Archiv des Monats: Dezember 2011

Natürliches Nasenreflexöl macht die Nase frei

Nasenreflexzonen-Therapiekonzept der Apotheke Grabenstätt: Ätherische Öle reizen die Schleimhäute / Nasensekret läuft ab / Durchatmen ist wieder möglich

Die Nase ist verstopft, Kiefer-, Neben- und Stirnhöhlen sind verschleimt. Mit der natürlichen Nasenreflexzonen-Therapie lassen sich erstaunliche Ergebnisse für eine unbeschwerte Nasenatmung erzielen. „Das extramilde Nasenreflexöl macht die Nase frei“, empfiehlt Apotheker Jochen Bischoff (62) aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein).

Der Anwender führt ein mit Nasenreflexöl getränktes Wattestäbchen vorsichtig durch ein Nasenloch in die Neben- oder Kieferhöhle. Mit leicht drehenden Bewegungen werden die Nasengänge massiert. „Die ätherischen Öle reizen die Schleimhäute leicht“, weiß der Apotheker. Beim Anwender kommt es zum Niesen: Das Nasensekret verflüssige sich und laufe ab.

„Die Druck- und Kopfschmerzen verschwinden schnell. Gutes Durchatmen ist möglich, die verschiedenen Höhlen des Nasenraumes werden bis zum erneuten Zuschwellen gut belüftet“, so Apotheker Jochen Bischoff. Die Dauer der Linderung ist laut Bischoff abhängig von der Aktualität der Schleimbildungsphase. „Das kann von zehn Minuten bis zu mehreren Stunden andauern.“ Wer häufiger Probleme mit den Schleimhäuten hat, sollte den Ursachen nachgehen und diese beheben, rät Bischoff.

Eine freie Nase ist Bischoff zufolge für die Atmung von enormer Bedeutung. „Das menschliche Riechorgan reinigt und befeuchtet die Luft, wärmt sie vor ihrem Weg in die Lunge an.“ Die Schleimhäute innerhalb der Atemwege übernehmen mit mikroskopisch feinen Härchen diese Aufgabe. Wenn diese Schleimhäute verstopft sind, habe dies Auswirkungen auf die Nasennebenhöhlen genauso wie auf den Tränenkanal und den Mittelohrkanal, der die Sinnesorgane im Kopf miteinander verbindet und für vier der fünf menschlichen Sinne verantwortlich ist. „Wenn die Nase frei ist, geht es dem Menschen gut.“

Das von der Apotheke Grabenstätt entwickelte Therapiekonzept führt laut Bischoff von der kurzfristigen Symptombehandlung zum Auffinden der Krankheitsursachen und deren dauerhaften Beseitigung. Das extramilde Nasenreflexöl sei von den Inhaltsstoffen her so zusammengestellt, dass es den Körper anregt, sich selbst zu heilen.

Die in Apotheker Bischoffs natürlichem Nasenreflexöl enthaltenen ätherischen Öle bewirken ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute und das Ablaufen des Nasensekretes. Sie durchlüften die Höhlen des Nasenraumes und wirken desinfizierend.

Produktinfo: 100 ml, 14,45 EUR; Inhalt: 100 ml Nasenreflexöl extramild enthalten Ol. Citri 10,0 ml, Ol. Eucalypti 10,0 ml, Ol. Menthae pip. 7,5 ml und Ol. Jojobae 72,5 ml. Das Nasenreflexöl sollte nur bei akuten Entzündungen und Verschleimungen mehrmals täglich angewendet werden. Das Öl kann auch für Inhalationen verwendet werden. Gegenanzeigen und Nebenwirkungen seien nicht bekannt. Der Kontakt mit den Augen sollte vermieden werden, da es zu einer leichten Reizung der Augen führen kann.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Apotheke Grabenstaett, Jochen Bischoff, Erlstätterstraße 1, 83355 Grabenstätt, 08661/771, www.apothekerbischoff.de, info@apothekerbischoff.de

Pressekontakt: Pressebüro König, Josef König, Franz-Xaver-Neun-Straße 6, 84347 Pfarrkirchen, info@koenig-online.de, 08561/910771, http://www.koenig-online.de

 

12 Schüßler-Salze für 2012

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler und seine Mineralsalze sind in der Medizin seit Langem ein Begriff. Doch passt denn diese 140 Jahre alte Heilmethode aus 12 Schüßler-Salzen auf die Menschen des Jahres 2012? Die Antwort heißt „ja“. Schüßlers Therapiekonzept ist geradezu ideal auf die gesundheitlichen Herausforderungen der modernen Zeit zugeschnitten. Der Heilpraktiker und Verhaltenstherapeut Günther H. Heepen erläutert nachfolgend, bei welchen „modernen“ Beschwerden Schüßler-Salze besonders hilfreich sein können.

Problem Nr. 1 der Neuzeit: Entzündungen

Entzündungen sind häufig Ursache oder Folge von Erkrankungen und belasten das Immunsystem heute viel stärker als früher. Dieser Umstand geht einher mit der Zunahme chronischer Erkrankungen wie Allergien, Arthrose oder Hautprobleme. Auch die hohe Lebenserwartung ist eine neue Herausforderung für das Immunsystem. Man spricht vom „Entzündungsaltern“ und meint damit das Nachlassen der reaktiven Immunabwehr: Infekte im Alter können also stärker und unkontrollierter ablaufen.

In drei Stufen gegen Entzündungen

Dr. Schüßler hat die Schlüsselrolle der Entzündungen für Krankheit und Gesundheit erkannt. Er wusste, in welchen Stadien die Entzündung voranschreitet und vor allem, wie man die Entzündungsspirale in den verschiedenen Stufen wieder verlassen kann, um gesund zu werden. Denn die umgangssprachliche „Verschleppung“ ist leider bei Entzündungen sehr häufig; die Resultate sind Müdigkeit, Leistungsminderung, Anfälligkeit für Infekte und oft die Entstehung weiterer Erkrankungen. Dr. Schüßler stellte für den Umgang mit Entzündungen mehrere Mineralsalze zusammen:

Für akute Entzündungen empfahl er die Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12. Dieses Salz verbessert die Sauerstoffaufnahme im Gewebe, regt die Aktivität der Immunzellen an und hilft, Giftstoffe (Toxine) zu eliminieren. Es unterstützt schnell die körpereigene Immunabwehr bis zum Ausheilen des Infektes. Das „Akutsalz“ kommt sofort bei Infekten zum Einsatz.

Bei fortgeschrittenen Entzündungen eignet sich die Nr. 4 Kalium chloratum D6. Bei Infekten sind meist die Schleimhäute mit betroffen, entweder von Anfang an oder in einem späteren Stadium. Die Entzündung geht mit der Bildung von weißen Sekreten oder Belägen einher, wie man sie von einer Rachenentzündung kennt. Auch bei chronischen Entzündungen der Gelenke, der Magenschleimhaut oder des Nierenbeckens ist die Nr. 4 das richtige Salz.

Bei verschleppten Entzündungen kommt die Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 zur Anwendung. Das Salz hilft, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, selbständig die Erkrankungen zu überwinden, z. B. bei Haut-, Bronchial- und Lebererkrankungen und bei „wandernden“ rheumatischen Beschwerden. Die Nr. 6 unterstützt die Entgiftung von Schadstoffen über die Leber und ist auch richtig, wenn nach durchgemachten Erkrankungen keine Erholung eintritt.

Problem Nr. 2 der Neuzeit: Toxin-Belastungen

Durch die Schadstoffbelastung der Umwelt gelangen Toxine aller Art in den Körper. Sie werden dort in einem feinen Gewebe gespeichert, das Matrix genannt wird. Die Matrix umschließt alle Zellen mit einem feinen Faserwerk (daher der Name), in dem sich die Schadstoffe anreichern. Das führt zu Funktionsstörungen und zur Übersäuerung des Gewebes. Nährsubstanzen und Botenstoffe gelangen nur noch schwer durch die Matrix. Die Zellen erhalten nicht mehr ausreichend Nährstoffe, und der Organismus wird anfällig für viele Erkrankungen. Auch diesen Zusammenhang hat Dr. Schüßler schon berücksichtigt. Drei Salze sind speziell auf die gute Funktion der Matrix zugeschnitten:

Für die Toxinlösung eignet sich die Nr. 6 Kalium sulfuricum D6. Es regt die Ausleitung von Schadstoffen aus dem Gewebe an. Die „gesäuberte“ Matrix entlastet die Zellen, dies fördert die Regeneration und Widerstandskraft und unterstützt, alte Entzündungen abzuheilen. Vor allem bei chronischen Problemen ist das eine wichtige Hilfe.

Ein gesundes „Milieu“ im Gewebe schafft die Nr. 9 Natrium phosphoricum D6. Die Nr. 9 reguliert den Säurehaushalt und hilft, die Übersäuerung des Gewebewassers zu regulieren. Der Stoffwechsel wird angekurbelt und angegriffene Zellen können sich erholen. Auch bei säurebedingten Beschwerden wie Sodbrennen (zu viel Magensäure) oder fettige Haut (Fettsäure) kann das Salz Nr. 9 helfen.

Für die Toxinausleitung sorgt die Nr. 10 Natrium sulfuricum D6. Das Salz stimuliert Leber, Galle, Darm und Nieren und fördert so die Ausscheidungsprozesse im Körper. Auch überschüssiges Wasser wird entfernt. Das Salz Nr. 10 kann also auch bei Ödemen oder Nahrungsumstellungen helfen.

Worauf sollte ich bei Schüßler-Salzen achten?

Schüßler-Salze sind Arzneimittel und deshalb apothekenpflichtig. Der richtige Ort für den Einkauf ist deshalb die Apotheke; dort wird man auch kompetent beraten. Alle deutschen Anbieter von Schüßler-Salzen stellen diese nach den offiziell geltenden Vorschriften her; liefern also höchste Qualität. Die Prägungen auf den Tabletten unterschiedlicher Hersteller sind deshalb kein Kriterium für Qualitätsunterschiede. Sie zeigen lediglich den Hersteller, wie z. B. die Deutsche Homöopathie-Union mit der Prägung „DHU“.

Die DHU ist jedoch das Unternehmen mit der längsten Erfahrung in der Herstellung der Schüßler-Salze. Es stellt die Salze schon seit 1873 her, damals noch als Firma Dr. Willmar Schwabe. Im selben Jahr hatte Dr. Schüßler seine neue Therapiemethode in einer großen Fachzeitschrift publiziert. Schüßler selbst hatte sich sogar anerkennend über die hohe Qualität der Herstellvorschriften von Schwabe geäußert. Wer bei der Wahl der Schüßler-Salze Wert auf persönliche Tradition und größtmögliche Erfahrung legt, ist bei der DHU also richtig. Auch die Erfahrung in meiner Praxis als Heilpraktiker ist sehr positiv.

Autor des Artikels: Günther H. Heepen, Heilpraktiker / Verhaltenstherapeut, Bamberg

Buch-Tipp: Günther H. Heepen, Maxi-Quickfinder Schüßler-Salze – Der schnellste Weg zum richtigen Mittel, GU Verlag, München, 2011, ISBN 978-3-8338-2055-7, 24,99 EUR.

Schnell und einfach findet man mit diesem Buch das richtige Schüßler-Salz für 360 leichte und chronische Beschwerden.

Kur-Tipp für den Winter: Für die Stärkung der Abwehr schlage ich eine „Immun-Kur“ mit den Salzen Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12, Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 und Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6 vor. Die Nr. 3 stärkt das Immunsystem, die Nr. 6 befreit von Schadstoffen und die Nr. 7 schafft Kraftreserven. Einnahmeempfehlung: vier Wochen lang vormittags zwei Tabletten der Nr. 3, nachmittags zwei Tabletten der Nr. 7 und abends zwei Tabletten der Nr. 6 .

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Freudl & Friends GmbH, Agathe Freudl, Steinhäuserstraße 20, 76135 Karlsruhe, info@freudl-friends.de, +49 (0)721 82439 30, http://www.freudl-friends.de

 

Frühe Periodenblutung kann höheres Diabetesrisiko bedeuten

Je jünger Mädchen bei ihrer ersten Periodenblutung sind, umso höher ist ihr Risiko im Laufe des Lebens an Vorstufen von Diabetes oder auch Diabetes selbst zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München bei Auswertung von Daten der KORA-Kohorte. Mit dem jetzt vorab online bei dem Fachjournal Diabetologia veröffentlichten neuen Risikofaktor hoffen die Forscher, künftig Diabetes präventiv besser begegnen zu können.

Frauen mit einem erhöhten Diabetesrisiko könnten künftig anhand ihrer ersten Regelblutung identifiziert werden. Denn je früher diese eintritt, so haben Dr. Christine Meisinger, Dr. Doris Stöckl und ihre Kollegen vom Helmholtz Zentrum München jetzt herausgefunden, desto wahrscheinlicher treten im weiteren Leben Vorstufen von Diabetes oder auch Diabetes selbst auf. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher nach der Untersuchung von 1.503 Frauen im Alter von 32-81 Jahren im Rahmen der KORA-F4-Studie, wobei das durchschnittliche Alter, in dem die erste Regelblutung auftrat, 13 Jahre beträgt. Anders als bisher vermutet ist dieser Zusammenhang unabhängig vom BMI, den die Studienteilnehmer als Erwachsene haben

„Wir hoffen, dass es so möglich sein wird, Personen mit einem erhöhten Diabetes-Risiko frühzeitig zu erkennen und vorbeugende Maßnahmen zu treffen“, sagt Doris Stöckl. Sie und Ihre Kollegen untersuchen nun, inwiefern der entdeckte Zusammenhang auf genetische beziehungsweise sozialökonomische Faktoren beruht. Das Verständnis der Entstehungsmechanismen von Volkskrankheiten und die Ableitung neuer Angriffspunkte für Diagnose, Therapie und Prävention ist Ziel des Helmholtz Zentrums München.

Weitere Informationen

Hintergrund

Über sechs Millionen Menschen in Deutschland sind an Typ 2 Diabetes mellitus erkrankt, die Dunkelziffer könnte ebenso hoch sein. Bisher gibt es keine Therapie, die die Volkskrankheit heilen könnte. Typ 2 Diabetes ist eine Erkrankung des Glukosestoffwechsels. Charakteristisch ist, dass Wirkung und ausreichende Produktion des Hormons Insulin verloren gehen. Die Entstehungsmechanismen der Erkrankung sind nicht vollständig geklärt. Es ist jedoch bekannt, dass die Kombination von genetischen und Lebensstilfaktoren zu Diabetes führt. Das Verständnis der Entstehungsmechanismen von Volkskrankheiten und die Ableitung neuer Angriffspunkte für Diagnose, Therapie und Prävention ist Ziel des Helmholtz Zentrums München.

Original-Publikation:

Stöckl, D. et al. (2010). Age at menarche is associated with prediabetes and diabetes in women (aged 32-81 years) from the general population: the KORA F4 Study, Diabetologia, DOI: 10.1007/s00125-011-2410-3

Link zur Fachpublikation: http://www.springerlink.com/content/b527xmhm84128151/

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 17 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.  www.helmholtz-muenchen.de

Das Helmholtz Zentrum München ist Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (www.dzd-ev.de) und im Kompetenznetz Diabetes mellitus ( www.kompetenznetz-diabetes-mellitus.net).

Die Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg (KORA) untersucht seit über 20 Jahren die Gesundheit tausender Bürger aus dem Raum Augsburg. Ziel ist es, die Auswirkungen von Umweltfaktoren, Verhalten und Genen zu verstehen. Kernthemen der KORA-Studien sind Fragen zu Entstehung und Verlauf von chronischen Erkrankungen, insbesondere Herzinfarkt und Diabetes mellitus. Hierzu werden Risikofaktoren aus dem Bereich des Gesundheitsverhaltens (u.a. Rauchen, Ernährung, Bewegung), der Umweltfaktoren (u.a. Luftverschmutzung, Lärm) und der Genetik erforscht. Aus Sicht der Versorgungsforschung werden Fragen der Inanspruchnahme und Kosten der Gesundheitsversorgung untersucht. www.helmholtz-muenchen.de/kora

 Quellen: www.helmholtz-muenchen.de

 

Bedenkliches zu Johanniskraut aus dem Internet

Wie sicher sind medizinische Infos aus dem Netz?

Mit dem Internet ist eine sehr einfache Möglichkeit geschaffen worden, sich selbst über seine Krankheiten und mögliche Therapien dagegen zu informieren. Dies ist nicht immer ungefährlich, weil die Informationen im Internet meist keiner Prüfung unterliegen und Verkäufer von Arzneien falsche Versprechungen oder unvollständige Angaben machen können.

Mehr dazu unter Bedenkliches zu Johanniskrauf aus dem Internet

Quelle: Carstens-Stiftung

Mysterium Schwangerschaft – Wie Woche um Woche ein Mensch entsteht

Die Zeit der Entwicklung von der befruchteten Eizelle zum neuen Erdenbürger

Die Schwangerschaft und Geburt eines Kindes sind natürliche Wunder in unserer zivilisierten Welt, die mit dem legendären „Zauber des Anfangs“ behaftet sind. Wie ein Mensch im Körper der Mutter vom Embryo zum Fötus wird, wann er die Augen öffnet und wann genau sein Herz zu schlagen beginnt, das alles lässt sich Woche für Woche aufschlüsseln.

Im Durchschnitt dauert eine Schwangerschaft 280 Tage, gerechnet vom ersten Tag der letzten Periode. Die wenigsten Kinder – nur vier Prozent – erblicken jedoch genau zum errechneten Termin das Licht der Welt. Ein Kind, das vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche geboren wird, gilt als „Frühchen“. In einigen Fällen lässt sich das Kind allerdings auch 42 Wochen oder länger Zeit – dann wird die Geburt meist medizinisch eingeleitet.

Der Verlauf der Schwangerschaft wird in drei Phasen gegliedert, die als Trimenon oder Trimester bezeichnet werden. Jedes Trimester ist von entscheidenden Schritten in der Entwicklung des Kindes geprägt: So kann man im ersten Schwangerschaftsdrittel bereits den Herzschlag des Embryos auf dem Ultraschallgerät erkennen; im zweiten werden deutliche Bewegungen unter der Bauchdecke spürbar, gegen Ende nimmt das Baby auch Stimmen und andere Eindrücke von außen auf; im dritten Trimester öffnet das Kind die Augenlider und es setzen bei den meisten Frauen die ersten Vorwehen ein.

Mittels moderner medizinischer Verfahren ist inzwischen genau geklärt, was zu welchem Zeitpunkt im Mutterleib geschieht. Auch für die werdende Mutter ändert sich einiges in dieser Zeit: Hat sie am Anfang oft noch mit Müdigkeit oder morgendlicher Übelkeit zu kämpfen, fühlt sie sich im zweiten Trimester meist ausgeglichen, was sich erst mit dem wachsenden Bauch später wieder ändern kann. Wer mehr darüber wissen will – besonders natürlich angehende Eltern, die die Entwicklung ihres Kindes mitverfolgen möchten – erfährt unter http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/ Schwangerschaft/ Schwangerschaftskalender/Artikel/18594.php im Detail die Veränderungen, die während jeder einzelnen Schwangerschaftswoche geschehen.

 Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

paradisi.de, Frank Optendrenk, Grefrather Straße 25, 41564 Kaarst, 02131 4038940  www.paradisi.de, info@paradisi.de

Pressekontakt: OC Projects, Optendrenk & Calinski GmbH, Grefrather Straße 25, 41564 Kaarst, 02131 4038940 , http://www.oc-projects.de

 

Schokolade: „Zartbitter“ gegen hohen Blutdruck

Kaum ein anderes Nahrungsmittel ist so reich an Inhaltsstoffen, die Herz und Kreislauf schützen, wie Kakaopulver und die aus ihm hergestellte dunkle Schokolade. Die Vorteile sind nach Einschätzung eines Pharmakologen in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) größer als das Risiko, infolge des hohen Kaloriengehalts zuzunehmen.

Mehr dazu unter Pharmakologe empfiehlt Schokolade: „Zartbitter“ gegen hohen Blutdruck

Quelle: FZMedNews vom 21.12.2011, www.thieme.de

Diabetes mellitus – Zimt für Diabetiker

Die Wirkung von Zimt auf den Zuckerhaushalt

Alle Jahre wieder erfreut sich bei uns Zimt großer Beliebtheit. Manche kommen gar richtig ins Schwärmen, wenn Sie das Wort Zimt-Sterne hören.

Zimt hat aber auch für die Gesundheit große Bedeutung. Die fernöstliche Medizin nutzt das seit Jahrtausenden. Während das Naturprodukt für seine antibakterielle und verdauungsfördernde Wirkung schon lange geschätzt wird, haben neuere Untersuchungen gezeigt, dass es auch blutzuckersenkende Wirkung hat.

Insofern könnte für Diabetiker öfter mal Weihnachten sein.

Lesen Sie mehr dazu in dem Artikel: Diabetes mellitus – Zimt hilft Diabetikern

Verfasser: Josef Senn, www.mediportal-online.eu

 

Infrarotwärme für ein starkes Immunsystem

Regelmäßige Anwendungen in der Infrarotkabine stärken die körpereigenen Abwehrkräfte und schützen so vor Erkältungskrankheiten

Herbst und Winter sind typische Jahreszeiten für Erkältungskrankheiten. Das raue, nasskalte Wetter und sinkende Temperaturen sorgen für Husten, Schnupfen, Kopfweh und Halsschmerzen – den typischen Begleiterscheinungen eines Infekts der Atemwege und Bronchien. Wer seine Gesundheit beizeiten stärkt, ist weniger von der Ansteckung durch Erkältungskrankheiten gefährdet. Neben einer ausgewogenen, vitamin- und nährstoffreichen Ernährung und körperliche Bewegung – auch an der frischen Luft – haben sich regelmäßige Anwendungen in einer Wärmekabine bestens bewährt, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Dafür eignen sich moderne Infrarotkabinen und die klassische Sauna.

Wärmeanwendungen gehören zu den ältesten bekannten Heilmethoden

Ob dabei die Wahl auf eine Sauna oder Infrarotkabine fällt, spielt hinsichtlich des therapeutischen Nutzens primär keine Rolle. Die Wärmeanwendung gehört zu den ältesten bekannten Heilmethoden, die eine Verbesserung der Durchblutung bewirkt, Muskeln entspannt, zu einer Ausscheidung von Toxiden und belastenden Stoffen aus dem Körper führt und die Abwehrkräfte stärkt. Ein gut funktionierendes Abwehrsystem ist in der Lage, mit Viren und Bakterien, die Erkältungskrankheiten auslösen, spielend fertig zu werden und den Körper vor einem Infekt zu schützen.

Zahlen belegen, dass Menschen, die regelmäßig eine Schwitzkabine besuchen, weniger von Erkältungen und anderen bakteriellen Krankheiten heimgesucht werden als der Rest der Bevölkerung. Die Wärme wirkt aber nicht nur heilend bei Schmerzen und Entzündungen, sondern auch wohltuend auf die Psyche. Wärmeanwendungen sind gleichzeitig Entspannungsübungen, die effizient gegen Stress wirken.

Neben der Sauna hat sich die Infrarotkabine als favorisierte „Schwitzkabine“ in vielen privaten Haushalten, Wellness- und Gesundheitseinrichtungen fest etabliert.

Infrarotwärme wird in der Medizin schon sehr lange eingesetzt und Behandlungen mit Tiefenwärme erzielen gute therapeutische Erfolge bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Die Infrarot- oder Wärmestrahlen-Therapie unterscheidet sich vom „Saunieren“ in erster Linie dadurch, dass in der Infrarotkabine IR-Strahlen ausgesandt werden, die direkt auf die Haut auftreffen und von dort ins Körperinnere weitergeleitet werden. Infrarotwärme wird über die Blutbahnen und Lymphströme bis zu den inneren Organen geleitet und verbreitet im gesamten Körper eine Wärme von innen heraus. In der Sauna erfolgt die Körpererwärmung hingegen durch eine hohe Kabinentemperatur, die das Schwitzen auslöst. Der Nachteil dabei ist, dass nicht wenige Personengruppen mit den hohen Umgebungstemperaturen einer Sauna überfordert sind. Dazu zählen viele ältere Menschen und Kinder sowie kreislauflabile- und hitzeempfindliche Menschen. Ihnen bietet die Infrarotkabine mit moderaten Innentemperaturen von durchschnittlich 40-50 Grad Celsius eine verträgliche Alternative.

Die vorbeugende und therapeutische Wirkung von Infrarotkabinen zum Schutz und zur Therapie unterschiedlicher Erkrankungen ist wissenschaftlich belegt. Wer also etwas für die Gesundheit tun möchte und sich gleichzeitig ein entspannendes, wohlig wärmendes Wellness-Erlebnis gönnen möchte, ist mit Infrarotwärmekabinen gut beraten.

Weitere Informationen über Wirkungsweise und unterschiedliche Modelle von Infrarotkabinen erhalten Sie bei: www.infrarot-waermekabinen.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

my-sauna GmbH, Barbara Rübsam, Am Weiher 8, 61250 Usingen, presse@my-sauna.de , 0800 6972862, http://www.infrarot-waermekabinen.de

 

Aromaölmassage auf Platz 1

Kannewischer Collection ermittelt die beliebteste Wellnessmassage

Der Wellness-Boom hält an: Die Deutschen baden, saunieren und entspannen auf vielfältige Art und Weise. Bereits seit 2600 v. Chr. wirken Massagen als Mittel gegen Verspannungen. Erste Beschreibungen von speziellen Massagehandgriffen finden sich in China und in der Tradition des indischen Ayurveda ergänzen ätherische Öle und Kräuter die Anwendungen. Heute kann man zwischen vielfältigen Massagetechniken auswählen, um Verspannungen zu lockern oder einfach zu relaxen. Doch welche Wellnessmassage bevorzugen die Deutschen bei einem Thermenaufenthalt?

Genießen mit allen Sinnen

Eine Erhebung innerhalb der Thermen der Kannewischer Collection, der Caracalla Therme in Baden Baden, der VitaSol Therme in Bad Salzuflen, der KissSalis Therme in Bad Kissingen und der Spreewald Therme in Burg Spreewald ergibt, dass Thermenbesucher am liebsten die Aromaölmassage buchen. Ein Ergebnis, das wenig verwundert, da die angewandten Öle die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Menschen fördern und bis in die tiefsten Schichten von Körper, Geist und Seele wirken. Duftkombinationen wie Zitrone-Minze regen den Organismus an, während der Duft der Wildrose einen eher beruhigenden Effekt erzielt.

Auch die Fußreflexzonenmassage erfreut sich großer Beliebtheit. Sie belegt einen der vordersten Plätze im Ranking der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection:. Besondere Liebhaber dieser ursprünglich aus China stammenden Massageform findet man übrigens in Baden Baden, wo die Fußreflexzonenmassage sogar auf dem ersten Platz landet.

Platz drei geht an die Aromakerzenmassage. Wie bei der Aromaölmassage gehen auch hier die olfaktorische Wahrnehmung und die klassischen Massagegriffe eine Symbiose ein. Massagekerzen sorgen mit ihrer warmen und hautpflegenden Wachskomposition zusammen mit Ko-kosöl und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen für ein samtiges Hautgefühl. Zudem erzeugen die Kerze ein sanftes Licht und unterstützen mit ihren verschiedenen Düften die gewünschte Stimmung. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Aromakerzenmassage eine höchst entspannende Erfahrung, die alle Sinne anspricht.

Gegensätze ziehen sich an

Wellness-Fans, die besonders das Wechselspiel zwischen Heiß und Kalt fasziniert, wählen zur Entspannung die Hot Cold Stone Massage. In der Gesamtauswertung der beliebtesten Massagen in den Thermen der Kannewischer Collection belegte diese Massageart den vierten Platz. Der Einsatz von heißen Steinen bei der Behandlung müder Muskulatur hat eine lange Tradition. Besonders bei Verspannungen, Stress und Schlappheit kann eine solche Massage Erholungsdefizite ausgleichen. Die Cold Stones setzen zusätzliche Kältereize, die dazu beitragen, muskuläre Verspannungen aufzulösen.

Auf dem fünften Platz ist die Kräuterstempelmassage zu finden. Vorgewärmte Öle öffnen die Poren und bereiten die Haut perfekt auf die Massage mit den heißen Kräuterstempeln vor. Die spezielle, lymphanregende Massagetechnik mit warmen, feuchten und gleichzeitig duftenden Kräuterstempeln ist tiefenwirkend für die gesamte Muskulatur. Vor allem die Besucher der Spreewald Therme in Burg wissen diese Wirkung zu schätzen.

Die Bäder der Kannewischer Collection sind eine Kollektion ausgewählter, marktführender Thermalbäder, die mit jeweils eigenständigem Charakter auf Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden der Gäste ausgerichtet sind.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Massagen finden Sie auf den Webseiten der Thermen: www.spreewald-therme.de, www.caracalla-therme.de, www.kisssalis.de, www.vitasol.de

 Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Spreewald Therme GmbH, Steffanie Siedler, Tieckstr. 38, 10115 Berlin,                             +49 (0)30 2758 175 11, www.spreewald-therme.de, spreewaldtherme@kalia-kommunikation.de

 

Ernährung bei Rheuma

Die richtige Ernährung bei Rheuma beachten

Rund 400 Verlaufsformen des Rheumas kennt man. Unter anderem sind das Gicht, Arthrose, Arthritis und auch Weichteilrheuma. Man geht davon aus, dass der chronischen Erkrankung eine erbliche Veranlagung zugrunde liegt. Den Auslöser für Rheuma hat man jedoch noch nicht gefunden. Dass sich Betroffene nichts sehnlicher wünschen, als eine schmerzfreie Bewegungsfreiheit, ist nachvollziehbar.

In der Vergangenheit wurden den entzündlich-rheumatischen Erkrankten immer wieder Ernährungsempfehlungen gegeben, die diese möglicherweise auch versucht haben umzusetzen, dies aber nicht immer gelang. Dabei sollte man wissen, dass das Thema „Ernährung bei Rheuma“ eine langfristige Veränderung der Essgewohnheiten bedeutet – ab und zu mal bewusst essen reicht nicht aus. Wichtig ist eine vollwertige und ausgewogene Kost, die den Körper mit Antioxidanzien wie Vitamin C und E, mit Selen, sowie mit Kalzium versorgt. Ärzte geben hier ganz entscheidende Ernährungstipps: So sollte der Fleischkonsum drastisch eingeschränkt werden, eine tägliche Aufnahme von Milch-, Vollkorn- und Getreideprodukten wird ebenso empfohlen, wie Obst und Gemüse und mindestens zweimal in der Woche Fisch. Mehr Informationen: http://www.aslan.de/info/gesund_bleiben/ratgeber/ernaehrungbeirheuma.html

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

RatGeberZentrale, Richard Lamers, Bahnhofstraße 44, 97234  Reichenberg,                    Tel. 0931 60099-0, www.ratgeberzentrale.de, lamers@ratgeberzentrale.de