt. Sie warnen schon lange vor den Gefahren der Chemotherapie, manche sehen sogar darin einen Irrweg.

Der Ansatz der Krebstherapie

Und ganzheitlich orientierte Mediziner sehen bereits im Ansatz den Fehler. Das eigentliche Problem der Erkrankung seien in der Regel nicht die sichtbar gewordenen Krebszellen an sich, sondern vielmehr die grundlegenden Systemstörungen des gesamten Organismus, die zur Bildung von Krebszellen führen, so die Erfahrungen des Gesundheitsexperten Josef Senn aus seinen langjährigen Beobachtungen (eine ausführliche Beschreibung zur Krebsentstehung findet sich in seinem Buch „Gesundheit – worauf es ankommt).

So gesehen wird schnell klar, warum eine schwerwiegende chemische Intervention nicht ohne Folgen bleibt.

Ob die neuen wissenschaftlichen Äußerungen das Ende der Chemotherapie einläuten sei dahingestellt. Wichtiger ist, dass diejenigen, die sie ablehnen, kein schlechtes Gewissen mehr haben müssen.

Orientierungen zu alternativen Behandlungsmethoden finden sich in zahlreichen Büchern, wie beispielsweise „Krebs natürlich behandeln“ und hier: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/category/krebs/

 

 

Akupunktur und Chinesische Medizin durch Videos lernen

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Das erste TCM-Videocenter mit Lehrfilmen zu Akupunktur, Westlicher und Chinesischer Kräutermedizin, 5-Elemente-Ernährung und Qigong/Taiji.

In dem neuen TCM-Videoportal von naturmed finden Therapeuten mehrere hundert Vorträge über die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Durch das Videocenter können sich Therapeuten über neueste Diagnosemöglichkeiten und Therapien bei der Behandlung zahlreicher schwieriger Erkrankungen zu informieren.

Internationale Top-Referenten erklären die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin und berichten detailliert aus ihrer täglichen Praxis. Therapeuten erfahren so die neuesten Erkenntnisse in der traditionellen chinesischen Medizin, über spezielle Akupunkturtechniken, wichtige Akupunkturpunkte, Therapien mit chinesischen und westlichen Kräutern, kombiniert mit 5-Elemente-Ernährung, Tuina oder Qigong. Es werden Behandlungsbeispiele zu häufigen Beschwerdebildern vorgestellt, wie z.B. Kopfschmerzen (Migräne), Fertilitätsstörungen (Kinderwunsch), Krebsbehandlung, psychische Erkrankungen (Burn-Out, Depression), Behandlung von Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen, chronische Entzündungen, Neurodermitis, diverse Kinderkrankheiten und Ernährungsthemen, wie Fasten oder Abnehmen.

Therapeuten können über das Internet unter: http://videocenter.naturmed.de  auf über 300 TCM- und Akupunktur-Videos zugreifen. Zu jedem Film gibt es einen kostenlosen Trailer (Vorschau). Gegen Bezahlung erhalten Kunden das Video auf DVD oder einen Freischalt-Zugang, um das Video online ansehen zu können (Streaming).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: naturmed Fachbuchvertrieb, Stefan  Müller-Gissler, Aidenbachstr. 78, 81379  München, info@naturmed.de, 089-74 99 156, http://www.naturmed.de

Chinesische Medizin und Akupunktur

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Zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen

Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Und gerade jetzt, im Frühjahr, ist wieder Hochsaison für Allergien, Asthma und Hauterkrankungen. Die Behandlung mit Methoden der zeitgemäßen und traditionellen chinesischen Medizin sowie Akupunktur ermöglichen vielen Patienten eine Linderung der Beschwerden und helfen Allergien, Asthma und Hauterkrankungen zu heilen.

 

Zu diesem Schluss kommt die in der hochrangigen medizinischen Fachzeitschrift „Annals of Internal Medicine“ publizierte Studie ACUSAR (Acupuncture in Seasonal Allergic Rhinitis), die vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin (Prof. Dr. Benno Brinkhaus) geleitet bzw. koordiniert und in enger Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Charité (Leiter Prof. Dr. T. Zuberbier) und der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München (Leiter Prof. Dr. Dr. J. Ring) durchgeführt wurde: „Akupunktur lindert die Beschwerden, senkt den Gebrauch von Antihistaminika und verbessert die Lebensqualität bei Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis, dem so genannten Heuschnupfen.“

 

Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt weiß dies aus eigener Erfahrung. „Obwohl die allergologische Forschung in den vergangenen Jahren Fortschritte erzielen konnte, bleiben die Erfolge in der Therapie häufig hinter den Erwartungen zurück. Hier bietet die Chinesische Medizin ergänzend oder als Alternative vielversprechende Behandlungsoptionen.“

 

Weitere Fallbeispiele und Informationen zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen mittels der Chinesischen Medizin und Akupunktur finden Sie auf der Homepage von Ärztin Monika Hornbach, TCM und Akupunktur Frankfurt unter: http://www.chinesische-medizin-frankfurt.com

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt

Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,

http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

praxis@tcm-hornbach.de

                                                   

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR

Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

 

Spirulina – die Alge für Gesundheit und Vitalität

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Die Mikroalge Spirulina gilt als natürliches Vital- und Nährstoffwunder und kann Wohlbefinden und Gesundheit von Menschen jeden Alters und in allen Lebenslagen fördern.

 

Dauerstress und Umweltbelastungen zehren an den körperlichen Reserven vieler Menschen. Wertvolle Nähr- und Vitalstoffe, die zur Stärkung benötigt werden, lassen sich nur schwer in ausreichender Menge zuführen, unter anderem weil die Nahrungsmittel oft industriell bearbeitet sind.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen mehr als zwei Drittel aller Krankheiten auf eine falsche Ernährungsweise zurück. Durch chemisch nicht veränderte Naturprodukte kann der Körper mit allem Notwendigen versorgt werden.

Ein echtes Nährstoffwunder ist zum Beispiel die Mikroalge Spirulina. Sie steckt voller natürlicher Vitalstoffe und kann damit Menschen jeden Alters in allen Lebenslagen und bei vielen Gesundheitsbeschwerden unterstützen – Berufstätige ebenso wie Studenten im Examen, Frauen mit der Doppelbelastung Beruf und Familie oder all diejenigen, die auf eine gesunde Nährstoffzufuhr achten möchten. Wer Spirulina in Form von Presslingen oder Pulver zu sich nimmt, sollte jedoch auf hohe Qualitätsstandards achten.

 

Unter http://shop.baerbel-drexel.com/nahrungsergaenzung/spirulina/broschure-spirulina-das-kraftpaket.html gibt es die Broschüre „Spirulina – das Kraftpaket“ aus dem Lebensbaumverlag von der bekannten Autorin und Diplom-Biologin Jutta Oppermann.

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Bärbel Drexel GmbH, Dietmar Vogler (Geschäftsführer), Aichacher Straße 7, 86674 Baar (Schwaben), +49 (0) 8276/518-0, http://www.baerbel-drexel.de, service@baerbel-drexel.de

                                                   

Pressekontakt: Glogauer & Company Communications, Tatjana Nuding. A 15, 86923 Finning, t.nuding@glogauer.de, +49-8806-95 88 64, http://www.glogauer.de

 

 

Mit Ayurveda-Gewürzen fit in den Frühling

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Viele Menschen starten mit Grippe, Erkältung oder Frühjahrsmüdigkeit in die warme Jahreszeit. Um jetzt gesund zu bleiben, empfiehlt die Ayurveda-Heilkunde spezielle Gewürze, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken. Ingwer, Pfeffer und Kurkuma eignen sich für eine Reinigungskur.

Wenn der Frühling den Körper aus seinem Winterschlaf weckt, benötigt der Organismus Hilfe dabei, angesammelte Schlacken zu verbrennen und abzutransportieren. Dafür verwendet Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, Ingwer, Kurkuma und Pfeffer als Gewürze. Die Europäische Akademie für Ayurveda gibt einen Überblick über Helfer aus der ayurvedischen Küche und Hausapotheke.

Kurkuma – Gelbwurz zur Entschlackung

Keine Curry-Mischung verzichtet auf das gelbe Kurkumapulver. Darüber hinaus zählt es im Ayurveda zu den wichtigsten Gewürzen bei der Entschlackung und Gewichtsreduktion. Sein Geschmack ist zusammenziehend und bitter; seine Inhaltsstoffe fördern die Leberfunktion, stimulieren den Gallenfluss, wirken stoffwechselanregend und entzündungshemmend. Kurkuma ist außerdem blutreinigend und hilft bei Allergien und allergischem Asthma, Hautproblemen, Hämorrhoiden, Heuschnupfen und Brustschmerzen. Wird Kurkumapulver in warmem Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken, wirkt es auch gegen Darmpilze. Ein Glas warme Milch mit einer Prise Kurkuma vertreibt anhaltende Müdigkeit und aktiviert die körpereigenen Kräfte.

Ingwer – frisch oder getrocknet

Ayurveda setzt auf Ingwer! Die scharfe Knolle findet in vielen Kochrezepten und Heilrezepturen Verwendung. So wird das bekannte ayurvedische Ingwerwasser aus der Ingwerwurzel gekocht. Mit seiner Schärfe eignet sich der frische Ingwer (Adraka) ideal als natürliches Entschlackungsmittel. Er heizt den Stoffwechsel an, unterstützt die Leber in ihrer Funktion und verdünnt auf natürliche Weise das Blut.

Dagegen ist der getrocknete Ingwer (Sunti) sehr viel sanfter in Geschmack und Wirkung. Der Ayurveda spricht ihm eine süße bzw. aufbauende Wirkung nach der Verdauung zu. Deshalb macht getrockneter Ingwer jedes Dessert zu einem wertvollen Verjüngungs- und Aufbaumittel (Rasayana). Ingwerpulver entschleimt, macht die Atemwege frei und unterstützt das Immunsystem. Täglich eingenommen, hilft es bei Erkältungen, Asthma, Arthritis und Bronchitis. Ebenso hat sich getrockneter Ingwer als Ayurveda-Hausmittel gegen Blähungen bewährt.

Pfeffer kurbelt den Stoffwechsel an

Auch beim Pfeffer kennt der Ayurveda verschiedene Sorten, die sich in ihrer Anwendung und therapeutischen Wirkung unterscheiden. Schwarzer Pfeffer (Marici) ist eines der besten Gewürze, um das Verdauungsfeuer in Schwung zu bringen. Er fördert den Appetit, hilft, den Gewebsstoffwechsel anzuregen und lindert Schwere- und Völlegefühl nach dem Essen.

Pippali, der lange Pfeffer, ist zwar scharf im Geschmack, hat aber nach der Verdauung eine süße Wirkung. Damit spielt Pippali eine besondere Rolle in der ayurvedischen Ernährungslehre: Er stärkt die Verdauung, ohne zusätzlich Hitze im Körper zu erzeugen. In der Ayurveda-Medizin wird Pippali vor allem eingesetzt, um das Immunsystem zu stärken, Gewicht zu reduzieren und sanft zu entschlacken. Auch wird er Menschen mit Entzündungen, Hautbeschwerden oder Atemwegserkrankungen empfohlen.

Kleine Reinigungskur für den Frühling

Wer Kurkuma, Ingwer und Pfeffer täglich in seinen Speiseplan aufnimmt, kann seinen Organismus im Frühling oder Früh-Sommer mit einer kleinen Reinigungskur entlasten. Schon 1/4 Teelöffel (2 g) genügt, damit die Gewürze ihren vollen Geschmack und Wirkung entfalten. Für eine intensivere Kur empfiehlt sich ein Gewürzwasser oder eine Gewürzmilch. Dazu werden im Ayurveda jeweils 1 TL Gewürz mit 1 Liter Wasser bzw. 500 ml Wasser und 500 ml Milch so lange gekocht, bis sich die Flüssigkeit auf die Hälfte (500 ml) reduziert hat. Diese konzentrierte Mischung sollte maximal drei Tage hintereinander getrunken werden. Je nach Geschmack kann Honig zum Süßen eingerührt werden. Da er ebenfalls die Zirkulation fördert und Schleim aus dem Körper trägt, kann Honig den Effekt noch verstärken.

Wer sich intensiver mit Ayurveda beschäftigen möchte, findet an der Europäischen Akademie für Ayurveda einen Einstieg. Mehr Infos unter www.ayurveda-akademie.org.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Europäische Akademie für Ayurveda, Petra Pliester, Forsthausstr. 6, 63633 Birstein, petra.pliester@ayurveda-akademie.org, 06054-9131-18, http://www.ayurveda-akademie.org

 

 

Wundheilung mit Similasan®

Komplexmittel mit Arnica, Johanniskraut, Ringelblume und Beinwell

Arnica hat eine lange Tradition bei der Behandlung von Wunden und ist Bestandteil des Komplexmittels Similasan® Arnica plus Spray. Weitere Bestandteile sind Johanniskraut (Hypericum perforatum), Ringelblume (Calendula officinalis) und Beinwell (Symphytum officinale). Alle Bestandteile liegen als Tiefpotenz vor. Die wundheilende Wirkung des Sprays wurde jetzt in Laborversuchen mit Fibroblasten bestätigt (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wundheilung-mit-similasan-reg.html

Quelle: Carstens-Stiftung