Archiv des Monats: Mai 2012

Wandern ist gesund

Studie bestätigt Wirkung von Gesundheitswandern

Dass sich regelmäßige Bewegung an der frischen Luft positiv auf die Gesundheit auswirkt, ist allgemein bekannt. Bereits vor einigen Jahren entwickelte der Deutsche Wanderverband (DWV) das Konzept des sogenannten Gesundheitswanderns – was bislang jedoch zur Anerkennung als Präventionsmaßnahme durch die Krankenkassen fehlte, war der wissenschaftliche Beweis für die gesundheitsfördernde Wirkung des Wanderns. Anfang des Jahres beauftragte der DWV deshalb das Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung (ILUG) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, diese Wirkung zu überprüfen. Die Ergebnisse liegen nun vor.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/wandern-ist-gesund.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Suche nach neuen Grippe-Wirkstoffen

Asiatische Heilpflanzen eine Option?

Auf der Suche nach neuen Wirkstoffen gegen den Grippevirus haben Wissenschaftler verschiedene traditionelle Heilpflanzen Vorderasiens untersucht (1).

Aus sechs verschiedenen Pflanzenarten wurden Extrakte gewonnen. In Laborversuchen wurde die Wirksamkeit dieser Extrakte gegen den Grippevirus (Influenza A / H1N1) untersucht.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/suche-nach-grippe-wirkstoffen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Hautkrebs: Bluthochdruck und Stoffwechselerkrankungen als Risikofaktoren

Stoffwechselerkrankungen und Bluthochdruck begünstigen offenbar die Entstehung von Hautkrebs. Das hat jetzt eine internationale Forschergruppe um Gabriele Nagel, Professorin am Ulmer Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, herausgefunden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474288

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Akute Hilfe bei Allergie

Bei Allergie ist die langfristige Ursachenbehandlung entscheidend

Zur Behandlung von Heuschnupfen/Allergien sind homöopathische Mittel sehr beliebt. Entscheidend für die richtige Mittelwahl sind die individuellen Symptome des Menschen. Noch wichtiger ist der langfristige Ansatz an den Ursachen. Damit beschäftigt sich dieser Artikel:
http://www.fair-news.de/pressemitteilung-578834.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

IfL-Karte zeigt Borreliose-Risiko im deutschlandweiten Vergleich

In Deutschland erkranken in jedem Jahr etwa 100.000 Menschen an der durch Zeckenstiche übertragenen Lyme-Borreliose. Am größten ist das Infektionsrisiko in Brandenburg, Sachsen und Bayern. In den Ballungsräumen an Rhein und Ruhr tritt die Krankheit deutlich seltener auf. Das zeigt eine jetzt vom Leibniz-Institut für Länderkunde veröffentlichte Karte auf der Grundlage von Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Mehr Infos dazu http://www.idw-online.de/de/news474497

Quellen: Leibniz-Institut für Länderkunde, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Borreliose

Welche Folgen hat ein Zeckenstich und was ist dann zu tun und wie kann eine Borreliose behandelt werden?

Stiche von Zecken sind nicht immer harmlos. Die Parasiten saugen nicht nur Blut, sie können auch durch ihre Darm- und Speichelabsonderungen gefährliche Krankheitserreger hinterlassen, die Borrelien.

Was ist bei einem Zeckenbiss zu tun?

Bitte versuchen sie nie, die Zecke mit Kleber oder Öl (auch kein Teebaumöl) zu ersticken. Hiermit würden sie nur die Situation verschlimmern. Immer mit einer Zeckenzange (Apotheke) ganz leicht heraus drehen. Nicht quetschen!

Zeichen einer Erkrankung

Zum 1. Stadium zählt die sogenannte Wanderröte, welche als sicheres Zeichen einer Borreliose-Erkrankung zählt. Leider jedoch nicht immer auftritt. Diese Entzündungszeichen können als Streifen, Ring oder Fleck auftreten, feuerrot oder auch kaum erkennbar sein. Zusätzlich können grippeähnliche Symptome, wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber, Lymphknotenschwellung oder Muskelschmerzen auftreten.

Bleibt das Frühstadium unentdeckt und somit unbehandelt, steigt das Risiko, dass die Borreliose in ein chronisches Stadium mit schweren Spätfolgen übergeht.

Im Grunde kann nun jedes unsrer Organe befallen werden. Symptome können auftreten wie Gelenkentzündungen, starke Erschöpfung, Kopfschmerzen, Lähmungserscheinungen, Nackensteifigkeit, Herzbeschwerden, Nervenentzündungen.

Wie kann ein Borreliose behandelt werden?

Schulmedizinisch in erster Linie mit Antibiotika oder Penicillin. Die Naturheilkunde bietet Alternativen wie Homöopathie, Nosoden, Pflanzenheilkunde oder Bioresonanztherapie. Die<a href=ttp://www.naturheilpraxis-heureuse.de“>Naturheilpraxis Hannover</a> bietet eine Übersicht der Naturheilkunde.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Naturheilpraxis Hannover – Heilpraktikerin Petra d’Heureuse, Petra d’Heureuse,  Bahnhofstraße 2a,  30853  Langenhagen, 0511 / 73 24 59, http://www.naturheilpraxis-heureuse.de, info@naturheilpraxis-heureuse.de

Pressekontakt: SEO Webdesign Consulting, Hans d_Heureuse, Ithstr. 15, 30419 Hannover, d.heureuse@seo-webdesign.info, 01744046861, http://www.seo-webdesign.info

 

 

Cholesterin schützt vor lebensbedrohlichen Folgen einer Lungenentzündung

Bei einer von Pneumokokken verursachten Lungenentzündung wird als Fernwirkung in der Leber die Produktion von Cholesterin erhöht, das die infektionsbedingten Schädigungen des Lungengewebes mindert.

Mehr Infos dazu unter: http://www.idw-online.de/de/news473712

Quellen: Universitätsklinikum Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Ratgeber zum Thema Operation online

Wer vor einer Operation steht, hat viele Fragen – das Chirurgie Portal informiert in einem Themenspecial über den Umgang mit dieser Situation

Eine Operation ist ein besonderes Ereignis im Leben eines Menschen – wenngleich in den meisten Fällen kein positives. Um Ängste zu nehmen, hilft es, sich bewusst und ausführlich mit der Situation zu befassen. Neben dem Aufklärungsgespräch, das der Patient nutzen sollte, um seine Fragen zu klären, leistet nun auch das Gesundheitsportal www.chirurgie-portal.de mit seinem Themenspecial „Ratgeber Operation“ einen kleinen Beitrag dazu.

Wie soll ich mich vor der Operation verhalten? Wann darf ich nach der Operation wieder duschen? Warum muss ich die Sonne meiden? Das sind typische Fragen, die viele Menschen bewegen, wenn Sie noch nie operiert wurden. Verständlich aufbereitete Informationen beruhigen und nehmen Ängste. Die wichtigste Informationsquelle ist und bleibt weiterhin der Arzt. Der Patient sollte im Aufklärungsgespräch alle Fragen, die er zur Operation hat, loswerden. Der Operationsratgeber auf dem Chirurgie Portal hilft Betroffenen, die richtigen Fragen zu finden und dem Arzt zu stellen. Er ist unter der Internet-Adresse www.chirurgie-portal.de/ratgeber-operation.html aufrufbar.

Wer weiteren Informationsbedarf hat, kann das kostenlose Experten-Forum der Plattform nutzen und seine Fragen stellen. Darüber hinaus bietet das Portal den Besuchern zahlreiche Informationen zu Eingriffen, Krankheitsbildern und Untersuchungen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Miomedia GmbH & Co KG, Vanda Lipp, Gräfstraße 83, 60486 Frankfurt am Main, presse@miomedia.de, 06966969690, http://www.miomedi.de

 

Ein neuer Naturstoff schützt vor Infektionen mit dem Hepatitis-C-Virus

Marrubium peregrinum L sieht aus wie eine Mischung aus Katzenminze und Salbei: krautig, silbrig, haarig und unscheinbar. Aber diese Pflanze hat es in sich – das Flavonoid Ladanein. Forscher am TWINCORE haben entdeckt, dass dieser Stoff das Hepatitis-C-Virus daran hindert, in Leberzellen einzudringen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news473744

Quellen: TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)