Archiv der Kategorie: Krebs

Sonne ohne Reue: Das BfS informiert

Besonders sportlich aktive Menschen verbringen in den Sommermonaten so viel Zeit wie möglich im Freien – können ihre Haut damit aber leicht überfordern. Denn die Sonne steigert nicht nur das Wohlbefinden. Sie hat auch ihre Schattenseiten: Zu viel UV-Strahlung und Sonnenbrände erhöhen nachweislich das Hautkrebsrisiko. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 224.000 Menschen an Hautkrebs – Tendenz steigend.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news484073

Quellen: Bundesamt für Strahlenschutz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Krebs – mit Homöopathie behandeln? Lesetipp von Josef Senn

Interessante Erkenntnisse mit Homöopathie in der Krebs-Behandlung

Die Behandlung von Krebs ist eine sehr sensible Sache. Vor allem, wenn es um die Methoden geht. Zwischen den Vertretern der verschiedenen medizinischen Disziplinen tobt ein harter Kampf, was die „richtige Therapie“ ist. Die einen setzen auf chemische Interventionen. Davor warnen die anderen und setzen auf natürliche Behandlungsmethoden.

Das Portal yamedo hat nun einen Überblick zu verschiedenen Studienergebnissen veröffentlicht, wonach die Homöopathie im Einsatz gegen Krebs erste Wahl ist.

Die Erkenntnisse sind atemberaubend und spannend zugleich. Lesen Sie hier:

http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-gegen-krebs-2012

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Lungenkrebs – Rauchen als Ursache Nr.1

Der Welt-Nichtraucher-Tag am 31. Mai gibt Anlass, vor den gesundheitlichen Schäden durch Nikotinkonsum zu warnen. Eine gefürchtete Folgeerkrankung des Rauchens ist der Lungenkrebs, bei dem die Chancen auf längeres Überleben oder gar Heilung sehr gering sind. Über Ursachen, Vorbeugung und Behandlung von Lungenkrebs informiert Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Lungenkrebs ist die vierthäufigste Todesursache in Deutschland

An Lungenkrebs erkranken jährlich etwa 50.000 Menschen in Deutschland. Männer sind häufiger betroffen, doch auch Frauen erkranken aufgrund ihres Rauchverhaltens zunehmend. Der Verlauf einer Tumorerkrankung ist abhängig von den Tumoreigenschaften, dem Allgemeinzustand sowie von Alter und Geschlecht des Patienten. Patienten mit kleinzelligem Lungentumor überleben mit Therapie im Durchschnitt 4-12 Monate. Liegt ein nichtkleinzelliges Karzinom vor, leben 30-60% der Erkrankten länger als fünf Jahre.

90 Prozent der Erkrankten sind oder waren Raucher

Tabakrauch enthält eine Vielzahl krebserregender Stoffe wie Cadmium, Benzpyren und Benzol. Die Anzahl der gerauchten Zigaretten, die Inhalationstiefe und wie lange geraucht wird, bestimmen dabei die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung an Lungenkrebs. Schadstoffe wie Asbest, Arsen und Dieselruß können ebenfalls Lungentumore verursachen, auch erbliche Faktoren spielen eine Rolle: Ist ein Elternteil an Lungenkrebs erkrankt, steigt das Risiko für das Kind um das 2-3fache.

Trockener Husten kann ein Alarmzeichen sein

Ein Lungenkarzinom im Anfangsstadium zeigt keine auffälligen Symptome und wird deshalb oft nur zufällig entdeckt. Treten Warnsignale wie wochenlanger trockener Husten auf, ist die Krebserkrankung meist bedrohlich fortgeschritten. Betroffene leiden im weiteren Verlauf unter schneller Gewichtsabnahme, Atemnot, blutigem Auswurf und Fieber. Metastasen im Gehirn führen zu neurologischen Schäden, Krebsansiedelungen in den Knochen zu starken Schmerzen.

Je früher der Rauchstopp, desto stärker sinkt das Krebsrisiko

Wer zwei Schachteln Zigaretten oder mehr am Tag raucht, erhöht sein Lungenkrebsrisiko um das 12-25fache. Nur ein konsequenter Rauchstopp kann das Risiko über die Jahre auf ein niedriges Niveau senken. Hört man beispielsweise mit 60 Jahren auf zu rauchen, ist das Risiko im Alter von 75 Jahren auf 10% gesunken, ein Rauchstopp mit 40 verringert es auf 3%. Bemerken Sie Anzeichen, die auf eine Lungenkrebserkrankung hindeuten, sollten Sie so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/pneumologen-lungenaerzte/fachgebiet/)

Quellen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Veränderte Genaktivität signalisiert Lungenkrebs im Frühstadium

Unklare Krankheitssymptome der Lunge und der Atemwege müssen durch Computertomographie abgeklärt werden. Wie bösartig sind die Knoten, die dabei entdeckt werden? Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, der Thoraxklinik Heidelberg und dem NCT Heidelberg suchen nach Biomarkern, um solche Befunde besser beurteilen zu können. Sie prüften Zellen aus der Umgebung der verdächtigen Knoten auf krebstypische Genveränderungen. Dabei fiel das Gen Tenascin-C auf, das in Zellen in der Umgebung bösartiger Knoten deutlich aktiver ist als in unauffälligen Proben. Die Forscher prüfen nun, ob anhand der gesteigerten Genaktivität Lungenkrebs besser diagnostiziert werden kann.

Mehr Infos dazu http://www.idw-online.de/de/news481328

Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Hautkrebs und Sonnenlicht

Interessante Studie, die Krebsbildung durch vermehrtes Sonnenlicht widerlegt

Bei Hautkrebs wird immer wieder zu allererst die Sonne verdächtigt. Forscher haben dies jetzt nicht nur widerlegt, sondern behaupten gerade das Gegenteil. Durch die Sonneneinstrahlung erhöht sich die Vitamin D-Bildung. Und Vitamin D wiederum wirkt der Krebsbildung entgegen.

Heilpraktiker René Gräber hat auf seiner Website dazu einen interessanten Artikel veröffentlicht, hier der Link:

http://www.yamedo.de/blog/ueberraschende-ursache-hautkrebs-2012-2/

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Mit Gift aus Knollenblätterpilz zielgerichtet gegen Krebs

Konjugate aus Antikörpern und Toxinen stellen ein neues biopharmazeutisches Wirkstoffprinzip dar. Wissenschaftlern ist es nun gelungen, α-Amanitin aus dem Knollenblätterpilz – eines der potentesten Gifte des Pflanzenreichs – an einen Antikörper zu binden und im Kampf gegen Krebs zu nutzen: So wird Amanitin zielgenau in Tumorzellen transportiert und zerstört nur diese spezifisch.

Mehr Infos unter http://www.idw-online.de/de/news477755

Quellen: Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH, Informationsdienst Wissenschaft(idw)

 

KrebsCentrum startet Sonnenschutzkampagne in Kindergärten

Das Präventionszentrum des Universitäts KrebsCentrums (UCC) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden startet in diesem Jahr mit einer Kampagne für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, um sie auf die Gefahren sommerlicher Sonnenstrahlen aufmerksam zu machen. Das unterhaltsame wie lehrreiche Theaterstück „Clown Zitzewitz und der Sonnenschutz“ der Arbeitsgemeinschaft für Dermatologische Prävention (ADP e.V.) und der Deutschen Krebshilfe (DKH e.V.) wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie am UCC auf seine Wirksamkeit überprüft.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476246

Quellen: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Abnehmen bremst krebsfördernde Entzündungen

Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen untersuchte Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem NCT Heidelberg an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen. Beide Lebensstilveränderungen waren hochwirksam: Kalorienreduktion allein oder in Kombination mit Sport senkte die Entzündungsparameter um mehr als ein Drittel und damit in vergleichbarem Umfang wie entzündungshemmende Medikamente. Gewichtsabnahme kann daher als wirkungsvoller Beitrag zur Krebsprävention angesehen werden.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476370

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Hautkrebs: Bluthochdruck und Stoffwechselerkrankungen als Risikofaktoren

Stoffwechselerkrankungen und Bluthochdruck begünstigen offenbar die Entstehung von Hautkrebs. Das hat jetzt eine internationale Forschergruppe um Gabriele Nagel, Professorin am Ulmer Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, herausgefunden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474288

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

30 Jahre Kompetenz in der Unterstützung Krebskranker

Mit über 20.000 Mitglieder und Förderern ist die GfBK die größte Beratungsorganisation für ganzheitliche, biologische Heilweisen gegen Krebs im deutschsprachigen Raum. Mit einer Festveranstaltung und Vorträgen renommierter Fachleute feiert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) in Heidelberg am 6. Mai ihr 30-jähriges Jubiläum.

Mehr Infos dazu unter http://www.biokrebs.de/presseinformationen/presseinformationen/904-30-jahre-kompetenz-in-der-unterstuetzung-krebskranker

Quellen:

Pressekontakt: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK), Rainer Lange, Pressereferent, 06221 – 433-2108, presse@biokrebs.de