Kategoriearchiv: Allgemein

Drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten ideal

Regelmäßiges Essen schützt Kinder vor Übergewicht

sup.- Die Entwicklung von Übergewicht beruht auf einem Missverhältnis zwischen dem Energieverbrauch, der wesentlich durch das Maß körperlicher Bewegung beeinflusst wird, und der Energiezufuhr aus Speisen und Getränken. Hinzu kommen eine Vielzahl von weiteren Einflussfaktoren. So weist Prof. Berthold Koletzko (Klinikum der Universität München)   darauf hin, dass auch der Mahlzeitenrhythmus relevant für das Risiko von Übergewicht ist. Der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin hat insgesamt sechs Querschnittsstudien aus Europa und den USA mit Teilnehmern im Alter zwischen fünf und 17 Jahren ausgewertet. Das eindeutige Ergebnis: Die Adipositashäufigkeit fiel mit zunehmender Zahl an täglich verzehrten Mahlzeiten. Eine mögliche Erklärung hierfür: Häufige kleine Mahlzeiten fördern eine anhaltende Sättigung und vermeiden Heißhunger-Attacken und übermäßiges Essen.

Prof. Koletzko empfiehlt deshalb Kindern und Jugendlichen den regelmäßigen Verzehr von täglich drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) und mindestens zwei kleinen Zwischenmahlzeiten. Insbesondere rät er von einem Weglassen des Frühstücks ab, gerade die erste Mahlzeit wird jedoch von vielen Kindern vernachlässigt. Wichtig ist zudem, dass möglichst viele Mahlzeiten im Kreis der Familie gegessen werden. Studien haben gezeigt, dass gemeinsame Mahlzeiten ebenfalls die Gefahr für Übergewicht reduzieren. Weitere Tipps und Anregungen zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Kindern finden interessierte Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de, das vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnet wurde.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Fettleibige Mitarbeiter kosten Arbeitgeber viel Geld

sup.- Investitionen in ein betriebliches Gesundheitsmanagement machen sich bezahlt. Das gilt vor allem auch für ärztlich begleitete Ernährungsberatung, die bei übergewichtigen Mitarbeitern zu einer Reduktion der Pfunde beiträgt. Das berichtet das lifestyle-telegramm unter Berufung auf eine Querschnittsanalyse mit US-amerikanischen Arbeitnehmern. Der zufolge entstehen Arbeitgebern bei Männern mit Übergewicht jährlich Kosten von schätzungsweise 322 Dollar, bei Fettleibigkeit sogar von mehr als 6.000 Dollar, bedingt durch Fehlzeiten und Produktivitätseinbußen. Bei Frauen mit zu vielen Pfunden wurden sogar noch etwas höhere Ausgaben ermittelt. Insgesamt liegen die Kosten pro Jahr, die in den USA bei Vollbeschäftigten auf Fettleibigkeit zurückzuführen sind, bei mehr als 73 Mrd. Dollar.

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Frauen mit Kinderwunsch

 Frühzeitig Folsäure-Mangel ausgleichen

sup.- Über 80 Prozent der Frauen in Deutschland erreichen laut Aussagen von Prof. Klaus Pietrzik (Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaft, Universität Bonn) nicht die empfohlene tägliche Aufnahme von 400 mg Folsäure. Da eine gute Versorgung mit Folsäure von wesentlicher Bedeutung für den optimalen Verlauf einer Schwangerschaft ist, rät Prof. Pietrzik Frauen mit Kinderwunsch, in Absprache mit dem Gynäkologen frühzeitig mit der Einnahme von entsprechenden Präparaten zu beginnen. Außerdem sollten sie bei ihrem Arzt per Bluttest abklären lassen, ob sie bereits Antikörper gegen den weit verbreiteten Cytomegalie-Virus (CMV) gebildet haben. Darauf weist Prof. Klaus Friese (München), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, hin. Denn eine CMV-Infektion in der Schwangerschaft kann zu schweren Schädigungen beim Fötus führen (www.icon-cmv.de).

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Antipsychotika können die Aktivität endogener Retroviren beim Menschen verstärken

Die Aktivität humaner endogener Retroviren (HERVs) in Gehirnzellen von Patienten mit Schizophrenie oder bipolaren Erkrankungen kann durch die Behandlung mit antipsychotischen Medikamenten verstärkt werden. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zeigen in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals PLoS ONE, dass Medikamente wie Valproinsäure wahrscheinlich über epigenetische Veränderungen im Genom die HERV Expression beeinflussen.

Die medikamentöse Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen* kann die Aktivität natürlich im menschlichen Genom vorhandener humaner endogener Retroviren (HERVs)* stimulieren. Das beschreibt Olivia Diem aus dem Wissenschaftler-Team um Prof. Christine Leib-Mösch vom Institut für Virologie am Helmholtz Zentrum München in einer aktuellen Publikation im Fachjournal PLoS ONE. Eine erhöhte Expression verschiedener HERV Gruppen wurde bei Schizophrenie bereits mehrfach beschrieben und mit der Erkrankung assoziiert – dass diese Stimulation teilweise durch die Medikation der Patienten verursacht werden kann, zeigt das Team des Helmholtz Zentrums erstmalig. Der Einfluss der Medikamente, den die Wissenschaftler auf epigenetische Effekte* zurückführen, erstreckt sich jedoch nicht auf alle HERV Typen.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Medikamente grundsätzlich auch daraufhin untersucht werden sollten, ob sie in den Zielzellen zu epigenetischen Veränderungen führen. Nicht nur endogene Retroviren, auch zelluläre Gene könnten aktiviert oder inaktiviert werden und dadurch möglicherweise schwerwiegende Nebenwirkungen auslösen“, erklärt Leib-Mösch den Hintergrund der Studie.

Schizophrenie ist eine multifaktorielle neuropsychiatrische Erkrankung. Neben der genetischen Disposition könnten verschiedene Umweltfaktoren wie Infektionen während der Schwangerschaft, aber auch endogene Retroviren eine Rolle spielen. Die Identifizierung von HERVs, die Medikamenten-unabhängig bei Schizophrenie aktiviert sind, könnten daher Aufschlüsse über Ursachen und Entstehungsmechanismen der Krankheit geben. Das Verständnis der Entstehungsmechanismen von häufigen menschlichen Erkrankungen und die Ableitung neuer Angriffspunkte für Diagnose, Therapie und Prävention sind Ziele des Helmholtz Zentrums München.

Weitere Informationen

Hintergrund

* Neuropsychiatrische Erkrankungen werden häufig mit Medikamenten behandelt, die wie z. B. Valproinsäure, durch Hemmung von Histondeacetylasen den epigenetischen Status der Zelle verändern können.

* Humane endogene Retroviren  (HERVs) umfassen etwa 9 % des Genoms und sind Relikte  von Keimbahninfektionen, die durch exogene Retroviren vor etwa 30 bis 40 Millionen Jahren erfolgten. Seitdem haben sich HERVs durch Retrotransposition und Reinfektion in unserem Genom vermehrt. Die Expression der HERVs wird normalerweise durch epigenetische Maßnahmen der Wirtszelle in Schranken gehalten. HERVs können jedoch durch Umwelteinflüsse wie Strahlung oder Chemikalien reaktiviert werden. Die Gruppe der HERV-K(HML-2) Elemente repräsentiert die jüngsten und die im Menschen aktivsten HERVs. Neben einigen anderen HERV Gruppen wurde HERV-K(HML-2) wiederholt mit Schizophrenie assoziiert — interessanterweise wird die Aktivität dieser HERVs in Gehirnzellen durch Valproinsäure nicht beeinflusst.

* Die Epigenetik beschreibt Merkmale des Genoms, die nicht die Basenabfolge der Erbsubstanz DNA, sondern deren chemischen Zustand in der Zelle (z. B. den Methylierungsgrad) betreffen, oder Merkmale, die auf Unterschieden in der Chromatinumgebung (z. B. Acetylierung oder Methylierung von Histonen) beruhen. Solche Veränderungen tragen zur Aktivierung oder Inaktivierung von Genen bei. Epigenetische Merkmale sind ebenfalls vererbbar, können aber durch Umwelteinflüsse verändert werden.

Original-Publikation:

Olivia Diem et al. (2012): Influence of Antipsychotic Drugs on Human Endogenous Retrovirus (HERV) Transcription in Brain Cells. PLoS ONE, in press.

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 17 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören. www.helmholtz-muenchen.de

Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH),Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg, www.helmholtz-muenchen.de, Aufsichtsratsvorsitzende: MinDir´in Bärbel Brumme-Bothe, Geschäftsführer: Prof. Dr. Günther Wess und Dr. Nikolaus Blum, Registergericht: Amtsgericht München HRB 6466, USt-IdNr: DE 129521671

 

Muskelentspannung und mehr Beweglichkeit

Neues Gelenk-Gel mit Ingwer, Weihrauch und Arnika

Durch intensive Beanspruchung, aber auch mit zunehmendem Alter, leiden unsere Gelenke. Treten zusätzlich Schmerzen in den Gelenken auf, verspannt sich die umgebende Muskulatur. Auch die Sehnen, Kapseln und Bänder im Bereich der Gelenke werden dann belastet. Häufig sind Bewegungseinschränkungen die Folge. Und die Lebensqualität sinkt deutlich.

Aus der CH-Alpha-Naturforschung wurde jetzt ein Gelenk-Gel für beanspruchte Muskeln und Gelenke entwickelt. Das neue CH-Alpha Gelenk-Gel (rezeptfrei, Apotheke) enthält den einzigartigen Naturkomplex aus Ingwer, Weihrauch und Arnika. Ingwer (Zingiber Officinale) wird bereits seit Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendet. Weihrauch ist das Harz des Indischen Weihrauchbaumes (Boswellia Serrata) und wird im klassischen Ayurveda-Bereich seit über 5.000 Jahren genutzt. Arnika ist eine der berühmtesten einheimischen Pflanzen und wird zur entspannenden Pflege eingesetzt.

Gelenk-Gel mit bewährten Pflanzenstoffen

Mit dieser einzigartigen Rezeptur bewährter natürlicher Pflanzenstoffe bietet sich CH-Alpha Gelenk-Gel zur pflegenden Massage beanspruchter Muskeln und Gelenke an. Das Gelenk-Gel wird mit kreisenden Bewegungen einmassiert und stimuliert die Durchblutung der gesamten Gelenk-Region. Die umgebende Gelenkmuskulatur wird entkrampft. Das Gelenk-Gel wird als angenehm wärmend empfunden. Es führt bereits nach kurzer Zeit zu einer wohltuenden Entspannung. Gleichzeitig verbessert das Gelenk-Gel die Nährstoffversorgung der Gelenkknorpel und der Gelenkschmiere. So kann es die Beweglichkeit effektiv unterstützen. Das zusätzlich enthaltene Kollagen gibt der Haut Elastizität und Spannkraft zurück. Das transparente Gelenk-Gel zieht schnell ein und kann ein- oder mehrmals täglich angewendet werden. Vom Institut Dermatest wurde die Hautverträglichkeit des CH-Alpha Gelenk-Gels mit „sehr gut“ beurteilt. Mehr unter: http://www.ch-alpha.de

 Quellen:

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Kontakt: QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7, 33334 Gütersloh, havers@quiris.de, 05241/40343-15, http://www.quiris.de

 

Lakritz erhält die Zahngesundheit

Aber am besten nur die zuckerfreie Variante!

Typische Anwendungsgebiete der Süßholzwurzel, kürzlich zur Arzneipflanze des Jahres 2012 gekürt und im Volksmund besser bekannt als Lakritze, sind Erkrankungen der oberen Atemwege sowie Gastritis und Magengeschwüre. Aber auch Zähne und Mundraum profitieren von der Heilkraft des Süßholzes (Glycyrrhiza glabra). Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler in einer Zusammenfassung von Forschungsergebnissen der letzten Jahre.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/lakritz-erhaelt-die-zahngesundheit.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Diabetes mellitus und seine Ursachen

Warum eine ganzheitliche Betrachtung bei Diabetes mellitus so wichtig ist

Bei Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus, denkt man zuerst einmal an eine gestörte Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse. Oder eine gestörte Aufnahme durch die Zellen.

Es gibt aber noch andere Ursachen. So wird der Insulinhaushalt gesteuert unter anderem von Hormonen der Nebennieren. Diese wiederum werden vom Gehirn beeinflusst über das Hormonsystem. Störungen in diesen Bereichen können einen Diabetes mellitus verursachen. Auch eine gestörte Leberfunktion kann zur Zuckerkrankheit beitragen.

Eine ausführliche Information findet sich auf www.mediportal-online.eu:

Diabetes mellitus – warum?

Der Rat: eine ganzheitliche Betrachtung und Untersuchung kann weiter helfen.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Infos zu Krankheiten im Alter

Ein neuer Report des deutschen Zentrums für Altersfragen informiert über die wichtigsten chronischen Krankheiten im Alter. Außerdem wird dargestellt, wie damit die Entwicklung der Sterblichkeit zusammen hängt.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news458790

Quellen: DZA-Deutsches Zentrum für Altersfragen, www.idw-online.de

Ausgelaugt und Erschöpft?

Informationsportal hilfe-bei-burnout.de als Anlaufstelle und Ratgeberportal

Gesundheitsportal und Communityplattform imedo erweitert mit dem Relaunch von hilfe-bei-burnout.de sein Informationsportal um Austauschmöglichkeiten sowie Tests zur Selbsteinschätzung und Sensibilisierung.

Frank Schätzing, Tim Mälzer, Mariah Carey oder Miriam Meckel – ganz unterschiedliche Menschen, die neben ihrer Prominenz eins gemeinsam haben: Sie leiden am Burnout-Syndrom. Ganz gleich ob Spitzenmanager, Student, Arbeitsloser oder Prominenter, es kann tatsächlich jeden treffen. Allein in Deutschland sollen Spiegel.de zufolge inzwischen mehr als 9 Millionen Menschen an einem Zustand physischer oder seelischer Erschöpfung erkrankt sein. Ständiger Stress, Druck und zu wenig Regenerationsphasen in unserer Leistungs- und Konsumgesellschaft machen diese Form der stressbedingten psychischen Erkrankung zum Volksleiden und verursachen jährlich Ausgaben von knapp 27 Milliarden Euro.

Langanhaltende negative Gefühle, die sich in Arbeit und dem falschen Selbstbild des Menschen zu einer psychischen Belastung entwickeln, seien also die Ursache eines Burnouts. Doch wie viel Stress ist auszuhalten und woran merkt man, wie gefährdet man selbst wirklich ist? Informationssuche und Aufklärung ist dabei ein wichtiger erster Schritt und Burnout-Betroffene finden dazu im Netz verstreut zahlreiche Informationen. imedo hat seinem Informationsportal www.hilfe-bei-burnout.de, auf dem Interessierte sich zu Präventivmaßnahmen, Ursachen oder Symptomen informieren können mit ihrem Relaunch nun um Möglichkeiten des aktiven Austauschs erweitert.

Mit den Erfahrungsberichten und dem hilfe-bei-burnout-Forum bietet das Spezialportal Raum für Betroffene, sich auszutauschen und von Erfahrungen anderer zu profitieren. imedo hat bereits langjährige Erfahrungen mit einer großen, betreuten Community von mehr als 100.000 registrierten Mitgliedern und zahlreichen Gruppen zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Von dieser Erfahrung profitiert auch das neue hilfe-bei-burnout.de-Forum.

„Häufige Anfragen unserer Nutzer haben deutlich gemacht, dass ein Bedarf am Austausch unter den Betroffenen besteht“ so die Projektverantwortliche Nina Schramm über den Relaunch zum Jahreswechsel. „Wir wollen hilfe-bei-burnout.de zu einer ersten Anlaufstelle für Gesundheitsinteressierte und Betroffene machen, sie informieren und ihnen die Gefahr Burnout bewusst machen“. So erhalten Interessierte mit Durchführen von Burnout-Tests konkrete Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte und werden auf Warnsignale sensibilisiert.

Um den Besuchern auf hilfe-bei-burnout.de alles aus einer Hand zu bieten, wird imedo im nächsten Schritt die beiden Anliegen Informationssuche und Therapeutensuche  zusammenbringen um fachspezifische Ärzten, Therapeuten, Kliniken und Kurhotels die Möglichkeit zu bieten, sich auf hilfe-bei-burnout.de den Patienten vorzustellen. Betroffenen können damit, die passende Therapieform und den richtigen Therapeuten finden und die für sie beste Gesundheitsentscheidung treffen.

Über Hilfe-bei-Burnout.de:

Hilfe bei Burnout soll Gefährdeten, Betroffenen und deren Angehörigen eine erste Anlaufstelle sein, um sich über das Krankheitsbild zu informieren. Holen Sie sich Rat und Tipps und finden Sie den richtigen Ansprechpartner bei Burnout.

Finden Sie heraus, ob Sie gefährdet oder gar betroffen sind. Der neue umfangreicher Burnout-Test gibt Aufschluss darüber und empfiehlt erste Handlungsschritte. Das Spezialportal wurde 2004 im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit ins Leben gerufen. Seit 2009 wird Hilfe-bei-Burnout vom Gesundheitsportal imedo.de zur Verfügung gestellt.

Über imedo:

imedo – Gesundheit, meine Sache! Das Gesundheitsportal www.imedo.de ermöglicht es, sich rund um die Themen Gesundheit, Krankheit und Therapien zu informieren. imedo bietet eine große Gesundheitscommunity zum Austausch mit Gleichgesinnten. Das Medizinlexikon und zahlreiche spezialisierte Webseiten, wie www.operationauge.de oder Hilfe-bei-burnout.de, bieten Fachinformationen für Patienten und Gesundheitsinteressierten. imedo bietet eine umfassende Arztsuche mit nutzerfreundlichen Filtermöglichkeiten und persönlichen Arztempfehlungen. Mit diesem breiten Serviceangebot fördert imedo, dass Patienten ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, den passenden Arzt finden und die für sie beste Gesundheitsentscheidung treffen können.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: imedo GmbH, Ulrike Haferstroh, Greifswalder Str. 156, 10409 Berlin, presse@imedo.de, 030 688 316 452, http://www.imedo.de

 

Sodbrennen in der Schwangerschaft

Was man gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft tun kann

Die Schwangerschaft ist eine intensive Phase, in der eine Frau sich und ihr Baby entspannt auf die Geburt vorbereiten möchte. Der Körper verändert sich und nicht immer läuft alles so reibungslos. Sodbrennen gehört zu den häufigsten Beschwerden während der Schwangerschaft. Dieses unangenehme, schmerzhafte Gefühl kann dabei von der oberen Magengegend bis in den Hals reichen. Ursache dafür ist Magensäure, die vom Magen zurück in die Speiseröhre fließt.

Unser heutiger Lebenstil führt in der Regel zu einer chronischen Übersäuerung des Körpers, was zu Sodbrennen und zu anderen, teilweise auch schweren, Krankheiten führen kann. Der Körper ist nur bis zu einem gewissen Maß in der Lage, ein Zuviel an Säure auf Dauer abzupuffern.

In der Schwangerschaft hat Sodbrennen vor allem zwei Ursachen, die direkt mit der besonderen körperlichen und hormonellen Situation einer werdenden Mutter zusammenhängen. Durch die Vergrößerung der Gebärmutter wird es für den Magen enger. Magensäure wird nach oben weggedrückt. Außerdem führt die erhöhte Ausschüttung des Hormons Progesteron während der Schwangerschaft zu einer Erschlaffung der Muskeln. Was im Falle der Gebärmutter von der Natur perfekt geplant ist, führt beim Verschlussmuskel des Magens leider zu einem unerwünschten Nebeneffekt: Magensäure kann in die Speiseröhe austreten.

Neben diesen organischen Ursachen für Sodbrennen gibt es weitere Einflussfaktoren, die das Beschwerdebild auslösen bzw. verschlimmern können. Üppige und zu späte Mahlzeiten, fettiges Essen, scharfe Gewürze, Kaffee, Rauchen und Alkohol, saure Säfte, Schokolade, Angst, Stress und Aufregung

Was tun bei Sodbrennen?

In der Regel ist Sodbrennen während der Schwangerschaft ein vorübergehendes Phänomen und kann mit einfachen Verhaltens- und Ernährungsregeln gemildert oder sogar vermieden werden. Als grundsätzliche Essensregeln gelten: Kleine Mahlzeiten einnehmen, gut kauen, möglichst erst essen, wenn die vorige Mahlzeit verdaut ist, wenig, aber gute Fette essen: Olivenöl, Ghee, nicht scharf essen, leichtes Abendessen, möglichst 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen.

Zur Vorbeugung kann man auch Mineralwasser mit hohem Hydrogencarbonat-Anteil trinken. Solche Mineralwässer, die aufgrund ihrer mineralischen Zusammensetzung positiv auf den Säure-Basen-Haushalt des Körper wirken, helfen, Sodbrennen vorzubeugen. Am besten mit wenig oder gar keiner Kohlensäure. Hydrogencarbonat ist ein natürlicher Stoff, der vom menschlichen Körper gebildet wird, um den pH-Wert des Blutes zu regeln.

Mineralwässer mit einem Hydrogencarbonatanteil über 1.300 mg/l unterstützen das körpereigene System dabei, seine natürliche sensible Säure-Basen-Balance zu stabilisieren. Darauf sollte man während der Schwangerschaft besonders achten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte auch die Etiketten und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

Mehr Info unter: http://www.sodbrennen.und-schwangerschaft.de oder http://www.fachingen.de

 Quellen:

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Kontakt: Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH, Heiner Wolters, Brunnenstr. 11, 65626  Birlenbach OT Fachingen, +49-6432-9834-0, www.fachingen.de, stfach@postbox23.de

Pressekontakt: expalas UG (haftungsbeschränkt), F. Alexander  Kep, Sandweg 61, 60316 Frankfurt am Main, stfach@postbox23.de, +49-69-71670771, http://www.expalas.de