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Auch Milchzähne benötigen Pflege

Die Zahnklinik Jung informiert: schon die allerersten Zähne von Kindern müssen gut gepflegt werden, damit die bleibenden Zähne später gesund sein können. Diese erste Pflege ist nicht nur besonders wichtig, sonder auch ziemlich leicht.

Die ersten Zähne brechen meist im Alter von vier bis zehn Monaten durch das Zahnfleisch. Jedoch ist auch hier eine ganz individuelle Entwicklung zu beobachten. So kann es passieren, dass die ersten Zähne schon mit drei Monaten oder erst nach zwölf Monaten zum Vorschein kommen. Ab dem Moment, wenn die ersten Zähne durchstoßen, sollten sie auch gepflegt werden.

„Am Anfang genügt es, die Milchzähne mit einem feuchten Wattestäbchen zwei Mal täglich rundum zu reinigen. Nichts desto trotz sollte auf zuckerhaltige Getränke weitestgehend verzichtet werden,“ so Dr. Thomas Jung von der www.zahnklinik-jung.de.

Zu dieser Zeit ist es noch nicht notwendig Zahnpasta zu verwenden, da die Kinder sie ohnehin weitestgehend hinunterschlucken würden. Ab einem Alter von 18 Monaten bis zwei Jahren sollte zum ersten Mal mit Zahnpasta geputzt werden. Nun sind die meisten Kinder auch in der Lage, die Zahnpasta wieder auszuspucken. Gerade zu dieser Zeit sollte auch der eifrige Nachahmungsdrang dazu genutzt werden, den Kindern das Zähneputzen als tägliche Gewohnheit beizubringen. Hierzu sollte die tägliche Mundhygiene zusammen mit dem Kind stattfinden.

Diese täglichen Putzrituale schon im Kindesalter sind essentiell   für gesunde bleibende Zähne. Nur wer unbeschadete Milchzähne hat, kann auch nach dem Zahnwechsel kräftig mit den eigenen Zähnen zubeißen.

Quellen:

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Kontakt: Zahnklinik Jung, Dr. Jung, City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt, 06157 6050, http://www.zahnklinik-jung.de, info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6, 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.zahnklinik-jung.de

 

Pro und Contra Heilsteine

Halbedelsteine dienen schon seit Jahren nicht ausschließlich als Schmuckstücke. Jedem einzelnen von ihnen werden heilende Kräfte zugeschrieben.

Wer sich der heilenden Kraft der Steine bedienen will, der kann sie entweder zu Schmuck verarbeitet als Armband oder Kettenanhänger tragen oder er trägt ein unbearbeitetes Exemplar in Form eines Handschmeichlers bei sich, den man bei Bedarf anfassen kann.

Es sind die Schwingungen im Gestein, die für die Heilkraft verantwortlich gemacht werden. In jedem Fall kann man sich für einen geringen finanziellen Aufwand ein eigenes Heilsteinsortiment zusammenstellen. Selbstverständlich gibt es Gegner, die davon überzeugt sind, dass es sich bei der Wirkung um einen Placebo-Effekt handeln muss, doch immer wieder machen Menschen die Erfahrung, dass ihnen die angebliche Heilkraft zu Gute kommt. Sie ersetzt weder Medikamente noch andere ärztliche Behandlungen, kann aber den Träger unterstützen und ihn stärken. Allein das ist Grund genug, sich im Bereich der Heilsteine umzusehen.

Befürworter der Materie sind davon überzeugt, dass Menschen, deren Interesse geweckt wurde, schon beim ersten Blick auf eine Reihe von Steinen erkennen, welche Eigenschaften für die Person derzeit förderlich sind. Vergleicht man nach der Wahl des bevorzugten Steins dessen  Eigenschaften, stellt sich oft heraus, dass intuitiv der richtige Stein gewählt wurde.Tipps dazu gibt es unter www.luphobia.com.

Gleichartige Wirkweisen finden sich in den Reihen gleichfarbiger Steine. Besonders klare Steine mit hohem Lichtbrechungsfaktor verfügen nach Aussage der Spezialisten über stärkere Heilkräfte. Das sollte bei der Wahl berücksichtigt werden.

Exemplarisch kann man sich an dieser Stelle zunächst der Farbfolge verschiedener Steine zuwenden.

Rote Steine sind Energiespender, die Ausdauer und Lebenskraft widerspiegeln. In ihrer Reihe stehen Hämatit, Tigerauge, Granat und roter Jaspis.

Orangefarbene Steine wie Koralle oder Karneol beeinflussen Emotionen. Sie wirken gegen Winterdepressionen und erzeugen beim Träger Heiterkeit, Optimismus und ein positives Selbstwertgefühl. Auch im Kampf gegen Angstzustände zählen sie als erfolgreiches Gegenmittel. Wer sich von schlechten Angewohnheiten trennen will, der kann sein Ziel schneller erreichen, wenn er die Kraft orangefarbener Steine nutzt.

In der gelben Farbe von Zitron, Bernstein, Fluorit oder dem gelben Topas vereinen sich Eigenschaften, die zu innerem Wachstum, Erkenntnis, der Verknüpfung von Logik und Intuition und eine persönliche Entschlossenheit bewirken. Wer sich schwer tut, Entscheidungen zu fällen, kann mit der Nutzung gelber Steine Abhilfe schaffen.

In der Farbe Grün finden Heilungssuchende in Steinen wie dem Smaragd, dem Turmalin, der Jade oder dem Malachit Steine, die für ein inneres Gleichgewicht, Disziplin, emotionaler Ausgeglichenheit, Kreativität und der Hilfe bei Veränderungen aller Art sorgen.

Blau ist die Farbe der Intuition, des Friedens und der Ruhe. Steine wie Blautopas, Aquamarin, Türkis oder Sodalith versprechen ruhige Energie, das Auslösen einer positiven Grundstimmung, und Inspiration.

Wer nach Kreativität und Hingabe sucht, sollte sich für violette Steine entscheiden, für die symptomatisch der Amethyst steht.

Obsidian und Rauchquarz zählen zu den schwarzen Steinen. Ihre Kraft liegt darin uns Ablöseprobleme zu erleichtern oder Mut zu geben, einen Neuanfang zu wagen.

Im klaren Bergkristall vereinen sich viele Eigenschaften anderer Steine. Das macht ihn zum Meisterstein, der in vielerlei Hinsicht eingesetzt wird. Er lenkt Energien und beeinflusst sowohl die geistige als auch die körperliche Ebene des Trägers und wirkt auf Gewebeflüssigkeiten.

Für Anwender, die immer wieder nach neuen Möglichkeiten suchen, sich das Leben zu erleichtern oder die keine Angst haben, in den eigenen Heilungsprozessen Therapien wie die Homöopathie, die Chakrenbehandlung, Reiki oder die Behandlung mit Kristallelexieren zu probieren, sind Heilsteine ein weiterer Weg zu mehr Wohlbefinden.

Die Gegner der Heilsteine aber haben in der Vergangenheit zahlreiche Gerichtsurteile erwirkt, die der Heilkraft von Steinen widersprechen oder es für bedenklich halten mit einer solchen Eigenschaft zu werben. So entschied das Hamburger Landesgericht in einem Urteil im August 2008, dass vor allem der werbende Begriff „Heilstein“ nicht verwendet werden darf. Er verspricht dem Anwender krankheitslindernde oder heilende Wirkung, die weder wissenschaftlich noch pharmakologisch belegt werden kann. Der Begriff stellt also eine unzulässige Werbeangabe im Sinne des HWG oder UWG dar und gilt als wettbewerbswidrig.

Es wird vermutlich auch in Zukunft nicht gelingen, die Wirkung wissenschaftlich zu belegen und damit den Begriff für Halbedelsteine und Edelsteine zu verifizieren.

Quellen:

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Kontakt: Luphobia, Manfred Brillie, Ellmenreichstrasse 92, 91369 Wiesenthau, webmaster@luphobia.com, 09191195933, http://www.luphobia.com

 

Kalorientabelle gratis

Wenn es zwei Themen gibt, die die meisten Menschen bewegen, sind es Figur- und Gewichtsprobleme. Viele Menschen brauchen Hilfe beim Abnehmen, suchen nach Abnehmtricks, einer kostenlosen Kalorientabelle oder kämpfen mit Heißhunger, obwohl sie abnehmen wollen. Fakt ist, dass es immer mehr übergewichtige Deutsche gibt, die zu viele Kalorien aufnehmen und sich im Verhältnis zur Kalorienaufnahme zu wenig bewegen. In anderen Fällen essen sie moderat, aber immer das Falsche. Die Formel „zu fett, zu süß, zu wenig Ballaststoffe, zu stark verarbeitet, zu wenig Bewegung“ kennzeichnet, wo das Problem liegt.

Was man in langen Jahren an Fettpolstern eingelagert hat, wird man nicht so schnell abnehmen, wie man sich erhofft. Beginnt man aber nicht, eine Gewichtsreduktion einzuleiten, wird sie auch nie geschehen. Die kostenfreie Kalorientabelle, die geschilderten Abnehmtricks und das E-Book auf http://www.gratis-kalorientabelle.de/ unterstützen Abnehmwillige. Informationen rund um die Themen Ernährung, Kalorien und Abnehmen helfen jenen, deren Waage zu viel Gewicht anzeigt. Einer übermäßigen Kalorienzufuhr kann man einiges entgegensetzen. Zunächst muss aber jeder herausfinden, warum er zu viel oder das Falsche isst. Auch organische oder Stoffwechselprobleme können ein Grund sein, warum man zu viel Fett einlagert. Anschließend muss man sein Bewusstsein für gesunde Ernährung und sein eingefahrenes Bewegungsverhalten schärfen und seine Motivation verbessern. In einer  Kalorientabelle  finde jeder schmackhafte Nahrung, die nicht viele Kalorien hat. Sie bietet aber nur eine von vielen Möglichkeiten, Hilfe beim Abnehmen zu erhalten. Wer schnell abnehmen möchte, muss viel Sport betreiben und die Kalorienaufnahme deutlich reduzieren. Zahlreiche Abnehmtricks haben sich bewährt, andere gaukeln einem etwas vor. Letzten Endes geht es immer darum, dem Heißhunger entgegenzutreten und die richtige Nahrung zu wählen. Abnehmen wird man nur, wenn man seinen kalorienreichen Gelüsten einen Riegel vorschiebt und einen kalorienarmen Ersatz findet.

Hilfe beim Abnehmen nimmt man gerne an. Ob man eine Tabelle mit Kalorienwerten nutzt oder sich an erprobten Tricks zur Gewichtsreduktion versucht: Man muss so oder so genügend Selbstmotivation aufbringen. Zunächst wird man relativ schnell abnehmen, danach wird es meist mühsam. Fettdepots lässt unser Körper ungern los, denn sie dienen ihm als Energiereserven. Um den Heißhunger zu bekämpfen, braucht man einen ausreichenden Sättigungsgrad und eine möglichst abwechslungsreiche, vitalstoffhaltige Kost. Hochwertige und unverarbeitete Nahrung ist grundsätzlich vorzuziehen. Man muss der Industrie nicht alles abkaufen, was sie herstellt und uns schmackhaft machen möchte. Vieles ist übersalzen, mit versteckten Fetten und diversen Zuckerarten überladen. Ungesunde Ernährung kostet einen Preis. Die Gewichtszunahme ist dabei noch das kleinere Problem. Ihre langfristigen Folgen jedoch sind schwerwiegend.

Quellen:

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Kontakt/Pressekontakt: Pressedienst – Projekt gratis-kalorientabelle.de, Ernst von dem Fluss Eche, Karl-Heine-Str. 1016, 04229 Leipzig, 0900556698551, http://www.gratis-kalorientabelle.de/ , info@gratis-kalorientabelle.de

 

 

 

Tinnitus: Hilfe durch Internet-Therapie

Internetbasiertes Selbsthilfetraining bei Tinnitus ist so erfolgreich wie Gruppentherapie – Ergebnisse einer deutsch-schwedischen Studie.

Quellen: Johannes Gutenberg Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Zum wissenschaftlichen Nachweis der Homöopathie

Eine der größten Auseinandersetzungen in der Wissenschaft könnte schon bald Geschichte werden: Die Behauptung, die Homöopathie lasse sich wissenschaftlich nicht nachweisen. Immer mehr Untersuchungen kommen zu einem anderen Ergebnis.

Die schulmedizinischen Vertreter der Wissenschaft behaupten seit jeher, die Homöopathie lasse sich wissenschaftlich nicht belegen. Deshalb gehe von ihr keine Heilwirkung aus. Vielmehr handele es sich allenfalls um einen Placebo-Effekt. Das Hauptargument dieser materiell denkenden Wissenschaft: Homöopathisch potenzierte Mittel enthalten keine pharmakologisch wirksamen stofflichen Bestandteile der Grundsubstanz.

Anhänger der Homöopathie behalfen sich in dieser Situation damit, dass sie mehr den erlebten Erfolg mit einer homöopathischen Therapie in den Vordergrund rückten, auch ohne den Stempel der Wissenschaft. Und selbst, wenn sich Menschen noch eine Heilwirkung einbilden können, scheitere dieses Argument spätestens bei Tieren.

Die Wissenschaftler unter den Anhängern der Homöopathie ließ dies natürlich keine Ruhe. Sie suchten weiter und wurden fündig. Einer von Ihnen ist der Physiker Dr.sc.nat. Stephan Baumgartner, Universität Bern. Ihm gelang es in Experimenten mit Wasserlinsen Effekte mit Hochpotenzen zu erreichen. Und Wasserlinsen können sich nun wirklich nichts einbilden.

In einem Interview mit dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte erläutert er die Grundlagen und Vorgehensweise seiner hochwissenschaftlichen Untersuchungen. Außerdem gibt er einen schönen Überblick zu einer Vielzahl von aktuellen Forschungsergebnissen.

Das sehr zur Lektüre empfehlenswerte dreiteilige Interview findet sich unter http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=3284

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Kommt die Grippe-Welle doch noch?

Die bisherige Grippe- und Erkältungs-Saison verlief glimpflich. Doch verstärkt treten Erkrankungsfälle auf. Gerade der Februar ist ein traditioneller Infekt-Monat.

Mehr dazu unter http://www.premiumpresse.de/grippe-welle-kommt-sie-doch-noch-PR1687773.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Alzheimer Demenz: früher erkennen, besser behandeln

Ein hoch sensitiver Test für die Eiweiß-Aggregate von beta-Amyloid im Nervenwasser ermöglicht eine zuverlässige und frühe Diagnose der Alzheimer Demenz und erhöht damit den Erfolg der Therapie. Der beta-Amyloid-Spiegel nimmt in dem Maße zu, wie das Gedächtnis und andere kognitive Funktionen beeinträchtigt sind.

Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Natürliches Nasenreflexöl verbessert beim Sport Sauerstoffzufuhr

Nasenreflexzonen-Therapiekonzept der Apotheke Grabenstätt macht die Nase frei: Ätherische Öle reizen die Schleimhäute / Nasensekret läuft ab / Durchatmen ist wieder möglich / Mehr Sauerstoff ermöglicht höhere Leistungen

Die Nasenatmung möglichst auf Dauerbetrieb zu stellen, ist für sportliche Betätigung ein Muss. Wenn die Nase mal verstopft ist, Kiefer-, Neben- und Stirnhöhlen verschleimt sind, gibt es eine natürliche Methode für freien Durchzug: Mit der Nasenreflexzonen-Therapie lassen sich erstaunliche Ergebnisse für eine unbeschwerte Nasenatmung erzielen, die für Sportler besonders wichtig ist. „Ein extramildes Nasenreflexöl macht die Nase frei, mehr Sauerstoff heißt mehr Leistung“, sagt Apotheker Jochen Bischoff (62) aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein).

Ohne ausreichend gute Sauerstoffzufuhr läuft bei Sportlern nichts: Darum schwört auch Langlauf-Lehrerin Irene Schroll (45) aus Vachendorf im Chiemgau auf eine freie Nase mit dem Nasenreflexöl. „Die Massage der Nebenhöhlen mit einem Öl getränkten Wattestäbchen ist ein wirksamer Weg, um die Nase frei zu bekommen.“ Die sportliche Gärtnermeisterin, die im Winter Ski-Langlauf betreibt und im Sommer Marathon läuft, ärgert sich, dass sie in ihrer aktiven Zeit noch nicht auf das Nasenreflexöl zurückgreifen konnte. Als Ski-Langläuferin holte sie 1990 mit der deutschen Mannschaft den Vize-Weltmeistertitel, als Biathletin wurde sie in Sprint und Einzellauf Deutsche Meisterin. Bei einer verstopften Nase greift sie jetzt zum Nasenreflexzonenöl. Freie Atemwege ermöglichen eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit, sagte Irene Schroll.

Mit der Nasenreflexzonen-Therapie verbessert sich laut Apotheker Jochen Bischoff die Sauerstoffzufuhr. Der Anwender führt ein mit Nasenreflexöl getränktes Wattestäbchen vorsichtig durch ein Nasenloch in die Neben- oder Kieferhöhle. Mit leicht drehenden Bewegungen werden die Nasengänge massiert. „Die ätherischen Öle reizen die Schleimhäute leicht“, weiß der Apotheker. Beim Anwender kommt es zum Niesen: Das Nasensekret verflüssige sich und laufe ab. „Die Druck- und Kopfschmerzen verschwinden schnell. Gutes Durchatmen ist möglich, die verschiedenen Höhlen des Nasenraumes werden bis zum erneuten Zuschwellen gut belüftet“, so Apotheker Jochen Bischoff. Die Dauer der Linderung ist laut Bischoff abhängig von der Aktualität der Schleimbildungsphase. „Das kann von zehn Minuten bis zu mehreren Stunden andauern.“ Wer häufiger Probleme mit den Schleimhäuten hat, sollte den Ursachen nachgehen und diese beheben, rät Bischoff.

Eine freie Nase ist Bischoff zufolge für die Atmung von enormer Bedeutung. „Das menschliche Riechorgan reinigt und befeuchtet die Luft, wärmt sie vor ihrem Weg in die Lunge an.“ Die Schleimhäute innerhalb der Atemwege übernehmen mit mikroskopisch feinen Härchen diese Aufgabe. Wenn diese Schleimhäute verstopft sind, habe dies Auswirkungen auf die Nasennebenhöhlen genauso wie auf den Tränenkanal und den Mittelohrkanal, der die Sinnesorgane im Kopf miteinander verbindet und für vier der fünf menschlichen Sinne verantwortlich ist. „Wenn die Nase frei ist, geht es dem Menschen gut.“

Das von der Apotheke Grabenstätt entwickelte Therapiekonzept führt laut Bischoff von der kurzfristigen Symptombehandlung bis zum Auffinden der Krankheitsursachen und deren dauerhaften Beseitigung. Erkältungen sind schwer zu bekämpfen, da über 200 verschiedene Virenarten die Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum befallen können. Bakterielle Infektionen seien meist auch im Spiel.

„Es gibt keine Krankheit, die den Menschen häufiger befällt.“ Bei Erwachsenen läuft zwei- bis dreimal im Jahr die Nase, bei Kleinkindern bis zu zehnmal, schätzt der Apotheker.

Das extramilde Nasenreflexöl sei von den Inhaltsstoffen her so zusammengestellt, dass es den Körper anregt, sich selbst zu heilen. Die in Apotheker Bischoff“s natürlichem Nasenreflexöl enthaltenen ätherischen Öle bewirken ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute und das Ablaufen des Nasensekretes. Sie durchlüften die Höhlen des Nasenraumes und wirken desinfizierend.

Produkt-Info: Apotheker Bischoff Nasenreflexöl 30ml, Euro 14,45. Inhalt: 100 ml Nasenreflexöl extramild enthalten: Ol. Citri 10,0 ml, Ol. Eucalypti 10,0 ml, Ol. Menthae pip. 7,5 ml und Ol. Jojobae 72,5 ml. Das Nasenreflexöl sollte nur bei akuten Entzündungen und Verschleimungen mehrmals täglich angewendet werden. Das Öl kann auch für Inhalationen verwendet werden. Gegenanzeigen und Nebenwirkungen seien nicht bekannt. Der Kontakt mit den Augen sollte vermieden werden, da es zu einer leichten Reizung der Augen führen kann.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Apotheke Grabenstaett, Jochen Bischoff, Erlstätterstraße 1, 83355 Grabenstätt, 08661/771, www.apothekerbischoff.de, info@apothekerbischoff.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561/910771, http://www.koenig-online.de

 

Schwedenbitter: Vorsorge mit uralter Rezeptur

Altbekannte Kräutermischungen haben sich über die Jahrhunderte bewährt und erfreuen sich deshalb auch heute noch großer Beliebtheit. Eines dieser Mittel ist der Schwedenbitter, manchmal auch Schwedenkräuter genannt.

Mehr dazu lesen Sie bitte hier http://www.premiumpresse.de/erkaeltungen-und-grippe-der-gute-alte-schwedenbitter-PR1683091.html

Im Internet kann die Kräutermischung bezogen werden unter: www.schwedenbitter.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Natürliche Power für das Immunsystem: Mit Heilpilzen die körpereigenen Abwehrkräfte in Bestform bringen.

24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr hat unser Immunsystem alle Hände voll zu tun, um Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger abzuwehren. Dieser hochintelligenten und schlagkräftigen körpereigenen Schutzpolizei ist es zu verdanken, dass wir von den meisten krankheitserregenden Attacken gar nichts bemerken – und gesund bleiben. Wenn es uns dann doch einmal erwischt, ist das Immunsystem ebenfalls im Einsatz, damit wir schnell wieder auf die Beine kommen. Besonders jetzt, in der kalten Jahreszeit, ist es wichtig, die Abwehrkräfte optimal zu stärken – entweder als Vorsorgemaßnahme oder auch als Unterstützung bei verschiedenen Krankheitsbildern. Darüber hinaus erkennt unsere Abwehr – sofern sie richtig arbeitet – auch entartete Körperzellen und eliminiert diese, bevor sie Schaden anrichten können. Ein starkes Immunsystem spielt daher auch eine wichtige Rolle in der Vorsorge und der Behandlung von Tumor- und Krebserkrankungen. Heilpilze gehören zu den wichtigsten Naturheilmitteln, die als kraftvolle Helfer das Immunsystem stärken können.

Eine geschwächte Körperabwehr kann viele Gründe haben…

….denn nicht nur das nasskalte Winterwetter beeinträchtigt unser Immunsystem negativ, häufig wird es durch eine Kombination aus verschiedenen ungünstigen Faktoren in seiner Schlagkraft geschwächt: Unausgewogene, vitamin- und nährstoffarme Ernährung, Bewegungsmangel, Stress, Rauchen und Medikamente sind hier nur einige Beispiele, die dazu führen können, dass unsere Leistungsfähigkeit sinkt, Infekte wiederholt auftreten oder in der Folge sogar eine ernsthafte Erkrankung eintritt.

Mit Heilpilzen ganzheitlich das Immunsystem stärken

Die positiven Effekte von Heilpilzen auf das Immunsystem sind neben zahlreichen Erfahrungen aus der Naturheilkunde (insbesondere der Traditionellen Chinesischen Medizin) und anhand der Ergebnisse einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien belegt worden. Dabei zeichnet sie allein schon ihr Reichtum an wertvollen Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren, Enzymen und Ballaststoffen als stärkende Helfer des Immunsystems aus. Darüber hinaus enthalten Heilpilze aber noch weitere, spezifische Wirkstoffe, die sich besonders stabilisierend auf die körpereigene Abwehr auswirken.

Heilpilze wirken adaptogen

Heilpilze haben die Eigenschaft, adaptogen – das heißt ausgleichend und regulierend – auf das Immunsystem einzuwirken. Dies macht sie sowohl bei einer zu langsam und träge arbeitenden Abwehr als auch bei überschießenden Immunreaktionen oder Fehlregulationen, wie sie z. B. bei Allergien und Autoimmunerkrankungen auftreten, zu wirkungsvollen Helfern.

Ein kurzer Blick in die „Apotheke Natur“:

Durchschnittlich 5 Mal pro Jahr bekommt jeder Deutsche eine Erkältung oder eine Grippe. Zur Vorbeugung wie zur schnelleren Genesung bei Erkältungskrankheiten hat sich der Coriolus sehr bewährt. Er stärkt die zelluläre Abwehr und wirkt sowohl antiviral als auch antibakteriell. Auch eine zytotoxische Wirkung auf Tumorzellen wurde bei diesem Heilpilz nachgewiesen.

Besonders für Allergiker empfiehlt sich eine Therapie mit dem Reishi, da er u. a. die Histaminausschüttung herabsetzt. Darüber hinaus wirkt sich neben seinen antientzündlichen Eigenschaften seine Einnahme überaus positiv auf die Immunkraft aus: Er reguliert die TH1- / TH2-Immunantwort, aktiviert das für die Abwehr von radikalen Sauerstoffverbindungen verantwortliche Enzym SOD und fördert die Entgiftung über die Leber. Ein weiterer wichtiger Heilpilz bei Allergien ist zudem der Maitake. Auch er verschiebt eine TH 2-Dominanz in Richtung TH 1, wodurch allergische Reaktion herabgesetzt werden und die zelluläre Abwehr aktiviert wird. auch bei Krebserkrankungen ist dieser Heilpilz sehr wertvoll.

Da rund 80% des Immunsystems dem Darmtrakt zugeordnet wird und hier die Abwehrzellen gebildet werden, ist ein gesunder Darm von größter Wichtigkeit für eine gut funktionierende körpereigene Abwehr. Um den Aufbau einer intakten Darmschleimhaut zu fördern, die unter anderem verhindert, dass allergene Stoffe die Darmwand passieren können, empfiehlt sich der Hericium. Er sollte in Kombination mit dem Pleurotus eingenommen werden, da dieser zusätzlich eine Besiedelung der Darmschleimhaut mit probiotischen Bakterien fördert. Beide Heilpilze können auch im Rahmen einer Darmsanierung – z.B. nach einer Antibiotikabehandlung – zum Einsatz kommen.

Zudem können auch noch der ABM oder der Polyporus empfohlen werden. Während der Polyporus das Lymphsystem bei der Beseitigung von Stauungen und damit auch bei der Ausleitung von Schadstoffen unterstützt, besitzt der ABM von allen Heilpilzen die höchste Konzentration hochaktiver Immunsystem regulierender Wirkstoffe und hat zudem noch stabilisierende Eigenschaften.

Die beschriebenen Wirkungen der einzelnen Heilpilze beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulverkapseln, die aus dem ganzen Pilz hergestellt wurden. Nur so liegen die vielen hochaktiven Inhaltsstoffe in optimaler Form vor.

Gut zu wissen:

Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website von MykoTroph unter www.HeilenmitPilzen.de. Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530 für eine kostenfreie und individuelle Beratung zur Verfügung. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs zur Pilzheilkunde können kostenlos angefordert werden. Text: Tina Mara Linne

Quellen:

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