Archiv des Monats: Dezember 2011

Schmerzen – Hilfe aus der Natur

Schmerzen – was hilft

Trotz aller Ängste vor Nebenwirkungen sahen bislang viele chronisch Schmerzkranke in den Schmerzmitteln die einzige Hilfe.

Forscher der Universität Witten/Herdecke haben jetzt einen neuen Wirkstoff vorgestellt. Dabei handele es sich um ein natürliches Produkt, ein körpereigenes Molekül. Damit könnten sich Schmerzen regulieren lassen ohne die üblichen Nebenwirkungen. In einer Studie mit mehr als 2.000 Patienten habe sich dies bestätigt.

Quelle: www.idw-online.de/de/news452680

Ist Morbus Parkinson heilbar?

Manfred  J. Poggel behauptet „Ja!“ und beweist es in seinem Buch „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie.“

„Wer lange genug krank ist, wird selbst zum Arzt!“, sagt ein chinesisches Sprichwort. Ähnliches hat auch Dipl.-Designer Manfred J. Poggel erfahren müssen. Vor sieben Jahren stellte „die Angstdiagnose Parkinson“ sein Leben schlagartig auf den Kopf. Eben noch erfolgreicher Unternehmer ohne medizinische Vorkenntnisse, zwingt ihn der eigene Leidensweg zu einem umfassenden „Wechsel des Denkens“.

Fest entschlossen, eine Lösung für sein gesundheitliches Problem zu finden, testet er an seinem eigenen Körper akribisch eine Vielzahl naturheilkundlicher Verfahren aus. Doch der Weg zu einer vitalen Gesundheit, frei von Parkinson und jeglichen Parkinson-Symptomen, ist lang und beschwerlich.

Von einem Tag auf den anderen bestimmt Parkinson, diese angeblich unheilbare Krankheit, das Leben von M.J.Poggel. Er kann schon bald nicht mehr arbeiten! Selbst das Sprechen oder Lesen und das Ankleiden fallen immer schwerer. Auf der Suche nach Hilfe stößt er auf mitfühlende Schulmediziner, die jedoch keine Aussicht auf Heilung bieten können. Stattdessen versuchen sie, mit Medikamenten die fortschreitende Degeneration zu verlangsamen. Dabei setzen sie den Parkinson-Kranken beinahe unzumutbaren Nebenwirkungen aus.

Ist Morbus Parkinson wirklich unheilbar?

Diese Frage veranlasste M.J. Poggel natürliche Therapieformen zu ergründen und sich neuen Sichtweisen zu öffnen. „Sprachlos und dankbar“ verzeichnet er erste Erfolge. Mit Hilfe einer basischen Lebensführung, einer Ernährungsumstellung sowie der konsequenten Ausleitung von Schadstoffen, Schwermetallen und Verpilzungen startet er sein neues Leben ohne Gifte. Meditation und der Glaube an die universalen Selbstheilungskräfte, die jeder Mensch in sich trägt, geben ihm Kraft. Seit einem Jahr gilt der Parkinson-Patient als geheilt – und auch seine zahlreichen Vorerkrankungen sind verschwunden. Inzwischen schrieb er das Buch: „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“.

In diesem sehr persönlichen Gesundheits-Ratgeber lässt M.J. Poggel die Leser teilhaben an über 30 selbst angewendeten Therapiebeispielen. Er gibt keine Heilungsversprechen, sondern beschreibt seinen ganz eigenen Schlüssel zur Gesundung. Leser erfahren dabei Ansätze, wie Heilsteine und Akupunktur, Physio- und Meditations-Therapie, Spiritualität, geistige und körperliche Aktivität und vieles mehr.

Anhand konkreter Arbeitsblätter und Anleitungen ebnet er allen den Weg, die bereit sind, neue Denkweisen zuzulassen und sich für eine Heilung ohne Chemie zu entscheiden. Ob Patient, Angehöriger, Arzt oder Heilpraktiker: „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“ ist Denkanstoß, Motivation und Leitfaden zugleich. Auch durch seine gemeinnützige Selbsthilfeorganisation „elementares Wissen e.V.“ steht der Autor allen Mitgliedern zur Seite. www.elementares-wissen.de

„Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“ ist Manfred Poggels erste Buchveröffentlichung. Es ist bei Pro Business als Taschenbuch 21 x 23 cm mit 363 Seiten erschienen und für 24,50 EUR im Buchhandel erhältlich (ISBN: 978-3-86386-031-8).

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Dipl.-Designer Manfred J. Poggel, Am Kreuzberg 9, 59955   Winterberg,                       02985 1856, http://www.elementares-wissen.de, info@elementares-wissen.de

Pressekontakt: Leyhausen Werbeberatung, Manfred Leyhausen, Am Weberholz 12,   41469 Neuss, 1a@werbegestaltung-neuss.de, 02137 799120, http://www.werbegestaltung-neuss.de

 

Cola und Salzstangen – nicht jedes Hausmittelchen hilft

Wenn irgendwo eine Welle von Durchfallerkrankungen auftaucht, greifen viele Betroffene zu Omas Hausmitteln. Andere behelfen sich mit Cola und Salzstangen bei Durchfall. So will man den aus dem Lot geratenen Flüssigkeitshaushalt regulieren – und zwar auf möglichst leckere Weise. Der relativ hohe Verlust von Flüssigkeit ist bei einem schweren Durchfall in der Tat ein gravierendes Problem. Insbesondere bei einer Salmonellose oder einem Darmvirus verliert man schnell zu viel Flüssigkeit und mit ihr auch lebenswichtige Mineralstoffe. Auch Medikamente wie die Anti-Babypille, Herzmedikamente oder Schilddrüsenhormone werden ausgeschwemmt. Vor allem Kinder und alte Menschen sind bei schweren und länger anhaltenden Durchfällen gefährdet.

Fachärzte empfehlen, bei Durchfallerkrankungen Mittel wie Cola und Salzstangen lieber zu lassen. Die Mengen an aufgenommenem Zucker und Salz können sogar kontraproduktiv wirken. Zucker baut unter anderem noch mehr Mineralstoffe ab als man ohnehin schon durch den Flüssigkeitsverlust verliert. Dadurch kann es zu Krämpfen und einer Magnesium-Unterversorgung kommen. Gegen die gefährliche Austrocknung bei lang anhaltenden oder starken Durchfällen wirken Rehydrationslösungen besser. Diese erhält man in den www.bodyguardapotheke.com. Für Kinder und ältere Menschen ist es überlebenswichtig, den Flüssigkeitsverlust frühzeitig zu verhindern. Die Rehydrationsmittel verdicken unter anderem den Darminhalt und füllen Flüssigkeit auf. So wird der Durchfall zugleich mit dem Flüssigkeitsverlust theapiert. Bei leichteren Durchfällen, beispielsweise nach unbekömmlichem Essen, kann man den drohenden Flüssigkeits- und Mineralverlust durch leicht gezuckerten Kräuter- oder Schwarztee wieder ins Lot bringen. Eine heiße Gemüsebrühe nützt genauso. Auch bei Übelkeit muss man darauf achten, dass man genügend trinkt.

Apothekerin Christl Kraus von der www.bodyguardapotheke.com weist darauf hin, dass man bei Durchfall durchaus etwas essen darf. Geeignet sind kleine Mengen trockenes Weißbrot oder leichte Gerichte wie gedünstete Karotten mit Reis. Geeignet sind auch Äpfel. Das in ihnen enthaltene Pektin bindet nämlich Giftstoffe im Darm. Mehr als einen oder zwei Äpfel sollte man aber wegen des Fruchtzuckers bei Durchfällen nicht verzehren. Fructoseintolerante oder Menschen, die bei Durchfall Probleme mit Fructose bekommen, sollten lieber die anderen Ratschläge befolgen. Tabu sind süße Fruchtsäfte. Auch Milch und Milchprodukte sollte man wegen des hohen Fettgehalts weglassen. Milchzucker kann zudem bei Durchfallerkrankungen zu zusätzlichen Gärungsprozessen im Darm führen.

Nach spätestens zwei oder drei Tagen sollte der Durchfall weg sein. Ist er es aber nicht, ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Es könnte sich um einen gefährlichen Virus wie EHEC oder Salmonellen handeln. Alternativ könnte man aber auch an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Allergie leiden. Reisekrankheiten wie Amöbenruhr oder Typhus sind ebenfalls auszuschließen. Hier ist ärztliche Aufklärung und Behandlung nötig.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

bodyguardapotheke, Sebastian Kraus, Westliche 338, 75172 Pforzheim, sebastian.kraus@bodyapo.com, 072312807122, http://www.bodyguardapotheke.com

 

Zweitmeinung bei Krebs

Schnelle und unkomplizierte Zweitmeinung bei Krebs: www.krebszweitmeinung.de weckt Interesse der Krankenversicherer

Seit Mitte Oktober können sich Krebspatienten in Deutschland über das neue Onlineportal www.krebszweitmeinung.de einfach und schnell eine fundierte Zweitmeinung übers Internet einholen. Nach etwas mehr als sechs Wochen im Netz ist klar: Das Onlineportal ist erfolgreich gestartet und erweckt vielfach Aufmerksamkeit und Begehrlichkeiten. Jetzt überlegen die Krankenkassen, den Dienst für ihre Patienten anzubieten. Erste Verhandlungen mit rund einem Dutzend Versicherern laufen.

(ddp direct)Vom ersten Tag an war das mediale und öffentliche Interesse an unserem Portal sehr groß, sagt Dr. Udo Beckenbauer vom Betreiber, der HMO AG aus Oberhaching bei München. Doch nicht nur das: Mit unserem Service haben wir offensichtlich auch das Interesse der Krankenkassen geweckt, so Dr. Beckenbauer. Die HMO AG steht derzeit mit rund einem Dutzend gesetzlichen Krankenversicherungen in Kontakt. Die Gesellschaften prüfen, ob sie unseren Dienst als Service für ihre Versicherten anbieten können, so Beckenbauer. Insgesamt sprechen wir von einem Volumen von rund 17 Millionen Versicherten in ganz Deutschland, verrät der HMO-Geschäftsführer.

Die Krankenkassen hätten erkannt, welche Vorteile eine onlinebasierte Zweitmeinung bei Krebs für den Patienten mit sich bringen kann und welche unnötigen Kosten damit den Versicherten eingespart werden könnten. Über das Online-Portal www.krebszweitmeinung.de können Krebspatienten schnell, unkompliziert und ohne großen Aufwand an eine qualitativ hochwertige Zweitmeinung gelangen. Der Mehrwert für den Patienten liegt dabei nicht nur in der zweiten Meinung an sich, sondern vor allem darin, wer die Zweitmeinung abgibt. Der HMO-Service arbeitet ausschließlich mit anerkannten und hochspezialisierten Tumorboars an renommierten Universitätskliniken und Krebszentren in ganz Deutschland zusammen. Eine Tumorkonferenz bestehen aus Chirurgen, Onkologen, Psychoonkologen, Pathologen, Radiologen, Strahlentherapeuten sowie den jeweiligen spezifischen Fachärzten für die jeweilige Krebsart begutachtet und bespricht den Fall nach den neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen und gibt eine eigene Therapieempfehlung ab. Der einzelne Patient kann damit auf eine geballte medizinische Kompetenz zurückgreifen, die ihm der Erstbehandler in den seltensten Fällen bieten kann. Sehr zum Vorteil des Patienten: Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass gerade bei Krebserkrankungen die erste Therapieempfehlung durch eine qualifizierte interdisziplinäre Zweitmeinung in vielen Fällen zum Teil wesentlich geändert wurde. Das Einholen einer zweiten ärztlichen Meinung kann bei Zweifeln die bestmögliche Behandlung des Patienten sicherstellen. Zwei voneinander unabhängige Befunde sind notwendig um sicherzustellen, dass Fehldiagnosen oder auch kleinste Abweichungen und Änderungen von ärztlichen Befunden auch wirklich erkannt und korrigiert werden können. Dadurch kann eine ärztliche Zweitmeinung sehr wichtig und von großem Einfluss für die Beurteilung der Risiken und Chancen, insbesondere vor planbaren sowie operativen Behandlungen sein, erklärt Prof. Dr. med. Wolf-Ulrich Heitland, Chefarzt der chirurgischen Klinik im Städt. Klinikum Bogenhausen in München.

Wir hoffen daher, dass wir diesen wichtigen Service vielen Patienten schon bald über ihre Krankenversicherung kostenlos zur Verfügung stellen können, sagt Dr. Udo Beckenbauer. Bislang kostet der Service 379,00 EUR, die vom Patienten selbst getragen werden müssen.

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

weimer & paulus  agentur für media, design und kommunikation, Philipp Paulus, Schillerstraße 4/b,  85221  Dachau, philipp.paulus@weimer-paulus.de, http://www.weimer-paulus.de

 

Mit Sanddorn bleibt kein Auge trocken

Auswirkungen von Sanddorn-Öl auf Tränenfilm

Die Diagnose „Trockenes Auge“ bedeutet für so manchen Patienten, sich in Geduld zu üben, da bisher keine optimale Behandlungsstrategie existiert. Eine finnische Studie untersuchte nun, wie die im Tränenfilm enthaltenen und für die Augenbefeuchtung wichtigen Fettsäuren durch die Einnahme von Sanddorn-Öl beeinflusst werden können.

Weitere Infos dazu unter:

http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-sanddorn-bleibt-kein-auge-trocken.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Weihrauch: Eine Option für Hirntumor-Patienten?

Patienten, die sich wegen ihres Hirntumors einer Radiotherapie unterziehen müssen, leiden häufig unter Hirnödemen. Die Standardtherapie dieser Beschwerden mit Dexamethason ist aber leider oft mit Nebenwirkungen verbunden. Nun setzen die Wissenschaftler ihre Hoffnung auf eine pflanzliche Alternative, dem Weihrauch (Boswellia serrata).
Mehr Informationen dazu finden Sie unter
 
 

So individuell wie ein Fingerabdruck oder unsere Iris: die Zähne

Pfungstadt (Südhessen), 07.12.2011: Die Experten der Zahnklinik Jung informieren, wie diese besondere Individualität unserer Zähne auch bei künstlichem Zahnersatz erhalten bleibt.

Biogenerik heißt das Zauberwort. Dieses Verfahren wird auch in der www.zahnklinik-jung.de angewandt: Mit dessen Hilfe ist es möglich, die individuelle Zahnoberfläche originalgetreu nachzubilden. Die speziell dafür entwickelte Software (CEREC) verwendet typische individuelle Merkmale zur automatischen Rekonstruktion. Diese Merkmale zu identifizieren, aufgrund dessen die Software programmiert werden konnte, war eine Sensation. Forschern der Universitäten in Zürich und Siegen ist dies gelungen.

Die Software ermöglicht, die Kauflächen auch von bereits kaputten Zähnen nachzubilden. Grund dafür ist, dass die Zahnoberflächenstruktur bei jedem Zahn einem Muster folgt. Dies bedeutet, dass die intakten Zähne gescannt werden und als Vorbild zur Nachbildung von zerstörten Zähnen dienen.

„Mit Hilfe dieser Technik ist eine naturgemäße Wiederherstellung ganzer Zähne möglich“, weiß Dr. Thomas Jung.

Die Gestaltung der Kauflächen wäre ohne diese Technik immer noch eine sehr zeitintensive Kunst. Früher hatte aus diesem Grund jede Restauration eine bestimmte Form, die einem Standard folgte. Heute ist es aufgrund modernster Geräte möglich, vollautomatisch einen perfekten, individuellen Zahnersatz herzustellen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Zahnklinik Jung, Dr. Thomas Jung, City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt, 06157 6050,  http://www.zahnklinik-jung.de, info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6,                 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.flash-me.eu

 

Chemotherapie/Gut abwägen – individuell entscheiden

Die Chemotherapie ist in Fachkreisen umstritten. Ihre Wirksamkeit wird von vielen Forschern bezweifelt. Und die zum Teil schwerwiegenden Nebenwirkungen stimmen die Patienten skeptisch.

Auch die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK), Heidelberg, sieht sie kritisch. Eine sorgfältige Abwägung wird empfohlen.

Mehr zu diesem Thema:

http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/856-chemotherapie-gut-abwaegen-individuell-entscheiden

Quelle: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V., www.biokrebs.de

 

Schlaf – wie viel braucht der Mensch

Schlaf – der Bedarf des Menschen

Die Frage, wie viel Schlaf Sie brauchen, kann man nicht pauschal beantworten. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben ein Gen identifiziert, das entscheidenden Einfluss auf das Schlafbedürfnis des einzelnen Menschen hat. Interessant: Das Gen spielt auch eine Rolle für Herzleiden und Diabetes. Ein Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Stoffwechselstörungen kann möglicherweise so erklärt werden.

Quelle: www.idw-online.de/de/news452706

Anmerkungen von mediportal-online:

Die Nacht ist die Stoffwechsel-aktivste Zeit. Während wir ruhen, sollen die Energiedepots aufgefüllt werden. Demzufolge können Stoffwechselstörungen zu einem gestörten Schlaf, aber auch zu verändertem Schlafverhalten führen. Möglicherweise sind die Forschungsergebnisse eine wissenschaftliche Erklärung dafür, was ganzheitliche Mediziner schon seit langem annehmen.

Grippe und Erkältung – mit Schüssler-Salzen vorbeugen

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