Kategoriearchiv: Forschung und Wissenschaft

Wasserkur lässt die Pfunde purzeln

Mit Balneotherapie besser abnehmen als durch eine Diät

Spätestens wenn der Hüftspeck, wie z.B. nach den Feiertagen, die Hose kneifen lässt, ist bei vielen eine Diät angesagt. Nur wenigen dürfte bekannt sein, dass nicht nur Ernährung und Bewegung eine Rolle spielen, sondern dass wohl auch die Balneotherapie (Therapie mit Wasser aus Heil- und Mineralquellen), eine plausible Methode zum Abnehmen darstellt. In Frankreich, in dem die unter der Bezeichnung „Spa-Therapie“ bekannte Methode bereits seit 50 Jahren von den Krankenkassen erstattet wird, wurde nun eine Doppelblindstudie mit gesunden, übergewichtigen Probanden durchgeführt.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wasserkur-laesst-die-pfunde-purzeln.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Rapsprotein aus heimischem Anbau kann Sojaeiweiß in Lebensmitteln ersetzen

Ernährungswissenschaftler der Universität Jena veröffentlichen Studie über Raps als Eiweißquelle für die menschliche Ernährung.

Heute leiden weltweit über 500 Millionen Menschen unter Eiweißmangel. Schwerwiegende Erkrankungen wie Kwashiorkor können die Folge sein. Die Eiweißversorgung wird damit zum begrenzenden Faktor für eine ausreichende Ernährung der Weltbevölkerung, die jährlich um etwa 80 Millionen Menschen ansteigt.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news516676

Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Schwitzen in der Sauna bei Bluthochdruck

Senioren mit milder Hypertonie profitieren von Saunabädern

Ist der Regelkreis des Blutdrucks durcheinander, spricht man auch auch von einer Störung der kardiovaskulären Homöostase. Durch die Messung der Herz-Raten-Variabiliät (HRV) lässt sich eine potenzielle Fehlregulation leicht feststellen.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schwitzen-in-der-sauna-bei-bluthochdruck.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Herznotfall: Wie kann jedermann helfen und Leben retten?

Kostenloses Herznotfall-Infopaket der Herzstiftung zeigt: Jeder kann bei Herzinfarkt und Herzstillstand helfen und Leben retten.

Jeden Tag werden Menschen irgendwo in Deutschland plötzlich und völlig unerwartet mit einer Herznotfall-Situation durch einen Herzinfarkt oder durch Vorliegen eines plötzlichen Herzstillstands konfrontiert. In den seltensten Fällen ist zufällig ein Notarzt in unmittelbarer Nähe. In der Regel sind es medizinische Laien, die sofort Erste Hilfe leisten müssen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news518574

Quelle:  Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Sojamilch trinken für schlanke Hüften

Körperfülle kann reduziert werden, das Herzinfarktrisiko jedoch nicht Produkte aus Sojabohnen wie z.B. Sojamilch standen bisher primär im Fokus der Forschung zu Wechseljahresbeschwerden. Eine iranische Studie beleuchtet nun die Effekte von Sojamilch auf den Körperumfang und die Herzgesundheit von Frauen jüngeren und mittleren Alters.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/sojamilch-trinken-fuer-schlanke-hueften.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Übergewicht beginnt im Mutterleib

Lebensstil der Mutter prägt Veranlagung für späteres Gewicht

Die Veranlagung zu Übergewicht wird bereits vor der Geburt geprägt. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer internationalen Studie nachgewiesen, die im Fachjournal Plos One* erschienen ist. Die Studie zeigt: Kinder mit einem Geburtsgewicht von mehr als 4.000 Gramm haben in ihrem späteren Leben ein doppelt so hohes Risiko, übergewichtig zu werden, wie normalgewichtige Neugeborene.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news514392

Quellen: Charité-Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Kamillentee statt Kaffee?

Kamillenextrakt wirkt im Laborversuch ähnlich wie Koffein

Kamille ist weltweit eine der am meisten genutzten Heilpflanzen. In einer neuen Studie wurde jetzt die Wirkung von Kamillenextrakt (Matricaria chamomilla) auf das zentrale Nervensystem von Mäusen untersucht (1).

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/kamillenextrakt-wirkt-aehnlich-wie-koffein.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Hormone wirken wie Ausdauertraining

Wie das Herz den Stoffwechsel auf Trab bringt: MHH-Forscher entdecken neue Funktion Natriuretischer Peptide

Im Herzen werden Hormone produziert und ins Blut abgegeben – so genannte natriuretische Peptide. Seit Langem ist bekannt, dass sie die Nierenfunktion beeinflussen und den Blutdruck senken. So wird das Herz vor Überlastung geschützt. Bei körperlicher Belastung steigen natriuretische Peptide stark an. Jetzt haben Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gemeinsam mit Kollegen aus Toulouse und Berlin eine neue Funktion dieser Hormone nachgewiesen, die für den Schutz vor und die Behandlung von Stoffwechselerkrankungen von großer Bedeutung sein könnte. Die Ergebnisse wurden im Journal of Clinical Investigation publiziert.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news513289

Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Cholesterin lebenswichtig für das Immunsystem

Wie wichtig das Cholesterin für die Zellwände unseres Körpers ist, ist seit langem bekannt. Nun konnten Freiburger Wissnschaftler nachweisen, dass es auch für das Immunsystem lebenswichtig ist. Ein Grund mehr, vor einer allzu leichtfertigen Senkung des Cholesterinspiegels zu warnen.

Mehr zu diesem Thema: http://idw-online.de/de/news513416

Quelle: Albert-Ludwig-Universität Freiburg im Breisgau, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gicht zu einem wesentlichen Anteil genetisch bedingt

Freiburger Forscherteam liefert wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Entstehung von Gicht – Veröffentlichung in der Zeitschrift „Nature Genetics“

Wieso ist bei Gichtpatienten der Harnsäurespiegel oftmals stark erhöht und wie beeinflusst er die Entstehung der Krankheit? Zur Beantwortung dieser Frage konnten Forscherinnen aus der Nephrologischen Abteilung des Universitätsklinikums Freiburg erneut einen wichtigen Beitrag leisten.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news513306

Quelle: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)