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Zöliakie: Rebellion gegen den Eiweißstoff Gluten

Pressemeldungen Gesundheit

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Wer unter Zöliakie leidet, muss lebenslang auf liebgewonnene Lebensmittel wie Brot, Nudeln und Gebäck verzichten, da sie den Eiweißstoff Gluten enthalten. Wie Betroffene dank einer strengen Diät ein beschwerdefreies Leben führen können, erklärt Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Gluten zerstört die Dünndarmschleimhaut

Zöliakie ist eine Lebensmittelunverträglichkeit auf den Eiweißstoff Gluten. Er ist in vielen Getreidesorten enthalten und führt bei Betroffenen zu einer Entzündung und Zerstörung der Dünndarmschleimhaut. Schwerwiegende Verdauungsprobleme und eine ungenügende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen können die Folge sein. Zöliakie ist auch unter den Namen Einheimische Sprue, Glutenallergie und gluteninduzierte Enteropathie bekannt.

Durch Gluten wird der Teig elastisch

Gluten ist für das Backen von Kuchen und Brot unerlässlich: Der Eiweißstoff bindet Wasser und macht den Teig gummiartig und dehnbar. So kann der Teig aufgehen und nach dem Backen seine Form behalten. Wegen seiner verklebenden Eigenschaften wird Gluten auch Klebereiweiß genannt.

Betroffene leiden unter Durchfall, Bauchkrämpfen, Blähungen

Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit sind je nach Ausmaß der Erkrankung unterschiedlich stark. Typisch für das vollständige Krankheitsbild sind Durchfall, Bauchkrämpfe und Blähungen. Auch kann es durch die Minderversorgung mit Nährstoffen zu Wachstumsstörungen bei Kindern, Eisenmangel und Osteoporose kommen. Oft entwickeln Betroffene zusätzlich eine Unverträglichkeit auf Milchzucker (Laktose-Intoleranz), da die zerstörte Darmschleimhaut den Milchzucker nur noch ungenügend abbauen kann.

Zöliakie ist eine genetisch bedingte Autoimmunkrankheit

Gelangt Gluten über die Nahrung in den Dünndarm, bildet das Immunsystem eines Zöliakie-Erkrankten Antikörper gegen den Eiweißstoff wie auch gegen körpereigene Enzyme. Es kommt zu Entzündung und Rückbildung der Darmschleimhaut. Festgestellt wird eine Zöliakie anhand der Symptome, durch Antikörpertests in Blut und Stuhl sowie einer Darmspiegelung mit Gewebsentnahme.

Die häufigste Lebensmittelunverträglichkeit in Europa

Unter dem voll ausgeprägten Krankheitsbild leidet etwa einer von 2000 Menschen. Zählt man diejenigen dazu, die eine latente Zöliakie ohne auffällige Symptome haben, liegt die Häufigkeit bei 1:200-1:500. Die Erkrankung kann in jedem Alter ausbrechen, oft tritt sie im Kindesalter zwischen 1 und 8 Jahren auf oder im Alter von 20 bis 50. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.

Mais & Reis statt Weizen & Roggen

Eine Diät mit Verzicht auf alle glutenhaltigen Lebensmittel lässt die Symptome nach etwa zwei bis vier Wochen zurückgehen, in denen die Entzündung abklingt und sich die Darmschleimhaut regeneriert. Dazu müssen Betroffene glutenhaltige Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, ihre Urformen, Kreuzungen und Derivate meiden. Alle daraus hergestellten Produkte wie Teigwaren, Gebäck, Brot und viele Fertigprodukte wie Suppen und Desserts sind ebenfalls tabu. Dennoch kann man sich schmackhaft und ausgewogen ernähren, da viele Lebensmittel von Natur aus glutenfrei sind. Mittlerweile gibt es viele Diätprodukte wie Brot und Gebäck, die aus Mais- oder Reismehl hergestellt sind. „Glutenfrei“ dürfen sich Waren nennen, die max. 20 mg/kg Gluten enthalten, sie sind mit einer durchgestrichenen Ähre gekennzeichnet.

Falls Sie Anzeichen entdecken, die auf eine Glutenunverträglichkeit hinweisen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Gastroenterologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/gastroenterologen/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München ,  presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Weniger Schlaganfälle bei älteren Menschen durch Olivenöl

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Mediterrane Kost und Herzgesundheit

Olivenöl gilt als ein Lebensmittel mit immensem gesundheitlichem Potenzial, das vor allem im Mittelmeerraum einen festen Platz in der täglichen Ernährung hat. Besonders hinsichtlich der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben vergangene, großangelegte Studien die Vorzüge des regelmäßigen Konsums von Olivenöl aufgezeigt.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/olivenoel-reduziert-das-schlaganfallrisiko.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Herpes-Infektionen: Natürliche Killerzellen aktivieren zusätzliche Blutbildung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Infektionen können dazu führen, dass die Blutbildung im Körper an ungewöhnlichen Stellen stattfindet – etwa in Leber und Milz, oder auch in der Haut. LMU-Wissenschaftler zeigen nun, dass bestimmte Immunzellen dafür verantwortlich sind.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news533814

Quelle: Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bestimmte Heidelbeer-Art kurbelt Fettstoffwechsel an

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Extrakt senkt LDL- und steigert HDL-Cholesterin-Werte

Dyslipidämie ist eine Fettstoffwechselstörung, die mit einer erhöhten Konzentration des Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegels einhergeht, und damit einen großen Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen darstellt.

Aktuelle Therapieansätze können das Fortschreiten der koronaren Herzerkrankung nicht immer zuverlässig aufhalten, zudem werden sie nicht von allen Patienten gut vertragen.

Die vorliegende Studie überprüft daher das Potenzial einer bestimmten Heidelbeer-Art (Vaccinium arctostaphylos) in der Behandlung dieser Patienten. Diese Art ist reich an Anthocyanen, Pflanzenfarbstoffen, die Auswirkungen auf die Blutgefäße und den Blutkreislauf haben.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/heidelbeeren-fuer-den-fettstoffwechsel.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Entdeckung eines Cholesterin-Moleküls mit krebshemmenden Eigenschaften

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Ein Team von Forschern des Inserm [1] und des CNRS [2], unter der Leitung von Marc Poirot und Sandrine Silvente-Poirot des Zentrums für Krebsforschung in Toulouse (Inserm / CNRS / Universität Toulouse III – Paul Sabatier), hat nicht nur ein neues, vom Cholesterin abgeleitetes Molekül namens Dendrogenin A entdeckt, sondern konnte – bei Mäusen – ebenfalls nachweisen, dass es krebshemmende Eigenschaften hat.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news534849

Quelle: Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Im Juni 2013 startete ein neues Krebsforum

Pressemeldungen Gesundheit

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Regina Rose, erfahrene Krebstherapeutin aus Laufenburg, integriert ein Krebsforum auf ihrer B17-Webseite.

Die B17-Expertin Regina Rose weiß aus ihrer täglichen Praxis, wie viele Fragen Krebspatienten, Angehörige und am Thema Interessierte haben. Mit dem neuen Krebsforum will sie eine Anlaufstelle schaffen, die neben der Beantwortung wichtiger Fragen auch einen Erfahrungsaustausch ermöglicht.

„Aufklärung ist nach wie vor wichtig, wenn es um Krebserkrankungen geht. Zu viele widersprüchliche Informationen zu den Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten verunsichern Betroffene. Das Forum soll wichtige Hilfe und Unterstützung bieten“, so Frau Rose.

Neben allgemeinen Informationen zu den unterschiedlichsten Krebsformen werden auch Erfahrungsberichte Betroffener und deren Angehöriger ein wichtiger Bestandteil des Krebsforums sein. Wie wurde die Chemotherapie erlebt? War die Behandlung mit Vitamin B17 erfolgreich? Konnte die Bestrahlung entscheidend zur Genesung beitragen?

„Im Forum sind Fragen ausdrücklich erwünscht. Ich werde mir immer Zeit für ehrliche Antworten nehmen. Ich bin sicher, dass sich auch weitere Experten bereitfinden, Antworten zu geben. Jeder Betroffene, ja selbst die Angehörigen, sind nämlich im Laufe der Zeit Experten geworden und verfügen über unschätzbares, persönliches Wissen. Das Forum soll es ihnen ermöglichen, dieses Wissen weiterzugeben und damit anderen Betroffenen zu helfen.“

Neben dem Forum bietet Regina Rose in regelmäßigen Abständen einen B17-Chat an. Sie nimmt sich die Zeit, Fragen direkt zu beantworten und bei Bedarf wichtige Handlungsempfehlungen weiterzugeben.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Naturheilpraxis Regina Rose, Regina Rose, Lindenstr. 7, 79725 Laufenburg, 07763 7043940, http://www.b17-vitamin.de, info@naturheilpraxis-rose.de

Pressekontakt: Purtext, Patricia Appel, Platanenallee 24, 14050 Berlin, patricia.appel@purtext.de, 01633932620, http://www.purtext.de

 

Lichtsmog – das unterschätzte Gesundheitsrisiko

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Schlafstörungen, Bluthochdruck, Diabetes oder gar Krebs können die Folgen stetig künstlich beleuchteter Städte sein. Der Bonner Fachinformationsdienst (FID) „Länger und gesünder leben“ warnt aufgrund neuer Studien vor ständig erhellten Umgebungen, auch zuhause.

Die massiv zunehmende Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen wie Straßenlaternen, Leuchtreklamen, Industriebeleuchtungen oder Flutlichtanlagen verhindert, dass es in unseren Städten nachts richtig dunkel wird. Was der Sicherheit dient, macht jedoch uns Menschen auf Dauer krank.

„Mensch, Tiere und Natur benötigen einen deutlichen Wechsel zwischen hellem Tag und dunkler Nacht“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Wenn dieser wichtige Taktgeber wegen der Lichtverschmutzung ausfällt, bringt das alles durcheinander, betont der Chefredakteur des FID-Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben. Beim Menschen gerät beispielsweise der Hormonhaushalt durcheinander. So wird das Hormon Melatonin nur bei Dunkelheit ausgeschüttet. Es sorgt unter anderem dafür, dass wir müde werden, fährt den Energiestoffwechsel herunter und senkt den Blutdruck.

Studien belegen Risiken

 „Die Negativwirkungen der Lichtverschmutzung sind bisher wissenschaftlich kaum untersucht“, weiß der promovierte Biologe. Doch erste Studien aus Israel sind seines Erachtens besorgniserregend. „Die Brustkrebsrate war in gut beleuchteten Wohngegenden um 37 Prozent höher als in dunkleren Vierteln. Außerdem hatten Frauen, die bei Licht schliefen, ein um 22 Prozent erhöhtes Brustkrebsrisiko“, fasst er die Befunde zusammen.

Dr. Fricke rät daher, am Abend in den eigenen vier Wänden sparsam mit Licht umzugehen. Helle Lampen, Fernseh- oder Computerbildschirme stören die Schlafbereitschaft des Körpers. Sinnvoll sei es beispielsweise, nicht den ganzen Raum, sondern nur den Esstisch zu beleuchten. Zimmerlampen dürften keinesfalls blenden. Auch zum Lesen ist nicht unbedingt helles Licht erforderlich. Die alte Warnung: „Im Dunkeln lesen verdirbt die Augen“, ist laut Dr. Fricke wissenschaftlich längst widerlegt. Wichtig für einen erholsamen Schlaf sei es außerdem, das Schlafzimmer durch dichte Vorhänge oder Jalousien gut abzudunkeln. Der Rat des Chefredakteurs: „Schlafen Sie auf gar keinen Fall bei Licht oder gar vor dem laufendem Fernseher.“

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: FID Fachverlag für Gesundheit, Christina Weiß, Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn, cwe@fid-verlag.de, 49 (0) 228 / 82 05 77 61, http://www.fid-gesundheitswissen.de

Biofeedback-Behandlungsmethode gegen Stresserkrankungen

Pressemeldungen Gesundheit

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Neu: Biofeedback wird gekoppelt mit einem Klangerlebnis

Die Biofeedback Therapie begründet sich auf physiologische Vorgänge im Körper, die der Mensch normalerweise nicht bewusst wahrnimmt. Dazu gehören der Anstieg der Hauttemperatur, Herzfrequenz oder Muskelspannung. Das Biofeedback ist eine mittlerweile weltweit anerkannte verhaltensmedizinische, insbesondere der Entspannung dienende Behandlungsmethode, die in der Schmerztherapie, der Neurologie, der Psychosomatik und Verhaltensmedizin erfolgreich angewandt wird. Rehakliniken setzen Biofeedback und Biofeedbackgeräte seit über 40 Jahren mit großen Erfolgen ein. Diese Geräte wurden immer weiterentwickelt. In den letzten 10 Jahren sind sehr kleine, handliche Geräte entstanden, die sowohl in Kliniken als auch Arztpraxen eingesetzt werden können und die der Patient auch zu Hause verwenden kann.

Die Biofeedbackgeräte werden unter anderem gegen Stress- und Angsterkrankungen, bei Tinnitus, Schmerzsyndromen, Burn-Out Syndromen eingesetzt. Außerdem können Nystagmus, Lernstörungen, psychovegetative Störungen, Nervosität, funktionelle Störungen von Herz und Kreislauf behandelt werden.  Auch für die Therapie bei Bluthochdruck und Magen- und Darmerkrankungen sind diese Geräte von Nutzen. Es wurden außerdem positive Effekte im Mentaltraining, im Sportbereich, beim Erinnerungsvermögen, in der Meditation, beim Atmen und bei Asthmaerkrankungen beobachtet.

Mit dem Einsatz von Biofeedback-Geräten eröffnen sich neue Wege für Nutzer, um gezielter und erfolgreicher den Weg für die eigene Gesundheit gestalten zu können. Dabei kann diese Technik das Aufbrechen alter Muster, Stärkung des Selbstwertgefühls, Vertrauen in die eigene Intuition, Erfolg, mehr Lebensfreude und Leichtigkeit sowie auch Aktivierung der Selbstheilungskräfte bewirken.

Mehr Infos unter www.biomental.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: BioMental GmbH, Machui-Brock, Am Weiher 1 Alt-Rosenthal, 15306  Vierlinden, 033477-4560, http://www.biomental.de, info@biomental.de

Pressekontakt: Dr. Schagen Marketing und Kommunikation, Silke  Schagen, Schütte-Lanz-Str.105A, 12209 Berlin, info@skschagen.de, 0178 7203332, http://www.skschagen.de

 

Hat das Ende der Chemotherapie begonnen?

Fachbeiträge Gesundheit

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Wissenschaftler kommen zu einem vernichtenden Ergebnis. Mindestens jede zweite Chemotherapie soll nicht nur unnötig, sondern auch schädlich sein.

Nach dem ersten Schock der Krebs-Diagnose kommen Betroffene rasch in einen Konflikt: Die schulmedizinisch angebotenen Therapieformen stehen in der Regel unter dem Makel nicht zu kalkulierender Nebenwirkungen und Gesundheitsgefahren. Lehnen sie aus Furcht davor die Maßnahmen ab, wird ihnen allzu oft ein schlechtes Gewissen gemacht, sie sind verunsichert –eine zusätzliche Belastung zur Krankheit dazu.

Chemotherapie stärker in der Kritik

Zunehmend gerät die Chemotherapie unter Fachleuten in Misskredit. Wie jetzt die Technische Universität München bestätigte, soll jede zweite Chemotherapie nicht nur unnütz, sondern auch noch schädlich sein. Die Sendung Frontal 21 berichtete am 18. Juni 2013 ausführlich darüber (Link: http://www.zdf.de/Frontal-21/Sendung-vom-18.-Juni-2013-28389414.html).

Solche Nachrichten schlagen ein wie eine Bombe, in ein medizinisches Umfeld, das in der Chemotherapie seit vielen Jahren allzu gerne das Allheilmittel gegen Krebs gesehen hätte.

Kritiker fühlen sich bestätigt. Sie warnen schon lange vor den Gefahren der Chemotherapie, manche sehen sogar darin einen Irrweg.

Der Ansatz der Krebstherapie

Und ganzheitlich orientierte Mediziner sehen bereits im Ansatz den Fehler. Das eigentliche Problem der Erkrankung seien in der Regel nicht die sichtbar gewordenen Krebszellen an sich, sondern vielmehr die grundlegenden Systemstörungen des gesamten Organismus, die zur Bildung von Krebszellen führen, so die Erfahrungen des Gesundheitsexperten Josef Senn aus seinen langjährigen Beobachtungen (eine ausführliche Beschreibung zur Krebsentstehung findet sich in seinem Buch „Gesundheit – worauf es ankommt).

So gesehen wird schnell klar, warum eine schwerwiegende chemische Intervention nicht ohne Folgen bleibt.

Ob die neuen wissenschaftlichen Äußerungen das Ende der Chemotherapie einläuten sei dahingestellt. Wichtiger ist, dass diejenigen, die sie ablehnen, kein schlechtes Gewissen mehr haben müssen.

Orientierungen zu alternativen Behandlungsmethoden finden sich in zahlreichen Büchern, wie beispielsweise „Krebs natürlich behandeln“ und hier: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/category/krebs/

 

 

Alles andere als süß: Zuckerkrankheit in der Kindheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Kinder-Diabetes-Biobank an der Universität Ulm leistet wertvolle Dienste für Forschung

Diabetes bei Kindern ist eine heimtückische Krankheit, die anfangs oft unentdeckt bleibt“, erklärt Professor Reinhard Holl vom Institut für Epidemiologie und medizinische Biometrie der Universität Ulm. Der Koordinator der in Ulm eingerichteten Kinder-Diabetes-Biobank lenkt das Augenmerk auf eine Krankheit mit gefährlich diffuser Symptomatik: „Wenn ein Kind häufig durstig ist und ständig Wasser lassen muss, wenn es an Gewicht verliert und ständig müde ist oder häufig an Pilzerkrankungen leidet, kann sich dahinter eine Diabetes-Erkrankung verstecken“, erklärt der Kinderdiabetologe. Diabetes vom Typ 1 ist mittlerweile die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Gut 30 000 Heranwachsende unter 20 Jahren leiden daran.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news533269

Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)