Kategoriearchiv: Allgemein

Aloe Vera-Extrakt gegen dunkle Hautflecken?

Studie zur Hyperpigmentierung

Melanozyten sind die Pigmentzellen der Haut. Sie synthetisieren den Farbstoff Melanin, der die Haut vor UV-Strahlung schützt. Bei übermäßig starker Einlagerung von Melanin in die Haut spricht man von einer Hyperpigmentierung, die länger anhaltend oder auch dauerhaft sein kann.

Aloe-Cremes werden vielfach zur Hautpflege eingesetzt. Die vorliegende Studie untersucht, ob Aloe vera einen Einfluss auf diese Hautflecken hat (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/aloe-gegen-hautflecken.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Neue Broschüre „Herz-Kreislauf-Erkrankungen – So halten Sie Ihre Gefäße jung“

B.A.D-Mediziner geben Tipps zur Vorsorge

Laut Statistischem Bundesamt waren 2010 allein in Deutschland 41% der Todesfälle die Folge von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.  Aus diesem Grund haben die Mediziner der B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem der führenden Anbieter für Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsvorsorge, in einer neuen Broschüre „Herz-Kreislauf-Erkrankungen – So halten Sie Ihre Gefäße jung“ die wichtigsten Informationen und Tipps zur Vorsorge zusammengefasst.

Die 20-seitige DIN A5-Broschüre widmet sich zunächst der Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Arteriosklerose. Sie bezeichnet eine Gefäßverhärtung bzw. Gefäßverkalkung der Schlagadern, verursacht durch Ablagerungen von Blutfetten, Blutkuchen, Bindegewebe und auch Kalk an den Innenwänden in den Arterien. Weiterhin gibt sie Auskunft darüber, welche Risikofaktoren für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich sind und wie einige von diesen  bereits durch eine leichte Veränderung des Lebensstils positiv beeinflusst werden können. Denn neben den nicht beeinflussbaren Faktoren wie Alter, Geschlecht oder familiäre Veranlagung, steigern auch Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder Stress das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier kann jeder Einzelne aktiv werden und vorsorgen – wissen die B.A.D-Mediziner.

Weiterhin gibt die Broschüre Hilfestellung, wie man Herzinfarkte und Schlaganfälle sofort erkennt und schnellstmöglich die richtigen Maßnahmen einleitet, um langfristige Schäden für die Betroffenen zu vermeiden.

Die Broschüre „Herz-Kreislauf-Erkrankungen – So halten sie ihre Gefäße jung“ kann für 4,90 Euro im Shop unter www.bad-gmbh.de bestellt werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, Ursula Gruenes, Herbert-Rabius-Str. 1, 53225 Bonn, presse@bad-gmbh.de, 0228-4007284, http://www.bad-gmbh.de/de/presse/pressekontakt.html

 

Anti-Krebs-Mittel aus dem Meer?

Laborversuche zur homöopathischen Arznei Murex

Organische Substanzen aus Meeresschnecken sind in den letzten Jahrzehnten vermehrt in den Fokus der Forschung geraten, da sie oftmals biologische Aktivität gegen Krebszellen oder gegen Bakterien, Viren oder Pilze an den Tag gelegt haben. Da auch die homöopathische Arznei Murex aus solchen Meeresschnecken (Purpurschnecken) gewonnen wird und unter anderem bei Gebärmutter- und Brustkrebs empfohlen wird, wurde die Aktivität gegen verschiedene menschliche Krebszelllinien untersucht (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/keine-in-vitro-wirkung-von-murex-gegen-krebszellen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Abnehmen mit der Basica Kur

Abnehmen, ohne das Säure-Basen-Gleichgewicht zu belasten und sich gleichzeitig wohlzufühlen, ermöglicht die Basica Kur aus der Versandapotheke mediherz.de.

Sowohl Frauen als auch Männer kennen das Gefühl, wenn es beim Abnehmen nach anfänglichen Erfolgen nicht mehr weitergeht. Schuld ist meist eine sogenannte Diätkrise, die durch eine Übersäuerung des Körpers hervorgerufen wird. Um hier das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen, hat sich die Basica Kur mit basischen Vitalstoffen bewährt.

Welche Ursache hat die Diätkrise?

Während einer Diät wird in der Regel die Nahrungszufuhr reduziert, damit der Körper vorhandene Fettreserven abbaut. „Dabei kommt es allerdings zur Bildung sogenannter Ketosäuren, die den Körper übersäuern und den Stoffwechsel und damit den weiteren Fettabbau hemmen“, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin bei der Versandapotheke mediherz.de.

Wie macht sich eine Übersäuerung bemerkbar?

Die beim Abnehmen auftretende Übersäuerung des Körpers äußert sich durch die bereits erwähnte Diätkrise. Zusätzlich können Beschwerden wie Nervosität, Unruhe, Erschöpfung, Müdigkeit, eine gesteigerte Infektanfälligkeit sowie Haut-, Muskel- und Gelenkbeschwerden auftreten.

Folgen einer chronischen Übersäuerung

Wird eine durch Abnehmen, einseitige Ernährung sowie Bewegungsmangel verursachte Übersäuerung des Körpers nicht ausgeglichen, kann das langfristige Auswirkungen haben; der Körper versucht überschüssige Säure durch eigene Basendepots abzubauen. Davon betroffen ist sowohl die Festigkeit der Knochen als auch die Elastizität des Bindegewebes, besonders der Muskeln, Bänder und Sehnen.

Wie lässt sich das Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherstellen?

Vor allem beim Abnehmen fehlen dem Körper häufig basische Mineralstoffe, um die auftretende Übersäuerung abzupuffern. Wenn hier die Zufuhr von Obst und Gemüse nicht ausreicht, können die fehlenden Basen mit der Basica Kur ergänzt werden. Jene enthält neben basischen Mineralstoffen auch wichtige Spurenelemente. „Dabei kann die Basica Kur sowohl mit Granulat oder Pulver zum Einrühren in Speisen und Getränke als auch mit Tabletten durchgeführt werden“, so Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de. Weitere Informationen unter www.mediherz.de.

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August Borsig Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

Extrakte aus Trompetenbaumgewächsen töten Krebszellen

Pflanze mit antitumoralen Eigenschaften

Zeyheria montana ist ein Baum aus der Familie der Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae), der als Heilpflanze in der traditionellen brasilianischen Medizin bekannt ist. In Laborversuchen wurden jetzt antitumorale Eigenschaften bei Inhaltsstoffen dieser Pflanze gefunden (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/extrakte-aus-trompetenbaumgewaechsen-toeten-krebszellen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

An die Gelenke am Herbstanfang denken

Mit dem Schlick aus dem Siwaschsee lassen sich die chronischen Gelenkschmerzen sehr gut behandeln. Der Schlick wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben.

Der warme Sommer ist vorbei und die von Rheuma betroffenen Menschen wissen, dass die Krankheitserscheinungen und Schmerzen bald verstärkt mit dem kalten Wetter zurück kommen. Da gilt es vorzusorgen und die Gelenke vorbeugend zu behandeln, so lange sie noch nicht entzündet sind. Denn, sind die Gelenke bereits entzündet, gestaltet sich die Behandlung viel schwieriger.

Als eine sehr erfolgreiche Vorsorge-Maßnahme gelten die Behandlungen mit der Sole und Schlick aus den Limanen der Halbinsel Krim. Die Limanen sind kleine Salzseen an der Küste der Asowschen und Schwarzen Meeren. Die Salzkonzentration in den Limanen ist sehr hoch und die heilenden Eigenschaften der Schlamme sind besonders ausgeprägt. Nicht umsonst wurde hier auch die älteste Heilschlammklinik Europas bereits im Jahr 1828 offiziell eröffnet. Vor einigen Jahren wurde ein neues Heilschlamm-Vorkommen im westlichen Teil des Salzsees Siwasch entdeckt, das nochmals etwas anders ist. Die Farbe der Sole hier ist rosa, da die darin lebenden Mikroalgen Dunaliella Salina viel Beta-Carotin produzieren. Der Schlick aus dem Siwaschsee ist selbst Beta-Carotin-haltig und hat einzigartige heilende Eigenschaften. Menschen, die schon da gewesen sind, schätzen es sehr und kommen wieder und wieder. Sie wissen, dass die 10 Tage der natürlichen Sole- und Peloidtherapie im Sommer am See ihre Gelenkschmerzen bis in das nächste Frühjahr lindern werden. Zur weiteren Unterstützung der sommerlichen Behandlung nehmen sie den Schlick mit und machen die Schlammapplikationen zuhause. Mittlerweile wurde die Wirkung des Schlicks auch klinisch bewiesen. Der Heilschlamm wird in vielen Kurhäusern eingesetzt sowie über die Apotheken verkauft.

Auch Rheumatiker in Deutschland haben jetzt die Möglichkeit, den einzigartigen Schlick aus dem Siwaschsee auszuprobieren. Dieser wird hier unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Und diejenigen, die eine Behandlung fast wie am Siwaschsee wünschen, können auch das naturbelassene rosa Meer-Badesalz von der Krim kaufen und damit die Salzbäder zusätzlich zu der Peloidtherapie machen.

Mehr Infos unter www.sivash.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de

 

Neue Waffe gegen die Krankenhauskeime?

Studie weist MRSA-Schutz durch Vitamin B3 nach

Vitamin B3 schützt vor gefährlichen Keimen: Eine Forschergruppe um den Krebsforscher Privatdozent Dr. med. Nils Thoennissen von Universität Münster und seinen neuseeländischen Kollegen Dr. Pierre Kyme, PhD, hat in den USA herausgefunden, dass hohe Dosen von Nicotinamid (Vitamin B3) bei der Bekämpfung bestimmter Bakterien, die als „Krankenhauskeime“ gefürchtet sind, helfen. Die Ergebnisse hat das Team nun im „Journal of Clinical Investigation“ veröffentlicht.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news497219

Quellen: Westfaelische Wilhelms-Universität Münster, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Sanguinum-Kur zum gesunden Abnehmen baut nachweisbar Arteriosklerose ab

Medizinisches Stoffwechselprogramm zur Gewichtsreduktion mit Ernährungsberatung verringert biologisches Alter um 20 Jahre

Gesund Abnehmen mit der Sanguinum-Kur verbessert den Gesundheitszustand und wirkt damit folgenschweren Erkrankungen entgegen: Eine Anwendungsbeobachtung mit 86 Patienten des Allgemeinmediziners Dr. Jürgen Sprachmann hat nachgewiesen, dass sich während der Ernährungsberatung und Behandlung mit der Sanguinum-Kur die Arteriosklerose, die Ablagerungen an den Arterienwänden, zurückgebildet hat. Ebenso haben sich weitere wesentliche gesundheitlich relevante Werte verbessert. Das erfolgreiche Konzept des homöopathischen Stoffwechselprogramms zum gesunden Abnehmen mit Ernährungsberatung hat dazu geführt, dass bundesweit bereits über 120 Ärzte und Heilpraktiker die Sanguinum-Kur anbieten.

Mehr Infos unter http://www.sanguinum.com

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Sanguinum Kur, Humboldtstr. 9, 22083 Hamburg, pr@sanguinum.com, +49 (0)40 28807882, http://www.sanguinum.com

 

Warum Kontaktallergene nur manche Menschen krank machen

Freiburger Forscher entschlüsseln Schutzfunktion des Immunsystems

Das allergische Kontaktekzem ist eine akute oder chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch eine Überempfindlichkeitsreaktion auf bestimmte Chemikalien oder Metallionen, sogenannte Kontaktallergene, ausgelöst wird. Aktuell sind mehr als 4000 verschiedene Kontaktallergene bekannt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news496968

Quellen: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Tipps für ein gesundes Herz

Das Herz ist ein etwa faustgroßer hohler Muskel, der das Blut über die Gefäße durch den Körper pumpt. Dabei schlägt es unermüdlich über 90.000 Mal am Tag ohne sich auszuruhen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt, wie das Herz gesund und fit bleibt.

Überflüssige Pfunde verlieren

Schon fünf Kilo Gewichtsabnahme können den Blutdruck deutlich senken und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall reduzieren. Dabei ist auch die Verteilung des Körperfetts von Bedeutung: Der „Bierbauch“ birgt mehr Gefahren für das Herz als die weibliche „Apfelform“ mit Fettpölsterchen auf den Hüften.

Bewegen Sie sich regelmäßig

Sport erleichtert das Abnehmen, lässt den Blutdruck sinken, erhöht die Ausdauer und Köperspannung. Das Herz wird stärker durchblutet und besser mit Sauerstoff versorgt. Fangen Sie langsam an: Je nach Alter täglich ein flotter Spaziergang oder 3 x 30 Minuten pro Woche Ausdauersport wie Walking, Joggen oder Schwimmen – das bringt Ihr Herz auf Trab!

Sinnvolle Ernährung schützt das Herz

Pflanzliche Öle wie Lein- und Sonnenblumenöl sowie Fisch enthalten ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel und Blutdruck senken können. Achten Sie auf maßvoll gesalzene Speisen, denn zu viel Salz kann den Blutdruck erhöhen und die Nieren belasten.

Glucose und Cholesterin im Griff behalten

Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Blutzucker- und Blutfettwerte und richten Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten danach. Zu viel Zucker im Blut führt zu Diabetes, Gefäße können sich entzünden. Cholesterin und Triglyceride machen die Adern eng und unelastisch, so dass auch das Herz nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt wird.

Vermeiden Sie Hochdruck in den Gefäßen

Herrscht dauerhaft zu hoher Blutdruck, werden Herz und Blutgefäße überlastet. Es entstehen Ablagerungen, enge Gefäße erhöhen wiederum den Blutdruck. Wer sich regelmäßig bewegt, ein paar überflüssige Kilos verliert und auf stressfreie Momente im Alltag achtet, kann seinen Blutdruck schon deutlich senken.

Alkohol nur in Maßen genießen

Alkohol schädigt auf Dauer Leber, Nieren, Herz und Gehirn. In Maßen, etwa ein Gläschen ein bis zweimal pro Woche, ist er ungefährlich für Herz und Kreislauf. Dabei sollten Frauen nicht mehr als 20g Alkohol (etwa ein großes Bier) und Männer nicht mehr als 30g pro Tag zu sich nehmen.

Rauchen verengt die Herzkranzgefäße

Hören Sie auf zu rauchen und senken Sie damit allein Ihr Herzinfarktrisiko um ein Drittel! Nikotin wirkt gefäßverengend, so dass auch das Herz nicht mehr genügend Sauerstoff über die Herzkranzgefäße erhält. Außerdem begünstigt es Arteriosklerose und kann Herzrhythmusstörungen hervorrufen.

Entspannung statt Dauerstress

Bei langanhaltendem Stress schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus. Dadurch steigen Zucker- und Fettspiegel im Blut an, der Blutdruck steigt, Herz und Gefäße werden belastet, das Immunsystem wird geschwächt. Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training sowie regelmäßiger Sport helfen, Stress abzubauen, und schützen so das Herz.

Treten Beschwerden auf, die auf eine Erkrankung des Herzens hinweisen, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Gut bewertete Kardiologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/kardiologen/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de