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Zukünftige Altersstruktur verändert Gesundheitswesen

Zunahme chronischer Erkrankungen eröffnet neue Perspektiven für ganzheitliche Therapieformen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer demographische Wandel in unserer Gesellschaft stellt die Medizin vor neue Herausforderungen. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet Ansätze dazu.

Vom Traum zur Wirklichkeit

Immer gesund und möglichst lange jung bleiben, wer hat diesen Traum nicht? Gleichwohl wissen wir, dass die Realität des Lebens von Unwägbarkeiten geprägt ist, wozu nun einmal gehört, dass wir alt und zuweilen auch krank werden. Darin steckt die Brisanz, die unsere Gesellschaft zunehmend fordert: die Alterung der Bevölkerung. Dies führt nicht nur dazu, dass die Zahl chronischen Erkrankungen zunimmt. Es bedeutet auch, dass die Kosten für das Gesundheitswesen weiter kräftig steigen werden.

So wundert es nicht, dass es inzwischen eine Alternsforschung gibt. Wie beispielsweise an der Universität zu Köln. Sie hat zum Ziel, Lösungen zu den Herausforderungen zu finden. Dort sieht man die sogenannte Multimorbidität als besonders problematisch. Gemeint ist damit, dass gleich mehrere chronische Erkrankungen bei einem Patienten auftreten. Schon heute typisch sind beispielsweise Adipositas, Bluthochdruck und Diabetes mellitus. Solche Kombinationen dürften zukünftig zur Regel werden.

Veränderungen in der Welt der Medizin

 Vom Schmerz zur Heilung

Dieser Umstand macht deutlich, dass die bisherigen Behandlungsansätze, die überwiegend auf die reine Symptombewältigung abzielen, schnell an Grenzen stoßen. Ein ganzheitlicher Ansatz tut Not. Während die klinische Forschung danach strebt, die Rahmenbedingungen, wie Ernährungsverhalten und Lebensweise, altersgerecht anzupassen, sehen Alternativmediziner ihre Zeit als gekommen. Gerade die ganzheitlich ursachenorientierten Therapieverfahren aus der Naturmedizin dürften vor diesem Hintergrund mehr Bedeutung gewinnen. Der Grund: Sie sehen nicht die einzelne Krankheit als maßgeblich, sondern die dahinter stehenden komplexen Regulationssysteme. Für sie liegt darin der Schlüssel, um chronischen Erkrankungen beizukommen. Wohl einer der Gründe, warum immer mehr Mediziner in diese Richtung denken.

Die Bioresonanz-Redaktion gibt einen Ausblick, wo sie den Ansatz sieht, in diesem Beitrag: das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Positiv ausgerichtete Ernährungserziehung

Gesundheitsargumente wenig zielführend

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRitualisierte Mahlzeiten im Kreise der Familie, die für Kinder mit Genuss, Freude und Neugier verbunden sind, bilden die beste Basis für eine positiv ausgerichtete Ernährungserziehung. Kontraproduktiv wirken sich Psychologen zufolge hingegen Verbote, Ermahnungen und Gesundheitsargumente aus. „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, bestätigt der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der sich als Experte u. a. für die Portale genuss-tut-gut.de sowie komm-in-schwung.de engagiert. Wird die tägliche Ernährung hingegen von den Eltern negativ besetzt und problematisiert, kann dadurch das Risiko für Über- wie auch Untergewicht oder Essstörungen erhöht werden. Eine Erziehung zu einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Kost gelingt am ehesten, wenn Kinder Mahlzeiten in einer angenehmen, stressfreien Atmosphäre genießen können und nicht mit kritischen Blicken und Bemerkungen verfolgt und kommentiert werden, was sie sich auf den Teller füllen.

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Wie funktioniert unsere Verdauung?

BZfE-Heft liefert Fachwissen zu Nahrung und Verdauung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWas passiert mit der Nahrung im Körper? Welche Aufgaben haben die einzelnen Verdauungsorgane? Das vom Bundeszentrum für Ernährung herausgegebene Heft „Nahrung und Verdauung – Wissen kompakt“ erklärt detailliert und übersichtlich, welche Prozesse bei der Verwertung von Nährstoffen im Körper ablaufen. Die Beschreibung folgt der Nahrung auf ihrem Weg durch den Körper.

Den Auftakt macht eine grafische Übersicht des gesamten Verdauungstraktes. Im Anschluss werden Mund, Speiseröhre, Magen, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm mit ihren Aufgaben beschrieben. Medizinische Illustrationen zeigen jedes Organ und wichtige Details. Schaubilder helfen, Vorgänge wie das Schlucken oder die Resorption besser zu verstehen. Besonderes Augenmerk legt das Heft auf die Rolle der Ballaststoffe. Zum Abschluss fasst eine praktische Übersicht zusammen, welche Verdauungssäfte, Enzyme und mechanischen Prozesse am Abbau der einzelnen Grundnährstoffe beteiligt sind.

Dank eines Stichwortverzeichnisses eignet sich das Heft jederzeit als Nachschlagewerk. Es bietet grundlegendes Fachwissen für Unterricht und Selbststudium. Dabei setzt es kein Vorwissen voraus und erklärt beispielsweise auch die wichtigsten, chemischen Grundlagen, um die Verdauung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten besser zu verstehen.

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 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

BZfE-Heft „Nahrung und Verdauung – Wissen kompakt“
Bestell-Nr. 3706, ISBN 978-3-8308-1293-7
Preis: 2,50 Euro (ab 20 Stück 30 % Mengennachlass), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung
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Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden

Auch bei Schlanken kann Risiko erhöht sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchlank ist gesund – das gilt nicht immer. Knapp jeder fünfte Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, obwohl sein Gewicht im normalen Bereich liegt. Das ist das Fazit einer Studie von Wissenschaftlern der Universität Tübingen und des Helmholtz Zentrums München. Offenbar haben Betroffene eine Fehlfunktion in der Fettspeicherung, sodass sie kaum Fett in den Oberschenkeln einlagern. Infolge dieser Stoffwechselstörung sind ihr Herz-Kreislauf-Risiko im Vergleich zu metabolisch Gesunden um mehr als das Dreifache erhöht. Das Risiko ist sogar höher als bei übergewichtigen Menschen mit einem gesunden Stoffwechsel.

Die Wissenschaftler hatten Literaturdaten ausgewertet und zusätzlich eine eigene Studie durchgeführt. An der Untersuchung nahmen 981 Probanden mittleren Alters teil, die aus verschiedenen Gründen ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko hatten. Es wurden unter anderem verschiedene Stoffwechselparameter, die körperliche Fitness und der Zustand der Blutgefäße bestimmt. Ähnlich wie in der Literatur hatten 18 Prozent der schlanken Teilnehmer einen geschädigten Stoffwechsel. Das bedeutet, sie zeigten zwei oder mehr Risikoparameter für ein Metabolisches Syndrom wie zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und eine Insulinresistenz. Bei einer Insulinresistenz spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon an, was ein erstes Anzeichen für einen gestörten Zuckerstoffwechsel sein kann.

Mithilfe der Magnetresonanz-Spektroskopie wurden das Körperfett, die Fettverteilung und der Fettanteil in der Leber untersucht. Es zeigte sich, dass die Betroffenen nur wenig Fett an den Beinen speichern. Im Erscheinungsbild ähnelten sie Menschen mit einer Veränderung des Unterhautfettgewebes, auch Lipodystrophie genannt. Bei Schlanken ist das fehlende Fett an den Beinen am stärksten mit einem geschädigten Stoffwechsel assoziiert, während bei übergewichtigen Menschen eine nichtalkoholische Fettleber und ein erhöhter Bauchfettanteil die größten Risikofaktoren sind. Zwischen den Geschlechtern gab es keine wesentlichen Unterschiede.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Die Wissenschaftler raten dazu, die Studienergebnisse auch auf die Praxis zu übertragen. Wenn Schlanke zwei oder mehr Merkmale des Metabolischen Syndroms aufweisen und kaum Fett an den Beinen speichern, sollte eine mögliche Schädigung des Stoffwechsels sorgfältig geprüft werden. Es wäre wichtig, für die unterschiedlichen Gruppen mit Stoffwechselstörungen spezifische Empfehlungen für einen veränderten Lebensstil und medikamentöse Behandlungen zu entwickeln, ist in der Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ zu lesen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dzd-ev.de

http://dx.doi.org/10.1016/j.cmet.2017.07.008

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Schreckgespenst Alzheimer

Hoffnungsoption: Stammzelltherapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder zweite Bundesbürger fürchtet sich davor, im Alter an einer Demenz zu erkranken. Damit ist die Sorge vor einer neurodegenerativen Erkrankung laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts noch ausgeprägter als die Angst z. B. vor einem Schlaganfall (47 Prozent) oder Herzinfarkt (40 Prozent). Lediglich die Furcht vor Krebs (69 Prozent) ist für die Bundesbürger ein noch größeres Schreckgespenst. Nach aktuellen Schätzungen leiden in Deutschland etwa eine Million Menschen an einer Demenz, also an einer Erkrankung, die fortschreitend zu Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie einem Verlust an Denk- und Urteilsvermögen führt.

Mit einem Anteil von rund zwei Dritteln, ca. 700.000 Betroffenen, ist Alzheimer bei weitem die häufigste Form der Demenz. Der größte Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Parallel zum Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten hat auch die Häufigkeit dieser hirnorganischen Krankheit zugenommen. Im Krankheitsverlauf von Alzheimer sterben mehr und mehr Gehirnzellen ab, weil Reparaturprozesse nicht mehr richtig funktionieren. Mit dem Verlust von Nervenzellen gehen zunehmend auch die Nervenzellkontakte verloren. Im Gehirn von Alzheimer-Patienten sind typische Eiweißablagerungen nachweisbar.

Moderne Alzheimer-Medikamente können den Krankheitsverlauf im besten Fall verzögern, jedoch nicht stoppen. Weltweit forschen Wissenschaftler, um neue Methoden zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen zu entwickeln. Eine vielversprechende Option könnte eine Stammzelltherapie sein. Die Vision: Durch die Transplantation von gesunden und voll funktionsfähigen Gehirnzellen werden zerstörte Nervenzellen ersetzt, um die Krankheit aufzuhalten. Hoffnung auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel macht eine Studie von Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) unter Leitung von Dr. Tony Wyss-Coray. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, mit injiziertem Nabelschnurblut von menschlichen Neugeborenen die Hirnleistung von alten Mäusen zu revitalisieren. Neben bestimmten Eiweißstoffen sind im Nabelschnurblut Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen enthalten, von denen sich Forscher eine verjüngende Wirkung erhoffen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Von der Studie mit Mäusen bis zur erfolgreichen Behandlung von Alzheimer-Patienten ist es ohne Zweifel noch ein langer Weg. Dennoch rät Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine führende Pionierin in der Erforschung und Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei kindlichen Hirnschäden, schon heute Eltern: „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren. Auch gesunde Eltern mit einem wahrscheinlich gesund zur Welt kommenden Kind können einlagern. Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“ Weitere Infos zur fachgerechten Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur gibt es z. B. auf www.vita34.de, dem Internetportal der im deutschsprachigen Raum führenden privaten Stammzellbank.

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Fit in der Schule

Trinken fördert die Konzentration

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn einigen Bundesländern hat bereits das neue Schuljahr begonnen. Um fit durch den Schultag zu kommen, müssen Schüler nicht nur gesund essen, sondern auch ausreichend trinken. Das Gehirn braucht regelmäßig Flüssigkeit, um leistungsfähig zu bleiben. „Zum Durstlöschen ist Wasser aus der Leitung oder Mineralwasser bestens geeignet“, erklärt Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Wenn Ihr Kind mehr Geschmack möchte, sind ungesüßte Kräuter- und Früchtetees eine gute Alternative. Auch Saftschorlen dürfen mal in den Schulranzen, wenn sie im Verhältnis 1:3 gemischt werden.“

Das menschliche Blut besteht zu rund 90 Prozent aus Wasser. Wenn es durch Flüssigkeitsmangel dickflüssiger wird, verzögert sich der Transport von Nährstoffen und Sauerstoff ins Gehirn. Bereits zwei Prozent Flüssigkeitsverlust bezogen auf das Körpergewicht machen sich bemerkbar. Die Folgen sind Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit nimmt ab. Seitz: „Kleinere Kinder sind davon eher betroffen, da ihr Durstgefühl noch nicht vollständig ausgeprägt ist.“ Vor allem an heißen Tagen und beim Sport- und Schwimmunterricht sollten sie daher zum Trinken ermuntert werden.

Es ist wichtig, dass Eltern ihre Kinder unterstützen und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Nach den D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr sollten 7- bis 10-Jährige über den Tag verteilt 970 ml, 10- bis 13-Jährige 1170 ml und 13- bis 15-Jährige 1330 ml pro Tag trinken. Der Begriff „D-A-CH“ steht für die drei Länder Deutschland (D), Österreich(A) und Schweiz (CH), deren Fachgesellschaften diese Referenzwerte gemeinsam herausgeben. Für Schüler ist es ideal, wenn sie nicht nur in den Pausen, sondern auch während des Unterrichts trinken dürfen. Die Initiative „Trinken im Unterricht“ setzt sich für regelmäßige Trinkphasen im Unterricht ein – etwa zu Beginn der Stunde, während Stillarbeitsphasen oder kurz vor der Pause. Kalorienfreie Getränke sollten ständig verfügbar sein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/wasser-651.html

www.trinken-im-unterricht.de

D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr:
http://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/wasser/

Heft „Wasser – Trinkwasser, Natürliches Mineralwasser, Quell- und Tafelwasser“
Bestell-Nr. 1598, Preis: 4,00 Euro

Heft „So macht Essen Spaß – Entdeckerheft für Grundschulkinder“
Bestell-Nr. 1318, Preis: 2,50 Euro

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Schritt für Schritt gegen Übergewicht

Weltweite Studie bestätigt Bedeutung von Bewegung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÜbergewicht und Adipositas (BMI von 30 und mehr) sind weit verbreitet, nahezu jeder dritte Mensch auf der Welt liegt über dem Normalgewicht. Wie ausgeprägt dieses Gesundheitsproblem in den jeweiligen Ländern ist, hängt einer weltweiten Studie zufolge eindeutig vom durchschnittlichen Bewegungspensum bzw. der Differenz des Bewegungsniveaus in der Bevölkerung ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der US-Universität Stanford unter Leitung des Computerwissenschaftlers Jure Leskovec und des Bioingenieurs Scott Delp nach Auswertung der Daten von Schrittzählern in Smartphones (über ca. drei Monate) von fast 720.000 Menschen aus 111 Ländern.

Dabei offenbarte sich: „Das Ausmaß der Lücke zwischen den Aktiven und den Wenig-Aktiven in einer Gesellschaft gibt verlässliche Hinweise darauf, wie verbreitet Übergewicht ist“, erläutert Delp. Dafür ein Beispiel: Die durchschnittliche Schrittzahl im Mittel ist in den USA mit 4.774 pro Tag und in Mexiko mit 4.692 nahezu identisch.

Die Unterschiede zwischen den körperlich Aktiven und den Bewegungsmuffeln sind in den USA jedoch weitaus größer, was sich im Anteil der Adipösen von 27,7 Prozent in den USA gegenüber 18,1 Prozent in Mexiko niederschlägt. In einem Land wie Schweden, das mit einer Schrittzahl von täglich 5.863 deutlich über dem internationalen Durchschnitt von ca. 4.900 liegt, gibt es hingegen nur geringe Differenzen zwischen bewegungsreichen und bewegungsarmen Menschen. Entsprechend vergleichsweise niedrig ist in diesem skandinavischen Land die Adipositas-Rate mit ca. zwölf Prozent. Jeder Studienteilnehmer aus Deutschland legte im Schnitt etwa 5.200 Schritte pro Tag zurück und damit etwas mehr als der weltweite Durchschnitt, 14 Prozent von ihnen wurden als fettleibig eingestuft.

 Wegweiser Abnehmen

Die amerikanischen Forscher haben auch untersucht, wie sich die Struktur von Städten auf die Aktivität ihrer Bewohner auswirkt. Sie wollten herausfinden, ob Menschen mehr Schritte gehen, wenn Städte z. B. durch ausreichend Gehwege oder Parkanlagen besonders fußgängerfreundlich sind. Dabei bestätigte sich, dass durch eine Stadt-Gestaltung, die Fußgänger fördert, ein insgesamt ausgeglicheneres Bewegungsniveau bei den Bewohnern erreicht wird.

Die weltweite Schrittzähler-Studie belegt eindrucksvoll die Relevanz eines bewegungsaktiven Lebensstils zur Prävention und Bekämpfung von Übergewicht. Und sie zeigt, welche Weichenstellungen hierzu die Politik leisten kann. „Statt sich für Ernährungsbevormundung oder Strafsteuern für Lebensmittelkonzerne auszusprechen, ist es offenbar sinnvoller, wenn Politiker sich z. B. für eine Infrastruktur engagieren, die Bewegungsanreize gibt“, resümiert der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches „Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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PFLEGEN – die neue Lehrbuch-Reihe von Elsevier

Die drei Bände PFLEGEN enthalten das gesamte Ausbildungs- und Prüfungswissen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPünktlich zum Start des neuen Schuljahres bringt Elsevier eine neue Lehrbuch-Reihe für Pflegeschüler aller Fachrichtungen auf den Markt. Die drei Bände PFLEGEN enthalten das gesamte Ausbildungs- und Prüfungswissen und sind auf das Lernverhalten junger Menschen abgestimmt. Ergänzt werden die Bücher durch eine App zum schnellen Nachschlagen von Fachbegriffen und Krankheitsbildern sowie zu Pflegeplanungen.

PFLEGEN bietet Pflegeschülern den kompletten Lernstoff übersichtlich, kompakt und verständlich dar. Die drei Bände “ Grundlagen und Intervention“, „Gesundheits- und Krankheitslehre“ sowie „Biologie, Anatomie, Physiologie“ sind aufeinander abgestimmt und folgen einer einheitlichen Nomenklatur. Sie können aber auch einzeln eingesetzt werden. Um sich gezielt auf Prüfungen vorzubereiten, stehen Transferaufgaben zum Selbsttest zur Verfügung. Pflegeschüler, die bereits „am Patienten arbeiten“, werden sich über die klaren Handlungsanweisungen und die Schritt-für-Schritt-Fotografien freuen.

Zeitgleich mit der Buchreihe PFLEGEN erscheint die Elsevier Pflege-App, die bei GooglePlay und dem AppleStore erhältlich ist. Die Pflege-App enthält 6.500 Fachbegriffe und Abkürzungen von A-Z, Infos zu den 250 häufigsten Krankheitsbildern sowie zu Pflegeplanungen. Sie ist eine ideale mobile Ergänzung für Pflegeschüler und Pflegefachkräfte. Eine wichtige Funktionalität ist die Offline-Nutzung der App. Das spart Datenvolumen und macht die App auch dort nutzbar, wo kein Internet zur Verfügung steht.

 Vom Schmerz zur Heilung

PFLEGEN
– 3 Bände: Grundlagen und Intervention / Gesundheits- und Krankheitslehre / Biologie, Anatomie, Physiologie
– Mit hilfreichen Tipps auf den Ausklappseiten
– Zum Lernen und Vorbereiten auf Prüfungen
– Mit einer Didaktik, die auf das Lernverhalten von Pflegeschülern Rücksicht nimmt
– Alle drei Bände auch einzeln erhältlich

Die Elsevier-Pflege-App :
– Schnelles Nachschlagen
– Überall nutzen – online und offline
– Geprüfte Inhalte, auf die man sich verlassen kann

Über Elsevier:
Elsevier ist ein führender Informationsdienstleister für die Bereiche Wissenschaft, Gesundheit und Technologie. Wir unterstützen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen, Patienten besser zu versorgen sowie zukunftsweisende Entdeckungen zu tätigen.
Wir bieten webbasierte, digitale Lösungen – wie zum Beispiel ScienceDirect, Scopus, Evolve, Knovel, Reaxys and ClinicalKey – und publizieren über 2.500 Fachzeitschriften sowie über 33.000 Bücher.

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Probleme einfach gehen lassen?

Die erstaunliche Wirkung von leichter Bewegung auf die Problemlösung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNatürlich könnten wir als erstes denken: „Mein Problem sitzt Zuhause auf der Couch und kommt nicht mit.“ Dies ist die Lieblingslösung, dass sich „DER ANDERE“ ändern soll. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies funktioniert, tendiert (wie Sie vielleicht selbst schon feststellen konnten) gegen Null. Wir sind selbst gefragt, einen Umgang mit einem Problem zu finden, das uns im Alltag beschäftigt oder blockiert.

Der menschliche Organismus verfügt über Selbsthilfekräfte. Wenn man sich in den Finger schneidet, heilt der Schnitt, ein gebrochenes Bein wächst wieder zusammen und Erkältungen erledigen sich nach einiger Zeit von selbst. Wundheilungen können wir unterstützen, wenn wir die Wunde sauber und trocken halten.Der Körper gesundet automatisch. Wieso also nicht auch der Geist?

Es gibt einen Heilungsmechanismus, den uns die Natur mitgegeben hat und der dauerhaft Gedankenkarusselle stoppen oder Traumen auflösen kann.

Der Schlüssel hierfür liegt, so simpel es klingen mag, im „Gehen“. Gabriele Kofler, Mentalcoach und Mitglied im Netzwerk Bewegendes Coaching ist der Überzeugung: „Wir haben lediglich verlernt, diesen Schlüssel zu benutzen. Die Menschen haben sich vermutlich hunderttausende von Jahren auf diese Weise geheilt. Schon als wir als Jäger und Sammler durch die Weiten der Landschaft strichen, mussten wir lernen, mit traumatischen Ereignissen und Belastungen umzugehen. Wurde z.B. ein Familienmitglied auf der Jagd von einem wilden Tier zerfleischt, begann bereits auf dem Weg nach Hause die Trauma-Verarbeitung – in Begleitung eines Älteren/Erfahreneren, im Gehen. Weil wir heutzutage so wenig zu Fuß gehen, passiert es, dass seelische Wunden schlecht oder gar nicht heilen.“

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Warum diese Methode effizienter sein kann als jede Psychiatercouch? Ganz einfach: Durch das Gehen werden abwechselnd beide Körperseiten angesprochen, rechts und links – und somit die rechte und linke Gehirnhälfte, also das Denken und das Fühlen. Denken und Fühlen werden in Einklang gebracht, was absolut notwendig ist, damit seelische und geistige Wunden heilen können. Der Prozess des Gehens bietet die Möglichkeit, die Vergangenheit in einem neuen Licht zu sehen. Wir können Dinge noch einmal anders verstehen und klarer sehen. Der Text im Kopf, das Gebrabbel, unseres Geistes verändert sich, bekommt Raum und Struktur. Wenn man sich beim Gehen in bestimmter Art und Weise an sein Problem, an seine Verletzung oder die schlechte Erfahrung erinnert, kann dies schnell zu einem positiven Ergebnis führen. Dann wird z.B. aus einem „Das macht mir Angst“ oder „Ich war das Opfer“ ein „Ja, das ist mir passiert, doch es ist vorbei, ich habe daraus gelernt und kann es jetzt loslassen.“ Das hat die Evolution so angelegt.

Hierbei hilft methodisches, bewusstes Gehen. Wichtig ist dabei, mit dem Problemthema während der Bewegung in Kontakt zu kommen, es tatsächlich mental mit auf den Weg zu nehmen und Veränderungen wahrnehmen zu können. Um dies zu lernen und mit den Gedanken auch beim Thema bleiben zu können – ohne sich ablenken zu lassen – empfiehlt es sich, eine geschulte Begleitung, z.B. einen Coach oder einen Therapeuten dabei zu haben.

Gabriele Kofler, ist Mitglied im Netzwerk Bewegendes Coaching ( http://www.bewegendes-coaching.de) und nutzt wie alle anderen Mitglieder des Netzwerkes ganz bewusst die Bewegung und insbesondere das Gehen als wirksames Mittel und in vielfältiger Form: Wandern, Laufen, Spazieren gehen. Bewegendes Coaching ist lösungsorientiert, gesund, ganzheitlich und überraschend wohltuend.

Und wenn Sie jetzt noch ausprobieren wollen, wie sich die links-rechts Bewegung auf ihren emotionalen Zustand auswirkt – machen Sie einen kleinen Test:
Wirkung testen: Kann ich einen Tennisball von einer Hand in die Andere werfen und gleichzeitig Wut empfinden? Ändert sich etwas in meinen Emotionen, während ich den Ball hin und her werfe? Versuchen Sie es!

Gabriele Kofler ist Mitglied im Netzwerk Bewegendes Coaching. Wir sind ein Netzwerk von Coachs, die Bewegung und Natur in die Arbeit mit ihren Kunden einbinden, um deren Entwicklungsprozesse zu unterstützen. Dafür verfügen wir über eine methodische Vielfalt.

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Kokosöl…riecht gut, schmeckt gut und ist auch noch gesund!

Lange Zeit galt das Kokosfett aufgrund seiner gesättigten Fettsäuren als komplett ungesund. Seit einiger Zeit weiß die Ernährungswissenschaft aber, dass die gesättigten Fettsäuren in der Kokosnuss gar nicht schädlich sind. Im Gegenteil!

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKokosöl kann sehr viel und wirkt sich auf viele Gesundheitsprobleme sehr positiv aus!

Dass Fette und Öle wichtig sind für uns, weiß heute fast jeder. Ohne Fett leidet nicht nur der Geschmack, sondern einige Nährstoffe können auch nur mit Fett aufgenommen werden wie zum Beispiel die fettlöslichen Vitamine und Provitamine.

Nehmen wir die beliebten Light Produkte. Das sie wenig Fett enthalten sind sie geschmacklich eher langweilig und öde. Deshalb arbeitet die Industrie mit Tricks und greift auf künstliche Aromastoffe zurück. Außerdem sättigt eine Nahrung ohne Fett nicht lange und gut. Das Ergebnis daraus: Wir essen zu viel davon und die erhoffte Kalorieneinsparung bleibt aus.

Zurück zum Kokosöl! Es ist zwar kein Wundermittel, aber es kann sehr viel! Seine mittelkettigen Fettsäuren (ungefähr 65 %) haben ungewöhnliche Fähigkeiten und beeinflussen viele Bereiche sehr positiv. Bei vielen Erkrankungen kann es eine sinnvolle Ergänzung sein.

Kokosöl ist mittlerweile auch unter Sportlern sehr beliebt, da es die Leistungsfähigkeit steigert, mehr Energie gibt und man sich weniger erschöpft fühlt. Mittlerweile gibt es dazu eine Menge Erfolgsberichte und dem Kokosöl wird immer mehr zugetraut!

Toll ist auch, das Kokosöl das Abnehmen stark unterstützen kann. Die mittelkettigen Fettsäuren haben einen großen Vorteil: sie werden wie Kohlehydrate behandelt, dienen schnell der Energieproduktion können aber nicht so leicht im Fettgewebe abgelagert werden. Außerdem lassen sie den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe schießen. Wenn also in einer Mahlzeit die Kohlehydratkalorien durch Kokosölkalorien ersetzt werden, bleibt der Insulinspiegel gleichmäßiger und wir trotzdem länger satt.

 Wegweiser Abnehmen

Aber nicht nur in der Nahrung ist das Kokosöl super, es ist auch sehr für Haut und Haare zu empfehlen! Trockene Haut wird wieder glatt und schön wenn man sie regelmäßig damit einreibt. Es läßt Wunden besser heilen, Akne verbessern und hat auch bei Neurodermitis schon tolle Erfolge zu verbuchen.

Es gibt noch unzählige weitere Gründe dafür, sich näher mit dem Kokosöl zu beschäftigen. Aber achten Sie beim Kauf auf eine gute Qualität! Die erkennen Sie am besten an Geschmack, Geruch und Farbe. Je milder der Geschmack und je kokosartiger der Geruch, desto besser ist meistens das Öl.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren!!
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