Archiv der Kategorie: Magen-Darm-Erkrankungen

Wenn das Essen krank macht: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall

Gluten-Unverträglichkeit wird zu einem immer größeren Problem

Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. „Ich hatte schon gar keine Lust mehr zu essen. Irgendwie hatte ich immer dieses komische Gefühl, dass es mir nach dem Essen schlechter ging, als vorher“, sagt Elke Jansen. Über Wochen und Monate hat sie sich mit gesundheitlichen Problemen herumgeplagt, bis ihr ein Apotheker schließlich weiterhelfen konnte.

„Immer mehr Menschen klagen bei uns in der Apotheke über Magenprobleme„, berichtet Apotheker Andreas May. „Wenn ich mit ihnen dann mal ausführlich rede, kommt sehr schnell der Verdacht einer Lebensmittel-Unverträglichkeit auf. Die Leute glauben mir meist nicht, dass selbst Ökonahrung an diesen Beschwerden schuld sein kann. Ich rate dann zu einem rezeptfreien Schnelltest, um sie zu überzeugen“ .

GlutenCHECK ist ein solcher Selbsttest für zuhause, der in weniger als 10 Minuten ein sehr verlässliches Testergebnis liefert. Tests beim Arzt sind oft zeitintensiv. Das Ergebnis bekommt der Patient erst nach mehreren Tagen. Dr. Olaf Stiller vom Diagnostikunternehmen NanoRepro AG aus Marburg: „Wer Beschwerden hat, möchte schnell, sicher und diskret eine Antwort. Genau das garantiert GlutenCHECK.“

Mit einer Ernährungsumstellung bekommen die meisten Menschen, die eine Gluten-Unverträglichkeit aufweisen, ihre Beschwerden sehr schnell in den Griff. Dr. Stiller: „Glutenfreie Produkte gibt es inzwischen in vielen  Reformhäusern, Supermärkten und Drogerien. Mit wachsender Nachfrage ist auch das Angebot deutlich gestiegen. Manche Drogerien bieten sogar kostenlos einen Ernährungsplan an.“ Mehr Informationen zum Thema Gluten-Unverträglichkeit gibt es unter www.zuhausetest.de – hier und in Apotheken kann der Schnelltest auch gekauft werden.

Quellen:

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Kontakt:  NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Neue Patientenbroschüre: Lebensmittel-Intoleranz und Reizdarm

Kostenlose Unterstützung für Ernährungstherapeuten

Nahrungsmittel-Intoleranz und Reizdarmsyndrom: Wer unter regelmäßig wiederkehrenden Magen- und Darmbeschwerden leidet, für den ist guter Rat teuer. Wie wird eine Unverträglichkeit von Laktose, Fructose oder gar Histamin überhaupt diagnostiziert? Was darf ich noch essen? Womit beruhige ich den gereizten Darm? Auf all diese Fragen gibt die neue Patientenbroschüre der Laktonova GmbH jetzt eine Antwort. Auf 12 Seiten findet der Leser alles Wissenswerte zu den Themen Laktose-, Fructose-, Histamin-Intoleranz sowie Reizdarmsyndrom.

Diätassistenten, Ernährungsberater, Ärzte und Heilpraktiker können diese Broschüre in beliebiger Zahl kostenlos zur Weitergabe an Ihre Patienten anfordern. Ein Bestellformular mit PDF-Voransicht findet sich auf der Webseite www.laktonova.de. Aber auch telefonisch unter 030 – 27589363, per Fax (01805 – 108709) oder per Email (kontakt@laktonova.de) kann die DIN A5 Broschüre unverbindlich bestellt werden.

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Kontakt:Laktonova GmbH, Thilo Schleip, Hans-Oetken-Padd 14, 26655 Westerstede, kontakt@2richtige.de, 030 27589363, http://www.2richtige.de

 

 

Hilfe bei Reizdarmsyndrom

Wer ständig Bauchschmerzen hat und das Haus nicht verlassen kann, weil eine Toilette fehlt, leidet körperlich und seelisch. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), informiert über das Reizdarmsyndrom und Möglichkeiten der Behandlung.

Der Reizdarm schränkt den Alltag der Betroffenen ein

Menschen mit Reizdarmsyndrom leiden unter Verdauungsstörungen im Dünn- und Dickdarm, ohne dass eine organische Ursache dafür vorliegt. Sie werden geplagt von Bauchschmerzen, Krämpfen, Durchfall oder Verstopfung, Blähungen und übermäßiger Schleimbildung im Darm. Die einzelnen Krankheitszeichen können wechseln und unterschiedlich stark auftreten. Nach der Stuhlentleerung und nachts bessern sich die Symptome. Menschen mit Reizdarmsyndrom sind häufig müde und erschöpft, ihr Alltag ist eingeschränkt, Unternehmungen werden oft davon bestimmt, wie schnell die nächste Toilette erreichbar ist. Die Erkrankung kann über Jahre bestehen, gefährlich ist sie jedoch nicht. Andere Bezeichnungen für das Reizdarmsyndrom sind Irritabler Kolon oder Irritable Bowel Syndrom (IBS).

Schmerzen im Darm werden deutlicher wahrgenommen

Etwa 10-25% der Bevölkerung in Deutschland leiden unter dem Reizdarmsyndrom, Frauen sind doppelt so oft betroffen. Die Ursachen der Verdauungsstörungen sind nicht eindeutig geklärt. Man nimmt an, dass mehrere Faktoren an der Entstehung beteiligt sind. Auffällig ist, dass Betroffene Schmerzen im Magen-Darm-Bereich schneller und deutlicher wahrnehmen als gesunde Personen. Sie reagieren selbst auf eine sanfte Dehnung von Magen und Darm schmerzempfindlich. Grund dafür könnte ein gestörter Stoffwechsel des Botenstoffs Serotonin sein, der im darmeigenen Nervensystem (Bauchhirn) wichtige Aufgaben übernimmt. Daneben können Stress und körperliche Belastung, Bakterien, Entzündungen oder eine erbliche Vorbelastung die Entstehung eines Reizdarmsyndroms fördern.

Diagnose des Reizdarmsyndroms nach dem Ausschlussverfahren

Die Diagnose „Reizdarmsyndrom“ wird gestellt, wenn drei Anzeichen gegeben sind: Der Betroffene ist länger als drei Monate von Beschwerden wie Krämpfen, Schmerzen und verändertem Stuhlgang geplagt, sein Leidensdruck ist so hoch, dass er einen Arzt aufsucht, und andere Erkrankungen können ausgeschlossen werden wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Krebs, Zöliakie oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten gegenüber Laktose oder Fruktose.

Ernährung anpassen und Stress abbauen

Die Behandlung eines Reizdarms richtet sich ganz nach den individuell auftretenden Symptomen. Entspannung und weniger Stress sowie eine angepasste Ernährung helfen, den Darm zu entlasten. Betroffene sollten eher kleine Portionen essen, dafür öfter am Tag. Fettreduzierte Kost ist oft bekömmlicher, doch grundsätzlich gilt für Reizdarm-Patienten: Das, was gut tut, ist richtig.

Welche Medikamente helfen bei Reizdarmsyndrom?

Ätherische Öle wie Anis, Fenchel, Kümmel und Pfefferminze wirken entkrampfend und verdauungsfördernd. Sie können als Tee oder als ölgefüllte Kapseln eingenommen werden. Auch Zubereitungen aus Kamille, Schafgarbe, Schleifenblume und Angelikawurzel helfen bei Magen-Darm-Beschwerden. Gegen starken Durchfall können Flohsamen, getrocknete Hefen oder der Wirkstoff Loperamid eingenommen werden. Bei Verstopfung werden Macrogole und Ballaststoffe zusammen mit ausreichend Flüssigkeit empfohlen. Lindernd bei Blähungen wirken Dimeticon- und Simeticon-Präparate, der Wirkstoff Butylscopolamin löst Magen-Darm-Krämpfe.

Sollten Sie Symptome an sich entdecken, die auf das Reizdarmsyndrom hinweisen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Gute bewertete Gastroenterologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/gastroenterologen/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Neue Erkenntnisse im Kampf gegen chronisch-entzündliche Darmkrankheiten

In einer der größten jemals durchgeführten wissenschaftlichen Studien konnte ein internationales Team ein neues Licht auf die genetischen Ursachen von chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten (CED) werfen. Über 2,5 Millionen Menschen weltweit sind von diesen Krankheiten betroffen. Um diesen Menschen zu helfen, suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach den krankheitsauslösenden Genen. Ihren Durchbruch veröffentlichten sie in der aktuellen Ausgabe (31.10.2012) der Fachzeitschrift Nature.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news504926

Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Kaffee bringt den Darm wieder in Schwung

Studie der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg: Kaffeetrinken regt nach einer Dickdarmentfernung die Darmtätigkeit schneller als Wasser an und wird gut vertragen / Veröffentlichung in „British Journal of Surgery“

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500925

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schnelle Hilfe bei Magenschmerzen: Test kann Krebsrisiko deutlich senken

Bakterium kann „still und heimlich“ zu lebensbedrohenden Konsequenzen führen

„Viel zu viele Menschen nehmen heutzutage Medikamente gegen Magenprobleme ein“, warnen Münchener Internisten. Der Konsum an Tabletten sei in den vergangenen Jahren klar angestiegen. Schon kleinste Beschwerden würden mit Pillen bekämpft, ohne nach den wahren Ursachen zu forschen. Eine besorgniserregende Tendenz. Oft sei ein harmloses Bakterium Schuld an den Problemen. Der sogenannte Helicobacter Pylori ließe sich einfach feststellen. Mit einem sogenannten Heli-C-CHECK. Damit kann sich jeder zuhause in weniger als 10 Minuten auf  Helicobacter Pylori Bakterien testen.

Helicobakter kann dazu beitragen, dass Magengeschwüre oder Krebs entstehen. Dr. Olaf Stiller: „Schnelltests wie der rezeptfreie Heli-C-Check setzen genau dort an und suchen nach dem Bakterium. Heli-C-Check ist ein sogenannter Kassetten-Test. Ein Mini-Piekser und ein Tröpfchen Blut reichen aus, um ein sicheres Ergebnis zu liefern.“

„Heli-Bakterien“ sind weit verbreitet, obwohl sie oft jahrelang unentdeckt bleiben. Sie sind ansteckend. Durch sie erhöht sich das Risiko von Magengeschwüren und Krebs.  Dr. Olaf Stiller: „Wer frühzeitig vorbeugen und handeln möchte, kann dies heutzutage mit ganz einfachen Mitteln. Der Heli-C-Check ist eines dieser Mittel. Erst wenn das Bakterium nachgewiesen wird, ist ein Gang zum Arzt notwendig.“ Beratung zu diesem Thema gibt es in guten Apotheken oder im Internet. Auf www.heliccheck.com sind eine Vielzahl von Tipps und Verhaltensregeln zusammengestellt. Verkauft wird der Schnelltest übrigens nicht nur in Apotheken – es gibt ihn auch diskret und schnell im Internet unter www.zuhausetest.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Helicobacter pylori – Ein Krebserreger und seine Giftspritze

Helicobacter pylori befällt den Magen des Menschen und kann verschiedene Leiden auslösen – auch Magenkrebs. Nun wurde das molekulare Werkzeug des Erregers entschlüsselt, was therapeutische Ansätze eröffnen könnte.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news492614

Quellen: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Pilz vs. Bakterium

Goldgelber Zitterling lindert Helicobacter-Beschwerden

In Laborversuchen hat sich ein Pilz aus der Familie der Zitterlinge, der goldgelbe Zitterling (Tremella mesenterica) bereits in der Wachstumshemmung von Helicobacter pylori-Bakterien bewährt. Aber bewährt sich der Pilz auch in klinischen Untersuchungen am Menschen?

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pilz-vs-bakterium.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Auslöser von Magengeschwüren in nur 10 Minuten nachweisbar

Schnelltest hilft bei Sodbrennen, Magenschmerzen und Stress

Auf einer Tagung von Pharma-Experten haben diese zu mehr Sorgfalt bei Magenschmerzen, Sodbrennen und Stress geraten. Dr. Fred Müller: „Millionen Menschen leiden darunter und tun dies als Bagatelle ab. Die wenigsten wissen, dass dies erste Anzeichen für Gastritis oder Magengeschwüre sein können. Hier ist Vorsicht angebracht.“ Der Pharma-Profi rät deshalb zu mehr Kontrollen schon bei kleinsten Anzeichen wie etwa Sodbrennen. Müller: „Sie müssen dafür nicht einmal zum Arzt. Es gibt in Apotheken heute hervorragende Schnelltests für zuhause. Ein solcher Heli-C-Check (www.heliccheck.de) zum Beispiel ist in weniger als 10 Minuten zu machen – und er ist rezeptfrei.“

Der TÜV-geprüfte Schnelltest ermittelt den Keim „Helicobacter Pylori“. Eine Infektion mit dem weit verbreiteten Erreger gilt als Auslöser von Magenschleimhautentzündungen und Geschwüren. Deshalb ist es wichtig, den Helicobacter Pylori nachzuweisen – denn oft haben Infizierte in der Anfangszeit keinerlei Beschwerden.

Der rezeptfreie Heli-C-CHECK spürt den Keim in der kleinsten Blutprobe auf. In nur 10 Minuten gibt das sogenannte Kassettentestverfahren jedem Laien Sicherheit. Das Testverfahren wird von Ärzten und anderen professionellen Berufsgruppen empfohlen.

Unter einer sogenannten „Heli-Infektion“ verstehen Mediziner die Besiedelung des Magens mit dem Bakterium Helicobacter Pylori. Dieser Erreger kann für das Entstehen vieler Schäden der Magenschleimhaut verantwortlich sein. Eine Gastritis oder das „klassische“ Magengeschwür sind nur zwei von vielen Beispielen. Wer sich Klarheit verschaffen möchte, findet weitere Informationen im Internet unter www.zuhausetest.de – hier kann der Heli-C-CHECK auch bequem bestellt werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Knoblauch postiv für Magen-Darm

Studie mit Schwächen

Knoblauch (Allium sativum) wird wegen seiner kulinarischen und gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt. Traditionell wird er von den unterschiedlichsten Kulturen zur Behandlung und Prävention von Krankheiten eingesetzt. Eine neue Studie untersucht die Auswirkungen von Knoblauch auf die natürliche, bakterielle Darmflora.

Merh Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/knoblauch-mit-positiven-eigenschaften-fuer-den-magen-darm-trakt.html

Quelle: Carstens-Stiftung