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Akupunktur und Chinesische Medizin durch Videos lernen

Pressemeldungen Gesundheit

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Das erste TCM-Videocenter mit Lehrfilmen zu Akupunktur, Westlicher und Chinesischer Kräutermedizin, 5-Elemente-Ernährung und Qigong/Taiji.

In dem neuen TCM-Videoportal von naturmed finden Therapeuten mehrere hundert Vorträge über die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Durch das Videocenter können sich Therapeuten über neueste Diagnosemöglichkeiten und Therapien bei der Behandlung zahlreicher schwieriger Erkrankungen zu informieren.

Internationale Top-Referenten erklären die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin und berichten detailliert aus ihrer täglichen Praxis. Therapeuten erfahren so die neuesten Erkenntnisse in der traditionellen chinesischen Medizin, über spezielle Akupunkturtechniken, wichtige Akupunkturpunkte, Therapien mit chinesischen und westlichen Kräutern, kombiniert mit 5-Elemente-Ernährung, Tuina oder Qigong. Es werden Behandlungsbeispiele zu häufigen Beschwerdebildern vorgestellt, wie z.B. Kopfschmerzen (Migräne), Fertilitätsstörungen (Kinderwunsch), Krebsbehandlung, psychische Erkrankungen (Burn-Out, Depression), Behandlung von Rückenschmerzen, Verdauungsstörungen, chronische Entzündungen, Neurodermitis, diverse Kinderkrankheiten und Ernährungsthemen, wie Fasten oder Abnehmen.

Therapeuten können über das Internet unter: http://videocenter.naturmed.de  auf über 300 TCM- und Akupunktur-Videos zugreifen. Zu jedem Film gibt es einen kostenlosen Trailer (Vorschau). Gegen Bezahlung erhalten Kunden das Video auf DVD oder einen Freischalt-Zugang, um das Video online ansehen zu können (Streaming).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: naturmed Fachbuchvertrieb, Stefan  Müller-Gissler, Aidenbachstr. 78, 81379  München, info@naturmed.de, 089-74 99 156, http://www.naturmed.de

Arnika und Rosskastanie für schöne Beine im Frühjahr

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Pflanzliches Natur-Heilmittel hilft bei Besenreisern, Krampfadern und Cellulitis

Schlaffes Bindegewebe, unschöne Dellen, Besenreiser und Krampfadern – 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden darunter. Ihnen kommt jetzt eine Extraktmischung aus Rosskastanien und Arnikablüten zu Hilfe. Ärzte berichten: Die Pflanzenkombination („PIM Beinfluid“, in Apotheken) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen; konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut – dies oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin. Chinesische Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen, dem erneuten Auftreten von Entzündungen wird vorgebeugt. Wissenschaftlich begründet sind damit die Beobachtungen österreichischer Mediziner. Nach der Erprobung des PIM Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

Der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Mit dem Beinfluid kommen Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, hargens@hansapharm-media.de, 040-3906010, http://www.hansapharm-media.de

 

Schnell außer Atem oder Atemnot? Ursache ist häufig eine Herzerkrankung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Deutsche Herzstiftung warnt: Atemnot schon bei leichten Belastungen ist ein ernst zu nehmendes Warnsignal.

Wer beim Treppensteigen schon nach zwei oder gar nach einem Stockwerk deutlich verstärkt atmen muss, sollte dies auf keinen Fall verharmlosen. Nicht selten steckt eine unerkannte oder unzureichend behandelte Herzkrankheit dahinter, die lebensgefährliche Auswirkungen haben kann

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news533276

Quellen: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Chinesische Medizin und Akupunktur

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Zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen

Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Und gerade jetzt, im Frühjahr, ist wieder Hochsaison für Allergien, Asthma und Hauterkrankungen. Die Behandlung mit Methoden der zeitgemäßen und traditionellen chinesischen Medizin sowie Akupunktur ermöglichen vielen Patienten eine Linderung der Beschwerden und helfen Allergien, Asthma und Hauterkrankungen zu heilen.

 

Zu diesem Schluss kommt die in der hochrangigen medizinischen Fachzeitschrift „Annals of Internal Medicine“ publizierte Studie ACUSAR (Acupuncture in Seasonal Allergic Rhinitis), die vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin (Prof. Dr. Benno Brinkhaus) geleitet bzw. koordiniert und in enger Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Charité (Leiter Prof. Dr. T. Zuberbier) und der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der TU München (Leiter Prof. Dr. Dr. J. Ring) durchgeführt wurde: „Akupunktur lindert die Beschwerden, senkt den Gebrauch von Antihistaminika und verbessert die Lebensqualität bei Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis, dem so genannten Heuschnupfen.“

 

Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt weiß dies aus eigener Erfahrung. „Obwohl die allergologische Forschung in den vergangenen Jahren Fortschritte erzielen konnte, bleiben die Erfolge in der Therapie häufig hinter den Erwartungen zurück. Hier bietet die Chinesische Medizin ergänzend oder als Alternative vielversprechende Behandlungsoptionen.“

 

Weitere Fallbeispiele und Informationen zur Behandlung von Allergien, Asthma und Hauterkrankungen mittels der Chinesischen Medizin und Akupunktur finden Sie auf der Homepage von Ärztin Monika Hornbach, TCM und Akupunktur Frankfurt unter: http://www.chinesische-medizin-frankfurt.com

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt

Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,

http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

praxis@tcm-hornbach.de

                                                   

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR

Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

 

Lachen – Balsam für Körper und Seele

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Prusten, kichern, wiehern und gackern … die Formen des Lachens sind vielfältig und für Körper und Seele eine Wohltat. Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) informiert über die Wirkungen des Lachens. Lassen Sie sich öfter anstecken!

Lachen ist eine angeborene Ausdrucksweise des Menschen

Lachen hat verschiedene Funktionen. Menschen lachen beispielsweise, wenn sie vergnügt sind, gekitzelt werden oder wenn sie jemanden grüßen wollen. Auch Nervosität kann Menschen zum Lachen veranlassen, im Verlachen oder Auslachen eines Menschen offenbart sich aggressives Verhalten. Eine überaus positive Wirkung auf Körper und Geist hat nur das reflexartige, vom Verstand nicht beeinflusste, ehrliche Lachen.

Beim Lachen sind jede Menge Muskeln aktiv

Lacht man, ziehen die Jochbeinmuskeln beide Mundwinkel nach oben und hinten, die Augenmuskulatur verengt die Augen, die Tränendrüsen werden angeregt. Der wichtigste Atemmuskel, das Zwerchfell, bewegt sich ruckartig, so dass die Luft in rhythmischen, kurzen Stößen aus der Lunge gepresst wird. Meist sind die Stimmbänder aktiviert, typische Lachlaute wie „ho-ho-ho“ oder „ha-ha-ha“ entstehen. Das Einatmen ist gleichmäßig und tiefer als bei der normalen Atmung.

Gut für die Sauerstoffversorgung und das Immunsystem

Durch die tiefe und schnelle Atmung beim Lachen wird das Blut besser mit Sauerstoff versorgt. So werden Stoffwechselvorgänge angekurbelt. Da sich die Zahl der T-Helfer-Zellen beim Lachen erhöht, profitiert auch das Immunsystem. Der Körper schüttet Endorphine aus, die schmerzhemmend und stimmungsaufhellend wirken. Nach einer kurzzeitigen Anspannung während des Lachens erschlaffen Muskeln und Blutgefäße, so dass sich Verkrampfungen lösen und innere Organe besser durchblutet werden.

Mit Glückshormonen gegen Stress und Aggressionen

Lachen wirkt ansteckend, vereint Menschen in gelöster Atmosphäre und ist ein Ausdruck von Sympathie. Konfliktgeladene Situationen können entschärft, Ängste und Stress abgebaut, Depressionen gelindert werden. Durch die Ausschüttung der „Glückshormone“ Dopamin, Serotonin und Oxytocin hebt sich die Stimmung. Lachen lenkt ab, z. B. von Schmerzen und schwierigen Situationen, und ermöglicht neue Sichtweisen auf die Dinge.

Gesundheit durch Lach-Yoga und Clowndoktoren

Der indische Arzt Madan Katarian gründete 1995 den ersten Lachclub der Welt. Seine Methode des Lach-Yogas wird heute in etwa 6000 Lachvereinigungen weltweit praktiziert. Hier wird ein zu Anfang künstliches Lachen in Atem-, Klatsch- und Dehnübungen eingebaut, das nach und nach in ein echtes, herzhaftes Lachen übergeht. In Krankenhäusern und Pflegestationen treten „Clowndoktoren“ auf, professionelle Schauspieler, die in Absprache mit dem medizinischen Personal Patienten zum Lachen bringen, um sie schneller gesund werden zu lassen.

Mehr Lachen im Alltag!

– Lächeln Sie jeden Morgen eine Minute lang in den Spiegel. Ihre Mimik wird sich positiv auf ihre Stimmung auswirken.

– Über was können Sie am besten lachen? Sammeln Sie gute Witze, lustige Filme und Bücher, hängen Sie witzige Cartoons und Sprüche über Ihren Arbeitsplatz, um auch in schwierigen Zeiten etwas zu lachen zu haben.

– Lachen Sie über sich selbst. Um gelassen und heiter durchs Leben zu gehen, kann ein gewisser Abstand zur eigenen Person hilfreich sein. Wer über sich selbst und sein Verhalten lachen kann, gelangt zu neuen Sichtweisen auf die Dinge.

Um mehr über die positiven Wirkungen des Lachens zu erfahren, wenden Sie sich an einen Fachmann, wie z.B. einen Psychiater oder Psychotherapeuten. Gut bewertete Fachärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/psychiater-u-psychotherapeuten/fachgebiet/).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Fettsucht & Fettleber: Studie nimmt Bakterien als mögliche Auslöser ins Visier

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Zwei Forschungsprojekte an der Universität Hohenheim untersuchen Bakterien im Darm übergewichtiger Menschen.

Der Grund für Adipositas könnte im Darm liegen: Der Ernährungsmediziner Prof. Dr. Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim untersucht deshalb, wie sich die Darmflora bei Übergewichtigen durch eine spezielle Therapie oder Operationen verändert. In einem weiteren Forschungsprojekt beleuchtet der Wissenschaftler zudem, ob die Darmbakterien auch die Ursache für die Fettleber-Erkrankung sind.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news530867

Quellen: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

NeoDoc – Ihre Gesundheitsmediathek

Filme zu den Themen Gesundheit und Medizin für Patienten und Ärzte

 

Gesundheitsfilme informieren auf NeoDoc www.neodoc.de, dem Bewegtbild-Portal für medizinische Filme, über unterschiedliche Krankheiten. Aktuell und umfassend wird auf Diagnosemöglichkeiten, neue Behandlungen und individuelle, personalisierte Therapien hingewiesen und eingegangen. Ärzte berichten beispielsweise in Kurz-Interviews und klären über Krankheiten in dem exklusiven Gesundheits-Portal auf.

 

Laut einer Umfrage schätzten die User besonders, dass Sie mit NeoDoc ein Portal finden, in dem sich ausschließlich Filme zu den Themen Gesundheit und Medizin befinden. „Wir wissen was uns hier erwartet und müssen nicht umständlich nach Videos zu Krankheitsbildern suchen. Das ist ein wirklicher Vorteil von NeoDoc – im Gegensatz zu anderen Bewegtbildportalen, die Videos zu allen Themen anbieten. Deshalb schaue ich regelmäßig nach und informiere mich bei NeoDoc. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte“, so Frederike R. (Patientin und Gesundheitsinteressierte).

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

 

Kontakt/Pressekontakt: Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH, Martina Wolff

Gugelstr. 5, 67549 Worms, 06241- 955421, http://medizin-aspekte.de, info@mcp-wolff.de

                                                   

 

Spirulina – die Alge für Gesundheit und Vitalität

Pressemeldungen Gesundheit

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Die Mikroalge Spirulina gilt als natürliches Vital- und Nährstoffwunder und kann Wohlbefinden und Gesundheit von Menschen jeden Alters und in allen Lebenslagen fördern.

 

Dauerstress und Umweltbelastungen zehren an den körperlichen Reserven vieler Menschen. Wertvolle Nähr- und Vitalstoffe, die zur Stärkung benötigt werden, lassen sich nur schwer in ausreichender Menge zuführen, unter anderem weil die Nahrungsmittel oft industriell bearbeitet sind.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen mehr als zwei Drittel aller Krankheiten auf eine falsche Ernährungsweise zurück. Durch chemisch nicht veränderte Naturprodukte kann der Körper mit allem Notwendigen versorgt werden.

Ein echtes Nährstoffwunder ist zum Beispiel die Mikroalge Spirulina. Sie steckt voller natürlicher Vitalstoffe und kann damit Menschen jeden Alters in allen Lebenslagen und bei vielen Gesundheitsbeschwerden unterstützen – Berufstätige ebenso wie Studenten im Examen, Frauen mit der Doppelbelastung Beruf und Familie oder all diejenigen, die auf eine gesunde Nährstoffzufuhr achten möchten. Wer Spirulina in Form von Presslingen oder Pulver zu sich nimmt, sollte jedoch auf hohe Qualitätsstandards achten.

 

Unter http://shop.baerbel-drexel.com/nahrungsergaenzung/spirulina/broschure-spirulina-das-kraftpaket.html gibt es die Broschüre „Spirulina – das Kraftpaket“ aus dem Lebensbaumverlag von der bekannten Autorin und Diplom-Biologin Jutta Oppermann.

 

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Bärbel Drexel GmbH, Dietmar Vogler (Geschäftsführer), Aichacher Straße 7, 86674 Baar (Schwaben), +49 (0) 8276/518-0, http://www.baerbel-drexel.de, service@baerbel-drexel.de

                                                   

Pressekontakt: Glogauer & Company Communications, Tatjana Nuding. A 15, 86923 Finning, t.nuding@glogauer.de, +49-8806-95 88 64, http://www.glogauer.de

 

 

Mit Ayurveda-Gewürzen fit in den Frühling

Pressemeldungen Gesundheit

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Viele Menschen starten mit Grippe, Erkältung oder Frühjahrsmüdigkeit in die warme Jahreszeit. Um jetzt gesund zu bleiben, empfiehlt die Ayurveda-Heilkunde spezielle Gewürze, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken. Ingwer, Pfeffer und Kurkuma eignen sich für eine Reinigungskur.

Wenn der Frühling den Körper aus seinem Winterschlaf weckt, benötigt der Organismus Hilfe dabei, angesammelte Schlacken zu verbrennen und abzutransportieren. Dafür verwendet Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, Ingwer, Kurkuma und Pfeffer als Gewürze. Die Europäische Akademie für Ayurveda gibt einen Überblick über Helfer aus der ayurvedischen Küche und Hausapotheke.

Kurkuma – Gelbwurz zur Entschlackung

Keine Curry-Mischung verzichtet auf das gelbe Kurkumapulver. Darüber hinaus zählt es im Ayurveda zu den wichtigsten Gewürzen bei der Entschlackung und Gewichtsreduktion. Sein Geschmack ist zusammenziehend und bitter; seine Inhaltsstoffe fördern die Leberfunktion, stimulieren den Gallenfluss, wirken stoffwechselanregend und entzündungshemmend. Kurkuma ist außerdem blutreinigend und hilft bei Allergien und allergischem Asthma, Hautproblemen, Hämorrhoiden, Heuschnupfen und Brustschmerzen. Wird Kurkumapulver in warmem Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken, wirkt es auch gegen Darmpilze. Ein Glas warme Milch mit einer Prise Kurkuma vertreibt anhaltende Müdigkeit und aktiviert die körpereigenen Kräfte.

Ingwer – frisch oder getrocknet

Ayurveda setzt auf Ingwer! Die scharfe Knolle findet in vielen Kochrezepten und Heilrezepturen Verwendung. So wird das bekannte ayurvedische Ingwerwasser aus der Ingwerwurzel gekocht. Mit seiner Schärfe eignet sich der frische Ingwer (Adraka) ideal als natürliches Entschlackungsmittel. Er heizt den Stoffwechsel an, unterstützt die Leber in ihrer Funktion und verdünnt auf natürliche Weise das Blut.

Dagegen ist der getrocknete Ingwer (Sunti) sehr viel sanfter in Geschmack und Wirkung. Der Ayurveda spricht ihm eine süße bzw. aufbauende Wirkung nach der Verdauung zu. Deshalb macht getrockneter Ingwer jedes Dessert zu einem wertvollen Verjüngungs- und Aufbaumittel (Rasayana). Ingwerpulver entschleimt, macht die Atemwege frei und unterstützt das Immunsystem. Täglich eingenommen, hilft es bei Erkältungen, Asthma, Arthritis und Bronchitis. Ebenso hat sich getrockneter Ingwer als Ayurveda-Hausmittel gegen Blähungen bewährt.

Pfeffer kurbelt den Stoffwechsel an

Auch beim Pfeffer kennt der Ayurveda verschiedene Sorten, die sich in ihrer Anwendung und therapeutischen Wirkung unterscheiden. Schwarzer Pfeffer (Marici) ist eines der besten Gewürze, um das Verdauungsfeuer in Schwung zu bringen. Er fördert den Appetit, hilft, den Gewebsstoffwechsel anzuregen und lindert Schwere- und Völlegefühl nach dem Essen.

Pippali, der lange Pfeffer, ist zwar scharf im Geschmack, hat aber nach der Verdauung eine süße Wirkung. Damit spielt Pippali eine besondere Rolle in der ayurvedischen Ernährungslehre: Er stärkt die Verdauung, ohne zusätzlich Hitze im Körper zu erzeugen. In der Ayurveda-Medizin wird Pippali vor allem eingesetzt, um das Immunsystem zu stärken, Gewicht zu reduzieren und sanft zu entschlacken. Auch wird er Menschen mit Entzündungen, Hautbeschwerden oder Atemwegserkrankungen empfohlen.

Kleine Reinigungskur für den Frühling

Wer Kurkuma, Ingwer und Pfeffer täglich in seinen Speiseplan aufnimmt, kann seinen Organismus im Frühling oder Früh-Sommer mit einer kleinen Reinigungskur entlasten. Schon 1/4 Teelöffel (2 g) genügt, damit die Gewürze ihren vollen Geschmack und Wirkung entfalten. Für eine intensivere Kur empfiehlt sich ein Gewürzwasser oder eine Gewürzmilch. Dazu werden im Ayurveda jeweils 1 TL Gewürz mit 1 Liter Wasser bzw. 500 ml Wasser und 500 ml Milch so lange gekocht, bis sich die Flüssigkeit auf die Hälfte (500 ml) reduziert hat. Diese konzentrierte Mischung sollte maximal drei Tage hintereinander getrunken werden. Je nach Geschmack kann Honig zum Süßen eingerührt werden. Da er ebenfalls die Zirkulation fördert und Schleim aus dem Körper trägt, kann Honig den Effekt noch verstärken.

Wer sich intensiver mit Ayurveda beschäftigen möchte, findet an der Europäischen Akademie für Ayurveda einen Einstieg. Mehr Infos unter www.ayurveda-akademie.org.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Europäische Akademie für Ayurveda, Petra Pliester, Forsthausstr. 6, 63633 Birstein, petra.pliester@ayurveda-akademie.org, 06054-9131-18, http://www.ayurveda-akademie.org

 

 

Was bedeutet Wetterfühligkeit?

Ein drohendes Gewitter, eine nahende Kaltfront oder ein warmer Fallwind aus den Bergen – was für viele gewöhnliche Wettererscheinungen sind, kann wetterfühlige Menschen krank machen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), erklärt, wie sich Wetterfühligkeit bemerkbar macht und was Betroffene dagegen unternehmen können.


Jeder zweite bezeichnet sich als wetterfühlig


Normalerweise kann sich der Körper gut an Änderungen des Wetters anpassen. Er reagiert dann beispielsweise kurzzeitig mit Frieren, um Wärme zu produzieren oder mit Schwitzen, um Verdunstungskälte zu bilden. Wetterfühlige Menschen dagegen reagieren auf Wetterveränderungen sehr empfindlich und können sich nur schwer darauf einstellen. Sie leiden dann unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Migräne, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. Auch Kreislaufprobleme, Schwindel und Schlafstörungen können auftreten. Die Ursache für die Wetterfühligkeit ist weitgehend ungeklärt. Man vermutet sie z. B. im veränderten elektrischen Feld bei Wetterumschwüngen, in einer erniedrigte Reizschwelle und einer ungenügenden Anpassung der körpereigenen Druckrezeptoren bei Betroffenen.


Migräne, Rheuma & Co können wetterempfindlich machen


Von der Wetterfühligkeit ist die Wetterempfindlichkeit zu unterscheiden. Hiervon spricht man, wenn Grunderkrankungen den Menschen für bestimmte Witterungserscheinungen sensibel machen. So verspüren beispielsweise Rheumatiker, Fibromyalgie-, Migräne-Patienten und Personen mit Amputations- oder Operationsnarben oft Kopf-, Glieder- und Gelenkschmerzen, wenn sich das Wetter ändert.


Föhn, Hitze  und tiefe Temperaturen bereiten die meisten Probleme


Wetterfühligen und wetterempfindlichen Menschen machen vor allem schnelle Veränderungen des Wetters zu schaffen. Die auftretenden Symptome sind dabei individuell sehr verschieden. Viele Betroffene haben bei Föhn, einem warmen Fallwind in Alpennähe, Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, fühlen sich gereizt und müde. Hitze und Schwüle können ebenfalls zu Störungen des Kreislaufs führen, feuchtes Wetter plagt dagegen häufig Menschen mit Gelenkserkrankungen wie Rheuma. Herrschen tiefe Temperaturen unter null Grad, nehmen Ereignisse am Herzen wie Herzinfarkt und Angina-Pectoris-Anfälle zu. Auch verschließen sich bei Kälte Blutgefäße leichter, da das Blut dicker und die Gefäße enger werden.


Bestimmte Wetterlagen begünstigen Schadstoffe und Pollen


Für Allergiker, Patienten mit chronischer Bronchitis und Asthmatiker sind sogenannte Inversionswetterlagen oft eine Belastung. Durch die speziellen Luftdruckverhältnisse dieser Wetterlagen werden Schadstoffe und Pollen nicht fortgeweht, sondern bleiben vor Ort und reizen so verstärkt die Atemwege. Auch vor Gewittern nimmt die Konzentration an Allergenen in der Luft zu, da sie durch den Wind aufgewirbelt werden.


Was kann man gegen Wetterfühligkeit tun?


Um besser mit dem Wetter und seine Änderungen zurechtzukommen, sollten wetterfühlige Menschen ihren Körper an unterschiedliche Witterungen gewöhnen. Dazu eignen sich tägliche Spaziergänge an der frischen Luft. Die Kleidung sollte hierbei nicht zu warm sein, eher sollte der Körper durch die Bewegung Wärme erzeugen. Auch Wechselduschen und Kneipp“sche Anwendungen wie Tau- und Wassertreten helfen dem Körper, sich an unterschiedliche Umwelteinflüsse anzupassen.


Sollten Sie ebenfalls unter Wetterfühligkeit leiden, ist es Ihnen zu raten, einen Arzt aufzusuchen. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).


Quellen:


Übermittelt durch www.pr-gateway.de


Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de