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Gicht zu einem wesentlichen Anteil genetisch bedingt

Freiburger Forscherteam liefert wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Entstehung von Gicht – Veröffentlichung in der Zeitschrift „Nature Genetics“

Wieso ist bei Gichtpatienten der Harnsäurespiegel oftmals stark erhöht und wie beeinflusst er die Entstehung der Krankheit? Zur Beantwortung dieser Frage konnten Forscherinnen aus der Nephrologischen Abteilung des Universitätsklinikums Freiburg erneut einen wichtigen Beitrag leisten.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news513306

Quelle: Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schwangerschaft und Erkältung: Sind Medikamente erlaubt?

Wenn in der Schwangerschaft die Nase läuft und der Hals kratzt, sollte der Griff in den Medikamentenschrank besonders gut überlegt sein. Denn einige Arzneistoffe in den üblichen Erkältungsmitteln können auch in den Blutkreislauf des Ungeborenen gelangen und dort unerwünschte Wirkung haben. Dabei gibt es bei leichten Erkältungsbeschwerden oft gute Alternativen.

„Bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit sollte man auf jeden Fall erst einmal ausreichend trinken“, rät Heike Wendt, Apothekerin der Techniker Krankenkasse (TK). Denn der Körper braucht viel Flüssigkeit, um mit dem Infekt fertig zu werden. Am besten eignen sich warmer Tee wie Lindenblüten- oder Fencheltee. Schleimlösend wirkt auch eine Inhalation mit einigen wenigen Tropfen ätherischen Öls, die mit heißem Wasser übergossen werden. Die aufsteigenden Dämpfe wirken entzündungshemmend und befreien die Nase. Geeignet sind ätherische Öle wie Kiefern-, Eukalyptus- oder Fichtennadelöl.

Damit die Nasenschleimhaut nicht noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wird und für weitere Erreger anfällig ist, sollte sie gut befeuchtet werden. Werdende Mütter können zu einer Nasendusche mit einer Salzwasserlösung greifen oder ein Nasenspray auf Meerwasserbasis benutzen. „Sollten stärker wirksame Nasensprays oder -tropfen notwendig sein, können kurzzeitig Präparate mit den Wirkstoffen Xylometazolin oder Oxymetazolin angewendet werden“, sagt Dr. Christof Schaefer, Leiter des Pharmakovigilanz- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie an der Berliner Charité. Der Kinderarzt weiter: „Bleibt die Anwendung auf wenige Tage begrenzt, besteht nach aktuellem Wissensstand kein Risiko. Bei sehr langer Therapiedauer oder starker Überdosierung könnten die abschwellenden Substanzen möglicherweise die Blutversorgung des Kindes einschränken.“

Säfte auf pflanzlicher Basis wie Efeu oder Thymian sind meistens akzeptabel, dennoch sollte man bei diesen Kräuterextrakten vor der Einnahme den Arzt oder Apotheker fragen. Alkoholhaltige Säfte oder Tropfen sind dabei stets zu vermeiden. Häufig werden hustenlösende Präparate mit Acetylcystein oder Ambroxol verwendet, deren Einnahme bei leichten Erkältungsbeschwerden aber in der Regel nicht erforderlich ist.

Bei Bronchitis und Halsschmerzen gelten warme Kartoffelwickel als bewährtes Hausmittel. Dazu kocht man Kartoffeln mit der Schale und legt sie auf die Hälfte eines sauberen Küchenhandtuchs. Die andere Hälfte des Tuches darüber schlagen und die Kartoffeln zerdrücken. Danach in ein weiteres Tuch einschlagen und den Wickel eine halbe Stunde lang auf die Brust beziehungsweise den Hals legen. Unbedingt vorher vorsichtig die Temperatur mit dem Unterarm prüfen, damit man sich nicht verbrennt.

Bei leicht erhöhter Temperatur ist häufig Bettruhe die beste Therapie. Um Fieber zu senken, dürfen Schwangere in Absprache mit ihrem Arzt auch ein reines Paracetamol-Präparat einnehmen. Nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand ist die Einnahme von Paracetamol in der Schwangerschaft akzeptabel, so Dr. Schaefer. Bei Fieber deutlich über 38,5 Grad, das länger als ein bis zwei Tage andauert, sollte man grundsätzlich einen Arzt aufsuchen.

Hält der behandelnde Arzt bei einem schweren bakteriellen Infekt ein Antibiotikum für unbedingt erforderlich, kann er ein Penicillin-Präparat verordnen. Für Schwangere verträgliche Antibiotika sind nach aktuellem Wissensstand auch Erythromycin und Cephalosporine, so Dr. Schaefer. Ob werdende Mütter bestimmte Präparate einnehmen dürfen und welche Mittel als Alternative in Frage kommen, zeigt die Internetseite seines Instituts unter www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de. Die Website gibt Ärzten, Apothekern und Laien wissenschaftlich aktuelle Informationen zu den wichtigsten Medikamenten in Schwangerschaft und Stillzeit. Die Entscheidung, ob und welches Arzneimittel die Patientin einnehmen darf, trifft allein der behandelnde Arzt.

Wer einer Erkältung erst gar keine Chance geben will, stärkt am besten seine Immunabwehr und beherzigt einfache Hygieneregeln. TK-Apothekerin Wendt: „Ausreichendes Händewaschen hält Erkältungsviren auf Abstand. Wichtig ist auch, Abstand zu offensichtlich erkrankten Menschen zu halten. Sofern die Schwangerschaft es zulässt, regelmäßig spazieren gehen. Die Bewegung an der frischen Luft wirkt wie ein natürlicher Bakterienkiller.“

Weitere Informationen rund um das Thema Schwangerschaft gibt es im Internet auf der Homepage der TK unter www.tk.de in der Rubrik „Medizin & Gesundheit/Schwangerschaft & Kinder“.

Quelle:
Pressestelle, Techniker Krankenkasse, Bramfelder Straße 140, 22305 Hamburg, Tel. 040 – 69 09-1783, Fax 040 – 69 09-1353, mailto:pressestelle@tk.de, http://www.presse.tk.de

Zellulärer Schalter für die Fettverbrennung entdeckt

Wissenschaftler des Instituts für Diabetes und Adipositas (IDO) am Helmholtz Zentrum München haben gemeinsam mit Partnern aus dem Sanford Burnham Institut in San Diego eine entscheidende Schnittstelle im Fettgewebe entdeckt, die steuert, ob Kalorien gespeichert oder verbrannt werden.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news513498

Quellen: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Vom Hexenschuss und hilfreichen Therapien

PhytoDoc mit Überblick über die verschiedenen Behandlungsformen   

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es gar nicht zu gebrauchen – das Kreuz mit der Hexe. Welche Therapien bei akuten Vorfällen relevant sind, das erläutert PhytoDoc, das Portal für Gesundheit, Naturheilkunde und Heilpflanzen.

Die häufigsten Ursachen eines Hexenschusses (Lumbago oder akute Lumbalgie) sind übrigens blockierte Wirbel oder verhärtete, gezerrte Rückenmuskeln im Bereich der Lendenwirbelsäule. Um einen Bandscheibenvorfall auszuschließen, prüft der Arzt zunächst die Reflexe und nutzt anschließend gegebenenfalls bildgebende Verfahren wie Röntgen oder die Computertomographie. Soweit die Theorie. Was ist jedoch zu tun, wenn es passiert ist?

Hat die Hexe zugeschlagen, kann der Patient im Rahmen seiner Möglichkeiten selbst zu seiner Heilung beitragen. Wichtig  ist, dass sich der Betroffene  ausreichend Ruhe gönnt und am besten liegend mit hochgelagerten Beinen in der 90 Grad-Lage verbleibt. Das entspannt den Ischiasnerv. Ein heißes Körnerkissen auf der schmerzenden Partie sorgt für Linderung.

Wenn sich tatsächlich ein Wirbel verschoben hat, bieten sich im Bereich der Naturheilkunde mehrere Therapieverfahren an. Ein kurzer Überblick:

Chiropraktik: Der blockierte Wirbel wird mit einem Ruck eingerenkt. Achtung: auf Grund der vergleichsweise hohen Risiken darf dies nur von einem erfahrenen Therapeuten vorgenommen werden.

Osteopathie: Bewegungs-Blockaden werden mit den bloßen Händen lokalisiert und behoben. Darüber hinaus sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden.

Infos: http://www.phytodoc.de/therapie/osteopathie/bewertung

Dorn-Therapie: Manuelles Therapieverfahren zum  schmerzarmen Einrichten der gesamten Wirbelsäule bzw. einzelner Wirbel, wobei sich der Patient bewegt und aktiv mitwirkt. Das Ziel der Dorn-Therapie ist die Begradigung des Körpers von unten nach oben.

Breuß-Massage: die Massage mit Johanniskrautöl wird in der Regel  als Ergänzung zur Dorn-Therapie eingesetzt, wirkt extrem entspannend und löst Verkrampfungen und Blockaden.

Infos: http://www.phytodoc.de/therapie/dorn-breuss-methode/bewertung/

Daneben gibt es weitere naturheilkundliche Therapieverfahren, die ergänzend sinnvoll sind bzw. schon separat helfen können, wenn der reine Schmerz auf Grund Muskelverspannung oder -zerrung im Vordergrund steht: Bei der Neuraltherapie wird der Schmerz durch Einspritzen verschreibungsfreier Lokalanästhetika/Neuraltherapeutika in die Haut („intracutan“) gelindert. Bei der Akupunkturbehandlung wären einige Studien zu erwähnen, die belegen, dass das Einstechen von Akupunkturnadeln in den behandelten Körperregionen zu schmerzstillenden und entzündungshemmenden Reaktionen führt. Strittig ist jedoch nach wie vor, ob es um den rein mechanischen Reiz des Nadelstichs geht, oder ob dabei auch bestimmte traditionelle Akupunkturpunkte „getroffen“ werden müssen.

Wichtig: wer sich nicht schont, bekommt zumeist weitere Rückenbeschwerden an zusätzlichen Stellen. Diese Beschwerden resultieren aus der Schmerzvermeidungshaltung. Der typische Schmerzkreislauf startet.  Gerade in der feuchten und kühlen Jahreszeit sollten „Hexenschuss-Gefährdete“ stets darauf achten, ihren (unteren) Rücken warm zu halten.

Mehr zum Thema, auch zur Vorbeugung, unter http://www.phytodoc.de/artikel/hexenschuss-das-uebel-an-der-wurzel-packen/

Therapeutensuche mit Spezialisierung: http://www.phytodoc.de/therapeuten-suche/

 Über PhytoDoc: Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

Quellen:

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Kontakt:phytodoc, Presse, Siemensstr. 38, 69123  Heidelberg, 06221-894669-5, http://www.phytodoc.de, info@phytodoc.de

Pressekontakt: phytodoc Pressekontakt, Claudia Burkhardt, Siemensstr. 38 69123 Heidelberg, presse@phytodoc.de, 030-20188565, http://www.phytodoc.de

 

Rauchen beeinflusst allergierelevante Stammzellen

Leipzig. Umweltschadstoffe, z.B. Rauchen, sind schädlich für den menschlichen Organismus, insbesondere im Hinblick der Allergieentstehung. Das ist bekannt. Ob und inwieweit Umweltschadstoffe auch allergierelevante Stammzellen beeinflussen, wurde wissenschaftlich bislang nicht untersucht. Jetzt hat ein Team des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung erstmals den Nachweis erbracht: Rauchen beeinflusst die Entwicklung von peripheren allergierelevanten Stammzellen im Blut.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news506796

Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Hilfe bei Reizdarmsyndrom

Wer ständig Bauchschmerzen hat und das Haus nicht verlassen kann, weil eine Toilette fehlt, leidet körperlich und seelisch. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), informiert über das Reizdarmsyndrom und Möglichkeiten der Behandlung.

Der Reizdarm schränkt den Alltag der Betroffenen ein

Menschen mit Reizdarmsyndrom leiden unter Verdauungsstörungen im Dünn- und Dickdarm, ohne dass eine organische Ursache dafür vorliegt. Sie werden geplagt von Bauchschmerzen, Krämpfen, Durchfall oder Verstopfung, Blähungen und übermäßiger Schleimbildung im Darm. Die einzelnen Krankheitszeichen können wechseln und unterschiedlich stark auftreten. Nach der Stuhlentleerung und nachts bessern sich die Symptome. Menschen mit Reizdarmsyndrom sind häufig müde und erschöpft, ihr Alltag ist eingeschränkt, Unternehmungen werden oft davon bestimmt, wie schnell die nächste Toilette erreichbar ist. Die Erkrankung kann über Jahre bestehen, gefährlich ist sie jedoch nicht. Andere Bezeichnungen für das Reizdarmsyndrom sind Irritabler Kolon oder Irritable Bowel Syndrom (IBS).

Schmerzen im Darm werden deutlicher wahrgenommen

Etwa 10-25% der Bevölkerung in Deutschland leiden unter dem Reizdarmsyndrom, Frauen sind doppelt so oft betroffen. Die Ursachen der Verdauungsstörungen sind nicht eindeutig geklärt. Man nimmt an, dass mehrere Faktoren an der Entstehung beteiligt sind. Auffällig ist, dass Betroffene Schmerzen im Magen-Darm-Bereich schneller und deutlicher wahrnehmen als gesunde Personen. Sie reagieren selbst auf eine sanfte Dehnung von Magen und Darm schmerzempfindlich. Grund dafür könnte ein gestörter Stoffwechsel des Botenstoffs Serotonin sein, der im darmeigenen Nervensystem (Bauchhirn) wichtige Aufgaben übernimmt. Daneben können Stress und körperliche Belastung, Bakterien, Entzündungen oder eine erbliche Vorbelastung die Entstehung eines Reizdarmsyndroms fördern.

Diagnose des Reizdarmsyndroms nach dem Ausschlussverfahren

Die Diagnose „Reizdarmsyndrom“ wird gestellt, wenn drei Anzeichen gegeben sind: Der Betroffene ist länger als drei Monate von Beschwerden wie Krämpfen, Schmerzen und verändertem Stuhlgang geplagt, sein Leidensdruck ist so hoch, dass er einen Arzt aufsucht, und andere Erkrankungen können ausgeschlossen werden wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Krebs, Zöliakie oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten gegenüber Laktose oder Fruktose.

Ernährung anpassen und Stress abbauen

Die Behandlung eines Reizdarms richtet sich ganz nach den individuell auftretenden Symptomen. Entspannung und weniger Stress sowie eine angepasste Ernährung helfen, den Darm zu entlasten. Betroffene sollten eher kleine Portionen essen, dafür öfter am Tag. Fettreduzierte Kost ist oft bekömmlicher, doch grundsätzlich gilt für Reizdarm-Patienten: Das, was gut tut, ist richtig.

Welche Medikamente helfen bei Reizdarmsyndrom?

Ätherische Öle wie Anis, Fenchel, Kümmel und Pfefferminze wirken entkrampfend und verdauungsfördernd. Sie können als Tee oder als ölgefüllte Kapseln eingenommen werden. Auch Zubereitungen aus Kamille, Schafgarbe, Schleifenblume und Angelikawurzel helfen bei Magen-Darm-Beschwerden. Gegen starken Durchfall können Flohsamen, getrocknete Hefen oder der Wirkstoff Loperamid eingenommen werden. Bei Verstopfung werden Macrogole und Ballaststoffe zusammen mit ausreichend Flüssigkeit empfohlen. Lindernd bei Blähungen wirken Dimeticon- und Simeticon-Präparate, der Wirkstoff Butylscopolamin löst Magen-Darm-Krämpfe.

Sollten Sie Symptome an sich entdecken, die auf das Reizdarmsyndrom hinweisen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Gute bewertete Gastroenterologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/gastroenterologen/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Den Stress weglachen

Lachyoga kann zur Entspannung und guten Laune beitragen

Der Volksmund weiß es längst: Lachen ist gesund. Wer regelmäßig lacht, tut etwas gegen Stress, gibt sich eine positive Ausstrahlung und vermeidet Übellaunigkeit schon im Ansatz. Mit Lachyoga kann man das Ganze sogar trainieren. Der indische Arzt Madan Kataria entdeckte irgendwann, dass Lachen auch ohne besonderen Anlass gesund sei. Zusammen mit seiner Frau stellte er Lachyoga-Übungen zusammen, die aus einer Kombination aus pantomimischen Lachübungen, Atemübungen und Stretching bestehen. Inzwischen existieren weltweit etwa 6.000 Lachklubs.

Lachyoga als ganzheitliche Methode

Bei Lachyoga handelt es sich um eine ganzheitliche Methode, die mit simplen Mitteln zur Mobilisierung natürlicher Kräfte beitragen kann. Das körperliche und psychische Wohlbefinden wird genauso unterstützt wie mentale Energien. Das Lachen verhilft zu einem leichteren Zugang zu Intuition, Kreativität und unbewussten Potenzialen. Dadurch, dass es zu einer Aktivierung der Gefühlsebene kommt, wird ein liebevollerer Umgang mit sich selbst und auch mit den Mitmenschen möglich. Das Immunsystem des Körpers wird gestärkt und die Lebensfreude erhöht. Die einfachen Übungen des Lachyogas kann jeder erlernen. Mehr Informationen finden Interessierte etwa beim Europäischen Berufsverband für Lachyoga und Humortraining e.V.

Lachyoga gibt es für Kinder und für ältere Menschen, aber auch für die Mitarbeiter in Unternehmen als sogenanntes Businesslachen. Damit soll das Teamgefühl verbessert und die Kreativität unterstützt werden. Lachyoga ist zudem ein gutes Mittel, um ein emotionales Tief wieder zu verlassen. Inzwischen kommt Lachyoga auch in der Schmerztherapie zum Einsatz. Die entsprechenden Übungen lassen sich zwar auch zu Hause absolvieren, im Regelfall wird Lachyoga aber in der Gruppe betrieben.

Bei schweren Formen von Depressionen hilft auch kein Lachyoga

Lachyoga ist gut für alle – nur bei schweren Formen von Depressionen wird davon abgeraten. Solche gravierenden psychischen Erkrankungen führen immer häufiger bis zur Berufsunfähigkeit. Wenn Berufstätige ihren Job nicht mehr ausüben können, erhalten sie vom Staat in der Regel nur eine minimale Unterstützung, die oft auf der Höhe der Hartz-IV-Sätze liegt und damit lediglich eine Grundversorgung ist. Christoph Andersch von den Ergo Direkt Versicherungen, rät daher, sich zu einem frühen Zeitpunkt privat mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu schützen. In jungen Jahren sei der gesundheitliche Zustand meist noch gut und somit ohne Probleme versicherbar. „Die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente sollte etwa 70 bis 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens betragen“, betont Andersch. Die Laufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zur Sicherheit bis zum effektiven Renteneintritt, das heißt einem Endalter 65 oder 67, gelten.

Mehr Informationen zum Thema „Gesundheit und Wellness“ auf den Seiten der www.ratgeberzentrale.de.

Quellen:

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Kontakt:Netzwerk PR, Rainer Langmuth, Danziger Str. 41, 50226 Frechen, info@netzwerk-pr.de, 02234/8097244, http://www.netzwerk-pr.de

 

Leberversagen bei Sepsis: Signalwege und Frühanzeichen

Bei einer Sepsis, einer überbordenden, den ganzen Körper erfassenden Immunreaktion auf eine Infektion, wird häufig und früher als bisher bekannt die Leberfunktion gestört. Wissenschaftler aus Jena konnten jetzt gemeinsam mit Kollegen aus London und Wien zeigen, dass dabei das Signalprotein PI3Kgamma den gesamten Leberstoffwechsel beeinflusst. Die Veränderungen des Gallensäurespektrums im Plasma sind weit eher nachzuweisen als Änderungen des standardmäßig erfassten Bilirubinspiegels und lassen auf die Schwere der Erkrankung schließen. Diese Ergebnisse, die Ansatzpunkte sowohl für eine frühere Diagnose als auch für eine zielgerichtete Therapie bieten, wurden in PLOS Medicine veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news506532

Quelle: Universitätsklinikum Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schüßler-Salze für jedermann

Vitaler Körper – entspannte Seele

Eine Therapie mit Schüßler-Salzen ist wirkungsvoll und risikolos – ein Grund für ihre Beliebtheit. Aber oft wissen Interessierte nicht, wie sie das richtige Salz für sich und ihre Beschwerden finden. Das ist ganz einfach, wenn man weiß, worauf man achten muss. Sabine Wacker erklärt in ihrem Ratgeber „Schüßler-Salze: Die fantastischen 12“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012), wie leicht der Umgang mit Schüßler-Salzen sein kann.

Schüßler-Salze sind körpereigene Mineralstoffe, die lebenswichtige Aufgaben erfüllen. Der Entdecker der Salze, Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler, ging davon aus, dass Krankheiten dann entstehen, wenn der Mineralstoffhaushalt der Zellen gestört ist. Es gibt zwölf Mineralsalze und jedes Mittel hat bestimmte Einsatzgebiete. „Als ich meine Ausbildung in einer Apotheke begann, begegneten mir Schüßler-Salze zum ersten Mal. Damals wusste ich noch nichts darüber. Aber ich ahnte bereits, was sich mir in den folgenden Jahrzehnten als Heilpraktikerin bestätigte: Ich hatte einen Schatz gefunden“, berichtet Sabine Wacker. Sie ist überzeugt, dass Schüßler-Salze bei vielen Erkrankungen helfen: „Besonders im Anfangsstadium lassen sich Infekte, Allergien, Haut-,  Gelenk- oder Stoffwechselerkrankungen, Verdauungsbeschwerden, aber auch Erschöpfungszustände – um nur einige der Einsatzgebiete von Schüßler-Salzen zu nennen – wirksam behandeln.“

In dem Ratgeber stellt Wacker eine vereinfachte Version der Antlitzdiagnose vor, bei der unter anderem Augen, Zunge und Haut betrachtet werden. Mit deren Hilfe und einem Selbsttest finden Leser heraus, welcher Typ sie sind und welches Salz „ihres“ ist und ihnen gut tut. Außerdem zeigt eine Beschwerdetabelle, wie die Salze bei bestimmten Krankheiten helfen. „Mir ist es ein Anliegen, die Schüßler-Salze übersichtlich und einfach darzustellen, damit Sie schnell und sicher zum richtigen Salz finden“, so Wacker.

Sabine Wacker, Schüßler-Salze: Die fantastischen 12 TRIAS Verlag, Stuttgart. 2012,

EUR [D] 14,99 | EUR [A] 15,50 | CHF 21,00, ISBN: 9783830464563

Die Autorin: Sabine Wacker praktiziert als Heilpraktikerin in Mannheim. Sie hat sich auf Entgiftungstherapie, Ernährungsberatung, Schüßler-Salze und Fasten spezialisiert und hat „Basenfasten – die Wackermethode®“ entwickelt.

Wissenswertes: Mineralsalze – lebenswichtig für die Gesundheit

Mineralsalze sind chemische Verbindungen, die in allen Geweben und Körperflüssigkeiten vorkommen und dort lebenswichtige Aufgaben erfüllen. Ob wir uns bewegen, ob wir denken oder ob wir gerade verdauen – wir verbrauchen dabei Mineralstoffe. Deshalb müssen wir sie täglich über die Nahrung zuführen. Von manchen, wie zum Beispiel Kalium und Natrium, brauchen wir sehr viel, weshalb sie Mengenelemente genannt werden. Andere wie Eisen und Zink finden sich nur in sehr geringen Mengen in unserem Körper. Sie heißen Spurenelemente. Für gesunde körperliche Funktionen ist es wichtig, dass die Mineralstoffe in der für den Körper optimalen Menge  vorhanden sind: nicht zu viel und nicht zu wenig.

Quellen:

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Kontakt: TRIAS Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG, Mareike  Bauner Oswald-Hesse-Straße 50 70469 Stuttgart, mareike.bauner@thieme.de, 0711 8931-646 http://www.medizinverlage.de/html/index-trias.html

 

 

Glutenfrei und lecker

Getreide ist gesund, das Korn versorgt den Körper mit Kohlenhydraten, Eiweiß und Vitaminen. Einige Menschen vertragen aber das enthaltene Eiweiß Gluten nicht. Forscher entwickeln jetzt neue Rezepturen für leckere, glutenfreie Back- und Teigwaren.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news510242

Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)