Archiv der Kategorie: Allgemein

Kaffee-Genuss mit Gesundheitsbewusstsein

Für Sie im Internet gefunden

Lieben Sie auch so eine frisch aufgebrühte Tasse Kaffee am frühen Morgen? Für viele, so auch für mich, ist sie kaum wegzudenken.

Dabei hat der Kaffee durchaus eine Heilbedeutung. So hilft er bei Kopfschmerzen, fördert die Verdauung und wird in homöopathisierter Form bei Erkrankungen des Nervensystems eingesetzt. Nur zu viel des Guten ist schlecht. Wie halt bei allem.

Und für diejenigen, die es ganz gesund mögen, habe ich im Internet etwas gefunden, schauen Sie doch einfach mal rein: http://www.chi-cafe.de

Ich selbst habe diesen Kaffee noch nicht ausprobiert. Aber vielleicht hat jemand von Ihnen Erfahrungen? Das würde ich gerne erfahren.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Mit Naturstoffen gegen Krankheiten

Carl-Zeiss-Stiftung fördert den interdisziplinären Forschungsverbund „Chemische BioMedizin“ (ChemBioMed)

Neue Stoffe zur Aufklärung und Verhinderung von Krankheitsmechanismen beispielsweise aus Pilzen oder Tiefseeschwämmen zu gewinnen, ist das Ziel der ChemBioMed-Initiative. Mit einer Million Euro fördert die Carl-Zeiss-Stiftung das von der Universitätsmedizin und dem Fachbereich Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gemeinsam initiierte zukunftsorientierte Forschungskonzept. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms „Stärkung von Forschungsstrukturen an Universitäten“ der Carl-Zeiss-Stiftung.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news491928

Quellen: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft

Der Bedarf an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen ist in der Schwangerschaft erhöht. Wie werdende Mütter mit einer gesunden Ernährung optimal „für Zwei“ vorsorgen können, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Erst ab dem sechsten Monat steigt der Energiebedarf

Ab der zweiten Schwangerschaftshälfte braucht eine Schwangere ca. 250 kcal mehr pro Tag. Dies entspricht etwa einer mit Käse belegten Scheibe Brot. Die Ernährung sollte dabei zu 50% aus Kohlenhydraten bestehen, der Anteil an Fett sollte maximal ein Drittel betragen, den Rest der Energie liefern Eiweiße. Fünf kleinere Mahlzeiten sind oft bekömmlicher als drei große, vor allem in den ersten drei Monaten, wenn die Schwangere unter Übelkeit leidet. Die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft sollte 11-16 kg nicht übersteigen, da sonst überflüssige Fettpolster angelegt werden.

Folsäure für ein gesundes Nervensystem

Folsäure, ein B-Vitamin, ist für die Ausreifung des Nervensystems sehr wichtig. Fehlt Folsäure, kann es zu einem unvollständigen Verschluss des Rückenmarks beim Kind kommen („offener Rücken“). In der Schwangerschaft werden deshalb 400µg Folsäure zusätzlich empfohlen. Diesen Mehrbedarf deckt man am leichtesten mit Tabletten. Weizenkleie, Eier und grünes Blattgemüse sind natürliche Folsäure-Lieferanten.

Welche Spurenelemente und Mineralstoffe sind besonders wichtig?

Um die tägliche Aufnahme von 150 µg Jod zu sichern, sollten Schwangere jodiertes Speisesalz verwenden und regelmäßig Fisch essen. Wer reichlich Vollkornprodukte und gelegentlich Fleisch isst, sorgt für die Zufuhr von Eisen. Sinkt der Eisenspiegel jedoch stark ab, können Eisenpräparate beim Auffüllen der Speicher helfen. Milchprodukte liefern den Mineralstoff Calcium, Magnesium ist in Gemüse und Vollkorn enthalten. Bei Krämpfen aufgrund von Magnesiummangel eignen sich hochdosierte Präparate mit 300 mg Magnesium pro Tag.

DHA – Ungesättigte Fettsäuren aus Fischöl

DHA (Docosahexaensäure), eine mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure ist für die Ausbildung des Gehirns und der Sehschärfe unentbehrlich. Eine Schwangere sollte täglich etwa 200 mg DHA zu sich nehmen, das entspricht ein bis zwei Fischmahlzeiten in der Woche (fetter Seefisch wie Makrele oder Lachs).

Ballaststoffe und genügend Flüssigkeit für die Verdauung

Durch die Hormonumstellung in der Schwangerschaft kann die Verdauung träge werden. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte enthalten verdauungsfördernde Ballaststoffe. Dazu sollte eine Schwangere etwa zwei Liter am Tag trinken, auch um den veränderten Flüssigkeitshaushalt in der Schwangerschaft auszugleichen.

Bei welchen Lebensmitteln ist Vorsicht geboten?

Gegen Kaffee und Tee in Maßen mit zwei bis drei Tassen pro Tag ist in der Schwangerschaft nichts einzuwenden. Auf Alkohol und Nikotin sollte in der Schwangerschaft vollständig verzichtet werden. Vorsicht ist bei allen rohen Lebensmitteln geboten. Schwangere sollten wegen der Gefahr von Toxoplasmose-Erregern kein rohes Fleisch (Tartar, Roastbeef etc.) und keinen ungekochten Fisch (z. B. Sushi) verzehren. Speisen mit rohen Eiern wie Mayonnaise und Produkte aus Rohmilch sind nichts für Schwangere, da sie Salmonellen bzw. Listerien übertragen können. Stark Vitamin-A-haltige Lebensmittel wie Lebertran sollten nur streng nach Dosierungsanleitung eingenommen werde, da Vitamin A in hohen Dosen fruchtschädigend ist.

Bei Fragen zur richtigen Ernährung in der Schwangerschaft empfiehlt sich für die Schwangere ein Gang zum Frauenarzt. Gut bewertete Frauenärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/frauenaerzte-gynaekologen/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Altersschwache Abwehrkräfte

Braunschweiger Forscher zeigen Spätfolgen von chronischer Virus-Infektion

Das Cytomegalie-Virus (CMV) ist ein Mitglied der Familie der Herpes-Viren. Obwohl die meisten Menschen CMV ein Leben lang in sich tragen, macht es nur die wenigsten krank. Jetzt haben Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) zusammen mit Kollegen aus den USA herausgefunden, dass die Anwesenheit von CMV trotzdem Spätfolgen hat: Im Alter konzentrieren sich immer mehr Zellen des Immunsystems auf CMV, und daraufhin wird die Abwehrkraft gegen verschiedene andere Viren geschwächt. Diese Forschungsergebnisse erklären, warum Senioren oft anfälliger für Infektionskrankheiten sind als junge Menschen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news491656

Quellen: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wie unser Immunsystem funktioniert

Ein neues Portal zeigt wie unser Immunsystem funktioniert. Tipps und Tricks rund um Gesundheit helfen dabei eine Erkältung besser zu überstehen.

Unser Immunsystem besteht aus einer angeborenen und adaptiven Immunabwehr. Während die angeborene schnell verfügbar ist und seit der Geburt festgelegt ist, kann die adaptive Immunabwehr sich während unseres Lebens verändern. Da Viren mutieren ist dies notwendig, um den Körper vor sich verändernden Gewebeschädigungen und Eindringlingen zu schützen. Doch wie funktioniert die Immunabwehr? Wie läuft die Immunreaktion bei einem Befall mit Viren ab? Genau darum geht es auf der neuen Webseite http://www.xn--immunsystem-strken-ytb.org/. Ziel ist es das Zusammenspiel zwischen Fresszellen (sogenannten Makrophagen), B-Lymtphozyten, T-Lymtphozyten und Antikörpern zu verstehen. Lesern der Seite (auch ohne Grundkenntnisse in der Medizin) sollen die Abläufe im Körper erklärt werden. Von Befall mit einem Virus bis hin zur Tötung dieser durch Abwehrzellen finden Leser auf Immunsystem-stärken.org viele Informationen.

Ferner geht es um die Stärkung des Immunsystems. So haben Studien ergeben, dass eine gesunde Ernährung sehr wichtig für unsere Immunabwehr ist. Aber auch Schlaf und Bewegung tun ihren guten Dienst. Dauerstress und Genussmittel (Nikotin, Alkohol) sollen sich dagegen negativ darauf auswirken. Diese Thematik wird auf der Gesundheitsseite ebenfalls behandelt.

Im Ratgeber finden Leser viele Tipps rund um Erkältungen. Denn nahezu jeder Mensch in Deutschland leidet im Jahr drei bis fünf Mal an einem grippalen Infekt. Nebenwirkungen wie Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Husten und Schnupfen sind lästig. Zwar gibt es keine wirklichen Medikamente gegen eine Erkältung, es gibt aber Produkte und Hausmittel, die dabei helfen eine Erkältung bzw. dessen Symptome effektiv zu lindern. Diese werden vorgestellt.

In Zukunft wird der Bereich „Produkte“ weiter ausgebaut. Auch der Ratgeber zu Erkältungen soll mit weiteren Inhalten gefüllt werden, so dass Immunsystem-Stärken.org eine gute Anlaufstelle für Menschen wird, die natürlich ihr Immunsystem stärken möchten.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Internetdienstleistungen Matern Konstantin Matern Kollwitzweg 12, 31275 Lehrte, info@webkoma.de 051325992222http://www.xn--immunsystem-strken-ytb.org/

 

Akuter Stress verändert Kontrolle der Genaktivität

In belastenden sozialen Situationen verändern sich Methylierungsmuster (leuchtende Kugeln) der Erbsubstanz.

Akuter Stress verändert die Methylierung der Erbsubstanz und damit die Aktivität bestimmter Gene. Das berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus Basel, Trier und London erstmals in der Zeitschrift Translational Psychiatry. „Damit liefern wir einen neuen Ansatz, wie Stress mit einem höheren Risiko für psychische oder körperliche Krankheiten zusammenhängen könnte“, sagt Prof. Dr. Gunther Meinlschmidt von der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LWL-Universitätsklinikums der RUB. Das Team untersuchte Gen-Abschnitte, die für die biologische Stressregulation bedeutsam sind.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news491910

Quellen: Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Schmerzfrei, entspannt, schön

Feldenkrais für Gesicht und Kiefer

Tinnitus, Kieferschmerzen, müde Augen, Sehschwäche, nächtliches Zähneknirschen – all diese Beschwerden können von einer chronischen Verspanntheit von Gesicht und Kiefer herrühren. Mit der Feldenkrais-Methode lernen Betroffene, Gesicht und Kiefer durch bewusstes Spüren und kleine, sanfte Bewegungen tief zu entspannen. Das Hörbuch „Feldenkrais für Gesicht & Kiefer“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012) von Birgit Lichtenau gibt dafür einfache Übungen an die Hand.

Das Gesicht spiegelt unsere körperlich-seelische Verfassung wider. Wer sich wohlfühlt und gelassen ist, hat einen entspannten Gesichtsausdruck. Im Gegensatz dazu führen Stress und einseitige Bewegungen, wie zum Beispiel bestimmte Kau-Gewohnheiten oder ungünstige Kopfhaltungen, zu Verspannungen, die auch den Gesichtsausdruck dauerhaft prägen. Bei Menschen, die chronisch verspannt sind, führt das häufig zu weiteren Beschwerden wie nächtlichem Zähneknirschen, Kopf-, Gesichts- und Kieferschmerzen oder Tinnitus.

Die Feldenkrais-Methode ist weniger eine Therapie als ein Lernprozess, durch den ungünstige Gewohnheiten in Haltung und Bewegungsweise tiefgreifend verändert werden. Im Mittelpunkt steht dabei die aufmerksame, bewusste Wahrnehmung von Bewegungsabläufen. Die Übungen, zu denen Birgit Lichtenau auf der CD anleitet, verbessern die Funktion des Kiefergelenks, die Atmung und die Kopfhaltung. Sie sind wohltuend für die Augen, den Nacken, den gesamten Körper und die seelische Befindlichkeit. In rund 70 Minuten lösen sie Verspannungen in Kiefer und Gesicht. Sie fördern Schmerzfreiheit, Entspannung und Ausstrahlung.

Hörbuchtipp: Birgit Lichtenau, Feldenkrais für Gesicht & Kiefer (Hörbuch), TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012, EUR [D] 14,99 | EUR [A], 14,99 | CHF 21,00, ISBN 9783830460428

Die Autorin:

Birgit Lichtenau ist Lehrerin für Feldenkrais, Tai-Chi und Qigong aus Regensburg. Sie wurde von der International Feldenkrais Federation ausgebildet. Seit 1992 leitet sie zahlreiche Kurse an Bildungsinstitutionen und in eigenen Räumen.

Quellen:

Pressekontakt:Mareike Bauner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14  |  70469 Stuttgart,
Fon +49 711 8931-488, Fax +49 711 8931-167, mareike.bauner@thieme.de, www.thieme.de

 

Auslöser von Magengeschwüren in nur 10 Minuten nachweisbar

Schnelltest hilft bei Sodbrennen, Magenschmerzen und Stress

Auf einer Tagung von Pharma-Experten haben diese zu mehr Sorgfalt bei Magenschmerzen, Sodbrennen und Stress geraten. Dr. Fred Müller: „Millionen Menschen leiden darunter und tun dies als Bagatelle ab. Die wenigsten wissen, dass dies erste Anzeichen für Gastritis oder Magengeschwüre sein können. Hier ist Vorsicht angebracht.“ Der Pharma-Profi rät deshalb zu mehr Kontrollen schon bei kleinsten Anzeichen wie etwa Sodbrennen. Müller: „Sie müssen dafür nicht einmal zum Arzt. Es gibt in Apotheken heute hervorragende Schnelltests für zuhause. Ein solcher Heli-C-Check (www.heliccheck.de) zum Beispiel ist in weniger als 10 Minuten zu machen – und er ist rezeptfrei.“

Der TÜV-geprüfte Schnelltest ermittelt den Keim „Helicobacter Pylori“. Eine Infektion mit dem weit verbreiteten Erreger gilt als Auslöser von Magenschleimhautentzündungen und Geschwüren. Deshalb ist es wichtig, den Helicobacter Pylori nachzuweisen – denn oft haben Infizierte in der Anfangszeit keinerlei Beschwerden.

Der rezeptfreie Heli-C-CHECK spürt den Keim in der kleinsten Blutprobe auf. In nur 10 Minuten gibt das sogenannte Kassettentestverfahren jedem Laien Sicherheit. Das Testverfahren wird von Ärzten und anderen professionellen Berufsgruppen empfohlen.

Unter einer sogenannten „Heli-Infektion“ verstehen Mediziner die Besiedelung des Magens mit dem Bakterium Helicobacter Pylori. Dieser Erreger kann für das Entstehen vieler Schäden der Magenschleimhaut verantwortlich sein. Eine Gastritis oder das „klassische“ Magengeschwür sind nur zwei von vielen Beispielen. Wer sich Klarheit verschaffen möchte, findet weitere Informationen im Internet unter www.zuhausetest.de – hier kann der Heli-C-CHECK auch bequem bestellt werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Knoblauch postiv für Magen-Darm

Studie mit Schwächen

Knoblauch (Allium sativum) wird wegen seiner kulinarischen und gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt. Traditionell wird er von den unterschiedlichsten Kulturen zur Behandlung und Prävention von Krankheiten eingesetzt. Eine neue Studie untersucht die Auswirkungen von Knoblauch auf die natürliche, bakterielle Darmflora.

Merh Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/knoblauch-mit-positiven-eigenschaften-fuer-den-magen-darm-trakt.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Hilfe bei Zeckenbiss

Hilfe aus der Homöopathie Hausapotheke

Gehen Sie gerne im Wald spazieren? Oder über saftig grüne Wiesen? Vielen ist es vergangen, seit immer mehr Regionen von Zecken besiedelt sind. Und mancherorts ist es eine richtige Plage geworden.

Auf was Sie achten sollten, wenn Sie von einer Zecke gebissen wurde, und welche Mittel aus Naturheilkunde und Homöopathie helfen, dazu erfahren Sie mehr auf www.hausapotheke-natur.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online