Mit Schwefelbädern gegen den Schmerz

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Pilotstudie zeigt vielversprechende Effekte bei Patienten mit Fibromyalgiesyndrom

Balneotherapeutische Maßnahmen wie Bäder zeigten sich bereits in vergangenen Studien als effektive Ansätze zur Schmerzlinderung bei Patenten mit muskoskelettären Beschwerden.

Da Schwefel vom Organismus besonders gut über die Haut absorbiert wird und in experimentellen Untersuchungen zur Erhöhung der Schmerzschwelle geführt hat, führten Wissenschaftler eine Pilotstudie zur Überprüfung dieses Effekts mit an Fibromyalgie leidenden Patienten durch.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-schwefelbaedern-gegen-den-schmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Schuppenflechte – in der kalten Jahreszeit am schlimmsten

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Natürliche Hilfe und Regeneration mit einem Mönch Balsam

Eine uralte Pflanzenmixtur aus der Klostermedizin hilft nachhaltig gegen Schuppenflechte.

Gefürchtete Schuppenbildung geht bei konsequenter Anwendung des Mönch Balsam (Apotheken, PZN 4476461) deutlich zurück. Bestandteil des Balsams ist ein seltenes orientalisches Baumharz, das entzündungshemmend wirkt. Hautrötungen klingen ebenfalls ab. Hierzu der Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Trockene Haut wird erkennbar weicher.“ Gleichzeitig hat sich das Mittel als wirksam gegen frühzeitige Faltenbildung erwiesen. Offenbar regt es auch den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und wirkt so vorzeitiger Hautalterung entgegen. Der Dermatologe hat die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren erprobt. Dr. Meyer-Rogge: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“

Nach Angabe der CVderm (Hamburg) leiden insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland an Psoriasis. Die entzündete Haut juckt und schuppt, dadurch ist die Lebensqualität erheblich eingeschränkt.

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des legendären Balsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink. Zugleich melden Dermatologen der South Bay Laser Klinik in Los Angeles: Zink kann bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern. Pflanzen-Pharmakologen ziehen daraus den Schluss: Der Harzanteil des Balsams legt sich wie ein Wundpflaster über die entzündeten Hautstellen, darunter kann der hohe Zinkanteil für Abheilung sorgen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.d

Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41, 22335 Hamburg, hargens@hansapharm-media.de, 040-3906010, http://www.hansapharm-media.de

 

Tipps für Morgenmuffel

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Springen Sie frühmorgens freudig aus dem Bett oder quälen Sie sich regelrecht aus den Federn? Wie Morgenmuffel sich das Aufstehen leichter machen können, verrät die Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung (http://www.jameda.de).

Eule oder Lerche?

Es ist genetisch bestimmt, nach welchem Schlaf-Wach-Rhythmus jeder einzelne Mensch lebt. Als Lerchen-Typ steht man frühauf und fühlt sich sofort fit. Eulen schlafen dagegen länger und sind dafür bis in die Nacht aktiv. Je besser man seinen eigenen Rhythmus mit den äußeren Gegebenheiten vereinbart, desto leichter fällt der Tag. Deshalb als Morgenmuffel keine frühen Termine vereinbaren, lieber Spät- als Frühschichten übernehmen und wichtige Vorhaben auf den Nachmittag oder Abend verlegen!

Als Morgenmuffel braucht man Zeit zum Aufstehen

Wer als Morgenmuffel nicht jeden Tag bis 12 Uhr schlafen kann, sondern auch mal früher raus muss, sollte zum Aufstehen genügend Zeit einplanen. Stellen Sie Ihren Wecker rechtzeitig, so dass Sie sich noch räkeln können, in Ruhe duschen und frühstücken können. Ihre Garderobe legen Sie abends zurecht, denn morgens sind Sie noch nicht entscheidungsfreudig genug!

Vorhang auf, denn Licht macht wach

Auch wenn es anfangs unangenehm blendet, Licht hilft beim Aufstehen. Wird die Umgebung heller, drosselt der Körper die Bildung des Schlafhormons Melatonin, dafür schüttet er das anregende Hormon Serotonin aus.

Morgengymnastik: Räkeln, Dehnen und Strecken

Fühlen Sie sich morgens wie gelähmt und können sich einfach nicht rühren? Fangen Sie schon im Bett mit der Morgengymnastik an: Zehen auf und ab bewegen, Beine und Arme lang ausstrecken. Ziehen Sie, auf dem Rücken liegend, beide Beine an und führen Sie die Knie so weit wie möglich an die Brust. Wenn Sie aufstehen, rollen Sie sich über die Seite auf die Bettkante. Dort sitzend haben Sie die Hälfte schon geschafft! Armkreisen und Rumpfbeugen regen den Kreislauf an.

Munter durch Wechselduschen

Kneipp“sche Güsse mit abwechselnd warmem und kaltem Wasser bringen den Kreislauf in Schwung und fördern die Anpassungsfähigkeit des Körpers an äußere Umstände. Das Immunsystem wird gestärkt und die Haut wird rosig und straff!

Frühstücken weckt die Lebensgeister

Zeit für ein Frühstück sollte sein, denn es liefert Energie und Kraft für den Tag. Optimal sind langsam verwertbare Kohlenhydrate wie Vollkornbrot oder Müsli, dazu schnelle Energie in Form von Obst, z. B. Bananen oder Trauben. Kaffee und Tee wird jeder Morgenmuffel zu schätzen wissen, Coffein regt in Maßen den Kreislauf an und steigert die Aufmerksamkeit.

Ein „Guten Morgen“ reicht schon, um die Stimmung zu retten

Einem Morgenmuffel fällt nicht nur das Reden in der Früh schwer, er ist auch nicht dazu aufgelegt, großartigen Erzählungen zu folgen. Um die morgendliche Stimmung am Frühstückstisch jedoch nicht jedes Mal kippen zu lassen, sind klärende Worte hilfreich. Wer sich als Eulen-Typ outet, der früh morgens einfach leidet, stößt meist auf Verständnis. Zu einem tapferen „Guten Morgen“ sollte sich aber auch ein Morgenmuffel durchringen können.

Sollten Sie weitere Fragen rund um das Thema Schlafen haben, können Sie sich gerne an einen Arzt wenden. Gut bewertete Allgemeinmediziner finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Wirtsgenom steuert Hautflora und Entzündung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Zahlreiche neuere Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Darmflora und verschiedenen Erkrankungen wie zum Beispiel Adipositas bei Diabetes gezeigt. Doch über die Regulierung der Zusammensetzung von Haut- und Darmflora ist bisher wenig bekannt. Professor John Baines, Saleh Ibrahim und ihre Kolleginnen und Kollegen des Exzellenzclusters Entzündungsforschung („Inflammation at Interfaces“) haben nun herausgefunden, dass die Zusammensetzung der Hautflora vom Wirtsgenom gesteuert wird und dass Hautbakterien einen größeren Einfluss auf entzündliche Erkrankungen haben als bisher angenommen wurde.

Mehr Infos dazu unter: http://idw-online.de/de/news551918

Quellen: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Indische Pflanze als Blutzuckersenker?

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Salacia-Extrakt zeigt sich in einer Studie erfolgreich

In der Ayurvedischen Medizin werden die zur Salacia-Gattung gehörenden Arten wie z.B. die Kletterpflanze Salacia reticulata traditionell in der Diabetes-Behandlung eingesetzt. Diverse Studien haben gezeigt, dass die Pflanze den Blutzucker senkt und durch ihren appetithemmenden Effekt zur Gewichtsreduktion beiträgt. Vor allem die Blätter und die Wurzel dieser Pflanze werden verwendet.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/indische-pflanze-als-cholesterinsenker.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Frohe Weihnachten 2013

In Ihrem Weihnachtsgebäck findet sich bestimmt der eine oder andere Zimtstern. Wie gesund Zimt ist, das lesen Sie hier: http://www.hausapotheke-natur.de/zimt/

Und selbst Ihr Weihnachtsbaum, die Tanne, hat eine enorme Heilkraft, das erfahren Sie hier: http://www.hausapotheke-natur.de/tanne-ein-baum-mit-heilwirkung/

Die Redaktion von mediportal-online wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Genießen Sie die ruhigen Tage. Schöpfen Sie Kraft für neue Herausforderungen im kommenden Jahr.

Wir freuen uns, Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen. Mit aktuellen Gesundheitsnachrichten und Hintergrundinformationen.

Es grüßt Sie herzlich

Josef Senn und die Redaktion von mediportal-online.

 

Stärkt Knoblauch die Knochen?

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Studie mit menopausalen Frauen

Einer der größten Risikofaktoren für Osteoporose ist die Menopause: Der Körper reduziert das Östrogen, die Produktion von entzündungsfördernden regulatorischen Eiweißen (Zytokinen) nimmt damit zu.

Es gibt Hinweise darauf, dass diese Entzündungsmediatoren die Knochendichte negativ beeinflussen können. Auf Grund seiner östrogenähnlichen Eigenschaften prüft die vorliegende Studie, ob Knoblauch einen Beitrag zur Osteoporose-Vorbeugung bzw. -Behandlung leisten könnte.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/staerkt-knoblauch-die-knochen.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Chronische Nierenerkrankungen

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Biomarker Cystatin C sorgt für eine bessere Diagnostik

Mehr als jeder zehnte Erwachsene weltweit lebt mit einer chronischen Nierenerkrankung. Dieses Leiden gilt nicht nur als Risikofaktor für eine vorzeitige Sterblichkeit oder eine Ersatztherapie durch Dialyse und Transplantation. Es scheint auch Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes zu begünstigen. Allerdings ist die bisher gängige Bestimmung der Nierenfunktion über den so genannten Kreatinin-Wert im Serum unbefriedigend. Wissenschaftler des „Chronic Kidney Disease Prognosis-Consortium“, darunter die Ulmer Professoren Dietrich Rothenbacher und Wolfgang Koenig, haben nun gezeigt, dass der Biomarker Cystatin C alleine oder in Kombination mit dem Kreatinin-Wert die Diagnostik verbessern kann.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news550462

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Winterzeit – Erkältungs- und Grippezeit

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Ein gesunder Lebensstil und die natürliche Kraft der Heilpilze haben sich als starker Schutzschild gegen Erkältungs- und Grippeviren bewährt.

Durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr ist jeder Erwachsene von einem grippalen Infekt betroffen; Kinder sogar häufiger. Meist erwischt es uns in der kalten Jahreszeit, denn der Herbst und der Winter sind die Hochsaison für Erkältungen (grippaler Infekt) und Grippe. Leider kann man den Atemwegserkrankungen auslösenden Erregern kaum entgehen, denn sie lauern praktisch überall in unserer Umwelt. Übertragen werden können sie über Husten, Niesen (Tröpfcheninfektion), aber auch zum Beispiel einen simplen Händedruck (Schmierinfektion). Bei kaltem und nassem Wetter haben Viren und Bakterien leichtes Spiel, sich bei einem ohnehin angeschlagenen Abwehrsystem rasch im Organismus auszubreiten. Jetzt ist ein starkes, intaktes Immunsystem daher besonders wichtig. Heilpilze leisten hier schon seit Jahrtausenden stärkende, antivirale und antibakterielle Dienste in Prävention und Therapie.

Der Heilpilz Coriolus – Ein wunderbarer Tipp, wenn man sich wirksam vor Erkältungen und Grippeinfektionen schützen will

Der Heilpilz, der unser Immunsystem am effektivsten im Kampf gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe unterstützen kann, ist der Coriolus versicolor. So macht man sich in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seine günstige Wirkung auf Infektionen der oberen Atemwege bereits seit tausenden von Jahren und bis heute zunutze.

Die antiviralen, aber auch antibakteriellen Kräfte des Coriolus beruhen vor allem auf den in ihm enthaltenen Glykoproteinen PSK (Krestin) und PSP. Diese pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffe sind in der Lage unsere zelluläre Abwehr zu aktivieren, wodurch im Organismus verstärkt Killerzellen zur Virenbekämpfung und zur Bakterienvernichtung gebildet werden. Dieser Heilpilz hat sich daher sowohl als Unterstützung zur Vorbeugung wie zur schnelleren Genesung bei Erkältungen und Grippe sehr gut bewährt. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung hilft er zudem bei etwaigen bakteriellen Sekundärinfektionen, die sich gerne auf den Virusinfekt „draufsetzen“. Kraftvolle Verbündete in der kalten Jahreszeit sind zudem die Heilpilze Cordyceps und Reishi, denen neben ihrer positiven Wirkung auf das Immunsystem auch eine lungenstärkende, bzw. eine antientzündliche Wirkung zugesprochen wird.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:  Pressestelle MykoTroph AG  c/o Santerris GmbH, Ulrike Zölzer, Saalburgstrasse 3, 61138 Niederdorfelden, 06187 – 90 70 900, http://www.HeilenmitPilzen.de, uz@santerris.de

Neue Studie zu Multipler Sklerose

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„Schlafende Viren“ stören Selbstheilungskräfte

„Schlafende“ oder inaktive Viren, die im Laufe der menschlichen Evolution durch Virusinfektionen ins menschliche Erbgut gelangt sind, können bei einer Reaktivierung die Selbstheilungskräfte des zentralen Nervensystems stören. Das hat eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern um den Zellbiologen Prof. Dr. Patrick Küry von der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf jetzt nachgewiesen. Forscher vermuten schon länger, dass diese sogenannten humanen endogenen Retroviren (HERV) auch den Krankheitsverlauf sowie die Regeneration bei Multipler Sklerose beeinflussen. Diesem möglichen Nachweis sind die Wissenschaftler nun ein Stück näher gekommen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news553652

Quellen: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)