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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Obst und Gemüse aus Deutschland?

Der Verbrauch ist höher als die Ernte

In Deutschland wird wesentlich weniger Obst und Gemüse angebaut als verbraucht. Der Selbstversorgungsgrad liegt für Obst nur bei 20 Prozent, für Gemüse bei 37 Prozent. Er fällt jedoch für einzelne Obst- und Gemüsekulturen sehr unterschiedlich aus. Entsprechend hoch sind die Mengen, die aus anderen Ländern importiert werden müssen. Warum bauen wir in Deutschland deutlich weniger Obst und Gemüse an als wir verbrauchen?

Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) erklärt in einem aktuellen Artikel auf seiner Website, dass die Gründe dafür vielfältig sind:

  1. Das hiesige Klima: Für viele Obst- und Gemüsearten sind die sommerlichen Vegetationsperioden zu kurz und die Temperaturen im Durchschnitt zu niedrig. Gemüsekulturen, die in unserem Klima gut wachsen, sind zum Beispiel verschiedene Kohlarten, Möhren und Rettich. An Obst wachsen hier vor allem Äpfel, aber auch Birnen, Kirschen und Erdbeeren. Für Tomaten und Paprika ist es nur in einer kurzen Zeitspanne im Sommer warm genug. Ihre Anbauzeit kann aber mit Gewächshäusern oder Folientunneln verlängert werden. Südfrüchten – wie Orangen oder Zitronen – ist es hierzulande zu kalt, Pfirsiche und Aprikosen überstehen den Winter nur in milden Regionen Süddeutschlands.
  2. Die Produktionskosten: Durch die relativ kleinen Anbaumengen – im Vergleich zu Mais oder Getreide – lohnt es sich oft nicht, hochspezialisierte Maschinen zu entwickeln, die menschliche Arbeit ersetzen könnten. Viele Obst- und Gemüsearten sind so empfindlich, dass sie von Hand gepflückt werden müssen. Das Lohnniveau ist in Deutschland aber hoch, besonders im Vergleich zu südlichen Ländern wie Spanien oder Marokko. Zudem ist der Arbeitsbedarf über das Jahr sehr unterschiedlich verteilt und Ernten werden oft von Saisonkräften übernommen. Der bürokratische Aufwand dafür und der steigende Mindestlohn sind für Gemüse- und Obstbetriebe eine Herausforderung. Auch die Energiekosten sind in Deutschland höher als in anderen Ländern. Gerade der Anbau im Gewächshaus und die Lagerung von Obst- und Gemüse verbrauchen viel Energie.
  3. Die Flächenkonkurrenz: Viele Böden in Deutschland sind sehr fruchtbar und eignen sich besonders gut für den Anbau von Obst und Gemüse. Doch in dem dicht besiedelten Land geraten diese wertvollen Flächen in Konkurrenz zu Wohn- und Gewerbegebieten. Mit der entsprechenden Bebauung ist ein Grundstück wesentlich rentabler, als es durch die landwirtschaftliche Nutzung sein kann.
  4. Der Lebensmitteleinzelhandel: Obst und Gemüse wird vor allem über Discounter und Supermärkte vertrieben. Diese gehören meist zu wenigen großen Konzernen, die durch ihre hohen Abnahmemengen eine große Marktmacht besitzen. Sie können zum Beispiel Konditionen aushandeln, die für einige Betriebe nur schwer zu erfüllen sind.
  5. Günstige Importe: Importländer haben oft andere Rahmenbedingungen, zum Beispiel in Bezug auf Klima, Lohnniveau und Umweltauflagen, und können daher große Mengen günstiger anbieten. Das kann sogar dazu führen, dass der Lebensmittelhandel marktreifes Obst oder Gemüse aus Deutschland nicht zu kostendeckenden Preisen abnimmt und die Pflanzen vernichtet werden, weil sich die Ernte nicht mehr lohnt.

Wie kann man beim Einkauf die heimische Produktion stärken? Je höher die Nachfrage nach inländischem Obst und Gemüse ist, umso höher ist der Anreiz für heimische Betriebe, ihre Produktion zu erweitern. Verbrauchende können dies unterstützen, indem sie zum Beispiel direkt im Betrieb oder im Hofladen einkaufen. Aber auch im Supermarkt lohnt sich ein Blick auf das Kleingedruckte: Das Ursprungsland ist auf jeder Packung oder am Preisschild angegeben. Außerdem kann man darauf achten, Obst und Gemüse möglichst saisonal einzukaufen. Also zu den Zeiten, in denen es auch hierzulande geerntet wird. Die Wahl von regionalen und saisonalen Produkten ist eine klima- und umweltfreundliche Wahl. Auf seiner Internetseite gibt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) Tipps, wann und wo Lebensmittel aus der Region zu finden sind.

bzfe.de

Weitere Informationen:

BZL: Warum bauen wir in Deutschland so wenig Obst und Gemüse an?

BZfE: Der Saisonkalender – wie weiß ich, welches Obst und Gemüse Saison hat?

BZfE: Saisonal einkaufen – Obst und Gemüse der Saison ist klima- und umweltfreundlich

BZfE: Regional einkaufen – Lebensmittel aus der Region haben viele Vorteile

BZfE: Regionale Vermarktungswege – lokale Lebensmittelversorgung fördern

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Eisenmangel – Erkennen, therapieren, kontrollieren

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Folgen eines Eisenmangels können Müdigkeit, Haarausfall, Depressionen, Reizbarkeit, Anämie, Gedächtnisstörungen oder Restless Legs sein. Doch oft werden diese Beschwerden von Ärzten nicht mit dem Mangel dieses Spurenelements in Verbindung gebracht oder die richtigen Laborwerte werden nicht bestimmt.

Dr. Christian Schubert ist einer der führenden Eisenmangel-Experten. In seinem Ratgeber „Eisenmangel – Erkennen, therapieren, kontrollieren“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart) teilt er seine Erfahrungen aus der Praxis. Er gibt Betroffenen das nötige Rüstzeug und Know-how und führt sie durch die einzelnen Schritte dieser Therapie: „Dieses Buch hilft Ihnen, rasch und zuverlässig zu erkennen, ob auch Sie an Ei­senmangel leiden. Es zeigt Ihnen, wie Sie einen Eisenmangel symptomatisch erken­nen, welche Laborparameter Sie benötigen, was Sie selbst tun können und wann Sie auf jeden Fall ärztliche Hilfe suchen sollten.“

Das Buch: Dr. med. Christian Schuberth. Eisenmangel – Erkennen, therapieren, kontrollieren. Das 3-Stufen-Konzept aus Ernährung, Medikamenten und Infusionstherapie. Mit leckeren Rezepten. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432119298. ISBN EPUB: 9783432119304

Buchinhalte:

  • Diagnose: Egal ob sie zu Hause mit einem geeigneten Laborkit starten oder die Laborwerte beim Arzt bestimmen lassen – hier bekommen Leser*innen das notwendige Wissen. So können sie ihre Symptome einordnen, mögliche Ursachen eines Eisenverlust entdecken, beheben und die Aufnahme optimieren.
  • Therapie & Kontrolle: Welche oralen Eisenpräparate sind sinnvoll, wie sind sie zu dosieren, wann sollte man zum Arzt gehen? Wann sind Eiseninfusionen angezeigt und wie können sie helfen? Extra: Auf welche Laborwerte es wirklich ankommt und wie sie zu lesen sind.
  • Die optimale Ernährung: Mit pflanzlichen Lebensmitteln wie Spirulina & Co. kann man seine Eisenversorgung verbessern. Außerdem erklärt der Ratgeber, wie man mit einfachen Tricks mehr Eisen aus der Nahrung zieht und welche Hemmstoffe es zu meiden gilt.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über den Autor:

Dr. Christian Schuberth ist einer der führenden Eisenmangel-Experten und einer der profiliertesten Eiseninfusions-Spezialisten in Österreich. Seit vielen Jahren widmet sich der ausgebildete Allgemeinmediziner seinen Patientinnen und Patienten in seiner Wiener Praxis in einem ganzheitlichen Ansatz, kombiniert schulmedizinische und komplementäre Ansätze, um eine best- und schnellstmögliche Genesung zu erreichen. Neben der Eisenmangeltherapie ist er auf Orthomolekular- und Komplementärmedizin spezialisiert und ist zudem FX-Mayr-Arzt. Mehr Informationen finden Sie unter  https://www.eisenmangel-experte.at/dr-schuberth/.

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Frauen und Männer nehmen Gerüche anders wahr

Wie sich Gene auf den Geruchssinn auswirken

Es ist bekannt, dass Frauen und Männer unterschiedlich Gerüche wahrnehmen. So können Frauen Gerüche besser identifizieren und schon bei einer geringeren Konzentration wahrnehmen. Die molekularen Grundlagen dafür hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Leipzig nun näher untersucht.

Der Geruchsinn ist der am wenigsten erforschte Sinn des Menschen. Dabei ist bekannt, dass er eine direkte Verbindung zu neuronalen Strukturen wie der Amygdala hat und eine Rolle bei autobiografischen Erinnerungen spielt. So werden Gerüche mit erlebten Situationen assoziiert und können Entscheidungen beeinflussen. Eine Beeinträchtigung des Geruchssinns etwa durch Erkrankungen wird als Verlust der Lebensqualität empfunden.

Für die aktuelle Studie standen die genetischen Grundlagen bei über 21.000 Europäerinnen und Europäern auf dem Prüfstand. Es wurden sogenannte genomweite Assoziationsanalysen genutzt, bei denen das Erbgut vieler Menschen miteinander verglichen wird.

Die Probanden und Probandinnen sollten zwölf Alltagsgerüche erkennen, darunter Kaffee, Orange, Zimt, Pfefferminz, Banane, Zitrone, Gewürznelke und Ananas. Dazu wurden ihnen Riechstifte unter die Nase gehalten.

Die Forschenden fanden sieben neue genetische Regionen, die mit der Fähigkeit zur Geruchserkennung zusammenhängen. Sie waren jeweils nur mit einem bestimmten Geruch assoziiert, steht im Fachjournal „Nature Communications“. Dabei wirkten drei Regionen je nach Geschlecht unterschiedlich. Solche Erkenntnisse könnten erklären, warum Frauen anders riechen. Sie sind nicht nur sensibler für bestimmte Gerüche, ihre Geruchswahrnehmungen ändern sich auch mit Hormonschwankungen im Zyklus oder in der Schwangerschaft.

Langfristig könnten die Studienergebnisse dazu beitragen, den menschlichen Geruchssinn besser zu verstehen und Störungen, die mit Krankheiten einhergehen, frühzeitig zu erkennen. So entdeckten die Forschenden einen Zusammenhang zwischen dem Risiko für eine Alzheimererkrankung und der Fähigkeit, Gerüche wahrzunehmen. Dennoch ist weitere Forschung nötig, um die zugrundeliegenden Mechanismen vollständig zu verstehen.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Studie: https://doi.org/10.1038/s41467-025-61330-y

BZfE: Die Methode Sinnexperimente

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Die Anti-Aging-Ernährung für die Haut

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Jung und frisch aussehen und eine straffe Haut mit wenig Falten und dem gewissen Glow haben: Das lassen sich viele Frauen mit Cremes & Seren, Retinol, Botox oder Laser & Co. oft eine Menge Geld kosten.

Doch auch so etwas einfaches wie unsere Ernährung ist ein kraftvoller Faltenkiller. Professor Dr. Gruber arbeitet seit Jahren zur Biologie der Hautalterung und gilt auch international als Experte auf diesem Gebiet. In dem Ratgeber „Die Anti-Aging-Ernährung für die Haut“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart) stellt er Ernährungsstrategien und Inhaltsstoffe vor, die nachweislich wirken.

Florian Gruber. Die Anti-Aging-Ernährung für die Haut. Zellverjüngung wissenschaftlich nachgewiesen. Weniger Falten und straffe Haut durch Spermidin, Antioxidantien, Vitamine & Co. Mit über 60 Rezepten. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432119991. ISBN EPUB: 9783432120003

Buchinhalte:

Vorbeugen & Reparieren: Heute weiß man, warum Haut altert und wie der Alterungsprozess gezielt vermindert werden kann. Was man über konsequenten Sonnenschutz hinaus tun kann, erfährt man in dem Ratgeber.

Fasten & Reizen: Regelmäßiges Fasten, Intervall- und Scheinfasten wirken wie ein Jungbrunnen. Spannend ist auch das Prinzip der Hormesis: Dabei werden gezielt Stressreize eingesetzt, um die Widerstandskraft der Haut zu erhöhen.

Die besten Anti-Aging-Rezepte: Der passionierte Hobbykoch Florian Gruber hat die vielen wirksamen Anti-Aging-Zutaten zu einfachen, aber köstlichen Gerichten kombiniert, die die Hautalterung aufhalten.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über den Autor:

Priv.-Doz. Mag. Dr. Florian Gruber ist Assoziierter Professor an der Hautklinik der Medizinischen Universität Wien. Der Hautforscher arbeitet seit Jahren im Bereich der experimentellen Dermatologie zum Thema Hautalterung. Er leitet das Christian-Doppler-Labor SKINMAGINE, das durch modernste bildgebende Analytik neuartige Einsichten in Stoffwechsel- und Alterungsvorgänge der Haut erlangt und innovative Konzepte zur Hautverjüngung erprobt. Die Forschungsergebnisse und 3D Hautmodelle des Wissenschaftlers werden von vielen internationalen Forschungspartnern verwendet.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167

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Wie lange dauert eigentlich Verdauung?

Keine klaren Zeitangaben möglich

In vielen Medien kursieren Zahlen, wie lange Mann oder Frau braucht, um ein bestimmtes Lebensmittel zu verdauen. Manchmal geht es um den kompletten Verdauungsprozess, manchmal darum, wie lange ein bestimmtes Lebensmittel „im Magen liegt“. Die Zeiten sind oft in Stunden, manchmal sogar in Minuten angegeben. Ist das überhaupt möglich? Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) bringt Licht ins Dunkel.

Wie so oft im Leben, gibt es leider keine einfache Antwort. Wie lange es dauert, bis unsere Nahrung den Magen wieder verlässt, hängt nämlich von sehr vielen Faktoren ab. Und zum besseren Verständnis muss man den Weg der Nahrung näher betrachten. Alles fängt im Mund an: „Durch das Kauen erhalten Speisen eine größere Oberfläche. Verdauungsenzyme können dann leichter und länger einwirken“, sagt Harald Seitz vom BZfE. „Schlecht gekaute Nahrung bereitet dem Magen mehr Arbeit.“

Im Magen wird dann vorverdaut – die eigentliche Verdauung geschieht allerdings woanders und zwar im Darm. Und der Magen hat weitere wichtige Funktionen: Er sammelt die zerkleinerte Nahrung und mischt sie mit Magensaft, Verdauungsenzymen und Salzsäure. Der Speisebrei wird so „desinfiziert“ und die Proteinverdauung wird eingeleitet. Dann geht der Nahrungsbrei portionsweise in den Dünndarm.

Wie schnell diese Weitergabe aus dem Magen in den Darm geschieht, hängt zum Beispiel von der Nahrungsmenge, der Art der Nahrung, ihrer Zusammensetzung und dem Zerkleinerungsgrad durch das Kauen ab. Je besser ein Bissen also durchgekaut wurde, desto leichter kann er mit Magensaft und Salzsäure durchmischt, vorverdaut und in den Darm abgegeben werden. „Gutes Kauen kann also Verdauungsproblemen vorbeugen“, betont Seitz.

Grundsätzlich verlassen Getränke wie Wasser oder Schorle den Magen am schnellsten (bis zu 1 Std.). Das gilt aber nicht, wenn sie im Rahmen einer Mahlzeit getrunken werden. Denn dann werden sie in den Speisebrei „eingeknetet“.

Eher wasserreiche Lebensmittel wie Milch, Blattsalate, bestimmte Früchte (z. B. Melone) und Gemüse (z. B. geschälte Tomaten) liegen abhängig von Menge und Zubereitung sowie Kauqualität etwa eine bis zwei Stunden lang im Magen. Wurde der Salat zum Beispiel mit Öl angemacht und mit Kürbiskernen getoppt, dauert die Passage in den Darm in der Regel länger.

Kohlenhydrathaltige, ballaststoffärmere Lebensmittel wie weißer Reis, Weißbrot und Nudeln benötigen etwa zwei Stunden durch den Magen. Auch bei Nudeln mit Tomatensoße ohne Sahne und ohne Parmesankäse kann die Zeitangabe passen. Spaghetti Carbonara zum Beispiel brauchen deutlich länger.

Proteinreiche Lebensmittel wie fettarmer Joghurt, Magerquark, fettarmer Käse, mageres Geflügel, Fisch und Fleisch können drei bis vier Stunden lang im Magen verweilen. Die fettreichen Varianten können oft noch länger brauchen.

Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornbrot, Haferflocken, viele Gemüsearten, Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen oder Bohnen können den Magen bis zu fünf Stunden lang füllen. Sie machen uns richtig lange satt.

Fettreiche Lebensmittel wie Käse (über 40 % Fett i.Tr.), manche Teile vom Schwein, von der Gans oder fetter Fisch wie Ölsardine oder Aal können bis zu sieben Stunden lang im Magen liegen. Wir sprechen dann von „schwer verdaulichen Speisen“. Fett verlangsamt die Magenentleerung generell.

Es zeigt sich: Die Verweildauer von Nahrung im Magen ist sehr individuell und hängt von den verschiedensten Faktoren ab. Eine allgemeingültige Aussage lässt sich für Alltagssituationen in der Regel nicht treffen.

Dr. Birgit Jähnig, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Essen und Gesundheit

BZfE: Der Weg der Nahrung

DGE: Gesunde Ernährung

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Fußreflexzonenmassage – Das große Praxisbuch für Frauen

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Frauen haben häufig Beschwerden, die mit ihrem Zyklus und hormonellen Veränderungen zusammenhängen. Das Spektrum reicht von PMS, Kopf- und Regelschmerzen bis zu Osteoporose und Inkontinenz. Die Selbstbehandlung mit Fußreflexzonenmassage kann die Beschwerden lindern und schulmedizinische und naturheilkundliche Methoden unterstützen.

Die beiden erfahrenen Fußreflexzonen-Therapeutinnen Sigrid Sirocko und Sabine Neumann zeigen in dem Ratgeber „Fußreflexzonenmassage – Das große Praxisbuch für Frauen“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart), wie Betroffene Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren und Beschwerden lindern können. Sie arbeiten mit der erfolgreichen Methode Hanne-Marquardt-Fussreflex® und erklären anschaulich Schritt für Schritt, welche Reflexzonen wo zu finden sind und welche Grifftechniken angewendet werden können. Tipps aus der Pflanzenheilkunde und der Aromatherapie runden die Selbsttherapie ab.

Nach Hanne-Marquardt-Fussreflex® ausgebildete Therapeutinnen und Therapeuten finden in dem Ratgeber hilfreiche Anregungen für ihren Praxisalltag.

Das Buch: Sigrid Sirocko/Sabine Neumann. Fußreflexzonenmassage – Das große Praxisbuch für Frauen. Von Blasenentzündung bis Zyklusstörungen: Selbstheilungskräfte aktivieren und Beschwerden lindern. Nach der Methode Hanne-Marquardt-Fußreflex®. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 25,00 EUR [A] 25,70. EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99. ISBN Buch: 9783432119397. ISBN EPUB: 9783432119403

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autorinnen:

Sigrid Sirocko ist Lehrtherapeutin für Hanne-Marquardt-Fussreflex® und arbeitet seit 1994 mit der Methode. Seit 1998 hat die Physiotherapeutin und Heilpraktikerin eine niedergelassene Praxis in Wiesbaden mit dem Schwerpunkt Fußreflexzonen- und Phytotherapie. Sie leitet das Fußreflex-Zentrum Rhein-Main-Saar, ist zweite Vorsitzende im internationalen Lehrerverband für Reflexzonentherapie am Fuß, Schule Hanne Marquardt und arbeitet als Dozentin für Fußreflexzonentherapie an der hessischen Heilpraktiker-Schule Hochheim.

Sabine Neumann ist seit 1997 Fußreflexzonentherapeutin. In ihrer niedergelassenen Praxis „Wohlergehen“ in Bielefeld hat die Physiotherapeutin, sektorale Heilpraktikerin Phys sowie „Franklin-Methode® Faszien-Trainerin Becken“ sich auf den Schwerpunkt Füße spezialisiert.

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Aus dem Gleichgewicht - wie ein Schimmelpilz den Körper aus der Balance bringt

Aus dem Gleichgewicht – wie ein Schimmelpilz den Körper aus der Balance bringt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu einer ganzheitlichen Betrachtung

Ein Einfluss von außen wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. Die Auswirkungen hängen vom Zustand des Milieus ab. Eine Studie verdeutlicht es am Beispiel von Schimmelpilz. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse zusammen.

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zur unsichtbaren Bedrohung werden. Was bislang kaum bekannt war: Der Pilz verursacht nicht nur eine lokale Infektion. Er bringt das empfindliche Gleichgewicht ganzer biologischer Systeme ins Wanken – von der Lunge über den Darm bis in den Stoffwechsel.

Der Moment, in dem alles kippt

Wenn der Schimmelpilz auf ein geschwächtes Immunsystem trifft, gerät das Gleichgewicht im Lungenmikrobiom aus der Spur. Besonders auffällig: In der infizierten Lunge veränderten sich die Lebensbedingungen derart, dass sich anaerobe Bakterien, etwa Ligilactobacillus murinus, massiv ausbreiten können. Der Pilz verändert das Milieu – weniger Sauerstoff, mehr Nischen für neue Bewohner.

Die Studie zeigt: Die durch den Pilz ausgelöste Dysbalance beschränkt sich nicht auf die Lunge. Auch im Darm und sogar im Blut ließen sich Veränderungen nachweisen – sowohl im Mikrobiom als auch im Stoffwechselprofil. Das bedeutet: Wenn das Gleichgewicht an einem Ort kippt, wirkt sich das auf das ganze System aus.

(Quelle: Wenn Pilze den Atem rauben – Wie ein Schimmelpilz die Lunge aus dem Gleichgewicht bringt, Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz in der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz-Therapeuten

Die Forschungsergebnisse bestätigen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz für die Gesundheit und zum Krankheitsverständnis ist. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Auswirkungen eines Einflusses, als auch zur Frage, in welchem ganzheitlichen Zustand der betroffene Organismus ist.

Für Bioresonanz-Therapeuten gilt dieser Ansatz als Grundlage der Bioresonanztherapie. Ihr Fokus liegt darauf, die Selbstregulation des gesamten Organismus energetisch zu unterstützen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt in diesem Beitrag: Die Bioresonanz und die Sache mit der Regulation.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
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Der Flohsamen-Hype

Was kann der Ballaststoff wirklich?

Auf Tiktok und Instagram kommt man derzeit kaum an ihnen vorbei: Flohsamen – das „Wundermittel“ gegen Durchfall und Verstopfung. Wenn plötzlich ein altes Hausmittel so beliebt wird, dass die Regale im Handel leergefegt sind, darf man sich fragen, ob der Hype berechtigt ist.

Aber was sind Flohsamen überhaupt? Sie sind die Samen verschiedener Wegericharten, die ihren Namen daher haben, dass sie in Größe und Aussehen einem Floh ähneln. Die Pflanzen wachsen zwar auch in Deutschland, im Handel stammen die Samen jedoch meist aus Indien. Angeboten werden ganze Flohsamen und die gemahlenen Schalen.

Für die Wirkung sind vor allem die enthaltenen Ballaststoffe zuständig, die besonders in der Schale sitzen. Sie besteht zu rund 85 Prozent aus löslichen, schleimbildenden Ballaststoffen. Zum Vergleich: Weizenkleie enthält nur 12 Prozent lösliche Ballaststoffe. Die Ballaststoffe aus Flohsamen quellen sehr stark und nehmen etwa das zehnfache ihres Eigengewichts an Flüssigkeit auf. Mit genau dieser Eigenschaft können sie dabei helfen, den Stuhlgang zu normalisieren. So verfestigen die Ballaststoffe nicht nur zu dünnen Stuhl, sondern erhöhen auch bei Verstopfung das Stuhlvolumen und machen die Konsistenz weicher. Dadurch wird die Peristaltik (Darmbewegung) angeregt und die Darmtätigkeit normalisiert sich.

Eine größere Wirkung als ganze Flohsamen entfalten gemahlene Flohsamenschalen. Das liegt daran, dass die ganzen Samen den Verdauungstrakt oft unbeschadet überstehen und ihre quellende Wirkung nicht vollständig entfalten.

Wichtig für die gewünschte Wirkung ist die geeignete Menge und die richtige Einnahme. Üblich ist es, mit der Einnahme von einem Teelöffel gemahlener Flohsamenschalen in 200 Millilitern Wasser zu beginnen. Die Mischung sollte nicht zu lange stehen, denn die Samen quellen sehr schnell. Wenn Flohsamenschalen eingesetzt werden, sollten wegen des hohen Quellvermögens mindestens zwei Liter Flüssigkeit am Tag getrunken werden. Mit der Zeit kann bei Bedarf die Tagesdosis auf zwei Teelöffel der Schalen gesteigert werden. Diese Menge reicht in der Regel aus, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Wie enorm wichtig die ausreichende Trinkmenge ist, zeigt sich darin, dass zu wenig Flüssigkeit im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluss führen kann. Außerdem sollten Flohsamenschalen nicht im Liegen eingenommen werden, da die aufquellende Masse den Rachen verschließen kann. Auch eine Einnahme vor dem Schlafen ist nicht zu empfehlen, da nachts das Trinken fehlt und sich so die Wirkung nicht gut entfalten kann. Flohsamen können außerdem die Aufnahme anderer Stoffe verlangsamen, so dass es sinnvoll ist, Arzneimittel erst mit einem Abstand von einer halben bis zu einer ganzen Stunde einzunehmen.

Für die Ballaststoffe aus Flohsamen konnten neben der stuhlregulierenden Wirkung auch ein positiver Einfluss auf Blutzucker, Cholesterin- und Fettstoffwechsel sowie eine entzündungshemmende und reizlindernde Wirkung nachgewiesen werden. Außerdem sättigen sie gut. Werden sie richtig eingenommen, können Flohsamen also bei Verdauungsproblemen helfen und einen Beitrag zu einer höheren Ballaststoffaufnahme leisten. Allzu großen Heilsversprechen auf Social Media sollte man dennoch kritisch gegenüberstehen.

Julia Icking, www.bzfe.de

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Eosinophile Ösophagitis – Der Ernährungsleitfaden

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Sodbrennen, Schluckbeschwerden, Schmerzen hinter dem Brustbein, Übelkeit und Erbrechen: Solche Symptome können auf eine Eosinophile Ösophagitis (EoE) hinweisen. Bei dieser immunvermittelten Erkrankung ist die Speiseröhre durch eine Entzündung beeinträchtigt. Steht die Diagnose nach einer Endoskopie fest, gilt es, die passende Therapie zu wählen.

In dem Ratgeber „Eosinophile Ösophagitis – Der Ernährungsleitfaden“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart) stellen die Ernährungswissenschaftlerin Annika Woesler und die Fachärztin Dr. med. Johanna Keck die Ernährungstherapie mittels Eliminationsdiät vor. Betroffene finden hier eine konkrete Anleitung für die Vorbereitung und Durchführung der Diätphase sowie für die anschließende Wiedereinführung von Lebensmitteln. So können individuelle Trigger identifiziert und Medikamente reduziert werden, sobald die Ernährungstherapie anschlägt. Der Ratgeber enthält außerdem über 50 alltagstaugliche Rezepte, die komplett ohne die sechs Lebensmittelgruppen auskommen und individuell angepasst werden können.

Das Buch: Annika Woesler/Johanna Keck, Eosinophile Ösophagitis – Der Ernährungsleitfaden. Die 6-Food-Eliminationsdiät sicher durchführen – mit über 50 Rezepten. EoE verstehen: Ursachen, Diagnose, Therapie. (Partner-Link*)TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025.  Buch EUR [D] 25,00 EUR [A] 25,70. EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99. ISBN Buch: 9783432119755. ISBN EPUB: 9783432119762

Buchinhalte:

  • Wertvolle Praxistipps: Milch, Weizen, Ei, Soja, Nüsse, sowie Fisch und Meeresfrüchte in Lebensmitteln erkennen und meiden. Welche Ersatzprodukte wann sinnvoll sind und wie Betroffene ihre Vorratskammer am besten bestücken.
  • Den medizinischen Hintergrund kennen: Betroffene finden in dem Ratgeber den aktuellen Stand der Forschung zu der Erkrankung verständlich erklärt: Wie die Entzündung in der Speiseröhre entsteht und diese verändert, wie die Untersuchungen ablaufen und welche Behandlungsoptionen neben der Ernährungstherapie bestehen.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autorinnen:

Annika Woesler ist Ernährungswissenschaftlerin M.Sc und unterstützt in ihrer Praxis Menschen mit individueller Ernährungstherapie. Die Schwerpunkte ihrer Beratung liegen im Bereich der gastrointestinalen Erkrankungen und der Beratung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern. Die Idee zu diesem Leitfaden ist aus der Praxis heraus entstanden. Betroffene benötigen viel Unterstützung, die manchmal über die einzelnen Beratungseinheiten hinausgeht. Der Leitfaden soll diese Lücke schließen.

Dr. med. Johanna Keck ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin / Kinder- und Jugendgastroenterologie. Als Ärztin begleitet sie Patient*innen und deren Familien bei Diagnostik und Therapie verschiedener chronischer Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, u.a. der eosinophilen Ösophagitis. Ihr besonderes Interesse liegt dabei im Bereich der medizinischen Ernährungstherapien und deren Umsetzung im Alltag. Eine verständliche Vermittlung von Wissen und Informationen ist für sie Grundlage eines Arzt-Patienten-Verhältnisses auf Augenhöhe.

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Selen braucht Kupfer - aus der Reihe: Hilft das überhaupt?

Selen braucht Kupfer – aus der Reihe: Hilft das überhaupt?

Neue Forschung enthüllt überraschende Partnerschaft zweier Spurenelemente

Was haben Kupfer und Selen gemeinsam? Mehr, als bisher gedacht – und die neuen Erkenntnisse könnten unser Verständnis von Ernährung, Gesundheit und Alterung grundlegend verändern.

Wissenschaftler der Universität Jena haben in einer aktuellen Studie eine bisher unbekannte Verbindung zwischen den beiden lebenswichtigen Spurenelementen aufgedeckt. Das Ergebnis: Kupfer beeinflusst direkt, wie viel Selen in unserer Leber gespeichert wird – einem zentralen Ort für die Verarbeitung und Weiterleitung dieses essentiellen Mikronährstoffs.

Selen ist für viele Funktionen im Körper unersetzlich – vom Immunsystem über die Schilddrüse bis hin zum Gehirn. In den Organismus gelangt es meist über tierische Produkte wie Fleisch, Eier oder Milch. Doch wie es dorthin kommt, wo es gebraucht wird, war bislang nicht vollständig verstanden. Jetzt zeigt sich: Der Transport des Selens – vor allem über das sogenannte Selenoprotein P – wird maßgeblich vom Kupferhaushalt beeinflusst.

Die Entdeckung basiert auf sorgfältigen Analysen von Zellkulturen sowie Modellen der Wilson-Krankheit – einer seltenen Störung im Kupferstoffwechsel. Steigt die Kupferkonzentration, erhöht sich auch der Selengehalt in der Leber. Ein überraschendes Zusammenspiel, das weitreichende Konsequenzen haben könnte.

(Quelle: Wie der Selen-Status reguliert wird, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Warum das wichtig ist?

Diese neuen Einsichten sind nicht nur für die biomedizinische Forschung ein Meilenstein – sie könnten auch Millionen von Menschen betreffen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. Denn da pflanzliche Lebensmittel tendenziell weniger Selen enthalten, könnte ein gezieltes Verständnis der Kupfer-Selen-Balance neue Wege eröffnen, um den Bedarf auch ohne tierische Produkte zu decken.

Ein kleiner Baustein mit großer Wirkung:

Kupfer, lange Zeit eher stiller Mitspieler in der Welt der Mikronährstoffe, rückt nun ins Rampenlicht – als potenzieller Schlüssel zur optimalen Selenversorgung und vielleicht sogar zur Vorbeugung altersbedingter Erkrankungen.

Einmal mehr zeigt sich: In unserem Körper hängt alles mit allem zusammen – und manchmal liegt die Lösung großer Gesundheitsfragen in den kleinsten Details.

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