Nahrungsergänzungsmittel beliebter denn je

Nahrungsergänzungsmittel beliebter denn je

Bioresonanz-Redaktion erläutert steigendes Interesse an Nahrungsergänzungsmittel. Gesundheitsbewusstsein und Prävention im Fokus.

Immer mehr Menschen greifen zu Vitaminen, Mineralstoffen und anderen ergänzenden Präparaten, sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, um ihre Gesundheit zu fördern, das Immunsystem zu stärken oder mutmaßliche Defizite auszugleichen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt eine interessante Variante vor.

Nahrungsergänzungsmittel erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Viele Menschen nutzen besonders in der kalten Jahreszeit vermehrt Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C oder Zink, um ihre Gesundheit zu stärken und Erkältungen vorzubeugen. Beispielsweise stieg laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) in Deutschland allein im Jahr 2021 die Produktion solcher Mittel um 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (Quelle: Nahrungsergänzungsmittel weiter im Trend, Statistisches Bundesamt)

Gesundheitsexperten führen die steigende Beliebtheit vor allem auf das wachsende Bewusstsein für Prävention und Selbstfürsorge zurück. Wichtig ist es allerdings, Nahrungsergänzungsmittel behutsam dosiert zu verwenden, um Überdosierungen zu vermeiden. Auch auf die Qualität der Produkte kommt es an.

Nahrungsergänzungsmittel in einer besonderen Form

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen eine ganz besondere Form, sogenannte energetisch aufbereitete Nahrungsergänzungsmittel.

Hierbei handelt es sich um solche Nahrungsergänzungsmittel, die nach den Erfahrungen mit dem ursachenorientierten Ansatz der Energiemedizin nicht nur auf ihre stoffliche Zusammensetzung, sondern auch auf ihre energetische Wirkung hin getestet und abgestimmt werden. Im Rahmen der Bioresonanz nach Paul Schmidt wird untersucht, wie Nahrungsergänzungsmittel auf den Organismus energetisch wirken.

Der gesamte Beitrag zu energetisch optimierte Nahrungsergänzungsmittel und ein Fallbeispiel dazu findet sich in der neuen Ausgabe von RAYONEX feedback. Worüber das Magazin noch informiert und zur Bezugsquelle, dazu mehr in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 02/09.2024 erschienen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
96f65f3f22f08453f5abfbd8fc967b09b9eace4d
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke

Entscheidend ist eine unabhängige fachliche Beratung

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C oder Magnesium zählen zu den drei meistverkauften freiverkäuflichen Produktgruppen in Apotheken, neben Husten- und Erkältungsmitteln sowie nicht verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln. Ihre wirtschaftliche Bedeutung für die Apotheken ist damit offensichtlich. Das belegen auch aktuelle Marktdaten des Lebensmittelverbandes Deutschland: 44,4 Millionen Nahrungsergänzungsmittel-Packungen wurden im Jahr 2022 in Apotheken verkauft – ohne Versandhandel. Aber: Haben Verbraucherinnen und Verbraucher Vorteile von dem Einkauf in der Apotheke? Die Ansichten dazu sind geteilt. Tatsächlich kommt es – wie so oft – auf den Einzelfall an.

Ein Argument, das für die Apotheken spricht: Dort gibt es fachkundiges Personal, das zum Beispiel zu möglichen Wechselwirkungen von Nahrungsergänzungsmitteln mit Medikamenten beraten kann. Nach dem Leitfaden der Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände für Beratungsgespräche soll das Verkaufspersonal Eigendiagnosen der Kundschaft stets hinterfragen, bevor eine Kaufempfehlung ausgesprochen wird. Das gilt für freiverkäufliche Arzneimittel und kann auf die Beratung zu Nahrungsergänzungsmitteln übertragen werden.

Allerdings: Anders als bei Arzneimitteln gibt es bei Nahrungsergänzungsmitteln keine gesetzliche Pflicht zur Angabe unerwünschter Wirkungen, zum Beispiel falls sie mit Medikamenten oder anderen Vitaminpräparaten zusammen eingenommen werden. Und auch ein pharmazeutisches Studium bzw. eine fachbezogene Ausbildung vermittelt nicht alle Spezialkenntnisse, die für eine fundierte (Produkt-)Beratung zur Ergänzung der Ernährung wichtig sind. Hier ist also die Eigeninitiative des Apotheken-Personals gefragt, sich weiterzubilden.

Dass eine kompetente Beratung nicht unbedingt garantiert ist, zeigen die Ergebnisse eines nicht-repräsentativen Marktchecks der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vom Sommer 2023: Dabei wurde in 20 Apotheken die fingierte Kundenfrage gestellt, ob Vitaminpräparate angesichts der Diagnose Long COVID hilfreich seien. An 13 Standorten erhielten die Ratsuchenden die Empfehlung zur Einnahme teils mehrerer Nahrungsergänzungsmittel. Aus fachlicher Sicht wirft dieses Ergebnis kein gutes Licht auf den Verkaufsort Apotheke. Denn von einer Eigenmedikation mit Vitaminpräparaten nach einer COVID-19-Infektion wird in der aktuellen S1-Leitlinie „Long/Post-Covid” der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) ausdrücklich abgeraten. Ob Betroffene von der Einnahme bestimmter Vitamine und Mineralstoffe profitieren können, ist Gegenstand medizinischer Forschung. Es ist daher immer sinnvoll, sich vorab eigenständig zu informieren, etwa auf www.bzfe.de oder www.klartext-nahrungsergaenzung.de. Das hilft auch dabei, den fachlichen Wert einer Verkaufsberatung einschätzen zu können.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nahrungsergänzungsmittel – Antworten auf die wichtigsten Fragen: https://www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/

Klartext Nahrungsergänzung, ein Angebot der Verbraucherzentrale: www.klartext-nahrungsergaenzung.de

Mikronährstoffe und Co., eine Initiative des Bundesinstituts für Risikobewertung: https://www.mikroco-wissen.de/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer humboldt-Ratgeber für Eltern: Mein Kind hat eine Essstörung

  • Bei 20 % der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren finden sich Hinweise auf ein gestörtes Essverhalten; Mädchen sind fast doppelt so häufig betroffen wie Jungen
  • Die Autorin ist Expertin auf dem Gebiet der Angst- und Essstörungen und behandelt in ihrer Praxis viele Kinder und deren Familien
  • Sorgen nehmen, Halt und Orientierung bieten: Der Ratgeber klärt über Krankheitsbilder auf und zeigt, wie Eltern ihrem Kind helfen und professionelle Unterstützung finden können
  • Für Eltern von Kindern im Alter von 10–18 Jahren, die unter Essstörungen wie Magersucht, Anorexie, Bulimie, Emetophobie, Binge Eating u.a. leiden

Essstörungen frühzeitig erkennen, verstehen und sofort helfen
Essstörungen sind ein wachsendes Problem unter Kindern und Jugendlichen: Laut einem Bericht der KKH Hannover litten im Jahr 2021 17,6 von 1.000 Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren an einer Essstörung. 2011 waren es „nur“ 11 von 1.000. Bundesweit dürften etwa 50.000 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren von einer Essstörung betroffen sein. Die meisten davon sind Mädchen und junge Frauen.

Wenn sich das Essverhalten bei Kindern oder Jugendlichen ändert, sind Eltern oft die ersten, die das bemerken. Wenn ein Kind heimlich isst, sich weigert, auswärts zu essen oder seine Lieblingsspeisen plötzlich ablehnt, kann die beängstigende Frage auftauchen: Hat mein Kind eine Essstörung? Es ist wichtig, die vielschichtigen Ursachen für Essstörung bei Kindern zu verstehen und entsprechend zu handeln. Martina Effmert bietet Eltern in ihrem Ratgeber „Mein Kind hat eine Essstörung“ (Partner-Link*) sofort umsetzbare Strategien und wertvolle praktische Tipps, damit sie ihr Kind wirksam bei Magersucht, Bulimie, Binge Eating, Emetophobie oder selteneren Essstörungen unterstützen und ihm verlässlich helfen können. Dabei zeigt sie, auf welche Anzeichen Eltern achten und reagieren und wie sie sich ihrem Kind gegenüber verhalten sollten, wenn eine Essstörung vorliegt.

Die Autorin
Martina Effmert ist eine erfahrene Heilpraktikerin mit umfassender Weiterbildung in verschiedenen Bereichen der modernen Psychotherapie und Hypnosetherapeutin mit besonderer Expertise in der Behandlung von Emetophobie, der Panik vor Übelkeit und Erbrechen, Ängsten, Traumata und daraus resultierenden Essstörungen. In ihrer Praxis in Düsseldorf und online bietet sie Eltern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine umfassende und professionelle Unterstützung. Sie gibt den Podcast „Leben ohne Angst“ heraus, in dem Eltern und Betroffene zu Wort kommen.

Pressekontakt:

Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:melanie.asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
www.humboldt.de
www.schluetersche.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vegane Aufstriche – nachhaltig und ohne Zusatzstoffe

Forschungsteam entwickelt neue Verarbeitungswege

Immer häufiger landen pflanzliche Brotaufstriche und Frischkäsealternativen im Einkaufskorb. Solche Produkte enthalten meist viele Zusatzstoffe und wenig Protein. Forschende der Technischen Universität Berlin und der belgischen Universität KU Leuven nutzen Fermentation und nicht-thermische Technologien, um vegane Aufstriche nachhaltig und ohne den Einsatz solcher Zusatzstoffe herzustellen. Das laufende Projekt „Vegan Spreads“ (2023-2025) wird vom Forschungskreis der Ernährungsindustrie (FEI) koordiniert.

Bei der Fermentation kommen Starterkulturen zum Einsatz, die Exopolysaccharide (EPS) bilden. EPS wirken sich auf Stabilität und Textur der Aufstriche aus. Daher kann auf den Einsatz von Zusatzstoffen wie Hydrokolloide (griechisch: hydro = „Wasser“, kolla = „Leim“) verzichtet werden. Auch Proteingehalt, Streichfähigkeit und Geschmack müssen stimmen, damit die entwickelten Produkte bei den Kunden ankommen. Mit einer geplanten Marktstudie und Verbraucherumfrage soll die Nachfrage sichergestellt werden.

Nebenbei trägt der innovative Ansatz auch zu mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion bei. Durch nicht-thermische Technologien wie Ultraschall, gepulste elektrische Felder (PEF) und Hochdruckverfahren lassen sich Verarbeitungsprozesse optimieren. Dadurch werden nicht nur thermische Schädigungen der Inhaltsstoffe vermieden, sondern auch Wasser- und Energieverbrauch sowie Umweltauswirkungen reduziert.

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen können die neuen Erkenntnisse nutzen, um vegane Aufstriche und pflanzliche Frischkäsealternativen mit einem ausgewogenen Nährstoffprofil ohne Zusatzstoffe herzustellen. Firmen, die bereits nicht-thermische Technologien einsetzen, können dadurch neue Märkte erschließen, erklärt der FEI.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Proteinreiche vegane Brotaufstriche ohne Zusatzstoffe: Transnationales Forschungsteam nutzt hohes Potential der Fermentation: www.fei-bonn.de/gefoerderte-projekte/projekte-des-monats/pdm-2024-10

Vegane Lebensmittel: bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel

Vegane Brotaufstriche selbst gemacht: bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/gemuese-aufs-brot

Nachhaltige Ernährung – Planetary Health Basics: bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/nachhaltige-ernaehrung

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Auranatura Erfahrungen: Die gesundheitlichen Aspekte der Cranberry im Fokus

Seit Langem macht Auranatura Erfahrungen mit Cranberrys und beleuchtet die Vorteile für die Gesundheit.

Cranberrys erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, wie auch die Auranatura Erfahrungen zeigen. Wissenschaftliche Untersuchungen weisen auf mögliche positive Auswirkungen hin, insbesondere im Bereich der Blasengesundheit. Die enthaltenen Antioxidantien und Polyphenole könnten zur Unterstützung des Immunsystems beitragen. Ernährungsexperten betonen jedoch, dass der oft hohe Zuckergehalt in verarbeiteten Produkten, wie zum Beispiel in einem Saft, beachtet werden sollte. Sie empfehlen, ungesüßte Varianten zu wählen oder den Saft selbst zuzubereiten. Trotz der vielversprechenden Ergebnisse sind weitere Studien nötig, um die langfristigen Auswirkungen des regelmäßigen Konsums vollständig zu verstehen.

Die Inhaltsstoffe von Cranberrys und ihre potenzielle Wirkung auf die Gesundheit

Cranberrys sind reich an verschiedenen Nährstoffen, die möglicherweise positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählen Vitamin C, Mangan und eine Vielzahl von Antioxidantien, insbesondere Polyphenole und Flavonoide. Die enthaltenen Proanthocyanidine spielen eine besondere Rolle bei der möglichen Unterstützung der Blasengesundheit. Sie könnten dazu beitragen, dass sich Bakterien weniger leicht an den Wänden der Harnwege festsetzen.

Die Antioxidantien in Canberrys könnten dabei helfen, freie Radikale im Körper zu neutralisieren und somit oxidativen Stress zu reduzieren. Wie Auranatura Erfahrungen zeigen, gibt es einige Studien, die darauf hindeuten, dass diese Verbindungen den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen.

Darüber hinaus enthält die Cranberry beachtliche Mengen an Quercetin, einem Flavonoid mit potenziell gesundheitsfördernden Eigenschaften. Quercetin wird in der Forschung mit verschiedenen positiven Effekten in Verbindung gebracht, darunter eine mögliche Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems und eine potenzielle Stärkung des Immunsystems. Einige Wissenschaftler untersuchen auch die mögliche Rolle von Cranberrys bei der Vorbeugung von Zahnfleischerkrankungen, da die enthaltenen Verbindungen möglicherweise die Anhaftung von Bakterien an den Zähnen reduzieren könnten. Zudem enthält die Beere Kalium, ein wichtiger Mineralstoff für die Regulierung des Blutdrucks und die Funktion von Nerven und Muskeln. Die komplexe Zusammensetzung der Beere macht sie zu einem interessanten Forschungsgegenstand in verschiedenen Bereichen der Gesundheitsforschung.

Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit von Cranberrys

Auranatura Erfahrungen zeigen, dass die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Cranberrys Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen sind. Besonders im Fokus steht dabei die mögliche positive Wirkung auf die Blasengesundheit. Einige Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiger Konsum von Cranberrys das Risiko von Harnwegsinfektionen reduzieren könnte, insbesondere bei Frauen, die häufig davon betroffen sind.

Forscher untersuchen auch die potenziellen kardiovaskulären Vorteile von Cranberrys. Einige Ergebnisse legen nahe, dass die enthaltenen Antioxidantien möglicherweise zur Senkung des Blutdrucks und zur Verbesserung der Cholesterinwerte beitragen könnten. Allerdings sind die Ergebnisse nicht einheitlich, und weitere Forschung ist erforderlich, um diese Effekte zu bestätigen.

Anwendungsmöglichkeiten und empfohlene Verzehrmenge von Cranberrys

Auranatura Erfahrungen zeigen, dass Cranberrys sich auf vielfältige Weise in den Alltag integrieren lassen. Hier einige beliebte Anwendungsmöglichkeiten:

– Als reiner Saft, pur oder verdünnt mit Wasser
– Als Zutat in Smoothies oder Fruchtsäften
– In alkoholfreien Mixgetränken
– Als Basis für Dressings oder Marinaden
– In der Zubereitung von Desserts oder Gebäck

Die empfohlene Verzehrmenge von Cranberrys kann je nach individuellen Bedürfnissen und Gesundheitszustand variieren. Es ist ratsam, mit einer geringen Menge zu beginnen und diese langsam zu steigern, um die Verträglichkeit zu testen.

Qualitätssicherung und Produktionsstandards bei Cranberry-Produkten

Seit Langem macht das Team von Auranatura Erfahrungen damit, dass die Qualitätssicherung eine entscheidende Rolle bei der Herstellung von Cranberry-Produkten spielt. Renommierte Hersteller setzen auf strenge Kontrollen und hohe Produktionsstandards, um die Sicherheit und potenzielle Wirksamkeit ihrer Produkte zu gewährleisten. Der Anbau der Cranberrys erfolgt idealerweise unter kontrollierten Bedingungen, um Verunreinigungen zu vermeiden und eine optimale Nährstoffdichte zu erreichen.

Nach der Ernte werden die Beeren sorgfältig gereinigt und schonend verarbeitet, um den Verlust wertvoller Inhaltsstoffe zu minimieren. Regelmäßige Laboranalysen dienen der Überprüfung des Nährstoffgehalts und dem Ausschluss von Schadstoffen. Zertifizierungen können zusätzliche Sicherheit bieten.

Verbraucher sollten bei der Auswahl von Cranberry-Produkten auf diese Qualitätsmerkmale achten. Auranatura Bewertungen können hierbei eine hilfreiche Orientierung bieten. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, direkt beim Hersteller nach detaillierten Informationen zu Herkunft und Verarbeitung des Produkts zu fragen.

Verbrauchertipps und Empfehlungen zu Cranberry-Produkten

Cranberry-Produkte erfreuen sich zunehmender Beliebtheit aufgrund ihrer potenziellen gesundheitsfördernden Eigenschaften. Für das Team von Auranatura ist Verbraucherschutz wichtig. Daher raten sie, stets informierte Entscheidungen beim Kauf und Konsum dieser Produkte zu treffen. Eine ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil bilden die Grundlage für das allgemeine Wohlbefinden, und Cranberry-Produkte können diese sinnvoll ergänzen.

Beim Einkauf von Cranberry-Produkten empfiehlt es sich, auf die Zutatenliste zu achten und Produkte mit einem hohen Anteil an Cranberrys zu wählen. Viele Hersteller bieten mittlerweile eine breite Palette an Cranberry-Produkten an, von Säften über Konzentrate bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln in Kapselform. Jede Form hat ihre eigenen Vorteile und kann je nach individuellen Präferenzen und Bedürfnissen ausgewählt werden.

Für Personen mit spezifischen gesundheitlichen Anliegen kann es sinnvoll sein, vor dem regelmäßigen Konsum von Cranberry-Produkten einen Arzt oder Ernährungsberater zu konsultieren. Diese können individuelle Empfehlungen geben und bestehende Gesundheitszuständen berücksichtigen. Cranberry-Produkte bieten eine interessante Möglichkeit, die tägliche Ernährung zu bereichern. Mit fundierten Informationen und bewussten Entscheidungen können Verbraucher die potenziellen Vorteile dieser vielseitigen Beere optimal für sich nutzen und dabei auf Auranatura Erfahrungen zurückgreifen, um ihre persönliche Produktauswahl zu optimieren.

AuraNatura® vereint die Kraft der Natur mit modernster Forschung, um hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zu schaffen. Als europäischer Marktführer für fermentierte Produkte setzen wir auf nachhaltige Rohstoffe und höchste Qualität.

Entwickelt von Experten in Deutschland, bieten unsere Rezepturen optimale Wirkung. Schneller Versand, kompetente Beratung und eine 365-Tage-Geld-zurück-Garantie sorgen für ein rundum sicheres Einkaufserlebnis.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
AuraNatura®
Presseteam Auranatura
Leubernstrasse 6
CH-8280 Kreuzlingen
0800-90805042
c0549caf1b112af4f8711890048fbacb4077b386
https://www.auranatura.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Blutzucker runter in 4 Wochen

  • Rund 10% der Erwachsenen in Deutschland leiden an Diabetes Typ 2, weitere 20% haben erhöhte Blutzuckerwerte
  • Der Ratgeber von Erfolgsautorin Cora Wetzstein zeigt Schritt für Schritt, wie man mit Hilfe einer gesunden Ernährung seinen Blutzucker senken kann
  • Praxistauglich mit Quickstarts, Lebensmittellisten und dem Konzept des idealen Tellers

80% aller industriell hergestellten Lebensmittel sind mit Zucker angereichert. Sogar Produkte, bei denen man es gar nicht vermutet: gekochter Schinken, Tiefkühlpizza oder Heringssalat. Sie alle liefern mehr Energie, als nötig wäre, lassen den Blutzuckerspiegel über die Maßen ansteigen, führen in eine Heißhungerspirale und damit in einen Teufelskreis aus entgleistem Blutzuckerspiegel, zu vielen Kilos auf den Rippen und allen Risiken, die damit einhergehen.

Blutzucker zu hoch! Wer diese Diagnose vom Arzt bekommt, erhält meist die dringende Empfehlung, seine Ernährung umzustellen. Aber wie genau soll das funktionieren? Hier setzt Cora Wetzstein mit ihrem Ratgeber „Blutzucker runter in 4 Wochen“ (Partner-Link*) an: Sie erklärt die Stoffwechselzusammenhänge, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führen, und zeigt, welche Nährstoffe jetzt wichtig sind und welche Lebensmittel man meiden sollte. Ihre Leserinnen und Leser lernen das folgende 4-Wochen-Programm kennen, mit dem sie einfach und effektiv etwas verändern können:

  • In der ersten Woche geht es um eine Inventur: Wie ernähre ich mich, was könnte ich ändern, gibt es weitere Stellschrauben, an denen ich drehen könnte, wie etwa Bewegung?
  • In der zweiten Woche geht es konkret um die Nährstoffe, die wir wirklich brauchen. Das Ziel: Weg von Fertigprodukten, hin zu einer blutzuckergesunden Ernährung.
  • In der dritten Woche steht der „lächelnde Teller“ im Mittelpunkt: Die Autorin steigt tiefer in das Thema blutzuckergesunde Ernährung ein und zeigt, wie man seine Blutzuckerwerte nachhaltig in den Griff bekommt.
  • In der vierten Woche geht es in die Küche: Mit 60 leckeren Rezepten unterstützt Cora Wetzstein ihre Leserinnen und Leser dabei, ihre Ernährung komplett auf blutzuckergesund umzustellen.

Die Autorin

Seit 17 Jahren beschäftigt sich die Ökotrophologin und erfolgreiche Ratgeberautorin Cora Wetzstein mit ernährungsbedingten Krankheiten. Dabei spielt der Blutzuckerspiegel eine große Rolle. In ihren Büchern zeigt die Ernährungsexpertin, wie man bereits mit kleinen Maßnahmen im Ernährungs- und Bewegungsverhalten viel erreichen und Lebensqualität zurückerobern kann, ohne auf Genuss zu verzichten. Die Devise für ihre Rezeptkreativität lautet: Abwechslungsreich, lecker und unkompliziert muss gutes Essen sein. Cora Wetzstein lebt mit ihrer Familie bei Ulm.

Pressekontakt:

Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:melanie.asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
www.humboldt.de
www.schluetersche.de

Zellreinigung: Forschungsprojekt enthüllt die geheime Kraft der Zellregeneration

Zellreinigung: Forschungsprojekt enthüllt die geheime Kraft der Zellregeneration

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie unsere Zellen fit gehalten werden können

Für einen gesunden Körper ist eine optimale Zellreinigung unerlässlich. Forscher haben entdeckt, wie diese unterstützt werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Maßnahmen zu empfehlen sind.

Aktivierung eines wichtigen Entsorgungssystems des Körpers zur Zellreinigung

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Bonn hat herausgefunden, dass Krafttraining ein wichtiges Entsorgungssystem in unserem Körper aktiviert, um die Zellreinigung zu verbessern.

Unsere Muskeln und Nerven bestehen aus Zellen, die ständig erneuert werden müssen. Dabei spielt das Protein BAG3 eine wichtige Rolle. Es erkennt beschädigte Teile in den Zellen und sorgt dafür, dass diese entsorgt werden. Das Forschungsteam hat nun gezeigt, dass BAG3 durch Krafttraining aktiviert wird. Dies ist wichtig, um Muskeln langfristig gesund zu halten. Störungen im BAG3-System können zu Muskelschwäche und sogar zu Herzversagen führen.

Breites Einsatzgebiet des BAG3-Systems zur Zellreinigung

Das BAG3-System ist nicht nur für die Muskulatur wichtig. Es spielt auch eine Rolle bei bestimmten Nervenerkrankungen. Die Forschenden haben gezeigt, dass eine fehlerhafte Regulation des BAG3-Systems zu neurologischen Erkrankungen wie dem Charcot-Marie-Tooth-Syndrom führen kann, bei dem Nerven in Armen und Beinen geschädigt werden.

Auch Sportexperten der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Hildesheim waren an der Studie beteiligt. Sie können mit diesen Erkenntnissen Trainingsprogramme für Spitzensportler und Patienten in der Rehabilitation optimieren.

(Krafttraining aktiviert zelluläre Müllentsorgung, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten wollen Zellreinigung und Ausleitung unterstützen

Damit die Entsorgung der Abbauprodukte der Zellreinigung optimal funktioniert, werden in der ganzheitlichen Medizin schon lange sogenannte Ausleitungsverfahren empfohlen. Hierbei geht es um die Ausleitung von sogenannten ungesunden Stoffen. Dies umfasst nicht nur aus Umweltbelastungen aufgenommene Stoffe, sondern vor allem auch diejenigen, die der Körper selbst produziert, wie hier bei der Zellreinigung.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt spezifische Frequenzen, welche die ausleitenden Regulationssysteme des Körpers energetisch unterstützen wollen. Wo sie ansetzt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Fragen und Antworten: Ausleitung mit Bioresonanz, was bedeutet das eigentlich?.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
37dea3cab0fdfa550b2916df2c06a6b7bb39aa1d
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Was ist neu an der Ernährungspyramide?

Obst und Gemüse als gemeinsame Lebensmittelgruppe

„Genießen Sie mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag, am besten in ihrer jeweiligen Erntesaison.“ So steht es in den neuen Ernährungs­empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Obst und Gemüse werden darin jetzt zu einer Lebensmittelgruppe zusammengefasst. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hat seine Ernährungspyramide daran angepasst und stellt Obst und Gemüse nun ebenfalls in einem gemeinsamen Symbol dar. Die bisherige Verteilung auf zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse entfällt damit.

Innerhalb der Lebensmittelgruppe möglichst vielfältig zu essen, wird jedoch weiterhin empfohlen. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist bei einer bunten Mischung die genaue Verteilung zwischen Obst und Gemüse weder für die Gesundheit noch für die Nachhaltigkeit entscheidend. Für beide Aspekte gilt: mehr Obst und Gemüse und gleichzeitig weniger tierische Lebensmittel essen. Wer die Kalorien- oder Zuckerzufuhr beschränken möchte, kann mehr Gemüse als Obst essen. So werden weniger Fruchtzucker und Energie aufgenommen.

Neben Obst und Gemüse gehören auch Speisepilze und Trockenobst zu dieser Lebensmittelgruppe. Bis zu zwei Gläser Frucht- oder Gemüsesaft pro Woche können die täglichen fünf Portionen Obst und Gemüse zusätzlich ergänzen.

Aber wie groß ist eine Portion? Eine Portion lässt sich allgemein mit der eigenen Hand abmessen. Kleinstückiges Gemüse und Obst, wie zum Beispiel Cocktailtomaten oder Beeren, passt in zwei Hände, die zu einer Schale geformt sind. Beim Trockenobst fällt die Portion kleiner aus, da der Fruchtzuckergehalt durch das Trocknen höher ist. Hier ist nur eine Hand das Maß. Großstückiges, wie ein Apfel oder eine Paprikaschote, passen in eine Hand.

Dass Obst und Gemüse Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe liefern und damit gut für Gesundheit und Sättigung sind, ist bekannt. Jedes Gemüse und Obst enthält aber auch andere wertvolle Inhaltsstoffe. Sogar innerhalb einer Art oder durch verschiedene Reifegrade kann es Unterschiede geben. Auch deswegen hilft es, vielfältig auszuwählen, ganz nach dem Motto: Bunt ist gesund. Gemüse sowohl roh als auch gegart zu essen bringt ebenfalls Vorteile: Manche Inhaltstoffe sind im rohen Zustand in höherer Konzentration enthalten, andere werden erst durch das Garen besser verfügbar.

Auch Obst und Gemüse mit kleinen „Macken“ und abweichenden Formen ist eine gute Wahl und muss nicht in der Tonne landen. Zu Eintöpfen, Smoothies oder in Saucen verarbeitet, fallen äußere Makel nicht mehr auf. Wer nach der Saison einkauft und isst, hat im Laufe des Jahres automatisch viel Abwechslung auf dem Teller und es landet häufig besonders frische und nachhaltigere Ware im Einkaufskorb.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Alle Infos zur Ernährungspyramide: https://www.bzfe.de/bzfe-ernaehrungspyramide

FAQs zur Ernährungspyramide: https://www.bzfe.de/faq-ernaehrungspyramide

Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen der DGE: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/lebensmittelbezogene-empfehlungen-der-dge/

Fokus Obst und Gemüse: https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/fokus-obst-und-gemuese/

Gemüse – frisch und gesund:  https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gemuese/

Obst – essbare Früchte: https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/obst/

„How-to“ Obst und Gemüse – Kompaktinfos zum Einkauf, Lagern und Zubereiten: https://www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/how-to-obst-und-gemuese/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesunde Zellen – mehr Energie

  • Bei Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Parkinson u.v.a. spielen die Mitochondrien eine Rolle; Umweltgifte, Medikamente oder chronischer Stress können die Kraftwerke unserer Zellen beeinträchtigen
  • Der Ratgeber weist einen neuen Weg bei Erschöpfung, diffusen Symptomen oder langwierigen chronischen Krankheiten: Mit 6 einfachen Ansätzen, die auf zellulärer Ebene für mehr Gesundheit und Energie sorgen

Die Kraftwerke der Zellen reparieren und schützen
An Covid-19 etwas Gutes zu finden, scheint unmöglich, doch etwas Positives gibt es: Es hat die Mitochondrien stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Viele kennen diese kleinen Organellen noch aus dem Biologie-Unterricht, wo wir sie als Energiekraftwerke der Zellen kennengelernt haben. Doch Mitochondrien sind weit mehr als reine Energiefabriken. Sie regulieren zahlreiche Stoffwechselprozesse, können über Leben und Tod der Zelle entscheiden, steuern unser Immunsystem und wirken auf Entzündungsprozesse und Insulinresistenz ein. Wenn sie beeinträchtigt sind, sind die Folgen vielfältig – von Energielosigkeit bis zu chronischer Krankheit. Wer ständig erschöpft ist, sich nur sehr langsam erholt und gar nicht mehr aus diesem Tief herauskommt, leidet möglicherweise an einer Mitochondriopathie.

Im Ratgeber „Gesunde Zellen – mehr Energie“ (Partner-Link*) zeigt Heilpraktikerin Silke Bierkämper, welche Aufgaben die Mitochondrien haben und was genau passiert, wenn sie nur noch auf Sparflamme laufen. Ziel dieses Ratgebers ist es, dass Betroffene zelleigene Schutz- und Reparatursysteme aktivieren und vor allem individuell handeln können. Sie erwartet ein Therapiefahrplan, der zeigt, wie man mit Mikronährstoffen, dem Darm-Mikrobiom, Bewegung, Schlaf, dem Biorhythmus und Pflanzenstoffen positiv auf die Mitochondrien einwirken kann.

Die Autorin
Heilpraktikerin Silke Bierkämper praktiziert in eigener Praxis für Funktionelle und Orthomolekulare Medizin in Schwerte. Ihre Schwerpunkte sind die mitochondriale Medizin, Mikronährstofftherapie, Darmtherapie, Phytotherapie und Labordiagnostik. Als Dozentin an der renommierten Hufeland-Schule in Senden gibt sie ihr Wissen im Bereich der Orthomolekularen Medizin und im Basisunterricht weiter. Für diesen Ratgeber bündelte sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Wichtig dabei ist ihr eine klare Herangehensweise, die sich in praxisnahen und messbaren Strategien widerspiegelt.

Pressekontakt:

Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:melanie.asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
www.humboldt.de
www.schluetersche.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

„Risiko“ für die Ohren

Bundesinstitut startet Podcast-Reihe

Tageszeitungen, Nachrichtenportale und Social-Media-Posts warnen ständig vor neuen Gesundheitsgefahren: Weichmacher in Sonnencremes, Mikroplastik im Körper oder Schadstoffe in Lebensmitteln. Was ist tatsächlich dran an diesen angeblichen Gefahren? Wie groß ist das Risiko? Um wissenschaftliche Themen für die Öffentlichkeit leichter zugänglich zu machen, startet das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ein neues Audioformat: „Risiko – Der BfR-Podcast“.

Der Podcast erscheint zukünftig etwa einmal pro Monat. Die einzelnen Folgen sind knapp 30 Minuten lang und stellen immer ein einzelnes gesundheitliches Risiko in den Mittelpunkt. Im lockeren Gespräch erklären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die wichtigsten Punkte rund um tatsächliche oder vermeintliche gesundheitliche Risiken. Dabei werden auch Mythen und Falschmeldungen thematisiert, die teilweise seit Jahren im Internet kursieren. In der ersten Folge geht es um die Frage, wie Risikobewertung überhaupt funktioniert und wie Risiken wahrgenommen werden. Weitere Themen sind gesundheitliche Risiken rund um Tätowierungen und Mikroplastik.

Der „Risiko“-Podcast kann kostenfrei über alle gängigen Podcast-Plattformen und -Apps abonniert werden. Außerdem lassen sich alle Folgen auch einzeln über die BfR-Webseite abrufen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zum BfR-Podcast: https://podcast.bfr.bund.de/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Eva Zovko, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE