Archiv der Kategorie: Allgemein

Honig wirkt gegen resistente Bakterien

Weitere Studien müssen folgen

Multiresistente Keime (sogenannte MRSA-Keime) können lebensgefährlich werden. Vor allem in Krankenhäusern besteht erhöhte Infektionsgefahr. Ist Honig ein wirksames Mittel im Kampf gegen diese Keime?

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/honig-wirkt-gegen-mikroorganismen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Homöopathie Hausapotheke: Was hilft bei Blasenbeschwerden?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Blasenbeschwerden überwinden

Viele Frauen kennen das: Nach einem Tag im Schwimmbad oder am Baggersee brennt abends das Wasserlassen. Reizblase und Blasenentzündungen, damit schlagen sich regelmäßig viele Menschen herum.

In schweren Fällen, oder wenn sich die Beschwerden immer wiederholen, muss das von einem Fachmann abgeklärt werden. Leichtere Beschwerden, und auch in der ersten Hilfe, wollen viele selbst behandeln, mit Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie.

Da die Wahl des richtigen Einzelmittels nicht gerade leicht ist, empfiehlt sich ein Kombinationsmittel (Komplexmittel).

Für die Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln mehr unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Natürlicher Blutzuckersenker aus dem Meer

Braunalgentherapie in der Diabetesbehandlung

Kaum jemand weiß um die Vielseitigkeit von Braunalgen. Sie finden schon lang in der traditionellen asiatischen Küche Verwendung, sind beliebter Bestandteil kosmetischer Produkte und helfen bei der Gewinnung neuer Treibstoffe. In der traditionellen chinesischen Medizin gelten Braunalgen als ebenso vielseitig – sie sollen den Stoffwechsel ankurbeln und sich positiv auf die Schilddrüsenfunktion auswirken.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/natuerlicher-blutzuckersenker-aus-dem-meer.html

Quelle: Cartens-Stiftung

Hitze – was tun?

Was Menschen hilft, die gegenüber der Sommerhitze empfindlich sind

Für manche Menschen ist der Sommer eine richtige Tortur. Die Hausapotheke aus der Natur bietet dazu hilfreiche Mittel zur Selbstbehandlung.

Lesen Sie dazu mehr unter www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Entwicklung des Diabetes in Deutschland dramatischer als bisher erwartet

erzeit wird in Deutschland der Anteil der Erwachsenen mit bekanntem Typ 2 Diabetes auf sieben bis acht Prozent geschätzt. Anhand neuer epidemiologischer Daten eines nationalen Forscherverbunds, an dem das DDZ beteiligt ist, und der aktuellen Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes muss im Jahr 2030 in der Altersklasse der 55 bis 74-Jährigen von 3,9 Millionen Personen mit Typ 2 Diabetes ausgegangen werden. Gegenüber heute bedeutet das einen Anstieg um mehr als 1,5 Millionen Personen. Würde allein nur jede zweite Person mit Prä-Diabetes dauerhaft an Maßnahmen zur Prävention teilnehmen, ließen sich bis zum Jahr 2030 mehr als 370.000 Diabetes-Fälle vermeiden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news491665

Quellen: Deutsches Diabetes Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Phytopharmaka – Wann helfen pflanzliche Arzneimittel?

Pflanzliche Arzneimittel werden oft und gerne bei leichten Beschwerden und zur Unterstützung einer Behandlung mit herkömmlichen Medikamenten eingenommen. Wie Phytopharmaka wirken und wann ihr Einsatz sinnvoll ist, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

 Pflanzenextrakte – flüssig oder trocken

Phytopharmaka sind Fertigarzneimittel, deren Wirkstoffe pflanzlichen Ursprungs sind. Die unterschiedlichen Darreichungsformen wie Tabletten, Kapseln, Tropfen, Saft, Zäpfchen, Salben und Cremes enthalten die Arzneipflanzen als Extrakt. Dieser wird durch Auszug der Pflanze mit Alkohol oder Wasser gewonnen. Wird das Lösungsmittel wieder entzogen, entsteht ein Trockenextrakt.

Pflanzliche Medikamente müssen wirksam und unbedenklich sein

Arzneimittel pflanzlicher Herkunft müssen genauso wie Medikamente mit chemischen Wirkstoffen speziellen Anforderungen genügen. Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit des Phytopharmakons müssen in klinischen Studien belegt werden. Bei Pflanzen, die schon sehr lange zu arzneilichen Zwecken genutzt werden, genügen Erfahrungsberichte, um die Eignung als Arzneimittel zu bestätigen. Die Qualität wird durch ein standardisiertes Herstellungsverfahren gewährleistet.

Wie wirken Phytopharmaka?

Ein pflanzliches Arzneimittel enthält meist ein Wirkstoffgemisch. Erst das Zusammenspiel der einzelnen Bestandteile führt zur gewünschten Wirkung. Dabei können die Einzelkomponenten eigene Wirkungen besitzen oder unterstützend wirken, in dem sie die Aufnahme der Inhaltsstoffe verbessern und deren Stabilität erhöhen. Pflanzliche Medikamente regulieren Abläufe im Körper, die aus dem Gleichgewicht geraten sind. Ihre vollständige Wirkung entfalten sie deshalb manchmal erst nach Tagen bis Wochen.

Harmloses Grünzeug ohne Nebenwirkungen?

Auch pflanzliche Arzneimittel können Nebenwirkungen auslösen und sind nicht automatisch für jeden geeignet. Einschränkungen gelten oft für Schwangere, Stillende, Säuglinge und Kinder, bei Störungen der Blutgerinnung sowie Nieren- und Lebererkrankungen. Auch bei pflanzlichen Medikamenten müssen die Dosierungsanleitung und die Hinweise zur Einnahmedauer eingehalten werden. Vorsicht bei Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten!

Kein Einsatz in der Akut- und Notfallmedizin

Mit wenigen Ausnahmen werden pflanzliche Arzneimittel nicht bei schweren, akuten Erkrankungen wie starken Schmerzen, Entzündungen oder bakteriellen Infektionen eingesetzt. Auch in der Notfallmedizin, z. B. bei Herzinfarkt oder Knochenbrüchen, finden sie keine Anwendung. Ausnahme ist beispielsweise der Herbstzeitlosen-Extrakt zur Behandlung von akuten Gichtanfällen.

Bewährte Anwendungen von Phytopharmaka

Bei vielen Beschwerden haben sich pflanzliche Medikamente zur Behandlung bewährt, wie etwa

– Ätherische Öle aus Thymian, Eukalyptus und Latschenkiefer bei Erkältung

– Silymarin aus der Mariendistel als Leberschutzmittel

– Weinlaub und Rosskastanie zur Stärkung der Venen

– Schöllkraut, Pfefferminze, Kamille, Kümmel zur Behandlung von Magen/Darmstörungen

– Baldrian, Hopfen, Melisse, Passionsblume als Einschlafhilfe und zur Beruhigung

– Bärentraubenblätter und Goldrute bei beginnendem Harnwegsinfekt

– Weißdorn zur Stärkung des Herzkraft

– Johanniskraut bei Stimmungsschwankungen und mittelschwerer Depression

Gut bewertete Ärzte, die mit Phytopharmaka arbeiten, finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/naturheilverfahren/fachgebiet/)

Quellen: Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Tabakpflanzen ermöglichen Impfschutz gegen HIV

Tabakpflanzen ermöglichen Impfschutz gegen HIV

Pflanzen können Antikörper produzieren, die vor einer Infektion mit dem Aids-Erreger HIV schützen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news490646

Quelle: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Übersäuerung macht krank

Viele Krankheiten beruhen darauf, dass der Körper übersäuert ist. Was es damit auf sich hat, dazu haben wir einen interessanten Artikel für Sie gefunden: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/ernaehrung/basisch101.html

Tipp: Neben der dort angesprochenen Ernährung gibt es noch einen weiteren Aspekt: Ein gestörter Stoffwechsel kann ebenfalls zu Säureeinlagerungen führen, selbst wenn Sie sich richtig ernähren. Die ganzheitliche Regulation des Stoffwechselsystems ist deshalb ratsam.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Sonnenvitamin dringend benötigt – Vitamin D hilft bei Rheuma

Etwa jeder zweite Mensch in Deutschland hat einen Vitamin D Mangel. Für die Betroffenen bringt dies nicht nur ein erhöhtes Osteoporose-Risiko mit sich. Wissenschaftliche Studien liefern zunehmend Hinweise darauf, dass Vitamin D möglicherweise über eine anti-entzündliche Wirkung auch gegen entzündlich-rheumatische Erkrankungen wirksam ist. Über die Bedeutung des Vitamin-D-Mangels bei Arthritis, Morbus Bechterew und anderen rheumatischen Erkrankungen diskutieren Experten auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), der vom 19. bis 22. September 2012 in Bochum stattfindet.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news490703

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Erhöht Infekt/Grippe das Risiko für Parkinson?

Der wichtige Zusammenhang zwischen Abwehr und Parkinson

Kürzlich veröffentlichte die University of British Columbia eine Studie, wonach Menschen ein doppelt so naturheilpraxis-hauri.ch hohes Risiko haben, an Morbus Parkinson zu erkranken, wenn sie eine schwere Grippe durchgemacht haben (Quelle: www.aerzteblatt.de).

Warum ist das so?

Morbus Parkinson ist eine degenerative Erkrankungen des Zentralnervensystems. Häufig handelt es sich dabei um die Folge von früheren Vergiftungen aber auch Infektionen. So können Virusinfektionen und Bakterien Toxine im Körper hinterlassen, die später chronische Erkrankungen folgen lassen. Meistens passiert das dann, wenn die Immunität gestört ist.

Der Tipp: Der Immunschwäche auf den Grund gehen. Das gelingt allerdings nicht mit den akut orientierten schulmedizinischen Diagnosemöglichkeiten. Hier ist eine ganzheitliche Analyse geboten. Dies vor allem, das es ja nicht das Immunsystem selbst sein muss, was gestört ist. Auch Stoffwechsel- und Entgiftungsstörungen, wichtige Grundlagen dafür, dass das Immunsystem funktioniert, können ursächlich sein. Je nach genetischer Disposition.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online