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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die Lymphe – Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit. Neuer TRIAS Ratgeber

Die Lymphe ist ein wahres Wunderwerk des Körpers.Vorschau (öffnet in neuem Tab)

Der renommierte Herz-Thorax-Chirurg und Pionier der Lymphologie Dr. Gerald Lemole erklärt in seinem Ratgeber „Die Lymphe – Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023), wie man sein Lymphsystem gesund hält, dadurch das Immunsystem stärkt und vielen Zivilisationskrankheiten wie Herzerkrankungen, neurologischen Störungen, Magen-Darm-Problemen oder Übergewicht vorbeugen kann.

Sofern Sie das Thema für Ihre Zielgruppe interessant finden, schicken wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar zu oder stellen Ihnen Inhalte aus dem Buch für Ihre Berichterstattung zur Verfügung.

Dr. Gerald M. Lemole, Die Lymphe – Der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit. Krankmacher frühzeitig ausschalten und das Immunsystem stärken. Lymphdrainage, Ernährung, Yoga, Bewegung. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432116952, ISBN EPUB: 9783432116969

Inhalte:

  • Wie die Verbesserung des Lymphflusses unserem Körper hilft, Giftstoffe und Abfallprodukte zu beseitigen, die zu Entzündungen und Krankheiten führen können
  • „Lymphfreundliche Ernährung“: wie man seine Lymphe mit der richtigen Ernährung gesund und leistungsfähig halten kann
  • Yoga-Basics und Entspannungsübungen für die Lymphe
  • Exkurs: COVID-19 und die Lymphe

Über den Autor:

Gerald M. Lemole Sr., MD, erhielt seinen medizinischen Abschluss und seine chirurgische Facharztausbildung 1962 an der Lewis Katz School of Medicine at Temple University (LKSOM). In Houston, Texas erwarb er seinen Facharzt in Herzchirurgie. Im Jahr 1968 gehörte er zu dem Chirurgenteam, das die erste erfolgreiche Herztransplantation in den Vereinigten Staaten durchführte. Im Jahr 1986 wurde er zum Leiter der Herzchirurgie am Medical Center of Delaware ernannt, wo er den ersten Koronararterien-Bypass in Delaware durchführte. Später wurde Dr. Lemole vom American Board of Integrative Medicine zertifiziert und trat die Stelle des Direktors der Integrativen Pflege bei Christiana Care an.

Lemole hat mehr als 150 medizinische Artikel, Buchkapitel und Leitartikel für Fachpublikationen verfasst. Er hat Bücher über integrative Medizin geschrieben und auf der ganzen Welt Vorlesungen gehalten.

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Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-293, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de www.thieme.com | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

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Gebrechlichkeit im Alter

Mit reichlich Äpfeln und Beerenfrüchten vorbeugen?

Wer häufig flavonoidreiche Lebensmittel wie Äpfel und Beeren isst, kann Gebrechlichkeit im Alter vorbeugen. Das zumindest lässt eine Studie der Harvard Medical School in Boston vermuten, an der rund 1.700 Personen mittleren und höheren Alters beteiligt waren.

„An apple a day keeps the doctor away“ (übersetzt: „Ein Apfel am Tag hält den Arzt fern“) ist eine englische Redewendung, die durch aktuelle Studienergebnisse unterstützt wird. Denn Äpfel enthalten, ebenso wie viele Beerenfrüchte und andere Obst- und Gemüsesorten, reichlich Flavonoide. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben zahlreiche positive Wirkungen auf die Gesundheit. Im Alter scheint Quercetin besonders vorteilhaft zu sein, das zur Unterklasse der Flavonole gehört und oxidativen Stress reduziert.

Im hohen Alter nehmen meist Entzündungsprozesse zu und die Körperfunktionen verschlechtern sich. Das kann der Beginn einer „Gebrechlichkeit“ sein. Dabei handelt es sich um ein komplexes Krankheitsbild, das sich in verschiedenen Symptomen wie Muskelschwäche, rasche Erschöpfung und ungewollter Gewichtsverlust äußert. Dadurch erhöht sich das Risiko für Stürze, Knochenbrüche und Krankenhausaufenthalte. Vermutlich sind etwa 10 bis 15 Prozent der älteren Erwachsenen betroffen.

Um den Einfluss der Ernährung auf das Krankheitsbild näher zu untersuchen, wurde anhand von Fragebögen zu Studienbeginn die Flavonoidaufnahme berechnet. Nach einem Beobachtungszeitraum von zwölf Jahren hatten etwa 13 Prozent der Teilnehmenden eine Gebrechlichkeit entwickelt, deren Ausmaß anhand verschiedener Indikatoren wie Handgriffstärke und Gehgeschwindigkeit eingeschätzt wurde.

Die Teilnehmenden nahmen täglich im Durchschnitt 309 mg Flavonoide, darunter 13,6 mg Flavonole und 9 mg Quercetin auf. Zwischen der Gesamtaufnahme von Flavonoiden und Gebrechlichkeit ließ sich kein eindeutiger Zusammenhang feststellen. Allerdings war die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Gebrechlichkeit um 20 Prozent geringer, wenn die Aufnahme von Flavonolen um 10 mg täglich stieg. Für Quercetin war der Effekt noch stärker (35 Prozent). Die Menge von 10 mg Quercetin ist in einem mittelgroßen Apfel enthalten, erklären die Forschenden im „American Journal of Clinical Nutrition“. Weitere Lebensmittel mit viel Quercetin sind Beerenfrüchte wie Brombeeren, Kohlgemüse und Zwiebeln.

„Möglicherweise haben bestimmte Unterklassen der Flavonoide und Quercetin das größte Potenzial, um Gebrechlichkeit im Alter entgegenzuwirken“, resümiert die Autorin Shivani Sahni. Es wäre sinnvoll, diese Erkenntnisse in diätetische Maßnahmen bei älteren Menschen einfließen zu lassen. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keinen ursächlichen Zusammenhang nachweisen kann. Weitere Untersuchungen sollen folgen, um die Ergebnisse zu bestätigen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

The American Journal of Clinical Nutrition, Online-Veröffentlichung: https://doi.org/10.1016/j.ajcnut.2023.04.013

Sekundäre Pflanzenstoffe in Lebensmitteln: https://www.bzfe.de/in-welchen-lebensmitteln-sekundaere-pflanzenstoffe-vorkommen/

Ü60 – das beste Alter: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/in-bestimmten-lebensphasen/ue60-das-beste-alter/

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Dr. Margareta Büning-Fesel
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Presserechtlich verantwortlich:
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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
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Pflanzenbetonte Ernährung

Schützt die Blutgefäße und den Planeten

Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, kann die Blutfettwerte positiv beeinflussen und dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Das lässt eine Auswertung von 30 Studien mit insgesamt über 2.300 Erwachsenen vermuten, die am Rigshospitalet in Kopenhagen durchgeführt wurde.

Jedes Jahr sterben 18 Millionen Menschen weltweit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Häufig sind sie auf eine fortschreitende Anhäufung von Fett und Cholesterin an den Innenwänden der Arterien zurückzuführen, was umgangssprachlich „Arterienverkalkung“ (Atherosklerose bzw. Arteriosklerose) genannt wird.

Für die Metastudie wurden die Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung auf verschiedene Blutparameter wie Gesamtcholesterin, Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin („schlechtes“ LDL-Cholesterin), Triglyzeride und Apolipoprotein B untersucht und mit denen einer omnivoren Ernährung mit Fleisch verglichen. Dabei ist das Apolipoprotein B, kurz ApoB, ein Protein, das für den Transport von Fett und Cholesterin im Blut benötigt wird und die Gesamtmenge an „schlechten“ Fetten im Körper widerspiegelt. Die Dauer der Ernährungsumstellung reichte von zehn Tagen bis fünf Jahren.

„Wir fanden heraus, dass eine vegetarische und vegane Ernährung den ApoB-Spiegel um vierzehn Prozent verringerte. Dies entspricht einem Drittel der Wirkung von cholesterinsenkenden Medikamenten wie Statinen und würde das Herz-Kreislauf-Risiko um sieben Prozent senken, wenn sich jemand für fünf Jahre pflanzenbasiert ernährt“, fassen die Forschenden zusammen. Die Ergebnisse waren unabhängig von Alter, Körpergewicht und Gesundheitszustand. Der Spiegel für LDL-Cholesterin sank um zehn Prozent, während für Triglyzeride kein Zusammenhang nachweisbar war. Allerdings sollten die Ergebnisse mit Vorsicht interpretiert werden, steht im „European Heart Journal“. Es sind weitere Untersuchungen mit mehr Probanden und über einen längeren Zeitraum nötig, um die Resultate zu untermauern.

Offenbar kann eine pflanzenbetonte Ernährung mit reichlich Gemüse und Obst dazu beitragen, dass Herz und Kreislauf gesund bleiben. Zugleich ist sie auch gut für die Umwelt, da sie weniger Treibhausgasemissionen verursacht. Allerdings ist eine vegane oder vegetarische Ernährung im Alltag für viele Menschen eine Herausforderung. Eine gute Alternative kann laut Studie eine ballaststoffreiche Mittelmeerdiät sein, bei der nicht vollkommen auf Fleisch, Fisch und andere tierische Produkte verzichtet wird.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

European Heart Journal, Online-Veröffentlichung: https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehad211

Planetary Health Diet – sich nachhaltig und gesund ernähren: https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/planetary-health-diet/

Vegane Lebensmittel: https://www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

Cholesterin – fettbewusst essen: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/cholesterin-mythos-fruehstuecksei/

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Rückenschmerzen endlich im Griff

Neuer TRIAS Ratgeber

Bei Rückenschmerzen werden oftmals nur die Symptome behandelt, nicht jedoch die Ursachen wie etwa verklebte Faszien oder verspannte oder schwache Muskeln. Betroffenen zeigt Professor Dr. phil. Hannu Luomajoki in seinem Ratgeber „Rückenschmerzen endlich im Griff“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023), wie sie ihre Beschwerden dauerhaft lindern können.

Das Übungsprogramm basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Physiotherapie.

Professor Dr. phil. Hannu Luomajoki, RÜCKENSCHMERZEN endlich IM GRIFF. Ihr individuelles Therapie-Programm: Ihr Rückenproblem, Bewegungsmuster und Fehlhaltungen analysieren. Mit gezielten Übungen Blockaden und Verspannungen wegtrainieren, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70, EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99, ISBN Buch: 9783432117034, ISBN EPUB: 9783432117041

Inhalte:

  • Gezielt analysieren: Mit Bewegungstests finden Leser*innen heraus, woher die Schmerzen kommen.
  • Individuell trainieren: Leser*innen können sich ihr persönliches Übungs-Programm mit den passenden Einheiten für ihre Bedürfnisse zusammenstellen.
  • Langfristig wirksam: Das Programm wirkt effektiv und nachhaltig gegen Schmerzen.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Inhalts- und Sachverzeichnis sowie Musterseiten finden Interessierte unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über den Autor:

Professor Dr. phil. Hannu Luomajoki ist Professor für Physiotherapie an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW. Zu seinen Schwerpunkten zählen Schmerzphysiologie, evidenzbasierte Physiotherapie und Bewegungskontrolle. Er begleitet Menschen mit Problemen und Schmerzen im Bewegungsapparat auf ihrem Weg zu einer guten Behandlung.

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Wann Hitze für ältere Menschen gefährlich wird

Wann Hitze für ältere Menschen gefährlich wird

Gestörte Regulationssysteme machen Ältere anfälliger

Ältere Menschen leiden unter Umwelteinflüssen, wie Hitze, besonders. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, wodurch eine höhere Anfälligkeit der Betroffenen entsteht. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen erläutert sie und beschreibt, worauf es ankommt.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Krankheitsanfälligkeit älterer Menschen

Erst jüngst erklärten Wissenschaftler am Beispiel der Lungen, warum Ältere anfälliger für Krankheiten sind. Mit zunehmendem Alter lässt die Regenerationsfähigkeit nach und die Immunreaktion wird schwächer. Hintergrund dafür ist, dass sich die Enden der Chromosomen bei jeder Teilung verkürzen und nach circa 50 Teilungen verbraucht sind. Dann verlieren die Zellen ihre Teilungsfähigkeit ganz (Quelle: Rolle der Organ- und Immunalterung bei Herz- und Lungenerkrankungen aufklären, Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Mutmaßliche Auswirkungen von Hitze für Ältere

Damit wird nachvollziehbar: ist der Organismus älterer Menschen ohnehin schon geschwächt, sich zu verteidigen und zu erholen, werden belastende Umwelteinflüsse, wie die Hitze im Sommer, für Ältere zu einer besonderen Herausforderung.

Dabei sind die reduzierte Regenerationsfähigkeit und die geschwächten Abwehrkräfte nur zwei Aspekte unter vielen, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Die neuen wissenschaftliche Erkenntnisse zum Immunsystem dürften für sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus gelten. Deshalb plädieren Ganzheitsmediziner dafür, dass die Systeme der Selbstregulation des Körpers ganzheitlich unterstützt werden müssen.

Was es genau damit auf sich hat, beschreibt der Autor in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Dort erklärt er, worum es bei den Regulationssystemen geht, wodurch sie gestört werden und wie wir positiv darauf einwirken können.

Aus diesem Blickwinkel ist die höhere Empfindlichkeit gegenüber Hitze nicht nur eine Warnung für Ältere, sondern auch ein dankbarer Hinweis darauf, dass der Organismus Unterstützung in den Regulationssystemen braucht.

Eine Rezension zum Buch findet sich hier: Vom Schmerz zur Heilung.

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Forschung für eine bessere Welternährung

Letzte Ausgabe „Ernährung im Fokus“

Den Hunger in der Welt zu bekämpfen, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Damit dies langfristig gelingt, gibt es zahlreiche Forschungsprojekte in Afrika und Asien. Alle Projekte haben gemeinsam, dass sie mit Hilfe von partizipativen sowie inter- und transdisziplinären Methoden bedarfsorientierte Lösungsansätze erarbeiten. Zielgruppen sind vor allem Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, Frauen und Jugendliche, zivilgesellschaftliche Organisationen, politische Entscheidungsträger sowie kleine und mittlere Unternehmen in Subsahara-Afrika sowie Süd- und Südostasien. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) fördert Projekte im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

So forschte beispielsweise das Projekt ADDA zur Bedeutung der Marktanbindung von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern und entwickelte geeignete Beratungs- und Trainingsansätze, um ernährungsrelevante Innovationen im Kleinbauernsektor in Äthiopien, Malawi, Kenia und Uganda umzusetzen. Das Projekt BAOFOOD widmete sich der Ernährungssicherheit durch die Förderung der Nutzung des Baobab-Baums und bei Ich-liebe-Fisch ging es um lokal angepasste, solargestützte Aqua-Agrikultursysteme zur Verbesserung von Ernährungslage und Wertschöpfung der Landbevölkerung in Malawi.

Eine bessere Ernährung von Frauen, Säuglingen und Kleinkindern sowie die Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten für Frauengruppen durch die Herstellung innovativer Lebensmittelprodukte mit hohem Nährwert und langer Lagerfähigkeit in Ghana, Nigeria und Sierra Leone standen zum Beispiel im Fokus des Projektes UPGRADE Plus. Und IFNext untersuchte die Rolle des Verzehrs von Speiseinsekten vor Ort und entwickelte Methoden für deren nachhaltige und innovative Zucht und Haltbarmachung mit Blick auf ländliche Fraueninitiativen in Kambodscha und Thailand.

Diese und viele weitere Forschungskooperationen des BMEL porträtiert die letzte Ausgabe der BZfE-Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“ ausführlich. Wichtiger Gelingensfaktor für eine nachhaltige Entwicklung ist das gemeinsame Lernen und Arbeiten, damit sich die Kapazitäten vor Ort etablieren können.

Mehr Informationen zur Sonderausgabe „Welternährung – Forschungsprojekte in Afrika und Asien für eine bessere Ernährung“ sowie den Artikel „Internationale Forschungszusammenarbeit zur Welternährung“ der Projektträgerschaft Welternährung in der BLE gibt es als kostenlose Leseprobe unter www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/. Dort kann auch die komplette Ausgabe als PDF heruntergeladen werden.

Melanie Kirk-Mechtel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Auch nach der Einstellung der Fachzeitschrift im Juni 2023 wird es auf dem Internetauftritt von Ernährung im Fokus regelmäßig Wissens- und Lesenswertes für Ernährungsfachkräfte und alle Interessierten geben. Es lohnt sich also vorbeizuschauen! Die digitalen Ausgaben der BZfE-Fachzeitschrift Ernährung im Fokus, die seit dem Jahr 2017 erschienen sind, gibt es kostenlos zum Herunterladen auf www.ble-medienservice.de. Suchwort: Ernaehrung im Fokus

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Gallensteine: Was sind typische Symptome?

Fast jeder fünfte Deutsche hat Gallensteine – Diese Symptome sollten Sie kennen und richtig einordnen

Gallensteine sind ein häufiges Phänomen: Bei uns sind etwa 15 bis 20 Prozent der Menschen davon betroffen – Frauen doppelt so häufig wie Männer. Bei Patienten mit Leberzirrhose oder der chronischen Darmkrankheit Morbus Crohn kommen sie sogar noch häufiger vor. Drei von vier Betroffenen merken nichts von den Gallensteinen, sie sind vielleicht nur zufällig im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung entdeckt worden. Einer von vier Menschen hat jedoch Symptome durch die Gallensteine, die mit mehr oder weniger ausgeprägten Beschwerden einhergehen.

Wer ist besonders gefährdet, Gallensteine zu bekommen?

Grundsätzlich können Gallensteine jeden treffen. Es gibt jedoch bestimmte Risikofaktoren, die das Auftreten wahrscheinlicher machen.

– Bei Frauen treten sie häufiger auf, insbesondere Schwangere, Frauen in der Postmenopause, Frauen mit mindestens einem Kind oder Patientinnen unter Hormontherapie sind besonders häufig betroffen.
– Bei hellhäutigen Menschen kommen die Steine häufiger vor.
– Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht oder ein gehäuftes Auftreten innerhalb der Familie.
– Ab dem 40. Lebensjahr nimmt die Häufigkeit von Gallensteinen deutlich zu.

In welchem Falle Gallith für die Galle? Wie äußern sich Gallensteine und wann hilft Gallith dagegen?

Häufig verursachen die Gallensteine Symptome wie unspezifische Beschwerden im Oberbauch. Dazu gehören Schmerzen, Übelkeit oder ein Völlegefühl. Hier kann das Naturheilmittel Gallith aus dem Extrakt des Gundelrebenkrauts Abhilfe schaffen. Leichte chronische Gallenbeschwerden können dadurch gemindert werden. Wichtig zu wissen: Wenn ein Stein aus der Gallenblase in den Gallengang rutscht, können Gallenkoliken entstehen. Dabei kommt es zu starken Schmerzattacken im mittleren oder rechten Oberbauch, die bis in den Rücken oder die rechte Schulter ausstrahlen können, oft von Übelkeit und Erbrechen begleitet. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Das 1922 gegründete Unternehmen Pharma Evers ist bekannt für seine Expertise in hochwertigen pflanzlichen Arzneimitteln Made in Germany. Unsere Forschung zu hochwirksamen Wirkstoffen hat bei der Akzeptanz wirksamer pflanzlicher Medikamente Pionierarbeit geleistet. Unser langjähriger Erfolg basiert auf fundierten Kenntnissen des gesamten Prozesses, von der natürlichen Pflanze bis zum fertigen Medikament.

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Bluthochdruck senken durch Yoga-Atmung

Neuer TRIAS Ratgeber

Hoher Blutdruck kann viele Ursachen haben: neben Übergewicht, Bewegungsmangel und zu viel Salz zählt Stress zu den wichtigsten. Wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, ziehen sich die feinen Muskeln der Blutgefäße zusammen, das Herz muss mehr leisten – und der Blutdruck steigt. Wie es gelingt, diesem Mechanismus durch gezielte Entspannungstechniken entgegenzuwirken und Stress zu reduzieren, zeigt der Hochdruckspezialist Professor Dr. med. Thomas Mengden in seinem Ratgeber „Bluthochdruck senken durch Yoga-Atmung“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023).

Darin erklärt er die vielfältigen Zusammenhänge, die im Körper bei der Entstehung von Bluthochdruck ablaufen und geht auf aktuelle wissenschaftliche Studien ein.

Sofern Sie das Thema für Ihre Zielgruppe interessant finden, schicken wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar zu oder stellen Ihnen Inhalte aus dem Buch für Ihre Berichterstattung zur Verfügung.

Professor Dr. med. Thomas Mengden, Bluthochdruck senken durch Yoga-Atmung, Hypertonie: Stress als Ursache erkennen und aktiv ausschalten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432117072, ISBN EPUB: 9783432117089

Inhalte:

  • Yoga-Atmung gegen Bluthochdruck: Gezielte Atemtechniken aus dem Yoga helfen, den Blutdruck zu senken.
  • Bluthochdruck ganzheitlich im Blick: Die Kombination aus Schulmedizin und fernöstlicher Heilkunst unterstützt nachhaltig und langfristig bei der Heilung.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Inhalts- und Sachverzeichnis sowie Musterseiten finden Interessierte unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über den Autor

Professor Dr. med. Thomas Mengden zählt in Deutschland zu den bekanntesten Spezialisten für Hypertonie. Nach seinem Medizinstudium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn verbrachte er einen 3-jährigen Forschungsaufenthalt im Bereich Hochdruckforschung am Universitätsspital Zürich. Die Forschung zu Hypertonie begleitet ihn auf seinen weiteren Stationen an den Universitätskliniken Düsseldorf und Bonn bis heute. Als Kardiologe und Angiologe betreut er seit 2009 kardiologische Rehabilitationspatient*innen an der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim. Als klinischer Hochdruckspezialist nimmt er sich im Exzellenz-Zentrum Hypertonie der Kerckhoff-Klinik Personen mit einem schwer einstellbaren Bluthochdruck und deren Folgeschäden an.

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Frequenztherapie: Training für den Organismus

Frequenztherapie: Training für den Organismus?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse und zieht Schlüsse daraus

Anwender beobachten immer wieder, wie sich gesundheitliche Umstände unter einer Frequenztherapie verändern. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft könnten die Grundlage für ein Erklärungsmodell sein.

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum ist es gelungen, mit Hilfe einer transkraniellen Magnetstimulation (TMS), kombiniert mit einem Ton, Effekte auszulösen.

Dazu setzten sie mit einem Magnetfeld zwei TMS-Reize. Außerdem hörten die Teilnehmenden über Kopfhörer zusätzlich einen Ton. Im weiteren Verlauf wurden die Reize reduziert. Erklang zusätzlich der konditionierte Ton, war die darauffolgende Muskelkontraktion am Daumen stärker.

Für die Wissenschaftler hat diese Grundlagenforschung therapeutische Bedeutung, denn es konnte belegt werden, dass sich eine Hirnaktivität durch eine Hirnstimulation von außen konditionieren lässt. (Quelle: Effekte der Hirnstimulation lassen sich konditionieren, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Auch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt verfolgen ein ähnliches Ziel. Sie wollen mit Hilfe der Frequenztherapie die energetische Selbstregulation des Organismus trainieren, um Regulationsstörungen energetisch zu überwinden. Auch wenn die zitierten Forschungsergebnisse nicht eins zu eins übertragbar sind, so sind sie doch ein Ansatz für ein Erklärungsmodell zur Wirkung von Frequenzen.

Welche Effekte mit Frequenzen möglich sind, wurde im Rahmen einer Studie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt aufgezeigt. Die Redaktion berichtete darüber in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bewusstsein für Portionsgrößen schärfen

Veranstaltung „Portion Size Matters“

Die Portionsgrößen von verpackten Lebensmitteln ebenso wie im Speisenangebot des Außer-Haus-Konsums sind im Lauf der Jahre kontinuierlich gestiegen. Das beeinflusst die Energieaufnahme maßgeblich und könnte ein Faktor für die Zunahme von Übergewicht und Adipositas sein. Mitte Mai 2023 fand in Wien die Tagung des „Vereins zur Förderung von Ernährungsinformation – forum.ernaehrung heute“ statt, um das Bewusstsein für die Relevanz von Portionsgrößen zu schärfen und zur Diskussion über Portionsnormen anzuregen.

Elisabeth Sperr, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei forum.ernaehrung heute, stellte fest, dass die Definitionen einer Portion weltweit und selbst innerhalb Europas sehr variabel sind: Sie reichen beispielsweise von einem „cup“ oder „serving“ in den USA über das „Handmaß“ des Bundeszentrums für Ernährung in Deutschland bis zu genauen Angaben in Gramm, Millilitern oder Löffeln in der Schweiz. Entsprechende nationale Empfehlungen zur Lebensmittelaufnahme sind häufig in Form von Pyramiden, Kreisen oder Tellern visualisiert und weisen in der Regel einen qualitativen empfehlenswerten Orientierungsrahmen aus. Dabei stehen die Empfehlungen allerdings oft im Gegensatz zum gelebten Alltag.

Dr. Manuel Schätzer, Universitäts-Lektor und Bundeskoordinator bei „SIPCAN – Servicestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen“, demonstrierte eindrucksvoll, wie sich die Portionsgrößen von 1977 bis 2006 entwickelt haben. Durchschnittlich lieferte eine Portion Softdrink, Pizza oder Burger 2006 gut 300 Kilokalorien mehr als noch 20 Jahre zuvor. Er verwies auf den bekannten Portionsgrößeneffekt, demzufolge Personen umso mehr essen, je größer die Portion auf ihrem Teller ist. Gleichzeitig sind Studienergebnisse zum Zusammenhang zwischen Portionsgrößen und Gewichtszu- oder -abnahme im Zeitverlauf uneinheitlich. Nachgewiesen ist Schätzer zufolge jedoch, dass langsames Essen kleinerer Portionen die Pfunde purzeln lässt. Darüber hinaus empfahl er, Ernährungspyramiden mit Lebensmittelempfehlungen umzudrehen und auf die Spitze zu stellen: In der allgemeinen Wahrnehmung liege „oben“ das Erstrebenswerte – gerade nicht Snacks und Schokolade, sondern Gemüse und Obst sowie reichlich Wasser als Getränk.

Den Einfluss der Portionsgröße auf Sättigung und langfristige Gewichtszunahme untersuchte Prof. Dr. Klaus Dürrschmidt von der Universität für Bodenkultur in Wien. Hier spielen Faktoren wie Verfügbarkeit, Appetit, Kontext (z. B. Ambiente, Akustik oder Geschirr), erwartete Sattheit, erwartete Sensorik oder der Beitrag des Gerichts zur eigenen Gesundheit eine wichtige Rolle für die gewählte Größe der Portion. Das Gefühl, satt zu sein, ist Studien zufolge außer durch physiologische Signale – wie die Magendehnung – offenbar auch kognitiv gesteuert. Dürrschmidt empfahl, Gerichte so zu gestalten, dass sie energiedicht wirken, es aber nicht sind.

Prof. Dr. Christoph Klotter von der Hochschule Fulda betrachtete die Portionsgröße von der psychologischen Seite. Er erinnerte daran, dass der Mensch evolutionsgeschichtlich auf große Portionen „geeicht“ ist und diese deshalb kleinen Portionen vorzieht. In Zeiten wiederkehrender Hungerperioden ging es schlicht darum, so viel zu essen wie möglich, so lange Nahrung verfügbar war. Diese genetische Programmierung wirkt Klotter zufolge auch heute noch und muss individuell gesteuert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, eine „lustvolle Selbstregulation“ zu erlernen, deren Maß die eigene Befindlichkeit ist. Mit dieser persönlichen Ausrichtung spielt eine vorgegebene Portionsgröße tendenziell keine große Rolle mehr. Hier gilt es allerdings, Portionsgrößen dem eigenen Bedürfnis entsprechend zu wählen und Tellerverluste zu minimieren, um Umwelt und Klima zu schonen.

Dr. Birgit Jähnig, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ernährungspyramide und Portionsgröße

https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/die-ernaehrungspyramide-in-der-beratung/hintergruende/


https://www.bzfe.de/ernaehrung/die-ernaehrungspyramide/die-ernaehrungspyramide-eine-fuer-alle/ernaehrungspyramide-wie-gross-ist-eine-portion/


https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungskommunikation/menschen-verstehen-und-staerken/intuitiv-essen-oder-nach-ernaehrungsregeln/

Beratungsmaterial „Bewusst und achtsam“

https://www.ble-medienservice.de/0531-1-dl-essen-trinken-bewusst-achtsam.html


https://www.ble-medienservice.de/1689-1-dl-essen-trinken-bewusst-achtsam.html

Fachzeitschrift Ernährung im Fokus – Sonderhefte 1_2022 und 2_2022

https://www.ble-medienservice.de/catalogsearch/result/?q=5285


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