Archiv des Monats: Mai 2012

Die Diät-Falle

Wie entsteht der Jojo-Effekt?

Einige überflüssige Pfunde los zu werden, gelingt mit vielen Diäten innerhalb von wenigen Wochen. Doch sobald nach der disziplinierten Hungerphase wieder auf die gewohnte Ernährung umgestellt wird, kommen die Pfunde schnell zurück, oft über das Ausgangsgewicht vor der Diät hinaus. Grund hierfür ist der so genannte Jojo-Effekt. Während der Diät verringert sich der Grundumsatz, also die Kalorienmenge, die der Körper in Ruhe verbraucht, weil der Stoffwechsel verlangsamt wird. Der Organismus holt sich die ihm fehlende Energie mangels Kalorienzufuhr zuerst aus den Glukose-Speichern in Leber und Muskeln. Damit wird auch viel Wasser verloren, denn 500 Gramm Glukose speichern im Körper ca. ein bis zwei Liter Wasser. Wenn Glukose und Wasser verbraucht sind, geht der Körper an seine zweitbeste Reserve: das Eiweiß. Es lagert vor allem in den Muskeln. Deshalb können bei Reduktions-Diäten bis zu 30 Prozent Muskelmasse verloren gehen. Erst zuletzt greift der Organismus auf seine Fettreserven zurück. Wird die Diät-Phase beendet, werden nicht nur die alten, leeren Fettzellen im Körper wieder aufgefüllt, sondern auch neue Zellen angelegt, um auf weitere Hungerperioden besser vorbereitet zu sein. Außerdem gewöhnt sich der Organismus mit jeder Diät an den niedrigeren Grundumsatz, statt nach der Reduktionsphase wieder auf normalen Stoffwechsel umzustellen. Hinzu kommt, dass durch die reduzierte Körpermasse weniger Energie verbraucht wird.

Eine nachhaltige Gewichtsreduktion setzt deshalb zum einen voraus, dass der Körper während der Diätphase mit reichlich Eiweiß versorgt wird, um einen Verlust an Muskeln zu vermeiden – am besten in Kombination mit Krafttraining. Zum anderen ist bei den meisten übergewichtigen Menschen eine dauerhafte Umstellung der Ernährung unumgänglich. Denn man muss nun mit weniger Kalorien als vor der Gewichtsabnahme – aber gleich gut gesättigt durchs Leben gehen. „Neben dem Einhalten einer wasser- und ballaststoffreichen, proteinbetonten Kost hat sich der Ersatz von Mahlzeiten durch ein hochwertiges Eiweiß-Nährstoff-Konzentrat in wissenschaftlichen Untersuchungen bewährt“, betont der Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm. Solch ein so genannter Mahlzeitenersatz durch Formula-Produkte wird z. B. bei dem ärztlich unterstützten Bodymed-Ernährungskonzept genutzt. Dieses Konzept, das bereits in 500 spezialisierten Arztpraxen in Deutschland (www.bodymed.com) umgesetzt wird, beinhaltet zudem ein Schulungsprogramm zur Ernährungs- und Verhaltensumstellung. „Wie viel Gewicht man zunächst verliert, ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist, wie lange man das niedrigere Gewicht halten kann. Hierin liegt die eigentliche Schwierigkeit“, so Prof. Worm, der das Bodymed-Konzept im wissenschaftlichen Beirat betreut.

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Burnout – besser vorbeugen als heilen

Burnout ist in aller Munde, dazu gibt es eine Vielzahl von Statistiken, Fakten und Zahlen die das mehr oder weniger bestätigen. Mittlerweile wird das Thema immer offener und transparenter diskutiert und nicht mehr todgeschwiegen oder verheimlicht.

Die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Beschwerden ist erschreckend angestiegen.Dem Bundesarbeitsministerium zufolge stiegen die Arbeitsunfähigkeitstage im Vergleich zu 2001 um knapp 20 Millionen an – und es drohen weitere Steigerungen. Steigende Anforderungen, größere Eigenverantwortung und höhere Flexibilitätsanforderungen werden als Ursachen für diese alarmierenden Zahlen genannt. Auch Zahlen der Krankenversicherungen zeigen, dass Erkrankungen wie Depression oder Burnout  bereits jetzt ein volkswirtschaftliches Problem darstellen.

Doch was tun – bevor die Überarbeitung  zur langwierigen Krankheit wird, die letztendlich auch das Umfeld des Betroffenen belastet?

Sicher hilft es, sich vorzunehmen gesünder zu leben, das Essverhalten zu ändern für ausreichend Schlaf zu sorgen oder Freizeitaktivitäten zu planen. Häufig jedoch werden alle diese Vorsätze zwar gefasst – die Kraft die Lebensführung nachhaltig umzustellen fehlt meist. Verständlicherweise.

Effektiver ist, das zeigt die Praxis, hier kurzzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein neutraler Coach oder Berater erarbeitet gemeinsam mit dem Burnout Gefährdeten nach Erstellung einer gründlichen Situations – Analyse individuelle Auswege aus dem Teufelskreis. Dazu gehören unter anderem auch das Analysieren der Auslöser der Belastungsreaktion und das Einüben von Methoden zur Stressbewältigung. Zudem werden dysfunktionale Glaubenssätze und Denkmuster aufgespürt, und geklärt welche Bedürfnisse und Ziele in der Vergangenheit vernachlässigt wurden. Weitere Infos unter www.result-institut.de

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Kontakt: Results UG, Sandra Neumayr ehem. Sopp, Senefelderstraße 14, 80336 München, 089/51086432, http://www.results-institut.de, info@results-institut.de

 

Neues Internetportal bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe bei Essstörungen

Anonymer Selbsttest, Informationen und Expertenkontakt: Forschungsstelle für Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg leitet europaweites Projekt www.proyouth.eu

Jugendliche und junge Erwachsene mit Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie finden in einem neuen Internet-Portal frühe und unkomplizierte Hilfe: Unter www.proyouth.eu können sie sich über Essstörungen und ihre Folgen informieren.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news474693

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Eltern haben Vorbildfunktion

Wenn Mama und Papa Bewegungsmuffel sind

Fast jeder zweite Deutsche (48,8 Prozent) legt in der Freizeit lieber die Füße hoch, statt körperlich aktiv zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.000 Männern und Frauen ab 14 Jahren. 39,2 Prozent von ihnen bestätigten sogar, sich innerhalb einer Woche nicht einmal zehn Minuten lang mehr als nötig bewegt zu haben. Als Gründe für ihre Bewegungsfaulheit nennen 24,9 Prozent, dass sie einfach zu bequem seien und 21,3 Prozent, dass sie Sport schlichtweg für unnötig halten.

Erschreckende Resultate: Da verwundert es auch nicht, dass selbst schon Kinder und Jugendliche heute oft einen sehr bewegungsarmen Alltag haben. Dabei spielt körperliche Aktivität für alle Entwicklungsprozesse der Heranwachsenden eine enorm wichtige Rolle. Vielen Eltern scheint jedoch der Stellenwert eines bewegungsfreudigen Lebensstils nicht bewusst zu sein – nicht für sich selbst und auch nicht für ihren Nachwuchs. Wie wichtig es auch in dieser Hinsicht ist, die Vorbildfunktion wahrzunehmen, wird vielfach einfach nicht gesehen. „Deutschland hat ein großes Übergewichtsproblem. Aber es ist leichter, die Lebensmittelindustrie dafür verantwortlich zu machen als die Bürger dazu aufzufordern, sich mehr zu bewegen“, sagt der Düsseldorfer Diabetologe Prof. Stephan Martin, Herausgeber des Ratgeberportals www.komm-in-schwung.de. Angesichts der Umfrageergebnisse liegt hier aber das eigentliche Problem: Viele Deutsche sind viel zu bequem für einen aktiven Lebensstil.

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Der 12. Mai ist internationaler ME/CFS-Tag

Lebensqualität häufig so schlecht wie bei Krebs im Spätstadium

Für viele Betroffene reicht die Kraft nicht einmal mehr für den täglichen Gang unter die Dusche, die Besorgung von Lebensmitteln oder ein Treffen mit Freunden – und das über Jahre: Nach Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums leiden in Deutschland zirka 300.000 Menschen an Myalgischer Encephalomyelitis, auch bekannt unter Chronic Fatigue Syndrome. Neben schwerster körperlicher Schwäche und Kraftlosigkeit, die die Patienten häufig über Jahre und Jahrzehnte an Bett und Wohnung fesselt, leiden die Betroffenen unter zahlreichen Symptomen wie quälenden Kopf- und Gelenkschmerzen oder kognitiven Einschränkungen. Ihre Lebensqualität ist oft schlechter als die von Krebskranken im Spätstadium – das konstatierten vor kurzem die norwegischen Onkologen und Forscher Olav Mella und Oystein Fluge. Bis heute ist die Erkrankung, die das zentrale Nervensystem und das Immunsystem betrifft, nicht behandelbar und wird oft erst nach langer Ärzteodyssee diagnostiziert. Für den Großteil der Betroffenen, die meist in jungen Jahren zwischen 20 und 40 erkranken, bedeutet die Krankheit das abrupte Ende ihres beruflichen und sozialen Lebens. Erschwerend kommt hinzu, dass Patienten in Deutschland meist um Anerkennung bei Ärzten, Behörden und Sozialversicherungsträgern kämpfen müssen. Zu oft kennen Ärzte die Erkrankung nicht oder bezweifeln ihre Schwere. Nicole Krüger, Sprecherin des Bündnis ME/CFS, einem Zusammenschluss von Patienteninitiativen: „ME/CFS ist mit 300.000 Erkrankten keine seltene Krankheit. Wir brauchen dringend flächendeckend geschulte Ärzte, eine Versorgung insbesondere Schwerstkranker, intensive Forschung, vor allem aber ein Hinsehen der verantwortlichen Instanzen und der gesamten Gesellschaft“.

Informationsmaterialien für Betroffene, Angehörige und Ärzte finden Interessierte beim Bündnis ME/CFS unter http://www.buendnis-mecfs.de.

Quellen:

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Kontakt: Bündnis ME/CFS, Nicole Krüger, Groß-Buchholzer Str. 36B, 30655 Hannover, info@buendnis-mecfs.de, 0511/2706751, http://www.buendnis-mecfs.de

 

 

Neuer Entstehungsweg für Makrophagen gefunden

Makrophagen spielen eine Schlüsselrolle bei der Immunabwehr. Die Zellen schützen den Organismus vor Infektionen und steuern Entzündungsreaktionen im Gewebe. Dabei unterscheiden sich Makrophagen je nach Einsatzort und Aufgaben. Ein Wissenschaftler der TU München hat nun untersucht, ob die verschiedenen Zelltypen eine gemeinsame embryonale Entstehungsgeschichte haben – und Überraschendes festgestellt: Abhängig von ihrer Herkunft bilden Makrophagen offensichtlich zwei eigenständige Zelllinien, die auch im Erwachsenenstadium fortbestehen. Die Arbeit wurde kürzlich in „Science“ vorgestellt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474883

Quellen: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Die Wechseljahre begünstigen Haarausfall

In den Wechseljahren kommt bei den Frauen die natürliche Balance zwischen weiblichen und männlichen Geschlechtshormonen durch den zunehmenden Rückgang der Östrogenproduktion aus dem Gleichgewicht. Etwa jede fünfte Frau hat eine Veranlagung zu hormonell bedingtem Haarausfall, die wegen dieser Verschiebung meist erst im Klimakterium symptomatisch wird. „Frauen, die in den Wechseljahren schütteres Haar bekommen, leiden darunter ganz erheblich“, bestätigt der Hamburger Gynäkologe Prof. Peter Schmidt-Rohde. Neben Produkten, die das Haarwachstum fördern, sollten dann auch Empfehlungen für eine behutsame Pflege berücksichtigt werden, um den Haarverlust nicht unnötig zu beschleunigen:

1. Es gibt in Apotheken zahlreiche Tinkturen, die hormonell bedingtem Haarverlust entgegenwirken sollen. Einen Vergleich der Produkte inklusive Wertung hat die unabhängige Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) zusammengestellt. Testsieger wurden neue patentierte Ampullen aus der Schweiz, die als erstes Produkt für Haarwachstum aktive pflanzliche Stammzellen nutzen.

2. Das beste Instrument zum Frisieren ist ein Kamm mit weit auseinanderstehenden Zinken. Sie müssen glatt und abgerundet sein, ohne scharfe Kanten.

3. Zur Haarwäsche sind milde Pflegeshampoos empfehlenswert. Meiden Sie auslaugende Haarwaschmittel.

4. Spülen Sie nach der Haarwäsche mit reichlich, möglichst kühlem Wasser lange nach. Das feine, schuppenartig angeordnete Haaroberhäutchen kann sich dadurch wieder fest anlegen. Anschließend die Haare mit einem Handtuch abtupfen, nicht rubbeln.

5. Achten Sie beim Haare trocknen darauf, dass das Haar nicht zu heiß wird. Der Fön sollte immer genügend Abstand zum Haar haben. Noch besser ist es, die Haare an der Luft trocknen zu lassen. Übermäßige Hitzeeinwirkung durch Sonnenstrahlen oder Solarium fördern ebenfalls Haarstrukturschäden.

6. Schützen Sie beim Schwimmen im Meerwasser genauso wie in chlorhaltigem Wasser im Schwimmbad Ihre Haare durch Tragen einer Badekappe.

7. Lang anhaltender Stress wirkt sich ebenso wie Schlafmangel ungünstig auf die Haarstruktur aus.

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Überbein am Fuß – Natürliche Behandlung ohne Operation

SIVASH-Heilerde-Packungen lindern Schmerzen bei Überbein am Fuß, reduzieren Schwellungen und machen oft eine Operation überflüssig.

Ein Überbein am Fuß ist nicht nur unschön sondern verursacht starke Schmerzen und bereitet Probleme bei der Auswahl richtiger Schuhe. Die moderne Medizin hat eine wirksame Lösung dafür, indem das Ganglion (medizinische Bezeichnung von Überbein) mittels eines operativen Eingriffes beseitigt wird und wenn man Glück hat, kommt das Ganglion nicht mehr nach.

Es muss aber nicht immer eine Operation sein, um das schmerzende Überbein zu behandeln. Auch natürliche Heilmittel können helfen. So z.B. das neue Peloid SIVASH-Heilerde, angewendet in Form von Packungen, lindert oft Schmerzen und reduziert Schwellungen. Es sind bereits Fälle bekannt, wann eine Operation für die Entfernung des Ganglions vorgesehen bzw. von Ärzten empfohlen war. Die Betroffenen haben dann aber mit den Heilerdepackungen versucht und zu einem sehr positiven Ergebnis gekommen. Als erstes waren die Schmerzen weniger, dann begann das Ganglion weicher und kleiner zu werden. Somit wurde eine Operation nicht mehr nötig. Mehr dazu unter www.sivash.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de

 

DGCH: Zu wenig Operationen bei verengtem Wirbelkanal, zu viele Eingriffe an der Bandscheibe

Die Anzahl an Bandscheibenoperationen in Deutschland ist innerhalb von fünf Jahren um 43 Prozent gestiegen. Doch eine Operation sei oft erst notwendig, wenn etwa die Blasenfunktion gestört ist oder Lähmungen auftreten, so Experten im Rahmen des 129. Chirurgenkongresses. Um überflüssige Eingriffe zu vermeiden empfehlen orthopädische Chirurgen und Neurochirurgen zuvor eine körperliche Untersuchung. Dagegen sei eine Internet-Zweitmeinung nicht aussagekräftig. Zunehmender Handlungsbedarf bestehe dagegen bei einer Wirbelkanalenge. Sie kann zu starken Schmerzen und Gehbehinderungen führen.

Weitere Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474441

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Lesetipp zum Wochenende, von Josef Senn

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Naturprodukt Bier: In diesen Tagen habe ich einen Artikel gelesen über die Heilkräfte des Bieres. Beruhigend soll es sein, Erkältungen und Infekte abwehren, und sogar für das Herz soll es gut sein. Nachvollziehbar, besteht es doch nur aus Produkten der Natur, aus Hopfen, Gerste und Wasser. Dumm nur, dass es so viele Menschen mit Alkoholproblemen gibt. Eine echte seriöse medizinische Empfehlung kann es also nicht sein. Zumal es weniger problematische Hilfsmittel aus der Natur für die genannten Themen gibt.

Allergie: Was zum Beispiel bei Allergie akut hilft, lesen Sie hier: http://gesundheitsblog.mediportal-online.de/allgemein/akute-hilfe-bei-allergie/

Und wer in der wechselhaften Jahreszeit des Frühlings eine Erkältung bekommt, kann die wichtigsten naturheilkundlichen Mittel nachlesen unter http://www.grippe-erkaeltung.de/

Um nochmals zum Anfang zurückzukommen: Wer es sich gesundheitlich leisten kann, möge natürlich an einem sommerlichen Wochenende, wie wir das jetzt erwarten, an einem frisch gezapften laben. Für die Gesundheit und für´s Gemüt. Oder wie wir hier in Bayern sagen: „o´zapft is“.

In diesem Sinne, haben Sie ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche.

Ihr Josef Senn, Redaktion mediportal-online