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Die ayurvedische Fastenkur zu Hause – mit kostenlosen Begleitung

Längst ist die Ayurveda-Panchakarmakur als Herzstück bekannt. Weniger bekannt ist der „kleine Bruder“ der Panchakarmakur. Es ist das ayurvedische Fasten.

Mit der ayurvedischen Fastenkur kann der eigene Körper entgiftet und entschlackt werden. Als Resultat entsteht mehr Gesundheit, was auch mit weniger Gewicht einhergehen kann.

Das Frühjahr ist traditionell eine besondere Zeit für Fasten – so wissen die meisten Religionen. Ayurveda als Medizinsystem beschreibt, dass das Frühjahr eine Übergangsphase ist – dadurch würden sich Gifte und Verschlackungen im Körper leichter lösen lassen. Dies beschreibt gleichzeitig, dass es jetzt nach Ayurveda empfehlenswert ist, zu fasten.

In der Ayurvedaschule in Nierstein wird traditionell im Frühjahr und im Herbst mit Ayurveda-Schülern aus der Ausbildung: Ayurveda-Ernährungs- und Gesundheitsberatung“ gefastet. Dies ist der Abschluss der Ausbildung und somit der Höhepunkt der Erfahrungen, welche die Schüler/Innen mitnehmen können.

Quellen:

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Kontakt: Ayurvedaschule Nierstein, Wolfgang Neutzler, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, 06133 – 50205, www.schule-fuer-ayurveda.de, info@schule-fuer-ayurveda.de

Pressekontakt: Ayurveda-Presse-Agentur im Ayurveda-Medical-Wellness-Hotelchen, Sigrid  Kempener, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, info@schule-fuer-ayurveda.de, 06133 – 50205, http://www.beauty-hotelchen.de

 

Fit durch den Winter mit Vitamin D

Vielen schlägt der Lichtmangel allmählich aufs Gemüt – Rezepte gegen die Winterdepression

Noch sind die Wintertage kurz und die Sonne zeigt sich – wenn überhaupt – nur in der Nähe des Horizonts. Vielen schlägt der Lichtmangel allmählich aufs Gemüt – in Form der so genannten Winterdepression. Ein Grund kann Mangel an Vitamin D sein. Dieses Pro-Hormon wird unter dem Einfluss von Sonnenlicht im Körper gebildet und beugt wirksam depressiven Verstimmungen vor.

Im Winter hat der Körper häufig zu wenig Vitamin D. Bei vielen Menschen reicht das im Sommer produzierte Cholecalciferol (so der wissenschaftliche Name) nicht aus, um den Körper auch während der dunklen Jahreszeit ausreichend zu versorgen. Zwar kann Vitamin D mit der Nahrung aufgenommen werden, es ist aber fast unmöglich, seinen gesamten Bedarf durch das Essen zu decken. Hierzu müsste man zum Beispiel jede Woche kiloweise Fisch essen.

„Wer die Vermutung hat, Lichtmangel könnte an depressiver Verstimmung Schuld sein, sollte seinen Hausarzt aufsuchen und mit einem Labortest den Vitamin-D-Wert bestimmen lassen“, rät Prof. Dr. Winfried März vom Labordienstleister synlab. Der Test ist einfach: Aus einem Tropfen Blut wird die so genannte Speicherform des Vitamin D, 25-OH-Vitamin D, bestimmt.

„Wenn der Labortest einen Vitamin-D-Mangel ergibt, sollte man in Absprache mit dem Hausarzt auf eine Ergänzung in Form von Tabletten, Öl oder Injektionen zurückgreifen“, so der synlab-Experte. Der Test gibt dem Mediziner nicht nur darüber Auskunft, wie hoch der persönliche Vitamin-D-Wert ist. Ausgewertet wird auch, welche Dosierung nötig ist und wann eine ausreichende Versorgung des Patienten mit dem lebenswichtigen Stoff erreicht wurde.

Gut gegen die  Winterdepression wirkt auch sportliche Bewegung. Weil in der dunklen und kalten Jahreszeit mehr Zeit im häuslichen Bereich verbracht wird, gibt das Internet-Seminar www.bauchbeinepo-perfekt.de die richtigen Anregungen.

Da muss es nicht der Weg zum Verein oder in das Fitness-Studio sein. Schlank und fit kann frau auch mit Bauchübungen zuhause werden. Bauch, Beine und Po sind eine Basis für das Wohlgefühl.

Durch die richtige Ernährung kann frau dazu beitragen, sich fitter und leistungsfähiger zu fühlen: Auch in Herbst und Winter gibt es hier appetitliche Angebote, die mit bunten Farben nicht nur das Auge erfreuen, sondern auch wichtige Nährstoffe liefern. Wie die richtige Zusammenstellung ist, erfährt frau ebenfalls im Web-Seminar www.bauchbeinepo-perfekt.de. -meco/synlab-

Quellen:

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Kontakt: Gesund-Fit-Vital-Coaching, GF Dirk Rühl, Möllingstrasse 17, 24103 kiel, 0157-750 76 918, www.gesundfitundvital.de, info@gesundfitundvital.de

Pressekontakt: Mediconsulting, Hans-Peter Küchenmeister, Daldorfer Straße 15, 24635 Rickling, central@mediconsulting.net, 04328-208, http://www.mediconsulting.net

 

Hilfe aus der Natur: Heilpflanzen bei Erkältung

Hat der Mensch eine Erkältung, plagen ihn Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder auch Fieber, können Heilpflanzen wie Kamille, Salbei oder Efeu helfen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) zeigt, wie die Arzneipflanzen lästige Symptome lindern und die Heilung unterstützen.

Heilpflanzen und ihre Verwendung

Eine Pflanze speichert ihre wirksamen Inhaltsstoffe häufig in bestimmten Pflanzenteilen wie den Wurzeln, Stengeln, Blättern oder Blüten. Man bereitet damit einen Tee oder verwendet den Aufguss zum Inhalieren oder Gurgeln. Als Extrakt sind viele Arzneipflanzen auch in Säften, Tropfen, Halstabletten oder Einreibungen enthalten. Einfach in der Anwendung garantieren diese Fertigarzneimittel gleichzeitig einen festgelegten Gehalt an Wirkstoffen.

So wirken Heilpflanzen

Heilpflanzen bergen stets eine Vielzahl von Stoffen. Da jeder Stoff auf seine eigene Art im Körper wirkt, können beispielsweise die Symptome einer Erkältung gleichzeitig von mehreren Seiten angepackt werden. Man nutzt hier vor allem Arzneipflanzen, die ätherische Öle, Schleimstoffe und Saponine enthalten. Ätherische Öle hemmen Bakterien in ihrem Wachstum und befördern Schleim aus den Atemwegen. Schleimstoffe und Saponine lindern den Reiz im Rachen bei Husten und Heiserkeit.

Nase und Nebenhöhlen

Wenn die Nase bei Schnupfen verstopft und die Nebenhöhlen entzündet sind, helfen Inhalationen mit Eukalyptusöl, Kamillenblüten oder Thymiankraut. Die Heilpflanzen lösen festsitzenden Schleim und wirken entzündungshemmend. Dank des Wasserdampfes werden die Schleimhäute zusätzlich befeuchtet und gereinigt.

Hilfe bei lästigem Reizhusten

Ist der Husten trocken, reizt er den Rachenraum besonders stark. Hier sind Eibischwurzel, Malvenblüten und Spitzwegerichkraut hilfreich. Ihre Inhaltsstoffe legen sich über die empfindlichen Stellen im Rachen und lindern so den Hustenreiz.

Die Bronchien befreien

Bei Husten und Bronchitis bildet sich oft Schleim in den Atemwegen, der sich nur schwer abhusten lässt. Efeublätter, Thymiankraut und Eukalyptusöl sind dann als pflanzliche Heilmittel geeignet. Sie wirken krampflösend und verflüssigen den Bronchialschleim. Thymian und Efeu finden sich in zahlreichen Hustensäften. Eukalyptus dient als Öl zur Inhalation, es ist auch in Erkältungssalben zum Einreiben auf der Brust und in Kapseln zum Einnehmen enthalten.

Wohltuendes bei Heiserkeit

In Form von Lutschpastillen hilft Primelwurzel bei einer rauen Stimme und lästigem Räuspern. Auch Isländisch Moos legt sich beruhigend auf eine gereizte Rachenschleimhaut.

Halsschmerzen lindern

Ist der Hals rot und schmerzt beim Schlucken, können Kamille und Salbei Linderung verschaffen. Als Tee über den gesamten Tag hinweg getrunken oder als kräftiger Aufguss zum Gurgeln wirken diese Arzneipflanzen entzündungshemmend und keimtötend.

Fieberhafte Infekte

Die Blüten von Linde und Holunder besitzen eine schweißtreibende Wirkung. Verdunstet der Schweiß auf der Haut, sorgt dies für eine angenehme Kühlung bei leichten fieberhaften Infekten. Die in einigen Erkältungstees enthaltene Weidenrinde senkt das Fieber und lindert Kopf- und Gliederschmerzen.

Helfen die Kräfte der Heilpflanzen jedoch nicht, die Erkältungsbeschwerden innerhalb weniger Tage zu lindern, sollte man einen Arzt aufsuchen. Einen guten Allgemeinmediziner finden Patienten auf jameda: http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Auch Milchzähne benötigen Pflege

Die Zahnklinik Jung informiert: schon die allerersten Zähne von Kindern müssen gut gepflegt werden, damit die bleibenden Zähne später gesund sein können. Diese erste Pflege ist nicht nur besonders wichtig, sonder auch ziemlich leicht.

Die ersten Zähne brechen meist im Alter von vier bis zehn Monaten durch das Zahnfleisch. Jedoch ist auch hier eine ganz individuelle Entwicklung zu beobachten. So kann es passieren, dass die ersten Zähne schon mit drei Monaten oder erst nach zwölf Monaten zum Vorschein kommen. Ab dem Moment, wenn die ersten Zähne durchstoßen, sollten sie auch gepflegt werden.

„Am Anfang genügt es, die Milchzähne mit einem feuchten Wattestäbchen zwei Mal täglich rundum zu reinigen. Nichts desto trotz sollte auf zuckerhaltige Getränke weitestgehend verzichtet werden,“ so Dr. Thomas Jung von der www.zahnklinik-jung.de.

Zu dieser Zeit ist es noch nicht notwendig Zahnpasta zu verwenden, da die Kinder sie ohnehin weitestgehend hinunterschlucken würden. Ab einem Alter von 18 Monaten bis zwei Jahren sollte zum ersten Mal mit Zahnpasta geputzt werden. Nun sind die meisten Kinder auch in der Lage, die Zahnpasta wieder auszuspucken. Gerade zu dieser Zeit sollte auch der eifrige Nachahmungsdrang dazu genutzt werden, den Kindern das Zähneputzen als tägliche Gewohnheit beizubringen. Hierzu sollte die tägliche Mundhygiene zusammen mit dem Kind stattfinden.

Diese täglichen Putzrituale schon im Kindesalter sind essentiell   für gesunde bleibende Zähne. Nur wer unbeschadete Milchzähne hat, kann auch nach dem Zahnwechsel kräftig mit den eigenen Zähnen zubeißen.

Quellen:

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Kontakt: Zahnklinik Jung, Dr. Jung, City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt, 06157 6050, http://www.zahnklinik-jung.de, info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6, 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.zahnklinik-jung.de

 

Pro und Contra Heilsteine

Halbedelsteine dienen schon seit Jahren nicht ausschließlich als Schmuckstücke. Jedem einzelnen von ihnen werden heilende Kräfte zugeschrieben.

Wer sich der heilenden Kraft der Steine bedienen will, der kann sie entweder zu Schmuck verarbeitet als Armband oder Kettenanhänger tragen oder er trägt ein unbearbeitetes Exemplar in Form eines Handschmeichlers bei sich, den man bei Bedarf anfassen kann.

Es sind die Schwingungen im Gestein, die für die Heilkraft verantwortlich gemacht werden. In jedem Fall kann man sich für einen geringen finanziellen Aufwand ein eigenes Heilsteinsortiment zusammenstellen. Selbstverständlich gibt es Gegner, die davon überzeugt sind, dass es sich bei der Wirkung um einen Placebo-Effekt handeln muss, doch immer wieder machen Menschen die Erfahrung, dass ihnen die angebliche Heilkraft zu Gute kommt. Sie ersetzt weder Medikamente noch andere ärztliche Behandlungen, kann aber den Träger unterstützen und ihn stärken. Allein das ist Grund genug, sich im Bereich der Heilsteine umzusehen.

Befürworter der Materie sind davon überzeugt, dass Menschen, deren Interesse geweckt wurde, schon beim ersten Blick auf eine Reihe von Steinen erkennen, welche Eigenschaften für die Person derzeit förderlich sind. Vergleicht man nach der Wahl des bevorzugten Steins dessen  Eigenschaften, stellt sich oft heraus, dass intuitiv der richtige Stein gewählt wurde.Tipps dazu gibt es unter www.luphobia.com.

Gleichartige Wirkweisen finden sich in den Reihen gleichfarbiger Steine. Besonders klare Steine mit hohem Lichtbrechungsfaktor verfügen nach Aussage der Spezialisten über stärkere Heilkräfte. Das sollte bei der Wahl berücksichtigt werden.

Exemplarisch kann man sich an dieser Stelle zunächst der Farbfolge verschiedener Steine zuwenden.

Rote Steine sind Energiespender, die Ausdauer und Lebenskraft widerspiegeln. In ihrer Reihe stehen Hämatit, Tigerauge, Granat und roter Jaspis.

Orangefarbene Steine wie Koralle oder Karneol beeinflussen Emotionen. Sie wirken gegen Winterdepressionen und erzeugen beim Träger Heiterkeit, Optimismus und ein positives Selbstwertgefühl. Auch im Kampf gegen Angstzustände zählen sie als erfolgreiches Gegenmittel. Wer sich von schlechten Angewohnheiten trennen will, der kann sein Ziel schneller erreichen, wenn er die Kraft orangefarbener Steine nutzt.

In der gelben Farbe von Zitron, Bernstein, Fluorit oder dem gelben Topas vereinen sich Eigenschaften, die zu innerem Wachstum, Erkenntnis, der Verknüpfung von Logik und Intuition und eine persönliche Entschlossenheit bewirken. Wer sich schwer tut, Entscheidungen zu fällen, kann mit der Nutzung gelber Steine Abhilfe schaffen.

In der Farbe Grün finden Heilungssuchende in Steinen wie dem Smaragd, dem Turmalin, der Jade oder dem Malachit Steine, die für ein inneres Gleichgewicht, Disziplin, emotionaler Ausgeglichenheit, Kreativität und der Hilfe bei Veränderungen aller Art sorgen.

Blau ist die Farbe der Intuition, des Friedens und der Ruhe. Steine wie Blautopas, Aquamarin, Türkis oder Sodalith versprechen ruhige Energie, das Auslösen einer positiven Grundstimmung, und Inspiration.

Wer nach Kreativität und Hingabe sucht, sollte sich für violette Steine entscheiden, für die symptomatisch der Amethyst steht.

Obsidian und Rauchquarz zählen zu den schwarzen Steinen. Ihre Kraft liegt darin uns Ablöseprobleme zu erleichtern oder Mut zu geben, einen Neuanfang zu wagen.

Im klaren Bergkristall vereinen sich viele Eigenschaften anderer Steine. Das macht ihn zum Meisterstein, der in vielerlei Hinsicht eingesetzt wird. Er lenkt Energien und beeinflusst sowohl die geistige als auch die körperliche Ebene des Trägers und wirkt auf Gewebeflüssigkeiten.

Für Anwender, die immer wieder nach neuen Möglichkeiten suchen, sich das Leben zu erleichtern oder die keine Angst haben, in den eigenen Heilungsprozessen Therapien wie die Homöopathie, die Chakrenbehandlung, Reiki oder die Behandlung mit Kristallelexieren zu probieren, sind Heilsteine ein weiterer Weg zu mehr Wohlbefinden.

Die Gegner der Heilsteine aber haben in der Vergangenheit zahlreiche Gerichtsurteile erwirkt, die der Heilkraft von Steinen widersprechen oder es für bedenklich halten mit einer solchen Eigenschaft zu werben. So entschied das Hamburger Landesgericht in einem Urteil im August 2008, dass vor allem der werbende Begriff „Heilstein“ nicht verwendet werden darf. Er verspricht dem Anwender krankheitslindernde oder heilende Wirkung, die weder wissenschaftlich noch pharmakologisch belegt werden kann. Der Begriff stellt also eine unzulässige Werbeangabe im Sinne des HWG oder UWG dar und gilt als wettbewerbswidrig.

Es wird vermutlich auch in Zukunft nicht gelingen, die Wirkung wissenschaftlich zu belegen und damit den Begriff für Halbedelsteine und Edelsteine zu verifizieren.

Quellen:

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Kontakt: Luphobia, Manfred Brillie, Ellmenreichstrasse 92, 91369 Wiesenthau, webmaster@luphobia.com, 09191195933, http://www.luphobia.com

 

Kalorientabelle gratis

Wenn es zwei Themen gibt, die die meisten Menschen bewegen, sind es Figur- und Gewichtsprobleme. Viele Menschen brauchen Hilfe beim Abnehmen, suchen nach Abnehmtricks, einer kostenlosen Kalorientabelle oder kämpfen mit Heißhunger, obwohl sie abnehmen wollen. Fakt ist, dass es immer mehr übergewichtige Deutsche gibt, die zu viele Kalorien aufnehmen und sich im Verhältnis zur Kalorienaufnahme zu wenig bewegen. In anderen Fällen essen sie moderat, aber immer das Falsche. Die Formel „zu fett, zu süß, zu wenig Ballaststoffe, zu stark verarbeitet, zu wenig Bewegung“ kennzeichnet, wo das Problem liegt.

Was man in langen Jahren an Fettpolstern eingelagert hat, wird man nicht so schnell abnehmen, wie man sich erhofft. Beginnt man aber nicht, eine Gewichtsreduktion einzuleiten, wird sie auch nie geschehen. Die kostenfreie Kalorientabelle, die geschilderten Abnehmtricks und das E-Book auf http://www.gratis-kalorientabelle.de/ unterstützen Abnehmwillige. Informationen rund um die Themen Ernährung, Kalorien und Abnehmen helfen jenen, deren Waage zu viel Gewicht anzeigt. Einer übermäßigen Kalorienzufuhr kann man einiges entgegensetzen. Zunächst muss aber jeder herausfinden, warum er zu viel oder das Falsche isst. Auch organische oder Stoffwechselprobleme können ein Grund sein, warum man zu viel Fett einlagert. Anschließend muss man sein Bewusstsein für gesunde Ernährung und sein eingefahrenes Bewegungsverhalten schärfen und seine Motivation verbessern. In einer  Kalorientabelle  finde jeder schmackhafte Nahrung, die nicht viele Kalorien hat. Sie bietet aber nur eine von vielen Möglichkeiten, Hilfe beim Abnehmen zu erhalten. Wer schnell abnehmen möchte, muss viel Sport betreiben und die Kalorienaufnahme deutlich reduzieren. Zahlreiche Abnehmtricks haben sich bewährt, andere gaukeln einem etwas vor. Letzten Endes geht es immer darum, dem Heißhunger entgegenzutreten und die richtige Nahrung zu wählen. Abnehmen wird man nur, wenn man seinen kalorienreichen Gelüsten einen Riegel vorschiebt und einen kalorienarmen Ersatz findet.

Hilfe beim Abnehmen nimmt man gerne an. Ob man eine Tabelle mit Kalorienwerten nutzt oder sich an erprobten Tricks zur Gewichtsreduktion versucht: Man muss so oder so genügend Selbstmotivation aufbringen. Zunächst wird man relativ schnell abnehmen, danach wird es meist mühsam. Fettdepots lässt unser Körper ungern los, denn sie dienen ihm als Energiereserven. Um den Heißhunger zu bekämpfen, braucht man einen ausreichenden Sättigungsgrad und eine möglichst abwechslungsreiche, vitalstoffhaltige Kost. Hochwertige und unverarbeitete Nahrung ist grundsätzlich vorzuziehen. Man muss der Industrie nicht alles abkaufen, was sie herstellt und uns schmackhaft machen möchte. Vieles ist übersalzen, mit versteckten Fetten und diversen Zuckerarten überladen. Ungesunde Ernährung kostet einen Preis. Die Gewichtszunahme ist dabei noch das kleinere Problem. Ihre langfristigen Folgen jedoch sind schwerwiegend.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Pressekontakt: Pressedienst – Projekt gratis-kalorientabelle.de, Ernst von dem Fluss Eche, Karl-Heine-Str. 1016, 04229 Leipzig, 0900556698551, http://www.gratis-kalorientabelle.de/ , info@gratis-kalorientabelle.de

 

 

 

Tinnitus: Hilfe durch Internet-Therapie

Internetbasiertes Selbsthilfetraining bei Tinnitus ist so erfolgreich wie Gruppentherapie – Ergebnisse einer deutsch-schwedischen Studie.

Quellen: Johannes Gutenberg Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Zum wissenschaftlichen Nachweis der Homöopathie

Eine der größten Auseinandersetzungen in der Wissenschaft könnte schon bald Geschichte werden: Die Behauptung, die Homöopathie lasse sich wissenschaftlich nicht nachweisen. Immer mehr Untersuchungen kommen zu einem anderen Ergebnis.

Die schulmedizinischen Vertreter der Wissenschaft behaupten seit jeher, die Homöopathie lasse sich wissenschaftlich nicht belegen. Deshalb gehe von ihr keine Heilwirkung aus. Vielmehr handele es sich allenfalls um einen Placebo-Effekt. Das Hauptargument dieser materiell denkenden Wissenschaft: Homöopathisch potenzierte Mittel enthalten keine pharmakologisch wirksamen stofflichen Bestandteile der Grundsubstanz.

Anhänger der Homöopathie behalfen sich in dieser Situation damit, dass sie mehr den erlebten Erfolg mit einer homöopathischen Therapie in den Vordergrund rückten, auch ohne den Stempel der Wissenschaft. Und selbst, wenn sich Menschen noch eine Heilwirkung einbilden können, scheitere dieses Argument spätestens bei Tieren.

Die Wissenschaftler unter den Anhängern der Homöopathie ließ dies natürlich keine Ruhe. Sie suchten weiter und wurden fündig. Einer von Ihnen ist der Physiker Dr.sc.nat. Stephan Baumgartner, Universität Bern. Ihm gelang es in Experimenten mit Wasserlinsen Effekte mit Hochpotenzen zu erreichen. Und Wasserlinsen können sich nun wirklich nichts einbilden.

In einem Interview mit dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte erläutert er die Grundlagen und Vorgehensweise seiner hochwissenschaftlichen Untersuchungen. Außerdem gibt er einen schönen Überblick zu einer Vielzahl von aktuellen Forschungsergebnissen.

Das sehr zur Lektüre empfehlenswerte dreiteilige Interview findet sich unter http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=3284

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Kommt die Grippe-Welle doch noch?

Die bisherige Grippe- und Erkältungs-Saison verlief glimpflich. Doch verstärkt treten Erkrankungsfälle auf. Gerade der Februar ist ein traditioneller Infekt-Monat.

Mehr dazu unter http://www.premiumpresse.de/grippe-welle-kommt-sie-doch-noch-PR1687773.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Alzheimer Demenz: früher erkennen, besser behandeln

Ein hoch sensitiver Test für die Eiweiß-Aggregate von beta-Amyloid im Nervenwasser ermöglicht eine zuverlässige und frühe Diagnose der Alzheimer Demenz und erhöht damit den Erfolg der Therapie. Der beta-Amyloid-Spiegel nimmt in dem Maße zu, wie das Gedächtnis und andere kognitive Funktionen beeinträchtigt sind.

Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)