Archiv der Kategorie: Allgemein

Genetischer Zusammenhang zwischen Diabetes und Krebs entdeckt – Aktuell in Cell Metabolism

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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In der aktuell in Cell Metabolism erschienene Arbeit „The Cancer-Associated FGFR4-G388R Polymorphism Enhances Pancreatic Insulin Secretion and Modifies the Risk of Diabetes“* beschreibt eine Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern des Krebsforschungsinstituts Ontario, Canada, des Max-Planck-Instituts für Biochemie, Martinsried, der Harvard Medical School, USA, der Universität Kuopio, Finnland und der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen eine genetische Veränderung, die hilft, den Zusammenhang zwischen Typ 2 Diabetes und Krebs besser zu verstehen. Der translationale Ansatz konnte die Bedeutung der krebsinduzierenden Genvariante FGFR4-G388R für Insulinproduktion und Diabetesrisiko aufzeigen.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news537713

Quellen: Universitätsklinikum Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Neuer Ratgeber zum Thema Mundgeruch

Pressemeldungen Gesundheit

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Das Portal der Zahnmedizin bietet einen Ratgeber zum Thema Mundgeruch kostenlos an

Menschen mit schlechtem Mundgeruch begegnen uns jeden Tag. Die meisten wissen nicht, dass ihr Atem schlecht riecht. Das Portal der Zahnmedizin www.portal-der-zahnmedizin.de hat zu diesem Thema einen PDF-Ratgeber herausgebracht und bietet ihn zum kostenlosen Download an.

Wer einen schlechten Atem hat, merkt das nicht. Der eigene Mundgeruch ist kaum wahrnehmbar. Deshalb sind betroffene Menschen darauf angewiesen, dass andere sie auf dieses Problem aufmerksam machen. Das fällt vielen Menschen schwer. Mundgeruch ist ein Tabuthema. Ob der Partner, ein guter Freund oder ein Kollege betroffen ist, nur wenige Menschen trauen sich, das Thema anzusprechen.

Wer davon in Kenntnis gesetzt wird, dass er Mundgeruch hat, kann dagegen etwas tun. Die landläufige Meinung, dass Mundgeruch aus dem Magen kommt, ist ein Mythos. Es kommt sehr selten vor, dass Mundgeruch durch Erkrankungen der inneren Organe entsteht. In über 87 Prozent der Fälle findet sich die Ursache in der Mundhöhle. Zahn- oder Zahnfleischprobleme sind unangefochten die Ursache Nummer eins bei schlechtem Atem.

Mit diesen und anderen Mythen räumt der 28seitige Ratgeber auf. Er verrät Lesern, wie sie selbst feststellen können, ob Mundgeruch haben. Was sie tun können, um den Mundgeruch wieder los zu werden und an wen sie sich wenden sollten, wenn sie Mundgeruch feststellen. Mit zahlreichen Tipps ist der Ratgeber ein praktischer Wegweiser zu einem frischen Atem. Der Ratgeber kann kostenfrei über die Internet-Adresse http://www.portal-der-zahnmedizin.de/mundgeruch/ratgeber-mundgeruch.html heruntergeladen werden. Über die Zahnarztsuche des Portals lassen sich Experten zum Thema Mundgeruch in der Nähe finden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Miomedia GmbH & Co KG, Vanda Lipp, Gräfstraße 83, 60486 Frankfurt am Main, presse@portal-der-zahnmedizin.de, 06966969690, http://www.portal-der-zahnmedizin.de

 

 

Zuverlässiger Marker für Herzinfarkt-Risiko

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Ob Patienten mit verengten Herzkranzgefäßen von Stent oder Bypass profitieren, zeigt eine spezielle Untersuchung der Herzdurchblutung im Magnetresonanztomographen / Studienergebnisse des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Herzzentrums Berlin mit rund 3.000 Patienten tragen dazu bei, unnötige Eingriffe zu vermeiden sowie Risikopatienten zu erkennen / Veröffentlichung im „Journal of the American College of Cardiology“ (JACC)

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news537050

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Mythen und Wahrheiten rund um das Fitnesstraining

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Interview mit dem Berliner Sportwissenschaftler und Geschäftsführer des ARS VITALIS Claudius Kohdadad bei der Deutschen Welle.

Laufen, Fahrradfahren, Walking oder Schwimmen – das sind für viele die geeigneten Sommer-Sportarten. Über typische Mythen rund um das Fitnesstraining und die Vorteile des Schwimmens sprach das Magazin „Fit & Gesund“ der Deutschen Welle mit dem Fitness-Experten Claudius Kohdadad. Auf die Frage, welche Trainingsintensität die beste ist, antwortet der Studio-Gast: Für den Anfänger sind zwei bis drei Mal ausreichend, für den Fortgeschrittenen können es auch bis zu fünf Trainingseinheiten sein. Der Fitness-Experte räumt in dem Interview auch mit dem Mythos auf, nur ein langes und langsames Training, also mit niedriger Intensität, führe zum Erfolg. Doch was für den einen gut ist, kann bei einem anderen zur Stagnation führen. Wenn man z.B. seine Gesundheit verbessern möchte, ist ein langes und langsames Training zu empfehlen, da es positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System hat – z.B. geht die Herzfrequenz runter, der Blutdruck und die Blut-Fett-Werte werden positiv beeinflusst. Als Anfänger sollte man die Herzfrequenz mit einer Puls-Uhr messen, um den hoch intensiven Trainingsbereich zu vermeiden. Fortgeschrittenen Athleten hingegen ist ein Wechsel zwischen langsamen und langem Training und kurzen intensiven Trainingsphasen im Verlauf eines Jahres zu empfehlen, um dem Körper auch langfristig optimale Trainingsreize anzubieten.

Das ganze Interview der Deutschen Welle mit Claudius Kohdadad können Sie hier sehen: http://www.dw.de/richtig-fit-werden-claudius-kohdadad-im-fit-gesund-studiogespräch/a-16895809

Mehr Informationen zum ARS VITALIS finden Sie http://www.ars-vitalis.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ARS VITALIS Fitnessclub GmbH, Claudius Kohdadad, Hauptstraße 19 , 10827 Berlin, +49 (0)30 – 311 65 94 70, http://www.ars-vitalis.de, dialog@ars-vitalis.de

Pressekontakt: LD Media, Lutz Deckwerth, Vetschauer Allee 20, 12527 Berlin, info@lutzdeckwerth.de, +49 171 54 85 861, http://www.lutzdeckwerth.de

 

Substanzen aus afrikanischen Heilpflanzen können Tumorwachstum stoppen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Untersuchungen mit Benzophenonen aus kamerunischen Pflanzen zeigen Erfolg gegen multidrugresistente Tumore.

Heilpflanzen aus Afrika enthalten chemische Substanzen, die das Wachstum von Krebszellen stoppen können. Dies haben Wissenschaftler in Laborversuchen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entdeckt. Die Pflanzeninhaltsstoffe sollen nun weiter untersucht werden, um den therapeutischen Nutzen abzuschätzen. „Die identifizierten Wirkstoffe aus afrikanischen Heilpflanzen sind in der Lage, Krebszellen, die gegen mehrere Medikamente resistent sind, abzutöten. Sie bieten damit eine hervorragende Grundlage, um neue Verfahren für die Therapie von Tumoren zu entwickeln, die mit herkömmlicher Chemotherapie nicht mehr bekämpft werden können“, teilte Univ.-Prof. Dr. Thomas Efferth vom Institut für Pharmazie und Biochemie – Therapeutische Lebenswissenschaften der JGU mit. Efferth erforscht seit vier Jahren zusammen mit dem Biochemiker Dr. Victor Kuete von der University of Dschang, Kamerun, die Wirkstoffe afrikanischer Pflanzen wie Riesenkugeldistel, Kap-Pfeffer, Silberhaargras und Mohrenpfeffer.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news536897

Quellen: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Entspannter Urlaub trotz Glutenunverträglichkeit

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie etwa Glutenintoleranz, nehmen zu.

Für Betroffene stellt eine solche Unverträglichkeit einen erheblichen Einschnitt in den Alltag und oft auch eine Belastung dar. Oft genug ist Rechtfertigung nötig, weil bestimmte Lebensmittel nicht gegessen werden dürfen. Das Portal www.glutenfrei-urlaub.de bietet wertvolle Tipps, die den Alltag erleichtern und Stress aus der Erholungszeit nehmen.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist immer präsent. So muss auch im Urlaub genau darauf geachtet werden, was gegessen wird. Damit der Urlaub wirklich der Entspannung dient, sollte die Verköstigung nicht ständig hinterfragt werden müssen. Außerdem empfinden es viele Betroffene als belastend, zur Rechtfertigung Auskunft über den eigenen Gesundheitszustand geben zu müssen. In diesem Portal werden wichtige Reisetipps gegeben, die den Urlaub entspannt gestalten können.

Immer mehr Menschen sind von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen. Neben der Laktoseintoleranz nehmen die Fälle von Glutenunverträglichkeit stetig zu. Wenn ein Betroffener etwa Weißmehl haltige Nahrungsmittel isst, kommt es zu teils heftigen Magen-Darm-Beschwerden. Sie äußern sich in Schmerzen oft auch Durchfällen, die sehr heftig ausfallen können. Solche Symptome können einen Urlaub gründlich verderben.

Auf der anderen Seite ist es oft auch störend, wenn ein Betroffener ständig im Restaurant oder auch im Speiseraum des Hotels nach verträglichen Gerichten suchen muss. Mögliche Zusätze zu einzelnen Lebensmitteln, wie etwa Weizenstärke oder auch die Bindung von Saucen wiederum können Symptome auslösen. So mancher Betroffene fürchtet sich davor und überlegt gar, ob er den Urlaub nicht, der eigenen Gesundheit wegen, ganz ausfallen lassen soll. Dies ist jedoch oft nicht nötig, denn auch Gastronomen haben auf den rasanten Anstieg von Nahrungsmittelunverträglichkeiten reagiert. Viele Betriebe bieten geeignete Kost an, so dass auch Gäste mit Unverträglichkeiten Urlaub und Speisen unbeschwert genießen können. Adressen und weitere Tipps können im Portal eingesehen werden. So kann auch die An- und Abreise zum Urlaubsziel beschwerdefrei gestaltet werden.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit äußert sich oft in heftigen Magen-Darm-Beschwerden, wenn das fragliche Produkt zu sich genommen wird. Auf Reisen kann unwissentlich gegessenes Gluten bei Betroffenen zu heftigen Durchfällen führen, die den Reisenden sehr belasten. Es gibt jedoch Möglichkeiten, dies zu meiden. Tipps und Hinweise im Portal unterstützen Betroffene bei der Gestaltung der Reise und stellen Adressen und einen Buchungsservice für glutenfreie Hotels zur Verfügung.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Reiseagentur Trommer, Andre Trommer, Querstrasse 7, 08648 Bad Brambach, trommer@reisenavigator.com, 03743821788, http://glutenfrei-urlaub.de/

 

DGVS warnt vor Leberschäden durch Medikamente

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Neben ihren beabsichtigten Wirkungen haben Arzneimittel oft auch unerwünschte Effekte auf den menschlichen Körper.

Etwa jede zehnte Nebenwirkung betrifft die Leber. Vor allem Fiebersenker und Antibiotika beeinträchtigen das Organ. Angesichts einer aktuellen Studie im Fachmagazin „Gastroenterology“ warnt die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) vor Leberschäden durch Medikamente. Diese kommen wahrscheinlich häufiger vor als gedacht und bleiben oftmals als solche unerkannt, so die Fachgesellschaft.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news540243

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

4 Schritte gegen Flugangst

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Schnelle Hilfe bei Flugangst mit der Deming-Methode

Schnelle Hilfe bei Flugangst bietet jetzt ein neuartiges Online-Flugangst-Seminar nach der Deming-Methode. In 4 Schritten identifizieren Flugangst-Geplagte die Ursache ihrer Flugangst und lernen effiziente Techniken gegen Flugangst, ohne Beruhigungsmittel oder Reisetabletten.

Rund jeder Dritte hat Angst vorm Fliegen. Nicht erst seit den Anschlägen des 11. Septembers ist vielen Menschen mulmig beim Fliegen. Oft tritt die Flugangst tritt schon beim Besteigen oder Anblick des Flugzeuges auf. Die auch als Aviophobie bekannte Flugangst hindert Menschen daran, entspannt zu reisen oder das Fliegen zu genießen.

Meistens fürchten sich die Passagiere vor turbulenten Situationen wie Stürmen oder Gewitter. Die Flugangst tritt dann erst bei Turbulenzen auf. Die Bandbreite der Symptome reicht vom einfachen Unwohlsein bis zu massiven Panikattacken.

Wenn sich die Geräusche bei Start oder Landung, beim Durchstarten oder bei Turbulenzen verändern, werden viele Passagiere nervös und die Flugangst setzt ein.

Hilfe bei Flugangst suchen die Reisenden deshalb oft ein einem speziellen Flugangst-Seminar. Oft werden auch andere Mittel gegen Flugangst vor dem Flug eingenommen, wie Beruhigungsmittel, Reisetabletten oder homöopathische Mittel. Es werden auch individuelle Flugangst-Therapien angeboten, in denen man die Ursache seiner Flugangst erforschen und mit einer Verhaltenstherapie die Flugangst bekämpfen kann.

Ein neuartiges Online-Flugangst-Seminar schafft nun schnelle Abhilfe. Bequem und unkompliziert von zu Hause aus können Flugangst-Geplagte ihre Ängste und Panikattacken bekämpfen.

In vier Schritten werden nach der Deming-Methode die Ursache der Flugangst identifiziert, die wirksamsten Techniken gegen Flugangst unterrichtet und die Umsetzung in die Praxis gecoacht.

Kostenlose Informationen zum Thema finden Menschen mit Flugangst auf der Internet-Seite  www.keine-angst-vor-angst.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Kogni-Kompetenzteam, Rainer Tripp, Böddinghauser Weg 89, 58840 Plettenberg, kognikompetenzteam@keine-angst-vor-angst.de, 0239151259, http://keine-angst-vor-angst.de

 

Ayurveda – Tipps für den Sommer

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Der Sommer kommt – und mit ihm auch mehr Sonne und mehr Hitze. Sinnvoll ist es dann, vorbereitet zu sein, damit diese klimatische Umstellung den Körper belastet und zusätzlich auch die eigene Dosha-Zusammensetzung ins Ungleichgewicht bringt.

Sommerzeit ist Pittazeit, denn die Qualitäten trocken, heiß, Sonne sind alle dem Pitta zugeordnet. Auch in unserem Organismus wird damit das Dosha Pitta verstärkt.

Einerseits kann es zu Pitta-Störungen führen, wie Sonnenbrand, Sonnenstich, erhöhte Entzündungsneigung, z. B. in Bereichen, wo durch Schwitzen und Reibung zusätzliche störende Faktoren dazu führen können. Aber auch Sodbrennen und andere Pitta-Störungen können vermehrt werden.

Eine zu große Hitze im Außen kann das Pitta im Körper auch zur Stagnation bringen – dies erfahren viele Menschen, wenn sie im Sommer bei großer Hitze weniger Appetit haben – das Verdauungsfeuer kann also durch das „Zuviel“ im Außen auch geschwächt werden.

Ayurveda-Empfehlungen für den Sommer:

Leichte Nahrung – wenn das Agni durch ein „Zuviel Hitze von außen“ geschwächt ist. Zur leichten Nahrung gehören vor Allem gedünstete Gemüse.

Vermehrt Gewürze, welche den Stoffwechsel anregen, z.B. Ingwer, Kurkuma, Kreuzkümmel

Getränke warm – aber mit kühlendem Charakter (z.B. Pfefferminze, Zitronenmelisse)

Im Sommer, insbesondere in der Mittagszeit kann vermehrt frisches, vollreifes Obst gegessen werden

Vermehrt die Geschmacksrichtungen bitter, herb und süß in der Nahrung bevorzugen.

In der Pitta-Tageszeit (vom 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr) nicht zu viele Aktivitäten – der Körper laugt dadurch aus.

Anstrengende Aktivitäten auf den Morgen oder auf den Abend verschieben, wenn es organisierbar ist.

Leichte Kleidung, damit der Körper vermehrt Hitze durch Kühlung und schwitzen abgeben kann.

Vermehrt trinken – nicht zuviel auf einmal trinken – man sollte aber eisgekühlte Getränke vermeiden. Ist das Agni (Pitta) im Körper durch die starke Hitze im Außen schon geschwächt, wo wird es durch die Kälte vom Eis noch mehr reduziert werden. Das gilt auch für das „Eis essen“ – auch das schwächt das Verdauungsfeuer unnötig.

Starke Sonneneinstrahlung vermeiden.

Genügend sportlicher Ausgleich, ohne sich zu verausgaben.

Rechtzeitig Regenerationsphasen einplanen.

Für die Regeneration und fürs Genießen können sich Ayurveda-Interessierte auf der Website des Ayurveda-Hotelchens weitere Anregungen holen: www.beauty-hotelchen.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Ayurvedaschule Nierstein, Wolfgang Neutzler, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, 06133 – 50205, http://www.schule-fuer-ayurveda.de, info@schule-fuer-ayurveda.de

Pressekontakt: Ayurveda-Presse-Agentur im Ayurveda-Medical-Wellness-Hotelchen, Sigrid  Kempener, Mozartstr. 35, 55283 Nierstein, info@schule-fuer-ayurveda.de ,06133 – 50205, http://www.beauty-hotelchen.de

 

Was tun bei Diagnose Krebs

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Homöopathie und Schüßler Salze

Die Diagnose Krebs trifft jährlich etwa 460.000 Menschen allein in Deutschland – und verursacht Ratlosigkeit, Unruhe und Angst.

Bereits der erste Schock bei Diagnosestellung kann mit Homöopathie und Schüßler Salzen behandelt werden.

Welche Mittel sich in der Praxis bewährt haben und wie eine sinnvolle Begleitung der konventionellen Krebstherapie bis zur Nachsorge aussehen kann, zeigt Was tun bei Diagnose Krebs.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/was-tun-bei-diagnose-krebs.html

Quelle: Carstens-Stiftung