Kategoriearchiv: Allgemein

Erste Hilfe bei Knochenbrüchen

Obwohl die menschlichen Knochen sehr stabil sind, können sie bei zu großer Belastung brechen, etwa bei einem Sturz auf vereistem Weg oder bei einem Skiunfall. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt, woran man einen Knochenbruch erkennt, wie die erste Hilfe aussieht und wie ein Bruch heilt.

Der Unterarm ist am häufigsten betroffen

Stöße, Stürze oder Drehungen können den Knochen brechen lassen. Sehr häufig ist dabei der Unterarm betroffen, da man sich bei einem Sturz reflexartig abzustützen versucht. Auch Bein- und Rippenbrüche kommen oft vor. Bleibt die Haut bei einem Knochenbruch (Fraktur) unverletzt, spricht man von einem geschlossenen Bruch. Um eine offene Fraktur handelt es sich, wenn die Haut reißt oder von gebrochenen Knochenspitzen durchbohrt wird. Hier droht zusätzlich eine gefährliche Infektion des Knochenmarks. Durch Osteoporose (Knochenschwund) können Spontanbrüche ohne sichtbaren Anlass auftreten.

Ist etwas gebrochen oder nur verstaucht?

Es ist oft nicht leicht, einen Knochenbruch zu erkennen. Unsichere Anzeichen einer Fraktur sind Schmerzen, Schwellung, Bewegungseinschränkung und Bluterguss, wie sie auch bei einer Verstauchung, Verrenkung oder Prellung auftreten können. Erst mit einem sicheren Zeichen kann man einen Bruch eindeutig feststellen. Dazu gehören eine deutliche Fehlstellung des Knochens, eine untypische Beweglichkeit des Körperteils, aneinander reibende Knochenteile oder sichtbare Knochenstücke bei einem offenen Bruch.

Erste Hilfe: Ruhig stellen

Das oberste Gebot bei einem Knochenbruch ist die Ruhigstellung des betroffenen Körperteils. Dabei unterstützt man die Schonhaltung, die der Patient aufgrund seiner Schmerzen einnimmt. Richten Sie einen Knochenbruch keinesfalls „gerade“, sondern stabilisieren Sie den Körperteil mit Kissen, gerollten Decken oder anderen festen Gegenständen ohne zu Druck auszuüben. Schützen Sie den Patienten vor Wärmeverlust, decken Sie offene Wunden mit sterilen Tüchern ab. Ist der Bruch geschlossen, kann man mit Kühlelementen die Schwellung und Entzündung des Gewebes lindern. Rufen Sie den Notarzt, wenn der Patient nicht transportfähig ist.

Wie heilt ein Knochenbruch?

Die Ausrichtung und Fixierung des gebrochenen Körperteils findet unter Schmerzbetäubung statt. Stabilisiert wird mit einem Gips oder mit Nägeln, Platten und Schrauben direkt am Knochen. Bei gebrochenen Zehen, Rippen oder dem Schlüsselbein sorgen meist einfache Verbände für eine sichere Ruhigstellung am Körper. Je nach Art der Fraktur kann die Heilung drei Wochen bis acht Monate dauern. Möglichst früh beginnt der Patient mit Krankengymnastik, um die Beweglichkeit des Körperteils wieder herzustellen.

Vermeidung von Knochenbrüchen

Beim Sport sind eine vernünftige Einschätzung des eigenen Könnens sowie Ausdauer- und Krafttraining ein guter Schutz vor Unfällen. Auch ältere Menschen können mit gezielten Übungen zum Muskelaufbau ihre Knochen schützen. Wer an Osteoporose leidet, sollte täglich 1000-1500 mg Calcium zu sich nehmen, um die Knochen zu stärken.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Aronia – Die sächsische „Powerbeere“

In Sachsen gut bekannt ist die Aronia Beere, die auch sächsische Powerbeere genannt wird. Es handelt sich bei der auch als (filzige) Apfelbeere bezeichneten Frucht um einen Energiespender, der seinesgleichen sucht.

Aronia Beeren enthalten unter anderem sehr viel Vitamin C und Vitamin K. Ursprünglich kommen Aronias aus dem Osten von Nordamerika. Doch auch in Sachsen ist der robuste Strauch der schwarzen Eberesche heimisch.

Ab dem Sommer bis in den Herbst hinein können die schwarzen Früchte geerntet werden. Sie schmecken süß-säuerlich-herb, ähnlich wie eine Mischung aus Heidel- und Preiselbeere. Man kann sie trocknen und wie Rosinen genießen. Üblicherweise werden sie ultrahocherhitzt und entsaftet. Durch das Dampfentsaften gehen jedoch die wichtigsten Inhaltsstoffe verloren. Viele Vitamine werden bereits bei Temperaturen unter 50 °C zerstört. Die Haltbarmachung erfolgt meist bei Temperaturen über 90 °C.

Energy Life hat ein EU-weites Patent zur besonderen Verarbeitung der Früchte. Sie werden kaltgepresst und sind frei von chemischen Inhalts- oder Zusatzstoffen. Der hohe Vitamingehalt, die Flavonoide und weitere wichtige Inhaltsstoffe bleiben durch die schonende Herstellung des Saftes erhalten.

Inhaltsstoffe, weshalb u. a. die Aronia eine Heilpflanze ist: Flavanoide, Folsäure, Vitamin K, Vitamin C.

Folsäure wird besonders Frauen mit Kinderwunsch und werdenden Müttern empfohlen. Es handelt sich dabei um einen Stoff, der von Männern wie Frauen benötigt wird. Folsäure zählt zu den Vitaminen aus dem B-Komplex, welche u. a. die Nerven stärken. Folsäure wirkt u. a. gegen Arteriosklerose und Anämie und unterstützt Frauen mit Kinderwunsch, welche eine doppelte als die übliche Dosis (200-400 µg) benötigen

Bio-Flavonoiden sagt man eine schützende Wirkung gegen Krebs voraus. Diese Stoffe stärken das Immunsystem.

Vorsicht! Während einer Krebstherapie dürfen Aronia Beeren bzw. Säfte und andere Produkte nicht eingenommen werden!  

Extrakte der Aronia melanocarpa können den oxidativen Stress nach Operationen und nach der Chemotherapie (invasiver Brustkrebs) dank der Antioxydantien signifikant reduzieren. Experten empfehlen Cellin (R) von Energy Life als Saft der  Aronia Beere mit besonderem Herstellungsverfahren. Es kommt völlig ohne Chemikalien, Konservierungsstoffe oder andere schädliche Inhaltsstoffe aus.

 Aronia Beeren und ihre Wirkung

– stärken Immunsystem und Abwehrkräfte

– beugen Hautalterung und weiteren  Alterserscheinungen vor

– fördern Merk- und Konzentrationsfähigkeit

– verbessern das Sehvermögen bei Augenproblemen

– stärken Herz und Kreislauf

– wirken blutdrucksenkend

– senken das Cholesterin

– beeinflussen bei Diabetikern positiv den Zuckerwert

– verbessern das Blutbild

– machen munter*

*Diese Wirkungen werden nicht versprochen. Sie können nach der Verwendung von Aronia Saft über mindestens drei Monate eintreten. Bei den hier angegebenen Wirkungen handelt es sich um nachweisliche Erfahrungswerte (bestätigt durch die Haus- und Fachärzte) von mehreren Kunden, die regelmäßig Cellin (R) konsumierten.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Pressekontakt: ON-OFF – Das Onlineoffice, Heike Stopp, Mittelstraße 35, 08280 Aue, +49 (0) 3771 722727, http://www.officestopp.com, admin@officestopp.com

Omega-3 Fettsäuren: speziell aufbereitet am Besten?

Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen

Omega-3 Fettsäuren haben die Eigenschaft, die Gesamtkonzentration von Triglyzeriden im Blut („Blutfette“) zu senken, was wiederum das Risiko eines kardiovaskulären Ereignisses verringert und die Lebenserwartung bei Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen erhöht.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/aufbereitete-omega-3-fettsaeuren-wirken-besser-bei-hyperlipidaemie.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Leser fragen – Josef Senn antwortet

An dieser Stelle beantwortet unser Fachautor Josef Senn Fragen, die unsere Leser gestellt haben.

Frage eines Lesers: Kann ich in der Therapie die Homöopathie mit der Schulmedizin kombinieren?

Josef Senn: Das ist nicht nur möglich, sondern auch wünschenswert. Die schulmedizinische Therapie ist in erster Linie eine akut orientiert. Für die langfristige Stärkung der Gesundheit helfen ergänzend naturheilkundliche Mittel, so auch die Homöopathie.

Mehr noch können diese Mittel helfen, mögliche Nebenwirkungen der chemischen Mittel abzufedern. Beispielsweise in der Krebs-Therapie führen diese Erkenntnisse dazu, dass immer öfter Schulmedizin und Naturheilkunde kombiniert werden.

Aber: Es sollte auf jeden Fall eine Abstimmung mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Buchtipp: Mein Herz – Stark wie mit 20

Herzerkrankungen, und vor allem der Herzinfarkt, zählen immer noch zu den häufigsten Todesursachen. Dabei kann man Vorsorge dafür treffen. Was man dabei beachten muss beschreibt das Buch Mein Herz – Stark wie mit 20.

Mehr dazu lesen Sie hier: Stärkung fürs Herz

Cor – das Herzprogramm der BKK advita

Telefonische Beratung und Telemedizin: Nachhaltiger Mehrwert für Patienten mit Herzinsuffizienz

Gut leben trotz und mit der Herzschwäche – das ist das Ziel des neuen Herzprogramms „Cor- das Herzprogramm der BKK advita“, das die BKK advita in Kooperation mit der 4sigma GmbH zum 01. Januar 2012 startete. Das Betreuungskonzept umfasst die intensive telefonische Beratung betroffener Versicherter sowie den Einsatz telemonitorischer Geräte im häuslichen Umfeld.

Unter dem Motto „Nachhaltig gesund“ stellt die BKK advita die individuellen Bedürfnisse ihrer Versicherten in dem Mittelpunkt – besonders in Zeiten der Krankheit. Die Herzinsuffizienz ist mit ca. 2 bis 3 Millionen Betroffenen eine der häufigsten internistischen Erkrankungen in Deutschland. Mit ihrem neuen Herzprogramm „Cor“ trägt die BKK advita diesem epidemiologischen Schwerpunkt Rechnung.  Die Betreuung per Telefon beziehungsweise via Telemonitoring bietet für das Klientel der BKK advita mit einer Herzschwäche klare Vorteile. Sie erhalten begleitend zur ärztlichen Behandlung eine bedarfsorientierte Unterstützung im häuslichen Umfeld – patientenfreundlich,

ortsunabhängig und zeitlich flexibel. Die Teilnahme an diesem neuen Herzprogramm ist freiwillig.

Basis des Herzprogramms ist die regelmäßige telefonische Beratung und Schulung betroffener Versicherter. Mit bedarfsorientierten Informations- und Motivationsgesprächen unterstützt ein persönlicher Coach von 4sigma den Erkrankten bei der aktiven Krankheitsbewältigung. Im Mittelpunkt stehen dabei die Umsetzung eines (herz-)gesunden Lebensstils, die Stärkung der Therapietreue sowie die langfristige Befähigung des Patienten, die eigene Krankheit – im Rahmen der ärztlichen Therapie – weitgehend selbst zu managen. Ergänzt wird das telefonische Coaching durch den Einsatz telemedizinischer Geräte beim Programmteilnehmer zu Hause. Ziel der täglichen Überwachung des Gewichts sowie gegebenenfalls der Blutdruckwerte ist ein verbessertes Notfallmanagement: Durch die langfristige Dokumentation wird eine drohende Dekompensation der Herzschwäche frühzeitig erkennbar – der Coach kann schon bei den ersten Anzeichen einer Verschlechterung reagieren und eine bedarfsgerechte und zeitnahe Krisenintervention veranlassen.

Das Thema Nachhaltigkeit ist bei der BKK advita nicht nur Schlagwort, sondern integrativer Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Das Herzprogramm „Cor“ trägt diesem Anspruch Rechnung: Statt auf schnelle kurzfristige Erfolge zielt die Be¬treuung durch 4sigma vor allem darauf ab, den Patienten langfristig zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Gesundheit zu motivieren. Sie zeigt ihm Möglichkeiten auf, die Herzschwäche auf Dauer besser zu kontrollieren, die ärztliche Therapie aktiv zu unterstützen und trotz Krankheit eine hohe Lebensqualität zu erlangen. Zugleich ist die telemedizinische Begleitung nachweislich dazu geeignet, wiederholte Klinikaufenthalte aufgrund akuter Verschlechterungen und Komplikationen im Krankheitsverlauf zu vermeiden. Für die BKK advita und ihren Kooperationspartner 4sigma liegen die Chancen des Herzprogramms „Cor“ auf der Hand: Mehr Service, Sicherheit und Versorgungsqualität für die Versicherten bei gleichzeitiger Kostendämpfung im Bereich der stationären Ausgaben.   

Das Herzprogramm „Cor“ der BKK advita startete zum 01. Januar 2012. Die 4sigma als ausführender Kooperationspartner implementiert bereits seit 1995 erfolgreich strukturierte Konzepte zur telefonischen und telemedizinischen Betreuung chronisch kranker Menschen Mit der BKK advita verbindet das Unternehmen insbesondere das Ziel, mit seinen bedarfsgerechten Dienstleistungen die Versorgung betroffener Patienten nachhaltig zu verbessern.

Mehr Informationen: www.4sigma.de

 Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: 4sigma GmbH, Christina Dr. Weber, Bajuwarenring 19, 82041 Oberhaching, christina.weber@4sigma.de, 089/950084446, http://www.4sigma.de

 

Deutsche Internet Beratungsstelle Darmkrebs und Stoma gegründet

Die neue Internet Beratungsstelle Darmkrebs und Stoma des Onkologischen Informationsdienstes startet erfolgreich mit neuem, ganzheitlichen Ansatz.

Nach mehr als 18 Monaten Entwicklungszeit geht das Patientenportal Darmkrebs und Stoma online. Anliegen der Beratungsstelle ist es, umfassend zu beiden Indikationen zu informieren.

Internetportale zu den Themen Darmkrebs oder Stoma (künstlicher Darmausgang) gibt es bereits. Jedoch wird vornehmlich nur eine der Indikationen losgelöst betrachtet. Neu ist in dieser Internet Beratungsstelle der ganzheitliche Ansatz. So haben die Initiatoren von www.Ratgeber-Darmkrebs.de ein umfassendes Hilfsangebot entwickelt, das beide Fachgebiete vereint. Denn fast der Hälfte, der an Darmkrebs erkrankten Personen, wird operativ ein Stoma angelegt.

Noch heute werden die Themen Darmkrebs und Stoma stark tabuisiert. Fundiertes Wissen und Hilfe für eine schnelle Rückkehr in den Alltag nach dem Darmkrebs zu finden, ist nicht immer leicht. Dieser Aufgabe stellt sich das neue Patientenportal.

So erfahren Betroffene hier alles über den Darmkrebs; von der Entstehung bis hin zu Heilungschancen. Die Grundlage bildet eine enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden medizinischen Fachdisziplinen. Ein kostenfreies Beratungsangebot durch Spezialisten vor einer Operation rundet das Angebot ab.

Für Stomaträger bietet das Portal eine umfassende Wissensbibliothek rund um das Leben mit einem künstlichen Darmausgang. Dabei werden zahlreiche Lebensbereiche abgedeckt; von der richtigen Ernährung, über Einschränkungen im Beruf, der Freizeitgestaltung, bis hin zur Sexualität. Für sofortige Hilfe bei Problemen steht eine kostenlose online Sprechstunde zur Verfügung. Stoma-Experten beraten diskret und vertraulich per E-Mail oder Hotline.

Die Betreiber hoffen, mit diesem Beratungsangebot Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und so die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig positiv zu beeinflussen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Onkologischer Informationsdienst, Andrea Wehnert, Im kühlen Grunde 85, 58300 Wetter, info@ratgeber-darmkrebs.com, 0800-5893866, http://www.Ratgeber-Darmkrebs.de

 

DHA die Augen-Fettsäure

(ddp direct)  Der aktuell erschienene Ratgeber «Gesunde Augen  ein Leben lang» nimmt den oft zitierten Ausspruch das Auge isst mit wörtlich. Denn: Die Ernährung ist ein entscheidender Faktor für den Erhalt und die Optimierung der Sehkraft. In ihrem neuen Buch beschreiben die Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Michael Hamm und Dirk Neuberger die häufigsten Augenkrankheiten und Risiken für die Augengesundheit. Zu diesen zählt u. a. die Belastung der Augen durch Kontaktlinsen und lange Bildschirmarbeit. Man erfährt, welche Nährstoffe für die Augengesundheit besonders wichtig sind, wobei der Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) unter dem Titel «DHA  die Augen-Fettsäure» ein eigenes Kapitel gewidmet ist.

Die Autoren erklären, wie den Krankheitsbildern der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), Nachtblindheit und trockenen Augen durch Ernährung und Übungen vorgebeugt werden kann. Wichtig sind dabei Vitamin A, das so genannte antioxidative Schutzsystem und Energie. Eine ganz besondere Bedeutung hat die Omega-3-Fettsäure DHA  von Kindesbeinen an.

Neben leichtverständlichen Informationen bietet das Buch auch Rezeptideen und gibt Antworten auf häufige Fragen aus der Ernährungsberatung. Übungen zum gezielten Training der Sehkraft, zur Entspannung müder Augen sowie zur Vorbeugung gegen Erkrankungen runden den Ratgeber ab.

Die Autoren sind Mitglieder im Vorstand und wissenschaftlichen Beirat des Arbeitskreis Omega-3 e.V. Weitere Informationen zum Thema und dem Buch im Internet unter www.gesunde-augen-erhalten.de. Der Ratgeber erscheint am 16. Januar 2012 im Goldmann Verlag und ist als Taschenbuch und eBook erhältlich.

Informationen zu Omega-3-Fettsäuren, Empfehlungen für eine gute Versorgung sowie Literatur und Fotos sind im Internet zu finden unter www.ak-omega-3.de.

Über den Arbeitskreis Omega-3 e.V.

Der Arbeitskreis Omega-3 e.V. ist eine Initiative von Wissenschaft und Wirtschaft. Sein Ziel ist es, den Austausch und die Diskussion von Wissenschaftlern zu fördern und die Bevölkerung über die Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren aufzuklären und darüber zu informieren, wie jeder seine Versorgung mit diesen Fettsäuren sichern kann. Dies geschieht auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8wt12e Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/dha-die-augen-fettsaeure-66540

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Pressestelle des Arbeitskreis Omega-3 e. V., Iris Loehlein, Postfach 70 08 42, 60558 Frankfurt am Main, info@ak-omega-3.de, 069 963652 36, http://www.ak-omega-3.de

 

Trends: Homöopathie immer beliebter

Verändertes Gesundheitsbewusstsein fördert die Homöopathie

Untersuchungen bestätigen: Immer mehr Menschen nutzen die Homöopathie für ihre Gesundheit. Mediziner und Einrichtungen passen sich darauf an. Was das bedeutet, mehr Infos hier: http://www.premiumpresse.de/homoeopathie-wird-immer-beliebter-PR1649628.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Hormonell bedingter Haarausfall

sup.- 95 Prozent aller Haarausfälle sind erblich bedingt. In der Fachsprache wird dann von einer Androgenetischen Alopezie (AGA) gesprochen. Im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Meinung ist hormonell verursachter Haarverlust nicht nur ein Männerproblem. Auch bis zu 20 Prozent der Frauen unter 30 Jahren sind betroffen. Bei den über 70-Jährigen beträgt der Anteil sogar rund 38 Prozent. Sowohl bei Männern wie bei Frauen entsteht der Haarausfall durch eine Überempfindlichkeit mancher Zellen der Haarwurzel gegenüber Dihydrotestosteron (DHT), das aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron hervorgeht. Durch die Verschiebung des Hormonhaushalts in den Wechseljahren verstärkt sich bei entsprechend veranlagten Frauen in dieser Lebensphase der Haarverlust. Anders als bei Männern, bei denen es zu den typischen Geheimratsecken kommt, äußert sich bei Frauen die AGA durch eine diffuse Ausdünnung des Haares entlang des Mittelscheitels.

Aber Männer wie Frauen können eine Menge dazu beitragen, dem Haarausfall entgegenzuwirken und das Haarwachstum zu stärken. Eine Transparenz über die unterschiedlichen Produkte und Medikamente, die hierzu angeboten werden, bietet ein Vergleich von Pharmatest, einer gemeinnützig anerkannten Stiftung (www.pharma-test.org). Testsieger in der Rubrik Tinkturen wurden hier z. B. patentierte Ampullen aus der Schweiz, die aktive pflanzliche Stammzellen enthalten (Crescina stem). Der Vorsitzende des Prüfausschusses von Pharmatest, Prof. Peter Schmidt-Rhode, attestiert diesem Produkt eine durch Studien belegte Wirksamkeit.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de