Archiv des Monats: Dezember 2011

Pflanzliche Alternativen für ältere Menschen

Priscus-Liste ergänzt

Im August 2010 wurde eine Liste (die sog. PRISCUS-Liste) von Medikamenten vorgestellt, die eventuell für ältere Menschen weniger geeignet sind und häufiger zu unerwünschten Nebenwirkungen führen können. In dieser Liste werden Alternativen mit für ältere Menschen weniger bedenklichem Profil vorgeschlagen. Professor Dr. Dr. Loew hat sich die Mühe gemacht, diesen Vorschlägen weitere Alternativen aus dem Bereich der Pflanzenheilkunde hinzuzufügen (1).

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie unter:

 http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pflanzliche-alternativen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Einmal Fisch pro Woche hält das Gehirn fit

Am amerikanischen Radiologenkongress (RSNA) haben Cyrus Raji und seine  Kollegen eine Arbeit vorgestellt, aus der hervorgeht, dass der Konsum von Fisch ein Mal pro Woche das Risiko einer Demenz bei älteren Patienten dramatisch verringern kann.

Aus der Studie geht hervor, dass diejenigen, die ein Mal pro Woche gedünsteten oder gekochten – aber nicht frittierten – Fisch assen, eine signifikant grössere graue Hirnmasse in den Gebieten hatten, die mit Demenzerkrankungen wie Alzheimer in Zusammenhang stehen, als solche, die seltener Fisch assen.

Die Konservierung der Hirnmasse war verbunden mit einer deutlich niedrigeren Rate an kognitiven Einschränkungen, wie Cyrus Raji und seine Kollegen von der University of Pittsburgh berichteten.

„Der Konsum von Fisch ist offenbar für die Erhaltung der grauen Hirnmasse von grossem Nutzen und vermindert möglicherweise langfristig das Risiko von Demenz und Alzheimer,“ sagte Raji anlässlich einer Presseorientierung.

Raji und seine Kollegen untersuchten 260 Personen mit einem Durchschnittsalter von 71 Jahren, die zwischen 1989 und 1990 in die Cardiovascular Health Study aufgenommen wurden. Zu jener Zeit mussten die Studienteilnehmer einen Fragebogen zu ihrem Ernährungsverhalten ausfüllen. Von den 260 Studienteilnehmern gaben 163 an, dass sie mindestens einmal pro Woche Fisch konsumierten.

Von allen Studienteilnehmern wurde nach Ablauf der 10-jährigen Beobachtungszeit eine Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns gemacht, um die Gehirnmasse zu bestimmen. Ausserdem wurden kognitive Test in den Jahren 2002 und 2003 durchgeführt.

Die Forscher fanden heraus, dass alle, die angegeben hatten mindestens einmal pro Woche Fisch zu essen, eine deutlich grössere Hirnmasse im Frontal- und im Temporalhirn inklusive des Hypokampus und des hinteren Gyrus cingulatus hatten. „Diese Regionen sind für die Erinnerung und das Lernen zuständig, Fähigkeiten, die bei Demenz oder Alzheimer typischerweise drastisch verschlechtert sind,“ so Raji.

Fünf Jahre nach der MRT fanden Raji und seine Kollegen, dass 30.8% derjenigen, die einen unterdurchschnittlichen Fischkonsum hatten, milde Formen kognitiver Einschränkung oder Demenz entwickelt hatten, während es in der „Fischgruppe“ nur 3.2% der Untersuchten waren, die solche Veränderungen aufwiesen.

Die Forscher fanden auch, dass 47% der Patienten mit Gehirnatrophie und geringem Fischkonsum fünf Jahre nach der MRT abnorme kognitive Funktionen zeigten, während dies in der Gruppe mit dem höchsten Fischkonsum und dem höchsten Hirnvolumen lediglich 28% der Untersuchten betraf.

„Das ist eine imposante Reduktion des Risikos einer Entwicklung einer milden kognitiven Störung oder von Alzheimer,“ meinte Raji dazu.

In einer zusätzlichen Untersuchung fanden die Forscher auch, dass das sogenannte Arbeitsgedächtnis – eine Funktion, die im Rahmen der Alzheimer Demenz dramatisch eingeschränkt ist – in der Gruppe der Fischesser deutlich besser funktionierte als in der Gruppe der Nicht-Fischesser.

„Diese einfache Entscheidung, ob man mehr oder weniger Fisch essen soll, erhöht ganz offensichtlich die Resistenz des Gehirns gegenüber Demenzerkrankungen wie Alzheimer,“ erklärte Raji. Ein möglicher Mediator dieser Resistenz könnten beispielsweise der hohe Gehalt an Omega-3 Fettsäuren im Fisch sein, der den Blutfluss ins Gehirn positiv beeinflusst und auch als Antioxidant wirkt und somit die Entzündungsprozesse, die schliesslich zum Absterben der Hirnzellen führen, reduziert.

Omega-3 könnte auch die Anhäufung von amyloiden Plaques behindern, die typischerweise bei Alzheimer Demenz auftreten, meinte Raji.

Obwohl der Fischkonsum während der Studie nur zweimal gemessen wurde – zu Beginn der Studie und 1995 – meinte Raji dazu, dass die Studienteilnehmer den Fischkonsum über die Jahre offenbar sehr stabil gehalten hätten, und sagte auch, dass der Nutzen, den der Fischkonsum nach sich ziehe, vermutlich sowieso nur bei Langzeitkonsumenten zu sehen wäre und weniger bei Personen, die während einer kurzen Zeit viel Fisch ässen und danach wieder über längere Zeit nicht mehr.

Verschiedene Wissenschaftler, die nicht an der Studie beteiligt waren, äusserst sich nach deren Präsentation überrascht zu den Ergebnissen. Mary Mahoney von der University of Cincinnati meinte, dass es jetzt an der Zeit ware, den Einfluss von Omega-3 Fettsäuren auf das Hirnvolumen zu untersuchen. Zaven Khachaturian, ein Alzheimer Experte  fand die Ergebnisse zwar interssant, betonte aber, dass es zu früh sei, diese als Beweise zu sehen, bevor sie nicht in einer grösseren bestätigt worden seien.

Quellen:

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Health & Beauty Group AG, Clarence P. Davis, Bergstrasse 8, 8702 Zollikon, internet@swissestetix.ch, +41 44 934 3434, http://www.swissestetix.ch

 

Stevia – die Alternative zu Zucker

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach Alternativen zu Zucker. Für Gesundheitsbewusste, die bei der Ernährung unnötige Kalorien sparen möchten oder diejenigen, die aus medizinischen Gründen auf eine zuckerarme Ernährung angewiesen sind, gibt es eine gesunde und kalorienfreie Alternative: Stevia.

Schon vor über 500 Jahren wurde die Pflanze von den Ureinwohnern Südamerikas wegen ihrer süßen Blätter als Süßstoff für Getränke und wegen ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften als Heilpflanze entdeckt. Im Laufe der Zeit hat das Süßkraut, wie die Steviapflanze auch genannt wird, dann seinen Einzug in andere Kontinente gehalten und wurde immer beliebter als gesunder Ersatz für Rübenzucker.

In Asien zum Beispiel wird Stevia schon seit vielen Jahrzenten zum Süßen von Lebensmitteln eingesetzt. In Japan hat Stevia in der Lebensmittelindustrie mittlerweile einen Marktanteil von 40% bei den Zuckerersatzstoffen. Light-Colagetränke werden dort seit vielen Jahren mit Stevia, anstatt wie bei uns, mit dem bedenklichen Süßstoff Aspartam gesüßt. Im Gegensatz zu Aspartam ist Stevia außerdem hitzestabil, was es auch zum Backen und Kochen universell einsetzbar macht.

Die negativen Eigenschaften des Zuckers, wie zum Beispiel das Verursachen von Karies oder den starken Einfluss auf den Insulinspiegel des Körpers, kennt Stevia nicht. Im Gegenteil: in Studien wurden blutdruck- und blutzuckersenkende Eigenschaften der Pflanze ebenso belegt, wie die Fähigkeit, Krankheitserreger abzutöten und gegen Karies vorzubeugen.

Die süßen Inhaltsstoffe der Steviablätter, die sogenannten Stevioside, haben eine 150 bis 300-fach höhere Süßkraft als normaler Haushaltszucker, wobei ein Blatt der Steviapflanze lediglich ein 300-stel der Kalorien von Zucker hat. Man kann deshalb bei Stevia von einem kalorienfreien Süßstoff sprechen.

In Europa war das Süßkraut bis vor kurzem offiziell nur als Badezusatz und Dentalkosmetik erhältlich, nicht jedoch als Lebensmittel. Die strengen europäischen Richtlinien zur Zulassung von Lebensmitteln machten noch eine eine Bescheinigung der Unbedenklichkeit des Steviosids erforderlich. Im Jahr 2008 wurde dann die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Süßstoffs von einem Expertengremium bescheinigt, woraufhin der Schweiz als erstem europäischen Land einige Einzelanträge zur Verwendung von Stevia in Lebensmitteln bewilligt wurden. Als erster EU-Staat erteilte Frankreich den Süßstoffen der Pflanze eine Zulassung und seit dem 2. Dezember 2011 ist Stevia in der gesamten EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.

Man kann davon ausgehen, dass die Lebensmittelindustrie auf die Wünsche der immer gesundheitsbewussteren Europäer eingeht und das Steviosid zukünftig in zahlreichen Lebensmitteln als Zuckerersatzstoff verwenden wird.

Sie können die gesunde Alternative zu Zucker in Deutschland heute schon in verschiedenen Formen, beispielsweise als Pulver, Granulat oder Tabs, in vielen Apotheken kaufen, wie zum Beispiel unter: bodyguardapotheke.com

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

bodyguardapotheke, Sebastian Kraus, Westliche 338, 75172 Pforzheim, sebastian.kraus@bodyapo.com, 072312807122, http://www.bodyguardapotheke.com

 

“ Äpfel, Nuss und Mandelkern“

Zahngesunder Nikolausteller hat lange Tradition

Frankfurt, 05. Dezember 2011. Zum Nikolaustag am 06. Dezember verweisen die Hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzte auf die lange Tradition zahngesunder Nikolausteller. Nicht erst seit Theodor Storms bekannter Nikolausballade „Drauß“ vom Walde komm ich her“ ist es Brauch, Kindern in der Vorweihnachtszeit mit einem bunten Mix aus knackigen Äpfeln und Nüssen eine Freude zu machen. Diese gesunden Gaben werden heutzutage jedoch fast völlig von stark zuckerhaltigen Naschereien aus den Nikolausstiefeln und von den Gabentellern verdrängt.

Obst und Nüsse zum Nikolaus fördern die Kauaktivität und sorgen durch verstärkten Speichelfluss dafür, dass die Selbstschutzfunktion gesunder Zähne aktiviert wird. Speichel remineralisiert den Zahnschmelz, die natürliche Schutzschicht jedes Zahns, schafft einen Puffer gegen aggressive Säuren und entfaltet im ganzen Mundraum eine Wirkung gegen Bakterien und Krankheitserreger. Zudem enthalten gerade Nüsse  – allen voran die Walnuss – eine große Menge mehrfach ungesättigter Fettsäuren, die die Blutgefäße und das Herz schonen. Der Genuss von Süßigkeiten wie Schokoladenweihnachtsmännern und Lebkuchen hingegen lässt den Säurespiegel im Mund binnen kurzer Zeit ansteigen, wodurch der Zahnschmelz geschädigt und Karies verursacht werden kann.

„Es geht nicht darum, Schokolade und Plätzchen zu verteufeln, sondern um einen Apell zu gesundem und bewusstem Naschen – nicht nur in der Weihnachtszeit.“, betont Dr. Giesbert Schulz-Freywald, Vizepräsident der Landeszahnärztekammer Hessen. „Warum nicht an bewährte Traditionen anknüpfen und anstelle von Unmengen zahnschädigender Süßwaren, die zudem zu Übergewicht und Diabetes führen können, in einen knackigen Apfel beißen? Bei einem gesunden Nikolausteller fällt dann auch die eine oder andere Marzipankartoffel nicht mehr ins Gewicht.“

Auch nach dem Genuss zahngesunder Naschwaren am Nikolaustag sollten kurze Zeit später die Zähne geputzt werden – zumal auch die beliebten Mandarinen als Zitrusfrüchte viel Säure enthalten. 

Quellen:

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Landeszahnärztekammer Hessen, Annette C.  Borngräber, Rhonestraße 4, 60528 Frankfurt, borngraeber@lzkh.de, 069427275114, http://www.lzkh.de

 

Porträt: Das Ratgeberportal für Männer und Frauen im Internet heißt ellviva

Besser schlafen, leichter abnehmen und endlich schwanger werden

Mehr als 72 Prozent der Bundesbürger nutzen laut Infratest regelmäßig das Internet. Viele suchen Antworten auf ihre Fragen und nutzen dabei Angebote wie das Ratgeberportal für Männer und Frauen www.ellviva.de

Bis zu 440.000 Unique Visitors rufen im Monat 1,7 Millionen Seiten auf, um sich kostenlos zu informieren oder sich mit gleichgesinnten registrierten Nutzern in der Community auszutauschen. Das Spektrum der Website reicht von Themen Schönheitsoperation, Gesundheit, Medikamente, Anti-Aging über Schlemmen und Abnehmen sowie Fruchtbarkeit als Weg zur Schwangerschaft bis hin zu Wegen, die Partnerschaft zu retten sowie einem Business-Knigge. ellviva umfasst rund 100.000 Seiten mit Qualitätsinhalten, die von ausgewiesenen Fachredakteuren stammen. Zum ellviva-Redaktionsteam gehören erfahrene Mediziner und Ernährungswissenschaftler. Das Ratgeberportal ellviva ist ein Projekt der Juvesco GmbH aus Frankfurt am Main.

 ellviva.de: Einfach gut beraten

Das Ratgeberportal steht unter dem Motto „einfach gut beraten“. ellviva hat die Rubriken Gesundheit sowie Wellness, Kochen und Genießen, Diät und Abnehmen, Beauty/Schönheit, Schwangerschaft, Familie und Kinder, Liebe, Job und Finanzen, Haus und Garten sowie Tests und Persönlichkeit. 70 Prozent der Nutzer surfen in die Kanäle Gesundheit, Beauty/Schönheit, Wellness und Schwangerschaft. Die Kern-Zielgruppe sind Frauen und mit über 60.000 redaktionellen Seiten sind Gesundheit, aber auch Wellness und Schwangerschaft inhaltliche Schwerpunkte. In der Community können sich registrierte Nutzer über Gesundheit, Krankheiten und Medikamente, Partnerschaft sowie Schwangerschaft, Jobsuche und viele weitere Themen austauschen.

Rezeptanalysator und Schlafkanal besser schlafen

Ein absolutes Highlight auf ellvia sind der Rezeptanalysator und der neue Schlafkanal, der unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Besser-Schlafen zu erreichen ist. Die Rezept-Community enthält eine automatische Kalorienberechnung und Nährwertanalyse für jedes Rezept. Zudem prüft das Tool die Eignung für acht Indikationen (beispielsweise Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Gicht). Das macht ellviva zum kostenlosen elektronischen Ernährungsberater. Vor kurzem hat ellviva einen eigenen Schlafkanal eröffnet. In zahlreichen Artikeln befinden sich Informationen, die besser schlafen zum Ergebnis haben. Der User findet hier rund 260 Seiten zum Thema Schlafen und der Behandlung von Schlafstörungen. „Der Nutzer erhält damit bei uns in einmaliger Form Informationen zu Schlafstörungen, deren Ursachen, Möglichkeiten zur Selbsthilfe sowie fundierte Informationen zu passenden Schlaf-Medikamenten – seien sie rezeptfrei oder rezeptpflichtig“, informiert Frauke Seng, ellviva-Chefredakteurin. Wichtig war für die Medizinredaktion, dass alle Informationen in Zusammenarbeit mit erfahrenen Schlafmedizinern erstellt wurden, denn die Aspekte von Schlafstörungen und deren Behandlungsmöglichkeiten sind komplex.

Umfassende Pharma-Datenbank: ellviva.de

In der einzigartigen zirka 60.000 Seiten umfassenden Pharma-Datenbank findet der Nutzer praktisch bei jedem Problem (Beschwerden/Symptome einer Erkrankung) Informationen zu den passenden Medikamenten. Dabei hat die Fachredaktion Medizin besonderen Wert auf allgemeine Verständlichkeit und Vollständigkeit der einzelnen Einträge gelegt. Natürlich kommt auch die Alternativmedizin beispielsweise mit homöopathischen Arzneimitteln und andere Formen der sanften Medizin nicht zu kurz. Hier geht“s zur ellviva-Pharma-Datenbank: http://www.ellviva.de/Gesundheit/Medikamente.

Interaktive Tools

Zudem bietet das Ratgeberportal spannende Tests und Rechner sowie eine kostenlose Community mit zahlreichen Foren und vielen exklusiven Vorteilen. Interaktive Tools, die in allen Lebenslagen helfen können, gibt es unter anderem zu Fragen wie „Sind Sie Weinexperte?“ oder „Wie hoch ist Ihr Diabetesrisiko?“. Des Weiteren gibt es einen Fruchtbarkeitsrechner und ein Namensorakel. Weitere Rechner geben die Möglichkeit, das Netto-Gehalt oder das Arbeitslosengeld zu berechnen, die Kosten für die Hochzeit zu ermitteln oder eine Aussage über Versorgungslücken zu erhalten. Auf ellviva erhält der Nutzer Antworten auf viele Fragen in den Rubriken Naturkosmetik, Dessous, Schönheitsoperation & schöne Zähne, Figur & Beauty, Geburt, Kinderwunsch & Schwangerschaft, private Finanzen, Baby & Kleinkind, Familienleben, Liebe &Sexualität, Beziehung, Hochzeit, Traumdeutung, erfolgreich bewerben, geschickte Geldanlage sowie Gartenpraxis & Wohnen (beispielsweise Tipps und Hinweise zum Balkon im Winter und zur Kündigungsfrist in der WG).

ellviva macht Abnehmen leicht

Die Diät-Pläne, das Diät-Rezept-Tool und die vielen Schlank-Informationen machen ellviva zum optimalen Diätberater, der Abnehmen wirklich erleichtert. ellviva kennt auch die besten Tipps für die Strandfigur. Die Internetseite bietet aktuelle Informationen über Abnehmen ohne Hunger und Jojo-Effekt, bewertet die neuesten Diäten und liefert mit Diätplänen praktische Hilfe beim Abnehmen. Aber ellviva bieten auch die besten Cocktail-Rezepte und das Koch-Wiki macht Interessierte zum Kochprofi.

Redaktion: Sven-David Müller, Frauke Seng und Patrick Jiranek

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Juvesco GmbH / ellviva.de, Sven-David Müller, MSc., Gutleutstraße 30, 60237 Frankfurt am Main, 069 972 69 139,  www.ellviva.de, info@ellviva.de

 

Spätfolgen der Krebstherapie

In Deutschland leben nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts rund zwei Millionen Menschen, deren erste Krebsdiagnose zehn Jahre und länger zurückliegt

Auch wenn Krebstherapien viele Menschenleben retten, leidet ein Teil der Betroffenen unter den Spätfolgen von Chemo- und Strahlentherapie.

Das deckt sich auch mit den Erfahrungen der Krebsspezialistin Professor Sophie D. Fosså, Leiterin des norwegischen Ressourcenzentrums für Langzeitüberleben nach Krebs in Oslo: „In unserer Forschungsgruppe haben wir den Eindruck, dass die Altersgruppe der 60- bis 69-jährigen Langzeitüberlebenden deutlich mehr Gesundheitsprobleme hat, als Menschen der gleichen Altersgruppe ohne Krebsvorgeschichte“, berichtet die Forscherin.

Auch der Deutsche Krebskongress 2012 widmet sich scherpunktmäßig dem Thema Krebstherapien und deren Spätfolgen. Er findet unter dem Motto „Qualität sichern – Forschung fördern“ vom 22. bis 25. Februar im Internationalen Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) statt.

Eine Krebstherapie greift nicht nur den Krebs an, sondern den gesamten Körper des Betroffenen. Zu den Spätfolgen gehören je nach Therapieform beispielsweise chronische Müdigkeit oder das metabolische Syndrom mit hohem Blutdruck, erhöhten Blutfettwerten und Typ-2-Diabetes. Auch Herzkrankheiten werden als Spätfolge beobachtet, weil bei einigen Krebstherapien auch Medikamente zum Einsatz kommen, die die Herzmuskelzellen schädigen können.

ellviva hat für Sie umfangreiche Informationen rund um das Thema Krebsrkrankungen zusammengestellt: http://www.ellviva.de/Gesundheit/Krebserkrankungen.html

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Bewegung beeinflusst auch das Denken

Übergewichtige Kinder haben Probleme in Mathe

sup.- Wie wichtig regelmäßige Bewegung gerade bei Kindern und Jugendlichen für die körperliche Gesundheit ist, zeigen viele Studien. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass ein sportlicher Lebensstil auch so manchen Denkprozess fördert. Das zeigt eine Untersuchung der Sportwissenschaftlerin Prof. Petra Jansen von der Universität Regensburg. Sie hat 16 übergewichtige und 16 normalgewichtige Kinder im Durchschnittsalter von zehn Jahren eine Reihe von Tests absolvieren lassen, in denen es um die allgemeine Intelligenz, elementare motorische Fähigkeiten und das räumliche Vorstellungsvermögen ging. Dabei schnitten Kinder mit zu vielen Pfunden vor allem beim mentalen Rotationstest signifikant schlechter ab. Die Fähigkeit, räumlich zu sehen und zu denken, ist jedoch ganz wesentlich für die Aneignung grundlegender mathematischer Fertigkeiten. Die Ursache für das schlechte Abschneiden, vermutet Prof. Jansen, könne daran liegen, dass Bewegungsmangel die Motorik schwächt. Das wiederum könnte die Fähigkeit für räumliches Vorstellungsvermögen verkümmern lassen.

Die Studie ist damit ein weiterer Beleg dafür, welche Bedeutung regelmäßiger Bewegung zukommt. Hierfür zu sorgen, ist jedoch nicht nur Aufgabe der Kitas und Schulen durch mehr Sporteinheiten. Auch die Eltern sind gefordert, ihren Nachwuchs zu mehr körperlicher Aktivität in der Freizeit zu motivieren. „Viele Kinder verbringen viel zu viel Zeit vor dem Bildschirm. Hier müssen Eltern dringend gegensteuern und Anreize für einen bewegten Alltag bieten“, fordert der Düsseldorfer Diabetologe Prof. Stephan Martin. Tipps und Anregungen, wie dies gelingen kann, bietet z. B. das von ihm herausgegebene Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de. Das Portal wird auch in einer englischen, italienischen und türkischen Version offeriert.

 Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Immunsystem – mit Fieber gesund

Wie Fieber das Immunsystem stärkt

Fieber steigert die Mobilität der Leukozyten u.a. Forscher aus New York haben festgestellt, dass Fieber die Aktivierungsprozesse des Immunsystems fördert. Auf den Punkt gebracht: Fieber stärkt das Immunsystem.

Quelle: htp://news.doccheck.com

Kommentar von mediportal-online:

Ganzheitlich denkende Mediziner warnen schon immer vor der in Mode gekommenen panischen Fieberunterdrückung. Und: Ein Teil der Immunzellen (zum Beispiel die T-Killerzellen) spielen bei der natürlichen Krebsabwehr eine Rolle. Damit erfährt wohl auch die Hyperthermie eine Bestätigung.

Mariendistel einmal anders

Silymarin ist ein Extrakt aus den Früchten der Mariendistel (Silybum marianum), die hierzulande eher als Leberschutz-Präparat bekannt ist. Jetzt sind koreanische Forscher bei diesem Extrakt auf eine Wirksamkeit gegen Grippe-Viren gestoßen (1), was angesichts der zunehmenden Resistenz von Grippeviren gegen die herkömmlichen antiviralen Arzneien in Zukunft von großem Interesse sein könnte.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie unter:

http://www.carstens-stiftung.de/artikel/silymarin-einmal-anders.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Buch-Tipp: Heilkräfte aus der Küche

Mit Nahrung Heilkräfte erzeugen

In (fast) jedem Nahrungsmittel steckt ein Heilpotential. Vor allem, wenn es um Naturprodukte geht. Beispiele: Kartoffeln und Möhren wirken der Übersäuerung entgegen. Genauso wie Äpfel und Birnen. Mit der richtigen Kombination kann man also seine individuelle Gesundheit unterstützen. Man muss nur wissen, welche Lebensmittel bei welchen gesundheitlichen Befindlichkeiten helfen.

Hilfreich dafür ist der neue Ratgeber des Ernährungswissenschaftlers Roland Possin „Heilkräfte aus der Küche“.  In diesem Buch gibt es umfangreiche Tipps für die Ernährung mit Heilwirkung aus der eigenen Küche. Dies sowohl, um Beschwerden zu lindern, aber auch um vorzubeugen. Und mit Hilfe der Empfehlungen aus dem Buch wird das zu einer genussvollen Sache.

Ein Zitat aus dem Buch, das alles sagt: Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein (Hippokrates). Na denn, „gesunden Appetit“.

Mehr Infos unter: www.buecher.schluetersche.de